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Mittwoch, 16. August 1922.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 378. * 70. Jahrgang.
Wirtschaft oder Geist? |
Von Anton Erkelenz, M. d. R.
Alle Welt redet von wirtschaftlichen Dingen, von hohen Preisen, von schlechtem Anskommen, von tiefen oder hohen Löhnen, von einer Katastrophenkonjunktur, von hohen Gewinnen, von verminderter Arbeitsleistung. Ganze Seiten könnte man füllen, wenn man auch nur die allergeläufigsten Dinge niederschreiben wollte, über die jedermann redet, und es würde sich zeigen, daß sie immer das Geld, die Wirtschaft, den Lohn, die Preise betreffen. Das gilt auch für die Arbeitnehmerkreise. Nie gnb es so viele Lohnbewegungen wie jetzt, im Zeitalter des rapid sinkenden Geldwertes, wo alle vier Wochen, alle 14 Tage, alle 8 Tage die Kaufkraft des Lohnes sinkt und schnell der Papierschimmel bestiegen werden mutz, um eine Strecke Weges hinter den rasend davoneilenden Preisen herzurennen. Der Vezirksleiter, der Geschäftsführer,, die ehemals — es ist lange her — noch etwas Zeit fanden, um sich um geistige Dinge, um Weltanschäuungsfvagen. um wistenschaftliche Fragen, um gute Bücher zu kümmern, sind heute nur noch Dreher an der Preis- und Lohnschraube. Sie stürzen aus einer Lohnbewegung in die andere. Es muß so lein. Es geht wohl nicht rnders. Aber geistig . veröden sie dabei samt ihren Mitgliedern. Gibt es Lohnbewegungen, dann sind die Versammlungen brechend voll. Handelt es sich um andere Fragen, etwa um die großen Zusammenhänge der Geldentwertung, der Weltwirtschaft, der Politik, des Geistes, dann sind die SiPe leer. Dann heißt es: Was geht uns das an? Ganz kluge Leute behaupten sogar, man dürfe überhaupt über nichts anderes reden als über wirtschaftliche Dinge. Die Wirtschaft ist entscheidend, heißt es dann. Wozu Politik, wozu Wissenschaft? Redet nur von Preisen und Preissteigerungen, von Löhnen und Gewinnen, sprecht nur „freibleibend" mit Vorbehaltsklausel. Alles andere sei unsinnig, zeitraubend, überflüssig. „Entpolitisierung der Wirtschaft!" heißt eines dieser halbsalschen. halbwahren Schlagworte. Wirtschaft ist sehr wichtig, denn von ihr hängt ein großer Teil des materiellen Lebens aller Volksgenossen ab.
Aber Wirtschaft ist nicht das Wichtigste. Es gibt Dinge, die höher stehen als die Wirtschaft und der Eß- napf. Es ist ein Irrtum, der wohl eine seiner Quellen in den Lehren des altliberalen Manchestertums hat, daß man es jedem Menschen, überlassen könne, mit kräftigen Ellbogen fiir sich selbst zu sorgen, dann werde auch die Gesamtheit am besten fahren. Das mag noch so halbwegs richtig sein in normalen Zeiten, wennStäat und Gesellschaft feststehen, ungefährdet sind, „gewissermaßen wie selbstverständlich stillschweigend von allen anerkannt und vorausgesetzt werden. Heute leben wir in solchen Zeiten nicht. Heute steht alles in Frage, selbst die elementarsten Voraussetzungen des elementaren Seins. Wir sahen es an der Ermordung Rathenaus, Erzbergers. Heute gibt es Menschen, die es für eine edle Tat halten, einen Führer der Republik zu ermorden. Man mag diese Leute als Verblendete, als Toren, als Irrsinnige oder was sonst betrachten, die Tatsache, daß es Menschen, organisierte Banden gibt, die eine der Grundvoraussetzungen der menschlichen Gesellschaft verneinen, ist damit nicht aus der .Welt geschafft. Und das sind ja nicht die einzigen. Der Wucherer und Schieber, der zielbewußt seine Nächsten betrügt, ist auch ein Feind der Gesellschaft. Der Räuber, der Läden plündert, Menschen erschlägt und beraubt, ist ein solcher Feind. Der Arbeitsscheue, sei es im Frack oder in Lumpen, der sich irgendwie vom Schweiße feiner Mitmenschen mästet, verneint die Grundlage jeder Gesellschaft und damit die Grundlage jedes sozialen Seins.
In unserer Gesellschaft vollzieht sich eine ungeheuere Revolution, nämlich die Aufzehrung großer Teile der Vermögenssnbstanz durch die Geldentwertung. Während einige ganz Große dabei gewinnen, verarmen die meisten anderen dabei. In dieser Schickt von Hunderttausenden, die ihr ererbtes oder erworbenes Vermögen dahinschmelzen sehen, steckt aber ein ungeheurer Explosivstoff, der eines Tages _ unter geeigneten Voraussetzungen die ganze Gesellschaft zerreißen kann. Diese Schicht der wildgewordenen Spießbürger hat in allen Revolutionen der Vergangenheit die Rolle blinden Zerstörens gespielt. ,
Das sind nur einige Hinweise, aber loder merkt schon, worauf es ankommt, nämlich: Wichtiger als
. Wirtschaft und als das Wohlergehen des einzelnen ist es, ob in uns allen der Wille für die Gesamtheit, o. h. letzten Endes für den Staat und die Gesellschaft lebt. Das ist aber zum entscheidenden Teile eine Frage der Gesinnung, der Ideale, des Glaubens an unsere Zukunft. Diese Gesinnung wird immer still) chweigeno als selbstverständlich vorausgesetzt, wenn man so vret
von Wirtschaft redet. Aber wer zusieht, erkennt sehr schnell, daß diese stillschweigende Selbstverständlichkeit abbröckelt, zerschmilzt als Folge der Umwälzung, die Krieg und Friedensvertrag und Geldentwertung gebracht haben. Tatsächliche Not, oft auch eingebildete Not sind es, die unseren sozialen Willen verzehren. Es ist leicht, sozial zu sein, wenn man genug hat oder gar Überfluß besitzt. Es ist eine alte Erfahrung, daß Staat und Gesellschaft am festesten stehen, wenn es möglichst allen Volksteilen gut geht, wenn sie genügend zu essen und sich zu kleiden haben. Aber die große Probe auf die soziale Gesinnung des Volkes, auf die Festigkeit des Staatswillms kommt erst, wenn es schlecht geht, wenn man entbehren und entsagen muß. Und in einer solchen Probezeit sind wir- jetzt und wir kommen noch mehr hinein. Denn zu den unvermeidlichen. in den Kriegsfolgen selbst begründet liegenden Ursachen schlechter Zeiten treten auch noch die Folgen der Reparationsforderungen. Das. sind Vorgänge, die zur materiellen Not auch die geistige Not noch hinzufügen, und die auch von dieser Seite aus den Staatswillen unterhöhlen. Immer muß der Gedanke lebendig bleiben: es gibt Dinge, die tiefere Wurzeln haben und höher binmiswachfen müssen als der Streit um den Stundenlohn und das Papiergeld. Und in Zeiten wie heute muß man sich auf diese Dinge, auf die Seele der Bewegung immer wieder besinnen, weil sie sonst verschüttet wird vom Schutt der Tagesereignisse!
Die Teuerungsaktion für die Beamten und Staats- arSeiter.
Br. Berlin. 15. Aus (Eis. Drahtberickit.) Wie bereits oetitelbet, halte sich am lebten Samstag eine aus Vertretern der Svinenocganisatiouen zusammengesetzte Devutanon zum Reicbsffnavzminister begeben. um bei ihm wesen einer baldigen Ein lei tu ns einer neuen Teuerungs- aktion Mr die Beamten und Staatsarbeiter vorstellm zu werden. ?n Abwesenheit de? erkrankte,! Ministers Dr. Kermes wurde die Derwtaiion von Ministerialrat Dr. etiiinemar.n und von Ministerialdirektor, v. S m l t e b tn emrfar.nen, die die Wünsche der Ormmisationen entqeqen- n,abmen und den Mitgliedern der Kommis,um erklärten, daß bie Einleitung von alsbaldigen TeuerunasverbaNdluii- sen auch den Absichten des Reichsfinanznunffters entspreche und daß die a.enannten Herren eben zu diesem Zweck ihren Urlaub abgebrochen hätten. Seitens, des Vertreters des Fina--znnniiters wurde ferner die Meinung vertreten, w- wobl den Negierungen der Länder, wie auch den smtzen- organffationen mit Rücksicht auf die fick bansenden Teue- iiinasaklionev oorzuschlosen. den ganzen. Aooarat. der bisher bei allen derartigen Verhandlungen in Bewegung geletzt aurde. zu vcreinfocken und mit Rücksicht au> die Kostenrr- ivainis ahzubauen. Nack Einholung der entbrechenden Vollmachten van Minister Dr. Hermes ,ollen die Verhandlungen zwischen der Regierung und den Organisationen am Donn?rstagvmmlttag 10 Uhr wieder beginnen Am Mittwoch wollen die Verbände noch e-nmal unter ßÄ zu einer Vorberatung zusammentreten.
Überschichten im Bergbau?
Br. Bochum. 15. Aus. (Eig Drabtbcrichtl Die Re- nierkonferenz des Verbandes , der Bergarbeiter Deutschlands bat bier eine Entschließung angenommen, die in mcbrfacher Hinsicht von großer Bedeutun s Einmal wird darin der unaebeuerlickie Ebarakter des Svaw Abkommens mit seiner Verpflichtung erner labrlichen Lrefe- iun» von 24 Millionen Tonnen SternfoHen auf schärfste be- iunt. zum anderen spricht aus dem Beschlüsse. . sofort mit den zuständigen Stellen Verhandlungen einzuleiten, um den aus
™ ennot drohenden. Gefahren zu begegnen" offenbar die Bereitwilligkeit zur Leistung von Überschichten. Diese Bereitwilligkeit entspringt zugegebenermaßen der Tatsache, daß der lungst abgeschlossene Mantel- tarif den Bergarbeitern einige wichtige. Rechte garantiert und daß das Arbeitszeitgesetz die Arbeitszeit.im Bergbau endgültig regelt. Das heißt daß die Bergarbeiter Nachdem sie ihre Forderungen durchgesetzt haben, mm grundsätzlich zu erhöhten Leistungen bereit sind. Dieser Entschluß ist um ,o erfreulicher als alle Versuche, die Bergarbeiter zu Uberschichten zu bewegen, in den letzten Monaten stets an ihren Forderungen gescheitert waren. Leider kommt dieser Entschluß letzt schon etwas spat. Bekanntlich steht der Eisenbahn immer nur in den Sommermonaten ein genügender Wagenpark zum Abtransport von Kohlen zur Verfügung, der mit dem Beginn der Ernte eine gewaltige Einschränkung erfährt. Bis die Verhandlungen nun zu einem Ergebnis geführt haben werden, ist leider die beste Zeit oorüber.
Streik der Königsberger Hafenarbeiter.
Br. Königsberg, 15. Aug. (Eig. Drahtberickit.) Die hiesigen Hafenarbeiter haben die Arbeit eingestellt, ebne die Verhandlungen über ihre Lohnforderungen ab- zun arten. _
Beschlagnahme von alten Steinschloßflinten.
Br. Berlin, 15. Aug. (Eia. Drahtbericht.) Die interalliierte Kommission hat bei der ..Europäischen Film- Allianz (Eia) etwa o.0 0 alte Steinschloßflinten mit Beschlag belegt, die von der Efa für die Aufnahme eines Filmes gebraucht wurden und die ihr von verichie- denen Maskenverleihanstalten geliebem wurden. Ott-ohl darauf aufmerksam gemacht wurde, baß es sich um uralte Steinlchlntzflir.ten handle, ist es nicht gelungen, diese Flinten freizubekommen. Die Kommission hat die Waffen der Gesellschaft iedoch bis zur Beendigung der Aufnahmen überlassen.
Die MlM £sie M hkU«M Ul wjkMZ
Br. Berlin. 15. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Die Nachrichten. die aus Londoner und Pariser Quellen bei den amtlichen Berliner Stellen eintreffen. »eben kern klares Bno über die Folgen. dir der Abbruch'oder die Vertagung,uer Konferenz nach sich ziehen wird. An amtlicher Berliner Stelle liegen bisher außer der bekannten Note der Neva- raticnskommiffion keine Kundgebungen .von der Entente vor. obwohl heute nicht nur die durch die Note der. bie»a= rationskoinmisfion kurzfristig und ohne neue Terminsfestsetzung rorgefchriebeuen Reparationszahlungen mrr fünfzig Millionen Mark fällig find, sondern auch die Ausgleichszahlungen in Höhe von 2 Millionen Pfund Sterling. ..Matin" läßt sich zwar aus Berlin melden, die deutsche Regierung verfüg« über diese 2 Millionen Pfund, um dem Verfallstermin gemäß den Londoner Vereinbarungen vom 10. Juni 1921 begegnen zu können. Wie demgegenüber aber festgestellt wird, ist dies keineswegs der Fall. Die Reichs! egierung ist lediglich in der Lage, die in ihrem Stundungsgesuch in Aussicht genommene Zahlung von 500 000 Pfund Sterling zu leisten also den vierten Teil der fälligen Ausgleichszahlungen. Gerade die Unklarheit in der Frage der Ausgleichszahlungen ist es. die r n B e x 1 1 n Besorgnis erregt. Es wurde zwar ein Bericht verbreitet, wonach für die Ausgleichszahlungen auf Vorschlag der Finanzkommisiion der Londoner Konferenz die Gewährung eines Aufschubs von vier Wochen oder bis 1. November von der letzten Vollsitzung der Konferenz bewilligt worden ist. doch ist hierrzon an hiesiger stelle nichts bekannt. Die einzelnen ReiÄsminister haben sich heute mittag in der Rei cksk,anzlei versammelt, um zu der durch den Abbruch der Konferenz geschaffenen unklaren Lage Stellung zu nehmen. Man weiß vor allem nicht, ob die fälligen 2 Millionen Pfund Sterling letzt zu leisten sind oder ob die in London in dieser Frage vereinbarte Handlungsfreiheit der einzelnen Alliierten bereits für den Termin am 15. August in Kraft getreten ist. Man hält diesen Fall für bedeutend günstiger, da man hofft, daß dann England die schwierige Lage Deutschlands einsieht und auf feinen Anteil an den Ausgleichszahlungen. der ja den größten Betrag darftellü verzichtet. so daß die vorhandenen 500 000 Pfund Sterling zur Befriedigung der Ansprüche Frankreichs und eventuell Belgiens verwandt werden können. Ist dies nicht der Fall und muß die ganze Summe von 2 Millionen Pfund geleistet werden, io weiß man noch nicht in Berlin, was dann entstehen wird, denn es stebt unbedingt fest daß wir heute nur die Summe. d-e wir in unserem Stundungsgeiuch selbst in Vorschlag gebracht haben, nämlich 500 000 Pfund Ster.IiM. bezahlen können und es unterliegt hier bereits keinem Zweifel, daß die Zahlung dieser Summe nur unter den gröbtcn Schwierigkeiten möglich gewesen ist. da sich inzwischen die Verhältnisse zuungunsten Deutschlands weiter verschlimmert haben. Die ganze Lage wird angesichts der Tatsache, daß die Ententedelesationen wiederum misem- andergegangen sind, ohne eine Entscheidung getroffen zu heben, die der kritischen F-nanslage des Deutschen Reiches irgendwie Rechnung trägt und an Stelle der drohenden Retorsionen ein Übereinkommen fetzt, um uns eine Atempause zu gewähren, in Berliner Regierungskreisen als recht ernst betrachtet.
Auch die Entwicklung an der Börse bereitet der Re-chsregierung schwere Besorgnis, denn dre Panikstimmung. die gestern abend am Devisenmarkt herrschte und den Dollar auf 900 trieb, bat sich beute früh angesichts der unbeugsamen Haltung Frankreichs, die auch die letzten Ovti- miftcn erschütterte, in ungeheurer Verstärkung fortgesetzt. Der Dollar setzte früh mit 920 ein. Dem rn geringem Um- fnn" herauskommenden Devisenmaterial stand eine geradezu stürmische Nachfrage gegenüber, so daß der. Dollarkurs., schon um 10 Uhr 1020 bis 1025 notierte und her der unverändert anhaltenden Nochfroge gegen 10.30 Uhr mit 1025 bis 1030 umgesetzt wurde. Nachdem der Kurs vorübergehend 1040 gestreift hotte, handelte man ihn. um 11 Uhr wieder mit 1000 bi« 1010. Diese pessimistische Auffassung der Lage, die an der Börie »um Ausdruck kam. ist auch in Berliner politischen KreNen vorhanden. Man sieht dort die Lage nach den erfolglosen Verhandlungen in London äußerst ikevtisch an. Wenn da und dort die Hoffnung auf einen Bruch der Entente ausaeivrocken worden ist. io muß diese Hoffnung als äußerst trügerisch bezeichnet werden. Auch wenn es zu einem Bruch der Entente kommen sollte, würbe doch Deutickland nichts daher gewinnen. Die Verweisung der Angelegenheit an die.Reva- rationskommisiion wird ungünstig beurteilt, da die su- sammonsetzung dieser Kommiffion nicht die Gewahr daffir bietet daß sie zu einem für Deutschland annehmbaren Ergebnis kommen wild. Selbst bei voller.Besetzung m der Revarationskcmlnffsion bildet der franzoniche Prandeut den ausschlaggebenden Faktor.
Überweisung von 500 000 Pfund Sterling als Ausgleichszahlungen.
Br Berlin. 15. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Zu der Frage der Ausgleichszahlungen wird folgendes amtliches Kommut' niaue verbreitet: Die deutsche Negierung hatte durch gleichlautende Noten am 14..Juli an die Negierungen Belgiens. Frankreichs. Großbritanniens und Italiens den Antrag gesandt hinsichtlich der Verpflichtungen aus dem Ausgleichsverfahren eine anderweitige Regelung z« treffen und daher -um Ausdruck gebracht, daß die monatlichen Zahlungen hat! Ausgleichsverfahren % Million Pfund Sterling nicht überschreiten sollen. Ans diesem Antrag ist der deutschen Regierung die erwartete gemeinschaftlich «Entschließung derAlliierten nicht z, «gegangen. Die deutsche Regierung hat deshalb entsprechend ihrer der französischen Regierung mit der Note vom
ihrer Leistungsfähigkeit nachzukommen. heute den Gesamtbetrag von 5 0 0 000 Pfund Sterling zur Verfügung gestellt. Dieser Betrag ist dem briffschen und französischen Ansgleichsamt für die heute siattfindende Abrechnung im Kreditsinne nach Verhältnis ihrer Kreditialde» überniesen worden.
