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Verlag Langgasse 21 „Tcg»latthai>s".

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Donnsrstag, 31. August 1922.

Abend-Ausgabe.

Nr. 405. ^ 70. Jahrgang.

Vor der Entscheidung!

Der deutsche Bevollmächtigte Staatssekretär Schröder hat der Reparationskommission am Mitt­woch in zwei Sitzungen das deutsche Expose vorgetra- zen und dann noch einige Fragen beantwortet. Die Entscheidung der Reparationskommission mutz nun­mehr heute fallen. Nach dem Verlauf der Sitzungen der Reparationskommission besteht für Deutschland kein Grund zu irgendwelchem Optimismus. Bis zum letzten Augenblick ist der Spruch der Reparatrons- kommissionvon niemand klar vorauszusehen. Die ver­schiedenen Auffassungen der englischen und der franzö- schen Politik stehen sich bis zuletzt schroff gegenüber. Die englische Presse machte freilich noch einige Stim­mung für ein Kompromiß zwischen der Auffassung Brwdburys ulld derjenigen Poincarös. Aber der fran­zösische Ministerpräsident und die französische Presse bemühen sich um so lebhafter, ihr unbeugsames Fest­halten an den „produktiven Pfändern" zu betonen. Uber die Notwendigkeit eines Zahlungsaufschubs für Deutschland besteht eigentlich kein Zweifel, 'nur über die Bedingungen der Stundung gehen die Ansichten weit auseinander. Klarheit herrscht diesmal eigent­lich nur an allen verantwortlichen Stellen Deutsch­lands. Hier besteht Einmütigkeit darüber, datz bei dem gegenwärtigen Markkurs jede Eoldzahlung un­möglich sei. Ebenso undurchführbar erscheint der Vorschlag, einen Teil des restlichen Goldbestandes der Reichsbank bei der Bank von England oder im besetz­ten Gebiet zu deponieren, schon weil die Reichsbank inzwischen auf ausdrückliches Verlangen der Entente autonom geworden ist. Auch der "Ausweg, als Garantie für das Moratorium deutsche Schatztvechsel zu hinterlegen, erscheint ungangbar, weil eine zahlungsunfähige Regierung keine kurzfristigen festen Verr-flichtungen übernehmen kann. Dagegen ist das deutsche Anerbieten der Sicherung von Kohlen- und Hrlzlieferungen an Frankreich durch Lieferungsoertrag mit den beiden deutschen Jndüstrieverbänden bis ins einzelne ausgearbeitet und rechtzeitig durch die deut­schen Vertreter der Reparationskommission offiziell unterbreitet worden. Von deutscher Seite ist also alles geschehen, was menschenmöglich ist, um eine er­trägliche Entscheidung der Reparationskommission her­beizuführen. Deshalb fällt auch alle Verantwortung für das Kommende allein auf diese „souveräne" Kommission!

»• e Verhandlungen am Mittwoch.

D. Paris, 3t. Aus. (Gin. Drabtberickit.) Die Reva- ratiorskomwinion bat sich am Mittwochvormitt^g 10 llbr vollzählig versammelt, um die deutschen Delegierten an?.n- bören. Auch der offizielle Vertreter der Vereinigten Staaten und die Vertreter der Kleinen Entente wobnten der Cinung be■. Von deutscher Seite war nur Staatssekretär Scbröder begleitet von einem Sekretär und einem Dol- metscber. anwesend. Schröder sab von 10.30 bis 12.30 Ubr ein allgemeines Ervosö über

die wirtschaftliche und finanzielle Lage Deutschlands.

Er erklärte Durch di« Ermittelungen, die das Garantie­komitee in Berlin anstellte. und durch die Informationen, die überdies von Mitgliedern der Revarationskommission in Berlin cingezogen wurden, ist die Revarastonskoinmissivn ein,gebend über die Lage Deutschlands unterrichtet worden.

Ja möchte zurücksreifen auf die Verbandlungen, die Minister Kermes im Mai hier geführt bat. Damals wurde in einer schwierigen Lage die Lösung gefunden:

1 . für die Geiundung des deutschen Reichsbaus- h a l t s:

für die üb-rwa chung der deutschen Finan­zer' durch die Revarationskommission.

Die Forderunscn die die Revarationskommission für die Gesundung des deutschen Reichsbausbalts ausgestellt batte, bestanden vor allem darin, dafe die schwebende Schuld auf den Stand vom 31. März d. I. be­schränkt bleiben sollte zuzüglich der Erträge, die für Deviien- zablungen aus Erund des Vertrages von Versailles aufge- war dt werden. Der Zuwachs sollte zunächst durch ein: innere Auleibe beglichen werden. Die deutsche Regie­rung bat dies« Lösung unter der Voraussetzung angenommen, dafe ihr m angemesstner Frist, eine ausreichende ä u feere Anleihe bewilligt werden wurde. Drei« Anleihe ist leider bisher noch nicht zustande gekommen. Trotzdem bat die deutsche Regierung unabhängig üiervon aus die Ein­schränkung der schwebenden Schuld brnge- arbeitet Trotz des steigenden Dollarkurses batte sie sol­lende Ersclge: Für Devisenzablungen waren dis -um 30 Juni 21.5 Milliarden Paviermark aufzuw enden. De schwebende Schuld batte bis zum 30. Juni gegenüber dem 31. März nur um 23 Milliarden zugenommen, io dafe sich ein Neltozuwachs der schwebenden Schuld ergab, .der durch die bereil- vorbereitete Ausgabe von langfristigen Schatzanweisungen gedeckt werden sollte. Minister Hermes batte ferner be: den Variser Verbandlunsen me. Ein­nahmen aus den Zöllen und Steuern aller Art iur 1822 auf rund 140 Milliarden Paviermark geschätzt. Hierbei ging man bei der Verständisun« aus. Die tatsächliche Enlunck-

kl

lune in den ersten vier Monaten des Rechnungsiabres von April bis Juli bat erbeblich höhere Zahlen mbram:. und zwar wachsend von Monat zu Monat und. noch nicht na.r beeivflufet von dem Fallen der Mark, ^n dreien vier Monaten sind bereite mebr als 70 Milliarden Pamermart wage- gangen, so dafe be> gleichbleibenden Verhältnissen mit einem Jclnesertrag von mehr als 210 Milliarden Mark gerecksnel wilde: st nute. Dazu tritt das E r g e b n l s. v e r 3 u:jch<5A ?' artcific mit zunächst 40 Milliarden Paviermark rm Jahre 1922. Hiernaw dürfte erwartet werden, dafe für dre Reva- ratianskommissron aus den Einnahmen .des Reiches e:n er­bet lick l oberer Betrag verfügbar kein wurde als m JKat an­genommen wurde

Die Uberwachungsmafenabmen r-nrden in semeinickaftlicher Verständigung zwischen dem Garaitieki.milee und der deutschen Regierung m Bet.ua ausmalbeitet Hierdurch bat dst Reuorationr-kommii,ton die Mögl'chke-t erbalten, einen vollen Einblick m die druMe Finanzwirtschaft zu jeder Zeit zu gewinnen. Das ganze Er- sebilis wurde erzielt nicht durch Diktat, sondern druck ver­st ändirs rolle Zusammenarbeit zwischen der Rcxaratstn.skommission und der deutschen Regierung. Dvc erwartete dauernde Erfolg der Mafenabmen wurde durch zwei llmstdrde vereitelt, die aufeerbalh des Mocktoerecks der deutschen Regierung liegen, nämstck einmal durch das De i fe l i n g e n der Beratungen d-s A n l e i b e k o m > t e e s und dann durch die Ermordung R atbenaus. Be che Ereignisse haben den Pessimismus und die Mutlofegke:. weitester Kreise >n Deutschland und. rm Ausland in bezug auf die Finanzen des Reiches zu einer V an ik gesteigert, die immer schliminere Formen angenommen bat. In weniger als zwei Monaten ist der Do ll ar von etwa 300 auf uBet 20 0 0 s c ft • e 8 e n und das englische Pfund von etwa Ich», aus etwo 10 >M0 M. E-ne solche Entwicklung warft seMt- veistündlich jedes Budget über den Haufen imd macht rede Hlsinung au? Eindämmung der schwebenden Schuld iur ao- sthbare Zeit zu Nichte. Run wird von mafegebenden Dim; .tische!, Kreisen des Auslandes der Vorwurk erbeben, das der Zusammenbruch der Mark von Deutschland selbst absichtlich berbeiaeiübrt worden.sei. um stch oer Reparation zu entziehen. Dreier Vorwurf richtet sich weniger

Mark sübrt unmittelbar zur Vernichtung des gesamten Wirt­schaft!'chen Lebens und zum Absterben auch der JnÄustwe. die den Jriandsmarkt immer mehr verliert und vom Aus­land nickt mebr importieren kann, zu schweren Unruhen, wenn nicht gar zum politischen Umsturz. Es mag zutreffend sein, daß ricle Einzelpersonen in Deuistbland infolge des Verkaufes ren Mark sich im Vesttz von Deoitenbeitänden be­finden aber die l-in und wieder austretenden hoben Schatzun gen des Eejamtbetrages dieses Deoisenbesttzes sind sicherlich übertrieben. Die große Maste des oeuticken Volkes ist.nach wie vcr au f du Paviermark angewiesen und. vom Schick­sal dcr Papiermar.k direkt abhängig. Schon beute kann man sagen, dafe

das aciamte mobile Kapital Deutschlands vernichtet

auf das Drei- bis Vierfache. Bedenkt man. oafe beute das Verhältnis der Goldmark zur Paviermark mindestens wie 300:1 ist. io wird ohne weiteres erkennbar, dafe auch die Be­sitzer deutscher Aktien! an ihrem Seldkaoital ungeheure Ein- bufeen gehabt haben. Die Dividenden der grofeen Jndustrie- oesellschoiten und Tanken betragen aus d:e Goldlage zurück-

t efübrt. zurzeit kämtlich nur einen Bruchteil eines einzigen irczenies. Die Besitzer von R e n t e n p av i e r e n erlitten fast einen T o t a l v e r l u st. Diese Folgen soll Deutschland oder die deutsche Industrie abstchtlrch berbet- gesührt holen? Dafe icmand noch

kurz vor seinem Tode Selbstmord beeebt glaube ich zwar bei einem geistvollen Schriftsteller wie Mauvastant gelesen zu haben: es kann aber nicht ta der Politik eines grofeen Volkes liegen. In Wahrheit rst die Vernichtung des Markkurses aut die aufeenvolitUche Lage und die immer längere Verzögerung der praktischen Lösung der Rtparatiensirage znrückzuftibren. D'- Heilung kaum nicht durch Zwang und Drohung oder Diktat berbeigestiart weiden, sondern nur durch die

Wiederherstellung des Vertrauens aus der Grundlage der Verständiguirg und Zuiammenarbest.

In der Nachmittagssitzung rubrte Staatssekretär Schröder dann felgendes aus: Als bet den informatori­schen Beivrechuugen mit S,r John Bradburv und Herrn Mauelöre deuischersetts der Vorichlas gemacht wurde, die Selz- und Kcblenlieferuns«« durch »rivatrechtliche Verträge

unmittelbar mit ven Lieferanten zu sickern, batte vorbei nur mit einem gerade in Berlin anwesenden Vertreter der Koblenitidustrie gesprecken werden können, der grundsätzlich einverstanden war. D-e A n r e.gu n « .der d«utsch en Regierung gebt dabin: Es tollen teste Lteierungsver- träge zunächst kis Ende 1923 über die für Wie Zeit ieitge- sitzten Betrage in gleicher Werse abgeschlossen werden, m uelcher sonst im geschäftlichen Verkehr derart'ge Lrefertings- verti äse abgeschlossen zu werden vslosen. Es ^wurden hier- bei insbe'andere auch die rm geickäftlickten Verkehr tonst üblichen Sickerungen vorgesehen werden können. Ern solches Verfahren würde einen iebr erbebl-cken Unterschied gegen das Lrsberige darstellen. Bisher mufete dre deutle Regie- rur^g die von Zeit zu Zeit durch dre Reoaratronskommiislon festglsltzten Lteserungsmengen aus die Produzenten verteilen und ron ihnen die Laserungen fordern. Eine- solche Forde­rung tonnte mit privaten, sonst übernommenen Berpslich- tu ngen auf Lieferungen kollidieren und es kennte» stch ul­

st lk-<dessen bei der Disposition über die produzierten^Mensen für den Produzenten erbeblicke Schwierigkeiten iur die Mög­lichkeit der Reparationslieferungen ergeben. Wird dagegen ein unmittelbarer liefet unss vertrag von dem ProdM-nte-.' sofort >'ür sämtliche Lieferungen bis Ende 1923 übernommen, dann haben die Lteieranten bei der Uver- nabme sonstiger Li-ierungsverpslichtungen diese von ihnen vorher übernommenen vrivatrechtl'.chen Revaratlonsver' pflichtunzen. von vornherein zu beruckirchttgen und konne.t .bre Eesamidispostttonen hiernach tresten. Damit ut eine unmittelbare und bedingungslose Gewaor der Durch,sübrung gegeben ebenso wie iur reden anderen privatrechtlichen Lieierungsoertrag

Die deutsche Regierung bat dann sofort die mafegebenden Beitnter der K o b l e n i n d u st r i e nach Berlin zmammen- bcirsen und bat gestern mit ihnen ein g r u n d s atz l ich es E i n r r >: e h m e n darüber erzielt, die Verbandlung.a dahin sorlzutühren. dafe die Lieferungen von vrivatw-/1- sch.rftlichcn Organisationen übernommen werden. Sierbr. haben Formuliorilt gen über Einzelbeiten noch nicht auigo- stellt werden können. Man ist vielmehr davon ausgegangen, dafe e: sich mehr emoiteblt. diese.Formul'.erungtn alchald in Ve, Handlungen mit den abnehmenden Stellen der. allnel- ten Mächte zu suchen. Die deutsche Regierung wlagt des- balb ror. dafe sofort zu diesem Zweck

unmittelbare Verhandlungen

zwischen den abnehmenden Stellen der alliierten Mächte und den liefernden Syndikaten, vertretet..durck die Herren Hugo Stinncs. Peter K l ö ck n er . L u b s e n und Silver- b e r g. untcr Äeteiligung der Neir^sresrerANS.. amseno-mmen werden und schlügt als Verbarstlungsort W lesbaden vor. Die Verhandlungen über d,e Leerungen von Hast konnten sich dann unmiitelüar an die Verhandlungen über die Koblen anschliefeen. nachdem ste tn entsprechender Werse durch Er- örteirngen zwischen, der Reicksregrerung und den Produ-

ierMbruns der Verhandlungen mit den In­dustriellen bat natürlich nur dann einen Zweck, lwenn uns di« Repatationskommisfion letzt wenigstens einen Fingerze-g dafür geben kann, ob überhaupt die Aussicht bc. siebt. dafe man auf der Grundlage dreies Gedankens zur Gewährung des beantragten Zahlungsaufschubs bis Ende 1921 kommen kann. ^Atan kann nickt verhangen, dafe etwa letzt schon fertige LreferungsvertrMe voraelegt werden, ohne dafe man weife, wobin derartige Berbandlungen führen Wenn etwa die Revarattonsstmmistion der Ansi.Ät ein sollte, dafe der ganze Gedanke der Llefsrungen nicht aus- r« icke um einen Zahlungsaufschub zu gewahren, so wurde die deutsche Regstrung dt« genannten Jitduttriellen mckt erst zu Reifen und E'nzelverbandlunaen veranlasien. Es mutz wenigstens eine Hoffnung dafür gsseLen iern. dafe die Reparationskommtsston den Zahlungsaufschub stir den Fall bewilligt, dafe über die Einzelheiten nock eme Verstan- chguna e,zielt werden wird Ick bitte daber dre Rev.r- ratstrskomnnssion. mir zunächst eine Antwort aus eine Frage

8U jfb 6 i&r der Gedanke der Lieferunssverträge geeignet , er­scheint. als Bedingung für den Zahlungsaufschub zu dienen.

Wird diese Frage verneint, dann bat die Verfolgung des Gedankens keinen Zweck. Wird die Frage grundsätzlich be- i * h t st können die Einzelverbandlungen mit den genannten. Jndusttiellen sofort ausgenommen werden.

Heute nachmtttaZ endzültige Beschlutzjassung.

r,V. B. L. Paris. 31. Aug. Wie die Morgenblätter melden, firtdet heute vormittag nur eine offiziöse Zusammenkunft der Reparationskommission statt während die entscheidende Sitzung ans Ra ch m i t t a a anberaumt ist. . ^

W. T.-B. Paris, 31. Aug. (Drahtbericht.) Laut Havas wird die Reparationskommission in ihrer heu­tigen Nachmittagssitzung ihren endgültigen Beschluß fassen und gleichzeitig mit ihrem Entschluß den Text der deutschen Vorschläge veröffentlichen. Die Delegierten der Reparationskommission, die beim Ver­lassen der gestrigen Sitzung gefragt wurden, haben sich geweigert, irgend eine Meinung auszüsprechen. Sie haben nur erklärt, daß die Kommission dem Staats­sekretär Schröder angehört hat, ohne ihn zu unter­brechen und ohne eine Zustimmung oder eine Ab­lehnung erkennen zu lassen. Es. bestätigt sich aber, daß in nichtamtlichen Besprechungen der Versuch gemacht wurde, eine vorläufige Regelung der nächst­fälligen deutschen Barzahlungen dadurch zu ermög­lichen, daß Deutschland an Belgien, dem nach den alliierten Vereinbarungen die nächste Barzahlung zu­kommt, einen s ech s mo uatli chen Schatz- wechsel geben soll. Für diesen Wechsel verlangt Belgien die Unterschrift der Reichsbank, die durch Eold- dspots in voraussichtlicher Höhe von 270 Millionen Eoldmark im Ausland garantiert werden soll. Die Reichsbank hat nicht geglaubt, für diese Eoldabgabe die Verantwortung übernehmen zu können.

Eine Lösung in elfter Stunde?

W. T.-B. London, 31. Aug. „Daily Chronicle" mel­det aus Paris, man sei der Ansicht, daß die deut­schen Angebote den Forderungen der französischen Re­gierung nach produktiven Garantien keineswegs gerecht werden. Man hege doch immer noch die Hoffnung, daß in elfter Stunde eine für alle Alliierten an- nehmbare Lösung gefunden werden könnte.

W\T.-F,. London. 31. Sine. Der Pariser Korrespondent der .Mrrning Post berichtet, dafe Bradbury ihm mit- getellt habe, er nei«e zu dem von dem belgischen D e I e - gier len vorgeschlagenen Plan und sei der Ansicht, dafe cs witglich sein könnte, aus dieser Erimdlase r» eine» > Lösung zu gelanneu.