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Nr. 21t
Montag, 10. September 1923.
71. Jahrgang.
Inf im fege m oeaen in
Man spricht in Deutschland bereits seit geraumer Zeit von dem Ende der Papiermark. Als bei Dollar auf 500 stand, glaubten manche Leute, der tiefste Stand sei erreicht, eine weitere Verschlechterung sei nicht mehr möglich. Inzwischen haben wir weitere Leidensstationen passiert, von den sechsstelligen Zahlen ging es in die Millionen hinein und nicht ganz mit Unrecht sprach dieser Tage ein deutschnationales Blatt davon, daß die vielgelästerte „Cuno-Mark" inimer noch mehr Kaufkraft besessen habe, als die Mark von heute. In der Tat ist es ja auch dem Kabinett Strese- inann aus Gründen, die hier nicht erörtert werden sollen, nicht gelungen, den Absturz der Mark zu hemmen. Das Schicksal der Mark ist eben — darüber besteht ja wohl allgemein Klarheit — heute nicht mehr zu wenden. Wenn man dem entgegenhalten will, daß äh illiche Ansichten bereits laut wurden, als der Dollarkurs erst die Zahl von 100 000 passierte, so heißt das doch die Lage verkennen. Die Dinge sind heute dock- so weit gediehen, daß die Mark nicht nur im internationalen Verkehr nichts mehr gilt, sondern daß auch bereits im innerdeutschen Verkehr die Annahme dieses Zahlungsmittels hier und da verweigert wird, weil kein Mensch mehr seine Ware gegen einen Erlös fortgeben will, dessen Kaufkraft von Minute zu Minute schwankt. Jede Stützungsaktion ist, wie grade die Vorgänge der letzten Tage zeigen, zum Scheitern verurteilt und hat nur den einen Erfolg, daß die Svskulation zu dem relativ niedrigen Kurs Devisen von der Reichsbank kauft, um sie dann nachbörslich mit sehr erheblichem Gewinn'weiter zu verkaufen. Der totkranken Mark ist eben weder durch eine Stützungsaktion noch durch andere „Mittelchen" zu helfen.
In Wirtschaftskreisen wird denn auch bereits seit einiger Zeit der Ruf laut: „Fort von der Papiermark" und es wird mit Nachdruck die Errichtung einer Goldbank der deutschen Wirtschaft gefordert, um endlich aus dem Finanzelend herauszukommen. Ähnliche Überlegungen sind ja im übrigen auch für die Reichs- rogierung maßgebend gewesen, als sie sich entschloß, die wertbeständige Anleihe, die auf Goldmark lautet, aus?ulegen. Es ist aber selbstverständlich, daß diese Anleihe, wenn auch ihre kleinen Stücke wohl für den Umlauf gedacht sind, nicht an die Stelle der Papiermark allein treten kann. Es sirtd daher in letzter Zeit auch im Schoß der Regierung verschiedene Pläne erörtert worden und man geht wohl nicht fohl in der Annahme, daß diese Beratungen auch in allerkürzester Zeit zu einem Ergebnis führen dürften. In diesen Beratungen spielt nun ein Projekt eine wesentliche Rolle, dessen geistiger Vater Dr. Helferich ist und das, wie versichert wird, bis in die fteinsten Einzelheiten ausgearbeitet sein soll. Rach diesem Plane sollen Roten auf Roggenbasis ausgegeben weiden, d. h. es wird dis Gründung einer Bank geplant, die auf Grund der Verpfändung landwirtschaftlicher Sachwerte ein auf Rogaenwert basiertes Geld ausgeben soll. Hier wird also die Rücksicht auf die Landwirtschaft in den Vordergrund geschoben. Tatsächlich ist ja auch die Gefahr einer Zurückweisung der Mark nirgends so groß wie grade in der Landwirtschaft, denn grade der Landwirt, der nicht in der Lage ist, sich für die empfarrgene Papiermark sofort andere Waren zu beschaffen, ist heute kaum noch geneigt, für seine Erzeugnisse das sich stündlich entwertende Papiergeld in Zahlung zu nehmen. Gefordert wird daher nicht mit Unrecht ein Zahlungsmittel, zu dem die Landwirtschaft Vertrauen hat und dessen Sinn sie versteht. Auf der anderen Seite kann man aber auch nicht verkennen, daß die Roggenwertbeständigkeit vor allem einen Anreiz bietet, die Roggenpreise möglichst hoch zu halten, und daß ferner diese Roggennoten im internationalen Verkehr nur sehr beschränkt zu verwenden wären. Von den Kritikern des Helfferichschen Projektes wird ferner mit Recht eingewandt, daß die Roggenwährung für die Zwecke anderer Warentransaktionen, als ein Zahlungsmittel, das sich nach dem Preis einer bestimmten Ware richtet, nur beschränkt brauchbar erscheint- Ter Währungsausschuß des Retchswirtschaftsrates hat daher mich den Plan Helfferichs abgelöhnt.
Ein müderes Projekt des Reichsverbandes der deutschen Industrie sieht die Schaffung einer Eoldnotenbank vor, deren Kapital auf etwa 200—250 Millionen Eold- vrark, einzahlbar in Gold oder Devisen, bemessen werden soll. Hier würde es sich also um die Schaffung eines Zahlungsmittels von internationaler Geltung handeln, das unentbehrlich zu fein scheint und das auch durch die Rrggennote nicht ersetzt werden kann. Erwogen wird daher auch der Plan, beide Projekte zu kombinieren, so dast dann also drei Währungen nebeneinanderlaufen würden, die Eoldnote, die Roggennote und schließlich Sum mindesten für eine längere Übergangszeit auch
noch die Papiermark. Der Währungsausschuß des k Reichswirtschaftsrats hat indessen auch den Vorschlag des Reichsverbandes der deutschen Industrie nicht gutgeheißen. Er schlägt vor, Eoldnoten auszugeben, zu deren Deckung Gold, Silber, (Kielschmuck und Devisen zu dienen hätten. So weit die Meinungen 'der Sachverständigen mich voneinander abweichen, besteht doch darüber Klarheit, daß jetzt mit dem Übergang zu einer neuen wertbeständigen Währung keinen Augenblick mehr gewartet werden darf. Das Reichskabinett hat vorläufig noch keine Entscheidung getroffen, will sich aber, aus der Erwägung heraus, daß es jetzt vor allem gilt, Ordnung in die Finanzen des Staates zu bringen, in einer Sitzung am Montagabend grundsätzlich schlüssig werden. Tatsächlich ist es höchste Zeit, daß der Millionen- und Milliardenwahnstnn, an dem Deutschland heute kranft und der auch eine einwandfreie Aufstellung des Staatsbudgets unmöglich macht, fein Ende nimmt und daß man, wenn die Eoldmark erst einmal da ist, in Deutschland wieder zu jener Ehrlichkeit und Moral zurückfindet, die. wie Strese- mann es in Stuttgart ausdrückte, auch den Goldpfennig wieder ehrt!
Noch keine Entscheidung.
Berlin, 10. Sevt. Die ..Montagsvast" betont, daß alle Gerückte von einer Entscheidung des Re'chskabinetts über das Währungsvroblemden Ereignissen voraus e i l e n. Es sei anzunebmen. daß die grundsätzliche Entscheidung in der am Montagabend in Aussicht genommenen Kabinettssstzung fallen werde.
Die Grundlage« der künftige« Währung.
Berlin, 8. Se»t. Der Wäbrungsausschuß des Reickswirtsckaftrats trat am Donnerstag zur Fortsetzung der Beratungen erneut zusammen, um sich mit der Frage der Schafsung einer neuen Währung und eines wertbeständigen Zablungsmittels zu beschäftigen. An Projekten lagen den Verhandlungen zugrunde das Projekt über die Einfübrung einer wertbeständigen Roggenwährung von Hetfferich und das Projekt über die Errichtung einer vrivaten Kaldnotenbank des Reichsverbandes der deutschen Industrie, und endlich ein Projekt des Sachverständigen. Generaldirektors M i n o u r. Mit 7 gegen 4 Stimmen bei einer Stimmentbaltung wurde eine Entschließung angenommen, zu der am kommenden Dienstag der wirtschaftspolitische Ausschuß gemeinsam mit dem finanzpolitischen Ausschuß Stellung nehmen soll.
In der Entschließung, die der Reichsregierung übermittelt werden soll, beißt es:
1. Die Wiederherstellung und Erhaltung eines wertbeständigen Zablungsmittels. das die Bedürfnisse von Staat und Wirtschaft befriedigt, ist nur möglich, wenn das Defizit der Wirtschaft beseitigt wird. Die Ausgaben für den Ruhrkamvf sind sofort auf das unbedingt notwendi-ge Maß zu beschränken. Die für die Ruhrzwecke zur Verfügung zu stellenden Gelder sind zu terminieren und ihre Verteilung unter die Kontrolle eines kleinen, mit diktatorischer Vollmacht versehenen Ausschusses zu stellen. Außerdem ist Vorbedingung rücksichtslose Streichung sämtlicher reduzierbarer Ausgaben.
2. Für den Übergang sind Mittel durch eine Vermögensabgabe nach dem Vorschlag Mineur beizubringen. Die Beseitigung der privaten Inflation durch eine scharfe Diskontenpolitik habe kaum Erfolg.
3. Die Gefahr der völligen Zurückweisung der Papiermark als Zahlungsmittel erheischt unter der Voraussetzung der stärksten Balancierung die Schaffung eines wert- beftändigen Zahlungsmittels, das auf sich selbst gestellt und unabhaWig von inneren und äußeren Schwankungen ist. Die Grundlage eines solchen Zab- lungsmittels könne nur ein Gold - oder Devisenfonds bilden. Aus diesen Erwägungen heraus ist das Projekt Selfferich abzulebnen. weil eine Roggenwährung im inneren Verkehr den großen Schwankungen des Roggenvreües unterliege und im internationalen Verkehr keine Geltung hätte.
4. Der Vorschlag des Reichsverbandes der deutschen Industrie ist gleichfalls abzulehnen, da nach ikm das wertbeständige Gold den Umlaufkreis des staatlichen Papiergeldes noch mehr als heute einfchränken und >e'ne Entwertung und Zurückweisung nur noch beschleunigen würde.
5. Alle derartigen Projekte sind auch deshalb abzu- lehnen, weil sie das Notenmonopol, eine grundlegendes Hcbeitsrecht des Staates, in die Hände privater Veiufsstände übergeben würden. Der Träger der Gold Politik Deutschlands kann nur die Reichs- b a n k sein, wobei Voraussetzung ist. daß deren Eeschäfts- fübrnng und Leitung den Bedürfnissen einer wertbeständiger. Geldwirtschaft durch entsprechende Abänderungen anzurassen ist.
6. Rack Festlegung des Söchftbetrages der NoteninfloUon werden die Goldbestände der Reichsbank mit den aus den Maßnahmen zur Devisenablieferung eingehenden ausländischen Zahlungsmitteln zu dem Münzfonds vereinigt. Dieser wird auf Grund dieser Sachwertbelastung durch ausländische Anleihen nach Möglichkeit erhöht. Aus Grund des Münzfonds werden Eoldnoten ausgegeben. als deren Deckmm Gold. Silber. Edelschmuck Devisen ulw. dienen. Rack Einführung der Goldnoten und Festlegung der Einstellung des Notendruckes werden di: noch im Besitz der Wirtschaft befindlichen oder an sie gelangenden Eoldzahlungsmittel für den allgemeinen Verkehr ireigegeben. ^
7. Die Reichsbank bleibt autonom. Die Reichs- bankaufsicht wird verstärkt. Das Kapital der Reichsbank wird erhöht durch Ausgabe von Aktien, die in G"ld oder Devisen oder wertbeständiger Belastung mit Goidhyvotbekvn der Landwirtschaft einru-ahlen sin».
Poincare spricht!
Paris, 10. Cent. Nach Havas hielt P o r n c a r 6 am bonntafl her der Einweihung eines Kriegerdenkmals in Lawvi Ilers eine Rede, in der er eingangs u. a. sagte:
- Ä 'weint es im Ausland und sogar vielleicht in Frankreich Leute, die die Wiederholung von Reden ein wenig langweilig finden, deren Gegenstand sich nicht ändert und oeren Schlußfolgerung immer dieselbe bleibt. Ich werde durchails bereit sein, daß Thema zu ändern, sobald Frankreichs Rechte endgültig gesichert sind. Bis dabin werden mich keine Drohungen hindern, alle guten Bürger aufzufor- oern. sich um die französische Fahne zu scharen. Wir würden, w fuhr er fort, sicherlich Verrat üben an dem letzten Willen d-eser Gefallenen, wenn wir nicht von Deutschland
völlige Reparation der Schäden
verlangen würden, die es hier und in so vielen anderen Gemeinden Frankreichs angerichtet bat. Jetzt sind es mehr als vier Jahre her. daß der Friede unterzeichnet wurde. Wir warten noch immer darauf, daß Deutschland leistet, was es uns schuldig ist. Es zwang uns nicht nur durch Ausflüchte als schlechter Schuldner, selbst Pfänder zu ergreifen, sondern auch die Haltung, die es nach unserem Einrücken ins Ruhrgebiet einnabm. war für seine Interessen verhängnisvoll. Es verbrauchte, anstatt uns loyaler Weise Lieferungen anzubieten. die es an uns auszuführen in der Lage gewesen wäre, und statt sich mit uns zu verständigen, wie wir von ihm es verlangten, um die regelmäßige Leistung dieser Lieferungen sscherzustellen. unsinnige Summen, um den Widerstand zu organisieren, der. wie es glaubt, uns entmutigen müßte, über den wir aber nach und nach trium- vbieren und der von selbst zusammenzubrechen beginnt- Wenn der Reichswirtschaftsminister v. Raumer und der deutsche ,zinanzminister versicherten, daß es für Deutschland nur eine Sanierung nach Beendigung des Kampfes an der Ruhr gibt, so darf man ihnen also die Antwort geben, daß. wenn dem so ist. sie diese Heilung in der Hand haben. Sie müssen nur noch aufhören. Milliarden von Mark ins Rubr- gcbiet zu werfen, um die Arbeiter zum Streik zu ermutigen, sie brauchen nur noch der Bevölkerung ihre Freihe't zu lallen, um ihren eigenen Neigungen zu folgen. Diese Bevölkerung wünscht nur zu arbeiten, um sich mit uns wegen der Lieferungen, die uns geschuldet ssnd, zu verständigen. Ich höre allerdings, daß der neue Reichskanzler uns jetzt andere Pfänder Vorschlagt als das Rubrgebiet und d>e Eisenbahnen des besetzten Gebietes, aber wir ziehen es vor. etwas in der Hand zu haben, als einer Sache nach- zu-laufen.
Die Garantien,
ocn denen man uns spricht, würden der allgemeinen Hypothek auf den sämtlichen deutschen Besitz, die uns der Versailler Vertrag gibt, nichts hinzufügen. Wir ziehen die positiven Pfänder, die wir in der Hand haben, vor. und wir werden sie nicht gegen generelle Pfänder freigeben, die vielleicht auf dem Papier ausgezeichnet wären, deren Eitrag uns aber entgehen würde. Wir wollen Realitäten und wir werden erst abziehen. wenn wir bezahlt sind. Stresemann erklärte nackdrücklichst. daß
das enge Zusammenwirken einander ergänzender Industrien
Deutschlands und Frankreichs eine ausgezeichnete Einleitung sei zur Regelung der Reparationen und zu einem endgültigen Friedens st atu t. Schon im Dezember 1922 ließ mir Cuno durch seinen Botschafter Verhandlungen mit deutschen Industriellen anbieten. um Abmachungen mit der französischen Industrie vorzubereiten. Es trifft allerdings zu. daß die Industrien der beiden Länder da Deutschland Kohle und wir Eisen fördern — eines Tages ein Interesse daran haben werden, sich miteinander zu verständigen. Aber die Franzosen, die an diesen wirtschaftlichen Unterhandlungen am meisten interessiert sind, haben begriffen, daß sie. bevor sie an die Vorbereitung gehen, der Regierung Zeit lallen müssen, bezüglich des Reoaratioasvroblems Sicherheiten für alle Erträgnisse zu erlangen. Die Frage, die alle anderen behrrscht. die in erster Linie alle unsere Sorge erfordert. sst in der Tat die des Wiederaufbaues unserer zerstörten Gebiete. Wenn wir sehen, daß Deutschland aufrichtig entschlossen ist. diese Frage zu regeln und für unsere Sicherheit etwas anderes als Versprechungen zu geben, dann werden wir
ohne Voreingenommenheit die Möglichkeit ins Auge kassen, wirtschaftliche Verträge abzuschlietzen.
Aber dann möge Deutschland beginnen, sein Verhalten zu ändern und endlich guten Willen zu zeigen. Dann möge Deutschland auf Vorwände und Zweideutigkeiten verzichten. Dann möge Deutschland ein- für allemal llch entschließen. ernsthafte Anstrengungen zu machen, um »sich in die Lag« zu versetzen, seine Schulden zu bezahlen. Bisher haben w'r nicht feststellen können, daß seine Absichten ssch in s-chr fühlbarer Weise geändert hätten. Der T o n hat ssch geändert, das Lied aber ist fast das gleiche geblieben. Wenn die deutsche Regierung sich einmal damit beschäftigen würde die Korrespondenz von Tbiers mit dem Grafen St. Valler und Manteuffel nachzulesen, so würde sse besser begreifen nie eine Nation, die die beste Absicht hat. sich von ihren Berpslichiungen zu befreien, ssch betragen kann und muß.
Deutschland steht am Kreuzwege.
Wenn es ssch retten will, ist dazu noch Zeit, wenn es bei seinen Methoden bleibt, wird es Katastrooben auf ssch ber- alzieben. iur die wir nicht verantwortlich sind.
Paris.. 10. Sevt. Bei der Einweihung eines Kriegerdenkmals in H o u da l n v i l l e hielt Poincarö gestern eme zweite Rede, in der er Deutschland als sich selbst schuldig an seiner retzigen Lage hmsicllte. Jetzt erst beginne es sich von der Wirklichkeit Rechenschaft abzu^gen. gebe ssch aber anscheinend immer noch Illusionen bin. An die von Frankreich öffentlich aufgestellten Bedingungen sei nicht zu rühren. Keine französische Regierung könne sie ab- ardcrn. Das französische Volk stehe hinter diesen Bedingun- con und die Deutschen, die Poincarös Sturz wünschten, machten e t n c fals ch e Rechnung. Frankreich wolle be- 5 alm werden, uno es iabe m Zwangsmitteln gegriffen, um diese Bezah.ung zu erhalteii. Es erwarte, daß man ihm Gemigtuuns gebe. Ruht Frankreich sei es. was weichen
