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Mittwoch. 2. August 1922.

Abend-Ausgabe.

Nr. 355. ♦ 70. Jahrgang.

Die Ablehnung des Ultimatums.

Der Reichskanzler Wirth hat. wie wir im heutigen Morgenblatt gemeldet haben, in seiner Eigenschaft als derzeitiger Leiter auch des Auswärtigen Amtes der französischen Regierung auf ihre Note vom 26. Juli jetzt geantwortet. Er hat die Erfüllung ver darin erhobenen Forderung strikte abgelehnt, trotz der Drohungen mit noch nicht näher ° bezeichneten Maß­nahmen. Es ist das in einem sehr ruhigen, sehr wür- digen, sehr überlegenen Ton geschehen, der nicht nur in Deutschland Eindruck machen mutz, sondern auch in all den andern Ländern, deren Haltung dem deutschen Ersuchen um Herabsetzung der Ausgleichszahlun­gen gegenüber so ganz anders war, als die Haltung Frankreichs. v

Die Note enthält zuerst die Feststellung, datz das Abkommen über die Ausgleichszahlungen seinerzeit nicht mit den einzelnen Mächten, sondern mit der Ge­samtheit der beteiligten Regierungen getroffen wor­den ist. und datz somit auch ein Ersuchen um Abände- derung dieses Abkommens nicht von einer Einzel­regierung, sondern nur von der Gesamtheit der alliierten Regierungen beantwortet werden könne. Diese Stellungnahme ist richtig und'sie deckt sich durch­aus mit der Meinung der englischen und belgischen Regierung, deren Antworten beide des Inhalts waren, datz das Ersuchen Deutschlands mit den übrigen Alliierten besprochen werden solle. Frankreich allein hatte es unternommen, auf eigene Faust und ohne Fühlungnahme mit seinen Alliierten wichtige Ent­scheidungen zu treffen und -ihnen sogar ultimativen Charakter zu geben.

Die deutsche Regierung lehnt die Entgegennahme dieser Entscheidung ab. Aber sie stellt nicht nur wieder die Einheit zwischen denjenigen her, an die ihr Gesuch sich richtete, sondern sie fährt auch damit fort, die Einheit zwischen dem Spezialproblem, um das es sich hier handelte, mit dem allgemeinen Problem der Reparation und der gesamten deutschen Zahlungskraft zu betonen, die von der französischen Regierung völlig außer acht gelassen worden ist. Herr Poincar«? bewies mit einer Scharf^nnigkeit. die besserer Zwecke würdig gewesen wäre, datz auch die Ausgleichszahlungen eine vollgültige Rechtsverpflichtung Deutschlands dar­stellen. Das ist nicht geleugnet worden, aber es würbe erklärt, daß Deutschland dieser Verpflichtung im - Augenblick nicht nachzukommen vermöge. Und zwar, populär gesagt, weil es kein Geld dazu hat. Deutsch­land hat schon für die Reparationen, die doch, wie ge­rade jetzt die belgische Regierung offiziell bestätigt bat, auch den Ausgleichszahlungen vorangehen, kein Geld; um wie viel weniger für die Ausgleichszahlun­gen die fast ebenso hoch sind, wie die Reparationen. Die französische Regierung hat keine Quellen anzu­geben vermocht, aus denen die Summen etwa noch ge­schöpft werden könnten. Sie hat sich darauf beschränkt, ste einfach zu verlangen. Demgegenüber weist die deutsche Regierung daraufhin, datz alle Zahlungen, me Deritschland zu leisten hat, rein wirtschaftlich eine Einheit darstellcn, datz sie von denselben Steuer- subsekten ausgebracht und an denselben Börsen einge­deckt werden müssen, und datz es sinnlos ist, in der einen Beziehung eine Zahlungsunfähigkeit anzuer­kennen. in der anderen aber nicht, von den einen Zah­lungen eine weitere Deroute der Mark zu erwarten, dis anderen aber für bedeutungslos zu halten. Das ist die zweite Einheit, die von der deutschen Antwort­note ins Licht gerückt wird. Die dritte aber ist die Einheit zwischen all diesen Vorgängen in bezug auf die Friedensnertragserfüllung und die deutsche Ee- samtwirtschaft, ja noch mehr: zwischen Deutschland

und allen übrigen Staaten. Die deutsche Rote weist daraufhin, wie gerade die letzte französische Note einen neuen, fürchterlichen Marksturz heroorgerufen hat und wie all diese Pressionen fortgesetzt zerrüttend aus die ganze deutsche Volkswirtschaft einwirken. „Eine unnachgiebige Politik wirkt nicht wiederaufbauend, sondern zerstörend", erklärt sie fast pathetisch und kennzeichnet damit treffend die entsetzliche Wirkung, di? die französische Note auf die tatsächliche Zahlungs­fähigkeit Deutschlands ausübte. Die Zerstörung der deutschen Wirtschaft aber ist zugleich ruinös für ganz Europa, — ein Wiederaufbau Europas kann nur er­folgen. wenn die Mächte solidarisch Zusammenarbeiten.

Es ist vorauszusehen, datz diese kurze Antwort aus me französische Note in der Welt starken Beifall fin­den wird. Ministerpräsident Poincar6 hat aller­dings bereits geantwortet, datz Frankreich. auf seinem Standpunkt besteben bleibe und die vollen Zahlungen Erlange, andernfalls werde es Sanktionen ergreifen, ünd das, trotzdem gemeldet wurde, die belgische Ne­uerung habe gegen das isolierte Vorgehen Frankreichs

bereits Protest erhoben. Ob diese Nachricht stimmt, lätzt sich im Augenblick nicht übersehen. Tatsache scheint jedenfalls zu sein/ datz die Stimmung -erübri­gen Alliierten in bezug auf das französische Vorgehen nicht sehr rosig ist!

Mmtti um ggf lie infte Hüte.

D. Baris. 2. Aus. (Eig. Drabtbericht.) In Beantwor­tung der gestern mittag überreichten deutschen Note bat TorncarS dem dnirschea Geschäftsträger aip gleichen Tage eine Note überreicht, worin es heitzt:

..Ich stelle mit Bedauern fest, datz diese Antwort nicht die in meinem Brief erbetenen Zusicherungen erhält. Die Regierung der Revublik bat ein Reckt, zu verlangen, datz vor dem 5. August mittags die Versicherung gegeben wird, datz vis die unumgänglich nötige Einstimmigkeit für eine Abänderung erlangt sein wird, das Abkommen vom 10. Juni 1921 zur Ausiübruvg gelangt und besonders, datz die Pauschalsumme von 2 Millionen Pfund Sterling am 5. August bezahlt wird. Wenn diele Zu­sicherung nicht gegeben wird, wird die französische Regie­rung das Reckt haben, um die Ausführung des bestehenden Abkommens zu ückern. die Zwangsmatznabmen zu ergreifen, die sie im Interesse sowohl der eigenen Staats­angehörigen als auch der Untertanen der übrigen verbün­deten Staaten für nötig erachtet Diele Matznabmen wer­den am 5. AuguitzurAusfübrung gebracht, io wie ick es bereits mitgeteilt habe. Die Regierung der Re­vublik glaubt nickt, datz sie es nötig bat. den vollständigen Plan bereits jetzt bekanntzugeben, den sie ausgearbeitet bat.

Indem diese Vorbehalt« über den Inhalt der Note vom 1. August gemacht werden, bemerkt die Regierung der Revublik. datz die deutiche Regierung keinerlei An­strengungen macht, um die Zahlungen der Summe zu sickern, die seitens wirklicher Schuldner, d. b. deutscher Pnvatleute an die verbündeten Ausaleichsämter abzu- fubren sind, wöbe, bemelkt wird, datz diese Privatleute nach allen Auskünften, die pns zugekommen sind, durch den Ankauf von Auslandsdeoisen zu dem gegenwärtigen Sturz der Mark beigetrasen haben.

W. T.-B. Paris. 2. Äug. Die Note Poincaräs. in der er eine bindende Zusage in der Frage der Ausgleichszahlungen bis zum 5. August, mittags 12 Übr. verlangt, wird vom .Echo de Paris" als ein gutesBorzeichen für die Entichlüsse angesehen, die für die Gesamtheit des Revara- tionsvroblems für den Ministerrat vom kommenden Donners­rag ausgestellt worden seien. Das Blatt bedauert, datz Belgien in der der deutschen Regierung erteilten Antwort sich von der französischen Berbandlungslinie abgewandt habe, und datz durch die Verterü'gung seiner Priorität und durch die Sorge, raschestens leine Nadel aus dem Sviel zu rieben, es bei den Kombinationen bleibe, an die stch von nun ab der Name D e I a er o i x knüpfen müsse. Indem es erkläre, datz die Prozedur der Komveniationsämter ausgegeben werden müsse und datz alles disponible Geld in den deutschen Kassen für die Reparationen verwendet werden müsse, verstopfe Belgien eine Zablungsauelle. die ebensosehr zu seinem wie zum franröstschen Vorteil operiere und es füge nichts diesen Zahlungen hinzu. Wer das Gegenteil behaupte, kenne Deutschland nickt.

Der ..Petit Puristen"/spricht ebenfalls se»n Bedauern aus. datz in dieser wichtigen Frage Belgien geglaubt habe, eine wesentlich andere Haltung als Frankreich einnebmen zu müssen.

Br. Berlin. 2. Aug. (Eig. Drabtbericht.) Wie wir aus gut informierten Berliner diplomatischen Kreisen erfahren, werde die französische Regierung die Frage der Aus­gleichszahlungen benutzen, um sich wieder einmal gegenüber Deutschland von der ..energischen Seite" zeigen zu können. Trotzdem die deutsche Regierung die Rege­lung der Ausgleichszahlungen mit Reckt als eine Sache der Gesamtheit der Alliierten bezeichnet bat. glaubt man in diesen Kreisen aus den vorliegenden Nachrichten icklietzen zu können, datz Poincars nicht abwarten werde, bis diese Angelegenheit im Einvernehmen mit den übrigen Ententeregierungen gelöst ist. Man glaubt, datz die franzö­sische Regierung fraglos die Absicht bäte, ohne Befragung der anderen Alliierten besondere Matznabmen gegen Deutschland zu ergreifen. Auch über den E b a r a k t e r dieser Matznabmen werden von der gleichen Seite be­reits einige Anbaltsounkte gegeben. Man glaubt, datz es Frankreichs Absicht sei. die entspreche iden Mittel irgendwie im besetzten Gebiete aufzubringen. So seien die von Voincarö angedrobten Matznabmen zu verstehen.

Die Londoner Besprechungen.

^,P»ris. 2. Aug. (Eig. Drabtbericht.) Nach franröft- scheii Blattcrmclidunflen but Ministerpräsident PoincarS der Sestern vcrmittag von seiner Reise in die Hauptstadt ,u- ruckkehrte. sofort seine endgültige Einwilligung r »^cklngeven ^Konferenzdatum rum 7._2l u fl u ft nach

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'a ! L CTU< ^ i ÄniebisSRontafl keine Lösung gefunden bar. ist der Italien ücke Londoner Botschafter zur Vertretung Italiens auserstben.

.... W * T - . B - London. 2. Aua Reuter erfährt, datz die eng- l'fche Regierung amtlich unterrichtet worden ist. datz Poi.l- carö am i.ackuen Montag in London eintreffen wird. Belgien wird durch den Ministerpräsidenten Tbeunis und den Minister des Äutzern Ja spar „Atreten sein. Italien durch den italienischen Botschafter in London. Dr. Giannini Es wird iur !ebr wabrschcinlich gehalten, datz der Minister ss Stutzern S ck a n z e r und der Sinanzminister C a r a t o re l»en vertreten werde».

Die englisch? Note übee d le interalliierten Kriegsschulden.

W.T.-b. London. 2. Au«. (Drabtbericht.) Gestern abend wurde der Wortlaut der von Balfour unter- zelchneten Ro-te veröffentlicht, die dem französischen und italienischen Botschafter sowie den Gesandten von Süd- Uawien. Rumänien. Portugal und Griechenland übermittelt word-en ist. Auch der amerikanische Botschafter erhielt aus Gründen der Höflichkeit eine Abschrift. Wie das Reuterscha Bureau mcldet ist die Rate vün Balfou: verfatzt und von der Gesamtheit der Kabincttsmitglieder gebilligt worden.

-Die Note besagt u. a.. die Frage der französischen. Italic» nischen mw. Schulden an England sei bisher noch nickt -»sgenstanid einer formellen Mitteilung zwischen den Resi«- gewesen urck die britische Regierung babe nickt den Mchch. sie im gegenwärtigen Augenblick aufzuwerfen. Mit r^Esicht ckuf ki« neuen Ereignisse indessen fühle stck die briti» icke. Regierung genötigt, ihre Auffassung gegenüber gewissen »erten der durch den gegenwärtigen Starck in der inter- alli'erten l^rschuldung geschaffenen Lase darzulegen. Die »chuldeii Grotzbritanniens betragen gegenwärtig 340» )J(,Kioneii JBfimb Sterling, nämlich 1450 Millionen seitens De.oüchlonds. 650 Millionen seitens Rußlands und 1309 Millionen Pfund Sterling seitens der Alliierten. Erotz-, bntannien schulde andererseits den Vereinigten Staaten! etwa ern Viertel dieser Summe, dies find 650 Millionen! Psund Sterling. Eine Besprechung dieser Lage bat bisher mchi stattgefmiden und bis zu ihrer Regelung, die an die Wurzel des Problcms geben wird, bat die britische Regie­rung stillschweigend davon Abstand genommen, irgendwelche: Forderungen an die Alliierten wegen der Zinszahlung und dcr, Amort:sa!ion zu stellen. Diese Haltung sei nickt zurück rufubren ans eine Unterschätzung der aus diesem Zustande mb ergebenden Übel, auch nickt aus der Abneigung motze Lvfer zu ihrer Beseitigung zu bringen. Im Gegenteil sei Giotzbritann,en bereit, alle ihm von den Alliierten geschub- deten Anleihen und die ibm von Deutschland geschuldeten Reparationen,zu annullieren, wenn eine solche Politik de» Teil einer beiriedigenden internationalen Rege­lung des Sckuldenvroblems bilden würde. Die neuerdings eingetretenen Ereignisse machten indessen die Verwirklichung einer solchen Poittik schwierig. Die ameri- konische Rigierung bat England auiaefordert. die seit 1918 ruckstaickigen Zinsen seiner Schuld an Amerika zu bezablen. die Schulden zu fundieren und binnen 25 Jabren zurücku- rühlen. Die britische Regierung erkennt die Berech- tigunp dieser mit grotzer Heftigkeit gestellten Forderung an. Sie lei bereit, ihre Vervslicktunaen zu erfüllen. Aber ste könne lies nickt tun. ohne das Verfahren, das ste in tbrer Politik bisher verfolgt batte, von Grund auf zu ändern Sie könne die ameriknniisckc Anleihe nickt als einen isolierten Te.l betrachten. Die Anleihe bilde nur einen Teil eines zu- sammenbävgei'den Problems von finanziellen Trans- aktu nen. Wenn die unzweifelhaften Verpflichtungen Grotz- britavvlens als schulden durchgesetzt werden sollen, könnten vmweifclbafte Rechte Erotzbritanntens als Gläubiger nickt völlig beiseite grstellt werden. Die britische Regierung unternehme diese Änderung in ihrer Politik nur .ungern. d-enn die All-rerten seien die Teilnehmer an einem motze» irtiinationulin Kamps für die Sacke der Freiheit gewesen. Ihre Anleihen seien für eine gemeinsam« Sacke ausge­nommen worden. Zu den zahlreichen Übel», unter denen die Welt leide, gehöre die internationale Verschuldung und deren nerbängnisvolle Rückwirkung auf die Kredite und dis Wechselkurse, auf die internationale Produktion und de» internationalen Handel. Die Völker aller Länder sehnte» sich nach einer Rückkehr ru der normalen Lage, aber wie kömite eine solche normale Lage erreicht werden, so lange derartige anormale Zustände herrschten^ Wie könnten diese Anstände beseitigt werden, durch welche Heilmittel, mit deren Anvondung man im Augenblick rechnen könne? Die bisbe): von England befolgte Politik sei nur erträglich, io lange sie allgemein befolgt werde. Es sei nickt gereckt, datz ein Teilnehmer der gemeinsamen Unt<>riiebmrina alles wle- dererbalien solle, was er ausaeaeben babe. während ei« anderer Teilnehmer nichts erkalte und gleichzeitig alle seine Schulden bezablen solle. Ein solches Verfahren wäre un­gerecht. Wenn die .Verpflichtungen der britischen Steuer­zahler noch vermehrt würden, würde er darum bestimmt fragen, warum die anderen keinen Anteil an den Latte» haben sollen.

Wäbrend aber die britische Regierung zu ihrem Bedauern gezwungen ist. die sranzöstschen. italienischen usw. Regie­rungen zu ersuchen. Vorkehrungen zu treffen, um nach ihrem l-ekten Vermögen hinsichtlich tbrer Schulden an Grotz- britannien die Angelegenbeit zu regeln, wünscht ste zu er­klären. datz der Betrag der Zinsen und Armortisationcn der von den Mächten zu zahlen ist. nickt so febr von dem abbängt, was Frankreich und die anderen Alliierten Erotzbritannien schulden, sondern vielmehr von dem. wgs Grotzbritan- nien an Amerika zu zahlen bat. Wie bereits be- erkt. gebt diese von der britischen Regierung begünstigte olitik dabin. aus den britischen Anteil an den deutschen Revarattonen zu verzichten, und durch eine gleiche Transaktion die Gesamtheit der inter­alliierten Schulden adzuschreiben. Wenn dies stch indessen als unmöglich erweisen sollte, müssen wir erklären, datz wir keinesfalls wünschen, uns irgend einer berechtigten und be­iriedigenden Übereinkunft zu entziehen. Unter keinen Um­ständen beabsschtigen wir von unseren Schuldnern mebr ru verlangem als notwendig ist um unsere Gläubiger zu be­zahlen Mebr verlangen wir nickt, aber jeder wird zugeben, oatz wir uns mit weniger schwerlick begnügen können, denn cs soll nickt vergesse, werden, obgleich es zeitweilig geschieht, datz wir unsere Vervflichtungen um anderer und nickt um unserer selbstwrllen emgegangm sind Die britischen Militär- ausaaben und die Hälfte der Anleihen an die Alliierte» wurden nicht durch auswärtige Anleihen, sondern durch innere Anleihen und Steuern aufgebracht Da andere Staaten ein gleiches Vcriabren leider »ich, einschlagen konnten, mutzt» .erotzbritannien bei den Vereinigten Staaten für ste Bürg­schaft leisten.

i Der Schlutz der Äkote lautet: Wüter ob«» wurde dar- geteat, datz das Problem der interalliierten Schulden nicht nur die Alliierten untereinander ang'.bt. die vormals feind- licken Länder find auch oartir verwick-lt. Der grübte

iotematioiiale Schuldner

D eu tidul

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