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12 Ausgaben.

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Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin 81V. 81, Blncherstratze 12, Fernsprecher: Amt Moritzplatz 1531».

Dienstag, 22. August 1922.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 388. ♦ 70. Jahrgang.

Markschwund und Teuerung.

»> deinen besseren Kritiker der gegenwärtigen

Polltn Frankreichs als das V alu t a b aro m e t e r. Der Dollar, der noch am 1. Juni 272,15 M. notierte und angesichts des Drängens der Reparationskommis- jion Ende Juli auf 669 gestiegen war, ist nach dem Scheitern der Londoner Konferenz in kühnem Sprung über die Tausend-Barriere hinübergehüpft, um wäh­rend der erneuten Verhandlungen der Reparations- .kommission bereits auf 1250 hinaufzuschnellen. Damit ist die deutsche Valuta im Auslande aus etwa den 280. Teil ihres Wertes herabg-drückt, und der Wert der Mark würde danach nicht mehr als ein Drittel Pfennig betragen.

Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß hier eine effektive Unterbewertung der Mark vorliegt, weil sich eben zu den tatsächlichen Entwertmrgsmom elften in Deutschland die Sorge vor der weiterest finanziellen Entwicklung gesellt, während das Ausland aus den gleichen Gründen von dem stärksten Misttrauen in be­zug auf die Zukunft Deutschlands erfüllt ist. Es ist eben jedermann klar, datz sich nicht nur die deutschen

^Finanzen, sondern auch die deutsche Wirtschaft infolge der in dem Versailler Vertrag festgelegten Politik aus einer abschüssigen Ebene befinden, und dast nur ein weitgehendes Moratorium, verbunden mit einer lang­fristigen Anleihe und durchgreifendem Reparations- Nachlaß demß katastrophalen Absturz der Mark, der über kurz oder lang zum Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft führen mutz, Einhalt gebieten könnte.

Auch in den Kreisen der deutschen Industrie, die bisher bei dem Tiefstand der Valuta auf Grund der reichen Ausfuhrmöglichkeiten ihr Schäfchen ins Trockene zu bringen vermochte, erkennt man bereits, -dast die Valuta, wie jedes Ding, ihre zwei Seiten hat. Und die gleiche Erfahrung beginnt der Handel zu machen, der bestrebt ist, die Preise dem Markschwund anzu­passen. Für die Industrie wird die Einfuhr von Roh­stoffen, die zur Aufrechterhaltung der Betriebe not­wendig ist, bei dem jetzigen Stand der Dsvisen nach­gerade unmöglich, während auf der anderen Seite die Markkatastrophe selbstverständlich zu weitgehenden Lchnforderungen und Lohnbewegungen führt, wozu sich die sonstige Verteuerung des Betriebs, beispiels­weise durch die für den 1. September angekündigte Er­höhung der Gütertarife um 50 Prozent, durch die Steigerung der Kuhlenpreise usw., gesellt.

Run ist die Industrie freilich sehr „vorsichtig", und es mutz festgestellt werden, datz Re von ihr beliebten Preissteigerungen, wie es beispielsweise die Preispolitik desStahlbunds zeigt, dasSteigen derDsvisenkurfe schon vielfach vorweggenommen haben. Das gleiche gilt von der Textil- und Bekleidungsindustrie. So haben die Nähgarnfabrikanten die Dollarsteigerung, die damals noch nicht das 158fache betrug, weit übertrumpft, als sie ihre Preise gegenüber der Vorkriegszeit um das Mfache steigerten, obwohl der Baumwollpreis erst um das 350fache gestiegen war. Die von der Industrie be­liebte Preispolitik findet im Großhandel und ent­sprechend im Kleinhandel ihre Auswirkung, wobei zu­meist das Bestreben wahrzunehmen ist, sich gegen die zu erwartenden weiteren Preissteigerungen durch „Cicherungszufchläge" zu decken. Diese Politik ist nicht nur eine für das" Volksganze sehr schädliche, sondern sie ist letzten Endes kurzsichtig. Denn wenn auch die unaufhaltsame Markbaisse selbstverständlich Lohn- und Gehaltserhöhungen im Gefolge hat, so vermögen doch alle diese Zuschläge mit der rapid fortschreitenden Teuerung nicht Schritt zu halten, und so wird sich zum Schlutz auch am Handel und an der Industrie die Min­derung der Kaufkraft, die vor allem bei den auf >oge- nannte feste Bezüge Angewiesenen, den Rentnern, Pensionären usw., zu einem völligen Schwund der Kaufkraft führen mutz, bitter rächen.

« Die Reichsregierung hat allen Anlast, in srnsthafte Erwägungen darüber einzutreten, welche Schritte ste gegenüber dieser Teuerungskatastrophe ergreifen kann. Die Alliierten aber sehen sich vor die Gewiflens- frage gestellt, ob sie Deutschland der. Katastrophe zu­treiben wollen, die nach dem Urteil eines Keynrs und eines Vanderlip zugleich die Katastrophe Europas be­deuten würde!

Die Berliner Verhandlungen mit den Vertretern der

Reparationskommiffioa.

t Br. Berlin, 21. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Wie bereits gemeldet, wurden heute mittag 12 Uyr Sie

Mitglieder der Reparationskommission Brabaury and Maucltzre vom Reichskanzler Dr. Wirth dmpfaügen. Heute nachmittag um 4 Uhr begannen die Verhandlungen mit den Vertretern der beteiligten Ministerien. Auch Reichsfinanzminister Dr. Harmes, ber an einer Blinddarmreizung erkrankt war, leooch

wieder in der Genesung ist, nimmt daran teil. Weiter sind an den Beratungen der Vertreter des Auswärti­gen Amtes, Dr. v. Simson, das Reichswirftchafts- ministerium und das Wiederaufbauministerium be­teiligt. Die Verhandlungen werden unter dem Vorsitz des Reichskanzlers Dr. Wirth stattfinden. sie wer­den streng vertraulicher Natur fein. Amtliche Mitteilungen werden sticht ausgegeben werden, so datz alle Meldungen über den Stand der Verhandlungen oder ein mögliches materielles Ergebnis lediglich , als Kombinationen aufzufassen sind, denen jede tatsächliche Grundlage fehlt.

Italien für ein kurzfristiges Moratorium.

IX Rcm. LI. Aus. (Eig. Drabtbericht.) Außenminister Schanz rr erklärte einem Mitarbeiter der Tribüne . Italien lei für ein kurzfristiges Morator;um iur Deutschland und für die Annabme einiger französischer Vorschläge zur Kontrolle der deutschen Verpflichtungen, doch habe es jede Kovtrollmaß nahmen abgelebnt. die das. wirtschaftliche Leben Deutschlands nachteilig beein­flußt batten. Auf Italiens Vorschlag bin sei die Entschei­dung der Reparativnskommission übertragen worden. Am Ire (frage. ob England Italien die Zinken zu stunden bereit in. erwiderte Stanzer. Lloyd George babr in der letzten Sitzung in London mrtgeteilt. daß England bis zur nächsten Konferenz nichi auf Bezahlung der Zinken bestehen werde.

Der „Temps" über das deutsch-amerikanische Abkommen

Hm. Baris. 20. Aus. über das deutsch-amerikanische Abkommen fchreibr der ..Demos" in feinem Leitartikel:

Beinabe ein Jahr war notwendig, um die deutsche Schuld gegenüber den Vereinigten Staaten, die im Fli:- densvertrag rtzm 25. August 1921 anerkannt war. durch das Abkommen rom 10. August 1922 abschätzen zu können. Jetzt, wo die beiden Regierungen ko weit gekommen sind, scheinen sie zu wüschen. die Angelegenheit rasch zu beendigen. Die gemischte Kommission, die aus einem Amerikaner, einem Deutschen und einem Schiedsrichter zusammengesetzt tu. muß spätestens 2 Monate nach Inkrafttreten des Abkommens ru- kammentretei:. Die Reklamationen, über die ste zu beraten hat. müssen ihr alle in den sechs Monaten unterbreitet wer­den. die auf die erste Sitzung folgen. Es ist noch ein be­merkenswertes Zugeständnis, daß die deutsche Regie­rung eisucht bat. daß der Schiedsrichter vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt werde, und datz es ein ameri­kanischer Bürger sei Wahrscheinlich wird die deutsche Schuld von den deutschen Vermögen gedeckt werden, die in den Ver­einigten Staaten beschlagnahmt wurden. Sobald ein: Rege­lung erzielt llt. wird sich der amerikanische Markt leichter einer deutschen Anleihe eröffnen. Unter den verschiedenen Lehren die man aus dem neuen Abkommen ziehen kann, ist dies eine der interessantesten.

Em neues Buch Rittis.

Sr. Berlin. 21. Aus. (Eig. Drabtberickit.) Wie der ..B L.-A " meldet, beabsichtigt N i t t i »um Herbst ein neues Buch in einem englischen Verlag herauszubrinsen. das den Titel „Größe und Verfall des heutigen Europas" tragen soll.

Lohnerhöhung für die Reichsarbeiter.

W. T.-B. Berlin. 21. Aug. Di: Einigung über dir Erhöhung der Lohne iür.die Arbeiter bei der Reichsverwal­tung und in demReichskstriebeii ist zustande gekom­men. Die Lohnerhöhung beträgt bei mehr als 24jährigen Arbeitern im allgemeinen-ich der Ortsklasse 4 11 Mark in der Stunde, bei mehr als 2Mhriü»n Arbeiterinnen in derselben Ortsklasse 7.25 Mark in wer Stunde.

Der 21. märkische Katholikentag.

Br. Berlin. 21. Aug. (Eig Drahtbericht.) Am Sonn­tag fand in Svandau unter großer Beteiligung der 21. märkische Katholikentag statt, zu dem an 400 Vereine er­schienen waren. Unter den Teilnehmern befand sich auch der Kardinal-Füistbischos Bertram aus Breslau. Am Nachmittag fand ein Festzug durch Svandau statt. Der Fürstbischof ermahnte in einer Anfvracke. vor allem die Staatsordnung zu achten. ZentrumsiWrer Dr. Marx hielt eine politische Rede.

Die englische Antwort ans die französische Einladung zu einer neuen Orientkonferenz.

D. Paris. 21. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Eine „Temps"-Meldung aus London erklärt, datz als Antwort auf die von Frankreich am 3. August nach London und Rom entsandte Einladung zu einer Friedenskonferenz zwischen den Alliierten, Griechenland und der Türkei von der englischen Regie­rung nunmehr eine Rote nach Paris übersandt wor­den sei. Wie der ,T>aily Expretz" zu wissen glaubt, hat E n g l a n d in der Rote seine Zustimmung zur Einberufung einer Friedenskonferenz in Venedig gegeben. Diese Konferenz könnte nach englischer An­sicht einberufen werden, sobald die 'Griechen und die Türkei ihre Zustimmung gegeben haben. Die Alliier­ten würden sich durch ihre Oberkommissare in Kon­stantinopel vertreten lassen. Es verlautet, datz die Re­gierung von Angora bereits grundsätzlich ihre Zustim­mung zur Entsendung von Vertretern gegeben hat.

Rücktritt Iussuf Kemal-Beis.

W. T.-B. London. 21. Aug (Drabtbericht.) Rach einer Meldung aus Konitantinovel soll Iussuf Kemal- Bei von seinem Bosten als Kommissar für auswärtige An­gelegenheiten der Regierung von Angora rurückgetreten fei».

die iiffeneWA StmjfttiMt.

Br. Berlin, 21. Aug. (Eig Drabtbericht.) Der oster- rerchiiche Bundeskanzler Dr. Seipel wird morgen nachmist lag 5 Ubr von Prag >n Berlin eintrefien Er wird am dem Anbalter Bahnsoi vom Reichskanzler Dr. Wirth, und Staatssekretär Dr. Simson sowie von Geb.-Rat Rumeun vom Auswärtigen Amt empfangen werden. Über die P l ä n e. die Dr. Seipel mitbringt liegen positive Anhaltspunkte noch nicht vor.

Br. Berlin. 21. Aug. (Eig. Drabtbericht.) Durch die Reise des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Seipel nach Prag und Berlin sind wieder einmal die Augen der voli- tischen Welt auf die Lage Österreichs gerichtet. Aus Wien wird hierzu gedrahtet: Den Anstoß zu: Reife des Bundes­kanzlers bat der Beschluß der Londoner Konferenz gegeben, das österreichische Problem vor den Völkerbund zu verweisen. Dieses ist das Forum an das sich nach Artikel 88 des Briedensvertrages Deutsch-Österreich zu wenden bat. um mne Aufhebung des Anschlußverbotes, zu Sollte die österreichische Frage bei der nächsten Volkerbundstagung zur Sprache kommen io besteht die Mög­lichkeit. daß von anderer Seite eine Lösung der Frage vorge- IchlagM wird, die mit den Zielen der österreichischen Politik und den Zukunftsinterelien in Österreich in tödlichem Gegen­satz stehe. So ist geradezu in manchen Kreisen von einer Teilung Öiterreiches die Rede. Der Gefahr, daß die öster­reichische Frage als eine volitis che Frage von anderer Seite aufgerollt würde wußte die österreichische Regierung zuvorzukommen, indem sie selbst die politischen Möglichkeiten der nächsten Zukunft zur Besprechung stellt. Es mußte ver­mieden werden, datz von außei, her Pläne geschmiedet wurden, auf deren Gestaltung Dentlch-Österreich keinen Einfluß hat. Es iit daher auch nicht anzunehmea. daß Bundeskanzler Sewel nach Prag. Berlin und im Anschluß daran nach anderen europäischen Hauptstädten mit konkreten Mickten rcrtt. Der Hauptzweck der Reise dürfte informatorischer A r t sein.

IX Prag. 21. Aug «Eig. Drahtbericht.) Die tschecho­slowakischen Blätter kommen!ieren bereits die Prager Reise des Bundeskanzlers Dr. Seipel Das sozialistische Organ der Tichechoilowakei schreibt, die Reiie Dr. Seipels zeige deutlich an. daß Österreich entschlossen ist. die politische Lösung seines Problems in die Wege zu leiten. Dr. Seipel wird in Prag einem vollkommenen Verständnis b'segnen in der Ge­währung einer Krcditbllfr soweit die Nachbarstaaten Öster­reichs iolidarrich sind und es darf mit der Auszahlung nicht gezögert werden, weil Österreich ruiniert ist und Hilfe sofort bedarf. Das dem Außenministerium und dem Präsidenten naheitcoende Blatt ..Czas' schreibt: Wie verlautet, bandelt es sich bei der Prager Reis: des Bundeskanzler Scivel vor allem auch um eine zweite 5 0 0 - M i l l i o n e n - A n l e i b e. Österreich will einen Teil dieser Anleihe zur Regulierung der unerfreulichen Verhältnisse auf dem Valutamarkt verwendem Der Reit soll zur Deckung der t > ch e h o s l o waki s ch en

i £ t e r un g in Kol, !t mit Zucker im Winter dienen. Auch will Dr. Seioel bei iei'wr Anwesenheit politische Fragen zur Sprache bringen.

. Lavdsn. 21. Aug. lEig. Drahtbericht.) Die „West- nnnster Gazette schreibt, sämtliche in Betracht kommenden Parteien hatten dazu beigciragm. daß sich die Ka- tpstroohe in,Öste, reich io entwickelt hat. Aber Öster­reich bat den eriten Schritt a»f der abschüssigen Bahn getan, als es den Krieg begann. Europa stehe nunmehr vor einer unmittelbar drohe,wen Katasteoohe in Österreich, deren Folgen unmöglich übertrieben werden könnten und die Ber- numtigen durften unter keinen tlmftnnden zugeben, daß ein Staat im Herzen Europas wieder in das Chaos verlinke.

-s« erhöhten österreichischen Posttarise.

Wien, 19. Aug. Am 21. August treten di« er- hohtcn Vrsttarife in Kraft. Danach kosten B nefe im Fern- verlor,bis 20 Gramm 100 Kronem Postkarten 50 Kronen:

50 20 Kronen: Postanfteüungen

bis 10 00N ,Kronen 200 Kronen, bis 25 000 Kronen 400 Kronen, Scmstoetic« tft .2000 Mark in Kronen. Gewöbn- 2 Zewichtsgebubren für „Pakete für ie 5 Kilogramm <.400. Kronen, bei Leitung über die Tickeckollowakei bei je v Kiligramm 36 000 Kronen. — Wie die Staaükorreivon- denz erfahrt, weiden auf den Staatsbahnen, auf der Süd- babn und auf der Asvang-Bahn die Gütertarife ab 1. Sevt. um 150 Prozent. Personen- und E>-Väcktarife ab 8. Sevt. um ;e 300 Prozcni hlnaufgesetzt. Vom 28. AuMst an wirb der Zollaufschlag am das 5000facke des Nominalbe- tragcs erhobt. Eewine Artikel, wie Kaffee. Zucker. Petro­leum,, werden aber nur zu 40 Prozent der ieweiligen Eold- vftlckt verzollt. Die bisherige Zollfr:iheit für lebens- ^^Eise Art, e wie Getreide. Mehl, Fett. Fleisch. Milck u,.d Kohle, blerbl bestehen.

Ungarn beantragt Aufnahme in den Bölkerbaich.

W- T.-B. Budapest, 20. Aug. Die ungarische Re­gierung hat den Autzenmintster Grafen V a n f s y be­auftragt, mit dem Völkerbund über die Auf- nähme Ungarns zu verhandeln. Im Falle der Auf­nahme wird Banffy mit der Vertretung Ungarns auf der driften Tagung des Völkerbundes betraut werden.

Der Poststreik in Spanien.

D. Paris. 21 Aug. (Eig. Drabtbericht.) Die Blätter melden aus Madrid, daß infolge der Arbeitsnieder­legung der Postbramten eine Kompanie der Guardia Zivile Zentralvoitgebäude besetzt bat. ohne irgendwie Wider-

oas

stand ru im den. Der ..Heraldo" glaubt zu willen, daß dis spcntschen Pcstbeamten die Untefttützung der vortugiestschen Postbeaniten erbeten und erlangt batten und daß durch Veimittlung der Kollegen von Barcelona entsprechende Schritte bei den französischen Beamten unternommen werden sollen. „ Das Blatt fügt übrigens nicht hinzu, welcher

sollen., Das Blatt fügt übrigens nicht hinzu, welcher Art ries« Urterstlitzung sein soll. Gestern früb 10 Ubr wallten di« Postbeamten in dem Retirovark eine Versammlung ab- haltcn. wurden aber von einer Sckwadron berittener Polizei zerstreut. Der Vorsttzende und der Sekretär ftnd gestern verhaftet worden.