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Rr. 105. Sette 2t

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Uli

Untcttjaitun

beS 'Wiesbadener'Zag Matts.

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Der Fechter.

Bon Julius «reis.

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dock von Berufs wesen die Nase voll genug jwöw vr und Farbengeruch haben und letzt streunst du da dunh die Säle und saugst dick wtt eine Eouvernante ims Kötzschen- broäa a.n Sonn-emlntersansen und anderen Dtalereren fftschiaen Naturvorscimsen fest.

STboIesr schüttelte den Kopf. -Mensch! balRdu mich wirklich schon für so vollkommen. Latz'ch anderer Leute Malerei ernatme? Du werkt dock. ^bt drer Dm«-, vre ick eher beute wie morgen mitVergnugeniM.Kosmos ver­missen könnte: Regenschirme. Zwrebel und Bttder. — Iw sehe mir da hievin die Publikumsausstellung an. Dn /anrist nritkommen Wenn du dann immer noch an Äre Menschheit glaubst. schlage ich dir die Knoc^nentzweiUnÄ alles <mdere grün und blau, daß du ausfiebst. als wärest du vom leui.r „Ismus" gemalt"

Rack dieser herzlichen Einlösung ® etne

an und tun gingen zu Adolars Bild „Der Fechter .

Da steht vor einem Sintergrund und viel Srmine. und ein bißchen Landschaft ein ziemlich nackter SuraÄ Xte ^fenfe labt einen köstlich-roten Mantel sinken, die -rtewte oau rufe lässm-ss-ielertich und doch voll heimlich s^erNder Krat. der: Deaen —- 3tboIflt faßte su ttttt: ..Obwohl u& b>l>ck lut einen nickt &m hoffnE^ofan Fall batte, rckdrr vor- sichtshalber doch einige Äufklarunsmi »eben, Iw tmve vieles Bild gemalt — versteht du: gemalt! — nicht wegen Deg.n und Jüngling und nickt um das treckten und nicht um Sonnenbäder- und Nacktkultur zu propagieren und nicht dch du oder andere Hornochsen kick, den Kops zerbrechen „W.r :st es? — sondern mir aus Malwut. nur aus derTrefe _-es Frrbengcmüls heraus. Aber wir «ollen zMören. W.r wollen abwartem." ^

Zuerst kam ein durchaus nicht unterernährt^ Ebevaar non kerniger gesunder Struktur und keineswegs non, ^e^ sogenannten Gedankens Blässe angekränkelt. Er hatte einen Hut mit einem Gamsbart auf und studierteebLNimAus- stellmigskatalog angeregt die Speisekarte de^ Erfr. chung--- raumcs. Er sagte etwas bedauernd, daß man dock; Ireber die saure Leiber hätte nehmen sollen anstatt der W-rrsü aber jetzt sei es schon gleich.

Und dann wandten fte sich wiKer der Kfmit zu. Sie setzten einen Disput fort, der anscheinend schon vor dem weiblichen Akt in der Saalecke entstanden war. , e. ran ert r ärte uackete Buckln" resolut als Schweinerei. wabrenv cr uicht sehr überzeugend — die Kunst als Entnbuld'gung

- LLkL-ML b°. E D°. Maien »

'ft «Ä

;r> die Saalecke, wo der Akt hing. Die Frau lab ibil Mitz- trauiich von der Seite an und sagte cmM sclmuvft. -d«. Kunst! Ma' kennt euch Mannsbilden schon! —. - , „

Dann wandten sich beide dem Fechter »u- -.Der ^echter las der Mann aus dtm Kataloß. ..Geb rna! ermcklED er.

..Gel'", faste die Frau biffim „eni nacketes Mannsbild schaust nel an nur wenn so ein Flitscherl abg malt ist.

Der Mann Mief» und sab den Fechter an. „A bißl mager

ei U n 5> findest du net!, daß et dem Ba-bbofer Franzl sehr eleich siebt, der diese E'schichten im.t der Sofzoller Ann, g habt hat und wo seine Mutter selig immer g sagt bat . . .

^^Mann sachlich wie Männer sind, kam .turn dem BaSbofer Franzl und semen dunkeln ern m JnMl-

stadt wieder ans das Bild.. Er sagte, .„inm Fechten »vorn doich allweil.zE -^Wo m d n anb'haltei^ memte

die Frau. ..a' Hosen tat ihn beim Fechten noch net schenttren.

Daraus schätzte der Mann noch — und zwar cmtzer- > ,l.Ech aut — Höbe und Brette des Brckes. und sagte.

habe s o unaeWhr dieselbe Statur, wre sie sein ÄÄOß »355« Jackl beim Leibresiment gchabt habe - ungefähr einen Meter zwelundachtzig.

..Geh' ma!" — Sie gingen. . „ .

Der Ehemann warf noch einmal einen orientierenden dni-ch den Saal und versah dabei Nicht, die Eck« mtt

^° Sie^lie^n bei dem Fechter stehen, kicherten und

tnicheltcn. schwarzen Ohrenschneckerlsrisur stellte.fest,

-.-k, wÄiÄ solche O-Bein« hatte wie Herr Müller datz derFecht^gM^w^^ h«.fde fanden das nun von

sie beinahe an einem balbgelE-

ren erstick ^ nicht", meinte die Blonde

, eigentlich sollte er doch lange

rr vT bemalt haben, so mehr romantisch mutzte er

, 4nfin« ist mir immer noch der Idealste ...

Ehevaar löste die beiden ab. Der Mann t i na^en^mmn ReiseanMg. einen Kneifer, der mit einer ovir» hinterm Ohr angebunden war. im linken NE Urte ELe^Baedeker. .im rechten Arm feine hoch- llsm führte er^ Gattin. Sie waren eng aneinander- «sthmiegi^mid^dos Frauchen sah an den Bildern vorbei ver-

" -yj -zucken schmiegte sich noch dichter an .Emil und . xü iftm hinauf: „Ach. Manne, du bist mir nu

,agte Eklar. M^m l^^_« Worauf Emil beglückt

Mkeze anfab und hecke M«n im Austausch kleiner Zärklich- keiten een -aar Bilder werter^

-nai« die kleine Evifode habe in ihm endgültig . ^ reiien lassen, zu heiraten.

be füffiunac Herren standen nun vor dem Bild, und der beschattend vor das Auge. Dann trat er eine bockdte Ha ^ ^>n zurück, nahm dann das Kinn in einen Schritt v Weitzt du. eine ganz brave Arbeit!

d,e öand und l ««, ^ bitzchen hart m der Linie und Ganz wacker gew ! ^jder total verzeichnet und auch ,n den Würben G^ze ein bitzchen veraltet, akadennsch.

die Hand . - Uno ohne Wohlwollen. Der Begleiter

Na t,° - ob seines kritischen Blickes an. Ja".

^ttiker weiht du: wenn man selbst em bitzchen L8. L L L S Lrteil Wer dies« Din«e!"

Adolar iaate mit lauter und vernehmbarer Stimme, daß gewissen jungen Lenten das ^a^er hinter ^n Obren ganz kataraktartig berabrausche uick er wollte noch mehrere diesbezügliche Konstatierungen macken — da stand er ne alte.

vornehme Dame vor dem Fechter und ^trachtete das Bild.

Es log sichtlich Anerkennung^.in ihrem Eestckt. Sre bob die Lorgnette an die Augen, tat ste wieder weg. gmg dann naher an die «einwand bob das Glas wieder an die /Augen uns betrachtete Sie nickte beifällig. Der rote Mantel schien ste besonders zu fesseln. Sie betrachtete ihn von nab und fern.

„Der ist aber auch famos semalt". sagte Adolar. „Ser ift dos belle am ganzen Brld. Werllt rot. sas tit >£icictet.

Die Dame versteht was. Unter Larven die einzige fühlende Brust! Küssen möcht' ick ste." . . . . .

Die Dame svaate den Saaldiener nach dem Sekretariat.

— Sie ging in der Richtung weg Adolar mnarmtermch stürmisch Menick' Junge! Zeitgenosse! Sie ist da! -^st da.

Tie Dollattee! Das Bild ist verkauft! Morgen arohe Bowle Bölcken! ff Bölchen mtt Feuerwerk urck allen -.ckikanen. Man werfe Kaviar unter die aufgeregte Menge! »Alan schleppe Sekt berbei . . .! Weiht du. das sah man aber drei«,. Dame gleich an.^ Kein Geschwätz! — Kein Gefasel. Ber-

standnis^Bttck^ Mäzene! Käufer!

Wir begaben uns in ansemestenem Abstand nach dem Sekretariat. Wir wollten nicht aufdrinslich.serm. Wolar sa gte - „Du mutzt mir ein paar Blaue vorschietzen air die Bowle/' Ich tat es mit tausend Freuden. ^

Als die Dame herauskam. gingen wir hi.nem .Ikun. fragte Adolar stürmisch dre Sekretärin. „Wie viel will ste gebend Wie beitzt sie'!' Wer ist es? .

Die Sekretärin iab ihn verständnislos an.

Adolar erklärte: „Nun. die alte Dame, die eben nach meinem „Fechter" fragte . . — ..Uch. Helr Adolar . sagte

di«, Sekretärin mrlde lächelnd, „gut. datz Sie selbst da sind.

Die alte Dame bat stch nach. a>brer ^.-Esse erküickigt. Sie wollte zu gerne das Sttckerermuster «nf dem roten Manttl bobrn und da meinte Re. ob Re rbn nrcht etturml Btt ^Zbnen

oI«r'' man!te.. gebrochen an meinem Arm ius Freie Wir mutzten die Hälfte meines Borschuffes gleich rn Kognak anlegen. _

rUaikäfers Entschluß.

Von Heinrich Wiegmann.

Das sattitrotzende Geäst der Buchen und Eichen, mit Tauseuden grüner Wnnvelchen geichmuckt, steht rm flutenden Maienlicht. Aus der Erde ruht ein brauner Geselle, mud« von beschwerlicker Wanderung. Das Leben wartet aui ihn.

Btz brummt es da über ihm- Plumps, fällt ein schwerer Klumven mit kralligen Beinen und .stck s-aicker znsamnlen- faltenden Flügeln an seiner Seite nieder. Der Luftsabrer. ein zweiter Maikäfer, blinzelt mit den schEperligen Augen und bebt die kastanienbraunen Fühler zu dem unbe-

kanntmi^Bruder.^^e Et", rät er mit der SelM'ickerheit des Erfahrenen. .Die Sonne bat ihre Blatter ausgekocht, es lohnt stck nickt, ste zn probieren. Du wrvst gut tun. an-

dersnw^UbTnw^seben. ^ (£rbe gekrochen", entgegnete verschämt Guckindiewelt.

Dann beitze ick dich willkommen! Als ich zum ersten mal die Flügel probierte, fuhr wie. ein mordbereitesMeiier ein llufserisiener Vogelschnabel aut mrch zu. undwenn im glttstE Ausenblick nicht eine näberflfegende SwwÄt« un­liebsame Bekanntschaft nett ihm geschlossen hätte, so «atzte ich vom schönen «Wack mchts.

..Lohnt es stch dnm zu leb«tt?". fragte jetzt der Nckseweis. Nun es gibt zarte Blättchen zu kosten, kühlen Dan zu probieren.' Flügel zu breiten. Bern« zu s^rauchen nnd frob- lich« Hochzeit zu feiern. FreAich kann die Herrlichkeit ra,ch ein böses Ende finden."

Der Kleine eManerte. ^ ,

Da kommt «ngerufen die Kalte der SMt und macht die Krallen schwach. Plötzlich ersrttert der Baum: wie em morsches Stuck Holz fährst du in die Tiefe. Hinterer hast dn Äirscheinlich das zweifelhafte Versirugen. rn Menschen- sestchtern herumzukrabbeln. in denen

von zwei Höhlungen .durchzogene, aiffchernend tebr kitztme gibt. Gestatte mir die Bemerkung, datz diese Stelle nur mit äußerster Lebensgeiabr zu passteren ist. Oder du sitzt Mtt einem zmammenzuckestden Nacken und muht noch froh sein, wenn du nicht zerquetscht wirst.

„Fürchterlich", stöhnte der andere. „So Schreckliches

^ Mock^mehr! "Jch^war lange interner dumpfen Stteich- bülzfckachtsl dann in einer dunklen Zisarrenkffte eingefverrt. Abends gönnte man mir gnäd'Ät etwas Bewegung, dann dnttt« ich fliegen,, stietz aber redesmal «egen erne. barte Wbe und fM kraftlos ans die Erde Jm Derem mrt Brüdern und Schwestern gelang.es. endlich, den Deckel des Kerkers unbemettt zu beben. Glücklich fandichdurch em ge­öffnetes Fenster den Weg tw die wonnige Freiheit.

Urteile: Ist das nicht fürchterlich? Ist es nicht ent

setz sich? jch zieht es schon ein rechter Kerl vor.

de,i iS™ mm Ovfer zn.fallest Wir dienen damit zwar ",Cm Menschen dem wir zu Eiern verhelfen.

Der Kleine sitzt wie erstarrt. Ist « rEtdes^W vier qfejfat Engevlmg gemettti. bAt rtt der ickwcrrren Grd^e se- küen und Würzelchen geknabbert, datz die Dlenfchen Eier Een können? „Bielleicht wäre es doch.bester, m smer Schachtel zu wobnen". werft er klernlaut em.

steht ihn der Grotze an. „Mein Lieber, sch *Jwä « MÄ Du bist dann freilich in keinem MoN, hast aber meist ein auskömmliches Futter. Du ionnst^keinen' kühnen Flu« in den sterbenden Abend tun. doch Ä « n V etteMunde behaglich gegen Fenster und Zim- lurren du lebst deine Tage nicht im ungewisten Aos^uUd W des Abenteurers, sondern im steten Glerch- Ä Äes «ohlKeordneten Daseins, du kannst alt werden. Lk« non Nabrung-ssorgen und Wegelagerern, älter uick fetter ^ Kameraden im unsicheren Wald. Du bist bis zum Eu Ä S Neber laste ick mich nach einem freien Nen von gierigen SWnern veM,lucken. als immer em arnier Gefangener zu fern. Lebe wohl.

Und kühn steigt er vor ihm am. gebadet m Sonne und

^'^miEert steht ihm d«r andere nach. Dann atmet er

tief und frei sein ist besser für einen wil­

den Burschen. 3<we ^ treibe E. Leben. Schickml. wann m«ine Flügel! Den Wolken zu soll meint Reife geben.

Der gute Bekannte.

Von Karl Liitg«.

Hoffnungslos suchte seit Wochen. JobaMl^S^s efne Stelluna und er glaubte kaum noch an die Moglichkett. ie eine solche zu finden. Da ttaf er beim Barbier seinen alten Freund Schuhmachen der stch von /^er »ut« BezittnmgM> zu allen möglichen Leuten »eruhmt batte, und der Mtt Freund Schuhmacher war richtig auch sogl eich m der iE. etwas für den stellungslosen Johannes Garens tun »u

können.^ bin Glück. Kerlchen! 2kf) bade etwas ÄÄ Gutes für dich! Nur ein Wort ru KonnneWiEt Pettafch du weitzt schon, von den grotzen Petraschschen AKtten drau- tzen. Der Kommerzienrat ist em guter Bekannter von mir. Wie gesagt, nur ein Wort van mrr . . - ( _

Die Hoffnungslosigkeit ^»bannes L^^lltt

licherweife rasch in Hoffnunssfreudi-^tt ick«, mcker wosttt gerade etwas von intgftem Dank s agen, öffnett stck, Me Tür. und ein rundlicher, gutgeklerdeter Herr trat m den

Freudig bewegt und antttlsvoll fMttrte der Barbi«. der Zeuge der Unterredung der beiden freunde ge wesen^ war.

.Kommerzienrat Peträsch . . -! Wen nmiiwäW kommt gereimt!" schloß er dann schwang- und «berzeu-

^Merkwürdigerweife N«nder.<ntte merzienrats aber gar nicht erfreut von dem, Ernttttt ttmes guttn Bekannten zu sein.. Dahingegen er M mtt

auffälliger Eile nach w-emgen unoerstandlichen Worttn » SSI es selbst, den Kmmnersttnr^ ^en Mttn Be­kannten. eines Ernstes ttttbaftig werden zu l«,«n.

In den Barbierladen kam er auch nie, wieder ^ und wenn er seinen Freund Gareis sab. machtt er «me« wetten Bogen um ihn. #

Gespannt fragtt der junge KomponA fein Gegenüber

am j5o. 'te^en^Sie auch den bickstgen Ooerndttektor veffön-

m "ZE Professor Sannewacker stt sogar ein sehr, sehr guter Bekannter von mtt. junger Freund r

Fn des jungen Komponisten Prüft wogten df« Gefühle sichtbar erregt dSrckeinander, imd EMub^m fE^fen« «ivven eine neue, kaum mmder erwarttiNgsvE e tt m se . u ~'^Ob man wohl leicht als .ffrEder der chm «rr^mmt? Das Gegenüber wehrtt mtt bestimmter Geste ab.

„Nein. a Auf keinen Fall!

Nack knavv verwnndener schmerzhafttr Enttäuschung die .. 0 ifliWienbe vorstchtige Frage des jungen Tonkünftlers.

Wäre es wohl unbescheiden, wenn ich^r« Bitten wurde, stch sitt mein« Over bei Ihrem hoben Dekanuten »

"^^^?ch"hitte ^recht'^kn^^ZÜ einer Ihnen ganz ge­legentlichen Zeit natürlich nur. Urck nur. wenn es JhE

^ Fabrik meims Paters ein Kronleuchter. wtt^Sie stck ihn schon lange wünschten, kostenlos geliefert

Augen des Gegenübers des jum-n Tonk ünstler s weiteten stck^und er beteuertt eifrig, daß er das nrcht amneb-

"„STstte machen wir doch darüber kein« W«1e . . ..

*** ISnSiÄüÄ «6. Sem Gefickt Werso«

• ?Rii+e Ein ®ana ungeheuerlicher Glückszufall

ern« LudMe Rock. ^Ecn « Nebentiick. hattt.

^ Overndirektor Hannewacker Hatz genomuwn

Ä 1 *&SÄ

SSSrten Ä dem Operngewaltigen, oder nmge-

* tU V!Ur nichts dergleichen erfolgte. Fataleweise hatte aoer nnms^ nffbt eine einzige Sekunde Zeit

SSd^inutzte unS^efne^ wichtige Verabredung mneMhakttn,, in und mutzr«. um em aber im besprochenen Srim

m^besstter^Zett den ^Operndirektoiseinenguten »rato.

den eruMt einmal mehr kurz zu begrußendie mtige Zett habe aufzusuchen und dann Bdjcherd zu gdbe m ^ Darauf warttt Joachim Waldemar Oberstdorf beutt

noch. ^

Bei den schlimmen Zeiten Litt, wie vi e l e mckere. auch <^sEar Petvicks tit irtckt sermgem Ä Der &Äte. dtt allaen^e Unsicherheit nmfte m Wem

® r<# 9lS ,b ^; b Ä föiSf Äf^tibert worden aber Ä hZte ansekündigt, daß er trotz sein« M smiabmAnAindens zu Kündigungen^retten muste. wem,

versteht - ^ Schürrmann konnte

featM.mürbe. Hnl, chSer aanz besonders delikaten Zigarre »or sAvem Chef bei einer ?«W Licht setzen und am

bnAbenddi?Aufriicknn« zum Geschäftsführer mit heim- nt %m folgenden Morgen sagte der Chef zu seinem neuen W4 BfBi Schürrmann - zunächst biM den Gang «

^ V LttÄfÄe^ZS neu dL ich L SK

sern den S'cb _ fotaäi. Es ist die einzige Rettung für zu Jbittn mrtta, w neu« ungünstige Nachrichten

^JftSJUfcen Lieferanten erhalten, und der Aufttag^ »in«vnS ffl rSr einmal gleich Null. Also gehen Sie. uick Äumir if« notwendige Hilfe geworden ist und SreLM «ÄS - nicht wahr? - ick nehme Sie gern als Teilhaber miflieber Herr Schürrmann." . .

E'Und der liebe Herr Schürrmann hing — «TO » das Saus des Konsuls herum, dem er einmal ganz durch ZufM ttaendwo eindruckslos vorgestellt worden war un d^bat tt M übrigen als erfttr der Angestellten am nacksttn Ta« sch°« sefne Kündigung in der Tasche.

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