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Dienstag» 12. September 1922.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 424. ♦ 70. Jahrgang.
Die nnlnMm SirmliemWMiM.
Die Verhandlungen zwischen der Reichsregierung und der belgischen Delegation über die Garantien für die von Deutschland auszustellenden Schatzwechsel haben zunächst ihr Ende erreicht. Die belgische Delegation hat Berlin verlassen und damit hat, was den Termin des Verhandlungsendes betrifft, der Belgier Bemel- mans Recht behalten, der mit einer Verhandlungsdauer bis Samstag, rechnete. Leider haben aber die Optimisten nicht Recht behalten, die schon von einem befriedigenden Ergebnis der Verhandlungen sprachen. In der amtlichen Verlautbarung über die Verhandlungen heißt es ja ausdrücklich: „Ern abschließendes Ergebnis wurde noch nicht erreicht." Es bleibt zunächst also alles in der Schwebe, entschieden ist nichts und man hofft, wie aus der amtlichen Meldung hervorgeht, auf weitere Verhandlungen.
Über den Gang der Verhandlungen hat man sich in amtlichen deutschen Kreisen ehenso beharrlich ausgeschwiegen wie über den Inhalt der deutschen Vorschläge. Gegeben war zunächst der Entscheid der Re- parationskommiffion,'nach dem Deutschland an Stelle der Barzahlungen, die von Mitte August bis Mitte Dezember fällig werden — insgesamt handelt es sich dabei um 270 Millionen Eoldmark — jeweils Schatzwechsel mit sechsmonatiger Lauffrist an Belgien geben sollte. Belgien kam deshalb in Frage, weil die nächsten Zahlungen zur Abgeltung der belgischen Priorität Verwendung finden sollten. Die Verhandlungen über die Sicherheiten für diese Schatzscheine sollten darum auch in Verhandlungen zwischen Belgien und Deutschland vereinbart werden. Von Anfang an war man sich klar darüber, daß die Belgier die deutschen Schatzwechsel nicht nur zum Schein zu erhalten wünschten, sondern, daß sie beabsichtigten, diese Wechsel diskontieren zu lassen, um sich so bezahlt zu machen. Auf der anderen Seite war man sich aber auch klar darüber, daß die Verhandlungen sich nicht nur auf die im August und September fälligen Raten erstrecken, sondern die Gesamtsumme umfassen sollten. Aus deutscher Seite bestand auch Klarheit darüber, daß eine Auslieferung des Goldschatzes der Reichsbank als Garantieleistung nicht in Frage kommen könne. Es tauchte nun vorübergehend der Gedanke auf, die Garantien zu dritteln. Einen Teil sollte die Reichsbank, einen Teil die deutsche Industrie, einen Teil ausländische Ranken garantieren. Dieser Gedanke wurde jedoch, da sich auf beiden Seiten Bedenken geltend machten, sehr bald wieder fallen gekästen. Man kam vielmehr zu dem Plan, die Schatzwechsel so zu dritteilen, daß Scbatz- wechsel mit sechsmonatiger, zwölfmonatiger und acht- zehnmonatiger Laufzeit geschaffen werden. Unter diesen Umständen war der Reichsbankpräsident bereit, für einen Teil der Wechsel zu bürgen, er hatte sich hierfiir erne gewisse Rückendeckung auch bereits gesichert. Die Verhandlungen, die Staatssekretär Bergmann in London führte, haben sich in dieser Richtung bewegt und hatten das Ergebnis, daß die englische Finanz sich zu einer solchen Rückendeckung der Reichsbank bereit erklärte. Es muß dabei ausdrücklich betont werden daß die Belgier dem Gedanken der Garantieleistung durch die Reichsbank, wie auch einer Garantieleistung durch die Industrie durchaus sympathisch gegen- uberstanden. Dieser letzte Gedanke ist also keines wegs erledigt, nur ist über die Form dieser Garantieleistung noch keine Klarheit geschaffen worden der Reichsverband der deutschen Industrie kommt, wie er das auch in einer Erklärung hervorqehoben hat, seiner ganzen Struktur nach nicht als Earantieträgsr in Frage, aber es sind andere Möglichkeiten durchaus denkbar.
Mel besprochen ist dann die Zusammenkunft des Herrn Stinnes mit Herrn Bemelmans, wobei man dis Bedeutung dieses Zwischenspiels allerdings meist überschätzt haben dürste. Einwandfreie Meldungen liegen hierüber zwar nicht vor, aber in sehr gut unterrichteten Kreisen verlautet, daß in dieser Zusammenkunst vor allem die Ausdehnung des Stinnes- Wiederausdauvertrages auf Belgien und einige Schiff- fabrtsfragen, die den Hafen von Antwerpen betreffen, besprochen worden sind. Daß man dabei auch auf die Frage der Garantien zu sprechen kam, ist wohl selbstverständlich.
Die belgische Delegation hat dann, wie bekannt, die deutschen Vorschläge nach Brüssel übermittelt und dort hat man sich nicht für befugt erklärt, die von Deutschland vorgeschlagene Verlängerung der Laufzeit der Wechsel, die unumgänglich nötig ist, von sich aus zuzugesteben, da die Reparationskommistion die Laufzeit ausdrücklich auf sechs Monate beschränkt hat. Ob dabei in Brüssel französische Einflüste mitgespielt haben, ist schwer zu sagen. So sind die Besprechungen in einem entscheidenden Punkt zunächst resultatlos
unterbrochen worden, denn man versichert immer wieder, daß es sich nicht um einen Abbruch handelt. Die Reparationskommission hat für einen solchen Ausgang bekanntlich vorgesehen, daß dann die Schatzscheine durch ein Eolddepot in einer ausländischen Bank sicher zu stellen sind. Denkbar wäre es, daß nun dieser Eventualbescheid in Kraft gesetzt wird, daß er für Deutschlqand nicht tragbar ist, ist hier wiederholt betont worden. Es bleibt zunächst also abznwarten, welche Schritte man nun in Brüssel unternimmt, ob man sich an die Reparationskommistion wendet oder ob man zunächst versucht, sich mit Paris und London zu verständigen. Erleichtert wird die Situation offenbar nicht gerade dadurch, daß man in Kreisen der englischen Finanz etwas scheel auf den Stinnes-Lubersac- Bertrag sieht, den man als ersten Schritt zur Schaffung eines deutsch-französischen Mo ntanblocks betrachtet. So kämpfen denn hinter den Kulissen Wirtschaft und Finanz um die Regelung der Reparationsfrage in ihrem Sinne. Man darf aber wohl annehmen, daß die Klärung der Dinge in Brüstel nicht allzulange auf sich warten lasten wird. Das ist um so nötiger, als ja, woran ein Blatt mit Recht erinnert, die deutsche Mark nach wie vor sehr empfindlich geblieben ist.
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D. London. 11. Sept. (Eig. Drcchtbericht.) Der Brüsteler Korrespondent der „Times" meldet zur Frage der deutsch-belgischen Verhandlungen: In belgischen
Kreisen besteht die Ansicht, daß Belgien jetzt sofort von Deutschland die Eoldniederlegung in ausländischen Banken fordern wird. Lehne Deutschland ab, so wird der Reparationskommistion Bericht erstattet werden, die dann die Verfehlung Deutschlands festzustellen hätte. Man erklärte aber dem Korrespondenten, daß Belgien nur das Recht habe, für die Zahlungen vom 15. August und 15. September, also nur für 100 Millionen Hinterlegung zu verlangen. Deuffchland wird sich hierüber in 2 oder 3 Tagen zu äußern haben. Die Reparationskommistion wird sich erst am 15. September mit der Angelegenheit befasten. Rach einer anderen Meldung der „Times" aus Brüstel darf die Abreise der belgischen Delegierten aus Berlin nicht als ein völliger Bruch der Verhandlungen angesehen werden. Die belgischen Delegierten seien zurückgekehrt. um sich mit ihrer Regierung zu beraten. Ministerpräsident Theunis wird die Frage einem morgen stattfindenden Ministerrat unterbreiten.
D. Paris, 11. Sept. (Eig. Drahtbericht.) ..Action Franyais" meldet zy. dem Abschluß der deutsch-belgischen Verhandlungen, in Pariser Kreisen sei man der Überzeugung, daß auch diesmal wieder die Repara- ttonskommistion zu einem Kompromiß kommen wird und Sanktionen keineswegs zu erwarten seien.
Strssemann über die politische Lage.
Bi. Königsberg, 11. Sept. f(5ig. Drabtberickt.) Im Nahmen des ostvreubllchen Vertretertages der Deutschen Volk-oartei hielt Dr. Strelemann gestern aberck rm dichtgefüllten Saale der Stadthalle eine große Rede über die außen- und innenpolitische Lage und d>e Srellung der Deutschen Volksvartei zu den volltischen Fragen der Gegenwart. Er schilderte zunächst die durch den. Versailler Vertrag in der ganzen Welt herrschende Friedlosigkeit. betont« die wirtschaftliche Einstellung der englo-amerikanischen Staaten auf der einen Seite und die militärische Politik Frankreichs auf der anderen Seite. Er sagte, daß die Tragweite des S t i n n e s - Abkommens tür Deutschland außerordentlich günstig sei. Zu unserer vollkommenen wirtschaftlichen Herstellung gebäre jedoch eine Herabsetzung der Reparationen und der B e i a tz u n g s t a st e n auf ein vernünftiges Maß. Au» dem Gebiete der inneren Politik bozeicknete Dr. Strefemann als grundsätzliche Vorbedingung für die innere Gesundung die S t a a t s b e j a h u n g. das Bekenntnis zum Staat, auch wenn manchmal manches einem nicht gefällt. Eine Kata- strovbenvclitik könne nicht helfen. Eine Komvromißvolitik sei unter den gegenwärtigen Verhältnissen für jede Partei d«e einzig mögliche Politik. Die Deutsche Volksvartei habe von ihren grundsätzlichen Forderungen keine aufgegeben. Die großen grundsätzlichen Ziele müßten zurzeit zuruckgenellt werden weil iür die schweren Tage des Vaterlandes Ern- müllskeit aller Parteien notwendig lei.
Das Verbot des „Deutschland-Liedes" i« besetzten Gebiet.
Hm, Paris. 10. Seat. Der ..Matin" schreibt: Bekanntlich hat das Reich beschlossen. ..Deutschland. Deutschland über alles"^ als Nationalhymne einzufübren. Da dieses Lied im Rheinland verboten ist. wandte man sich an die Rbeinlaudkoinmission. In Beantwortung einer amtlichen Mitteilung der Reichsregierung durch den Reimskommissar bat die interalliicrte Oberkommission einstimmig beschlossen, ihr Verbot nicht zurückzunebmen. Sie hat erklärt. ..Deutschland Deutschland über alles . das vier Jahre lang in den Ohren der Bevölkerung des besetzten Frankreichs und Belgiens geklungen habe, werde von ibr als ein Lied aggressiven Charakters betrachtet, das den Gellt der Eroberung und der Herrschsucht atme, der sich von den Ufern der Maas bis zur Etsch ausdebnen möchte. Die-Alliierten ziehen es daher vor. aus Gründen der Sicherheit Eurovas diese Gebärde der Herrschsucht zu beseitigen
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Me enslilft AienWllll ui ic» XiKtfti
Bi. Berlin. 11. Sevt. (Eig Drahtbericht.) Vmr dem turkisckei: Sieg in Kleinasien berichtet der Londoner Berichterstatter der „B. 3.“ die Richtlinien für das weitere politische Verhalten Englands gegenüber dem griechischen Zusammenbruch leien bereits jetzt klar. England lasse Grieckenland fallen, und in den englischen Zeitungen mache sich bereits ein Abrücken von Griechenland bemerkbar. Tie neue englische Politik lei. Konstantinovel ch- u> j e trete Stadt bleiben (unter englischer Kontrolle). Für dieses Ziel sei man zu großen Z u g e st a n d - nrssen an die Türken bereit, und auch gewillt, neben «m crnct Thrazien den Türken zurusprechen. Beachtenswert ist eine amerikanische Stimme in der „Times. Der frühere amerikanische Botschafter in Koustantinovel c 18 en th au schreibt dort, die Türken bätten mit Hilr«. franzoß,chen und italienischen Kriegsmaterials und vie-- leichi aum französischer Offiziere gesiegt. Wenn nun die Politik Frankreichs darauf hknauslqufe. Konstantinovel den Türken zurückzugeben so würde man in amerikanischen Kreisen wieder einmal Frankreich nicht verstehen. Die Mehrheit der Bevölkerung von Konstantinovel lei nickt türkisch und wolle auch keine türkische Herrschaft. Es sei ein Fehler ewcsen. den Türken Thrazien zu nehmen. Das französische oenreben. den Vertrag von Sövres zu zerreißen, sei auch eine Praiudiz für den Vertrag von Versailles.
Das neue griechische Kabinett.
v. Athen. 11. Seat. «Eig. Drahtbericht.) Triamdaphy- lacos bat folgendes Kabinett gebildet: Ministerpräsident und Minister tür Krieg nnd Marine Triamoaphylacos. Minister der Finanzen Etrrns. Inneres Bustte Justiz Aannavulos. Unterricht Soufes. Eisenbahn Masas. Äußeres Klovulos. Volkswirtschaft Maueos.
Me 1« BetuetionsKte Boiratis.
D. Paris. 11. Sept. (Eig Drahtbericht.) Gestern bat bei Gelegenheit des 8 Jahrestages der Schlacht an der Marne Poincarü in M e a n % eine Rede gehalten, in der er aussührte. daß nickt durch Ei izllentscheidungen das schwere Problem der R e v a r a t i o n e u gelöst werden könne. Möge man endlich, so führte PoincarS aus. daran geben, das Problem in seinem ganzen Umfange zu ergreifen und in die allgemeine Siegelung auch die interalliierten Schulden mit ernhcziehen. an die man uns in io verfrühter Weise erinnert hat. Wir werden, so erklärte er. mit dem größten Vergnügen an die Prüfung dieser Frage Herangehen damit der Alvdnick. der auf Europa lastet, endlich auf- boren wird. Wir legen aber troudem großen Wert darauf, um keine Jrttümer enrsteben zu lassen genau zu präzisieren, daß wir vor allen Dinger- von Deutschl-a»s bezahlt werden wollen. Wenn man uns vorwirll. unser Guthaben in zu ausdring- Itaier Weise zu verlangen und in zu aufdringlicher Welle auf unseren Reckten zu bestehen, io wiederholen wir. daß wir auf dieselben nicht verzichten können, ohne Frankreich zu ruinieren. Der Ruin Frankreichs würde aber für Europa die ungebeuerfte Katastrophe dedeuten. Wir müssen alio aus dem Provisorium berauskommen Deutschland muß aus irgend eine Weise gutwillig oder anders gezwungen werden, seine Vervilichtungen zu erfüllen. Wir sind ebenso eifersüchtig darauf bedackt wie die anderen Länder, die euro- väiickre Solidarität arllrecktzuerhalten. Aber diese Solidarität verlangt die Rettni'g Frankreichs. Wenn man uns nickt unterstützt bei unserer Wiederberst illl-ng so werden wir uns s-llbll bellen. Angesichts dieser Schlachtfelder an der Marne schwören wir. daß wir uns Gerechtigkeit verschallen werden.
Frankreich und die Abrüstungsfrage.
W. T.-B. Paris, 10. Sevt. Der ..Temvs" beschäftigt sich ln,seinem Lellartikel mit der Genfer Beratung über di« Ab- rustungsfrage und betont, daß Frankreich, um alle dick internationalen Verantwortlichkeiten, die ihm durch die abgeschlossenen Verträge auferlegt seien, übernehmen zu können, die Unvcrsehithen seines Gebietes gegen jeden fremden Augr-sf zu sichein. um die Ordnung im Innern auffecht zu erhalten und sein großes Kolonialreich zu schützen, insgesamt r u r über 690 000 Mann verfüge. Frankreich habe di« Mill- tardniistiett auf 18 Monat« derabsffetzt und sei rm Ellektiv- belland um fast 200 000 Mann vermindert, während die militärischen Ausgaben von 7648 Millionen im Jabre 1920 aut 4910 Millionen im Jabre 1922 vermindert worden leie». Gebe es eine einzig« Macht, die seit dem Kriege eine e«t- ivrechende Herabsetzung ihrer Rüstung vorgenommen hav- die rergleickbar sei der. die Frankreich in spontaner W«ii durchgeführt habe? Und trotzdem sei es Frankreich, de", man Jmverialismus und Militarismus vorwerfe. Frar-l- rcich wolle den Frieden. Es wünsche den Frieden ebewo uno mebr roch als irgend eine Nation auf der Welt aber es wolle den Frieden in der, ganzen Würde seiner moralisch«, und vol'tischen Unabhängigkeit. Es habe nicht die Absickb in emer neuen europäischen Katastrophe unterzugeben. Und da man trotz der im Frredensvertrag vorgesehenen Garan- treu ibm nicht, die sur ferne Zukunft uimmgänsliÄ notwe.n dlgen Sicherbeiten habe geben wollen, so habe es die Pflicky bin« Verteidigung durch seine eiaenen Mittel ,ßcherzustellen und Gewehr bei Fuß dazustehen, überall. )uni^Eingreifen bereit, wo seine Eristenz. sein Reckt und serne^^nteresten bedroht sein könnten Ein entwallnetes Frankreich wäre nur noch eine Gefolgschaftsmacht, die gezwungen wäre, sich jedem Druck eines Imperialismus zu fugen, der über andere Mittel zu seiner Festigung verfüge. Dann wäre Frankreich das gezeichnete Ovker aller Umwälzungen, welche die Politik des heiligen Egoismus in Eurova heivinrufen würde. Niemals werde die französische Nation aus Liebe zu einem ganz theoretischen Pazifismus sich einer so dimütigenden Lage ausretzen.
Die Arbeitszeit i« Frankreich.
W.T.-B. Paris. 10. Sevt. Wie die Mütter melden» hielt der Sekretär des Allgemeinen Arbeiterbundss.
-o o u 6 a n x gestern auf der Tagung des in Anaers statt- findeuden Beigarbiiterkongreises erne scharfe Rede gegen die beabsichtigte Abschaffung des Acht- stuudeurages Er teilte mit. daß die Arbeiterorganisationen entschlossen seien, sich demgegenüber zur Wehr zu setzen.
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