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Mittwoch, 16. August 1922.
Abend-Ausgabe.
Nr. 379. ♦ 70. Jahrgang.
Bruch oder Abbruch?
Der negative Ausgang der Londoner Konferenz stellt naturgemäß ein wichtiges politisches Ereignis dar. Die Rückwirkungen für Deutschland sind zunächst katastrophal. An den deutschen Börsen ist gestern der Dollar auf über 1000 M. hinaufgeschnellt. Neben den innerpalitischen Folgen dieser neuen Markkatastrophe für Deutschland interessiert vor allem die Frage, wie sich die Dinge jetzt weiter entwickeln werden. Frankreich hat jetzt seine so stürmisch geforderte Handlungsfreiheit wieder. Damit ist freilich noch lange nicht gesagt, daß es jetzt uns gegenüber tun und lassen kann, was es will. Von den Forderungen, die Herr Poin- carö in London vortrug, kann er allein keine einzige in Kraft setzen. Ohne die Zustimmung der übrigen Alliierten ist an eine neue Zollgrenze, an Beschlagnahme der Forsten und Bergwerke sowie an Erhebung einer Ausfuhrabgabe nicht zu denken. Frankreich ist hier durch den Versailler Vertrag gebunden. Es bleibt ihm höchstens der Weg zu politischen oder militärischen Sanktionen, der bekanntlich viel kostet, aber nichts oinbringt. Möglich wäre, daß ihn Herr Poincaro bejcbreitet, aber sicher ist das keinesfalls.
Zunächst scheint doch der Abbruch der Londoner Konferenz in Frankreich wie in England starke Beunruhigung hervorgerusen zu haben. Die englische Presse bremst sichtlich. Sie vermeidet peinlich, Öl ins Foncr zu gießen und selbst Herr Poincar6 hat vor französischen Journalisten beteuert, daß er einen Bruch der Entente nicht will. Es ist wahrscheinlich, daß jetzt von beiden Seiten in verstärktem Maße Bestrebungen einsetzen, doch noch eine Lösung zu finden. Eeschäfts- crdnunasmätziA liegen die Dinge so, daß die Londoner Konferenz in erster Linie zusammentrat, um über das deutsche Moratoriumsgesuch vom 12. Juli zu entscheiden. Man wollte in dieser Frage der Reparationskommission die Last abnehmen. Nun wird sie ihr wieder zugebütdet. Aber in der Reparationskommission dürfte die gleiche Unklarheit Platz greifen, die das Kennzeichen der Londoner Konferenz war. Wenn Frankreich und Belgien sich gegen das Moratoriums- oesuch aussprechen, dann ist es mit Stimmengleichheit oboelehnt. Da aber dann die von Frankreich vorgeschlagenen Zwangsmaßnahmen ebenfalls mit Stimmengleichheit abgelehnt werden würden, so wäre die Kommission glücklich ans dem toten Punkte angelangt. Sie hat inzwischen der deutschen Regierung mitgeteilt, daß die Entscheidung über die Zahlung der Reparationsrate für den 15. August noch in der Schwebe bleiben solle.
Man mutz dabei streng von der fälligen Reparationsräte für August die Zahlungen für das Ausgleichsverfahren trennen.: Auch für die Ausgleichs
zahlungen batte die deutsche Regierung um einen Zahlungsaufschub ersucht. Diese Frage beschäftigt die Reparationskommission nicht, sondern muß direkt mit den beteiligten Regierungen erledigt werden. Auf unser Stundungsgesuch hin hatte Poincar6 sofort mit den Retorsionsmaßnahmen in Elsaß-Lothringen geantwortet. Um ihm hier in den Arm zu fallen, hat die Schlußsitzung der Londoner Konferenz noch rasch beschlossen. daß wir die fällige Augustrate im Betrage von 2 Millionen Pfund oder 42 Millionen Goldmark zahlen sollen. Das ist zweifellos gut gemeint, aber Deutschland ist, besonders nach dem neuen Marksturz, gar nicht in der Lage, die 42 Millionen Goldmark für die Ausgleichszahlungen aufzubringen. Die deutsche Regierung teilt in einer Note mit. daß sie % Million Pfund, also über 10 Millionen Goldmark, am gestrigen Tage für die Ausgleichsforderungen überwiesen hat. Das scheint unser augenblicklich leistbares Höchstmaß zu sein. t ^ .
Herr Poinoarä weiß es freilich anders, In seinen Erklärungen vor den französischen Journalisten hat er Deutschland wieder einmal beschuldigt, daß es zahlen könne, aber nicht wolle. Der französische Ministerpräsident hat von deutschen Banken auf dem Balkan gesprochen, die eine systematische Entwertung der Mark betrieben. Deutschland wolle vor den Augen Europas Bankerott machen, um eine Herabsetzung des Zahlungsplanes zn erlangen. Alle diese Angaben sind schon so häufig widerlegt worden, daß es sich nicht lohnt, nochmals ihre Unrichtigkeit zu beweisen. Der Zweck der ganzen Rede vor den Journallsten war freilich ein anderer. Der französische Ministerpräsident will nicht den Bruch der Entente; denn aus dre Dauer weiß er ganz genau, daß er, mit diesem Odium belastet, sehr bald in seinem Lande abwrrrichaften - würde. In England ist man sich gleichfalls darüber klar, daß ein Bruch mit der Entente Englands Einfluß in Europa gewaltig schmälern muß. Darum glauben wir nicht, daß der Abbruch von London zu einem Bruch iwtschen Frankreich und England, führen wird. Aber
es wird schwer sein, die Fäden wieder zu knüpfen, wenn etwa heute die Reparationskommission zu dem gleichen negativen Resultat kommen sollte wie die Londoner Konferenz. Darum erscheint es nicht unwahrscheinlich, daß man in der Reparationskommission Abermals seine Zuflucht zu einer kurzen Jnterims- regelung nehmen wird. Damit ist freilich nur etwas Zeit gewonnen. Immerhin würde eine solche Regelung bedeuten, daß die Konferenz von London nur ein Zwischenakt war. Deutschland bleibt bei alledem nichts übrig, als den Dingen ihren Lauf zu lasten!
Die Abreise dcr frarizö.ijchcn Delegation aus London.
D. Paris, 16 Avg. (Eig. Drabtbericht 1 Die franM- sche D'leaat-Sn ist gestern von London abgereist. ohne datz Lloyd % c o r n e ihr dos Geleite bis zum Brlmbof gegeben hätte. Der Ministerpräsident und d'e übrigen französischen Persönlichkeiten trafen um 6,35 Ubr in Paris auf dem Nord- üatubof ein und wurden von einer großen Menschenmenge begeistert begrüßt. Für den weiteren Verl.rui der Dinge kann noch nichts vorausgesagt werden. Alles wird voll den Entscheidungen des M'nisterrats ab- bängcn. der beute unter dem Vorsitz M i l I e r a n d s in Rambouillet stattfindet. Poinearö wird mit seinen Regw- rungskollegen um 8.40 Ubr nach dem Landsitz des Präsidenten der Revublikefobren und am Abend nach 5 Ilbr in die Stadt zurUckkel.ren. Er wird im Ministerrat über die Londoner Verhandlungen zu berichten haben Die Minister werden ück über die Haltung des franzMck-en Deleg-e-ten bei der Reva- rat'ouslmnmission dem deutschen Moratorium gegenüber ausivreckun. Diese Äusivrache wird zwesiellos n e g a t i v lein. Wetterhin wird aber der Ministerrat beute über die Nctwlndigkeit der Einberu fung des. B a r l,aments entscheiden, dessen Unterstützung, wie viele Blätter behaupten. der Ministerpräsident sicher sein will, bevor er Frankreichs Geschicken eine neue Richtrrng gibt.
Die Generale in Bereitschaft.
ZV. T.-B. Paris. 15. Aug Nach einer Havo.smeldung verlautet, daß Marichall F o ä, und General D e g o u t t e ersucht wurden, sich nach Nambouilett zu begeben, um sich zur Verfügung des morgen stattfindenden Miaisterrates zu halten.
Wird das französische Parlament einberufen?
W. T.-B. Paris, 16. Aug. Die Frage, ob das nanzch süche Parlament einberufen wird, wird vom „Matin. darin beantwortet: Obzwar innerhalb des Ministeriums einige Minister dafür sc'en. seien wieder andere, und nicht die un- beseutendsten. Gegner der Maßnahme und erklärten, d'e Negierung Te» 'olidarisch mit dem Ministevrasidenten und müsse Entschlüsse fassen und die Verantwortung dann tragen.
Auch das ..Echo de Paris" glaubt Nicht an die unMittel- bar bevorstehende Einberufung des Parlaments Erft musie Deutschland ach geweigert haben, die Entscheidung der Revaratilnskemmission amunebmen. Dann sei es vielleicht Zeit eilig das Parlament einzuberufen, und man glaube, daß'das vielleicht nächste Woche erfolgen w;rd-. Die Regierung wurde alsdann, wenn fte durch die Haltung von Berlin öder durch die Haltung der Revo.rationskom- missicn gezwungen werde, ihr Akttonsvrogramm vom Parlament billigen leisten.
Die künftige Haltung Psincaräs.
v. Paris. 16. Äug (Eig. Drabtbericht.) Der New Aork Herald" erinnert daran, daß Poincare vertzrocken habe, nicht über seine weitere Handlungsweise zu entscheiden, bevor er darüber nicht das Parlament befragt habe. Das Blatt sagt es sei deshalb sebr wahrscheinlich daß der Ministervräsident im heutigen Ministerrat die Kammer auiEndedesMonats. wamicheinlich auf den 27. Aug.. einberusen wird. Er wird bis dahin rede Entscheidung über das deutsche Moratoriumsgesuch der Reparationskommission zuschicben. Es sei iedock wemg wahrscheinlich, datz die Revaratlonskommission eine Entscheidung treffen könne, bevor der französische Delegierte und Abg-.ordnete Dubors formelle Instruktionen vom Mlnifterora,identen erhalten habe Es-wird behauptet, daß Dubors. falls er die Überzeugung gewänne, da« die übrigen Mitglieder, der Kommission »egen die französischen Ansichten auftraten, seine Demission einreichen wird Damit dürfte die Entscheidung über das deutsche Stundungsgesuch hrnausgeschoben werden. Deutschland wird allerdings dadurch eine Rube- v a u s e gewinnen. Poincare wird aber diese Zeit dazu benutzen. um neue Anstrengungen za machen. Belgien und vielleicht auck Italien zum französischen Standvunkt zu bekehren.
Die Abstimmung in der Reparntionsksmmistion.
W. T.-B. Paris. 16. Aug. Das „Petit Journal" stellt Betrachtungen darüber an. ob bei der Abstimmung innerhalb der Reparationskommission. die über das deutsche Moratoriumsverlangen erfolgen müüe. bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden beherrschend sei. Das Blatt spricht von dem Brauch, der sich für diesen Fall herausgestellt haben soll, seitdem Amerika in der Kommission nicht vertreten ist. Werde also das deutsche Moratoriumsver- lansen abgelehnt, oann ntüife sich erst ergeben, ob Deutschland die Zahlung leiste, und erst dann könne die Revarationskom- rninon auf den Antrag, den jedenfalls der französische Delegierte stellen werde, über die Feststellung der Verfehlung verhandeln. Bleibe auch hier das Stimmenverhältnis zwei zu zwei, dann werde der statis gno wieder hergestellt, und die Feststellung der deutschen Verfehlung könne nicht erfolgen. Unter dieser Voraussetzung werüen wir dank der Unterstützung der Belgier Zeit gewinnen, die wir sehr nützlich, sei es zu Verhandlungen unter den Alliierten, sei es zur gründlichen Vorbereitung der Mazuahmen. ausniitzen können, die Frankreich ergreifen wird. Die französische öffentliche Meinung wird allio die Haltung der belgischen Minister anerkennen, dre in London und auch nach dem Mißerfolg der Konferenz nicht aufgebört baven. die größten Anstrengungen zu machen, damit die Einigkeit unter den Alliierten, und wenn möglich, die brüderliche Solidarität »wischen Franlreich und Belgien erhalten bleib«.
Ae MfHiemj te WW-WÄ-M«.
Br. Berlin. 16. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Die deutsch rn Botschafter i» London, Paris und Rom und die Eelandt- schaft in Brüssel haben den beteiligten alliierten Regierun- grn am 15. d. M. folgende Note übergeben'
..In gleichlautenden Noten vom 14. Juli hatte die deutsche Regierung die Regierungen Belgiens., Frankreichs. Ercßbritunviins und Italiens unter Hinweis auf den an die Rcuaratiorslommission gerichteten Antrag auf Aufschub der Revarationszabluvgen gebeten eine neue Regelung für die Bervflichtungen Deutschlands aus dem Ausgleichsverfahren und aus Abschnitt 6 von Teil 10 des Vertrages von Versailles zu treffen. Auf Liefen Antrag m der deutschen Regierung die von ibr erbetene gemeinschaftliche Entscheidung der beteiligten Macote bisher nicht ? u g e a a n g e n. Die deutsche Regierung befindet sich hinsichtlich der Deckung des Devifenbeidarfs für ihre zwingendsten Lebensbedürfnisse, insbesondere für die von ibr eingegangenen Privatvervflichtungen aus Eetreideläufcn. in einer sehr s ch w i e r i g e n. L a g e. die der Rcvaraiionsrommission und dem Garantiekomitee näher bekannt ist. Seit dem 14. Iulsi dem Tage ihres Eeiuchcs um anderweitige Regelung der Ausgleichszahlungen. ist die Mark von V». bis V»,. ihres Frwdenswertes weiter gesunken. Es isi der deutschen Regieriina daher beim besten Willen nicht möglich, die auf Grund des Abkommens vcm 10. Juni 1921 am 15. Au.Wft.fällige Rate von 2 Millionen Pfund den beteiligten Regierungen zur Beifügung zu stellen. In ihrer Note/vom 15. Augusi bat die deutsche Regierung der französischen Regierung erklärt, sie werde auch für den Fall des Ausbleibens einer gemeinschaftlichen Entscheidling der beteiligten Regrerunaen bestrebt sein, ihre vertraglichen Veroflichtunsen im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit zu er- füllcii. In Übereinstimmung hiermit und um eine Verständigung über die Frage der Aussleichszablung,zu erleichtern. auf welche sie den grösiten Wert legt wrrd dre deutsche Regierung unter Zurückstellung der sich aus der Devifenlage ergebenden schweren Bedenken den von ihr in ihrer Note vom 14. Juli unter auMiaeren Verhältnissen angebotenen Betrag von 5M00«> Pfund, den betei- ligttn Regierungen zur Verfügung stellen. Sie hat me ^Mündigen Stellen mit entsprechenden Weisungen ver-
Die Zahlung der 10 Millionen Eoldmark ist inzwischen gestern erfolgt
Das Echo in der französischen Presse.
v. Paris. 16. Aug. (Eig. Drabtbericht.) Die Blätter veröffentlichen heute morgen den Wortlaut der deutschen Note hinsichtlich der K o m v e n s a t i o n s za b lunge u. Im allgemeinen beschränken sich die Blatter darauf, dieir Ncte kommentarlos wiederzuaeben. Das „Oeuvre allein sigt dazu, die deutsche Regierung nabe in dem Augenblick, da sie diese Zahlung vorgeschlagen habe, nn Besetze des Be- schlviies der Londoner Konferenz fein mirsien die von ihr lie Zahlung der Gesamtsumme von 2 Millionen Mund Sterling verlangt bat. dies um io mehr, als Herr Bergmann. der in London weilte, auf dem laufenden war. Das Reich hat sich also darauf beschränkt, den vierten weil der von ihm verlangten Summe zu leisten. Es sei klar, daß t« durch dieses Manöver der fälligen Zahlung entaebsn wollte. Man könnte allerdings die Annahme dieser 500 000 Pfund Sterling verweigern. Aber immerhin wäre es bester, von Deutschland wenigstens das amunebmen, was es anbiete.
Zwei »ermittelnde Lösuttgen.
W. T.-B. Paris, 16. Aus. Der Sonderbernbterstatter des „Matin". der sich noch in London aufhält, spricht davon, daß man dort im allgemeinen nicht glaube, daß Frankreich eine energische Aktion militärischer Art einleiten und sich von allen seinen Alliierten trennen werde, da man fest davon überzeugt sei, daß es hierbei keinen wahren Borte i l finden werde. Über zwei vermittelnde Lösungen werde gesprochen Er (der Berichterstatter) glaube, dast sie aus britischen und alliierten Kreisen kämen. Die erste bestehe darin, daß Frankreich nach Paris .eine Konferenz aller Signatare des Fried e n s Vertrages von Beriailles einberufen werde, die mter- estiert an-der Reparationsfrage feien, um sich mit ihnen über die Gesamtheit des Problems auszufprecken. bevor es breche. Die zweite Lösung schreibe man Sei st e n zu. Hier bandle es sich um besonders großmütige Absichten. Man glaube, dast vielleicht das belgische Kabinett auf die drei kommenden Zahlungen Deutschlands, die vollkommen Belgien zukommen würden, verzichte, um sie auf später zu vertagen, so daß der Augenblick, in denn Frankreich von den Barzahlungen etwas erlange, durch die Bewilligung eines dreimonatigen Moratoriums nicht vM- ausgezögert werde Man glaube in Paris, daß in diesem Falle die französische Regierung für diese Zeityeriode auf dre produktiven Pfänder, wie es sie in Loirdon verlangt habe, verzichten werde. Aber diese vermittelnden Gedanken seien wenig verbreitet, und der Berichterstatter will nicht be-- hauvten. daß sie auf einer ernsteren Grundlage beruhen. Es handle sich hier wc-bl um ein Geheimnis der belgischen und französischen Regierung. Im allgemeinen sei man in London weniger pessimistisch, wenn Frankreich die Entscheidung der Revarationskommistion ab>ivarte. denn es werde ihm schwer fallen, hiernach einen Bruch zu recht- fertigen gegenüber allen Unterzeichnern des Friedensver» träges da es sich ia um fein normales Funkttonieren bandle. Wenn Frankreich hätte brechen wollen, dann hätte es das tun müssen unter der Erklärung, daß die Regierung und nickt ihre Delegierten in dieser ernsten Frage die Verantwortlichkeit übernehmen misste. Dann würde Frankreich so gehandelt haben wie Millerand. als er Frankfurt besetzt habe. Aber nachdem die Reparationskommission entschieden habe, und wenn ein« weitgehende Parlamentsdebatte einsetze, sei es nicht wahrscheinlich, daß man eine Aktion, die «inen Eewoltcharakter wie eine Besetzung von Gebiet habe, zu erwarten hätte. Der Berichterstatter lvrichr auch davon, daß man in einselnen Kremen das englische Kabinett aufscrdere. die Balfour-Note zurückzu- sieben denn man könne von Frankreich nicht ein« Herabsetzung seiner Recht« fordern, wenn man selbst erkläre, dah man as den eigenen Reckten unverrückbar festbaltea walle.
