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Mittwoch. 23. August 1922.

Abend-Ausgabe.

Nr. 391. * 70. Jahrgang.

Poincares Klagelied.

Bar-le-Duc ist die Hauptstadt des französischen De­partements Meuse und liegt unweit von dem im Welt­kriege heißumstrittenen St. Mihiel. Eine lebhafte In­dustriestadt mit sehr zahlreichen Textilwarenfaüriken, hat die Stadt bei der Nähe der Front naturgemäß schweren Schaden erlitten. Tas gab Herrn Poinccrrö Veranlassung, die Eröffnung der Generalratstagung dazu zu benutzen, um noch einmal auf die Wunden zu- rückzukommsn, die der Krieg dem französischen Norden zweifellos geschlagen hat. Aus den Klagen über die Leiden, die der Weltkrieg über Frankreich gebracht hat. entnahm der französische Ministerpräsident das Recht, Beschwerden zu führen über Deutschland, das den an­gerichteten Schaden nicht gut machen wolle und über die französischen Bundesgenossen, die Frankreich nicht zur volleil Wiedergutmachung verhelfen wollten. Fast bitterer noch als das Klagelied über Deutschland, das nach Poincarös Ansicht absichtlich . seine Währung ruiniert, sein Budget nicht ins Gleichgewicht gebracht und unnütze öffentliche Arbeiten ausgeführt hat, nur um den Londoner Zahlungsplan nicht zu erfüllen, klan­gen die Vorwürfe, die gegen die Ententegenossen er­hoben wurden. Frankreich erstrebt nach Poincares Versicherungen keine Hegemonie, keine Demütigung oder Vernichtung Deutschlands. Es will nur bezahlt werden.

Wie Shylock präsentiert, der französische Minister­präsident unbekümmert um das Schicksal des Schuld­ners, um das Schicksal der ganzen Welt seinen Schein von Versailles und verlangt Bezahlung oder ein Stück ans dem Herzen des deutschen Volkes, das deutsche Kohlen- und Eisenzentrum im Westen. Wenn Deutsch­land an dieser Operation stirbt, so ist das nicht die Schuld Poincares, der niemand das geringste Leid zu­zufügen gewillt ist. Er besteht ja doch nur auf seinem Schein, und wenn die Bundesgenossen ihm bei seinem Beginnen in den Arm fallen, so begehen sie nach der Auffassung des französischen Ministerpräsidenten das größte Unrecht. Und Herr Poincar4 weiß auch ganz genau, warum die anderen Ententestaaten Frankreich nicht freie Hand lassen wollen: Die einen tun es aus Furcht vor dem Bolschewismus, womit wohl Italien gemeint ist, und die anderen wollen die auswärtigen Märkte wiodergswinnen, was nur allzu deutlich auf England abzielt. Aber Frankreich wird sich nach Herrn Poincares Versicherungen nicht abhalten lassen, seinen Weg zu gehen, den ihm sein „geheiligter Egois­mus" vorschreibt. Und der verlangt, kein Miratorium ohne Pfänder. Als solche Pfänder bezeichnete Poin- cärö diesmal ganz deutlich dis deutschen Staatsberg- werke im Ruhrgebiet und die deutschen Staatsforsten, auf die Frankreich nicht verzichten will, was auch immer kommen möge. Es war gar nicht nötig, daß Poincarö bei alledem versicherte, weder ein Nero noch ein Bismarck, sondern ein begeisterter Friedensfreund zu sein. Es ist längst bekannt, wie sehr Bismarcks Be­streben darauf gerichtet war, Frankreich die Wunden des Krieges heilen zu lasten. Er unterstützte das Land in seinen kolonialen Aspirationen. Aber auch für den Fall, daß das Frankreich Boulangers Ende der 80er Jahre einen Krieg vom Zaune brechen würde, dachte Bismarck nicht daran, Frankreich zu zerschlagen. Aus dahingehende russische Befürchtungen hat Bismarck am 25. Februar 1887 ein Schreiben an den deutschen Bot­schafter in Petersburg gerichtet, in dem gesagt worden ist, daß „Frankreichs Fortbestand . als Großmacht für uns ebenso Bedürfnis, wie das jeder anderen der Großmächte" sei. Weiter hieß es in dem Briefe: Wenn wir von Frankreich angegriffen würden und siegten, so würden wir doch nickt an die Möglichkeit glauben, eine Nation von 40 Millionen Europäern von der Be­gabung und dem Selbstgefühl der Franzosen vernichten zu können." Bismarck empfahl darum für den Fall eines neuen Krieges und deutschen Sieges „eine schonende Behandlung" gerade so wie sie von Preußen 1866 Österreich gegenüber geübt worden ist. v^ort.ich sagt Bismarck, daß wir „nach der ersten gewonnenen Schlacht Frankreich unter günstigen Bedingungen den Frieden bieten" würden. Das ist allerdings eine ganz andere, und wie man zugeben wird, staatsmannffcyere Auffassung als sie Herr Poincar^ beliebt. r . Es ist zu bezweifeln, daß das Klagelied des iranzo- Kschsn Ministerpräsidenten außerhalb Frankreichs den gewünschten Eindruck machen wird. Wir hören be­reits. daß ihm Lloyd George heute m einer großen Rede die Antwort Englands kundgeben wnch Man darf gespannt sein, ob England und Italien ans ihrem Widerstand gegen die französischen ^lane - darren werden wenn die Entscheidungsstunde nabt. Das allein aber ist heute die Frage, die für das kuns- iige Schicksal Europas den Ausschlag gibt.

Die Au Wirkungen der Rede Poi, carös.

W.T.-B. London. 23 Aus. Der Pariser Bericluer- statter der „Times" schreibt: Jedermann irrst sich. weiche Auswirkung Voincarös Rede, auf. die Derband- bunsen in Bcrlin hoben wird. Wird der nanzostscke Minister­präsident jedem Kompromiß die Tür venckUrsen? Er dar am seinem Londoner Programm der Kontrolle der Jiuat' bergwerke und Staotswäider bestanden. Da aber England sich der Beschlagnahme dreier besonderen Brander wroer- setzte. weichen Zweck bat es noch, dar; Bradburv «eine Handlungen mit der deutschen Regierung fortiuort. Oie Leute, die am besten den Standpunkt Bradimrvs kennen, und die misten, daß er seine Reise nach Berlin unternahm unter der Bcraussetzung daß die französische Regierung ulwt. ein unbedingtes Veto austtellen werde, sind letzt beiorst. da., e möglicherweise schleunigst zurückkebren werde. Es kr re. n

fC-t, n'Ai Äf?vAc S • i> llll

vcn vornherein als icor ernit anaeieyen wuroe. zu der.Annal me vorhanden, daß die Rede verfaßt war. bevor die Revarati >nskomm'Hion am letzten Donnerstag dre Ent­sendung einiger Miiglstder nach Berlin beschlob, und zwar, wie es hieß, mit der Zustimmung des Quai d Orsav. Dauer ist es richtig, in Abwesenheit weither Informationen ay- zuncbmen. daß Poincars sich tatsächlich mit einem Aaui- valent der Pfänder zufriedenaeben wird, ^?e er forderte.

In einem Leitartikel spricht die ..Times die Besorgin^ aus. daß die Rede Poincares die offene Abweichung der französischen von der,britischen Politik verschärfen rönne, anstatt die für eine gemeinsame Annabme notwenöige Regelung vorzubereiten Pomcars selbst werde kaum erwartet haben, daß seine Rede dazu bertraaen werd-. die alliierte öffentliche Meinung, zu seiner Untersttitzun« zu veremen. Die Rede fordere eine v o i e intiioe Er­widerung heraus. Es !er i.edock zu hoffen, daß oi.x briti­schen Politiker klug genug sein werden, diese Erwiderung zu Unterlasten. Eine offene Trennung zwischen Frankreich und England müsse beiden Landern schädlich lein. Ein« Politik der Istlierung sei für Großbritannien weder aus­führbar. noch wünschenswert. „Die Betonung der französischen politischen Unahhängigkelt wurde für Frankreich eine eben o wirkliche Erfahr bedeuten wie für „England. Die Ausführung der französischen Androhung uni^ Frankreich wenig Eileichtcrung von seinen finanziellen SchwierEiten bringen und für Frankreich schwierige DerwEungen. in anderer Richtung schaffen. Unter dreien Umstanden wmde es die richtige Politik ffl.r die,.franzostschen und die britischen Staatsmänner fein, e i.n U ü e r e i n k o m menadzu- schließen das auf einem gerechten und durchsübWaren Plan dcr allgemeinen Regelung Kibt. sowohl bezüglich der Reparationen als auch der interalliierten. Schulden, und das dann gemciifam mitaller und wenn nottg

mit Dntck die wirksame Evsullurrg durck) Deuts^lanä) srwern

roi!Tb %lcriIt) Gimmick“ schreibt: Wir wollen Repa­rationen und wir wollen, daß die Franzoien Reva- r "ttoncn -'-halte". Wff weichen von ihnen ab in der Frage der M ttel die' hie Reparationen bervorbringen werden. Die Besetzung des Ruhr geh r e t e s wird kernen n rn- Misckcn Franken und kein enÄlsck»es Pfund^sck;assen. Ader w-' glauben daß Deutschland wesentliche vummen zahlen fern wenn inan ihm eine Atempause zugestebt und wenn Euröva eine Garantie des Friedens und d-r koM°ra- ttnen Aktion erkält. Wir glauben nickt, daß Frankreich Rkparatstmen erhalten kann, indem es Krisen ^schrfff,od^ Armeen in Gang 'er' oder immer wieder das alte Kri.go- Mchrekanstimmt. 'Are wahre Metbpde üt von den Sach- rierständig^n des t 11 t ß T !1 G t t 0 U Ä U H 43 | f 7

ft u <Mt U e $ angegeben worden, als ie dl-e ^(LdiÄvit Deutschlands auf eine Geschnitsgriindlage und nicht am erne lk-nlimintale Grun-dlnge bezüglich der Zahlungen fest„g.ea. als st" eine in'erna wnale Anleihe anregten die auto- mnti ch Frankreich welentl'che und sofortige Revarat'.onrn aeaeben lütte Es ist Frankreich, das den Sterling m der ^.and nickt haben wollte urd ietzt vergeblich nach der Taube äui dem Dach vc, langt.

Lloyd Georges AntWsrt.

«„,,--»11 23 Aus (Eia. Drabtbericht.) Lloyd George

wird beute bei'einer D-nkmalenibüllung in Crr ccietb auf

die Rede Poincares antworten. Man glaubt, da^ er ders betonen wird, dab die Sachverständigen stch aepen PoiN- Müne' ausseivrochen baben. Der -Ztar memr. ev sei leickt. den Kedcrnkengang des englischen Miniltervranden len voi-äuszuseben. Es fei eine billige Behauptung Pmn eures zu sagen, datz England versuche Frankreich zu verhin dern Barzahlungen von Deutschland zu erhalten. England wünsche ebenfalls dringend, da« ?eut,chland zahle a^r sämt­liche Sachverständigen seien Sarin einig, dag die Besetzung und die Beschlagnahme des Nuhrgebiets ein vban- t attisch er Weg sei, um das Ziel zu erreichen ,Der eng­lische Standpunkt sei der. dah es der sicherste Weg sei. Deutsch­land ein ^Moratorium zu gewähren und eme internationale Anleihe zu ermöglickxn. von deren Betrag Frankreich seine 52 Prozent erhalten werde.

Eine Rede Barthous.

W T.-B. Paris. 22. Aus. Rach einer Savasmeldung aus P a u hielt bei der Eröffnung des Generalrates Bart b o u eine Rede, in welcher er erklärte, er sei m der Absicht zur Konferenz von Genua gegangen, die vollständige Loyali­tät Frankreichs darzul.-gen. die Mihverstandniste Legenden und Verleumdungen zu zerstreuen sowie zu er klären, dub Frankreich aui leine erworbenen Rechte nickt verzichten könne, die ihm durch den von 29 Mächten Unterzeichneten Friedens-Vertrag gegeben seien. Frankreich sei seinen Freunden uno Verbündeten treu, aber cs habe das Recht, auch von seinen Freunden und Verbündeten zu ver­langen. da« sie ihm dieselbe Treue hielten. Er habe sich in üen Augenblicken, welche Opfer erfordert hatten, an ihrer Seite beiunden und base auck das Recht von ihnen zu ver- langen.'da« ste im Augenblick der Reparationen ihm zur Seite ständen. Wenn man Frankreich die Frucht seines Sieges verweigere, dann sei Frankreich grost und stark genug, um zu bandeln und zu verlangen, da st Deutschland seine Verpflichtungen erfülle. Frankreich habe für Deutschland genug bezahlt, und es sei notwendig, dast Deutsch­land für die Verbrechen, dre es begangen habe und für die es i verantwortlich sei. bezahle.

Br. Berlin. 23. Aug. (Eig. Drabtbericht.) Am Diens­tagnachmittag baben wiederum Besprechungen zwischen dem Reichsflnanzmintster Dr. Hermes und dem Staatssekretär a. D. Bergmann einerseits und den Vertretern der R^ varationskommisston andererseits stattgefunden. Wie nach jeder derartigen Besprechung tm engen Kreise ist dann dem Reichskanzler berichtet worden, und die einzelnen Restorts baben sich mit den aufgeworfenen Fragen wiederum beschäftigt. Von zuständiger Stelle hören wir. daß die Verhandlungen für die Revarationskommiiston lediglich in­formatorischer Natur sind. Die Delegaffon der Re- varationskommisston besitzt keine Jnstrukffonen der einzelnen Ententeregierungen, sondern stützt stck lediglich auf Er­wägungen. die innerhalb der Revarationskommrstion ange­stellt wurden. Es beiht. dast innerhalb der RevarationÄom- miiston die Neigung bestehe, abermals Bürgschaften oonDeutschlandzuf ordern. Auf der anderen Seite sollen aber auch wesentliche Zugeständnisse an Deutschland vorgesehen sein Man erwartet, daß Brad- bury und Mauckre kaum vor Ende dieser Woche Berlin ver­lassen werden. Die Entscheidung der Repara- tionskommisston dürfte also frühestens erst in der nächsten Woche fallen.

Das ..B. T." bringt eine eingehende Darstellung der Be­sprechungen zwischen den Delegierten der Revarationskom- mistion und den zuständigen Reichsbehorden. Mauel «re und Bradbury seien am Dienstagnachmittag vom Recchs- ranzler zu einer neuerlrchcn Besprechung empfangen worden. Dr. Wirtb hätte auf bestimmte Fragen der beiden Dele­gierten bin nochmals den bekannten ab l ebnende« Standpunkt dcr deutschen Regierung zur Frage der m London von Frankreich gewünschten produkttveil Pfänder dargelegt. Damit dürffe das erste Stadium der Berliner Revarationskonferem als abgeschlosten gelten. Vor- läusig itebe noch nicht fest, wann die nächste Zusammenkunft stattfinden werde. Das ..B. T." bat aus Kreisen, die der Re- parationslommisston nabestehen, gebürt, man erwarte d,e Be­endigung der Verhandlungen mit den beiden Delegierte» morgen oder übermorgen. Die Lage wird nn allgemeine» als sehr ernst beurteilt. Bei der Haltung des Kabinetts PoincarS erscheine eine Einigung auf mittlerer Linie aufs höchste erschwert. Das Revaratronsproblem werde solange der Streitpunkt Europas bleiben, als es nicht in wirtschaftliche Diskussion übergeleitet werden könne. Die Aussicht auf die geplante allgemeine R e p a r a t i o n s- k o n f e r e n z i n B r ü i I s l sei ein recht mäßiger Trost, denn es verstehe nck von selbst, daß eine neue Konversion lediglich eine Verschärfung zur Folge baben könne.

D. Baris. 23. Aug. (Eig. Drabtbericht.) .Information“ will eriabren haben. Deutschland werde der Delegation der Reparationskommrssion neue Pfänderangebote unter­breiten. die das französische Verlangen aus eine Verpfändung der Rubrgruben und Wälder hinfällig machen würden.

Der ..Temvs“ betont in einer Berliner Meldung als Pfänder für ein Moratorium feien nur die Staatsgruben und Wälder verlangt worden, während non der Milliarde Gold­mark. dis die Reserve der Reicksbank bildete, nickt die Rede gewesen sei. Der ..Temvs“ weist weiter daraul hin. daß dis Beschlagnahme des Rubrgebietes ein vbantasffscher Weg sei. um deutsche Zahlungen zu erreichen. Der sicherste Weg sei. daß Deutschland ein Moratorium gewährt und eine inter­nattonale Anleihe ermöglicht wird, aus deren Ertrag Frank­reich seine 52 Prozent erkalten müsse.

B«nderlip zur Finanzlage.

W. T.-B. Paris, 22. Aus. Die „Information“ veröffent­licht eine Unterredung mit dem amerikanischen Bankier Vanderliv über die Revara tionsfrage. in weMer dieser u. a. sagte: Die Lage Italiens und Ünsams ist schwierig, aber in Deutschland ist ste am kritisch­st en Hier ist das dringlichste Problem Europas. Niemand bestreitet die Gerechtigkeit der französischen Ansprüche, »der es ist offensichtlich, daß Deutschland die Summen, die man von ihm verlangt, nicht bezahlen kann. Mag de/ Sturz der Mark freiwillig sein oder nickt. Deutschland röihert sich dem Augenblick, wo es die Kosten dafür zahlen muß. Es ist vom finanziellen Zu­sammenbruch bedroht. Der Niedergang der Mark wird industrielle Depression. Arbeitseinstellung. Preissteigerung im Innern und ernsthafte soziale Unruhen im Gefrlse haben. Im Juni dieses Jahres waren die Aussichten für die Unterbringung einer bedeut­samen internationalen Anleihe auf dem amerikanischen Markte verhältnismäßig g ii n st i a: Frankreich hätte einen Teil davon bekommen können. Aber es war unmöglich. Deutschland einen Kredit zn gewähren, so lange unter seinen finanziellen Lasten die Reparationen mit 132 Milliarden Mark stchen. Heute sind die Aussichten viel schwieriger, d.mn der Niedergang der Mark bat die Lage Deutschlands erschwert.

Landerlip sprach dann von den interalliierten Schulder» und erklärte' Wern Amerikas Schuldner zu ihm gekommen wären und ihm gesagt lürtten: Ich kann nicht bezahlen, io und so sieht es bei mir aus. dann wären die Rückzah- lungsbedinaungen sicherlich gnädig gewesen: man hätte selbst neue Anleihen bewilligen können. Aber die Diskussion bat die öffentliche Meinung der Vereinigte» Staaten beträchtlich a b a e k L b I t. denn diese Dislüssio« bezweifelt den amerikanischen Altruismus. Ubriaens soll man nicht übertreiben. Die europäischen Rationen »it Ausnahme Englands baben in ihren Budgets nichts mr Rückzahlungen ihrer Schulden an Anierika vocgesebm. -o daß man sich sagen kann daß die Schuldenfrage beute der Schlüssel der Finanzlage ist. Ich ieüe im Auz«- blick kein Heilmittel für Europa, der Horizont ikt weiter voller Wolken.