Verlag Langgasse 21
fXflgblatt^aM 4 ,
Geschäftszeit: 8 Ahr morgens bis 6 Uhr abends, außer Sonntags. Postscheckkonto: Fraicksnrt a. M. Nr. 7405.
Wöchentlich
Bezugspreise: Im Verlag abgeholt: Mk. 478000.—, in den Ausgabestellen: Mk.479000.-, durch die Träger ms Haus gebracht Mk. 480000.— monatlich. Die Bezugspreise sind freibleibend. — Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen, die Träger und alle Postanstalten. — In Fällen höherer Gewalt, Betriebsstörungen oder Streiks haben die Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung des Blattes oder Erstattung des entsprochenen Entgelts.
Fernruf:
„Tagblatthaus" Nr. 8650 - 58.
Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.
Anzeigenpreise; Örtliche Anzeigen Mk. 50000.—, Finanz- u. Lustbarkeits-Anzeigen ( JJ}P. 75000.-—, auswärtige Anzeigen Mk. 75000.—, örtl. Reklamen Mk. 150000.—, auswärt. Reklamen Mk. 225000.— stlr die einspaltige Kolouelzeile oder deren Raum. — Alle Zeilenpreise sind stets freibleibend: Erhöhungen mit sofortiger Wirkung auch bei allen lausenden Aufträgen, ohne besondere Mitteilung. Platz- und Datenvorschriften für Anzeigen und Reklamen ohne Verbindlichkeit. — Schluß der Anzeigen-Annahme: 10 Uhr vorm.
Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblattr: Berlin-Wilmersdorf, Laubacherstrage 35, Fernsprecher: Rheingau 2186.
Nr 194.
Dienstag, 21. August 1923.
71. Jahrgang.
MMaai KMaE MKi
Das Koa Monsinimsterrum.
Die Bildung des Kabinetts Stresemann, des Kabinetts der großen Koalition, ist von der über- roiegenden Mehrheit des deutschen Volkes mit Genugtuung begrüßt worden. Ein Aufatmen ging durch die Nation, als eine Regierung das Ruder ergriff, die, auf die weiteste Basis gestellt, die wertvollsten Kräfte in sich vereinigte. Dazu kam, daß der Kabinettswechsel ganz plötzlich und für die breitere Öffentlichkeit überraschend eingetreten war. Daher wurde anfangs nur die Kritik der extremen Gruppen laut, die herkömmlich gegen jedes Ministerium Front machen. Allmählich weicht aber die Überraschung über die politische Neueinstöllung und zugleich machen sich die von der neuen Steuergesetzgebung betroffenen Schichten klar, in welchem Umfange sie zu den Opfern herangezogen werden. Demgemäß macht sich eine Oppositionsstimmung auch außerhalb der Radikalen geltend, die erkennen läßt, wie viel noch zu geschehen hat, uin das Programm des neuen Kabinetts mit seinen in der gegenwärtigen Lage nun einmal unvermeidlichen Härten und schweren Anforderungen an alle Volksteile zur Durchführung p bringen und ihm im Parlament allen Anfechtungen zum Trotz eine verläßliche Mehrheit zu sichern.
Da ist also zunächst der Widerstand der Radikalen. Niemand wird es mehr als die Männer der neuen Regierung bedauern, daß sie ihm gegenüber zu Maßnahmen schreiten müssen, die über das Gewöhnliche hinausgehen. Aber die extremen Gruppen haben es sich selbst zuzuschreiben, daß das Gesetz zum Schutze der Republik wieder einmal in Anspruch genommen werden muß. Wenn der Preußische Minister des Innern, ein Sozialdemokrat, den kommunistischen Reichsausschuß der Betriebsräte aufgelöst hat, so mußte das geschehen, weil dieser Ausschuß die Bildung der verbotenen proletarischen Hundertschaften weiter betrieb. And wenn der Polizeipräsident von Berlin, ebenfalls ein Sozialdemokrat, die „Deutsche Zeitung" auf 3 Tage verboten hat, so hat diese das reichlich verdient durch ihre gehässigen Anpöbelungen Stresemanns und der Republik überhaupt. Dieses energische Durchgreifen nach rechts und links zeigt übrigens, daß dem Ministerium jede Parteilichkeit fernliegt, und daß es die Autorität des Staates nach allen Seiten zu schützen gewillt ist. Wie es den Anschein hat, wird es auch weiterhin seine Machtmittel gegen den Radikalismus in Bereitschaft halten müssen, denn die kommunistische wie die völkische Hetze, die letztere wohlwollend gefördert von den Deutschnationalen, geht weiter und kann, wenn nicht alle Zeichen trügen, noch zu gelegentlichen Explosionen führen.
Jndesien kann man als sicher annehmen, daß die Regierung mit allen mnstürzlerischen Elementen fertig wird, so lange die Parteien, aus denen die große Koalition beruht, eng zusammen arbeiten und einen festen Block bilden.. Da ist es denn nun eine große Freude für die beiseite stehenden Parteien, besonders für die Deutschnationalen, allerlei angebliche Riste in diesem Block feststellen p können, und zwar bei den Sozialdemokraten wie bei der Deutschen Dolkspartei. Was dis Sozialdemokraten anlangt, so ist es richtig, daß schon, ehe das Kabinett Stresemann überhaupt in Frage kam, ein Teil der Reichstagsfraktion gegen ein Zusammengehen mit den Bürgerlichen in einer Sonderkonferenz zu Weimar demonsttierte. Aber Tatsache ist auch, daß diese Opposition in der 173 Mann starken Fraktion nur 30 bis 40 Mitglieder umfaßt, daß sie laut einer von ihr veröffentlichten Erklärung der Entwickelung Rechnung tragen will und den' Gedanken einer Spaltung zurückweist. Allerdings stützt sich diese Gegnerschaft gegen die große Koalition auf nicht unbeträchtliche Teile der Wähler im Lande — so in Berlin, Sachsen, Hessen und anderswo —. Aber der sozialdemokratische ParteianSschuß, der soeben in Berlin getagt hat, hat doch mit übergroßer Mehrheit sich zu der Mitarbeit der sozialdemokrattschen Minister im Kabinett bekannt. Andererseits wird darauf hinge- wiesen, daß von den 66 Mitgliedern der Deutschen Volkspartei 22 an der Abstimmung über das Vertrauensvotum für Stresemann nicht teilgenommen haben, es seien das hauptsächlich die Industriellen, die Landwirte und die Bayern gewesen. Wie es sich damit verhält, das muß sich alsbald Herausstellen; bisher hat Herr Stresemann von dem Hauptvorstande der Deutschen Volkspartei regelmäßig ein einstimmiges Vertrauensvotum erhalten. Nicht zu leugnen ist, daß die neuen Steuergesetze in den Kreisen, die von ihnen am meisten betroffen werden, mit einer gewissen Mißstimmung ausgenommen worden sind. Das ist verständlich, aber nicht gerechffertigt ist die wilde Hetze, die in einigen Börsenblättern gegen diese Gesetze ein
geleitet worden ist, und wenn die „Berliner Vörsen- Zeitung" beispielsweise von Cäsarenwahnsinn spricht und meint, die ganze Steuergesetzgebung sei aus Klaffenhaß ausgebaut, so ist das eine Polemik, die sich von selbst richtet schon im Hinblick darauf, daß diese Steuern so gut wie einstimmig vom Reichstag angenommen worden sind. Die besonnenen Elemente in Handel, Industrie und Gewerbe werden sich auch an dieser Opposition nicht beteiligen, da sie wissen, daß zur Gesundung Deutschlands starke Mittel und schwere Eingriffe in Besitz und Einkommen nicht zu vermeiden sind.
Somit ist p erwarten, daß diese eben genannten Widerstände gegen das Kabinett, die nicht auf politischen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen beruhen, allmählich schon wieder von selbst beseitigt werden, pmal nachdem sich herausgestellt haben wird, daß von den Privatwirtschaften nichts Unmögliches verlangt wird, sondern nur solche Opfer, die später in einem Aufblühen aller ökonomischen Verhältnisse ihren Lohn finden. Was aber die von den Radikalen so triumphierend hervorgehobenen Risse im Block betrifft, so hat man ja von vornherein damit rechnen müssen, daß die Koalition der Parteien von der Sozialdemokratie bis zur Deutschen Volkspartei auf beiden Flügeln unzufriedene Elemente abstoßen würde. Aufgabe der Koalition wird es sein, etwaigen Absplitterungen gegenüber den Verband der Regierungsparteien in desto höherem Grade parlamentarisch, aktiv und ergiebig zu gestalten.
KabrnettsberatungSN.
Ein Devisenfonds zum Ankauf von Lebensmittel». — Neu« Markftützuugsaktion — Beteiligung von Industrie und Landwirtschaft. — Die Kohlen- und Transportkrise.
Berlin, 21. Aug. Wie das „Tageblatt" wissen will, stand im Vordergrund der gestrigen Besprechung des Kabinetts die Frage der Aufbringung eines Devisenfonds, der znm Ankauf von Lebensmitteln im Auslande und zur Durchführung einer neuen Markstützungsaktion dienen soll. In Sachverständigenkreisen fei man der Auffassung, daß hierzu 300 bis 600 Millionen Goldmark notwendig feien. Über die Frage der Schaffung eines Devisenfonds habe bereits am Samstag eine Aussprache des Reichskanzlers mit Vertretern des Reichsoerbandes der deutschen Industrie stattgefunden, die erklärt hätten, sie seien bereit, p ihrem Teil an der Schaffung dieses Fonds beizutragen. Weitere Beratungen mit Vertretern der Landwirtschaft sollen in den nächsten Tagen ftatt- finden. Außer der Frage des Devisenfonds sei in der gestrigen Besprechung des Reichskabinetts auch die Kohlen- und Transportkrise erörtert worden. Auch würde über noch verschiedene wichtige Steuerprobleme zu sprechen sein. — Über die gesamten bevorstehenden wirtschatlichen und finanziellen Maßnahmen werde der Reichskanzler im Hauptausschuß des Reichstags, der für Donnerstag einberufen fei, ans- fiihrliche Mitteilungen machen.
Berlin, 21. Aug. (Amtlich.) Das Reichskabinett hat in einer gestern abend unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten abgehaltenen Sitzung über grundlegende Wirtschaftsmaßnahmen Beschlüsse gefaßt, die nach Fühlungnahme mit den Parteiführern unverzüglich im Wege der R o t v e r o r d n u n g durchgeführt werden sollen.
Der Fall Hanenstein. — Der Konflikt bei der Reichsbank.
Berlin, 21. Aug. Laut „Vorwärts" wird der Reichskanzler heute mittag die Vettreter der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über die gestern gefaßten Beschlüsse unterrichten. Mit besonderem Interesse werde, wie das Blatt sagt, eine Auskunft über die Regelung des Falles Havenstein erwartet. — Zur Schlichtung des Konfliktes zwischen dom Reichsbankdirektorium und dem Obmannder Reichsbank, Groß mann, fanden gestern im Reichsarbeitsministerium Der- mittelungsverhandlungen statt, die aber p keiner Klärung führten. An das Reichsbankdirektorium wurde die Frage gerichtet, Sb es die Maßregelung ausheben wolle und wenn nicht, ob es sich einem Schiedsgericht unterwerfen wolle. Das Reichsbankdirektorium wird wahrscheinlich heute noch über die Beantwortung dieser Frage entscheiden. — Die Vertreter der Buchdrucker, die bei den gestrigen Vcr- mittelungsverhandlungen anwesend waren, wiederholten die Drohung, daß bei Aufrechterhaltung der Kündigung die Rotenpresse stillgelegt werden würde.
Dm nonserenz Der Ernahrrrngsmmr ter.
Verlängcrung der Markenbrotversorgung. — Die Erneu tunß der Getreideumlage abgelehnt. — Devisenbeschaffung kür den notwendigen Bedarf.
Berlin. 18. Aug. Tine Konferenz' des Reichsernüh- vuiigsminüters mit den Ernährungs- und Landwirtschasts- mmlstern der Länder beschäftigte sich gestern mit den Schwierigkeiten auf den verschiedenen T»- v i e ten der Ernährung und den notwendigen Muss naywen für die Versorgung. Die Konferenz war einteilig für eine Verlängerung der M arkenb ro tv e r- s o r g n n a vom 19. September bis 15. Oktober, die bereits denn Reichsrat beantragt wurde, ferner für eine Erhöhung der für dos Wirtschaftsjahr 1923/24 beabsichtigten Reserve vcn emer Million Tonnen sowie für eine besondere Sicherung der Versorgung der groben Verbraucherbezirke über r L Oktober hinaus. Die Mehrheit der Konferenz tevr.le me von einzelnen Ländern angeregte Erneuerung der Um»age ab. Die Aussichten für die Kartosfel- e r ii r e und. eine warme Witterung vorausgesetzt, nicht ungünstig. Es wurde Mitteilung gemacht von der Gründung -in er Kartoffelkreditbank zur Finai:z:erui!g des Kartoffelhandels. Mit den. Städten ist Fühlung genommen worden, damit sie zusammen mit dem ortsansässigen Handel gleichfalls die Finanzierung fördern.
dem Verkebrsministerium besteht ein enges Einoer- nehm»n zweH möglichster Beschleunigung des Transportes nn Herbst. Das Verkebrsministerium wird Kartoffeln und Ge-rerd; an erster Stelle befördern. Auf eine Anfrage erklärte der Reichoimnisler. dass noch nicht 2 Prozent der vorigen Kartoffelernte zu Vrennereizwecken verwandt 'worden seien. Die Herstellung von Spiritus zu gewerblichen Zwecken sei eine wirtschaftliche Notwendigkeit, aber die Freigabe von Kartoffeln zu diesem Zweck würde nur nach sehr sorgfältiger Prüfung erfolgen. itbeMin- st'mmend wurde die Notwendigkeit der Hebung des Zuckerrübenbaues betont und erörtert, wie bei Freigabe der Wirtschaft die Zuführung des Mundzuckers an di« Bevölkerung zu sichern sei. Die Bemühungen des Reichs- M'Nisteriums in Verbindung mit der Reichsbank. Devisen f u r d i e E i n f u h r v o n Fetten zu beschaffen, wurden anerkannt. D,e Konferenz betonte einmütig, dass für d>c Versorgung mit den notwendigen Mengen an Fett eine Zuteilung von Devisen unbedingt erfolgen müsse. In der Erörterungüber die Milchverforgung wurde mehrfach das Bedauern ausaesvrochen. dass die Verhältnisse in der Versorgung und Preisgestaltung im Reiche sehr verschiedenartig seien. Es wurde anerkannt, dass die MitEl. W für me Verbilligung zur Verfügung gestellt morden sind, für einen Teil der Bevölkerung Erleichterung gebracht haben, und dass eine wertere Bereitstellung derartiger Mittel notwendig erscheint. _
Rsichsminister Sollmann über die Lage.
Berlin, 20 Aug. Der Berliner Vertreter der Schweiz. Depeschenagentur hatte eine Unterredung mit dem Reichsminister des Innern. SollmaNn. in deren Verlauf der Minister u. a. faste: Auch jetzt noch, wo dre Erregung, die in Deutschland in der vergangenen Woche Vlatz gegriffen habe, abgeflaut sei. bemühten sich gewisse Zeitungen, aufbauschende Meldungen in die Welt zu schicken, um dadurch den Eindruck einer Schwäche des neuen Kabinetts zu erwecken. Die jetzige Regierung werde sich aber als stärker erweisen als jede ihrer Vorgängerinnen seit der Revolution. Gewiss könne sie vor Beendigung des Rrchrkampfes und vor ernsr gewissen Lösung der Res varationsfrage keine wirklich durchgreifende Besserung der inneren Lage Deutschlands schaffen, aber sie sei fest gewillt und habe die Kraft dazu. Deutschland nicht in Zuckungen verbluten zu lassen. Das Reichskabinett einschliesslich des Reichskanzlers halte die demokratische Republik für die einzige S t a a t s f o r m. unter der Deutschland leben und seine Wirtschaft entwickeln könne. Eine außenpolitische Aktivität werde sich vielleicht ergeben, wenn die Erklärung der deutschen Regierung irgend einen amtlichen Widerhall in Frankreich gefunden haben würde. Das Kabinett wolle die SoheitsvÄte der deutschen Republik wahren, aber es fühle fich von jedem Nationalismus frei.
Aus dem Nuhrgebiet.
Düsseldorf. 18. Aug. (Havas.) Eine gewisse Entspannung macht sich in den Arbeiterkreisen bemerkbar. Jedoch bleibt die Lage unregelmässig. Einige Fabriken haben ihren Betrieb wieder eröffnet. In Bochum daueri die passive Resistenz in einigen Zechen weiter an. In Eelseukirchen wurden 12 Verhaftungen vorgenommen und Waffen wurden beschlagnahmt. In Witten wurden 145 Milliarden Mark für die Reichsbank in Bochum beschlagnahmt.
Köln. 20. Aug Wie der ..Köln. Volksztg." aus den: Rubrgebict berichtet wird, herrscht auf dem Rückinger Werk der Mann e sma nn-R öh r e n werke seit einiger Zeit kommuni st ischer Terror. Kommunistische Hunderi- schaiten. militärisch ansgebildet und mit Alarmfysiemen verleben, vertrieben die Beamten, errichteten im Vorgarten des Direktors e>nen Galgen und zerstörten dessen Wohnung. Bei einem Zusammenstoß mit Landjägern wurde der Führer einer Hundertschaft getötet, desgleichen ein Landjäger.
Düsseldorf, 21. Aua. Wie kürzlich gemeldet, nahmen die Franzosen sieben Düsseldorfer Herren als Geiseln wegen des öandgranatenattentates auf dem Corneliusvlatz fest. Nunmehr sind fünf dieser Herren mit ihren Famiüen unter Beschlagnahme der Wohnungen ausgewiesen .Morden. ^
Düsseldorf. 20. Aug. (Havas.) Man dementiert die Meldung aus deutscher Quelle, dass zwei Beamte der französischen Geheimpolizei im Laufe eines Streites mit Deutschen in Lunen g «tötet worden seien.
Düsseldorf, 20. Aug. (Havas.) Ein Deutscher, welcher trotz der Grenziperre vernichte. ins unbesetzte Gebiet zu gelangen. ist am 19 August gegen 3 llbr nachmittags, durch eine Patrouille südöstlich von Hörd durch einen Gewehrschuss verwundet worden.
