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Samstag, 5. August 1922.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 36O. ♦ 70. Jahrgang.

m üBtnuaiefiRii in Dtafütfin.

Nachdem die Teilung Oberschlesiens durchgeführt ist — es stehen allerdings noch die genauen Grenzbe­richtigungen aus — wird nun bald die Entscheidung über die Frage der Autonomie Oberschlosiens getroffen werden. -Bekanntlich sind mit Rücksicht auf den Ab­stimmungskampf in Oberschlesien seinerzeit die Kau- telen der Reichsverfassung, welche der Landesregierung eine Mitentscheidung sichern, mit Zustimmung der preußischen Regierung für das oberschlesische Gebiet beseitigt worden, um der polnischen Agitation ein Gegengewicht zu bieten. Jnfolgedesien wird der Wille der Bevölkerung nunmehr allein ohne irgendwelche Beschränkungen entscheidend sein. Dieser Wille mutz von jedermann respektiert werden, auch von denen, die in der Minderheit bleiben werden.

Der Ausfall dieser Abstimmung, bei dbr es darum geht, ob Oberschlssien ein s e l b st ä n d i g e s deutsches Land werden oder preußische Provinz mit erweiterter Selbstverwaltung bleiben soll, war vor etwa einem Monat noch zweifelhaft, vor allem wegen der Haltung des oberschlesischen Zen­trums. Ein Teil dieser Partei war gegen, der grö­ßere Teil aber ursprünglich für die Landesautonomie und dieser zweite Teil wurde geleitet von den Haupt- siihrern, den Abgeordneten Ullitzka und Ehrhart. Diese Zweifel sind jetzt vollständig behoben. Die Ver- trauensmännerversammluny der' oberschlesischen Zen­trumspartei hat einstimmig beschlossen, ihre Partei­freunde aufzufordern, für das Verbleiben im oreußi- wen Staatsvsrband zu stimmen. Man darf an­nehmen, daß dieser Aufforderung, die nach dem Re­ferat von Ullitzka beschlossen wurde, auch im allgemei­nen Folge geleistet werden wird. Die anderen deutschen Parteien hatten sich schon vorher aus den­selben Boden gestellt, ebenfalls einheitlich, obwohl auch bei ihnen die Meinungen vorher zum Teil aus- sinandergegangen waren, namentlich bei der Sozial­demokratie. So werden die deutschen Stimmen also geschlossen gegen die Landesautonomie abgegeben wer­den, für welche nur die Polen stimmen werden, und von diesen wohl auch nur diejenigen, die sich als Nationalpolen fühlen, deren Votum sich im Grunde gegen das Verbleiben bei Deutschland richtet. Vom polnischen. Gesichtspunkt aus ist das durchaus verständ­lich; denn die Polen wissen, daß sie mit einem schwa­chen selbständigen Oberschlesien leichteres Spiel haben wurden als mit einem Teil des preußischen Staatsge­bietes, und dis LandesautonomieOberschlefiens wird von ihnen deshalb nicht etwa in oberschleftschern, sondern m nationalpolnischem Interesse erstrebt. Umgekehrt hat die Autonomie von Polnisch-Oberschlesien keines­wegs die Bedeutung einer wirklichen Landesautono- mie, sondern sie steht ganz unter der Ägide von Warschau, vor allem auch militärisch und in der Be­stimmung und Besetzung der leitenden Posten.

Die Erkenntnis dieser Tatsachen hat zu einem großen Teil den Umschwung der Meinungen bewirkt. Hinzugekommen ist, daß durch das Gesetz vom 11. Juni f- die Provinzial - Selbstverwaltung Ober­

schlesiens verstärkte Garantien geschaffen worden sind, welche die schon in der preußischen Verfassung ge­gebenen Bürgschaften klarer zum Ausdruck gebracht haben. Danach darf durch Provinzialgesetz vom Pro­vinziallandtag neben der deutschen Sprache auch eine anders Unterxichtssprache für fremdsprachige Volks­teile, unter Schutz der deutschen Minderheiten, zuge­lassen werden und ebenso auch eine andere Amts­sprache in gemischtsprachigen Landesteilen. Und zwei­tens hat der Provinzialausfchutz das Vorschlagsrecht für den zu ernennenden Oberpräsidenten, und nur im Einvernehmen mit ihm sollen auch die Vorsitzenden des Provinzialschulkollegiums und des Landeskulturrats ernannt werden. Damit sind einmal ausreichende Sicherheiten für die anderssprachigen Minderheiten gegeben, die außerdem auch durch das deutsch-polnische Übereinkommen geschützt sind, und ferner ist dafür ge­sorgt, daß die Verwaltung Oberschlesiens in die Hände von Personen gelegt wird, die den Oberschlestern auch genehm sind. Der Wunsch, daß die Geschäfte nicht von landfremden, sondern nach Möglichkeit von einheimi­schen Beamten geführt werden, soll im weitesten Maße erfüllt werden. Die angekündigten Veränderungen in den Landratsämtern und den Posten der Regie­rungspräsidenten hängt hiermit zusammen.

Erfüllen diese Maßnahmen schon zum wesentlichen Teile das, was mit der Landesautomie erreicht werden sollte, so sind auf der anderen Seite die frü- • Heren Voraussetzungen einer solchen Autonomie durch die Teilung Oberschlesiens ganz hinfällig geworden. Dds Deutschland gebliebene Gebiet ist zu klein für e>n eigenes Bundesgebiet und entbehrt auch der wirt­schaftlichen Voraussetzungen für eine solche Selbst- ,

standigkeit Selbst in der Übergangszeit, in der noch E wirtschaftlichen Zusammenhänge mit Polnisch- Oberschlesien auf Grund der Vereinbarungen aufrecht erhalten werden sollen, ist es auf den Rückhalt der Äderen preußischen Landesteile durch seine wirtschaft­lichen Bedürfnisse angewiesen, es wird feine Verwal­tung nicht ohne die Unterstützung der Berliner Zen­trale organisieren und seine kulturelle Aufgabe nicht ganz aus eigenem erfüllen können. Vor allem aber wurden die finanziellen Lasten eines Landes Ober- jchlcfien viel zu groß, feine Verwaltung viel zu teuer werden, wie die darüber angestellken Berechnungen überzeugend nachgewiefen haben. Wie soll es sich 3- B feine eigene Justiz, wie sein Beamtentum Ichaffen ohne den Rückhalt der Ausbildung im übrigen Preußen? Und, ebenso ist es auf anderen Gebieten.

Diese Erwägungen sind schließlich ausschlaggebend gewesen neben dem politischen Gedanken, daß ein so kleiner Bundesstaat an einem exponierten Posten den polnischen Einflüssen und Bedrohungen keinen genü­genden Widerstand leisten könnte. So haben das eigene obcrschlefische Interesse und das Jntersffe des Reiches zufammengewirkt, um den Gedanken der ober­schlesischen Landesautonomie fallen zu lassen. Die jetzt erzielte Einmütigkeit der deutschen Parteien läßt mit Bestimmtheit erwarten, daß eine große Mehrheit der Bevölkerung sich gegen die Autonomie aussprechen wird!

Lie Gutschriften im AnsTlerchsversahren

W. T.-B. Berlin. 3. Aug. Das dem Deutschen Reiche durch dev Friedcnsvertrag aufgezwungene Ausgleichsver- iabren bringt seiner ganzen Einrichtung nach eine gewaltige Verzögerung in der Regelung der Verbindlichkeiten aus der, Vorkriegszeit mit sich, unter der die betreffenden Privat­personen ebenso in Deutschland wie in den alliierten Ländern leiden. Gegenüber dem in den alliierten Ländern immer mehr wachsenden Unwillen des Publikums pflegen neuerdings die in Betracht kommenden alliierten Behörden wwie die Presse die Verantwortung für diese in der Sacke liegenden übelstände auf das Reicksausgleichs- a mt abzuwälzcn. dem bewußte Verzögerung in der Anerkennung und Gutschrift gegnerischer Forderungen vorge- worien wird. Gegenüber diesem Vorwurf mub ausdrücklich betont werden, dah das Reicksausgleichsamt in der Gutschrift gegnerischer Forderungen den alliierten Ausgleichsämtern wert voraus ist. Rach dem Stande vom 30. Juni hatte England Deutschland gegenüber anerkannt und gutge- schricben. 22,99 Prozent der dem gegnerischen Ausgleichsamt mitgeteilten Forderungsbeträge, dagegen Deutschland Eng­land gegenüber anerkannt und gutgeschrieben: 48.60 Prozent der mitaeteilten Forderungsbeträge Frankreich bat eulschland gegenüber anerkannt und gurgeschrieben: 26.77 Prozent. Deutichland Frankreich gegenüber 85,64 Prozent. Eliah-Lotbringen hat Deutschland gegenüber aner­kannt und gutgeschrieben. 1.20 Prozent. Deutschland Elsah- Lotbringen gegenüber. 12.68 Prozent. Belgien hat Deutschland gegenüber 5.78 Prozent anerkannt und 6.66 Pro­zent gutgeschrieben. Deutschland hat Belgien gegenüber aner­kannt und gutgeschrieben 19.91 Prozent.

Diese Zahlen dürften beweisen, dah die gegnerischen Ausgleicksämtdr keinen Anlah haben, sich über Säu- oi i g k e i l des Reichsausgleichsamtes zu beklagen. Das Reicksausgleichsamt muhte im Gegenteil die Erfahrung macken, datz die Gutschriften seitens der gegnerischen Ämter immer spärlicher eingeben. So bat das französische Amt dem Roichsausgleichsamt im Juli überbaupt keinen Betrag gutgeschrieben. während die deutschen E

gegenüber diesem Amte Franken betragen.

m

deutschen Gutschriften Julr 32 Millionen

Bor einer deutschen Antwort aus die Note PoincaräS.

Br. Bttliu. 4. Aus (Eig Drahtbericht) Das Reichs­kabinett ift um Ml ftor zu einer Besprechung der R e - varatronsfrage zusammengetreten. Es siebt zur De­batte ob ore neue Note Pc incarös noch einmal beantwortet werden soll oder nicht. Die ..V 3.“ behauptet es sei anzu- nebmen. dah dre Neichsregierung zu dem Entsckluh kommt dem französischen Ministerpräsidenten wenn nicht in einer Form einer Antwortnote, so doch in Form einer beson- oeren Kundgebung durch den Mund des Reichskanz­lers erneut eme Antwort zu erteilen, über deren Inhalt kern Zweriel bestehen kann. da. nachdem auf Grund unabweis­barer Tatiachen das Stuildnngsgesuch übermittelt worden ist eme Erklärung in der die Zahlung zum 15. August besprochen w,rd sich »ell.it ßuaeu ,traten würde. Allerdings wird wie me ..33. Z. weiter schreibt, die, deutsche Regierung auch nickt ?l e ? on \ en . rranzoilichcn Nationalisten erhoffte Mitteilung adseben dag sie das L o n d o n e r A u s g l e ch s a b k o m- m e > für aufgehoben, ansebe Man ift sich in beteiligen Ämjen burcoaus klar, sah eine Gliche Erklärung die Lase für Deutichland unhaltbar machen würde und man damit dem bisber ungerecht kert'.gten Vorgeben Poinarös den Schein b5 Rechtes geben wurde. Selbst in der neuen w nt 0 JfrS f!I.„5. werden, dah Deutschland nur auf l ne e i n b e ch e E r l e h,s u n g des S!u n d u n g s g e s u ch e s beste den bleiben muh. Sie wird au» in ctwas verschleierter Form das Ansinnen Po.nrarös. bereits zum 5 "fiy JSJP 1

ruTta für die erst am 15 August Wliwn Mblunaen geben, zuruckzuweifen und das Reck-i abzu-

5. August bei Richtakx-abe der E'klür'mgm?^Mnk-nn^m-n"»n ergriffen, obstreiten. Poincarö dürfte n'^ilE

Betzrundung für evtl. Akatzimbmen finden ^^er beMeinen Alliierten noa, anderswo. weoer oei lernen

Dis Konferenz in London.

I> London, 4. Aug. (Eig. Drabtchericht.) Alle Vorbe­reitungen für die Konferenz in London imd getroffen. Llevd George wird den Vorsttz führen. Poincaro wird Sonntagabend von Paris aus eintrefien. Die erste «rtzung dürfie bereits am Montagvormittag 10.30 Uhr stattfinden Wie bereits gemeldet, ist die Kon­ferenz ausschlikhlich auf das Revarationsvroülem beschränkt worden, und man gebt nicht fehl, wenn man dieser Kon- ftnnz die gvöbte 33edeutung in dieser Beziehung beimiht. Ob cs allerdings zu einer Neuregelung des Revarations- vrotlems kommt, scheint zweiielbait: sicher scheint jedoch, daß diese Frage in allen Einzelheiten besprochen werdea wird. Die der Konferenz vorausgesangene Schuldennote Lralfcurs und die Rede Llond Georges über das Repa­rationsproblem zeigen, mit welch grohen Plänen man von englischer Seite in die Konferenz hineingeht. Dock auch Poincarö kommt mit fertigen Plänen nach London. Nach der neuesten Note Poincarös in der Frage der Aus­gleichszahlungen muh angenommen werden, dah Poincars auch in London seine These vertritt. Da in dieser Frage sein Standpunkt dem englischen geradezu entgegengesetzt ist. wird bestimmt ein hartnäckiger Kampf zwischen den bei- derseftigen Anschauungen entstehen. Die Frage der Aus­gleichszahlungen steht ' als erster Punkt auf der Tagesordnung der Konferenz in London. Die Erörterungen über diesen Punkt werden sich in den bereits »on der Prelle vcrönentlrchten Rrchtlinien bewagen. nämlich, ob das Abkommen von London über die Ausglcichszablungen wr alle daran beterlisten alliierten Mächte bindend ist und ob eine alliierte Mackst da? Reckt bat allein vorzugehen. Die Beantwortung oieier Frage dürfte nicht schwierig sein und auch Frankreich wird sich der Tatsache nicht oerschliehen können, dah ein atleinigesVorgehen in dieser Frage u n st a t t b a f t ist. Es wird aber seine eingeschlagene Poli­tik zu recktsertlgen suchen und die Schuld für dieses Vorgehen einzig und allein Deutschland zuschieben. Da die alliierten Länder die Frage der Ausgleichszahlungen nickt wie Poin- care zu einer Machtprobe machen wollen sondern den Repa­rationszahlungen bedeutend mebr Wert beimellen, nimmt man an. dab Poincar« doch von seinem Standpunkt schlieh- lich oblallen mub. um so mebr. da er nicht schon mit dieser ^rage sein Prestige aufs Spiel setzen kann, weil noch andere urasen zur Diskussion kommen, die für ihn von gröherer Wichtigkeit sein werden. Die Konferenz wird über das Mo- latoriumsgeiuch entscheiden. da-> Deutschland gestellt hat. und vor allem über i,e Garantien!ahnalnnen die verlangt werden icllen. Da man außerdem di; Frage zu prüfen bat. ob die Bankierkonferenz ioicrt einbernien werden soll und man dann natürlich die von der lebten Konferenz aufgestellten Be­dingungen erfüllen mub. so kann angenommen werden, dah Deutichland ein Moratorium erteilt wird. Darüber ist man sich letzt schon im klaren, der Kampf dürfte höchstens über die Art des Moratoriums entbrennen und über die Garan­tien. die dafür verlangt werden sollen. Van dem Ergeb­nis der Besprechungen und auch von Frankreichs Entgegen­kommen in bezug auf die Möglichkeit der Herabsetzung der Revarationszablungen dürfte es dann abhängen. ob dis BanNerkonferenz zusammentritt. um die Möglich­keiten rur eme grohcinternationale Anleihe an Deutschland zu prüfen. >;edemalls nin-mt man in informierten Kreisen an. dab Frankreich keine allzu groben Schwierigkeiten Ntacken wird, um den Zusammentritt der Bankierkonferenz nicht zum «chertern zu bringen da auch seine finanzielle Lage am den Eingang von Geidmfttelu angewiesen ist und die Anleihe hauvriachlich dazu dienen soll. Reparationszahlungen an Frankreich zu leisten.

D. Paris, 4. Aug. (Eig. Drahtber.) Der „Petit Pari- fien bemerkt zu der Rede Lloyd Georges km Unter­bans. bah diese, wie an» die Rede Sir Robert Sornes be­deutend dazu belgetragen habe, die Gegensätze zwischen der französischen und englischen Negierung noch klarer § u t treten zu lassen. Das Blatt «lanSt, datz die französische Regiernng nötigenfalls nicht davor zunückfchrecken wird wenn alles nichts helfe, beide Kammern zur Befragnng &V 5 Landes einzuberufom Unter Liestn Umständen gibt das Blatt der Auftallnng Ausdruck, dah sich die bevorstcbende Konferenz nur auf die Matznabmen aus dehnen wird, die gegenüber Deuifchland zu ergreifen sind.

Die Not der Zeitungen.»

Sb. München. 4. Aug. In Bayern gibt es infolge der Pavrernot nur noch zwei Z-eituno-n und m Nürnberg, die mebr als einmal täglich ttiÄm

Der frsmzö i?chs Minfft rrat

. P«ris. 4. Aug. (Eig. Drahtberickt.) Die Beschlülls des Ministeirats, der vorgestern unter M i l l e r a n d statt- rverden streng geheim gehalten. Der amtliche Ber.ckt sogt fclgendes:, Nkinlsterprasibent P o i n c a r ö bat seine lionchiage, über dre schwebenden auswärtigen Fragen und besonders über die Reparation-frage .und die Frage der lnterallnertm Schulden bekanntgeqeSen. Der Minister­rat hat dre BEulle bestätigt, die er in früheren Er­örterungen gefasst hat. und dre er der en g li schen Regie­rung m der demnächstisen Londoner Konferenz vorleaen wiro.

Der Berichterstatter der ..Voll. 3ta" bemerkt dazu fol- SUdcs:.. Erstens wird bestätigt, dah die Meldung des Mcitm . dre bisher abgeleugvet wurde, zutrifft, dah der Miimterrat m den letzten Tagen sich mit der Revaratioiis- frass bischafticfte und zweitens, bah der amtlich« Bericht nur von England spricht, und Belgien und Italien die dock ciich in London vertreten sein sollen, übergeht. Man erinnert sich, dah Frankreich eme speziell französisch-englische Aussprache wnnsck'te Dem Berichterstatter wurde an zustän- , drger..franzonscher Stelle erklärt, alle bisherigen Meldun- gen über französische Plaue beruhten auf Komb,- Nationen. Franfteich werde leine Pläne bis zur Lon­doner Konferenz geherm halten, Man hoffe, eine LAung zu

Not^komplizint^' ^ durch die englisch"

Die Türkei protestiert.

D Paris, 4. Au«. (Eig. Drab(bericht.) Aus Konstari- tinove'wird gemeldet, dah die Türkei an die Obertommilla'^ der allneiteu Regierungen eine Protestnote gegen di» Aut.'N.",,'; «myrnas überreicht Hai. in welcher d^e Türkei Erklärt, dah die Autonomie Smvrnas recktl-ch, null u« vörbebält ^ alle weiteren Matznabmen