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Samstag, 26. August 1922.

Abend-Ausgabe.

Nr. 397. ♦ 70. Jahrgang.

Verurteilung.

^ etbun 3 fees Militärvolisriserickts Nr. 1 zu Wies-

Sitzung vom 9. August 1922 gegen Strotz, Reinhard, wohnhaft zu Wiesbaden. Kellerstrahe 20.

Anbetracht besten. das es gebührend iestsestellt ist, Selbsigestandnls des Vefchuldisten. dab er am 28. Mai Iß. ^'ner französischen Offiziersdame. ihm ihre

lramonichen Offiziersdame, welche ,bm mre Eigenschaft angegeben batte, den Betrag von 66 M. mr «me Fahrt 'orderte. Die Angaben der Beschwerdefübrenoen be­stätigen, daß diese Fahrt nur 15 Minuten dauerte, und. aus der Prüfung der Tarife für Lobnkuticker gebt hervor, das der ru bezahlende Betrag sich bloß auf 17 M. belief. Der An- ßvklogte nat also den Tarif zum Nachteil einer rm Art. 29a der Verordnung der 9) 2. R. K. vorgesehenen Person und deren Ergenschaft .hm bekannt war. erhöht. „

_ Weil er demnach den Art. 29a der Verordnung Nr. 2 der H. I. R. K. übertreten hat. verurteilt das Gericht den vor- bszeichneten Strob. Reinhard, zu fünftausend Mark Geld­strafe nebst den Kosten der öffentlichen Bekanntmachung der obengenannten Gründe und vorstehender Verurteilung in der Zeitung ..Wiesbadener Tagblatt" und bestimmt, daß bei Nichtzahlung der Geldstrafe an deren Stelle eine Gefängnis­strafe von zwei Monaten tritt, laut 8 2 des Art 22 der Verordnung Nr. 2 der h. I. R. K. F255

Für richtige Abschrift' Der Staatsanwalt.

Die Abreise.

Die Herren Sir John Bradbury und M a « c I e r e haben am Freitagnachmittag Berlin wieder verlassen und eine amtliche Kundgebung be­richtet über den Verlauf ihrer Besprechungen mit den deutschen Regierungsstellen sowie über den Charakter ihrer Abreise. Es ist üblich, daß solche Verlautbarun­gen im beiderseitigen Einverständnis formuliert wer­den, und man kann darum die amtliche deutsche Mit­teilung für zutreffend halten. Natürlich werden die französischen Agenturen * und Korrespondenten auch ihre besonderen Interpretationen drahten, aber es scheint wirklich nicht nötig zu sein, sich damit besonders zu beschäftigen.

In der amtlichen Mitteilung befindet sich zunächst die Feststellung, daß die Besprechungen zu Ende ge­führt worden sind. Wenn Worte einen Sinn haben, dann kann das nur bedeuten, daß die in ihrem begrenz­ten Zwecke geführten Beratungen ein normales Ende gefunden haben. Der Bericht stellt freilich fest, daß bis jetzt sin positives Ergebnis nicht vorliegt, jedoch sind verschiedene Anregungen gegeben und geprüft worden. Besonders wichtig ist die weitere Fest­stellung, daß der hauptsächliche Zweck der Reise der Entente-Abgesandten der war, sich über die gegenwär­tige Lage Deutschlands zu unterrichten. Die Vertreter der Reparationskommission glauben, jetzt in der Lage zu sein, der Reparationskommission darüber umsastende Auskünfte geben zu können, sowie die Reparations- kommistion "über die „Anregungen" zu unterrichten. Offenbar handelt es sich bei diesen Anregungen um die „Gegenvorschläge", von denen besonders in der Pariser Presse die Rede war. Es stellt sich jetzt her­aus, daß diese Anregungen von den Ententevertretern nicht abgelehnt worden sind, wie selbst gewisse Ber­liner Nachrichtenstellen behaupteten. Aus der ganzen Situation Deutschlands und den Zuständen in den gegnerischen Ländern, besonders in Frankreich, ergibt sich, daß die Lage nach wie vor nicht leicht ist. Aber gerade in einer solchen Atmosphäre ist es schon wichtig, wenn kein Abbruch der Verhandlungen erfolgt.

Die deutschen Anregungen sind sicher von ernster Bedeutung Das geht schon daraus hervor, daß über sie eine besondere Kabinettssitzung unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten stattgefunden hat. Nach dieser Kabinettssttzung hat der Reichskanzler die Abgesand­ten der Reparationskommistion erneut empfangen. Der Besprechung haben der Reichsfinanzminister Hermes und Staatssekretär Bergmann beigewohnt. In ihr sind die Vertreter der Reparationskommistion be­reit gewesen, die deutschen Anregungen der Repara­tionskommistion zu übermitteln. Ob jetzt die Repara­tionstommistion allein entscheidet oder ob man noch deutsche Sachverständige für gewisse detaillierte Aus- künfte hinzirziehen wird, scheint noch nicht festzustehen.

über den Charakter der deutschen Anregungen ver­lautet offiziell und offiziös gar nichts. Aber man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß Deutschland eine

Atempaule für sich angeregt hat, die allermindest bis " - - ~- «t't& In dieser Zwr-

zum Ende des Jahres dauern muß. schenzeit verlangt die Entente Garantien. Da der Rest "der Barzahlungen Belgien hatte zugute kommen wüsten, so würden sich gerechterweise die Garantien darauf beschränken müssen, Belgiens Anspruchsirgend­wie sicherzustellen. Frankreich

Friedensvertrages Kohle und Holz, d.e es auch er­halten wird. Aber auch ihm wird man wohl eine für uns erträgliche Sicherheit angeboten haben. den

Verhandlungen der Reparationskommiss ton, di e am Montag wieder zusammentirtt, durfte man erfahren.

um welche Art der Sicherheit für Frankreich es sich handelt.

Es ist nur zu hoffen, daß die Börsentreife zu Be­ginn der neuen Woche nicht wieder in die alte Nervo­sität zurückfallen. Der Abschluß der Berliner Ver­handlungen hat erwiesen, daß die Treibereien am Devisenmarkt völlig unberechtigt gewesen sind. Tat­sächlich stürzte denn auch am Freitag der Dollar von 2660 M. plötzlich auf 1850 M. herab. Selbstverständ­lich ist auch die in diesem Satze zum Ausdruck kom­mende Unterbewertung der Mark noch völlig unbe­rechtigt. Die wahnsinnige Hinaustreiberei ist nur ent­standen durch die unglaublichen Gerüchte, die täglich herumgetragen wurden. Es ist daher verdienstlich, daß von amtlicher deutscher Seite Herrn Poincar6 eine Antwort gegeben wird. Hoffentlich werden die deut­schen Ausführungen gegen den französischen Minister­präsidenten von der Reparationskommistion nicht weniger beachtet als die deutschen Anregungen. Die übrigens von Rathenau genau so berechnete Vor­leistung Deutschlands von über 100 Milliarden Gold­

mart stellt ein Drittel des ganzen deutschen National­

vermögens vor dem Kriege dar. Wie man danach von bösem Willen reden kann, erscheint schwer begreiflich. Zumal dann, wenn man diesem Lande obendrein noch jede Kreditmöglichkeit genommen hat. Herr Lloyd George hat seinen Sommerurlaub unterbrochen, um wegen der ernsten Lage der Reparationssrage in Lon­don anwesend zu sein. Man muß dringend hoffen, daß er den englischen Vertreter in der Reparations­kommistion jetzt anweist, das Moratorium unter an­nehmbaren Bedingungen zur Tat werden zu lassen. Denn nur, wenn in der Reparationskommistion jetzt die Vernunft die Oberhand gewinnt, ist die Katastrophe Europas noch abzuwenden.

Keine direkte Aktion der Reparationskommistion.

IV. T.-B. London. 26. Aug. „Dailv Mail" meldet aus

Paris, jede direkte Aktion der Revarationskommission. die einen nachteiligen Einfluh auf die deutsche Finanzlage aus­üben würde, werde ietzt sogar van der französischen öffent­lichen Meinung g e m i h b i l l i g t. Man fei der Ansicht, dah ein letzter Versuch gemacht werden müsse, um den vollstän­digen Zusammenbruch der deutschen Valuta zu verbindern.

Hw. Paris. 2b. Aug. Sanas meldet: Nach Nachrichten, die gestern abend in unterrichteten Kreisen eingelaufen waren, scheint es nicht, dah oie Vertreter der Revarationskommission in Berlin irgend einen interessanten Vorschlag der deutschen Regierung hätten erreichen können. Es scheint daher wahr­scheinlich. dah die Revarationskommission in ihrer heutigen Sitzung nur den Ve: stoh der deutschen Re­gierung seststellen kann. Hrvas glaubt hinzufügen zu können, dah autorisierte Persönlichkeiten von der deutschen Regierung bis zum letzten Augenblick wenigstens eine Hand­lung guten Willens erwartet hätten: aber die Bevollmäch-. tisten hätten Berlin verlassen, ohne auch nur einen weiteren Vorschlag erhalten zu haben.

W. T.-B. London, 26. Aug. Der Berliner Korre­spondent der „Times" schreibt, soweit er beurteilen könne, seien die Verhandlungen zwischen der deutschen Regierung und den Vertretern der Reparations­kommistion glatt verlausen und die Aufrichtig­keit und der gu t e Wi ll e d e r deutschen Un t er­st ä n d l e r seien vollkommen gewürdigt worden.

W. T.-B. London, 26. Aug. Die „Times" schreibt, der wichtigste Punkt in der von Bradbury und Mauclöre vor ihrer Abreise aus Berlin verfaßten Mitteilung fei, daß die deutsche Regierung gewisse Vorschläge gemacht habe, die als eine.Grundlage für Erörterungen in der Reparationstommis­sion dienen könnten. Die Unterredungen seien nicht abgebrochen worden und würden möglicherweise fort­gesetzt werden. Wenn die Reparationskommistion den Bericht ihrer Vertreter erwogen habe, sei es von großer Wichtigkeit, daß die britische Regierung ihre Ansicht über den Charakter der deutschen Garantien zum Ausdruck bringe, auf denen dis Alliierten bestehen müßten. Die deutsche Regierung müsse Vorschläge machen, aus deren Grundlage ver­handelt werden könne, und die britische Regierung müsse ihre Zurückhaltung ausgeben.

Das Zusammenwirken zwischen Frankreich und England

\V. T.-B. London, 26. Aus. Dis ..Times" meldet aus Paris bezugnehmend auf den Besuch des französischen Bot­schafters in London. Grat de St. Nulaire. bei Poincare. es sei vielleicht verfrüht und vielleicht auch vollkommen unrichtig anzmtebm.en. dah eine Methode erwogen werde, um das Zu­sammenwirken zwischen Frankreich und England wieder ber- zustellen. Es herrsche jedoch der Eindruck, dah dieke Frage her der Unterredung zwischen Psincar« und de St. Aularre nicht vernachlässigt wurde.

Rückkehr Lloyd Georges nach London.

W. T.-B. London, 26. Aug. Lloyd George ist aus Criccieth in London eingetroffen. Die Blätter berich­ten, daß er sich über die Währungsfrage und über die Berliner Verhandlungen unter­richten wolle. Wie verlautet, wird Lloyd George am Mittwoch wieder nach Criccieth zurückkehre«, um seinen unterbrochenen Urlaub sortzusetzen.

Die Vorschläge der deutschen Regierung an die Reparationskommission. Private Lieserungsverträge über Kohle und Holz? Br. Berlin, 26. Aus. (Eig. Drabtbericht.) Die Ver­

handlungen zwischen der"deuticken Regierung und den Ber­ber Repai atronskommissisn sind am Freitag zum

tretern ,.„..... . .. _

Abschluh gebracht worden. Die beiden Vertreter der Reva- ratwnskommisticn sind bereits mit dem Zuge um 2 Ubr nachmittags nach Paris zurückgekehrt. Von deutscher Sette m zur gleichen Stunde folgende Veröffentlichung bekamrt gemacht werden:

Die offiziellen Besprechungen zwischen Bradbury und Mauclere einerseits und dem Reichskanzler und dem Reichs- mmister der Finanzen andererseits, die am letzten Montag begonnen hatten, wurden heute zu Ende geführt. Die Ver­treter der Revarationskommission sind nach Paris zuruck- gekehrt. Obwohl man nickt sagen kann, dah die Verhand­lungen bis jetzt ein positives Ergebnis gehabt baben. nnd doch verschiedene Anregungen gegeben und geprüft worden. Die Vertreter der Revarationskommission glauben, jetzt in der Lage zu sein, der Revarationskommission über die gegenwärtige Lage Deuts Äl and s Aus­kunft geben zu können, was der hauptsächlichste Zweck ihrer Reise nach Berlin war. sowie die Revarationskommnsion über die oben erwähnten Anregungen unterrichten zu können.

Hierzu wird bemerkt: Man darf annebmen. dab diese offizielle Bekanntmochung im gemeinsamen Einverständnis der deutsthen Regierung und der Vertreter der Reoa- rationskommtssion herausgegeben worden ist. Die Bekannt­machung stellt fest, dah bis ietzt positive Ergebnisse nicht festzustellen' sind, sch lieht aber diese Möglichkeit für einen späteren Zeitpunkt nickt aus. Es ist also kein Abbruch der Verhandlungen erfolgt, wie am Donnerstag in Paris behauptet wurde, sondern die Reva- rationskommission wird kick einem Vorschlag der deutschen Regierung gegenübersehen, den ihre Vertreter bei den Ver­handlungen in Berlin, wie man aus der vorsichtigen For­mulierung der Bekanntmachung herauslelen kann, für dis- kriss ionsfähig hielten.

über den Verlauf der Verhandlungen wird uns noch berichtet: Die Meldungen, dah die beiden Delegierten über­aus überrascht und entrüstet gewesen seien, als ihnen die deutschen Gegenvorschläge überreicht wurden, treffen nickt zu. Es hat keine feindlichen Szenen gegeben, sowohl der Re i ch s- kanzler wie auch der Reichsfinanzmini st er lehnten die sogenannten produktiven Pfänder ab. Selbst wenn die Revarationskommission das Mora­torium ohne eine derartige Pfrndleistnna ablebnen sollte, weide sich die Reicksresierung zu keinem Entgegen- k o ni m e n oder Nach geben verstehen können. In dieser Frage gibt es nur ein glattes Nein Der Vorschlag der deutschen Regierung, bis zu 50 Millionen Goldmark bar

eine__ ... __ .. ..

oder in Devisen zur Verfügung zu stellen, wurde nach einer

Rückfrage in Paris als völlig unzulänglich abgelebnt. Als die Verhandlungen auf dem toten Punkt anaekommen waren, ergriff -der englische Delegierte Vradbnrri die Initiative und wies daraus hin. dah nur zwei Wege blieben. Entweder mache die deutsche Regierung einen weiteren Vorschlag, oder sie entschlösse sich zu einem Kompromiß über die Staats­forsten nnd Bergwerke. Der Reichsfinanzminister betonte wiederum, dah der zweite Weg nach wie vor ungangbar sei. Nach eingehenden Beratungen konnte am Freitagvormittaa in Form eines Memorandums ein neuer Vorschlag unterbreitet werden, der ungefähr auf folgendem Gedanken- gang beruht:

Die deutsche Regierung wäre bereit, die Deutschland inr Friedensvertrag auferlegten Holz- und Kohlen- lieserungen ein- für allemal stcherrustellsn. dah sie mit den deutschen Holz- und Koblenlieferanten bezw. Produzenten feste Lieserungsverträge abfchlieht.

in denen die im geschäftlichen Verkehr üblichen Sicher­

heiten !zu berücksichtigen wären (Konventionalstrafen!.

Die Verständigung ans einer rein kaufmännischen Bans würde im besonderen auch die Befürchtungen zerstreuen, dah die deutsche Industrie sich bemüht der Erfüllung ver­traglicher Vervilichtungen des Reiches widerietzen könne. Dieser Vorschlag ist erst überreicht worden, nachdem die Besprechungen am Mittwochabend in der Reichskanzlei stattgesunden batten und an denen, wie gemeldet, eine ganze Reihe von Vertretern der Industrie teilgenommen haben. Als der Reichskanzler in der Schluhbefvrechun« diesen Vor­schlag vorbrachte, hielten ihn Bradbury und Diauclere für der Prüfung wert und wollten ihn der Revarationskom- mifsicn unterbreiten. Die deutsche Regierung andererseits sagte den Herren eine detaillierte Denkschrift darüber zu. nachdem sie sich mit der Holz- und Kohlenindustrie in Verbindung gesetzt habe. Die Delegierten möchten die Unter­suchungskommission erlucken. so lange mit ihren endgültigen Beschlüssen zu warten. Vermutlich wird schon in der näckstenl Woche die Entscheidung fallen. Wie sie aber auch aus- sehen mag. Deutschland bat sein Möglich st es getan, um zu einer Verständigung zu kommen.

Br. Berlin. 26 Aus. (Eig. Drahtberrckt.) Zu den Vor­schlägen der deutschen Regierung in der Revarationskom- mission schreibt der „Vorwärts": Für die Industrie er­wächst eine ungeheure Verantwortung gegenüber dem ganzen deutschen Volk. Der Anteil an der Verant­wortung. den die Arbeiterschaft ihrerseits übernimmt, ist übrigens nach wie vor grob genug und erhellt am deut­lichsten im Lichte der Tatsache, dah die Reichsregiernna neue Tcffchläge nur deshalb macken konnte, weil es gerade an diesem Tag gelungen war. die seit langem angestrebten llberschickten im Rubrgebiet einLufübren. Ts ist also ein dovveltes Ovfer ffir Arbeitgeber und Arbeitnehmer, durck das die Reicksregieruns in den Stand «setzt wurde, eiren mehr als vollwertigen Ersatz für die Poincaröschen Psänderfordernngen anzubieten. ^

Über die Vorschläge der deutschen Regierung äußert lick noch im „B L.-A." ein Mitglied des Reichsverbandes der deutschen Jrdnstrie. Es erklärt: Wenn diese Anregu« der Reicktsregierung von der Gegenseite angenommen würde. wäre darin eine glückliche Losung zu erblicken. Tr»^ dem mirsse man stch darüber klar fern, dah wir. wenn Weiter Vorschlag von der Entente angenommen werden würde, eiwc ungeheure Verpflichtung übernehmen. Wir können ihr nur Nachkommen, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber von dem gleichen Gedanken beseelt stnd. ibre ganze Arbeitskraft irr den Dievü der Sache zu stelle».

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