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Freitag, 11. August 1922.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 370. ♦ 70. Jahrgang.

Der 11. August.

Die starke Belastung und die Krisenstimmung in i den ersten Tagen des Juli haben es dem Reichstag unmöglich gemacht, den Antrag der Koalitionsparteien noch vor der Vertagung des Parlaments zu verab­schieden, den 11. August, als den Tag der Verkündung der Verfassung, zum nationalen Feiertag zu bestim­men. So wird auch diesmal der 11. August noch nicht offiziell als Feiertag begangen werden, aber man wird doch wenigstens seiner in Feiern gedenken und von den öffentlichen Gebäuden wird zur Erinnerung an den Tag, da der Grundstein gelegt wurde für den Wiederaufbau des Reiches, die Fahne der Republik wehen. Es hat lange genug gedauert, bis man jich in Deutschland dazu durchgerungen hat, durch einen solchen Festakt auch einmal nach außen hin die Bedeutung der Verfassung zu dokumentieren und wir sind in Deutschland leider noch immer weit entfernt davon, diesem Dokument die Achtung entgegenzubringeu, wie etwa der Engländer oder der Amerikaner sie der Ver­fassung seines Landes entgegenbringt. Und doch, zeugt nicht diese Verfassung von dem unbeugsamen Willen Deutschlands zum Weiterleben, zum Wiederaufbau des Reiches? Nachdem im November 1918 das alte Kaiser­reich, das so mancher für ewig und unüberwindlich hielt, zusammengebrochen war. stand bald danach das deutsche Volk am Scheideweg. Sollt« es den Weg gehen, den der russische Nachbar einschlug, oder sollte es den Weg der Demokratie gehen, sollte es die schwere Wiederaufbauarbeit beginnen, trotz Versailles? Die Geschichte wird das Verdienst der sozialistischen Volks- ibeauftragten, die das deutsche Volk von Maschinenge­wehren und Handgranaten fort zur Wahlurne führten, nicht verkleinern und wird gerechter urteilen, als es heute zuweilen geschieht. So wurde denn durch die Verordnung der Volksbeauftragten die Deutsche Nationalversammlung aufgerufen, um dem deutschen Volk durch eine Versaffung wieder den inneren Halt zu geben. Am 6. Februar 1919 trat die Nationalver­sammlung im Nationaltheater in Weimar zusammen, schuf sich iw dem Gesetz vom 10. Februar 1919 über die vorläufige Reichsgewalt eine eigene Aufgabe und wählte dann einen Ausschuß von 28 Abgeordneten mit der Aufgabe, die deutsche Versaffung vorzuberei- teu. Am 4. März trat dieser Ausschuß, der den Demokraten Conrad Haußmann zu seinem Vor­sitzenden gewählt hatte, zum ersten Mal zusammen und bereits am 31. Juli 1919 wurde die Verfassung von der Nationalversammlung in der dritten Lesung angenommen. Ohne Stürme und reibungslos ist auch diese Arbeit nicht verlaufen. Schon ' der ur­sprüngliche Entwurf des damaligen Reichsministers Dr. P r e u ß, der die Frage des deutschen Einheits­staates sofort und endgültig zu lösen versuchte, begeg­nete so starkem Widerstand, daß er völlig umgearbeitet werden mußte. Vor den Thronen hatte die Revo­lution nicht Halt gemacht, an den Landesgrenzen wagte aber auch sie nicht zu rütteln.

Nieiuand wird behaupten wollen, daß die Ver­fassung von Weimar ohne Fehl wäre. Auch sie ist ein Kompromiß, das von allen Parteien Opfer for­derte. Aber diese Opfer mußten gebracht werden um des Reiches willen. So wurde in Weimar schließlich die Verfassung geboren, und siebe da, bei der. Abstim­mung stellten sich die Deutschnationalen und die Dclkspartei gegen diese Verfassung, gegen diese erste Arbeit zum Wiederaufbau des Reiches, ebenso wie die Unabhängigen, denen sich schließlich noch Dr. Heim und drei bayerische wilde Abgeordnete zuge­sellten. Mit 262 gegen 75 Stimmen, bei einer Ent­haltung, fand die Verfassung Annahme; diese Ver­fassung, die sich in ihrer Einleitung in bewußten Gegensatz zu der Verfassung von 1871 stellt, als die deutschen Fürsten „einen ewigen Bund, der den Namen Deutsches Reich führen wird", schloffen. „Das deutsche Volk, einig in seinen Stämmen", so beginnt das Werk von Weimar, „und von dem Willen beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuern und zu festigen, dem inneren und äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu för­dern. hat ffch diese Verfassung gegeben." Niedrige Geiferer und blinde Fanatiker haben versucht, dies Werk eines souveränen Volkes in den Schmutz zu üiehen und haben gemeint, das Leid dieser Zeit komme von der Weimarer Versaffung. „Es kommt", so antwortet ihnen Frenffens Pastor von Poggsee. „von oem Irrweg, den die fr iheren <yimtcr uns ge- führt, und non unserer früheren Uneinigkeit und vom verloron-m Krieg'" Wir aber, die wir uns freudig »um Wiederaufbau des Reiches bekennen, wir wollen das Werk von' Weimar in Ehren halten und ver­teidigen", so spricht der Pastor von Poggsee zu seiner Gemeinde, „wir haben nichts, nichts, was uns einig

macht, nichts auf der ganzen Welt, als allein ein Stück Papier, an der heiligsten Stätte Deutschlands geschrieben! Landsleute, es ist so schlicht, so ohne allen äußern Glanz, und doch ist es das Höchste, das wir haben, unser teuerstes Besitztum; denn seht, es be­deutet unser Zusammenkommen. Es bedeutet nach sechzig ja nach Hunderten von Jahren unsere Eini­gung und darum unsere Gegenwart und unsere Zu­kunft! Landsleute, was haben wir sonst, wir Volk im großen Unglück? In unserm religiösen Glauben sind wir gespalten, in unserm politischen klaffen schwere Gegensätze, tief begründet in der tiefen zwiespältigen Natur der deutschen Seele! Nein, wir haben keine andere Gegenwart und Hoffnung, als allein dies Stück Papier, dies wohlerwogene Abkommen verstän­diger Männer, diesen Sieg der Vernunft, diese Ver­einigung auf mittlerer Linie. Es ist voll Menschen­stolz und Menschenwürde, voll Glauben und Ver­trauen in das Menschentum und darin christlich und deutsch zugleich!"

ein Mrs in imMMei jofölem

Die Leitung der Deutschen demokratischen Partei erlabt folgenden Aufruf. . . ^ „ , _

3um eritenmal seit Inkrafttreten der Reichsverfassung finden sich weite Teile des Volkes zusammen, um m ernster, feierlicher Veranstaltung dem neuen Staat, der Republik und damit sich sclbik die höchste Ebre zu erweisen.

Die Ereignisse seit dem 24. Juni haben Millionen deut­scher Staatsbürger die Binde der.Gleichgültigkeit und Kurz­sichtigkeit gegen den neuen Staat von den Augen serrsienß Wir all« find der Staat'.

Vorbei ift die Zeit, in der ein Einzelner den Staat als sein Eigentum, als sein Werkzeug betrachten konnte. Vor­bei ist aber auch die Zeit, in der die Massen der Untertanen glaubten, sie brauchten sich nicht um das Wobl des Staates und der (helamtbeit zu müben. dazu seien andere da. die dafür üezablt würden. Der demokratische Staat ist das. was der Fleib. die Treue, der Ovierwille aller Burger aus ,bm zu machen willen. Der demokratisch« Staat steigt oder unkt j° nachdem aus den Stand der lebendigen Bürgertugenden, die in jedem von uns wirksam sind. , . . ^

Der neue Staat muh tiefer verankert sein m den »erzen seiner Bürger als ie eine frühere Staatsform. Weil er um seiner selbst willen bestrebt iein muh. die Untertanengesinnung zu ersetzen durch den staatsbürgerlichen Willen aller, io ist er auf die freudige innere Zustimmung seiner Burger ange­wiesen. Was im alten Polizeistaat durch Furcht, durch Zwang und Strafe erreicht wurde, die Einordnung m den Zweck des Staates, das muh beute das Pflichtgefühl des freien Bürgers schaffen. Darin liegt eine der groben Unter­schiede zwiickten früher und jetzt , _ „

Der neue demokratische Staat bat als ein Erbteil viele schweren geistigen und materiellen Lasten übernehmen mullen. soviel, dab er darunter zusammenbrechen mühte, wenn er es nicht verstände, neue seelische Kräfte des Wiederaufbaues freizumacken. Die Träger des Staates von ebemals sieben grollend zur Seite, einzelne von ibnen fubren den Mordstahl «egen die Staatsmänner von bente. Erbitterte Feinde, mit denen wir vor wenigen Zabren im Kriege lasen, versäumen keine Gelegenbeit, die deutsche Republik zu demütigen, ihre berechtigten Interessen zu verletz ra. ibre Ebre U beschmutzen. Der Geist der Zwietracht, das uralte, deutsche Erbübel, wagt sich wieder bervor und iuckt in der allgemeinen Rot ein bibchen Selbstsucht und Eigensinn zu retten. Die grob? Malle der Staatsbürger, in wirt'chastlick glänzenden Zeiten zur politischen Jnterellelosigleit erzogen, baben allzulange taten­los abseits gestanden da sie in ihren engsten Pryaarinterellen aufgingen. Falt müssen wir verzagen angesichts dieses Erb­teils. das das Sckick'al dem neuen Staat in die Wiege ge-

Icat Uni) dennoch: wir verzagen nicht! Am Derfaffungstage soll der Riii durch die Lande gehen: Ermannt Euch! Ist die Not auch grob und schwer, wir werden sie überwinden!

Wir wollen stärker sein als unser Schicksal!

Wir wollen uns zusammenjcharen um oas einige Deutsche Reich, um die demicke Revublik Die Jd;en und Ideale der Demokratie und der freien Persönlichkeit sollen uns binweg- tiagen über des Tages Last, über die Not unseres Zeitalters: .Deutschland muh leben und wenn wir unterac&en!“

Dieser Schwur soll am Verkaisungstage aus Millionen Herzen aufsteigen. In dieseni Schwur finden sich zusammen Bürger aller Klaffen, aller Stände, jedes Alters, aller Par­teien. In der Weimarer Verfassung ehrm wir das eigene Werk des deutschen Burgers, an dem jeder mitseholien bat. Demütigen Hauptes stehen wir vor den guten, dauernden Leistungen der Vergangenheit. das verz voll von dem Glauben an eine neue deutsche Zukunft. Wir ehren unjece Väter, indem wir die Ausgaben der neuen, demokratischen Zeit erfüllen! ._

eine Feriensitzung des sächsischen Landtages.

Br. Dresden. 10. Aua. (Eia. Drahtbertcht.) Der säcksiscke Landtag tritt am 2 3. iuauit zu einer Feriensitzung zu­sammen. ir der über das Volksbegehren au? Land­tag s au s l o su n g Deschluh gesabt werden soll. Nachdem sich mehr als d:e notwendig« Wäblerzabl für den Volksent­scheid aucgcsprochcn hat. kann an baldigen Neuwahlen nickt gezweifel: wctden.

Der erste Wahlkampf in Polnisch - Oberschlesien.

Br. Kattowitz. IC Aus. (Eia. Drahtbericht.l Nachdem der Termin für d.e Wahlen zum schlesischen Seim auf den 24. September festgesetzt ist. beginnt letzt in. Polnisch- Oberschlcsien der erste Shablkampf. Sein Ausgang wird für die deutsche Minderheit ron größter Bedeutung iein. jedoch wird die Vorbereitung zur Wahl den Deutschen dadurch auberrrdentlich erschivert. dah die Bedingungen über Auf­stellung der Kandidaten. Wablversahren und Einzelheiten des Wahlsystems den Deutschen noch unbekannt sind

MmistLrrat in Paris und London.

v. London. 10. Ana. (Eig. DrahtberickO In dem Kampf um ibre Prinzipien wollen die beiden Mimstermasi- denten von England und Frankreich nickt allem stehen, «re wollen (hcwibbcit haben, dab wenigstens die Mehr Herr rarer Kollegen im Ministerrat hinter ihnen stehen. Da die Ver­handlungen in London eine io ernste Wendung genommen haben und die beiderseitigen Standpunkte fast unüberbrück­bar erscheinen, wenn nicht auf der einen oder anderen seile sehr weitgehende Zugeständnisse gemacht wer­den. ko wollen sie die Verantwortung für einen Bruck der

Aus diesem Grunde wurde die Vollsitzung, die heute morgen m der Dowuiugstreet stattfinden sollte, abgefast, da man um erst in inotfiaiellert Besprechungen Klarlreit über die Situation vorickaifen will. Der ensliscke Premierminister will die gesamten übrigen Kabinettsmitglieder beiragen. •vW der englischen Regierung nahestehenden Kreisen wird be­tont. dab d'e Mehrheit des englischen Kabinetts in der Frage eines Moratoriums für Deutschland aller Vor­aussicht nach folgende Stellung einnebmen wird: England glaubt nicht an ein bedingungsloses Moratorium für Deutschland, aber es wünscht ein Abkommen zustande- zubrmgen. das Geld einbriugt. nickt irur Paoiermark. di« als Reparationszahlungen keinen Wert haben. Vom eng­lischen Standpunkt ans ist es keine gesunde Politik., das Moratorium von Bedingungen abböngig zu macken, dre die Wirkung hätten, die ganze deutsche Produktion zu zerstören, indem sie gleichzeitig grobe Summen aus anderen Quellen flüsiig machen, die der deutschen Regierung zusieben. Der allgemeine Standpunkt der Alliierten ist der — darüber ist man sich in englischen Kabinettskreiifen einig —. dab

Deutschland rin Moratorium «ewihrt «erden muh.

Es bandelt sich eben nur um die Garantien, die dafür ge­fordert werden sollen.

Auch der französische Mini kt errat tritt beute im Elysöe unter dem Vorsitz des Präsidenten der Revublik. Millerand, zusammen, um zu beraten, ob die französi­schen Forderungen auf der Londoner Konferenz in vollem Ilmfang aufrecht erhalten werden sollen, oder ob Voincacö ermächtigt werden soll. Zugeständnisse zu rmrchen. In Wahr­heit wird sich aber die Debatte um die Frage drehen, ob Frankreicb sich schon beute von keinen Verbündeten trennen soll, um die Revarationsfrage durch direkte Entscheidungen zu lösen oder ob ein weiterer Versuch mit einem gemein­samen Vorgehen gemacht «erden soll. Die Frage der Zoll- einschränkui-gen am Rhein und der Zolleinkreisung des Rubr- gebictes werden dabei im Mittelpunkt der Beratungen stehen. Es ist nickt möglich, mit Sicherheit vorhemnsaaen. ob Frankreich auch bet der Geiabr eines Bruches der Entente auf die'en Forderungen bestehen wird. Die Vorkämpfer der freiw'lliakn Isolierung Frankreichs üben zweifellos einen starken Diuck auf die Regierung aus. Sie versuchen, die Mitglieder des Kabinetts durch die Vebauvtrma zu ge­winnen. dab die englischen Drohungen nur Bluff leien, denn England wolle den Bruch mit Frankreich tim reden Preis vcrbüten. Der Anhang dieser nationalen Kreis« ist in Frankreich grob und darf nicht unterschätzt werden Die Gegner der Selbstisolierung betonen dagegen. Frankreichs Laue könne schwierig werden, wenn es jetzt wegen dieser Zollfragen zum Bruch käme, nacktdem in Frankreich die Not­wendigkeit eines Moratoriums für Deutschland anerkannt worden sei. Es ist nicht ausgeschlossen. dab ihre Ansicht von der Mehrheit des Minrsierrates gekeilt wird.

Pcrneo.rä befindet sich iedenfalls ietzt in London in der gleichen Lage wie Briand seinerzeit in Cannes, als der Präsident der Revublik ibn t«l«gravb'M ermähnte, festzu bleiben. PoinearS darf sich über diese Einmischung nickt be klagen, indem er selbst als Vorsitzender des Senatsaus schrilles für auswärtige Angelegenbeiten während der Kcn fereuz von Cannes telearavbische Mahnungen an Briand r'ä'tete. ebenso w'« er Bgrtbon während der Konferenz von Genua fast täglich zum F«stbleiben aufgefocdcrt bat.

In den Londoner Konferenzkreilen wartet man die Er­gebniste der Ministerberatunaen in Paris und London ab. Es wird inzwischen ein informatorischer Mei­nungsaustausch zwischen den einzelnen.Delegierten der verschiedenen Delaggiionen abaebalten Man ist der Ansicht, dab die nächste Vollsitzung, in der dann di« Entschei­dung aus Grund der Kabinettsbesvreckungen in Paris und Lcndon snllkn düikie. nickt vor morgen staitsind«n wird. Bevor jedoch die Vollsitzung beginnen w'rd. dürften Llond George und Poincar«. wie wir erfahren, eine A u s i v r a ck e unter vier Augen baben. in der wabr- sckein'ick dann geornseitia 'die Ergebnisse der Reratunaen der Kgbiueite in Paris und London ausgetouickt werden. Ll'vd George w'vd in dieser Sitzung nochmals einen ener- gi'cken Versuch unternehmen, um in irgend einer Form «ine Einigung zustande zu bringen.

Ein Vermittlungsvorschlag.

W.T.-B. Paris. 10. Aua. (Drahtbericht.) Der Sonder­berichterstatter des ..Petit Parisien" erfährt, dab im Laufs des gestrigen. To.gcs der französischen Abordnung ein Beimittlungsvorschlag unterbreitet wurde, an welckem di« belgische Abordnung mitaearbeitet bat. Die französische Abordnung wird diesen Vorschlag zweifeksobne im Lauf« des heutigen Bcrm!tt>effs bis ins kleinste vriisen. Der Vorschlag wird darin bcsteben. einen Unterschied bei der Anwen­dung der von Pcincarö ins Avne gefabten Pfänder zu machen. Tie Vermiitlnngskommisiion wird den Auftrag er­halten. di» in Frage kommenden Pfänder ununterbrochen zu prü'en. indem sie bei den Pfändern anföngt. durch welche sich die Einiauna leichter verwirklichen läbt. Die Vorweg- ncib.me von 20 Prozent der deutschen Ausfuhr würde sofort in Anwivdung gebracht werden. Jen: Psändw. die den Ebarakter ron Sanktionen trügen, wurden erst dann in Krait treten, im Falle Deutschland sich we'ier darauf verstei?en sollte, kick, seinen Dervilichtungen zu entziehen.

Aufnahme Ungarns in den Välkertund?

I) Genf. 10. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Auf der Tases ordnnng der am 4. September beginnenden dritter Session der Völkerbundsversammluna steb: u a. das Gesuch Ungarns um Aufnahme in den Bülkerbnud