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Verlag Langgaff« 21

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Die Abwehrsront.

Zum größten Kummer der Franzosen steht im .i Abioehrsri

Kampf um die Ruhr die deutsche Abioehrsront sest und unerschüttert da. Ja selbst die kommunistischen Ar­beiter im Ruhrgebiet halten zur Abwehrfrpnt. Alle Gegensätze sind verschwunden, sowohl die zwischen Ar­beitgebern und Arbeitnehmern wie die zwischenArbeiter und Schupo. Es ist daher sehr begreiflich, daß die Franzosen immer wieder denVersuch unternehmen, diese ihnen so unbequeme geschlossene Abwehrfront zu spren- oen. Im Ruhrgebiet aber weiß man, was auf dem Spiel steht, und alle derartigen Bemühungen. einen Keil in die deutsche Front zu treiben, sind von vorn­herein zum Scheitern verurteilt.

Außerhalb des eigentlichen Kampfgebiets, wenn man so sagen darf, in der Etappe, finden sich dagegen von Zeit zu Zeit immer wieder Leute, denen auch tt, dieser Zeit Parteipolitik über alles geht, und die den Feind nicht dort sehen, wo er wirklich steht, sondern, dank ihrer Genickstarre, unverwandt nach links oder nach rechts blicken. Man kann es nicht unterlassen, die Zuverlässigkeit dessen, mit dem man solange die Klin­

gen gekreuzt hat. anzuzweifeln, und man geht leider Teil . "

zum Teil auch noch erheblich weiter. So haben dieser Tage die sogenannten Vereinigten vaterländischen Verbände Deutschlands in Berlin einen Vertretertag abgehalten, bei dem der volksparteiliche Reichstags­abgeordnete E e i s l e r Vorsitzender war. Herr Geisler erklärte für die Hauptaufgabe der Verbände neben der Bekämpfung der Kriegsschuldlügedie Bekämpfung des Mariismus in allen seinen Erscheinungsarten" und polemisierte gegen den preußischen Minister des Innern. E e v e r i n g. der als Ziel der deutschen Ab­wehraktion an der Ruhr einen Verständigungsfrieden hin-gestellt habe. Ja, Herr Geisler ging so weit, zu be­tonen, es sei nötig, gegensozialistische hochverräterische Flugblätter" Gegenschriften herauszugeben, was aller­dings viel Geld koste. Darum seien nationale Spenden nützlicher angelegt, wenn sie zur nationalen Propa­ganda im Ruhrrevier verwendet würden, statt in den großen Topf der allgemeinen Rrrhrhilfe zu fließen. Er habe daher auch Mittel, die ihm vom Nationalen Klub in Berlin übergeben seien, in anderer als der zurzeit für zweckmäßig angesehenen Weise verwendet. Danach hat also Herr Geisler Mittel, die der allgemeinen Ruhrhilfe zugedacht waren, für eine innerpolitische Hetze gegen die Sozialdemokratie benutzt. Es ist sehr be­greiflich. daß sich die Deutsche Volkspartei, nachdem der Vorwärts" die Handlungsweise des Herrn Geisler be­leuchtet hatte, beeilte, Herrn Geisler von sich abzu­schütteln. Ausdrücklich teilte das volksparteiliche Organ, dieZeit", mit, die Fraktion habe sich mit dieser Anqeleaenheit beschäftigt und sei sich einig darin ge­wesen, "daß das Vorgehen des Abgeordneten Geisler

nicht zu" billigen ist, da es den parteipolitischen Zank­apfel nicht nur in die Mitte der Parteien, sondern auch

mitten unter die Reihen wirft, die sich im Ruhrgebiet zur Abwehrfront zufammengeschloffen haben. Das Verhalten der preußischen Regierung und die pracht­volle Haltung der Bergarbeiterverbände wie der ge­samten Bevölkerung im Ruhrgebiet beweisen zur Ge­nüge daß zu einem solchen Dorqehen kerne Veranlassung gegeben ist." Nachdem so die Volkspartei, wie sie selbst betont, einen ganz klaren Trennungsstrich zwischen sich «nd Herrn Geisler gezogen hat, ist der Saboteur der Abwehrfront wohl erledigt, wie man denn überhaupt derartige einzelne Vorfälle nicht allzu tragisch zu nehmen braucht. Solche Erscheinungen, w,e Herr Geisler. sind Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

Es wäre s-ltsam. wenn man sich mm aus der äußersten Sinken nicht ebenso bemühen würde, an der Abwebrfront Sabotage zu üben. w,e dies auf der äußersten Rechten geschieht. Die kommunistischeRote Fabne" alaubte denn auch, wieder einmal mitEnt­hüllungen" aufwarten zu muffen, und sie hatte wenig­stes den Erfolg, daß sich die nicht eben kurzweiligen Etatoberatungen des Reichstags etwas lebhafter ge­stalteten Man wollte in kourmnnistischen Kreisen wigen daß Gebeimsitzungen im Reichswehrministerium stattoekunden bätten. um über die Mobilisierung der Selhüschutzverbände zu beraten. Non der Regierung konnte diesmal sehr schnell eine Aufklärung erfolgen und es konnte festgestellt werden, daß die Eebeim- sibunaen von denen das kommunistische Blatt faselte, "war keine Gedoimsibunaen gewesen seien, daß ste vor ollem dem Zweck dienten, die Liquidation derselben Schutzoroanisationen durchzuführen. In der Tat liegt bi- 1 - 9 wenn die Liauidotion dieser Verband« Nicht durchaeiührt wird, eine Gefahr für die Abwehrfront und für das Reich. Seit Monaten sind Verhandlungen Zwischen den in Frage kommenden Regierungsstellen über die Liquidation der Verbände geführt worden. Dah derartige Verbände heute noch bestehen, ist ein

Dienstag, 27. Februar 1923.

71. Jahrgang.

offenes Geheimnis, und es ist aus der Mentalität ihrer Angehörigen nicht verwunderlich, daß ste glauben, durch den Einmarsch der Franzosen in das Ruhrgebiet wie­der Oberwaffer zu bekommen. Nicht mit Unrecht hat der Reichswehrminister die Idee eines deutschen An­griffes als verrückt bezeichnet und hat hinzugefügt, daß es in Deutschland Verrückte genug gibt. In voller Er­kenntnis ihrer Pflicht haben darum auch die Regierun­gen der Länder wie die Reichsregierung der Frage der Gehsimorganisationen besondere Aufmerksamkeit ge­widmet. Neben den schweren außenpolitischen Gefahren würde eine Aktivität dieser Organisationen den Zu­sammenbruch der Abwehrfront bedeuten und man wird daher überall im Reich der Regierung Dank wiffen, daß sie sich rechtzeitig diesem Problem zugewandt hat.

Wenn freilich dadurch wieder Staub aufgewirbelt worden ist, so muß man sich davor hüten, die Bedeutung dieser Dinge irgendwie zu überschätzen. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Das gilt ebenfalls für die deut­sche Abwebrfront, die weder durch Erscheinungen wie Herrn Geisler oder durch Geheimorganisationen oder durch die kommunistischen Radauhelden erschüttert wer­den kann!

Die Werkehrslage.

Wd. Mainz, 27 Febr. (Ein. Drahtbericht.) Die Arbeits­niederlegung be- der Dost besteht auch beute weiter. Die Verhandlungen haben noch zu keinem Ergebnis geführt. Zur Wiederaufnahme der Arbeit werden von leiten der Besatzurgscnmee die üblichen Bedingungen gestellt.

Don deutschem Eiienbahnvers'onal wurde die Strecke Herrrsbeim-Abenbeim-Gundbenn in Betrieb ge­nommen. Im übrigen ist die Lage unverändert.

Sr Esse«. 27. Febr. (Ein. Drahtbericht.) Die Ver­kehrslage im Einmarichgebiet zum Wackenaniong muß infolge der Beschlagnahme zahlreicher Lokomotiven und weiteren Ellcnhah-nmatertals durch die Franzosen noch wie

vor als schwierig bezeichnet werden. Die Rbeia- schiffahrt ruht vollständig und es ist den Fran­zosen bisher nur gelungen, einige Elemente gegen GewSH

rung eines Taalobnes von 50 000 M. als Schiffsbefatzung ~ - - - - - rf.

anzuwerben. Vor Postämtern sind Bochum. Düsseldorf. Dwioburg und Ellen nach wie vor g e s v e r r t. Bei vielen Postanstalten ist der Verkehr durch die Beschlagnahme zahl­reicher Räume und «rohen Materials stark eingeschränkt.

Der Verkehr auf den westdeutschen Wasserstraßen.

Br. Dortmund, 27. Febr. fEig. Drahtbericht.) Der Versuch der Franzosen, die westdeutschen Wafferstraßen für ihre Zwecke auszunutzen, kann als gescheitert betrachtet werden. Der Verkehr auf dem Rhein-Herne- Kanal, der bekanntlich durch einen gesunkenen Kahn unterbunden war, ist wieder ausgenommen worden. Auf dem Dortmund-Ems-Kanal wurde gestern nach Aufhebung der Eissperre der Verkehr wieder ausge­nommen. am Nachmittag jedoch wieder eingestellt, weil die in Henrichenburg stationierte französische Wache von den ins unbesetzte Gebiet fahrenden Schiffen eine Abgabe in Höhe von 10 Prozent der Waren verlangte. Dies wurde abgelehnt und derDerkehr sofort einge­stellt. Schiffe, die sich auf der Fahrt aus dem unbesetz­ten ins Einmarschgebiet befinden, werden bei Münster angehalten.

Die Besetzung non Canb.

Wd. Mainz, 27 Febr. (Eia Drahtbericht.) über die Besetzung von Ecub ber ichtet ..Echo du Rhin" noch, dah das

Dost- u»ü> Telegraphenamt. das Rathaus und die städtischen Werke besetzt wurden. Im Streikburea« der Binnen­schisser fand eine öcnisstcckmng statt, wobei verschiedene Schriftstücke und 12 Millionen Mark Streikumte^stützung. die von Duisburg kamen, beschlagnahmt wurden. Außerdem wurde nab dem gleichen Blatt ein aewiller v. Ressen aus Duisburg vcn der Besatzungsbehörbe festgenommen.

Bei einer anderen Persönlichkeit namens Malz wurden be

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einer Haussuchung Schriftstücke und ein Revolver beschlag­nahmt. Der Eigentümer wurde gleichfalls verhaftet. Bei der Forstverwaltiinq wurden Dokumente beschlagnahmt, die sich au? den bolzschla« beziehen Der Straßenverkehr wurde für die Zeit von 6 llbr abends bis 0.30 llhr morgens unter­sagt. Di« >n Taub befindlichen Ausgewresenen mußten die Stadt innerhalb 24 Stunden verlallen.

Der Zweck der weiteren Besetzungen.

D. Baris. 27. Febr. (Eia. Drahtbericht.) ..Journal des Döbats schreibt, dah Königswinter. Lorch und E a u b einesteils besetzt worden leien, um die franzöllsche Zollinie zu untersiützen und die Verpflegung de? Besotzungs- armee suberzusiellen. besonders aber, weil dies« Besetzung einem oolitischen Bedürfnis entfvrochen habe. Die ge"anntrn Städte seien in der Tat eine Zentrale für voli- lische Agitation und pangcrmanisttlche Propaganda gewesen. D>c Besetzung sei inogeheim vorbereitet worden, so dah es dcn Franzosen gelungen sei. zahlreiche vangermanistische Provospndaichrisien zu beschlagnahmen. Außerdem seien mehrere deutsche Agitatoren verhaftet worden.

m ei>« mit Miel im mün Wien

Die Ausbeutung der Wälder.

v. Pari». 27. Febr. ZEig. Drahtbericht.) Aus Koblenz wird gemeldet daß die Jnterall'.iertc Rheinlandkommission eine Note veröffentlicht, worin der Bevölkerung mitgeteilt wird, daß die Alliierten die Wälder im besetzten Gebiet selbst aus beuten werden, ohne sich um ein Foritvro- gramm zu kümmern, da ssch die deutschen Behörden bis letzt geweigeit haben, den Alliierten die nötigen Dokumente aus- rulieker«

W.T.-B London. 26. Febr. Der Kölner Sonderbericht­erstatter des ..Daily Ebronicle" schreibt zur Frag« der Be­setzung der Zwischenräume zu den Brückenköpfen.von Mar Koblenz und Köln durch di« Franzosen., durch dl« Besetzcm« werde gcrade ein« F r on t v o n 30 Kilometer östlich des Rheins geschaffen. Die Folge dieser Besetzung würde sein, daß das britische Gebiet isolierter lei dem, je. Der britische Brückenkopf in Köln werde vom mck^ besetzten deuüchen durch die französischen Truppen und Zoll­beamten so gut wie abgeschnitten. . ..

Der Sonderberichterstatter meldet auverdem. m« ß.v

--- 4 französischen Miu-

Benutzung der Eisen- .... .. . keinem endgül­

tigen Abschluß gekommen zu sein. Die Franzosen kämcn immer wieder aus die Nottvendigkeit einer z rem lick allgemeinen Benutzung der Eisenbahnen, m der ormuchen Zone zurück. Britsscherseits wurden dre Verhandlungen etwas behindert durch das Fehlen einerbest! mmten Polin!

und" da her genauer Instruktionen. D-e hartnäckige Haltung der Franzoicn verursachte große Überraschung. Man, frag«

sich, wcsbalb sie dauernd auf weilere Elle-'bahnerleichte- rungen drängten, da sie doch den Zent r a l b ahn » o i : n Düsseldorf soiil fast einem Monnt. beschloss e n haben. Dadurch unterbrächen sie einen der wichtigsten Vermndunas- wege im Rubraebiet. Außerdem frage man ssck weshald die Franzosen kaum irgend eine Anstr-nguna machten, um den Transport auf den Flüssen und Kanälen zu organ.- sieren. Die Franzosen zögen es vor die. Engländer wegen der Benutzung der Eisenbabn in der britischen ,Zone zu be lässigen, da sie sehr wohl wüßten, daß. wenn dre Engwirder ihren .Forderungen nachgäben. i e, Stellung Enlands am R,hein unmöglich, wurde. Dem P«.

l u , ... .. wurd

richterssatter zufolge herrsche jetzt die Ansicht vor. daß di- Franzosen in Wirklichkeit wünschten, daß dre Engländer sich

aus dem Kölner Gebiet zurückzögen.

Verlegung der englischen Truppen ans Köln?

W.T-B. London. 26. Febr. Der Pariser Vrrrchter- ssatter der . Wcstmiusser Gazette'' meLet. er habe Grund zu der Annahme, daß dre Verschiebung der brrtischrn Truppen nach einer weiter stromaufwärts am Rhern ge­legenen Stellung ein Gedanke ser der m den massebenden Kreisen viel An klang finde.. Durch die Entfernung de, britischen Truppen aus Köln wurde England nicht nur aui- tzören. die Franzolen zu behindern. . sondern dre britr'chen Truppen wüiden auch weniger als bisher Gefahr laufen, m einen Konflikt verwickelt zu werden. Der. Berrchterstatte, teilt mit er bade in dieser Frage sowohl in britischen als

b't auacrbitnlKrcr trcnwiertßteuen tui . oene? p.trde als eine Lösung, wie sie herbe-iMfuhrt wurde durch die Gewährung einer beschränkten französischen Besetzuns der Hnurteiicnbabnen. die die Engländer augenblicklich

ki ntrollieren.

Weiteres Zeitungsverbot.

Wd. Idar a. d. N.. 27. Febr. (Erg. DrabtberiÄt.) Dre. Jdarer Zeitung" ist obne Angabe von Gründen von der Besatzungsbebörde für drei Tage verboten worden.

Bekanntmachungen der Interalliierten Rheinlan^-

kom Mission.

Von der Interalliierten Rbernlandkommissiongehen uns nachstehende amtliche Bekanntmachungen zur Beroneirt- lichung aus Grund der Verordnung 87 Art. 15 zu:

r*n

ier

mt 3atecsimerte Höelnleiiö-Sorn^imea

Leitender Ausschutz für Ein- und Ausfuhr-Bewilligungen.

Bestimmung Nr. 1.

die anläßlich der «ewShrmrg von AuskuhrvewilligANg«, ihre Anwendung findet.

Der lei sind« Ausschuß ?ür Ein- und Ausfubrbewilliguw erläßt auf Grund der Verordnungen Nr. .135 und 13r .... ^ohon Jnteralliieritein Rheinlandkmnmission folgende Verfügung:

Ariakel 1. ....

Das Verzeichnis 1er für die Ausru.hr, sreiaegebenen Erzeugnisse, so wie dasselbe durch die deutsche MrmmuW sestgellgt wurde, l leibt bis zur neuen Anordnung nx Kraft.

2 .

Der Preis der Waren, welche Gegenstand der Ausfuhr­bewilligungsanträge sind, muß in fremden Devisen ausre- drückt sein, die notiert werden und zwar die Geldsorten von England. Dänemark. Norwegen. Schweden. Hollands der Schweiz dem Greßberzogtum Luremburg. Belgien. Frank- reich. Spanien. Jlalien. Finnland, der Tschecko-Slowakei. der Türkei, der Vereinigten Staaten Nordamerikas, Kanada Südamerika. Mittelamerika. Japan. Tbina. Bersten sow« den Kolonien und den Schutzgebieten dieser Lander.

Die Preise in Mark sind unzulässig, außer nur grn, ausnahmsweise, vornehmlich für Ausfuhrsendungen mit Bestimmung nach anderen Ländern als diesen oben er­wähnten.

Artikel 3.

Die Gewährung der Ausfuhrbewilligungen bleibt dev Bed'inuvacn vom. Mindestpreis unterworfen.

Die Ablavsbcwilliaungen konnei. vom Leitenden Aus- i für Ein- und Ausfuhrbewilligungen bei Vorwersu« Lieferwerksbcscheinrgung gewährt werden.

Artikel 1.

Die Ausgabe der Ausfuhrbewilligungen ist außerdeni unterworfen- . , _ _ .

1. Der Zahlung der Gebühren an di« Kasse de« interalliierten Ein- und Ausfuhramtcs Bad Ems. Sotel

Tutel-der«

Der Proze: willigung auf I

!rozentsotz der Gebühren ist für die Ausfubrbe- zut 8 vom Tausend vom Werte festgesetzt. ..Der vv'rberiyen Entrichtung der AuS-

i ubrabgabe zu Händen der interalliierren mter. Diele Tare ist vorläufig für alle Erzeugnisse aui