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Montag, 14. August 1922.

Abend-Ausgabe.

Nr. 375. ♦ 70. Jahrgang.

S£E£

tat Mmi Um WliUl in Mm.

Chaos in London.

Lloyd George ist trotz der Fortdauer der Konferenz über Samstag und Sonntag auf fein Landgut Chequers hinausgefahren. Er scheint die Ausspannung dringend notwendig gehabt zu haben, denn die Blätter melden, daß er am Samstag, als er das Auswärtige Amt ver­ließ, auffallend überanstrengt, verfallen und vergrämt ausgesehen habe. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, mit welcher Hartnäckigkeit und Ausdauer vom Beginn voriger Woche an verhandelt worden ist und wie die Vollsitzungen, Einzelbesprechungen und dje internen Beratungen des englischen Kabinetts sich jag­ten. Auch von den Sachverständigen wird berichtet, daß sie vollkommen erschöpft seien. Sie haben Tag für Tag unendliche Debatten und Untersuchungen zu führen gehabt und mußten die letzten Nächte bis 3 und 4 Uhr morgens arbeiten. Die Konferenz ist also in ein Stadium der Übermüdung gelangt, und man kann sicher sein, daß sie schon aus physischen Gründen auf die bisherige Weife nicht mehr fortzusetzen sein wird. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß entweder in Bälde ein Abbruch erfolgt und die weitere Auseinander- f tzung auf einen späteren Termin verschoben wird, oder daß die Kampfenergie, die Lloyd George bisher noch an den Tag legte, bald gebrochen sein und der Standpunkt Poincarbs sich durchsetzen wird.

p* In der Tat ist Poincar^ offenbar der Einzige, der noch im Besitze seiner vollen Kraft ist, wie das ja häufig jo zu fein pflegt, wenn die eine Partei sich auf einen schroff ablehnenden Standpunkt stellt, die andere aber parlameutieren und überzeugen muß. Vielleicht ist der Ausgang der Streitigkeiten zwischen Reich und Bayern auf dieselbe Ursache zurückzuführen: hier

schroffe Gegnerschaft, dort der Wunsch, einzulenken, zu versöhnen, zu überreden, und schließlich ein Müdewer- j den und Nachgeben in den wesentlichen Punkten. Die Punkte, um die sich in London der Kamps hauptsächlich ui droben scheint, sind die Kontrolle über die links­rheinischen staatlichen Bergwerke und Wälder, die Be­handlung der von Frankreich verlangten 26prozenti- gen Exportabgabe und der zu beschlagnahmenden Zölle wahrend der Dauer des Moratoriums und eben diese Moratoriumsdauer selbst. Mas die Bergwerke und • ld»r anbelangt, so fordert Poincarä beharrlich die «sjektive Inbetriebnahme durch alliierte Direktionen, während Lloyd George bisher unbedingt noch der An­sicht war, daß höchstens eine Art Kontrolle der deut­schen Direktionen in Betracht kommen dürfe. Bezüg­lich der Wprozeutigen Abgaben und der Zölle ver­langt Poincard die sofortige Verwendung dieser Summen zugunsten der Alliierten, während Lloyd George, offenbar um Zeit zu gewinnen, sich dafür ein­setzt, daß sie nündestens für die Dauer des Mora­toriums Deutschland zugute kommen sollen. Die Mora­toriumsdauer endlich wünscht Poincar^ höchstens bis zum 31. Dezember zu erstrecken, während Lloyd George für den 31. März als Endtermin plädiert.

Die Situation ist außerordentlich gespannt, nament­lich deshalb, weil Poincar6 für den Fall, daß keine Einigung erzielt wird, wiederholt Handlungsfreiheit für Frankreich proklamiert hat. Unter diesem Druck steht Lloyd George, und selbst wenn es ihm gelingen sollte, noch wesentliche Teile seiner eigenen Forderun­gen durchzüsetzen, dürfen wir Deutschen doch nicht im Zweifel darüber sein, daß die Bedingungen immer noch sehr schwer für uns fein werden und. alles in allem genommen, doch auf einen Sieg des französischen Standpunktes hinauslaufen werden. Das Einzige, was durch eine Einigung gewonnen wäre, wäre die Behinderung Frankreichs, selbständig vorzugehen, und wenigstens Klarheit über die Nächstliegenden Fragen. Denn es besteht eine solche Nächstliegende, Frage von brennender Bedeutung, und zwar liegt sie in dem Datum des 15 August.

- Am 15. August sind 50 Millionen Eoldmark für die Reparation und 40 Millionen für die Ausgleichs^ S«hlunq fällig, zusammen rund 18 Milliarden Paprer- Aark. Wir wissen alle, daß diese Summe einfach nicht wird bezahlt werden können, denn die gesamten Aonatlichen Reichseinnahmen sind nicht höher. Was aber soll geschehen, wenn Deutschland emevsens tat­sächlich nicht das Geld für diese Zahlungen hat. wenn ihm andererseits aber n»ch kein Moratorium bewilligt worden ist? Die Lage ist chaotisch und die Aussichten ®uf alle Fälle niederschmetternd trübe für DeuHchdrudl

Noch keine Einigung.

v. London. 14. Aus. (Eia. Drabtbericht.1 Während der gestrigen Beratungen der Sachverständigen nt keine Einigung erzielt worden. Gegenüber dem Vor­schlag einer Kontrolle der deutschen Zolleinnabmrn und der Überweisung der 26vroz. Ausfubrabgahe an die Revarat'ons- kommission vertraten die Engländer den Standrunkt. daß

' keine Zahlung vor Ablaus des Moratoriums verlangt werden solle Nock gröber war der Gegensatz über antcre Vorschläge bezüglich der Kontrolle der ^staatlichen Bergwerke und Wälder. Dazu kommt, daß Lir Robert d c '■ !1 e neuerdings auf einem Moratorium bis Ende ves nächsten Jahres besteht. Die Folge war. daß die Sackver- stärdigenkoznm'siion gestern abend mitteilte, daß sie noch zu keinem Ergebnis gekommen sei. Man üebauvtet aber, daß ne b's Montag der Konferenz einen Berickt vorlegen kenn. Ter Haurtstreitounkt zwischen England ,un? Frank,eick ist die von Frankreich verlangte Kontrolle über die staatlickcn Bergwerke und Wälder. In diesem Punkte bat weder Pcincars noch Lloyd George anck nur einen Fingerbreit nachgegeben. Die Lage ist beute nach allen geivaunter Senn ie. Bestärkt wurde Vieler Druck durch die

Abreise Lloyd Georges

nach feinem Landgut, was die französische Delegation sehr enttäuscht bat. Die englischen Sackverftändiaen batten am Samstag eine zweistündige Unterredung mit Lloyd George, nach deren Beendigung eine Sitzung des Kabinetts natnano. das neuerdings der Haltung Llovd Georges zustrmmte. Zwi­schen Lloyd George und Poincar5 fand am Samstag keine Unterreduog statt. doch bat Poincarö Lloyd Eeor«e vor besten Abreise miigetrilt. daß die Revaratronskommistron bis zu seine'' Rückkehr nack London keine Beschlüsse in der Frage des Moratoriums fassen dürfte.

Während aber Lloyd George von London abwesend war. fand .

eine rege Aussprache

zwischen Boincard und de L «st ey r i e einerseits mit den Führern der anderen Delegationen. Tbeunis Jaspcrr . Schanzer und P a r a t o.r a . im Bivat- ziminer Pcinoares statt. PoincarS erklärt« am Ausgang der Besprechung, daß über die Mittel beraten worden sei. zu einer E'nmung zu gelangen, ohne den tranzomsen. E>t«w- vunkt auszugeben. Es verlautet außerdem, daß die Ver­sammlung fick mit den Fragen der staatlieben Bergwerke und Gruben des Moratoriums und der Anleihen beschäftigt habe. ~r der Frage de-' Gruben und Wälder d e a e sich der fran zösiscke und englische Standpunkt. Die Ausbeutung dreser Pfänder soll besonders dazu dienen dre deutschen rvoblen- und Solzlieferungen regelmäßig auszugestalten. Der eng­lische Widerstand gegen den franzosuch-belgrscken Vorschlag bärgt besonders mit der Notwendigkeit zusammen, die In­te, csscii der englischer Koblengrubenbefitzer zu schützen, deren Industrie gegenwärtig e-ne schwere Krise durchlebt. Italien bat fick dem e n g l i sck en S t a n d vu n k t an- geschlossen, dir es befürchtet, ein Verschulden Deutsch­lands würde m kürzester Zeit zur B e ! ck l a g n a hm e d e r K o b ' eg r u b e n Anlaß geben, wodurch es für ferne Kohle,ckcz'äge von Frankreich abhängig wurde

Tie Veriammlung,von »eitern morgen beschäftigte ncn au herbem mit dem

Berfolltage des 15. Ausuft

und mit der Art der Jnstrnkionen. die beute von London, aus der Rerarationskommisfion erterlt werden mullen. Franzilischerseits wird di« Auffastrrrra vertreten den 15. Aus. Vorbeigehen zu lassen und tm Falle der JRichtbezabluna Deutschlands sofort ein Verschulden du r ch d re Repa­ration skom Mission konstatieren zu lassen, wodurch Frankreich für eine ifolierte'Aktion Sandlunasfr-'- heit bekäme. Gestern morgen wurde deshalb auch oeionders besprochen, was geschehen würde, wenn jeder der Alliierten keine Akt-ionr-freihelt zuriiäerbielte. Franzosifcherseits er­klärt man un verhehlen. daß in diesem Falle nickt nur die Ruhr besetzt würde sondern auch nock darüber tzrnaus- liogcnde Gebietsteile.

Ein weiteres Ergebnis der

Besprechungen der Alliierten ohne England wird es wohl «ein. daß — nach einem Savastelegramm — die 33atretet Frankreichs Italiens und Belgiens einstimmig den Plan der englischen Borschlage zuruckwrekn der die Emission einer internationalen Anleihe aus den Ertragnissen der 26vroz Abgabe von der deutschen Ausfuhr verwenden . soll, ohne zu gleicher Zeit das Problem der internationalen Schulden zu regeln. Die belgischen Sackwerstandraen batten einen Bermittlungsvorschsag unterbreitet. der ein Mora rorium für die Barzahlungen bis Ende dieses Jahres verzieht und im übrigen

der ReparationsksmmDisn freie Sand läßt, die zukünftigen Zahlungen Deutschlands zu bestimmen. Die Belgier wollten ferner die Revarationskommission au>- iorverü. di« Ginndlage einer Anleihe sestrustellen. Gegen diei« Formel hätten sich, die sranröstschen und englischen Dele- rierlen gewendet. Nack der Savasmeldnng verlangen die englisches V> "schläge die Aufhebung des Zablnngsstatuls vom Mai .821. Die 2livroz. Llusfubrabsabe würde die Grenze der deutschen Zahlungen darstellen. Über die wei­teren ongl cha: Vorschläge ut noch nicht euischieden worden. England verlangt in dielen werteren Vorschlägen bezüglich der Ai o r a i o r i u m s s r a g e:

1. Ein provisorisches Moratorium bis Ende d. I

2. Soll Deutschland für die beiden folgenden Jabre 1823/24 von jeder Barzablun» entbunden werden und soll ein Moratorium genießen, in dem auch die festen Jahres­raten für die Besatzungsarmee und die lunsen enthalten sind. Während dieser verschiodenen Kommissionen und ihre Kosten zu bezahlen.

3. Mit der 26oroz. Ausfuhrabgabe sind alle Zahlungen Deutschlands zu leisten.

4. Dieser Teil der Zablungen soll w Revarationszwecknr

Komvenfationszah- Zeit sind für die Mitglieder keine

verwendet weiden Außerdem kann die Jahresrate als Pfand für dre internationale Zlnleibe dienen.

Der cngl'scke Schatzkanzler Sir Robert öorne erklärte biczu roch, wenn er seine Bedenken zum Ausdruck brrnsen solle, müsse er sagen, daß Deutschland nickt nur ein Mora­torium für zwei Jabre. sondern für zebn Jabre ge­währt werden müsse.

W. T.-B. Baris, 14. Aua. Der Sondorberichterstattsr des .Echo de Paris" stellt die Frag«, was zu erwarten sei wenn noch einmal mehr in der Frage der Siaatsberawerke uns Staatsforsten in der beute vormittag stattfindenden Sitzung der Ministerpräsidenten der Gegensatz zwischen der eng­lischen und der französischen Zlnffasluna. die aück dre bel­gische sei. sich zeigen werde. Seine Antwort lautet: Dann wird eine Periode beginnen, deren Entwicklung noch u-nbe- kannt ist Dock n>uß es ganz klar ausgelvrocken werden: Lo-gicherr- ci!e kann Frankreich nickt die Ini­tiative zu einem Bruck ergreifen. Di« Alliierten haben die Verhandlungen eröffnet, um sich über die Be­dingungen zu rc- ständigen, von denen die Bewilligung eines Moratoriums abbängen toll. Die Verhandlungen führen zu nichts, allo gibt es kein Moratorium. Deutschland muß also die Veroflichlnneen des Londr.rer Zahlungsplanes vom Mai 1821. so wie sie in den Monaten J-rr-uar und März 19'A abgläiüeri worden sind, erfüllen. Erfüllt es sie nicht, dann setzt es sich der Feststellung der beabsichtigten Ver- fcbluiig mit allen Folgen aus. Gewiß wird man von eng­lischer Seite dieses Raisonnement nickt zulasten. Man wird erklären: Da die Ällliierten sich nickt verständigt hätten,

könne die Rerarationskommission souverän über das Mora­torium entscheiden wie der Vertrag es ihr zur Pflicht macke.

Ter Blrichtirstattcr fügt hinzu: Bei der SaltuM. die die Belgier seit zwei Tagen einnebmen. sei Enslanü nickt mehr ilä>«r. die Mehrbeit in der Reva- r a t i o n s k o w m i s! i o n für sich zu haben. Es könnte, so­gar eintreten. daß dre Stimme des Präsidenten rusuEen einer fravzösisch-belgischen Mehrheit ausfallen würde. Wenn alles schlimm kommen sollte, besitze Frankreich immer noch die Mittel, den Dortraa gegen die zu verteidigen, die seinen Buchstaben dazu ausnützen wollten, um ihn wirkungslos au machen.

W. T.-B. London. 14; Aua. Der politische Berichter­statter des ..Daily Ebronicle" teilt mit. daß der englische Wider st and g-gen die Beschlagnahme der deutschen Stäatsforsten und Bergwerke u. a. auf der Ansicht beruht, daß in diesem Falle die deutschen Bergarbeiter wahrschein­lich in den Aus st an 2 treten würden.

In cincm Leitartikel legt ..Daily Ebronicle' das Ser* fahren dar. das nach Ansicht des Blattes angewandt werden müßte, wenn die Konferenz scheitern sollte. Das Blatt schreibt, die AitsKckt auf Erzielung eines Einvernehmens fei schwach. Jede alliierte Regierung nehme den Grundsatz an daß Deutschland unter gewissen Bedingungen ein Mora­torium erbalten solle: Frankreich bestehe iedock auf beson­deren Bedingungen, denen keine der übrigen Mächte zu­stimmen kör:nie. Artikel 233 des Ve-'niller Vertrages er- nrächtise die Revarationskommission. -oerzstt ein Mora­torium zu gewähren. Klausel 13 des ' lnbanss von Teil 8 erteile ausdrücklich die Befugnis, daß r Moratorium, wie es «ugenblicklich erwoaen werde, du Mehrheitsbe­schluß bewilligt werden kann. Ein« Notwendigkeit für di« Abhaltung der Londoner Konferenz b'be demnach keines­wegs bestanden. Tie Reparationskommission hätte die Frage regeln können. Nur weil Frankreich Ansichten ausdrückte, die von denen der jibriaen Staaten verfchisden waren, urch weil die alliierten Regierungen wünschten, wenn möglich ein« e i n st i w m i p e Entscheidung zrk erzielen, sei dir Lrmoorer Konferenz abgebalten worden. Diese Einiguna sei nicht erzielt worden, weil Poincard mit Vorschläsen herüberkaw. von denen er von vorncherrin wußte daß sie unannehmbar sind, und die er bisher abzuündern oder zu- rückzaziehen abgeiebnt habe. B3enn die'e Lag« fortdauere. so müßte die Frage natürlicherweise pn die Revaratisns- kommistion zurrickgchcn: dies fei durch den Friedensvertrag voraeschrieben. In der französischen Presie feien Drohungen laut geworden, daß Poincare sich vor dieser Notwendigkeit nicht beugen und Frankreich aus einen Weg separater und militaristischer Aktion gegen Deutschland bringen werde. Wenn es dies tu«, so würde er natürlich den Versailler Ver­trag damit in Stücke reißen. Die weitreichenden Folgen eines solcken Schrittes könnten ihm nickt entgangen sein. Es sei auch kaum wahrscheinlich, daß Poincarö diesen Sckritt tur werde. In Paris gebe es eine Partei, die das Aben­teuer begrüßen würde. Der französischen Nation als Ganzes müsse man iedoH mehr Weisheit zutrauen. Es würde heute vcimittag vielleicht versucht werden, den Zusammenstoß der Alternativen durch eine kurze Verschiebung zu vermeiden. Bozvgnebmend ans die Mitteilung der Havasaaentur. die die Möglichkeit einer Vertagung der Erörterung über das Moratorium für zwei Monate erwähnt, schreibt ..Daily Ebronicle". der Sturz der deutschen Mark fordere vromote Aktion, wenn eine Katastrovbe vermieden werden solle. Dieser Plan könne daher kaum beniirwortet werden. Vorzu- zteben sei die ebenfalls in der Savasmelduna erwähnte Möa- lichkcit daß ein kleineres Moratorium unter kleineren Garantien für sechs oder acht Wochen gewMrt werden könnte.

Die Entscheidung über das Schicksal der Konferenz.

W. T.-B. London. 14. Aug. sDrahtb«richt.) Die

Premierminister Großbritanniens. Frankreichs, Bel­giens, der Minister des Äußern Italiens Schanzer und der japanische Botschafter H a q a sh i werden heute vormittag eine gemeinsame Sitzung ab- halten. Der „Times" zufolge kann angenommen «er­den, daß in dieser Sitzung ein Beschluß darüber gefaßt werden wird, ob die Konferenz fortgesetzt oder abge­brochen werden soll. Wenn man in der Sitzung zu der Überzeugung kommen sollte, daß eine Bereinbarnng nicht möglich sei, so wird die Vollsitzung wahre scheinlich für heute nachmittag einbernfen werden, um den Bericht der Sachverständigen in Empfang z« nehmen. Die Unmöglichkeit zu einem Übereinkommen zu gelangen würde in der Vollsitzung dann offiziell mitgeteilt werden und die Konferenz würde dann ihr Ende finde«.