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Nr 167.
Freitag, 20. Juli 1923.
Gegenüber denen, die in den letzten Jahren imrner wieder empfohlen hatten, mit künstlichen konstruktiven Eingriffen auf dem Devisenmarkt und durch innere Eoldanleihen und dergleichen eine künstliche Stabilisierung unserer Währung herbeizuführen, haben -wir oftmals betont, daß ein Land, das so stark auf seine weltwirtschaftlichen Beziehungen zur Aufrechterh al- tung seiner eigenen volkswirtschaftlichen Arbeit angewiesen ist wie Deutschland, derartige Maßnahmen n icht ertragen kann. Wir haben erklärt, daß der Weg zur schnelleren Gesundung unserer Eeldwirtschaft nur zu erreichen ist, wenn man endgültig darauf verzichte!, auf eine Besserung des MarKurses seine währunszs- politischen Zukunftsaussichten aufzubauen. Nur 'die mit zahlreichen unzulänglichen innerwirtschaftlichen Mitteln teilweise erhaltene Spanne zwischen dem J.n- landswert und dem Auslandswert der Kaufkraft der deutschen Mark ist das Ergebnis der falschen E''.n- L stellung unserer seitherigen Währungspolitik gewesen, F ein Ergebnis, das die Expropriation der breitesten ■ Kreise des gewerblichen Mittelstandes nach sich gezogen hat, ohne die Notlage in der Lebenshaltu ng breitester Schichten des Volkes zu verbessern. Die Nu tznießer dieser Währungspolitik waren — nicht aus eigenem bewußten Antrieb, sondern als Folgeerscheinung eines grundsätzlichen Systemsfehlers ' — diejenigen Kreise, die in der Jnflationswirtschaft wirtschaftlich an erster Stelle die durch die Notenpresse geschaffene künstliche Kaufkraft entgvgennahmen.
Die Gesundung der deutschen Währung erschei nt uns seit langem nur noch auf dem Wege der Devalvation möglich, d. h., daß man bei Eintritt natürlich er Voraussetzungen für eine Währungsstabilität sv.or allem wirtschaftliche Regelung der Reparationsfcacse, geborgt-aktive Zahlungsbilanz), durch Einführutrg einer neuen festen, aber wertverminderten Parität im Verhältnis zum Golde einen neuen normalen Zustci rd herstellt. Praktisch bedeutet dies eine Stabilisierung der bis dahin stattgefundenen Inflation. Die Grild- grundlage einer Währung ist keine absolut feststehende Größe, sondern sie richtet sich nach dem jeweiligen w,;lt- wirtschaftlichen Wert des Goldes. Dieser Wert wind bestimmt durch das Kaufkraftvermögen einer fcfti >tt Valuta gegenüber dem Golde. Die festesten Val.iten- kurfe zeigt gegenüber allen schweren finanzwirtschaft-, lichen Erschütterungen der letzten Jahre der Dollar An ,hm laßt sich der währungswirtschaftliche Wert d.er deutschen Goldreserve messen. Bei einer Neunorinallr- sierung der deutschen Währung auf dem Weg- der Devalvation wird der Dollarwerl insofern eine ausschlaggebende Rolle spielen, als man den Goldmark- . wert der deutschen Goldreserve in Beziehung zu dem entsprechenden Dollarwert setzt, seine internationale Bedeutung also an der Größe dieses Eoldfonds geg enüber der Eoldkaufkraft des Dollars ermessen wird Die Wirtschaft hat sich in Deutschland immer mehr auf owse Dinge eingestellt. Hätte man rechtzeitiger diese Grundsätze beachtet, wäre manche innere soziale Not vielleicht leichter überwunden, sicher aber wese ntlich abgeschwächt worden. Die Preisgestaltung für erhebliche Teile der deutschen Produktion erfolgt sckjon seit langer Frist auf einer Goldrechnungsgrundla ae Sie konnte dort durchgeführt werden, da'die Prod uk- ffon der Notenpresse am nächsten stand. Wenn jetzt durch den wertbeständigen Lohn eine Stabilisiert lüa des Kaufkraftwertes dieser Position der Gestehungskosten der wirtschaftlichen Betriebe «ingeführt wi rd wenn letzt durch wertbeständige Steuern auch hier e ine bedeutungsvolle Ausgabenposition der llnternehmmn- gen in gleichem Kaufkraftwert erhalten wird so rnnß unbedingt den gewerblichen Unternehmungen, die heute noch unter einer unzulänglichen Preisaej >tz- gebung zu leiden buben, ein freieres neues wertbeständiges Schema der Kalkulationsgrundlagen unerkannt werden.
Wenn in den letzten Jahren oftmals Kreise, die in erster Linie ihre wirtschaftspolitischen Jnterelsen glaubten als Konsumenten vertreten zu müssen oegen diejenigen Sturm liefen, die ihre Hand nicht 'dlrzu bieten wollten, die Bekämpfung des Wuchers mit der Expropriation des Einzelhandels zu überwinden und diese als Beschützer des Wuchers bezeichneten. so n »erden sie jetzt vielleicht erkennen, wie falsch ihre Paiwle gewesen ist. Sie werden erkennen, daß sie durch das Eindringen der wertbeständigen Rechnung in »das Wirtschaftsleben natürliche -Voraussetzungen für die künftig notwendige Devalvation schaffen- ' Sie werfven erkennen, daß damit bei einem etwaigen weiteren Fortschreiten der Inflation verhindert wird, ffaß Einzelgruppen Nutznießer dieser neugeschaffenen Ka uf- kraft werden, da mit dem Grundsatz der Wertbe- ständigkeit die Voraussetzung hierfür, nämlich die ge
setzliche Ausschließung bestimmter Wirtschaftskreise aus den inflatorischen Einwirkungen verschwinden muß. Sie werden erkennen, daß die Reinigungsperiode in der Wirtschaft beginnt, die innere Gesundung einsetzt und die Parasiten ausgeschaltet werden.
Von mancher Seite wird in diesen Tagen ba hauptet, daß das Eindringen des Grundsatzes der Wertbeständigkeit in der Wirtschaft bedeutet, daß die deutsche Währung praktisch völlig ausgeschaltet sei. Für den Augenblick kann dies sehr wohl zutreffend sein. Nur darf man nicht übersehen — und hier rechtfertigt sich wenigstens der Teil unserer bisherigen Währungspolitik, der auf den Schutz des Reichsbankgoldes bedacht war — daß wir mit Hilfe selbständiger Goldreserven stets in der Lage sein werden, auf dem Wege der Devalvation zu selbständiger Währung und Währungspolitik zuriickzukommen.
Eine andere Bemerkung, die man in den letzten Wochen häufiger antreffen konnte, steht mit diesen währungspolitischen Zusammenhängen ebenfalls in engster Verbindung. Wir werden damit zu rechnen haben, daß die Wirtschaft, indem sie zu wertbeständigen Grundlagen zurückkehrt, nicht mehr die Kräfte wird aufbringen können, die dazu notwendig sind, ökonomisch nicht völlig erforderliche Arbeitskräfte in den Betrieben zu halten. Auf sozialpolitischem Gebiet wird daher der Weg zur Währungsgefundung und der Weg zur Wirtichastsgesundung, der jetzt in den Zeiten äußerster Rot von der Wirtschaft, und zwar von allen Kreisen der Wirtschaft, geebnet wird, schwere Krisen nach sich ziehen.
Von der Währungsseite her gesehen, darf man heute vielleicht sagen, daß wir, ganz unabhängig davon, ob die Mark noch weitere zahlenmäßige Wertminderungen erfährt, den tatsächlichen Tiefftand des Währuugszerfalls zu überwinden beginnen, und daß wir langsam einer Periode allgemeiner Wirtschrfts- gesundung entgegengehen, sofern sich gleichzeitig auch die reparationswirtschaftlichen Verchältnisse endgültig klären sollten! __
M MmMW gegen die WWW.
Berlin, 19, Juli. In der letzten Zeit sind in der Presse verschiedene Artikel erschienen, die mit einer gewissen Kaltblütigkeit die Möglichkeit eines Bürgerkrieges erörtern. Nach Auffassung der Neichsregierung haben solche Presseäußerungen an den Tatsachen keine Grundlage, denn die überwiegende Mehrheit unseres Volkes lehnt es offenkundig ab, sich von irgendeiner Seite in die verbrecherische Torheit blutiger innerpolitischer Kämpfe hineinhetzen zu lassen. Sie weiß, daß die Schwierigkeiten, mit denen unser Volk unter dem äußeren Druck zu kämpfen hat, es jetzt weniger denn je gestatten, die Kräfte im Innern untereinander zu verzetteM. Die weitesten Kreise der Öffentlichkeit, ohne Unterschied der politischen Parteirichtüng, sind sich darüber klar, daß, wer die gegenwärtige Not des Vaterlandes benutzen sollte, um eigensüchtige Parteizwecke durchzusetzen oder die gesetzliche Ordnung durch Mittel der Gewalt zu zerreißen, allein die Zwecke fremder Mächte fördern und Verräter am deutschen Volke seiü würde. Sollte es dennoch von irgendwelcher Seite gegen den offenkundigen Willen der Volksvertreter zu einem Versuch gewaltsamer Auseinandersetzung kommen, so würde die Reichsregierung alle Machtmittel rücksichtslos einsetzen, um einen solchen Anschlag gegen den Bestand der Verfassung des Reiches niederzuwerfen. Die notwendigen Machtmittel hierzu stehen der Reichsregierung zur Verfügung. In der Beurteilung dieser Dinge besteht zwischen ihr und der preußischen Regierung volles Einverständnis, wie gegenüber einem durch die Presse gehenden Schreiben des Reichstagsabgeordneten Wulle an den Reichskanzler Hervorgeboben werden mag. Insbesondere wird von der Neichsregierung auf das Nachdrücklichste zurückgewiesen. wenn in diesem Schreiben gegen einen preußischen Minister der Anwurf gerichtet wird, mit seinem Wissen werde der Bürgerkrieg organisiert. Daß die Rcichsregierung auch bemüht ist, mit den Landes.- regierungen von Sachsen und Thüringen im Interesse einer ruhigen Entwicklung unsere inneren Verhältnisse zu pflegen, ist bekannt. Sie läßt es auch in dieser Beziehung nicht an pflichtmäßiger ernster Aufmerksamkeit fehlen.
Verbotene Kundgebungen in Braunschweig.
Braunschweig. 19. Juli. Die antifaszistischen Kundgebungen der Kommunisten, die für den 29. Juli geplant waren und gegen deren Abhaltung von seiten besonders der vcrmssungstreuen Hundertschaften protestiert worden war sind wie die ..Brann/chweiger Landesztg “ meldet, von der Polizeidirektirn auf Grund des Art. 123 Abs. 2 der Reichsverfassung verboten worden
71 . Jahrgang.
Sie Zenite öer kngMelr Mlvm vklWM.
London! 19. Juli. Das Kabinett erörterte beute in 2 ) 4 - t 8 » 1 !. Dokumente. die an die Alliier-
rnTr!L U \e reinigten Staaten gesandt werden t öen Entwurf der Antwort an Deutschland an die Alliierten und die erläuternde Eaintllche drei Schriftstücke werden von Baldwin entworfen r-ov:ei verlautet, wurde eine Entscheidung WnL™ «t n \ uni| ? s dürfte nicht sehr überraschend mls' die Absendung der Dokumente an die Alliierten ?re Vereinigten Staaten bis zur nächsten Woche ver»Hoben werden sollte.
mj.Ä 11 ' k9. Juli. Der diplomatische Berichterstatter der öirV?„ nfter Eazette bezeichnet die Meldung, wonach J - D e J * ckm ed e nh eiten im Kabinett eine <^.? 08 .rung in der Fertigstellung des Entwurfs verursacht 1! - ? 3 u --t T e n d- Es gebe vielleicht Meinungs- »ä,i^^vbe'ten über die genaue Form der Antwort uno di Einze.be'ten der Mantelnote, aber über die Notweu- ?! es ^ un n? Revarationsfrage und der Ruhrtrage stimmten die Anüchteü überein. — Ähnlich schreibt der diplomatische Berichterstatter der ..Daily News".
London. 19 Juli. Die „Times" schreibt' Die Doku- - öt l ^ute vom Kabinett erörtert werden sollen, schließen ein den Entwurf dxr Antworf auf die letzte deutsche und die erläuternde Denkschrift zu verschledenen Punkten. Das Blatt me:nt rveiker. daß die J die IM Antwoctenwurf erhalten seien, nicht
oerart seien, dab man mit einer Ablehnung von irgend einer AEnen brauche. Selbstverständlich werde in den br.t'fchen Vorschlägen kein Versuch gemacht werden die Bestimmungen des Versailler Vertrages in irgend einer Be- zie.)un6 und auf imeud eine Art urrd Mei^e zu umLeden oder zu ersetzen. Im Gegenteil werde Nachdruck auf die ge- naue Auslegung des Vertrages und di; Notwendigkeit et ne r ein b eit lichen Aktion auf seiner Grundlage gelegt. Schließlich sagt die ..Tim-s". daß die Aus- weiterer., Verhandlungen zwischen den 'Hu'ertkn en.ichleden günstiger seien als vor einigen Tagen London, 19. Julr. Baldwin erklärte im Üntcr- bause auf.eine Anfrage, er könne noch nicht sagen, ob er in Lage sein werde, den Entwurf der Antwort an Deutschland veröffentlichen zu lassen.
Der mutmaßliche Inhalt.
. ^Paris, 19. Juli. (Havas.) Nach dem „Matin" werden o? ® 11 1 11.<$ en Antwortentwurf die folgenden
A.nßchten wirklich berücksichtigt, welche die Verwirklichung eines Abkommens nach eingehenden Besprechungen ermöglichen werden.
-Eine praktische und durchführbare Lösung für die Ab- schatzu.ng der Zahlungsfähigkeit des Reiches toll darin bestehen, augenblicklich nur die Summen zu beminLeln. welche für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete notwendig sind. d. h. für Frankreich 26—30 Milliarden und für Belgien und die übrigen zerstörten Ee- biete 4—5 Milliarden, dem sich noch die Jahresraten zu- gesellen. welche an England kommen als Rückzahlungen t"r die Leistungen welche es den Vereinigten Staaten Auf diese Weife würde man für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu einem Betrage von 3 5 bis 4 0 Mil- liarden kommen. Danach soll geprüft werden, in welchem Maßstabe Deutschland an der Rückzahlung Der Kriegsschulden der verschiedenen Länder teilnehmcn konnte, die bei England und Amerika eingegangen waren.
2-Ein Sachverständigenausschuß könnte sich als Rat der Reparationskommifston betätigen zur Fest- lesuM der Zahlungsförmlichkeiten. doch, da dis end- sultige Schatzung der Schuld stch über 10—15 Jahre ver- teilt. konnten, dre Sachverständigen die Gläubigerschaft Frankreichs nicht kürzen.
3. .England soll sich den Alliierten anschließen, um die Einste.llliig des vafsiven Widerstandes W fordern Der Augenblick scheine nicht günstig, ein rheiniiches Regime zu beschließen, durch welches Frankreich Sicherheit erhält, doch es sei außerordentlich angebracht. Deutschland die Wiederaufnahme einer wirksamen und strengen Kontrolle über die Rüstungen aufzuzwingen, um die Fortsetzung dieser Lage der Dinge zu verhindern, in welcher sich-das Reich ohne Hindernis auf einen Krieg vorbereitet.
Beteiligung Englands an der unsichtbaren Besetzung des Ruhrgebiets?
Paris, 19 Juli. Der sozialistische „Populaire" will aus guter Quelle erfahren haben, daß dem Meinungsaustausch im englischen Kabinett eine neue Idee zugrunde liege, nämlich die Beteiligung Englands an der unsichtbaren Besetzung des Ruhrgebietes, falls Frankreich bereit wäre, in Verhandlungen mit Deuffchland einzutreten. Es beständen innerhalb des englischen Kabinetts gewisse Meinungsverschiedenheiten über diöse wie über andere Ideen, Meinungsverschiedenheiten, die vielleicht die Vertagung des für gestern vorgesehenen Kabinettsrates mitbestimmt hätten.
Die englischen Besatzungstruppen am Rhein.
. London 19. Juli. Premierminister Baldwin erklärte auf. eine Anfrage.im Unter hause, daß die Stärke der br't schen Beiatzun9struvven in Deutschland am k- Jul, einschließlich der Rheinflottille 477 Offiziere und ^"n beircigen habe. Die Jahreskosten machten etwa 1602 000 Pfund Sterling aus. worin gewiffe Lieferungen und örtliche Leistungen seitens Deutschland miteinbegriffen eien. Eroßbritannlen empfange auch jetzt noch durch die Anwendung der ReparationseinziebungsaktL mehr als ge- mm. um die Kosten der britischen Besatzung zu bestreiten.
-w Kosten seien brs zum 31. Dezember vollkommen gedeckt.
