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Freitag, 22. Septenrber 1922.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 442. * 70. Jahrgang.
Die MMimsstW vor ‘m MM.
Es ist sicher kein Zufall, datz die Regelung des bedingten Zahlungsaufschubs mit Belgien zeitlich zu- fammsnfiel mit jener bemerkenswerten Sitzung der dritten Kommission des Völkerbundes in Genf, in welcher das gesamte Reparationsproblem erörtert wurde. So sehr man sich vor einem sträflichen Optimismus hüten mutz, so verkehrt wäre es doch, nun an eine Ewigkeit der Rsparationskrise zu glauben. Die Ereignisse im nahen Orient haben die Westmächte zweifellos erheblich beunruhigt. Frankreich hat den Angora-Türken die helfend« Hand geliehen, aber es hat gar kein Interesse daran, datz sich nun am türkischen Siegerübermut ein neuer Balkankrieg entzündet. Die englische Regierung ist sogar durch die Ereignisse in Klemasien in starke Verwirrung gebracht worden. Lloyd Georges Appell an die Dominions hat selbst im eigenen Lande grotze Beunruhigung erweckt. Gegenüber den heraufsteigenden Kriegsgefahren beginnt man innerhalb der Entente anscheinend doch einzu- skhen, datz ein krisenhafter Zustand- Europas eine erhebliche Gefahrenquelle darstellt, wenn plötzlich der Balkankrieg nach Europa übergreift. Weitz man doch nicht, wie man den völlig unbekannten russischen Gegner ernzuschätzen har. ' Daneben aber ist England schon imnwr lebhaft interessiert, datz das ungelöste Re- parationsprablem nicht feinen Handel weiter verwüste, und in Frankreich gab es bis vor kurzem eine wachsende Unzufriedenheit über den langsamen Fortschritt des Wiederaufbaues. Der Stinnes-Lubersac-Dertrag hat neue Hoffnungen der unzufriedenen Bevölkerung in den zerstörten Gebieten erweckt, die auch ein Poincarä nicht immer wieder täuschen kann. So find es gewichtige weltpolitische und im letzten Grunde für die einzelnen Ententeländer -nnerpolitische Motive, die einer beschleunigten Lösung des Reparationsproblems Antrieb geben.
Lord Robert E e c i l s Rede in der dritten Kommission des Völkerbundes ist darum so bedeutsam, weil sie auf einer sichtbaren Verabredung mit den Franzosen beruhte. Frankreich hat nach Genf den Senator d e I o u v e n e l entsandt. Man weitz. datz dieser französffche Politiker schon lange ein eifriger Befiir- worter einer rein wirtschaftlichen Betrachtungsweise der Reparationsfrage ist. Er hat in den Kammerdebatten wiederholt Poinoarä wegen seiner politischen Behandlung der Angelegenheit kritisiert. Datz man ihn jetzt zum französischen offiziellen Antwortträger gemacht hat, könnte sehr wohl auf einen beginnenden Umschwung in Frankreich hindeuten. Poincarä mutz innerpolitisch mit der wachsenden Partei rechnen, die der politffchen Behandlung des Reparationsproblems abhold gesinnt ist. Wenn man Herrn de Jouvenel recht verstanden hat, so besitzt Frankreich bereits einen festen Plan der Durchführung hinsichtlich der Anträge Englands. Lord Robert Cecil hat, vorsichtig zwar, aber dennoch unmitzverftändlich, das Problem umfassend behandelt. Er will nicht nur eine Herabsetzung der Reparationsverpflichtungen, sondern auch eine Schulden- körzung unter den einzelnen alliierten Mächten Darüber hinaus hat er in vorsichtigster Form das Ab- rusiungsproblem angeschnitten. Bisher wurde in Frankreich selbst einer verbindenden Behandlung der EchuloeNfrage mit dem Reparationsproblem widersprochen. ^ede Erörterung der Abrüstungsfrage hat Frankreich bisher abgelehnt. Herr de Jouvenel hat auch diesmal etwas reichlich viel von moralischer Abrüstung gesprochen, aber in dem Antrag Eecils heitzt es zum Schdrtz: „Die dritte Kommission erlaubt sich der Versammlung die Notwendigkeit einer sofortigen Tat nahezulegen: denn es ist sicher, datz es, solange die finanziellen Schwierigkeiten Europas nicht geregelt sind, keine Hoffnung auf Wiederherstellung der Stabilität und des politischen Vertrauens gibt, ohne die die moralische Abrüstung unmöglich ist, von der dann wiederum das Gelingen jedes Planes zu einer Herabsetzung der Rüstungen abhängt."
Hier ist ganz klar der Zusammenhang zwischen Schuldenfrage. Reparationsproblem und Abrüstung hergestellt. Bei der Stimmung gewisser aktiver Kreise der französischen Öffentlichkeit wäre es erklärlich, wenn Herr de Zouvenel noch nicht mit der Tür ins Haus fällt. Die Hauptsache ist, datz man sich in seiner Gruppe darüber klar ist, datz alle drei Fragen untrennbare Teile eines Eesamtproblems sind. Gerade von Amerika aus, das ja in der Frage der Schulden- kürzung das letzte Wort zu reden haben wird, ist diese Unteilbarkeit des Problems von Anbeginn an stets betont worden. Freilich hat die Abrüstung noch eine aktuelle Unterfrage, das ist die Besetzung der Rheinlande. Hier mutz die Abrüstung einsetzen. Darüber gibt es unter den Sachkennern kaum eine Meinungsverschiedenheit. Di« Besatzungskosten fressen alle Re
parationsmöglichkeiten auf. Indessen scheint der Zeitpunkt noch nicht da zu sein, wo ein französischer Vertreter eine ganz offene Sprache führen könnte. Jedenfalls wird man auch im Völkerbund allmählich aus der Reserve heraustreten müssen. Erst dann wird sich zeigen, ob die Hoffnungen berechtigt sind, die man an die Erörterung der Reparationsfrage vor dem Völkerbund hier und da knüpft. Allerdings hat Lord Robert Cecil recht, wenn er scharf betont, datz für eine Rettung Europas nicht mehr sehr viel Zeit übrig ist!
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w. t.-b. Senf. 20. Sept. Der Resolutionsentwurf über die Reparationsfrage, den der französische Delegierte. Senator de Jouvenel. morgen im 3. Ausschug der Völkerbundsversammlung (Abrüstung! einbrmgen wird, bat folgenden Wortlaut:
In Anbetracht der Tatsacke datz die materielle Abrüstung vorder die moralische Abrüstung erfordert, und da diese nur in der Atmosphäre der Sicherheit und des gegenseitigen Vertrauens verwirklicht werden kann, stellt die Völkerbundsversammlung fest datz dieses Vertrauen unmöglich ist. solange die Valutakrise, das wirtschaftliche Chaos und die Arbeitslosigkeit, an denen die Welt leidet, andauern werden, und datz diese Schäden nur geheilt werden können durch die Beendigung der Unsicherheit, die über die Mittel bestrbt. mit denen die v e r w ü st e t e « Gebiete wisderbergestellt werden können, sowie über die Regelung der interalliierten Schulden. Die Versammlung spricht den Wunsch aus. datz in dem Matze, in dem diese Fragen unter allgemeiner Mit- wirlung der europäischen Rationen geregelt werden können, die Signatarregierungen der Verträge und internationalen Abkommen, deren Gegenstand diese Fragen sind und in deren Rahmen sie ins Äuge geiatzt werden müssen, so schnell wie möglich zu einer Gesamtlösung des Revarationsvroblems und der interalliierten Schulden gelangen. Sie spricht weiter den Wunsch aus. datz der Völkerbundsrat allen Bemühungen, die in diesem Sinne von den interessierten Regierungen gemacht werden, ständige Aufmerksamkeit schenkt, wobei vorausgesetzt wird, datz der Rat bei der Lösung dieser Probleme nicht nützlich Mitwirken kann, falls die Regierungen ihn nicht dazu auffvrderp.
Bor; dir Wölkerbundstagung.
W. T.-B. Genf, 21. Sept. (Drahtbericht.) Die gestrige Sitzung des Ausschusses für politische Angelegenheiten führte zu einer längeren Debatte über die Lage in Georgien. Der belgische Delegierte hatte folgenden Antrag eingebracht: „Die Bölttrhrnds Versammlung. die sich über die unglückliche Lage, t'i der sich das gegen den Willen seiner Bewohne L besetzte Gcvrgicn gegemwärtig befindet, beriet, fordert den Rat auf. die Ereignisse in dieser Gegend aufmerksam zu verfolgen und jede sich bietende Gelegenheit Wir Wiederherstellung der normalen Lage zu ergreifen." Der Ausschuß nalxm schließlich einen milderen Text cm. in dem die Wendungen über die unglückliche Lage Georgiens gestrichen und ausdrücklich hinzugefügt wurde, datz die zu ergreifenden Matz- nahnicn dem Rechte entsprechend sein müssen. Diese Fassung wurde auf Vorschlag M c t t a (Schweiz! gefaßt. nachdem oisber (Drmland) und Eecil (Südafrika) hervorgv- hcben hatten, datz diese Entschlietznng kerne für die Sowiet- regiernng provozierende Form haben dürfe und platonische Wünsche für das betreffende Volk nur gefährlich seren. Di« Versammlung nahm weiter den von den palirischen und litauischen Vertretern. untersttitzt von Filding (Skan- dinarren! vor geschlagenen Entschlietzungstert an. in dem von neuem der Völkerbundsrat ersucht wird, auf die Besserung der Sachlage Ostgaliziens aufmerksam <m machen. Ebenso wurde ein Entschlietzunssentwurf Eecils angenommen, datz bei Friedensicklutz mtt der Tüttei die Schaffung einer mterrationalen Heimstätte für die Armenier befürWortet werden soll.
Der Ausschutz der Böllerbundsversaminlung für humanitäre und soziale Fragen genehmigte verschäedene Ent- schlietzunssentwürfe zur Bekämvfung des Frauen- und Mädchenhandels. Der englische Delegierte unterbreitete hierauf verschiedene Anträge zur Bekämpfimg der unftttlichcn Literatur.
W.T-B. Genf, 21. Seat. (Drahtbericht.! Der Völkerbundsrat nahm gestern in geheimer Sitzung den Bericht des Ratsmitgliedes Huymans (Belgien) über die Festsetzung der südslawischen und ungarischen Grenze entgegen und beschloß. in einer der nächsten Sitzungen die Vertreter der beiden Länder zu vernehmen. Er beauftragte ferner den Präsidenten des Rates. Dadama. die Verband Hingen über die Anwendung der in den Minderheitsanträgen vorge- schriebcnen Grundsätze fortzuietzen. über die Frage der Vermehrung der nichtständigen Ratsmitglieder wurde keine Mitteilung herausseseben.
Die österreichische Kredithilfe vor dem Böllerbund.
D. Senf. 21. Sept. (Eig. Drahtbericht.) Das Finanzkomitee des Völkerbundes nahin gestern von dem endgültigen Bericht der Finanzsachverständigen Kenntnis. Rach den Plänen bicier Sachverständigen beträgt die Kreditsumme, die Österreich seitens Frankreich. Englands. Italiens und der Tschechoslowakei gewährt werden soll. 500 Millionen Goldkronen. Als Pfänder sollen die österreichischen Zölle und das Tabakmonovol dienen. Die Kontrolle soll von einem Organ des Völkerbundes ausgeübt werden. Da die Antwort der geldgebenden Mächte noch nicht vorliegt, wird die Kommisston die Erledigung der österreichischen Kredithilfe anfangs nächster Woche vornehmen.
Ausweisungen aus dem Saargebiet.
W. T.-B. Saarbrücken, 21. Sept. Die Regierungskommission des Saargebretes hat gestern plötzlich und ohne Angabe von Gründen beiden Redakteuren der sozialdemokratischen ..Volksstimme in Saarbrücken die Aufenthaltsaeneh- misu-ng cntzegen. -sie muhen das Saarsebist binnen 24 Stunden, d. h. ohne vorher ihre persönlichen Angelegenheiten ordnen zu können, verlassen.
Die Pariser Orientbesprechung.
J). Paris, 21. Sept. (Eis. Drahtbericht.) Über dir gestrigen Pariser Besprechungen zwischen Lord Ln.rron,. Graf Sforza und P o i n c a r 6 wird noch mrtgeterlt. da» Einstimmigkeit nur in dem Veschlutz geherrscht habe, eine Konferenz nach Venedig oder einem anderen Orte einzukeiusen. Mustavha Ke mal-Pascha wurde auf telegraphischem Wege die Tagesordnung für die Konferenz mitgeteilt und um seine Zustimmung ersucht. Auf dieser neuen Konferenz will man Vorschlägen. Thrazien und ALria- nopel den Türken zurückzug-eben, während die Frage der Dardanellen nicht früher diskutiert werden könne, eoe ein neues Programm ausgearbeitet sei. was also die Wiederaufnahme der Verhandlungen über den Verttag von Sämes bedeuten würde. Bon französischer Seite wird bebauvtxt. datz der Bericht Fochs Admiral Beatty veranlaßt, batte sich dem Standpunkt anzufchließsn. datz von einem militarrschen Eingreifen im Orient abgesehen wird. Man hat jedoch ernem Vorschlag des Admirals Beatty zugestimmt, eine Flotten- demonstration der alliierten Flottenstreitkräfte rm Mittelländischen Meer zu veranlassen. Diesen Vorschlag bat auch der französtsche Admiral Erasiet unterstützt.
P o i n c a r 6 hat sich gestern abend etwas ausführlich vor Pressevertretern geäußert. Der Ministervräfident erwähnte. datz Admiral Beatty zu Beginn der Unterhaltung der französischen Regierung das Reckt abgestritten habe, über die rerbünt eten Streitträrte an den Meerengen zu verfugen und Wer den Kovs des englischen Oberkommcmdanten hinweg die ihm unterstellten französtschen Truvven vom astatischen Landulcr zurückzmiehen. Poincars sagte weiter, die drei Minister hätten sich nicht nur über "die Notwendigkeit der baldigen Einberufung einer Ottentkonferenz geeinigt. st'Ndcrn auch darüber, datz die Türken vorher davon in Kenntnis gesetzt werden müssen, was ihnen zugestcmden werden könne. Nach den Angaben PoincarSs wird die Orievtkonferenz vermutlich in Venedig stattfinden und vor- missicktlich zwei bis drei Monate dauern. Die Pariser Blätter gestehen, datz die Türken die Teilnahme Sowiet- rutzlonds an der Konserenr gefordert haben. In den gestrigen Besprechungen ist aber gefordert worden. Rußland nicht' einzuladen. Auch Bulsarien wird nicht unter den Teilnehmern aufgezählt.
Lord C u r z v n erklärte gestern abend beim Verlassen des Quai d'Orsay, wie könnte nach der ersten Sitzung eine Lösung eizielt worden sein, da es stch um ein w grotzes und verwickeltes Problem, wie die Orienlfrage. bandelt'' Er könne nur sagen, datz die Frage aufmerksam geprüft worden sei und datz die Besprechungen am Freitagnachmittag wieder ausgenommen werden
Br. Berlin. 21. Sevt. (Eig. Drahtbericht.) Wie die ..B. Z." aus London meldet, standen dort gestern die Wetten 4 :10. datz Lord Eurzon am 31. Dezember Mmiftervrästdent sein wird, und datz die Orienttrage zur allgemeinen Zuftt«- denbeit und ohne Blutvergietzen gelöst werden würde.
Tagung des englischen Kabinetts.
W. T.-B. Paris. 21. Sevt. Nach einer Savasmeldnn« aus London hat das btttische Kabinett gestern abend bis um ^12 Ahr neuerdings getagt, um die von Lord Eurzon cingegangenen Telegramme über die Panier Besvrechungen zu prüfen. Nach einer offiziösen Mitteilung ist in der Ansicht der englischen Regierung, die Integrität der Meerengen und di« neutrale Zone auf beiden Ufern auf- recktzuerbalten. keine Änderung erngetreten und es wttd auch keine Änderung darin eintreten.
Türkische Truppenkonzentrationen vor der nentralen Zane.
v. London. 21. Sevt. (Eig Drahtbericht.) Generalmajor Frederic Maurice drahtet dem ..Daily Ebronicle" aus Konstantinovsl. die türkischen Kemalisten seien an der Grenze der neutralen Zone auf der astatischen Seite der Dardanellen an gelangt und werden täglich verstärtt. Die tüttischen Streitkräfte sammelten stck nach und nach und werden zu einer Bedrohung der alliierten Besatzungstrupven der astatischen Küste der Dardanellen. Der Oberbefehlshaber der alliierten Stteitträfte in und um Konstanttnovel Sir Ebarles H a r r i n g t o n hat eine Ettlärung veröffentlicht, wottn er die Entschlossenheit der Engländer kundgibt. die neutrale Zone bis zur Entscheidung der Orient» lonferenz der Alliierten zu kalten.
Die Kemalisten in Bigha.
W. T.-B. Baris. 20. Sevt. Nach einer Meldung der ..Chicago Tribüne" aus Konstanttnovel ist vorrückende türkische Kavallerie bereits in die Vorstädte Bisbas einsedrungen. Die ..Daily Ervretz" meldet zu dieser Nachricht. datz damit Kemal Pascha die neutrale Zon» bereits betreten habe.
Übergabe der deutschen Schatzwechsel an Belgien.
oo I 1 - Sevt. (Eig. Drahtbericht.) Wie dir
von der deutschen Regierung ans, zvstellenden Schatzwechsel am Montag der belgischen Regierung übergeben werden. In den Kreisen der Reichsäenic- runo erwartet mau keineAntwortder belgischen Re«ie- rung auf die deutsche Mitteilung, datz dir Reichsbank dir Garantie für die »chatzwechirl übernähme.
Der Nathenau-Mordprozeh.
i? 1 '- Leipzig. 21. Sept. (Eig. Drahtbericht.) Für de» Imthinan-Mirdprozeb. der am 3 Oktober vor dem Staacks- gerichishoi beginnen soll stnd fünf Verhandlungstage m Aussicht genommen. Die insgesamt 13 Angeklagten und zum Teil des schweren politischen Mordes, zum Teil der Beihttfe dazu und der Begünstigung des Mordes angeklagt. Etwa 15 Verteidiger werden ihnen zur Seite stehen. Bisher smd 18 bis 18 Personen als Zeugen geladen sowie «m ärztlicher Sachverständiger. Den Vorsitz der Verhandlungen wird der Präsident des Staatsgerichtshofes Är. Hagen, rühren. Zu den öffentlichen Sitzungen sind sämtliche ordentlichen Mitglieder des Swatsaerichtshoies geladen. Di« Anklage wird vom Oberreubsamvalt De. Ebermoiet vertteten werden.
