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T«schSft»z«U: s Uhr nwroen« bis s Uhr abend», außer Sonntag», frwitffwt a. Dl. Nr. 7m.

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storungen oder Streiks haben die Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung des Blattes oder Erstattung des entsprechenden Entgelts, a a soos a aa sssssssa^sssssssssssssssssssssisssssssvss o s «»»«« «

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®o» * Uhr morgen» di» 8 Uhr abend», anher Sonntag», Vasischeckloitt»! Frankfurt a. M. Nr. 7408.

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Nr. 18.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatt»: Berlin-Wilmersdorf, Laubacherftrah e 35, Fernsprecher: llhland 3186.

_ Montag, 22. Januar 1923.

71. Jahrgang.

Märtyrer für die deutsche Sache.

Nach kurzem Zögern hat Frankreich sich nun doch entschlossen, km Ruhrgebiet zur Anwendung von Ge­walt überzvgehe». Fritz Thyssen, der tapfere Ver­teidiger seiner Rechte, ist festgenommen und nach Mainz gebracht worden, wo er am nächsten Mittwoch mit fünf anderen Eroßnchustriellen vor dom Kriegsgericht er­scheinen soll. Ein Bergwerksunternehmen, das mehr als 60 000 Bergarbeiter beschäftigt, ist durch die Ver­haftung Thysiens seines Leiters beraubt worden. An­dere Bergwerksdirektoren. Zechenverwalter und höhere Beamte sind in gleicher Weise behandelt worden, ledig­lich weil sie unter Berufung aus die Befehle ihrer ge­setzmäßigen deutschen Regierung sich weigerten, den Weisungen des französischen Militärs Folge zu leisten. Es unterliegt gar keinem Zweifel, daß die Zechenbesitzer und Zechenbeamten in Verteidigung ihres Eigentums gefangen genommen worden sind. Ebenso wurden deutsche Beamte, darunter der stellvertretende Regie­rungspräsident von Wiesbaden, Oberrsgierungsrat v. R e d e r n, mit ihren Familien mit kurzer Frist aus dem besetzten Gebiet ausgewiesen, weil sie sich weiger­ten, den Befehlen der deutschen Regierung zuwider zu handeln.

Man mutz,die Frage aufwerfen, auf Grund welcher Gesetze und wegen welcher Bergehen die vor das Kriegs­gericht gestellten deutschen Zivilpersonen eigentlich ver­urteilt werden können. Die französischen Generale haben bei ihrem Einmarsch ins Rahrgebiet ausdrück­lich erklärt und in Anschlägen der Bevölkerung kund­getan, daß die deutschen Gesetze in Kraft bleiben. Ge­rade auf Grund dieser deutschen Gesetze konnten die Verhafteten gar nicht anders handeln, als sie gehandelt haben. Zweifellos werden die Verhafteten die Zu­ständigkeit ihrer Richter bestreiten,' ob sie damit jedoch etwas erreichen werden, bleibt abzuwarten. Die ver­hafteten deutschen Industriellen und die ausgewiesenen Beamten werden ihr Martyrium tragen in dem Be- wuhtsein. der deutschen Sache damit einen Dienst zu erweisen!

Frankreich will die schärfsten Ratznnhmeu ainnen^en.

üdt. Paris. 22. Jan. (Eig. Drahtbericht.) Offiziös wird erklärt, bah die französische Regierung sich ent­schlossen habe, jeder deutschen Obstruktion mit di'n schärfsten Maßnahmen entgegenzutretey. Falls die deutschen Eisenbahner den Versand von Re- parationskohle weiterhin wufhalten und unmöglich wachen sollten, «erd« die französische Regierung die deutschen durch französische und belgische Eisenbahner ersetzen. Weiter wird gesagt, daß angesichts der passiven Resistenz im Ruhrgebiet zweifellos mit einem erheblichen Rückgang der Kohlenproduktion zu rechnen fei, was aber nicht den Alliierten, sondern Deutschland selbst den größten Schaden zufügen würde.

22. San. Der ..V-rtit Parilien" fc&reibt. ftner vodticken Streikbewegung würden ein« Anzahl voll- trMer Maßnahmen folgen. Eine d>anon i&xirAt darin 6e- neben, den Rei.chskommissar aus dem besetzten Ge­biet auszuwersen und ebenso die preußischen Be­ll m t e n des Rbrinlandes. Wenn di« Beweaun« fick verstärken wurde, sei es webrkckefnlick. daß man außerdem einen Scflfcnbrn ostl'ck der besetzten Gebiete entrichten «erde. Der Versand: von Kohle nach Norddeutscklnnd werde naturlick au sg-h ulten. wie denn auch außerdem schon seit eiriaen Tagen der Ervort der Saargruben nack dem linken Rbe,nufer eingestellt worden lei. Mit einem Wort' wenn der Streik im Ruhrgebiet organistert würde, würde d« wahrscheinliche Folae keim, den Ruhrberirk. wenn nicht von Bayern, so doch wenigstens von Preuhen vollkommen abzuschneiden.

Streik auf den staatlichen Gruben.

Br. Essen, 22. J«n. (Eig. Drahtbericht.) Die Ar­beiter, Angestellten und Beamten der staatlichen Gruben haben fiir Montag den Streik beschlossen. Am Montag tagt hier eine Konferenz des Allgemeinen deutschen Gewerkschaftsbundes, an der Vertreter der Berliner Zentralleirung teilnehmen werden. Auch die Belegschaft der Zeche Sterkrade der „Guten Hoffnungs­hütte" ist in den Streik getreten, ferner die Belegschaf­ten der Zechen Fahlbusch, König Wilhelm, Herkules und Bonifazius.

Passiser Widerstand der Bergarbeiter.

W. T.-B. Baris. 22. Jan. Um Mitternacht drahtet der Sonderberichterstatter des ..Oeuvre" aus Essen: Die Kon- Hrenj der Bergarbeiter hat für morgen den .Streik mit verschränkten..Armen", also den passiven Widerstand, beschlossen. Diese Entscheidung ist ein­stimmig getroffen worden. Di« Schmierigkeiten verdoppeln nck. ^amvk ist allgemein geworden. Jetzt beiht «*•

Abreise der Amerikaner vo« Rhei«.

v D. Baris. 22. Jan. (Ei Amernaner. die um noch am l> Montag Koblenz verlas

«nauschisfen.

t bericht.) Die finden, werden

rah_

n befinden e n um sich

.) Die 1200 werden Reute in Antwerpen

Verhaftung von Großindustriellen.

^ Essen. 20. Jan. Fritz Thyssen.General- otrektor Tengelmann. Genera6>ir«ktor Wüsten- ..SJ 1 • -Generaldirektor Kesten. Direktor Svindler und Bergassessor.Olfe. dir beute vormittag verhaftet wor­den waren, lernte Gebeimrat Raiffeisen und Dergrat A b r k n s von der staatlichen Berswerksdirektion. die nach Düsseldorf verbracht worden waren, sind zur kriegsaericht- Nichen UnternMiug nach Mainz geschafft worden.

W. T.-B Mülheim (Ruhr). 22. Jan. Nachdem schon am

tuxtagnachm tklag sofort nach dem Dekanntwerlden der Verckaftung der Zichenletter im Beisein des Resierungs- vrastdenten Grutzner dem Vertreter der nichtanweienden Generale Denvingnes und Simon eine schriftliche Eirt- düng überreicht morden war. wurde gestern. 12 Uhr. dswelbe Abordnung, die aus Vertretern der Arbeiter und Angestellten des ganzen Thyssen-Konzerns und der Gewerk­schaften aller Richtungen bestand, bei den genannten Gene- ralen vorstellig und erhob feierlichen Protest gegen di« Berl.oftung des Herrn Fritz Thyssen. Die beiden Gene­rale erklärten gegenüber den mit allem Nachdruck von den Vertretern aller Richtungen zum Ausdruck gebrachten Ver­langen der soforrtaen Freilassung Thyssens, dah ste für diele Angelegenheit nicht zuständig ireu datz vielmehr allein der kommandierende General zuständig sei. Di« Kommission erklärt« darauf nochmals mit aller Schärfe, daß ste im Namen der gesamten Arbeiterfchast des Thyssen-Konzerns ote > " ' ortrge Freilalsung Thyssens vevkange. andernfalls die Arbeiterschaft die äußersten K o n I e - au ftt seit ziehen müsse. Die Generale versprachen, diese Erklaning sofort dem kommandierenden General über- M'tteln zu wollen. Sie erklärten weiter, das, es noch nicht sicher sei. ob ein kriegsgerichtliches Verfahren erfolgen wuide. Die Abordnung verlangte dann nochmals, den General Degoutte persönlich zu sprechen: ste erhielt den Bescheid, tan die Generale stch bemühen würden, eine solche Rewrcchurg so schnell wie möglich berbeizusübren. De: Zeitpunkt der Unterredung loll der Abordnung durch Ver­mittlung des R egierungspräsidenten bekanntaegeben werden.

T.-B. Essen, 22. Jan. Eine Abordnung von Per- tretern^der Atmestellten und Arbeiter der Essener Stein- kohlen-Aktrengksellichaft. Essen, und der angegliederten Zechen hat um gestern nach Mainz begeben, um münd­lich Protest gegen die Verhaftung des Generaldirektors Tennelmann und der übrigen Bergbauvertreter einrulegen und deren Freilassung zu fordern.

Die kriegsgerichtliche» Berhantzlurrgen

W. T.-B. Mainz, 21. Jan. Don den im Jndustrie- bezirk gestern verhafteten Persönlichkeiten aus der In­dustrie sind gestern abend neun hierher gebracht wor­den zur kriegsgerichtlichen Untersuchung, nämlich Fritz Thyssen, Eenerakdirektor T e n g e l- mann, Generaldirektor Wüsten Höf er, General­direktor Kesten, Direktor Spindler, Beraassessor O l f e, Geheimrat Raiffeisen sowie der Landes­finanzrat Dr. Schlutius und ein weiterer Ver­hafteter aus dem Industriegebiet namens Ruten- becker. Berqrat Ahrens befand sich nicht unter den hierher gebrachten Verhafteten. Die Herren wur­den in einem Automobils vom Bahnhof abgeholt. Die kriegsgerichtliche Untersuchung wird voraussichtlich am kommenden Dienstag beginnen.

W.T.-ß. Mainz, 22. Jan. (Drahtbericht.) Als Tag der kriegsgerichtlichen Verhandlun- gen gegen die von den Franzosen festgenommenen In­dustriellen des Ruhrgebiets ist nunmehr der kommende Mittwoch (übermorgen) bestimmt worden. Die Ver­handlung beginnt um 9 Uhr vormittags. Gegen die Herren Dr. Schlutius und Raiffeisen ist noch kein Verhandlungstermin angesetzt, da angeblich die Akten noch wicht eingetroffen sind.

Br. Mamz. 22. Jan. (Eia. Drabkberkcht.) Der Sohn des reibafteien lsieneraldrrektors Müstenböfer bat ssck NQ-ch Mams beyeben. um bd9 hottifte Vesa^un<rskommando dr'nvend tu erwcken. leinen alten und kränklichen Vater aus der Saft »u entlassen und dakür ihn selbst inhaftieren »u '«ollen.

Die bisherigen Verhaftungen und Ausweisungen.

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t-»- .. -.- folaende Verhaftungen

oder Ausweisungen im Rubrgebiet bis jetzt vor- enommen worden' In Dortmund wurde der Prästdent er.Obervostdirektion verhaftet. Der Oberförster von Tanten wurde sofort ausgewiesen. ebenso der stellvertretende Regierungsvräsident in Wiesbaden. Seine amilie muh binnen drei Tosen Wiesbaden verlassen, usaewiefen wurde ferner der Vrästdent des Landesfinanr- onites Köln. Seine Familie muh ihm in drei bis vier Tagen folgen. Verhaftet wurde der Direktor der Reicks- baukstelle Ludw'gsbafen und ferner in Sveier der Direktor oes Finamamtes. Die beiden letzteren Beamten batten geweigert, den französischen Befehlen Folge zu leisten.

W T.-B. Main, 22. Jan. Der Vorstand des hiestaen Sauptsteueramts. Obcrregieninssrat Dr. Albrecht Offen- böcher. wurde am Samstagabend durch die Resatzinngs- behöide festgenommen und seiner Familie die Mitteilung gemacht, dah die Wohnung innerhalb vier Taaen zu räumen lei.

Ä3 J?i 22. Jan Der Landrat non Zell an der Mosel. Dr, v. Stein, ist mit seiner Familie aus dem besetzten Gebiet ausaewiesan worden. Dr. Stein ist Rheinländer.

D. Paris, ?2. Jan. (Eis. Drahtbericht.) Wie Hörstgen ^Blätter berichten, ssnd

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Keine Besetzung Münsters.

p. Paris, 22. Jan. (Eig. Drahtbericht.) Der „Temps" dementiert die in Deutschland verbrei­tete Meldung, daß französische Truppen auch Münster

besetzen wer-en.

. Der Abwehrkampf im Ruhrgebiet.

as. Berlin, 22. Jan. (Drahtmaldung unserer Ber­liner Abteilung.) Die Verhaftung der Zechenvertreter hat zweifellos die Lage im Ruhrgebiet wesentlich ver­schärft. Wenn allerdings die Franzosen glaubten, durch dieses Vorgehen einschüchternd zu wirken, so dürfte sie der Erfolg der Maßnahmen eines Besieren belehrt haben. Erreicht wurde genau das Gegenteil. Die Direktoren der Thyffenschen Werke haben ihren Ehef „zurzeit im Gefängnis" telegraphisch die Versicherung übermittelt, daß sie jederzeit bereit seien, seinem Bei­spiel zu folgen. Jeder einzelne der verhafteten Zechen­leiter kann sicher sein, daß er seine Beamten vollzählig hinter sich hat und nicht nur die Beamten, sondern auch alle Arbeiter und Angestellten seines Werkes. Zwi­schen Bergarbeitern umd Eisenbahnern des Ruhrgebietes sind überdies Vereinbarungen ge­troffen worden, wonach die Aktion in gemeinsamer Fühlung und Übereinstimmung durchgeführt wird. Die Eisenbahner halten sich strikte an die Weisungen des deutschen Verkehrsministeriums. Überall, wo die Fran­zosen einen Kohlenwaggon oder Kohlenzug beschlag­nahmen. wivd die Weiterleitung dieser Züge verweigert. Verschiedene Geleise ans den Ruhrbahnhöfen können daher fiir durchfahrende Züge nicht mehr benützt wer­den. Da nun aber auf den rheinisch-wesffälischen Rangierbahnhöfen Hunderte von Geleisen auf jedem Bahnbof zur Verfügung stehen, kann einstweilen um aus diese Weise gesperrte Geleise noch herumgefahren werden. Jede weitere Beschlagurachme aber muß den Eisenbahnbetrieb erschweren und man erwartet, falls die Beschlagnahme weiter geht, daß spätestens rm Laufe der nächsten Woche

der gesamte Eisenbahngüteeoerkehr z«m Stillstand kommen

wird. Es ist selbstverständlich, daß die Reichsregiernng dabei fiir ihre Beamten, die treu zu ihr stehen, sorgt. Sie wird dafür Sorge tragen, daß fiir alle Beamten und Angestellten, die durch das Vorgehen in ein Ver­fahren verwickelt worden find, geeignete rechtskundige Vertreter gestellt werden.

Es ist begreiflich, daß dieser entschlossene Abwehr­kampf nicht ohne Eindruck auf das Ausland bleibt. So fängt auch die englische Öffentlichkeit jetzt an, an

die Einheitsfront der deutsche» Parteien zu glauben, deren Zustandekommen bisher stark be­zweifelt wurde. Angesichts dieses energischen Wider­standes beurteilen die englischen Blätter denn auch die Aussichten für die .französische Aktion ungünstig und erklären übereinstimmend, ' die Lage habe sich für Deutschland erheblich gebessert. Selbst in Paris teilt man den Optimismus der amtlichen Stellen in parla­mentarischen Kreisen nicht mehr, wenn man auch von einem Nachgeben der Negierung nichts wissen will. Doch wäre es falsch, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen, denn, wie gesagt, die französischen Blätter stehen nach wie vor aus dem Standpunkt, daß ein Nachgeben für Frankreich nicht in Frage kommen kann.

So geht denn der große Kampf weiter und die Truppennachschübe der Franzosen dauern an. Offen­bar soll

die Abschnürung des Industriegebiets

möglichst lückenlos durchgeführt werden. Alles deutet auf eine weiter« Verschlechterung der Lage hin.

Störungen des Eisenbahnverkehrs im Ruhrgebiet.

Br. Essen. 22. Jan. (Eig. Drabtberickt.) Der Eisen­bahnverkehr im Ru h rgeb i e t hat unter den Ein­oriffen der Befatzurgsbehörde bereits eine starke Beein­trächtigung ei fahren und ist stellenweise stark ins stocken geraten. Di« Züge erlitten überall Verspätungen. Der Eisenbahnverkehr wird für die nächsten Tage weiteren starken Störungen ,-msgesetzt sein. Nachdem stck die Eise n- bahnbeamten in Dortmund aeweiaert batten, den Forderungen der VesatzunLsbehöroe nachzukommen, wurde der Dortmunder vauvtüahnhof kurzerhand be­schlagnahmt. Di« Besatzungsbehörde lieii einen Zug mit fransössickem Personal besetzen und nach Essen abfahren. Der Zug winde in Essen angehalten und die Essener Eisen­bahner drohten mit Einstellung des Betriebes, falls Me frorzössschen Einmischungen in den Eisenbahnbetrieb nicht aufbörten. In den letzten Abendstunden begann dann ein 24stündiger Proteststreik der Eisenbahner des nenbeletzten Geh'etcs und auch der Personenverkehr ruhte nlmntehr vollständig.

Br. Dortmund. 22. Sm,. (Eia. Drahtbericht.) Gesten, mittag Halen die Franzosen versucht, mit ihrem Personal einen Zug abzulolsen. Man weitz aber nickt, wie wett dieser Zug gekommen ist. Auf dem Bahnhof Dortmund» Süd verlangten die Eisenbahner die Zurückziehung der Wache und die Freilasiungdes Vorstehers. Diesem Verlangen Hecken die Franzosen en.tsorochen. so dah auf dem Babnbof Dortmund-Sud beute früh die Züge wieder fahren werden. Auf dem Sauvtbabnhof ist die Lage unverändert. Wie wir Wecker hören, wird die Reicks» ba«k heut« früh ihre Tätioteit wieder aufnebmea.