Einzelbild herunterladen
 

ÜifslicuViur Ulatt.

«erlag Langgass« A Fernrnst

Seschlftszeit: 8Uhrmorgms dis^^r abend«, autz« Sonntags. SßOd^CtttltC^^^ 0 Slusjjöbcit« Bon 8 Uhr morflms bis 8 Uhr abenbs, jrnfetr Sonnte

Poftlche«,nt,: gratiffwl o. SR. 9b. 7406.

-o --~»v 1 /vujiu hiw um +-u|mn|iuuM». u wuui i;ui;ctec ^cu/uu, s>c«»cu»»

jtorungen oder Streiks haben die Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung des Blattes oder Erstattung des entsprechenden Entgelts. -

„XdgMettfjatis“ Jlr. B650-63.

Von 8 Uhr morgen« bis 0 Uhr abends, anher Sonntag«. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Sir. 74gö.

«nzelgenpr-ife: Örtliche Anzeigen Mk. ISO.-. Finanz- und Lustbarkeits.Anzeigen MI. 240.-, auswSrttge Anzeigen Mk. 240 .-, örtliche Reklamen Mt. «8«.—, auswärtige Reklamen MI. 7M.- für die einspaltige Kolonelzeile oder deren Raum. - Alle Zeilenvreise sind stets freibleibend - Erhöhungen mit sofortiger Wirkung auch bei allen laufenden Aufträgen, ohne besondere Mitteilung. Platz- und Datenvorschrift-n für Anzeigen und Reklamen ohne Verbindlichkeit. - Schluß der Anzeigen-Annahme: 10 Uhr vorm.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatt»: Berlin-Wilmersdorf, Laudacherfttatzs 35, Fernsprecher: llhland 3188.

Nr 75.

Donnerstag, 29. Marz 1923.

71. Jahrgsmg.

Mt Wegen des Karfreitags erscheint die nächste »Tagblatt"- Ausaabe am Samstagnachmittaa.

Sie SW «ich dt« mtnMwsKi

Der Blick von Berlin nach den übrigen großen euro­päischen Hauptstädten zeigt dort allenthalben einen ge­steigerten Eifer in der Suche nach Möglichkeiten, wie a.us der kaum noch lange haltbaren verwirrten und ge­fährlichen Situation die Lösung gefunden werden kann. Berhandlungsmöglichkeiten, ihre Voraussetzungen und ihre Auswirkungen werden allenthalben erörtert und mit einer großen Reihe von Projekten zur Diskussion gestellt. Für Deutschland ist diesem Eifer gegenüber zwar die Richtung klar gegeben, und die Reichsregie­rung hat zu wiederholten Malen verbindlich bekundet, daß sie von dieser Richtung nicht abweichen wird. Andererseits aber besteht für uns zugleich die Notwen­digkeit, den Bemühungen, die wir rings um uns herum sehen, ständig wachsame Aufmerksamkeit zu schenken. Das ist notwendig, sowohl um nicht Gedankengänge und Absichten die Oberhand gewinnen zu lasten, die auf falsche Wege führen nlüßten, wie auch um Brauch­bares aufzugreifen und Möglichkeiten nicht fruchtlos vorübergehen zu lasten.

Auch in Berlin selbst haben wir übrigens in den letzten Tagen Bestrebungen erlebt, die auf eine Lösung sticht nur der Ruhrfrage, sondern des ganzen Repara- tionsproblems hinzielten, und zu deren Erörterung sich mit der Leitung der Sozialdemokratischen Partei | Deutschlands sozialistische Delegierte aus verschiedenen I Ländern vereinigt hatten. Der sehr kurze parteioffi- ff ziöse Bericht über diese vertrauliche Aussprache besagt ff nicht viel und kündigt an, daß sie ihre grersbarerenAus?

Wirkungen erst bei der Fortsetzung der Besprechungen ' in Paris finden soll. Nicht nur diese Tatsache, sondern rilch das mit großem Geschick inszenierte Aufsehen, das amerikanische Blätter von der Berliner Sozialisten- konferenz machten, nötigt zu der Warnung, daß man bei voller Anerkennung des guten Willens den prakti­schen Wert dieser Rücksprache nicht überschätzen möge.

' So wenig wie bei früheren Gelegenheiten waren dies­mal die ausländischen Sozialisten von ihren Regierun­gen in irgend einer Weise bevollmächtigt, und man schmälert auch die Bedeutung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ganz und gar nicht durch die selbst­verständliche Erinnerung daran, daß nicht sie das Mandat hat, für das deutsche Volk in seiner Gesamt­heit zu sprechen, sondern daß die Reichsregierung dazu allein befugt und berechtigt ist.

Eine solche Erinnerung erscheint auch nützlich im ’ Hinblick auf das große Aufsehen, das die Konferenzen und Besuche von Hugo Stinnes in Rom machen. Allem Anschein nach will man wieder einmal Erwartungen erwecken und steigern, deren Enttäuschung auf die ^ursche Widerstandskraft zermürbend wirken soll, stellt man neben diesem notwendigen Kommentar noch die Feststellung, daß Hugo Stinnes seine Tätigkeit in Rom. lediglich als Wirtschaftsführer und wirtschaftlicher Unternehmer, auf keinen Fall aber als Beauftragter der Regierung ausübt, so sind die Vorbedingungen für die richtige Bewertung der römischen Ereigniste gegeben. Man braucht diese deshalb keineswegs zu unterschätzen, denn die Möglichkeit, mit einer Reihe ausländischer Wirtschaftler von Rang und auch mit italienischen Staatsmännern Fühlung zu nehmen und ihnen ein Bild der Lage Deutschlands zu geben, ist ohne Zweifel von nicht zu unterschätzendem Wert. Ganz besonders, da diese Besprechungen sich bei einer Reihe bevorstehen­der erheblich offiziellerer Konferenzen auf der Gegen­liste nutzbringend auswirken können. Auch die Fühlung vrit dem Vatikan darf dabei nicht übersehen werden, vnr so weniger, als der Papst durch die Entsendung irnes besonderen Beauftragten nach dem Ruhrgebiet ^ den dort zur Entscheidung drängenden Fragen ein ^rhr als platonisches Interesse bekundet.

. Auch in London beschäftigt man sich wieder sehr Lohnst mit Projekten zur Lösung des Ruhrkonfliktes und d^ Reparationsfrage, und es wurde darüber im Unterhaus amMittwoch eine neueDebatte herbeigeführt, ^abej wird ein Gedanke immer mehr in den Vorder- Juiif gerückt, dessen Gefährlichkeit fiir Deutschland es °oppelt nötig macht, hier aufmerksam auf dem Posten lein und sofort, wenn es nötig und nützlich ist, da- We-r eine entschiedene Einwirkung zu versuchen. Es das Spiel mit der Neutralisierung oder Jnternatio- 'oistierung der Rheinlands, an dem man in gewissen Mischen Kreisen mehr und mehr Gefallen zu finden weil man offenbar glaubt, hier einen Ausweg U lohen. Wenn von London aus versucht werden sollte, den Hinweis auf die mögliche Befreiung von der Ntzung diesen Gedanken Deutschland schmackhaft zu "o-eu. ^ müßte dem sofort nachdrücklich entgegen«

getreten werden. Tin derartiges undiskutierbares Projekt verliert um so mehr an Reiz, als seine engli­schen Befürworter es über seine Unmöglichkeit hinaus noch von der vorherigen Regelung der Reparations­frage abhängig machen wollen.

In Paris widmet man allen diesen Plänen, Be­sprechungen und Anregungen die größte Aufmerksam­keit und in der öffentlichen Diskussion den weitesten Raum. Man lehnt aber offiziell, nach wie vor, eine Vermittlungsaktion von dritter Seite ab und erklärt nur auf ein direktes Verhandlungsangebot Deutsch­lands s-ingehen zu wollen. Deutschland bleibt daher vorläufig nichts übrig, als weiter auszuharren und wachsamer zu sein als je!

Der deutsche Kurs wird nicht geändert.

D. London, 29. März. Reichswirtschaftsminister Dr. Becker erklärte in einer Unterredung mit dem Berliner Berichterstatter des „Daily Telegraph" über die Ruhrfrage, Verhandlungen könnten nicht einge­leitet werden, solange Frankreich nicht bereit sei, zu verhandeln, solange es auf seinem Wunsch bestehe, Deutschland seine Bedingungen zu diktieren, und solange es seine Absicht verkünde, das, was es besetzt habe, zu behalten. Man werde keinerlei Verhandlungen er­reichen, bevor Frankreich nicht aus die eine oder andere Weise seiner Bereitschaft zum Verhandeln Ausdruck gegeben habe. Damit meine er natürlich nicht, daß Deutschland von seiten Frankreichs eine Eröffnung von Verhandlungen erwarte, aber wenn man bereit sei, zu verhandeln, so bestünden immer Mittel rnkd Wege, diese Bereitschaft bekannt zu machen. Für den Augenblick könne daher Deutschland nur das tun, was es bereits getan habe, und die deutsche Regierung müßte und werde die Politik fortsetzen, die sie nach dem Einmarsch in das Ruhrgebist beschlossen habe. Die Fortsetzung der deutschen Politik würde möglich gemacht durch die Tatsache, daß die in Deutschland durch die Ruhrbesetzung verursachte Wirkung keineswegs so ernst sei, wie ursprünglich befürchtet worden war.

Die Ziele des Abwehrkampfes.

Br. Düsseldorf, 29. März. Der Reichsminister des Auswärtigen v. Rosenberg empfing den Berliner Vertreter der „Düsseldorfer Nachrichten" sowie den­jenigen der „Essener Allgemeinen Zeitung" und machte ihnen einige Ausführungen über die Ziele des A b- wehrkampfes an der Ruhr. Er erklärte dabei u. a.: Das Verhängnis ist, daß fiir das Repara­tiv n s p r o b l e m, das eigentlich ein rein wirtschaft­liches ist, eine politische Lösung gesucht würde und daß durch Diktate und Ultimaten dem deutschen Volke Leistungen auferlegt wurden, die von vornherein das Odium des Zwanges in sich tragen und die vom deut­schen Volke mit Recht als unerfüllbar empfunden werden. Ich hoffe, daß das Aktivum eines glücklich ab­geschlossenen Abwehrkampfes an der Ruhr das sein wird, daß wir aus dieser Periode der Diktate heraus­kommen und an Stelle des Zwanges Rsparations- leiftungen treten, die durch freiwillige Ver­einbarungen im Rahmen des Erfüllbaren zustande­gekommen sind. Sollen im deuffchen Volks wieder die alten Tugenden zur Geltung kommen, soll es wieder zur alten Sparsamkeit und zu seinem früheren gerade­zu fanatischen Arbeitseifer zurückkehren, dann muß es wissen, daß es durch feine Arbeit dem Ziel der Frei­heit näher kommt und daß diese Freiheit erreichbar ist. Jetzt stöhnen wir unter dem Joch, von dessen Un­tragbarkeit wir überzeugt sind.

Die Gerüchte über Vermittelungen und Verhandlungen betrachtet der Minister als ein Zeichen für die große Nervosität, in der sich jetzt die Welt befindet. Unser Standpunkt zu dem Vorschlag des Staatssekretärs Hughes fei ja bekannt. Wir dürfen nicht von dem einmal eingeschlagenen Weg der ruhigen Besonnenheit abweichen. Wir dürfen uns, so schwer es auch manchmal fein mag, niemals zu Hand­lungen des Affektes hinreißen lassen. Wenn Sie nun noch nach den französischen Forderungen fragen, die auf eine erhöhte politische Sicherheit Frank­reichs hinauslaufen, so muß ich Ihnen sagen, daß die beste Sicherheit für Frankreich die wäre, daß dieses Land mit keiner bisherigen Politik Schluß macht und an ihre Stelle die der friedlichen Verständi­gung fetzt.

Kein Vermittlungsersuchen bei der italienischen Regierung.

T>. Rom, 29. März. Der „Messaggero" erklärt die Mitteilung ausländischer Blätter, wonach der deut­sche Botschafter die Vermittlung der italienischen Regierung erbeten hätte, für unbegründet. Der Botschafter habe sich darauf beschränkt, zu verschiedenen Malen der italienschen Regierung den Stand der Ruhr« frage auseinanderzusetzen.

Die Ruhrfrage vor dem Unterhaus.

D. London, 29. März. An Stelle Lloyd Georges brachte gestern im Unterhaus der Nationalliberale Srr Edward Grigg die Ruhrfrage zur Sprache. Er sagte, sie oaoe ernst­haften Einfluß auf die britische Industrie und man bofn. die Regierung werde Schritte tun. um eine bessere Bebans- lung für die britische Ausfuhr von ihren französischen und belgischen Alliierten zu erlangen. Der britische HanvSt mit dem Kontinent könne nie wiederhergestellt werden, ehe die Rubrbesetzung nicht beendet fei und eine neue Politik

eingeschlagen werde. Deutschland habe die Bestimmungen des Versailler Beitrages erfüllt und sei jetzt völlig ent­waffnet. Über die Revarat ionsfrage als solch« gebe es keine Meinungsverschiedenheit zwischen England und Frankreich aber er glaube, da« die Reparation gar nicht mehr der Mittelpunkt der französischen Volitik sei.

Nach Grigg sprach Sir Wortlrington Evans, bekannt­lich ein Mitglied der letztem Koalitionsregierung und Teil­nehmer an der Variier Konferenz vom Januar. Er betonte die Notwendigkeit. Frankreichs Argwohn, daß England ibm bei der Erlangung der Reparationen im Wege stände, zu beseitigen. England sei im Gegenteil bereit gewesen, jeden praktischen Vorschlag zu unterstützen. Er hoffe, daß es inr Umriß der Auguftporschläge noch immer möglich sei. zu einer Lösung der Reparationsangelegenbeit zu kommen. Er frage deshalb die Regierung, ob sie bereit sei. rrn neuem nach diesen Richtlinien Verhandlungen zu eröffnen.

Als nächster Redner richtete Asauitb die Aufmerk­samkeit auf die bemerkenswerten Erklärungen von Roienbergs im auswärtigen Ausschuß des deutschen Reichstags. Er möchte gern wißen, ab Rotenbergs Ansichten der britischen Regierung und denen anderer Mächte vorgelegt worben seien. Im Hinblick auf den Vorschlag einer Entmilitarisierung der Rheinlande oder eines unbestimmten Gebietes in jener Gegend meinte er. Frankreich habe schon im Versailler Vertrag sehr ange­messene Sicherheiten gegen künftige Gefahren von deutscher Seite erhalten. Dieser verbiete ja Deutschland den Vau und die Unterhaltung von Befestigungen auf dem linken Rheinufer und die Unterhaltung und Ansammlung bewaff­neter Streiikräfte Die geringste Verletzung dieser Be­stimmungen durch Deutschland sei ein feindlicher Akt nickst, allein gegen Frankreich, sondern gegen alle Unterzeich­neten Mächte.

Macdonald. der Führer der Arbeiterpartei. wies dann den Gedanken zurück, daß die Regierung eine Fort­setzung dieses grimmigen Kampfes dulden werde, bis die eine oder andere Partei unterlegen sei. Er meinte, die Regierung solle Frankreich ganz bestimmt fragen, was denn feine wahre Politik fei und was es mit einer fortdauernden Besetzung erlangen wolle.

Für die Regierung antwortete an Stelle des erkrankten Ministerpräsidenten Bonar Law der

Schcrtzkanzler Balswin.

Er erklärte, in den letzten beiden Monaten habe eine tiese Meinungsverschiedenheit zwischen England und seinen Alliierten bestanden hinsichtlich der eingeschlagenen Politik gegen Deutschland. Die Franzosen blieben dabei, daß sie nur einen Schritt getan bätten. den die Alliierten vor zwei Jabreu augedrobt hätten. Es fei natürlich eine schwer zu beurteilende Frage, ob diele Ansicht richtig ist. Jin Augenblick hätten die Franzosen sich jedenfalls merkwürdig unbereit gezeigt, eine Intervention irgend welcher Art an- zunebmen. Diese intransigente Haltung der Franzosen und eines Teils ihrer Alliierten, die mit ihnen handelten, habe bisher vielen der Methoden, die in gewöhnlichen Zeiten zu einer Einigung führen können. Tür und Tor verriegelt. Der Vorschlag, die ganze Frage

vor den Völkerbund

zu bringen, sei untersucht worden wie ieder andere. Mac- donalds Befürchtung!, daß dieser Kampf nicht enden werde, ehe nickt eine der Parteien geschlagen sei. beantwortete Baldwin dahin, ein solches Ende würde für Europa und die Welt verbängnisvoll werden. Er glaube, die Lage in Europa sei heute fast genau ähnlich der Englands am Anfang eines sehr ernsten und ausgedehnten Streiks. Auch bei einem selchen Streik führte verfrühtes Einschreiten zu Unheil. Nur dadurch, daß man sich ständig in enger freund- ichaitlickei und direkter Berührung mit den Barteten halte, werde der außenstehenden Macht später bei Beendigung die Möglichkeit gegeben, zu helfen und eine Eimigung herbeizu- iühren. Greife man dagegen, ein. ehe der psycholog-M; Augenblick gekommen und eine gee-gnete Stimmung erreicht ist so könne man möglicherweise den Kampf nur verlängern. Das lei die tiefe Wahrheit der heutigen Lag« Frankreichs und Deutschlands. Er glaube.

der Augenblick werde kommen.

wo Englands Dienste für seine Alliierten und für Deutsch­land non unschätzbarem Wert sein werden. Wenn wir. so fuhr Baldwin fort, unseren Alliierten das Gefühl bei bringen, daß wir eine Haltung einnehmen, die üe mit Recht oder Unrecht als feindlich bezeichnen können, so würde unsere ganze Macht augenblicklich dadurch stark eingeschränkt werden. Die Regierung ist in enger Fühlung mit der Lage sa­mt hl binstcktlich unserer Alliierten a»s auch Deutschlands. Wenn der Augenblick kommt, wo wir irgendwie einen Schritt vorwärts tum können, so werden w:r ihn tun und versuchen.

dem Frieden näher zn kommen, aus den Europa so lange gewartet hat. und eine Regelung der Schulden und Reparationen versuchen, ohne die wir keine dauernde Besserung des internationalen Handels sehen körnen. Mir hoffen, daß diese Zeit,bald kommen wird, wo wir das tun können, und wir stnd retzt überzeugt. daß wir bisher und besonders in den letzten, Wochen den einziasn Weg verfolgt heben, den England emschlagen konnte. Mr haben Vertrauen und Freundschaft zu unsersn Alliierten bewahrt, und ,ch glaube, wir werden von Deutsch­land wieder

als ehrlicher Unterhändler

angenommen werden, wenn die Zeit kommt. Wir habe, beute b'f'en Vorteil und ich sehe in diesem Augenblick nichts. ryLs uns veranlagen sollte, von dem bisher emgeschlaneneN

Pfad abruLeben.