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Freitag, 18. August 1922.
Abend-Ausgabe.
Nr. 383. ♦ 70. Jahrgang.
ln SßfeWt? ites iieiiWi, SDiies.
Sie Rede, die der deutsche Reichskanzler vor Ver- ttetern ausländischer Zerrungen gehalten har, klingt x te rl r Ic J* e Aufschrei eines zu Tode Gemarterten, Ser sich hilf- und machtlos unter der Folter seiner Perniger windet. Sie stellt gleichzeitig einen weithin schallenden Appell an das Weltgewissen, an die Humanität aller Völker dar, die mitansehen, wie ein ehrliches, arbeitsames und freies Volk systematisch zugrunde gerichtet wird. Die englischen Korrespondenten haben ihren Blättern berichtet, daß die Rede des Kanzlers einen tiefen Eindruck auf sie gemacht habe; und selbst uns, die wir mitten in der Wüste dieses Grauens leben, faßt ein Schauder beim Lesen der furchtbaren und leider nur allzuwahren Bilder, die der Kanzler gemalt hat.
So herzbewegend die Klage des Kanzlers war, so wenig ist zu hoffen, daß die Darstellungen des Martyriums des deutschen Volkes Eindruck in Paris machen werden. Der französische Ministerrat hat seinem Präsidenten seine volle Einmütigkeit mit seiner Haltung in London ausgesprochen und damit die Stellung des französischen Vertreters in der Reparationskommission von neuem sestgclegt. Jetzt hat die Reoarations- kommiffion das entscheidende Wort zu sprechen. Nachdem in London über Deutschlands Schicksal verhandelt worden ist und Poincarä dort um jeden Preis seinen Standpunkt durchdrücken wollte, daß Deutschland ein schuldhastes Verfehlen zur Last zu legen sei, ohne daß dem Angeschuldigten auch nur ein Wort der Entgegnung vergönnt gewesen wäre, hat die Reparations- kommiffion jetzt die Gnade, aus Grund des Art. 234 des Friedensvertrages vor Eintritt in die Beratungen einem Vertreter der deutschen Regierung das Wort zu gönnen, um den deutschen Standpunkt bezw. die Gründe für das Moratoriumsgesuch darzulegen. Also auch hier nicht etwa ein' kontradiktorisches Verfahren, sondern nur vorher darf der deutsche Vertreter reden und nachher wird hinter verschlossenen Türen über Deutschland zu Gericht gesessen, ohne daß dem deutschen Vertreter die Möglichkeit gegeben wäre, die vielfach falschen Darstellungen in etwas zu korrigieren. Dabei ist unsere Stellung nach der gegenwärtigen Zusammensetzung der Reparationskommission schlechter als vorher. Der amerikanische Vertreter ist, ohne daß wir dagegen protestiert hätten, ausgeschieden. Von dem englischen und italienischen ist bekannt, daß sie unter der Wucht der wirtschaftlichen Tatsachen für ein Moratorium an Deutschland i gintreten, nicht weniger bekannt ist die gegnerische Stellung des Franzosen D u b o i s, so daß nunmehr sehr viel, wenn nicht alles von der Haltung des belgischen Vertreters abhängen wird. Herr Poincar6 erklärt nun, es sei Usus in der Reparationskommission, daß bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden, hier also des französischen Vertreters, den Ausschlag gebe. Das ist aber nicht richtig, denn die Kommission war bisher noch nie in der Verlegenheit, einen Beschluß durch Stimmentscheid des Vorsitzenden fassen zu muffen.
Es hat keinem Sinn, sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen, ob Frankreich ein eventuelles Moratorium nicht anerkennen wird, und auf eigene Faust Vorgehen, das heißt, sich seine Pfänder selber holen will. Zwar weiß der Korrespondent des „New Bork Herold" in London zu melden, in englischen offiziellen Kreisen werde erklärt, ein Sondervorgehen Frankreichs gegen Deutschland würde von der englischen Regierung als ein feindlicher Akt betrachtet werden und zu einem endgültigen Bruche der Entente führen. Um so schlimmer für uns! Denn es ist natürlich keinen Augenblick daran zu denken, daß England etwa um unseretwillen sich ernstlich mit Frankreich verfeinden würde, wogegen Frankreich, nach einem endgültigen Bruch der Entente, freie Hand hätte, alle Minen gegen uns springen zu lassen. Die würden in erster Linie in der Erreichung der von Poincarä in London ausgestellten Forderungen bestehen, nämlich der KOprozenti- gen Beteiligung an der deutsch i chemischen Industrie, der Errichtung von zwei Bu. .ins am Ausgang der Ruhr, der Errichtung einer Zollschranke im Rheinland, der Einziehung der Steuer im besetzten Gebiet und der Ausbeutung der staatlichen Gruben im Rnhrgeoiet und der deutschen ^taatswälder. Bon der letzt wieder weiter hinausgeschobenen Entscheidung der Repara- tionskommiffion wird es also «bhängen, oo der Dollar in einigen Tagen auf noch einige Hundert mehr klettert oder nicht und ob damit die sterbende Mark das Schicksal der österreichischen Krone teilt, an den Börsen nicht mehr notiert zu werden!
Ae LuelMW »er He;ai»t:o.:sEo;smiinan.
v. Paris, 18. Aus. (Eig. Drahtberickt.) Die Reva- ranonskonnnmion hat sich gestern nicht versammelt. Uber das Datum der nächsten Zusammenkunft ist bisher noch nickst? bekannt. Die vier stimmberechtigten Delegierten weilen in Bari- und besvrecken sich seit Mittwoch einzeln rm Hctel Aitoria in nichtoffizieller Weise. Es ist gut mog- uct). saß mehrere Tage vergeben, bevor die Kommission oNizierl zusammentreten wird, um über das Moratorium für Deutschland zu beraten. Die ..Liberi«" meint, die Dele- g'erten wollten offensichtlich zuerst in privaten Besprechungen,, verstirben. eine .Einigung zu finden. Die Kom- minion wünsche zu einem einstimmigen Beschluß zu kommen. Es handle sich Re nicht darum, die auseinanderaebenden Meinungen ibrer Regierungen in der Kommission entgegen- zustellen. sondern da eine Lösung zu finden, wo die Lond oiner Ko nfe renz versag t habe. Das ..Journal glaubt, daß tue Kommission sich erst in zwei oder drei Tagen versammeln werde. Der „Temvs" weist daraus hin. daß entgegen der n> den englischen Zeitungen vertretenen Ansick.i der Präsident der Reparationskommission tatsächlich den Stimmeni'iiu'id be. Stimmengleichheit geben könne. ^
Rach den privaten Unterredungen der Mitglieder der Reparationskommission fand am Donnerstagabend eine gemeinsame Besprechung statt, in der beschlossen wurde. Flc'tegnackmittag neuerdings zusammenzukommen, um ern vorläufiges Programm für die Weiterverbandlun- gen auizustellen. II. a soll darüber beraten werden, ob Vertreter der K r i e g s l a st e n k o m m i s s i o n und der Reichs- iiranzminister Dr. Kermes eingeladen werben sollen, be- buss Taistcllrng der deutschen Finanz- und Wirtschaftslage vor der Rcparaticwskominiision zu erscheinen. Aber auch ein zweiter Vorschlag wird die Reparationskommission beschäftigen und bat. wie es scheint, auch Aussicht auf Annahme Es ioll nämlich eine Abordnung nach Berlin geschickt werden, um mit der deutschen Regierur. g in Fühlung zu treten, ob sie eine Reibe von Sicherheitsmaßnahmen. insbesondere produktive Pfänder zu bewilligen bereit 'st. die der Reparationskommission für die Bewilligung eines Moratoriums geboten, erscheinen. Nach dem „Ocurre soll von der deutsckien Regierung Staatssekretär Bergmann irrst der Mission betraut worden sein, als Berlreter des Deutschen Reiches vor der Revr- rationskommisiion die Gründe für das deutsche Moratoriums- geinch darzulegen. An amtlicher Stelle liegt noch keine Meldung darüber vor. ob und wann die Anhörung deutscher Vertreter vor der Revaraiionskommiffion erfolgen soll.
Das ..Petit Journal" siebt voraus, daß die Verhandlungen der Revara:ionskommisiion in der Morato- riumsfrage min.destens zehn Tage in Anspruch nehmen könnten Man wolle sich Zeit lassen, und nichts überstürzen. Die Rerarationskommission wolle ein wenig länger auf ihre Entscheidung warten lassen, wenn hierdurch der Beweis geliefert würde, wie es der Völkerbund in der oberschlesifchen Angelegenheit getan habe, daß die inter- neitstnalen Krmmissionen besser arbeiteten als die Reg'cru'-lgen selbst.
IV. T.-B. London. 18. Aug. ..Daily Cbrynicle" schreibt, es scheine, daß. bevor sich die Reparationskommission an eine Entscheidung heranmache. sie von neuem die deutsche n Abgeordneten hören wolle. Das könne neue Vorschläge zur Folge baben. Es sei kaum zu denken, daß die Kommission mebr als eine Interims-Vereinbarung suchen werde. Die gröberen Fragen würden der nächsten Konferenz Vorbehalten, die man im November erwarte. Man müsse den Belgiern und Italienern darin zustimmen, daß. wenn diese Zeit komme, die beste Aussicht auf ein Einvernehmen in der Erweiterung der Aussprache bestehe, um alle Fragen der Nachkriegsfinanzen gemeinsam zu behandeln Die .kommenden Verhandlungen zwilchen den verschiedenen Alliierten und den Vereinigten Staaten würden allen Parteien klarer zeigen, wo sie stehen. Die einzige rasche und wirksame Weife, durch die die Alliierten uni) insbesondere Frankreich und Belgien finanzielle Hilfe aus den Reparationen erhalten könnten, sei durch eine internationale Anleihe Sie könne, wie der Bankierausschuß dargelegt habe, nur durchführbar werden, wenn die Reparaticnssiimme abgeändert werde. Frankreich müsse sich von neuem selber fragen, ob es sich nickt lohnen wurde, »einen Widerstand gegen eine Revision zurückzuziehen im Austausch gegen die greifbaren Vorteile, die eine derartige Anleihe verschaffen würde vorausgesetzt, daß varallel mit diesen Vorteilen eine weitherzige Regelung der interalliierten Sckull>en laufe
Ein hoffnungsvolles Zeichen.
W T.-B. London. 18. Aug. In einem Leitartikel schreibt die „Times", man könne die Haltung Deutschlands beurteilen. wie man wolle, der Sturz der Mark sei aber symptomatisch für einen Prozeß, der nicht footdauern dürfe. Die Tatsache allein, daß die Reparationskommission nach einem Kompromiß und nach Gründen für eine Verschiebung suche, sei ein hoffnungsvolles Zeichen. Dies bedeute vor allem, einmal, daß Frankreich nicht entschlossen sei. besonders vorzugeben.
Auf der Suche nach einem Kompromiß.
. W:.T.-B., London 18 Aus Der Variier Berichterstatter
der ..Times schreibt über die angestrengten Bemühungen, die unternommen werden, um die Reparationskommission in den Stand zu setzen, einen Weg aus dem Reva- r a.t r o ns durcheinander zn finden: Man sei ernstlich auf der -licke nach einem Kompromiß Es bestehe nickt der Wunich. Stimme gegen Stimme abzuwägen: Einstimmigkeit tue von neuem not Die Unterredungen zwischen Du bo r s und Bradbury ließen auf die Möglichstest schl-etze::. das: ein Einvernehmen erzielt werde, obgleich nickt bekannt sei. wie weit Dubais die Ansichten Poincarös »um Ausdruck br-nge. Dir Lage icheine keineswegssohofs- nung. los. wie noch vor 24 Stunden. An einer, neuen Kcmerenz mußten auch d.e beiden Länder teilnehmen, die an dliscn Nachkriegskonferenzen bisher nicht teilgenommen haben: Deutschland und Amerika. Deutschland, das ebne seine Schuld von diesen Konferenzen ausgeschlossea werde, muhe be. einer etwa.gen Konferenz im Herbst gleich- be, echt,gt mit. den übrigen Nationen teilnebmen: denn
Deutschland lei sicherlich eine interessierte Partei bei einem wirklichen Dcnuch. eine .umiasiende Lösung zu erzielen. Man hoffe. daß die Bereinigten Staaten nicht ablebnen «er
den. aus einer Konferenz vertreten zu sein, wo die Finanzen der Welt ernstlich erörtert würden. Ohne Deutschland und die Vereinigten Staaten müßten die Bläue einer Zusammenkunft im Herbst fallen gelassen werden. Die Abwesenheit der einen oder anderen dieser beiden Nationen würde wahrscheinlich das iei>t in Aussicht genommene Verfahren hinfällig macken
IV. T.-B. Paris, 17. Aus. Einem Berichterstatter des ..-dntraosigeant" soll eine der Revarationsk o m > Mlision angehörende Persönlichkeit erklärt haben: Jedermann weiß, wie ernst die Stunde i st. Aber wir bleiben sehr rilbia.dabei. Im Hotel Aston« gibt es keine Zwietracht. Zunächst ist es nickt richtig, daß beute efne Sitzung stattfinden soll. Das Fieber ist noch zu stark. Wir werden noch einige Zeit verstreichen lasten. Gewiß verhandeln wir seit gestern. Die Haupt- und beiaeord- neten Delegierten halten unter sich Besprechungen ab. treten ledock zu keiner Sitzung zusammen, denn eine Sitzung besagt gleichzeitig daß ein Vrotokoll ausgenommen wird, und ein Protokoll bringt präzise Persönlichkeitsfraaen. Komeauenzen. Verantwortlichkeiten und Veröffentlichungen mit sich, die alle miteinander U'wngknekm sein können. Wir haben eine wichtige. schr ernste Aufgabe voller Verantwortung für die 3u- Wir w ~ " '
kunft zu erfülle
entstandene legen. Vor
. . ... .. in London
Meinungsverschiedenheit b e rz u -
werden alles tun. um die
allem wollen wir
verhindern.
daß
..... . . .. künftig
zwei Arten des Verfahrens zueinander in Gegensatz, geraten können. Es darf in der Nevarationskommission keine zwer Lager geben.
Ein belgischer Vorschlag.
W. T.-B. Brüssel, 17. Aug. Wie die „Agence Beige" meldet, deuten gewiffe Gerüchte daraufhin, daß Delacroix wahrscheinlich den Auftrag erhalten werde, in der Reparationskommiffion den Vorschlag zu vertreteii, den T h e u n i s in London gemacht habe. Dieser Vorschlag läuft darau-f hinaus, daß die Zahlungen Deutschlands bis zu einer im November abzuhaltenden Konferenz g e st u n d e t werden sollen, daß aber Deutschland inzwischen sich dadurch seiner Verpflichtungen zu entledigen habe, daß es der Kommiffion durch Handelsunterschriften (Signatum* commerciales) garantierte Versprechungen gebe.
Vorläufig kein Rücktritt Sir John Vradburys.
W. T.-B. Paris. 18. Aug Es wurde iüngst behauptet, der englische Delegierte in oer Nwacaiion-kvmmission. Sir Jobn Bradbury. werde ivahNcheinlich in Kürze zurück- treten. Sir Jobn Bradbury hat hierzu der Haoasagentur iolaende Erklärung abgegeben: Bor einiger Zeit habe er der -.nsliichen Regierung seinen t'gunsch zu erkennen gegeben, sobald es die Umstände gestalten, sein Amt auszugeben. Die englische Regierung habe cs damals nicht für opportun gehalten. ihren Delegierten zu erioven. und Sir John Bradbury habe eingewilligt, den Posten dis zum 30 November, vielleicht auch darüber hinaus beizubehrlten. wenn zu dieier Zeit seine Ersetzung noch Ungelegenheltcn bereite. Soweit er übersehen könne, sei cs wahrscheinlich, daß die nächste Zukunft keine Abänderung an diesem Pinne hcrbeiführen werde. Solange er das Vertrauen der englischen R>gierung habe, könnten Meinungsverichiedeniieiten. die mit seinen Kollegen aus der Nevarationskommission einst eben könnten, nickt als genügend angesehen werden, um seine Demission zu begründen.
Der italienische Finanzminister fährt in einer Sonder- mission nach Berlin.
IV. T.-B. London. 18. Aug: „Daily Telegraph" meldet
aus Mailand, in politischen Kreisen in R o m werde mit- geteilt. daß der italienische Finanzminister Paratore, der soeben in London gen esen sei. sich nächsten Monat in einer Sondermiiiion nach Berlin begeben werde, um direkt gewisse finanzielle Fragen zwischen Deutschland und der italienischen Regierung zu regeln. Es werde binzugefügt. drß dies das Ergebnis seines Aufenthaltes in London sei.
Bergmann in Berlin.
Br. Berlin. 18. Aug. (Eig. Drahtberlcht.) Staatssekretär a. D. Bergmann ist gestern aus London nach Berlin zurückg.'kehrt. Er berichtete dem Reich-kanzler über seinen Londoner Aufenthalt. Die Nachricht. Bergmann sei bereits in Paris eingetroffen. ist somit nnzutreffend. Bis gestern abend mar bei ner Reichscezierung überhaupt noch sinne Einladung der Revaralionskommission um Entsendung eines Delegierten zur Darlegung der deutschen Finanz- und Wirtschaftslage eingetrorien. Dag Staatssekretär Bergmann im Falle einer solchen Einladung als solck>er Delegierter in Frage kommt, dürft' zutreffen.
Poincars über die Deutsche Reichsbau?.
D Paris, 18. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Die „Information" hat Poincarä darüber befragt, ob das in London getroffene Einverständnis hinsichilich der finanziellen Verfügung über die Deutsche Reichsbank auch in Zukunft bestehen bleibe. Poincarä Habs darauf geantwortet: Ich nehme an, daß das Earantiekomitee unsere Aröeiten benutzen wird und'daß dieser Teil der Diskussion nicht unnütz gewesen ist.
Die deutschen Pfänder.
Hm. Paris. 17. Aug. Der „Eclair" veröffentlicht nach den Angabe:' des Bulletrn der Gesellschaft für wirtschaftliche Studien eine Aufzählung der Pfänder, die Deutschland gegenwärtig verfügbar habe und die einerstits als Sicherheit für die 132 Milliarden, die es den Allnerten schuldet, dienen könnten, sowie andererseits als Sicherheit für die Finanzleute die eine internationale Anle'be gewahrev würden um Deutschland zu ermöglichen.' sich seiner Schulden zu entledigen. Diese Pfänder stellen nach den, Blatt, sc weit sie in Staatsgütern. Domänen. Forsten. Bergwerken Eiscr,höhnen. Flotte. Post. Telegraph. Telephon usw. bestehen, einen Gesamtwert von 45 669 056 Eold- wark dar.
