Verlag Langgasse 21
^razblatthau»«.
Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends. PestscheÄont«: Franlsurt a. M. Nr. 7»I>s.
Wöchentlich
Lezvgspreise: Vom Verlag bezogen: Mk. 30.—. durch die Ausgabestellen bezogen: Mk. 81.—, durch die Träger '"S Haus gebracht Mk. 37.— monatlich. — Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die usgabesteyen. die Träger und alle Postanstalten. — 3n Fällen höherer Gewalt, Betriebsstörungen oder Streiks haben die Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung des Blattes oder Erstattung des entsvrechenden Entge^s.
12 Ausgaben.
Fernruf:
„Tagblatthairs" Nr. 8850-SS.
Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, anher Sonntags.
Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 711»._
«Nteigenpreise: Örtliche Anzeigen Mk. ö.-. Fmanz. und Lustbarkens.Anzeigen Mk 7 ! "UswärNge
Anzelgen Mk. 7.-. örtliche Reklamen Mk. iS.-, auswärtige Reklamen IR 18 - fLr die emsva nge «oloneiieile oder deren Raum. - «ei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen entwr-«-nder
Naiblan _ Schluh der Anzeioen-Annahme für beide Ausgaben: 10 Uhr vormittags.
Nähme oon Anzügen an °°rg°fch-i-den-n Tagen und Platzen wird ,e.n° Gewahr übernommen.
berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin 8tt. 61, Blücherftratze 12, Fernsprecher: Amt Moritzplatz 15300.
Dienstag. 18. Juli 1922.
Abend-Ausgabe.
Nr. 329. * 70. Jahrgang.
M«li> dkl Ml
tecfra co? 5iiW kl SEm
W.T.-B. Halle (Saale), 18. Juli. (Drahtbericht.) Di? Rathenau-Mörder wurden gestern abend durch Kriminalpolizisten aus Halle auf der Burg S a a l e ck bei Bad Kojen ermittelt. Die beiden Mörder haben sich vor ihrer Festnahme im Burg türm erschossen.
*
In weiten Kreisen des deutschen Dolles hatte man fast schon die Hoffnung aufgegeben, die beiden noch nicht entdeckten Rathenau-Mörder Fischer und Kern sestnehmen zu können, Man glaubte, sie hätten sich nach dem Ausland gewandt und sich dort in Sicherheit * gebracht, um, unterstützt von Geldmitteln ihrer dunklen Hintermänner, sorglos zuzuschauen, welche Kreise ihre verbrecherische Tat im deutschen Volke zog. Sie mögen vielleicht selbst erstaunt gewesen sein, als sie dis Wirkung ihrer Mordtat sahen. Fest standen die republikanischer Kreise des deutschen Volkes zusammen und einmütig erhob sich das republikanische Volk, um zu beweisen, daß es auf dem Platze ist, wenn es gilt, die deutsche Republik zu schützen. Freilich einen der Besten des deutschen Volkes, Walter Rathenau, konnte niemand mehr ins Leben zurückrufen. Sein Tod war aber doch nicht umsonst gewesen. An seiner Totenbahre fanden sich alle Republikaner zusammen und auch solche, die die republikanische Staatsform nicht auf ihre Fahnen geschrieben hatten, in dem Schwur: Vis hierher und nicht weiter! Aus diesem Boden wuchsen die Schutzgesetze der Republik heraus, die am heutigen Dienstag im Reichstag verabschiedet werden sollen. Hart war der Kampf zwar um sie gewesen und oftmals schien kein Ausweg möglich, aber die Gesetze werden angenommen werden und somit ist die Gefahr der Reichstagsauflösung und das Gespenst neuer wirtschaftlicher Störungen gebannt. Zu dieser, Nachricht, die jeden echten Deutschen mit Freude erfüllen mutz, kommt nun noch die Meldung, datz die Mörder Rothenaus ermittelt worden sind, aber ihrem Leben selbst ein Ende bereitet haben, als es für sie kein Entkommen mehr gab.
Über eine Woche ging nun schon die Jagd binter den beiden Attentätern her, über eine Woche flohen sie wie aufgescheuchtes Wild und überall sahen sie Feinde, denn ganz Deutschland war mobilisiert, um sie der gerechten Strafe zuzuführen. Das ganze Volk beteiligte sich an der Verfolgung, das bewiesen auch die vielen Meldungen, wo die Rathenau-Mörder angeblich überall gesehen worden sein sollten. Praktisch betrachtet, war diese rege Beteiligung für die verfolgenden Kriminalisten und Polizisten nicht gut, denn sic wurden dadurch immer wieder auf falsche Spuren gelenkt und die Mörder bekamen Gelegenheit, ihre Spuren zu verwischen. Durch die Verordnung des Reichspräsidenten waren auch die Personen, die es wagen sollten, die Verfolgten zu beherbigen, unter strenge Strafen gestellt, so datz ihnen jeder Schlupfwinkel eng beschnitten war. So flohen die Mörder, in Acht und Bann getan, bei ihrenGesinnungs- genossen mit Furcht empfangen, von den Kriminalisten und Polizisten verfolgt, ratlos umher. Ihre erste Entdeckung erfolgte bei Magdeburg, als sie über die Saale setzten, und ihre Ermittelung bei Halle an der Saale Es lieat fast die Vermutung nahe, datz sie fich. als sie die Unmöglichkeit, zu entkommen, einsahen, auf den Schlupfwinkel, den sie vielleicht noch von ihrer Jugendzeit her kannten — denn einer von ihnen stammte aus 5>alle — auf die Burg Saaleck bei Bad Käsen zurückzogen und dort die Verfolger erwarteten, um schliesslich selbst ihrem Leben ein Ende zu machen. In die Totengrnft tönt ihnen der Fluch des deutschen Volkes nach, dem sie unendlichen Schaden zugefugt baben Die Festnahme und das Verhör der beiden Attentäter hätte vielleicht noch Manches von dem Treiben jener Kreise ans Tageslicht gebracht, die Deutschland immer tiefer in das Elend stürzen wollen. Der kommende Prozetz gegen den dritten der Mörder und gegen die übrigen Verschwörer wird aber das deutsche Volk doch noch weit genug in den Abgrund schauen lassen, an dem es gestanden hat!
Die Entdeckung der Mörder.
Br. Bad Sulza in Thüringen, 18. Juli. (Gig. Wie die „Halleschen Nachrichten" mitteilen, meldeten sich am Sonntagnachmittag hei der Kriminalabtellung
in Halle, zwei junge Kaufleute aus Norddeutschland, die ihre Ferien in Thüringen verlebt hatten und ihre Heimreise nach Hamburg angetreten haben. Diese Heimreise unterbrachen sie in Halle, um zuerst ihre Beobachtungen zu melden. Sie berichteten, datz sie auf Burg Saaleck zwei verdächtige Personen bemerkt hätten, auf welche die Beschreibung der Rathenau- Mörder genau patzte. Der Leiter der Kriminaldienststelle beschloss, sofort -die Fahndung nach diesen beiden Leuten, die sich auf der Burg aushielten, aufzunehmen. Von den jungen Kaufleuten, deren Namen vorerst nicht genannt" werden sollen, wurde berichtet, datz die beiden verdächtigen Personen sich bereits feit Donnerstag auf Burg Saaleck aufhielten, eine Beobachtung, die sich als tatsächlich berausstellte. Sie ist insbesondere deshalb von Interesse, weil dadurch erklärt wird, datz die Fahndungsaktion in Thüringen und im übrigen Mitteldeutschland, die gerade noch am Donnerstag und Freitag voriger Woche eifrig im Gange war, ergebnislos verlaufen mutzte, weil man nach Mördern juchte, die sich schon lange in einem sicheren Versteck befanden. Nach den Schilderungen der beiden Kaufleute wohnten die Rathenau-Mörder im Turm der Burgruine, Einer der beiden Kaufleute erzählte, datz er besonders an den Augen den früheren Marine- oberleutnant Fischer wiedererkennen wollte, da bekanntlich Seemänner Augen von besonderer Eigenart baben.
Die Burg Saaleck gebärt dem Architekten Schulte aus Naumburg. Diese Ruine wird zurzeit von dem Schriftsteller Dr. Stechn bewohnt, der aber während des Aufenthaltes der Rathenau-Mörder verreist war. Die beiden Kaufleute hatten genau festgestellt, datz der augenblickliche Inhaber der Wohnung sich auswärts aufhielt und waren deshalb um so mehr erstaunt, die Burg belohnt zu finden. Die Halleschen Kriminalbeamten drangen später in die Burgruine ein und kamen bis zum oberen Burgzimmer, das aber von innen verschlossen war und auch auf Aufforderung nicht geöffnet wurde. Die Kriminalbeamten entschlossen sich deshalb, sofort Verstärkungen heranzuholen und umstellten bis zum Eintreffen der Verstärkungen die Burgruine, so datz ein Entkommen unmöglich war. Nach wenigen Stunden rückte ein Auto der Schutzpolizei aus Naumburg heran. Die Burg wurde nun umzingelt und unter strenger Bewachung gehalten. Jetzt schritt man anch daran, in die Burgruine einzudringen und mit Gewalt die Türe zu öffnen. Kurz vor dem Eindringen jn die Burgruine hörten die Beamten jedoch Schüsse fallen. Die beiden Mörder hatten sich selbst gerichtet. Als die Beamten in das Burgzimmer eindrangen, lagen die beiden Mörder tot auf der Erde. Sie waren genau so gekleidet, wie die amtliche Beschreibung es dargelegt batte. Es ist zweifelsfrei festgestellt worden, datz es fich um Fi sich er und Kern handelt. Heute morgen fand auf Burg Saaleck eine gerichtliche Besichtigung statt. Die Mörder wurden so liegen gelasien, wie man sie aufgefunden hatte.
Br. Bald Sulza in Thüringen, 18. Juli. (Eig. Drahtbericht.) Gestern abend wurden durch mehrere Kriminalbeamte auf der Burg Saaleck die beiden Rathenau-Mörder Fischer und Kern ermittelt. Als die Polizei zur Festnahme schreiten wollte, flüchteten sie in den Burgturm, wo sie sich erschossen. Die Polizei hatte, wie wir weiter hören, die Burg schon um 3 Uhr umstellt, so datz an ein Entkommen nicht mehr zu denken war. Gegen 7 Uhr abends sprengte man das Tor, um die beiden Mörder aus dem Turm zu holen. Als die Polizei die Treppe hinaufstürmte, rief einer der Täter: „Ihr Feiglinge!", worauf unmittelbar zwei Schüsse fielen. Bei der Öffnung der Tür zu dem Eelatz fand man die Attentäter in ihrem Blute schwimmend vor. Beide waren tot. Der augenblickliche Bewohner der Burg ist ein gewisser Dr. Stein, Anhänger der Deutschnationalen Partei. Er befindet sich augenblicklich auf Reisen. Wie bekannt, ist die Burg Saaleck der Öffentlichkeit nicht zugängig.
Ein Untersuchungsausschuh zur Prüfung der Borwürfe gegen die Reichswehr.
Sr. Berlin. 18. Juli. (Eis. Drahtberickt.) Die demokratische Fraktion des Reichstags bat laut Voll Zta ‘° auf Anregung des Reichswebrministers Gebier mit Unterstützung der beiden andern Regierungsvarteien die Einsetzung eines Unter!uckungsausickusses gemötz Art. 34 der Reicksverfassung zur Prüfung der Vorwürfe, die gegen die Reichswehr erhoben worden find, und der Art wie sie der Reickswebrminister erledigt bat. beauftragt.
VettSMZ Mi MemsitMiM W W ßM
Zwar kann man nock nickt- endgültig kebauvtem dab alle innervolitistben Gefahren vorüber seren: aber die Eewibbert gewinnt täglich mehr an Baden. Hab alles beim atten bleibt. Eine Erweiterung ooer ^Unbildung und der Koalition wrrd vor den »erler '"^.t mehr > intrewn. Eine Reickstagsauilosuag nt nickt m'ckr zu befurchten. Dre Gesetze mm Scüub der Revriblrk werden wol,l rn dritter Lesung glatt angenommen.
Über diö Vorgänge urid Vcrbanblungen am Montag töno UNS im einzelnen nock oemelvek'
Br. Berlin. 18. Juli. (Erg. Drahtbericht.) Als rn der gestrigen Abendstunde endlich dre e ntI.ck erdende»rnl- tionssrtzung der Unub b.a » a rg o n zu onöi inng. und bekannt wurde, datz üe mit einer Mebrhert von über 20 Stimmen beschlossen dabe. dem Gose ne., troutf sunt Schutz der Reo üblich re Zuit' m m u n a »u geben. !>>e übrigen Fragen, wie Lin.nit rn aas Kabinett und evtt. Zusammenicklub niit den Mebrckettsiozi allster einem stKR teitag zu übertragen, batte es stch eniickuck.r. dah me Jett fast drei Wochen über dem Sause lagernve schwere Krrie
* 61 3Me' 1 Soäia|bemo£ratcn ^Ächteten an die Unabhängigen
Wie verbalte^Jbr Guck zur Frage des Eintritts eines Mitgliedes der Deutschen Volksoarter m dre
2, Sckd^Jür^mit der Berta gu v g det Regiernngs.
Umbildung bis zum S erbst einverstanden.
3 Wie stebt Jbr zur Fra.ie der ^elarstaftsamloiung. Darausbin beschlossen die Unabhängigen ielskndes.
1. Die von der S. P. D, angebotene Ziraktron^gemein schalt ist bis zum Parteitag zuruckzu-
2. Gegen die Vertagung der Regierungsumbildung keinen
3 Trotz aller schwerwiegenden Bedenken dem Sckutzge- s e tz für die R e v u bl i k z u z u st r m m e n.
Durch den Deichlutz der Unabhängigen iur das Schutzgesetz der Republik zu stimmen, ist die verfassvngsmablge Zwer- drittelmebrbeit nunmehr gesickert..
Was die Arbeitsgemeinschaft der Demokraten. des Zentrums und der Deutschen V o l k s v a r t e i anbetriiit so ist man hier a uck e i n e nt roten Punkt angekommen. da dre Anfrage der Deutschen Vollsvarlei. ob man in nt auch die Bayerische Volksvartei einstigen solle, berm Zentrum und den Demokaten aus starken Widerstand stictz Da die Arbetlsgemeimchast der Mebr- beitssozialisten und Unabhängigen. d:e^ am Montag mit dem Antrag, die Zwangsanleive aui 1 Milliarde Eoldmark. Mindestens aber auf 80 Milliarden Pa viermark iestzusttzen ihr erstes Kind zur Welt dramte. dre vauvtiorderung auf io- kortige Erweiterung der Regierung nickt mehr rn den.Fordergrund stellt, so fällt auch für die. buigerstchen Parteien das Drennende der Frage der Verbretterung der. Koalition nach reckts weg. wenn auch wetten Kreisen der bürgerlichen Koa- litionsvarteien eine Arbeitsgemeinschaft mit. der Dcutschen Volksvartei sehr am derzeit liegt, schon allem deshalb um di- Deutsche Volksvartei mebr nack Imks als nach rechts zu
"'^'Gegenüber den in der sozialdemokratischen und unabhängigen Presse gefallenen Autzer,ingen. als ob es sich, der der Arbeitsgemeinschaft der bürgerlichen Parteien um einen bürgerlichen Block bandele. ..vor stick gegen dte Sozialdemokraten wende, betonen die bürgerlichen Parteien immer uno immer wieder, datz davon gar keine Rede sem kann. Gerade bei dem Zentrum und den Demokraten legt man nach, wie vor grotzen Wert darauf, da« dm Sozialdemokraten bet der Regierung verbleiben und bat nickt das. geringste gegen eure Erweiterung nach links zu den Unabbangigen. Nur mEe dann zur Herstellung des Gleichgewichts auch die Deutsche Volksvartei berangezogen werden, ein Wunsch der als durchaus berechtigt selbst auf soztaldemokratiicher Se'te anerkannt wird Es ist vollkommen aus der Luft gegriften. wenn hier den bürgerlichen Parteien der Borwurf gemacht wird, als ob ste die Sozialdemokratie retzi. ausit-nsten wollten, da gerade Zentrum und 'Demokraten eine a-»demlickre pouti^e Arbeit nur darin zu sehen vermög-n bau die Sc. 3 igbemo|ratte Mit den binter ibr stehenden Massen des werktätigen Volkes tatkräftig mitarbeitet. r „
Br. Berlin. 18. Juli. -Eig. DrahGvicht.l Die beiden stzialdemokratischen Reickstagst-aktionm baben ÜÄ ^Nern damit einverstanden orkiürt. die R eg i.e r.u n gs er Weiterung durch das Eintreten von Znuckbangigen m die RelM^ regieruns bis zum Wiederzulaninmntritt ses Reichstages z u vertagen Die Eewerfschaiten haven oen Beschlüssen der' Fraktionen zugestimmt Die Sozialdemokratie die Unabbangigen und ote Eewcrlscnaften werden am M-tt- wock einen Aufruf an die A r b e i t e r i ck a f t nctzlen. ir dem sie ibren Vertagungsbesckluh.oegrunden werden.der zurückzuiübren sei aus wichtige Erwigungmi ^rtzervoutiscker und wirtschaftlicher Statur n td >äiweriviegendr Bedenken, dte. wie -s bettze. nicht nur vom Reichskanzler, wndcrn auch vom
wablen im gegenwärtigen ÄugeuLlickk geltend gemacht worden seien.
Eine Kundgebung der Frankfurter Demokraten.
Bb. Frankfurt a. M.. 17. Juli. Eine beute abend ab-
Vereins Frankfurt a. M. m r b b i Nistet u st l mm. g aui das schärfste die Anbaboung oer ..burgerlicken Arbeitsgemeinschaft". Sie kann darin « «w M gäbe der P a r t e i a r u n d s.a tz e. ieben und ersucht dl, demokratische Reichstagsfraktion in Letzter Stunde noch einmal, von dem varteischadlgenden Verhalten Abltano zu nehmen."
Die Teuerungsmatznahmen für die Beamte«.
Yv. T.B. Berlin. 17. Juli.. Im -amte najis- schütz des Reicheta«§ erklärte etn Derke.^. de^ R-.tchs- tinanzministers zur Frage der TeuEngsm^tznal,men. - Rrichsflnanzminister werde htnstchtluch der nem.n rungsaktion noch in dicker Woche mit den^ Evitzenorgan; iationen in Verbandlungen etntreten.
