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Nr 50.

Mittwoch, 28. Februar 1923.

71. Jahrgang.

Stimmungen und Tatsachen. , Am WWMM M WlksNWMer.

Aus Amerika kommen Nachrichten, die in England «kit besonderer Aufmerksamkeit,^ in Frankreich mit leb­hafter Erregung kommentiert ' werden und die in .Deutschland einem aus wiederholten Erfahrungen be­ruhenden starken Skeptizismus begegnen. Diese Meldun­gen gehen aus von einer Ansprache, die der amerikanische Botschafter in London Haroey anläßlich eines Besuches in New Port vor englischen Pressevertretern hielt und in der er nach Zeitungsberichten mitgeteilt hat, daß auf Anregung des Präsidenten Harding gegenwärtig zwischen Washington und London der Plan einer ame­rikanischen Intervention in den europäischen Ange­legenheiten besprochen werde. Dieser Plan, der von Harding selbst entworfen sei, ziele aus eine internatlo- nale Finanzkontrolle und auf deren Grundlage auf eine Regelung der deutschen Zahlungsverpflichtungen hin nnd sehe auf der anderen Seite einen Druck auf Frankreich zur umgehenden Liquidierung der Ruhr­aktion vor. , .

Es ist verständlich, daß diese Meldung namentlich in Frankreich größtes Aufsehen erregt und lebhaft kom­mentiert wird. Nicht minder verständlich ist die Zu­rückhaltung, mit der man ihr in Deutschland begegnet. Immerhin muß man auch dieses Anzeichen als einen neuen Beweis dafür werten, daß die Auffassung von der - Unmöglichkeit eines dauernden Fernbleibens der amerikanischen Politik aus den europäischen Ange­legenheiten mehr und mehr wächst. Ein weiterer Be­weis für diese Tatsache ist die Botschaft des Präsidenten Harding an, den Senat, die den Eintritt Amerikas in den internationalen Gerichtshof anregt, welcher durch den Nertrag von Versailles geschaffen und der Obhut des Völkerbundes unterstellt worden ist. Es wird in dieser Botschaft allerdings ausdrücklich betont, ein solcher Schritt Amerikas sei an bestimmte Voraus­setzungen gebunden und dürfe nicht als Beitritt zum Völkerbund selbst aufgefaßt werden. Aber auch diese Einschränkungen genügen den sehr einflußreichen Geg­nern einer amerikanischen Intervenfton noch keines­wegs. und das Schicksal des Hardingschen Vorschlages im Senat ist daher zum mindesten zweifelhaft. Die Stunde der amerikanischen Intervention ist noch nicht sichtbar. „. . _ , .

Die gesteigerte Aufmerksamkeit. d,e man in England diesen amerikanischen Stimmungen entgegenbringt, ist zum großen Teil beeinflußt durch das wachsende Unbe­hagen über die französische Politik. Diese richtet ,rch gerade in den letzten Tagen mehr oder weniger ausge­sprochen, aber um so deutlicher fühlbar gegen England. Die am Sonntag erfolgte Besetzung Königswrnters und der Flaschenhälse, die dazu dient, zwischen den ftanzösischen Brückenköpfen eine breitere Verbindung herzustellen, bewirkt zugleich, daß die englische Be- satzungszone von der französischen Okkupation nunmehr völlig umschlossen und ebenso vollständig von Deutsch­land getrennt wird. Ein Blick in die englische Presse zeigt deutlich die wachsende Mißstimmung der öffent­lichen Meinung gegen Frankreich. Doch muß das deut­sche Urteil sich auch hier davor hüten, an solche Symptome Hoffnungen zu knüpfen, die nicht oder doch zürn mindesten noch lange nicht aerechtfertrgt waren.

Einstweilen sprechen die Tatsachen eine sehr deut­liche Sprache und zeiaen «ns. daß wir dem immer wieder gesteigerten französischenDnick ohne andere Hilfe gegen­über stehen als den Kräften, die unser Entschluß zum Widerstand und unser Willen zum Ausharren lebendig machen können' _ -

Der französische Vormarsch gegen Limburg.

W. T -B. Koblenz. 28. Febr Zu dem französischen Vormarsch gegen Limburg wird von zuständiger Seite mitgeteilt, daß die Franzosen v 0 ”

Blockstelle zwischen Fre, endi e 3 und dem Bahn­hof L i m b u r g etwa 800 Meter westlich vom Bahnhof Limburg vornerückt sind. Die Stadt und die JBrtn. »ofsanlagen sind frei. Dagegen haben die Franzosen !-n Ort' Kirberg, südlich von Ä^burg. besetzt und >amit die Strecke Limburg-Frankfurt a. M. luter ibre Kontrolle gebracht.

Der Eisenbahnverkehr Höchst-Limburg unterbrochen W T -B Limburg, 28. Febr. Der Eisenbahnverkehr zwischen Höchst und Limburg ist seit gestern unter­brochen.

Eine deutsche Rote an die Rheinlandk-mmissi-n.

R.- m-rNn 28. Febr. (Eig. Drahtbericht.) Der N«ikb<-?p,mmissa'r für die besetzten rheinischen Gebiete

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wortung falle auf die Rheinlandkommlsston.

_ Br. Berlin. 28. Febr. (©iu. Drahtbericht.) In drr Dienstagstsuno des öausbaltsausschustes des Reichstag- erteilte der Vizepräsident der Reicksbank. v. E laie n a v o. Auskunft über die Beschlagnahme der 12.8 Milliarden Reichsbaiikgclder. Danach wurde ein von der Rercksdank am 23. Februar, abends mit dem V-Zus 38 von Berlin nach Köln abgesandter Eeldtransoort am 24. Febr.. morgens, auf der Blockstation HengsteY von französischen Trupven beschlagnahmt. Der Transport enthielt 12800 Millionen Mark in Reicksbenknoten. 100 000 M. in Darlehenskaisen- sckeinen, 2 Koster mit 210 Druckplatten zur Herstellung von 5000-Marknc-ten und 4 Koster mit 160 Druckplatten zur Herst« llung von 20 000 Marknoten. Von der Reicksbank­notensendung waren 300 Millionen Mark für die Reicks­banknebenstelle Ohligs. 500 Millionen Mark st>r d,« Rerchs- bankncbcnstelle Solingen. die restlichen 12 Milliarden mr die Reichsbankbai vtstclle Köln bestimmt. Die 100 WO M. Darlebenskastenschein« sollt« die Reichsbankstelle Elberfeld erhalten. Die Druckplatten waren für die von der Reichs­bank im besitzt«» Gebiet zum Notendruck benutzten. Drucke- icien bestimmt Bon den nach Köln gebenden 12 Milliarden Mark sollte die eine Sälite in Köln selbst Verwendung finden, d'e andere Hülste zur allmählichen Ausstattung der Reich sbankneüen st eilen Bonn - Duiieldorf. Krefeld. München-Gladbach und Aachen nach Bedarf ver­wendet werden, ©egen die Beschlagnahme dieser Rercks- kankuelder wurde bereits an zuständiger stelle Derwav- r u n fl eingelegt. Datei wurde besonders betont, da« die Reicksbank eine autcnome. rein auf Beivat- kapital gegründetes, ausschliehlick vom Reicksbank- iirektorium gcleitctes Bankinstitut und alleinige Trägerin ihres Vermögens sei. an der das Reick keinen 4. n- teil hat. Die Beschlagnahme stelle nntbrn einen klaren völkerrecktlicken unzulässigen Eingriff in das Privatrecht dar. Weiter führte der Redner aus. daß den Franzosen unsere täglicken Geldsendungen in das besetzte Gebiet be­kannt seien. Sie sehen täglich auf den Dahnhoren dre Aus­ladung der ungeheuren Banknotenmassen. Aus dem vis- hrrWen Vubalten der Franzosen sei mit Bestimmtheit zu schlichen gewesen, daß die Einfuhr von Geld gefahrlos ge­schehen könnte Die Geldtransvorte in das Ruhrgebiet seien bisher stets, io auck am Samstag, den 24. Februar, ohne Belästigung seitens der von den Franzosen in Scharnhorst vor Dortmund eingerichteten Kontrollstelle am Bestrmmungs- ort eingetrosten.

Br. Berlin. 28. Febr. (Eig. Drahtbericht.) Wie. von zustäredmer Stelle mitgekeilt wird, haben dre gestern emae- leiietev Verhandlungen über d« S e r a u s a a b e der von den Franzcien in dem Kölner v-Zug beschlagnabmteii 12 Milliarden Reicksbankgelder zwar nock nickt »ur Freigabe des Geldes, aber dock bereits zu der franro-

_ > 5M

sstckeu Zunckennig gestibrt dah künftig Geldtransvort.. die für die brit'icke Zone bestimmt sind, nrchtmebr weg­genommen werde» sollen.

Lord Cnrzorr zur Weltlage.

0. London. 28. Febr. (Eig. Drabtberickt.) Der eng­lische Außenminister Lord Eur»on beschäftigte stck -nr Unterhaus mit der politischen SB e lklage. 3» dem Orientvroblem sprach er die, Hoffnung aus. das die Friedcnsoartei in Angora die Oberhand gewinne. Eng­lands Haltung in Lausanne sei ein Entgesenkommen ge­wesen. Der Friedensrertrag würbe die Türkei m den »tano fetzen, ihitn Plak in Europa und Asten wieder aufzunehmen.

fiveeu. UMin lll vruu^u UUU Wltii .

Noch sei England in gefährliche und kostspielige Abenteuer - ^ Aber seine finanzielle Lage sei „Lei s e r

Unveränderte Lage in Ma-nz.

Mainz, 28. Febr. (Eig. Drabtberickt.) Die La« im P o st - u n d E i s e n b a b n w e s e n ist unverändert.

Wd. Mainz, 28. Febr. (Eig. Drabtberrckt.) Wie das „Ecko du Rhin mitteilt, wird nach.einer Entscheidung der interalliierten Feldeisenbabnkommission aus dem von der Unterkommission vcn Mainz verwalteten Eisenbahnnetz a b 1. März wieder die Ausgabe von Fahr.!arten itattfindcn.

XVd. Mainz. 28. Febr. (Eig Drabtberickt.) Dem täg­lichen Situationsbckiicht des ..Ecko du Rkin entnehmen wir folgende Rackrickten aus der näheren Umgebung:

Die Postbeamten in St. Goarshausen haben dre Herstellung televbc'niscker Verbindungen mit Caub abge­lehnt. Der Direktor des Postamtes wurde gestern abend von der französischen Kriminalpolizei verlraftet. ^

Infolge der Besetzung des Postamts in Rudesbeim mit französischen Soldaten sind die Angestellten der Post so­fort in den Streik getreten. „„

Bei der Postdircktion S v e r e r wurden für 15 Millio­nen Marken der Rhein- und Rubrbilse. deren Verkauf vom Oberdelegierten der Rbeinlandkommission untersagt worden ist. Leschlagnahmt

In Goddelau wurde ein Gefährt mit 6000 Liter Alkohol, die ron Ovvenheim stammen und für Darmstadt bestimmt waren, angebalten. der Inhalt beschlagnahmt und der Begleitmann verhaftet.

Im Hafen von Gernsheim wurden zwei Transvort- ickiffe mit Kohlen bescklagnabmt und nach Ludwigshafen «schleovt.

Weitere Zeitungsverbote.

Wd. Koblenz. 28. Febr. (Eig. Drabtberickt.) Die In­teralliierte Rbeinlandkommission Kat das ..Ecko der Gegen­wart" in Aachen, die „Aachener Rundickau". das „Limburger Togcblati" und die „Kreurnacker Volksstimme" für einen Monat, den „Geisenheimer Lokalanzeiger" für drei Monate verboten. Die .Frankfurter Zeitung . die „Frankfurter Rackrickten" und die „Berliner Abendvost" sind aus die Dauer ven drei Monaten für das besetzte Gebiet verboten.

Br. Eisen. 28. Febr. (Eig. Drabtberickt.) Die Fran­zi sen baden am Dienstag das erste Verbot eines kommu­nistischen Organs ausgeivrocken. Das „Rubrecko in Esten wurde für acht Tage verboten.

Berurteilte Redakteure.

W.T -B. Koblenz. 28. Febr. Vom Militärvolizeiaerickt wurde der vcrantwortlick« Redakteur der sozialdemokra- tischcn „Rheinischen Warte". Picard, zu einem Monat Gefängnis und 50 0W M. Geldstrafe verurteilt wegen eines .Drei Tage cuf dem Inder' betitelten Artikels. Der ver- antwortUcke Redakteur der demokratiicken „Rheinischen Ruudicheu". Pauls, erhielt 500W M. Geldstrafe wegen der Aufnahme einer Warnung

Radek im besetzte« Gebiet nicht zugelassen.

TV.T.-B. Koblenz, 28. Febr. Die Rheinland- > kommission verbot dem Führer der rusiischen Kommu­nisten, R ad e k, und seinen Begleitern die Einreise in das besetzte Gebiet.

autzerie tim ^urzon ocrmn. otx neu^ wiaiu Staatshaushalt >ns Gleichgewicht «bracht, und trage zur Erhaltung des europäischen Friedens bei. Oste r r e i ck lätte eine Anleihe ron 2 Millionen Pfund erhalten. Italien habe seinen Einfluß unter der starken Hand Mussolinis gefestigt. Curzon ging dann auf den Konflikt zwischen Frankreich und D e u.t I ck l a n d und aus das R u b r g e b i e t ein. Die militarrsch« Besetzung des Rulrtalcs. ob sie zu Reckt oder zu Unrecht erfolgt ier. be­deute auf jeden Fall eine u n k l u g e H a n d l u ns. Eng­land habe nicht daran teilgenommen, müste aber die Steuun« seiner Truppen am Rlein io lange w:c,moaltck aufreckst, er- ivaitrn. denn es sei an der Lösung des Problems tifterestw'k Die Lösung des R e p a r a t i o n s v r o b l e m s könne nickt Frankreich. Belgien und Italien allein Vorbehalten',bleiben. Es sei ein internationales Problem, das alle, »lei.innan'8 angehe und durck eine internationale Aktion,seine Losung fiidrn müste. Das Abkommen mit Amerika über die eng­lisch e n Schulden bedeute für England eine icktwere Büide. sei aber ein erster «Schritt zur wirtickaftlichen Stabil:- siening und zur Wiederherstellung des Weltkredits.

In Beanlrriitung einer werteren Anfrage .verneinte Bouar Law ausdrücklich, dah irgendwelche Erörterungen mit den Allilcrtcn stattgefunden hatten bezüglich ern-s Ergänzungsoertrages znmVersa i l.l e r V er­trag zwischen Deutschland. Frankreich und Belgien, der der Kontrolle der Eisenbahnen int Rheinland

und Rubrgcbiet berühre..

Minister Mac Reell auherte auf «rme Anfrage, die Autorität der Rheinrberkammistare debn« sich nickt auf das Rubigebict aus und werde also auch von der Besetzung dieses Gebietes nickt berührt. , _ . ,

Die Arbeiterführer Mac Donald. Senderson und C Inn es haben im Unterhaus eine Resolution ernge- brachi. in der die französische und belgische Kammer ausge­fordert nerden. mit einer Abordnung des englvcken llnter- banies gemeinsame Kommistionen zu bilden, in denen die Rubrb-setzung und das Revaraiionsoroblem eingebend er­örtert r crden sollen. Wie es beiht. sollen auch die sozia­listischen Partkiin Frankreichs und Belgiens dre Absicht bc.be». eine gleicklauicitde Resolution in ihren Parlamenten einzubringen.

Englische Kritik an der französischen Aktion.

W.T.-B. London. 27. Febr. Der diplomatische Bericht­erstatter des „Daily Telegraph" teilt mit. dah gestern erst­malig wieder seit Beginn des Einmarsches der Franzosen m das Rubigebict in den höchsten v o l i t i s cke n Krei­sen Kritik an der französischen militärischen Aktion ge­übt wu.de. und zwar zusammenhängend mit den letzten Zwischenfällen in Bochum, deren moglrcke Folgen die von der britischen Regierung bereits empfundenen Be­sorgniste noch vermcbrten.

Bekanntmachung der Interalliierten Rhemlandkommifsion.

Von der Intcrall!arten Rbeinlandkommistion gebt.uns di« nachstehende amtliche Bekanntmachung zur Veronent- lichung auf Grund der Verordnung 97 Art. 15 zu:

Bekanntmachung.

Die Hobe Interalliierte Rbeinlandkommistion hat am

12. Februar folgende Entscheidungen getroffen:.

1. Die Delegierten des Leitenden Ausschusses für Zölle und ihr Personal werden von der BekanntmackuM der gegenwärtigen Entscheidung ab sofort alle Vureaus und Speicher der Zollämter der besetzten Gebiete sowie die Tarife. Eintragsbücher. Archive, das zur Durchsuchung miö Plombierung i.ötlAe Material und sämtliches m. den ge­nannten Bureauräumen beftndliches Mobiliar m Besitz

Wer es versuchen sollt«, die obengenannten GegenstiMde beiseite zu schassen oder die Ware aus einem Speicher her­auszubringen. würde wegen Übertretung der Verordnungen der Hohen Kommistion oersolgt werden..

Die Angestellten der Zollämter musten dre Bureaus räumen. .. . ,

Die Bureaus und Speicher, welche von den Delegierten des Leitenden Ausschusses für Zölle nickt, besetzt „wer^n können, werden geschlossen und von der Mllrtarbehorde be-

""^2. V?m ^ 20. Februar 1923 ab ist das gesamte Personal der deuilcken Zollämter (sowohl das Innen- als auch, das Auhcnverional). welches zurzeit in den besetzten Gebiete»! beschäftigt ist entlasten. , ... ^ nr ,

Diese Entscheidung frndet gleichfalls Anwendung aus alle Beamten der Zollfabndungsstelle und des Zollgrenr-

^^3.'Der" Leitende Ausfckuh für .Zölle ist beauftragt, den guten Gang des Zolllienstes in den besetzten Gebieten zu

.iV Mit dem alliierten Personal, welches ihm zur Der-

h) mtt'dem^ deutschen Personal, welches im Lande anzu­werben ist. „ „ .... . .

Die alten entlasten«» Zollbeamten können in den neuen Zolldknst angencmmen werden, und zwar unter Bedingun­gen welche ihnen ebenfalls mindestens dieselben Vorteile bieten deren sie stck vorher ^freuten. .

Weiden Drvbungen laut oder sollten gar iracnswelche Sandbabungen gegen den Teil der Beamtenschaft, der stick verpflichten wird, in den neuen Zolldienst cinzutreten. unter- nomn>«> werden, besonders von seiten der widersosilktigsa