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Sonntag, 27. August 1922.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 398. ♦ 70. Jahrgang.
Das falsche Ende.
Der Reichskanzler hat in seiner Unterredung mit den Gewerkschaftsführern die treffende Bemerkung gemacht, daß selbst, wenn wir jetzt das ersehnte Moratorium erhielten, eine wesentliche Erholung der Mark nicht eintreten würde. Er hat damit freilich einen Pessimismus zum Ausdruck gebracht, der ungefähr auf die Feststellung des „Daily Expreß" hinausläuft: „Wenn kein Wunder geschieht, ist Deutschland bankerott." Man hat mit dem Ausdruck Bankerott in letzter Zeit allzu großen Mißbrauch getrieben. Eigentlich sind wir es ja schon lange, denn ein Land, dessen Geld nur noch ein Vierhundertstel seiner normalen Valuta wert ist, ist natürlich längst in jeder Hinsicht zahlungsunfähig. Wenn wir trotzdem so lange noch Reparationszahlungen geleistet haben, die nur durch Verschleuderung des Vielfachen der gezahlten Goldwerte ermöglicht werden konnten, so geschah das eben auf Kosten unserer Wirtschaftssubstanz. Daher ist diese nunmehr so geschwächt, daß ein Moratorium uns auch nicht mehr viel helfen kann. Den Verhandlungen, die jetzt zwischen der Reparationskommission und der Roichsregi erring geführt worden sind, wird in Deutschland zu Unrecht eine so entscheidende Bedeutung beigemeffen, wie sie in der ungeheuren Nervosität zum Ausdruck kommt, die in den letzten Tagen unsere Börsen und von da aus erhebliche Teile des deutschen Volkes ergriffen hat. Der entscheidende Punkt, von dem aus heute allein das deutsche Leiden kuriert werden könnte, ist die Herabsetzung der Reparationsschuld. Erst wenn diese auf einen dem heutigen deutschen Nationalvermögen entsprechendenBruchteil der von der Entente festgesetzten Gesamtsumme reduziert ist, wird es möglich sein, die Grundlagen für eine Anleihe zu schaffen, durch die Deutschland für längere Zeit eine wirkliche Atempause gewährt würde, die es benutzen kann, um seine Finanzen, seine Währung und damit auch seine Wirtschaft in Ordnung zu bringen.
Im Gegensatz zu diesem Kern des Reparations- Problems drehte es sich bei den jetzt zu Ende gegangenen Berliner Verhandlungen um ein kurzfristiges Moratorium, das Deutschland, wie Dr. Wirth ganz richtig erkannt hat, nicht helfen und unsere Mark vor dem Sturz in den Abgrund nicht retten kann. Poin- carst- verlangt aber für dieses unzureichende Moratorium von Deutschland Pfänder, deren Hergabe die deutsche Wirtschaftssubstanz und damit Deutschlands Kreditwürdigkeit in verhängnisvoller Weise schwächen mußte. Hätte sich also die deutsche Regierung, bei den Berliner Verbandlungen zu einem wesentlichen Ent- oev.enkommen gegen die Pfänderforderung Poincarös bereitfinden lassen, so würde ste die Aussichten einer späteren Anleihe, durch die allein uns wirklich geholfen werden kann, um ein bedeutendes vermindert , haben. Der «Schuldner, der seine letzten Aktiven verschleudert, macht selbst eine gründliche Ordnung seiner Verhältnisse unmöglich. Einer Verschleuderung aber wäre es gleich zu achten gewesen, wenn die Reichsregierung für das nutzlose kurze Moratorium Vermögenswerte verpfändet hätte, die später als Unterlagen für eine internationale Anleihe unbedingt gebraucht werden. Eins derartige deutsche Verzweiflungs- und Bankerot- teurpolitik kann weder im Sinne Englands liegen, das eine Lösung des Reparationsproblems ohne wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands und Europas wünscht noch in dem Amerikas, das bei der in Aussicht genommenen rettenden Reparationsanleihe als Geldgeber in Betracht käme. Man hat deshalb auch in diesen Ländern den Berliner Verhandlungen gegenüber große Zurückhaltung und deutliches Mißtrauen gezeigt. Die „Westminfter Gazette" trifft den Nagel auf den Kops, wenn sie die Zwecklosigkeit dieser Verhandlungen durch den Hinweis kennzeichnet, daß durch die Haltung Poincar6s die Reparationskommission gezwungen gewesen sei. mit ihren Beratungen und Maßnahmen am falschen Ende zu beginnen. So Kegen 'die Dinae in der Tat Die ganzen letzt in Berlin gepflogenen Verhandlungen, auf die manche deutschen Kreise lauschten, als hinge von ilmen allein die deutsche Zukunft ab. waren in Wirklichkeit Nichts als em verzweifelter Versuch. das Reparationspfsrd am Schwänze aufzuzäumen.
Unter diesen Umständen ist es aber auch ganz müßig, darüber viel zu streiten, ob die Berliner Konferenz mit Vradbury und Mauere gescheitert ist oder ob, wie die Reichsregierung behaupte^ gennste Erund- laaen und Vorschläge für e,n Moratorium der Re- parationskommission Stellimgnahme übermittelt
worden sind. Es ist kurzsichtig, und verra.^ übermäßige
STerußfiiüt wenn innn in ©cutfcftftttü) um btcjcs SK0T&*
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Dollarkurs, der Mischen 170Cl unb 2500 haltlos hm^ und h-erschwankt, nicht mehr zahlen kann, weltz heute
die ganze Welt. Es handelt sich also nur um den Preis, den Deutschland für dieses Moratorium M)len soll und der keinesfalls so hoch sein darf, daß damit der Weg zur Anleihe wesentlich erschwert wird Wir grau- ben daher auch nicht, daß die Nachricht,, wonach me Reichsregierung sich mit der Bestellung eines amerikanischen Kontrolleurs der Staatsbergwerke und staa.s- wälder am Rhein und Ruhr einverstanden erriart hat, richtig ist, denn auf diese Weise würden wir uns der freien Verfügung über Unterpfänder begeben, die wir uns zur Erlangung der Anleihe unbedingt aufbewahren müsien. Vielleicht ist es nötig, daß der am falschen Ende begonnene Versuch zur Lösung der Re- parationsfrage erst einmal fehlschlägt, damit die Entente und Amerika im bittersten Ernst vor die Entscheidung gestellt werden, ob sie Europa zugrunde gehen lassen oder endlich mit aller Kraft das Zentralproblem, von dem Deutschlands, aber auch Europas Zukunft abhängt, am richtigen Ende anpacken wollen!
KabinettsScratungen in Berlin.
Br. Berlin. 28. Äug. (Erg. Drahtbericht.) Reichspräsident E b e r t empfing beute vormittag den R e i ch s 7 i nanz- m i n i st e r. der ibm über den Stand der Verhandlungen nnt der Revarationskommission Bericht erstattete. Um 10>§ Ubr begann im Anschlug an diesen Vortrag beim Reicksvrasiden- ren eine K a b t ri e 1 1 s i i b u a. in der die w e i. t e r e n Beschlüsse bezüglich oer gestern emgererchten vorläufigen Vereinöariungen getrosten werden sollen. Wie noch Mltge- teilt wird, wird sich das ReiLskabinett in seiner heutigen Sitzung auch mit den in einer Besprechung der beteiligten Ressorts des Reiches und Preußens aeiührten Vorschlägen zur Linderung der durch den Kursstand der Mark entstandenen Not beschäftigen. Die heute beschlossenen Maßnahmen werden erst, nachdem die Ministerpräsidenten und Innenminister der Länder am Montag in gemeinsamer Beratung mit rct Reichsregierung dazu Stellung genommen baben. veröftentlicht werden. Es ist weiter anzu- vehmen. daß am Schluß der Beratungen das de u t s ch e Memorandum, in dem die neuen deutschen Vor - schlüge eingehend begründet und zahlenmäßig festgestellt werden, der Knegblastenkommisston nach Paris ru Händen der Revarationskommiiston telegraphisch übermittelt werden wird.
Der Eindruck in England.
v. London. 26. Äug. (Eig. Drabtbericht.) Heute morsen war hier von dem Inhalt der Vorschläge, mit denen Vrad- bury und Man«leie nach Paris zurückgekevrt lind, noch nichts bekannt, dceh glaubt man. daß Stinnes hinter diesen Vorschlägen stehe, die als letzter Hoffnungsstrahl angesehen werten müssen. Die großen Besorgnis? r. die für die Eity durch den Marksturz und den daraus folgenden Chaos ber- vorgelufcn werden, spiegeln sich in der ganzen Presse wider, die übereinstimmend. wenn auch mit verschiedenen Motiven, betont, daß die Regierung Lloyd Georges mitschuldig an der drohenden Katastrophe sei und deshalb die Initiative zu einer Entwirrung der Lage ergreifen müsse.
Ein Hilferuf.
Bi>. Berlin. 28. Nug. Der Allgemeine deutsche Gewerk- schaftsbund bat. wie der ..Vorwärts" meldet, am Donnerstagmittag an den Trade Union Eongreß in London folgendes Telegramm gerichtet.
Dollarstand beute 1870. Deutsche Mark fast auf Rull. Bedeutet wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands, also beginnendes wirtschaftliches Ebaos. Folgen für alle Jndustrievölker unabsehbar. Für England erneute Steigerung der Arbeitslosigkeit. 60 Millionen deutscher Käufer verschwinden vom Weltmarkt. Roch Rettung möglich, aber sofort einzuleiten. Sie bängt hauptsächlich von euren Maßnahmen ab. Allgemeiner deutscher Gewerkschaftsbund. Eraßmann.
Ein Telegramm ähnlichen Inhalts ist an den Internationalen Gewerkschaftsbund in Amsterdam abgegangen.
Die Reparationskommisfion.
D. Paris, 26. Aus. (Eig. Drabtbericht.) Die beiden aus Berlin zurückgekehrten Delegierten de: Revarat-ons- kommisiien. Vradbury und Mauclere werden beule nachmittag in uichtoifizieller Sitzung ihre Eindrücke dar legen und die lehren Vorschläge der deutschen Regierung der Nevarationskommission unterbreiten. Rach der Entscheidung der Revarationskommission wird der französische M'u:ste>rat zufammenireten. um die notwea-
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bewahrt bat.
Die Aufhebung der Retorsionsmaßnahmen.
2r, Berlin. 26. Arg (Eig. Drabtbericht.) Don der französischen. Bctschan in Berlin wurde heute der deutschen Regierung eine Note überreicht, in der die französische Regierung der. deutschen Negierung offiziell Kenntnis von der teilweisen Aufhebung der Retorsionsmaß- nabmen den Deutschen Elsaß-Lothringens gegenüber gibt Di« französische Regierung teilt darin mit. daß neuerliche Massenauswestungeu von Deutlichen ESab-Lathrinaens nichr mehr erwartet werden. Das reauirierte Eigentum der aus Elsaß-Lothringen Vertriebenen wird wieder freifleme&en ebenso »ub tue Beschlagnahmung der deutschen Guthaben bei französischen Banken wieder aufgehoben. Die weiter-n Retorstcnen werden von den weiteren Leistungen der deutschen Ausgleichszahlungen abhängig sein. Di« französische Regierung bringt in der Note zum Ausdruck, daß sie mehr auf eine baldige allgemeine und endgültige Regelung der Ausgleichszahlungen Wert lege. Wie wir erfahren, hat die deutfche Regierung bereits ihre Bereitwilligkeit zur Aufnahme neuer Besvreckungen hinsichtlich der Ausgleichszahlungen »um Ausdruck «brachr.
Die Vorschläge der Gewerkschasten.
Sr. Berlin. 26. Aus. (Eig. Drabtbericht,) Anläßlich der vielfach unzutreffenden Nachrichten, die.über die der Regierung ^unterbreiteten Vorschläge der drei aewerr>chan- lichen SviUenorganiiationen verbreitet worden und. iw es zu begrüben, daß darüber nun genaue und zuver- lässige Nachrichten mitgeteilt werden. Zunächst ist festrustellen. daß es sich nicht 'um ein formuliertes xutb feit umrinencs Programm handelt, sondern um Voricklage, Anregungen und Maßnahmen, von denen sich die Eewerksmauen rasche Hilfe versprechen. Manche dieser Vorschläge und nicht neu und vielfach auch schon von anderen Kreisen erhoben worden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, da« ne zweckmäßig zu sein scheinen. In erster Linie gilt ores für die Einschränkung der Einfuhr von Luxusartikeln bezw. für eine Erhöhung der Zölle. Aut gewisse Lurusartrkel könnte sehr wohl ein Einfuhrverbot gelegt werden, denn wi unserer Lage dürfte sich auch der Reichste einen übermäßigen Luxus nicht mehr gestatten. Der Gedanke der Kontrolle des Devisenhandels ist zweifellos aut und dringend notwendig' aber sc oft er auch schon erörtert worden ist. hat noch nieniand — auch die Gewerkschaften nicht — Mittel und Wege zu nennen gewußt, wie dem geheimen Devisenhandel zu steuern wäre. Wie aus den Worten, des Reichskanzlers berrrraebt. scheint auch die Regierung sie nicht zu kennen. Die Auflegung einer inneren Eoldanleibe wäre ohne Heranziehung der Sachwerte nickt möalich, Die Erfassung der Sackwert« ist aber ebenso oft schon abaele-kmt worden, als sie ventiliert Worden ist Angesichts unserer heutigen Loge aber ist eine Neuvrüfuna dieses Gedankens nicht ohne weiteres von der Hand zu wellen. Auch die Steuerung der Kreditnot der Landwirtschaft ist. zumal d-e Anregung dazu von dieser Seite ausaebt. ein durchaus zu begrüßender Vorschlag. Ebenso verdienen verschiedene mner- p ob tische und wirtsckaftsvolitische Anregungen der Gewerkschaften im höchsten Maße Beachtung, wenn man s«h auck nickt mit allen wird einverstanden erklären können. Die Svuren der einstigen Zwangswirtschaft lckreckm allzu sehr, als daß man ihrer Wiedereinführung das Wort reden möchte. Wenn auch mir ein Ter! dieser Vorschläge von der Regierung durchgeführt wird und die Gewerkschaften slleiä-zeitig ihrerseits darauf bmwirkdn. bafi künftig möglichst wenig Streiks stattfinden, so wird schon mancherlei gewonnen sein. Freilich bat der ..Vorwärts reckt, daß beute Ma'-gorinevreis und Einstckt des Volkes in einem ernten Zusammenhang sieben.
Beschleunigte Auszahlung der Beamteubezügr.
Sr. Berlin. 26. Ali» (Eia. Dvabtberickt.) Der vreu- Finanzminister bat dem demokratischen AbgeordneNn
_ «r t o t d-Hanncver aal eine Anregung mitgeteilt, daß ec mit Rücksicht aus die in rascher Folge eintretenden Änderungen der Gehälter bereits vor einiger Zeit, mit der Ober- rechnvngkkammer in Verbindung getreten sei. um durch eine weitgehende Vereinfachung der bei der Anweisung und Buchung der Gehälter und Vennonen zu leistenden schriftlichen Arbeiten eine m ö g l i ck ft e B e s ch l e v. n i g u n g der Auszahlung zu erreichen. Er nehme an. daß er in den nächsten Tagen die Zustimmung der Oberrechnunssmnfm-v' zur Einführung der vcn 'hm vorgeschlasenen vereinfachten Formulare erhalte, wodurch eine wesentliche Er'varnis an vorbereitendem Schriftwerk und damit eine schnellere Auszahlung erreicht werde.
Abkürzung des Verbots der „Roten Fahne".
Br. Berlin. 26. Aus. (Eig. Drahtbericht.) Das Verbot der ..Roten Fahne" ist von drei Wochen auf 10 Tage herabgesetzt, nachdem die Redaktion verstchert bat. dich sie-nickt die Absicht gehabt habe, die bayerische Regierung i* beschimpfen, und daß es ihr durchaus fern lieg«, »um Zweckd der Beschimvfung einzelne Personen anzugreifen Der Schriftleitung fei es auch nicht bewußt gewesen, daß die Veröffentlichung des beanstandeten Aufrufs des Exekutivkomitees der kommunistischen Internationale ein Verstoß gegen das Eeieß zum Schutze der Republik fein könne.
Die Verfassunggebende Kirchennersammlung.
Bo. Berlin, 26. Au« (Ei«. Drabtbericht.) Nächsten Dienstag tritt m Berlin die Verfassunggebende Kirckenver- sammlun« wieder zusammen, um die evangelische Kirchen Verfassung in zweiter Lesung zu beraten. E-^ wird angenommen, daß die Entscheidung über das Ver- fassungswerk in 6 bis 4 Wochen abgeschlossen sein kann.
✓ Böswillige Gerüchte.
W. T.-B. Berlin. 25. Au«. Von böswilliger Seih?, werden. offenbar in der Abiickt. die Beziehungen zu tmiem ehemaligen Feinden noch mehr zu erschweren, als dies de reits der Fall ist. immer wieder unwahre und noch dazu höchst törichte Nachrichten verbreitet, die leider gewissen Stellen nur zu leichten Glauben sinder. Hierzu gehört das Gerücht, das vor kurzem aufgetaucht ist Dent'ch- land boadstchtige. die russische Flotte mit Ant«r- se ebo o t-D iekelm asck in en »u versorgen. Eine her konnte Fiima habe für diesen Zweck einige Maschinen b«r- gestellt. die in Frachtschiffe und Eisbrecher eingebaut und dann mit den Schiffen zusammen an Rußland verkauft werden sollen. Diese Nachricht ist in ihrem vollen lim?«na erfunden. Es wurden keine llnterf>;eboot-Diese!motor-W oder ähnliche Maschinen für die russische Flotte in Deutschland beigestellt, geschweige denn nach Rußland ansgesührt. Dazu kommt, daß die maßgebenden Stellen auf Grund des .gegtnwäit'gen Standes der Gesetzgebung in der Lage sind, die Veräußerung von Kauffabrteisckiffen ins Ausland und ihre Ausiukr zu verbieten Von dieser Möglichkeit würde eventuell selbstverständlich Gebrauch gemacht werden.
W.T.-B. Berlin. 25. Äug. Die ..Times" berichtet aus Riga. d«i diutiche General Braun habe mit 100 Offizieren in Rußland eine militärische Studienreise beendet. Trotzky werde den Plan einer Militärkonvention dem deutschen General st ab (den es bekanntlich gemäß dem Friedensvertraa nickt gibt) versönl-ch vocl 'gen
Es bandelt sich hier um eine seit Abschluß des deutsch- rußischen Vertrages von Ravallo in einer «ewillen Pceffe imuwr wioderkebrende Tendenzmekduna Selbstverttändh«« ist d»8.Beha»ptung ebenso frei erfunden
