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Samstag, 12. August 1922.
Abend-Ausgabe.
Nr. 373. ♦ 70. Jahrgang.
Entspannung in London
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Ein Verftändigungsplan.
Wie wir es vorausgesagt haben, ist ein Bruch der Entente in London vermieden worden. Man scheint bereits auf dem Wege zu einem Kompromiß zu fein. .Glaubwürdige Berichte versichern, daß ein Verständigungsplan auf gutem Wege fei und daß dieser in seinen Hauptzügen etwa folgendermaßen lauten würde: Es wird Deutschland für die Barzahlun
gen eine Stundung gewährt, die wahrscheinlich bis Ende dieses Jahres dauert. - Deutschland wird also in diesem Falle die August-, September- und Oktober-Raten von je fünfzig Millionen Goldmark und die November- und Dezember-Raten von je sechzig Millionen Eoldmark nicht zu leisten haben; hingegen wird es die Sachleistungen fortsetzen, besonders die Kohlen- und Holzlieferungen. Über die Gegenvorschläge hinsichtlich der von Deutschland zu verlangenden Garantien soll eine Liste zur Diskussion. stehen, die ungefähr 10 Artikel umfaßt und von der die ersten 4 Artikel von den Ministerpräsidenten im gemein- iftmen Einverständnis angenommen worden sein sollen, nämlich dieAutonomie derReichsbank, bte_26%i0e Abgabe auf den deutschen Export, die Einkassierung der Zölle, die Kontrolle der staatlichen Bergwerke an der Ruhr und der Forsten auf dem linken Rheinuser. Die folgenden Punkte behandeln die Art und Weise, wie die Anwendung der vorstehenden Artikel zu erfolgen habe. Es wird ferner gesagt, die Abgabe auf
Ausfuhr und die Erhebung der Zölle würde der Rsvarationskommisfion zugewiesen, die ihrerseits für die Dauer des Moratoriums diese Summe der deut- f?"n Regierung wieder zur Verfügung stelle. Die Erträgnisse der Bergwerke und Forsten würden ge- wissermasten als Bürgschaft betrachtet für den Fall einer absichtlichen deutschen Verfehlung. In diesem ?'ll» würden sie an die Garantiekommission verfallen- Frankreich würde auf diese Einkünfte, wenn diese Sanktionen überhaupt zur Anwendung kommen sollten, ein Privilegium erhalten. Der englische Plan sieht vor, daß die 26%tge Ausfuhrabgabe gleichzeitig als Grundlage eines neuen Planes einer internationalen Anleihe dienen solle. Das Ea- rantiekomitse soll seinen Sitz definitiv in Berlin nehmen. Deutschland müßte in erster Linie dafür sorgen, die Autonomie der Reichsbank zur Verhinderung weiterer Pa-piergeldausgabe, ferner das Kapitalfluchtgesetz und die Konsolidierung der schwebenden Schulden durchzu- fllbren.
Die Hauptfrage wird wohl die werden. ob Poincars aus die Einrichtung der Zollschranken östlich des besetzten Gebietes und um das Ruhrbecken definitiv verzichten will, und zwar in dem- Sinne, daß diese Maßnahmen auch nicht als eventuelle Sanktionen in Aus- fitfs'- genommen werden. Auch darüber dürfte bald Klarheit geschaffen werden. Jedenfalls steht schon heute so viel fest, daß die Londoner Konferenz nicht ergebnislos auseinandergehen wird, wenn sie auch natürlich noch lange keine Lösung des Reparations- Problems bringen kann. Dazu werden noch manche Konferenzen notig sein und vor allem ist die Teilnahme Amerikas an den Beratungen nötig!
Auf dem Wsoe zum Kompromiß
D. London. 12. Au». (Eig. Drahtbericht.) Nach dem ersten Sträuben Poincares ist letzt (m'dietnenb der. Rückschlag auf oen Widerstand der übrigen Alliierten bin bei der französischen Delegation und ihren Führern eingetretem Das Kompromiß ist auf dem Wege und bat rn einigen Punkten bereits zu einer Einigung geführt. Nack einem gemeinsamen Frühstück in der Downmg Street batten Lloyd. George, ^oincarö und Tbeunis am Freitagfruh um 10 Ilhr eine neue Unterredung, die bis 1 Uür dauerte und die nachmittags um 0 Ubr wieder ausgenommen wurde. Die Vollsitzung ist abermals verschoben worden. Die Besprechung drehte sich um den Komvromißvorsckilag. Der Korrespondent, des -Demos" glaubt zu wissen, daß eine Einigung in den Men 6 der 1» vorliegenden Artikel erzielt wurde. Die Besprechung des Art. 7. der fick mit r>en staatlichen Gruben des Zuhraebietes und den staatlichen Waldungen auf dem linken Jlheinutcr befaßt, soll fortgesetzt werden, . .
„ Es wurde in folgenden Punkten eine Einigung erzielt: Deutschland wird ein Moratorium ffir die Barzahlungen bis Ende 1922 erhalten. Die Sachleistungen aber bleiben belieben. besonders für Solz und Kohlen. Als Garantien würben angenommen: „ , , v , . . .
Die 26vrozent,gc Au s fuhr ab g ab e und die beschlagnahme gewisser Zolleinnahmen. Die Daraus bervorsebenden Summen werden von der Repara- uonskommiiüon erhoben und während der Dauer des Mora- wriums der deutschen Regierung zur Verfügung gestellt werden. „ . m ,
u . Der Ertrag der staatlichen Kohlengruben des Rubrge- M«s und der st a a i l i ck, e n Waldungen auf dem lmken Kbeinufer werden als Sanktionen dem Garantiekomitee zur «erfüüunü gestellt, falls Deutschland seinen Verpflichtungen
nicht Nachkommen werde. Frankreich würde für die geplante zweite Einnabmeauelle ein Privileg eingeräumt werden. Als weitere Verpflichtung würden Deutschland auserlegt werden:
Autonomie der Reichsbank.
Erlaß eines Eei-tzes über die Kapitalflucht.
Konsolidierung der schwebenden Schulden und.
Kontrolle der Reicksnnanzen durch das Garantiekomitee.
Die Gegenvorschläge, die das Sachvriständigenkomitee ausgearbeitet bat. setzen stch ans 10 Punkten zusammen!
1. Autonomie der Reichsbank.
2. 26vrozenttge Ausfuhrahsabe.
3. Beschlagnahme der deutschen Zölle.
4. Kontrolle der Ruchrbergwerke und der staatlichen Wälder tm Rheinland. _ .
Die Punkte 5—9 beziehen sich auf die Durchführung der vorgenannten Forderungen. . .,,
Punkt 10 bestimmt, daß Deutschland für eine nicht naher bestimmte Zeitdauer ein Moratorium für die Barzahlungen gewährt werde. „ _ ,,
Die 26vrozentige Ausfuhrabgab- wurde als Garantie für eine internationale Anleihe dienen. Das Garantiekomite« soll seinen Sitz in Berlin ausschlagen.
Es verlautet außerdem, daß das englische Kabinett ote Eröffnung einer Debatte über di i i u t e t a 11 11 e rten Schulden in Betracht gezogen habe, wenn eine Einigung mit Poincars' nicht zustande käme. Poincars soll erklärt haben, daß die Konferenz nom einige Tage dauern werde. Dies wird dahin ausgelegt, daß die Debatte erweitert und die Frage der interalliierten Schulden ernbezogen werden soll. Andererseits wird mitgeieili. daß Poincars am 20. August ein Kriegerdenkmal in Triaucourt ernwerhen werde.
W. T.-B. London. 12. 21 un. (Drahtbericht.) Der mit Bezug auf die Londoner Konferenz zuversichtliche Ton in der heutigen Morgenvresse gründet sich auf die Hoffnung auf ein Kompromiß. Die Grundlage des Komvromrsses bilden die englischen Vorschläge. Sie sich aus den Forderungen und Plänen Lloyd Georges. PoincarSs und Tbeunis zusammensetzen. Diese englischen Vorschläge stellen ; ein wesentliches Zugeständnis an den f r ans o? rschen Standvunkt dar. Dadurch ist es möglich, daß eine vorläufige und zeitweilige Regelung zwischen ecrankrercy und den übrigen Alliierten erfolgen würde Mit dieser vorläufigen und zeitweiligen Regelung de: Revarationsfrage auf ver Konferenz muß man sich zufrieden geben, denn weitergehende Ergebnisse sind von ihr nicht mehr-zu erwarten. Der Kom- vromißvorschlag soll letzt so rasch wie möglich angenommen werden, da er ja die Bedingungen enthält unter denen Deutschland ein Moratorium gewährt werden kann und die Antwort auf das deutsche Gesuch um ein Moratorium bereits vor nächstem Mittwoch erfolgen muß.
Hw. Paris, 12. Aug. Ter Sonderberichterstatter der Savasasentur meldet aus London' Die achtstündige Debatte, die Poincars. Lloyd George und Tbeunis der Prüfung der englischen Gegenvorschläge widmete, führte zu folgenden Ergebnissen: Man ist dann einig, die Echebung von 26 Prozent aus die deutsche Ausfuhr zu genehmigen, ebenso die Beschlagnahme der deutschen Zolleinnahmen und dre Kontrolle der deutschen Reichsbank durch den Garantieausschuß Dreier soll in Berlin tagen, den Paviergeldumlauf. die Zlusgabe von Schatzanwetsungen und die Aufstellung des Haushalts überwachen. sowie die Kapitalflucht oerbtndern. Die Wiederauf- riÄtung der Zollgrenze am Rbein. die oollabgrenzung des Ruhrgebietes und die Obvrozentige Beteiligung, an der chemischen Industrie aus dem linken Rheinufer sowie die. Erhebung der Steuern im besetzten Gebiet wurden .nicht z u g e st a n d e n. da alle Alliierten einschließlich Belgien stch dem widersetzten. Außer diesen teilweise angenommenen, teilweise abgelebnicn Äkaßnabmcn. geht die Debatte noch wegen der Staatsbergwerke und der Stantsforsten auf dem linken Rbernufer weiter. Auf englischer Seite wird die Möglichkeit einer Kontrolle erwogen die dir Sachverständigen von der technischen Seite noch näher zu prüfen beauftragt wurden. Die Sachverständigen traten gestern nachmntag zusammen und werden heute vormittag weiter tagen. Sre werden den Terl der englischen Borschlägr prüfen, bet sich auf die Möglichkeit der Ausgabe einer Slnleihr für die Reparationen bezieht. Die drei Regierungschefs hatten noch eine lange i u r i st i s ch e D e b a t t e über die Auslegung des Vertrages, betr. der Rechte der Regierungen und der Revarationskom- miMon hinsichtlich der Pfänder und Sanktionen. In französischen Kreisen war man gestern abend lehr , zurückhaltend. Man verzichtete jedoch nicht daraus, a r die Möglichkeit eines Einvernehmens zu glauben. Voraussichtlich werden stch die Besprechungen bis Momag hinzieb:n.
W T -B Paris. 11. Aug. Der Sonderberichterstatter der Havasagcntur meldet über die französisch-britischen Be- spreckungxn ferner: Das Earanirekomttee soll künftig in Berlin seinen Sitz haben, um dort vor allem die Bavier- geldausgahe zu kontrollieren und stch zu. verg.ewvsern. daß Deutschland seine Verpflichtungen erfülle einerseits unter dem Gesichtspunkt der Sachlieferungen (das ins Auge gefaßte Moratorium bis Ende des laufenden. Jahres bezieht sich i.a "ur auf die Barzahlungen), andererseits ,m Hinblick auf dre Sanierung seiner Finanzen. Der englische Plan sehe die Beschlagnahme von Pfändern vor. Die Revara- tionskommission würde die 26vrozentige 2lbgabe von der ocutschen Ausfuhr erheben und die Zolleingänge des Reiches vereinnahmen. Die auf dwie Weise eingegangenen Summen würden während der Dauer des Moratoriums ganz oder teilweise der deutschen Regierung zurückerstattei werden, wenn sie sich ihrer übrigen Verpflichtungen entledige. Im Lause der Unterredung von heute vormittag sei dieses Programm von den drei Premierministern nur teilweise geprüft worden. Im Zusammenhang werde es heute nachmittag eingehend zur Besprechung kommen. Ohne daß allerdings die von Poincars vertretenen Maßnahmen insgesamt darein ausgenommen worden seien, stelle der englische Plan einen ernsten Fortschritt in der Richtung der von Poincars geforderten Kontrolle dar und laste nunmehr auf die Möglichkeit einer Verttäudigung schließen.
Die englischen Gegenvorschläge.
D. London. 12. Aug. (Eig. Drabibericht.) Wie Mmeldet wird, sind die britischen Vorschläge in Erwiderung auf Born- car45 Vorschlag unterbreitet unb von den Ministern Vorn- cats und Tbeunis Punkt für Punkt erörtert worden. Die Verhandlungen wurden um 4 Uhr nachmittag wieder ausgenommen. Der Konferenz wurden. PomcarSs Vorschlag, der Bericht der Sachretständigenkommtuion und. die Eeaen- voischläge Lloyd Georges vorgelegt... Eine Verofsentluhung der englücheu Regierungserklärung ist bisher noch mmt er- felgt. um den Alliierten Gelegenheit zu geben, stck in Ruhe ein Bild über das englische Resums zu machen.
Die Premierminister haben beschlosten, nachdem ste stehen Stunden darüber diskutiert haben, die englischen Vorschläge einem Sachveiständigenausschuß ru überweisen. Der Ausschuß trat gestern abend um 9 Uhr zusammen.. Von emt iischer Seite wurde offiziell mitaeterlt. da« bisher noch keine Verständigung erzielt sei. Es hat aber den Anschein, als ob eine Grundlage für eine. Verständigung in Aussicht sei. Die englischen Vorschläge stnd^ m. Form v« zehn Punkten ausgestellt. Sechs Dorscklage murde» gestern angenommen. Über den 7. Punkt machte KH em« Meinungsverschiedenheit bemerkhar Wie aus sranzosticker Quelle mitgetetlt wird, bat PoinurrS ferne Forderungen.auf eiue Zolle inkreisung des Ruhrgebretes und Errichtung einer Zollgrenze am Rhein z u r ü ck s e z o.a e n. Es heißt. Lloyd George habe sich stark aus das belgische Programm gefiutzL Die Eeaenvorschläge Lloyd Georges nehmen die 26vroz. Er, hehung für die deutsche Ausfuhr und die Beschlagnahme d» deutschen Zolleinnahmen. allerdings mit einigem Borb-baltz an England wird auch die Kontrolle der staatlichen Gruben und Wälder annehmen, aber verlanaen. daß dre Deutzchen an der Kontrolle teilnehmen und daß diese Maßnahmen erst dann Lurchgeführt werden können, wenn dre beedener ste n Garantien sich als ungenügend erweisen sollten.. Es ist noch die Rede von einer anderen Maßnahme, über ore das groß« Stillschweigen bewahrt wird. Bon der Zollgrenze rm Rheinland und im Ruhrgebiet will die englische Regierung nichts wissen. ^.
Eine englische ErNarung.
W. T.-B. London. 11. Aug .Reuter erfäbrt: Obgleich dt« Besprechungen zwischen dem britischen, dem französischen und dem heiß liehen Premierminister beute über 7 Stunden am säuerten, kann ehrlicherweise doch nicht gesagt werden das eine Übereinstimmung bereits in Sicht ist. Zur Erörterung stand der neue britische Plan, von dem es .heißt. daß er stch vollständig nach dem Bericht des Sachverstandigenausschustes richtet. Gewiste vorseschlagcnc Abänderungen wurden.an den Sachverständigenavsschuß zur Berichterstattung zmuck- verwiesen. Die Sachverständigen traten heute abend zusammen. Ihre Sitzung dürfte bis Mitternacht dauern Wenn cs ihnen nicht gelingt, den Bericht beute abend abzuschlreben. wird dieser morgen den Prenl.lcrministern vorgelegt werden. Gegenüber den von Belgien und Frankreich ausgehenden Meldungen von Äner Übereinstimmung zwischen dem britischen und dem französischen Premiermimster in gewissen Punkten wird in englisaien Kreisen hervorgehoben daß die Gesamtheit der Vorschläge gleichzeitig stehen oder fallen müsse. Es ist daher irreführend, von einer Übereinstimmung in dem einen oder anderen Punkt zu sprechen. Es wild betont. daß die Erörterungen sich nur auf dre Frage der B e - dingungen für das Moratorium beziehen und r icht bezwecken, neue Al aßnahmen vorzuschlagen, um ertra Bargeld aus Deutschland herauszuzieh:n.
Widerstaild Lloyd Georges gegen die Beschlagnahme der Pfänder.
W. T.-B. Paris, 12. Aug. Über den Stand der Verhandlungen in London berichtet man dem „Matin", die Sachverständigen seien abends 10 Uhr zu einer Nachtsitzung zusammengetreten, um den M e'i n u n g s a u s t a us ch, der im Lause des Tages stattgesunden hat, zu klären und um den folgenden Meinungsaustausch vorzubereiten. Die Regierungschefs würden sich heute vormittag wiederum bei dem ersten Frühstück zusammenfinden. Das Blatt stellt fest, daß Lloyd George hartnäckig disputiert und datz er ein ihm sonst fremdes Gebiet, die Interpretierung der Texte betreten habe. Lloyd George behaupte, die Alliierten könnten keine Pfänder in Deutschland nehmen, solange die Reparationskommission keine Verfehlung, d. h. den schlechten Willen Deutschlands, festgestellt habe. Das bedeute also, datz bis zu dieser unwahrscheinlichen Feststellung Frankreich nichts zu seiner Verfügung haben würde für den Fall, datz die verlängerte Zahlungseinstellung es in die Notwendigkeit versetze, unerlätzliche Einnahmequellen für seine Finanzen zu suchen. Trotz der fortschreitenden Verhandlungen sei man in der Downing Street pessimistisch, aber offenbar nur aus praktischen Gründen. Man erkläre, die zehn Punkte des englischen Memorandums bildeten ein Ganzes. Die Punkte könnten von einander nicht getrennt werden.
Zusammenkunft des internationalen Bankierausschusse« am 15. September.
V. T.-B. Paris. 12. Aug. Nack der ..Chicago Tribun«- soll die Reparationskommission beschlossen haben, den in tor- nationalen Bankierausschuß zum erneuten Zusammentritt in Paris am 15. September aufzuforderu. Daß die Tagung staitfinden werv;. stehe fest. Als direkten Anlaß m dem Veicklub der RevarationskommMon führt d« Blatt eine gestern aus London eingegangene offizielle Mii- leilung an. daß die Verständigung über die Reva- rationsirage zwischen Frankreich und England so gut wie erzielt sei.
