Verlag Langgafse 21
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Mittwoch» 5. Juli 1922.
Morgen-Ausgabe.
Deutsche Aufbauarbeit.
Wenig bemerkt von der breiten Öffentlichkeit ist dieser Tage in Hamburg die Gründung einer Wirtschaftsorganisation erfolgt, die für die Werbung des deutschen Gedankens in der Welt von erheblicher Bedeutung werden kann: hie Bildung der Gesellschaft für wirtschaftlichen Wiederaufbau und Auslandskunde, Äer kurz: der Hamburger Äb erfe eklub. Als vEptziel gilt der Vereinigung die Förderung aller auf den wirtschaftlichen Wiederaufbau und Vertiefung der Auslandskunde in Deutschland gerichteten Bestrebungen. Der Klub wünscht eine Vermittlung der Zu- sammenarbeit aller Einrichtungen für wirtschaftliche Ausoiloungin Hamburg herbeizuführen und wird sich nicht nur für die ideelle und finanzielle Förderung . ™ H?ch^urg bereits begehenden Einrichtungen für wirtschaftliche Ausbildung und wirtschaftlichen Nachrichtendienst einsetzen, sondern will alle wirtschaftlich orientierten Kreise in Deutschland in dem Gedanken des Frei y and els sammeln. Der Freihandelsgedanke hat ja in Deutschland schon mannigfach Wur- .,- imb ^inen praktischen Ausdruck im „Deutschen t^reihandel^bund" gefunden
Zn der Tründungsverfammlung hat Max Marburg seme Gedanken über den „Freihandel" zum Ausdruck bringen lassen, die sehr bemerkenswert sind. r-\ “ n * er Freihandel nicht den Kampf gegen
Schutzzölle allein, sondern vornehmlich die Befreiung de? Handels und der Produktion von staatlichen 6-es,eln Was. fragte er, » bedeuten heute Schutzzölle gegenüber der Wirkung des Währungssturzes, ^aen- nvcr der staaMchsn Preispolitik für Kohle und Dünge- mittei, gegenüber den behördlichen Eingriffen in den Arbeitsmarkt. gegenüber einer Steuerpolitik, die den Staat am Ertrag vieler Firmen stärker beteiligt als 'glichen Inhaber zusammen? Finanzzölle kön- notwendig sein, zumal gegen Luxuswaren. Emzelfallen könne auch ein zeitweiliger Schutzzoll ?. Iv ei f 2 Jr ? ?r er Wirtschaft berechtigt sein, aber,
:-,dert ^..arburg, fort mit allen Zöllen, durch die einzelne Staaten versuchen, sich oder andere aus der Ar- V''«mlchaft der, Welt auszuschließen. Der neue ,/r r,andel bedeutet ihm Freiheit von willkürlicken Emgr-sfen :n die Arbeit der Menschen, die Schätze der Erde, die Fruchtbarkeit des Bodens, die Vorteile des überall zum höchsten Wirkungsgrad zu brin- ' ^ ^ "«r der freie Kaufmann ge-
Er schuf dafür ein kunstvolles Netz feimrer- Ä Ä e ' « e £*$ den letzten Erdenwinkel be- ^Ese Kanäle mästen heute wieder intensiv 5 ^/?enu^i werden. Unermüdlich'muß deshalb gefor- d.rt werden, daß die Außenhandelsstellen verschwin- ^ dem Exporteur unmöglich, rasch zu handeln und die Konkurrenz des Auslandes zu be- ^en. Nur erne Einschränkung machte auch Marburg:
wegen des anarchischen Zustandes der Wäh- ^6 auf die staatliche Kontrolle noch nicht ganz ver!
kann, darf sie nicht jedes einzelne Geschäft prüfen wollen,' sie darf nur die Eeschäftsfüh'-una des Kaufmanns m ganzen mit den Volkswirtschaft iichen Interessen abstimmen durch Freilfften und Listen mit Ein- und Ausfuhrverboten. Mindestens aber bl baxf & der Dezentralisierung des ganzen Apparates Der neue Hamburger Uberfeeklub der das darf man, wohl annehmen, die Eedankengänge Warburas zu emem seiner Programmpunkte machen wird darf stch auf gute deutsche Tradition stützen. Bereits in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als ^ ^utschland das Schutzzollsystem einflußreiche' An- gewann, enfftanden sowohl in Norddeutschland msbesondere in Berlin, Hamburg, Bremen Stettin' hirf Südwestdeutschland, namentlich in Frankls .Freihandeksvereine. Es ist der große Ge-
^hre 1662 von Petto ausgesprochen strebunn?? x 61 £ ute no ^ aD ben SleichlaufenÜn Be! ä 2^>ÄJ ?eu3et i : - zugrunde liegt, nämlich bet: üwJfrtfc- einsichtigere Ärzte mit ihren Patienten nicht Nwklr s,^°Ä medizinieren und mehr den Gang der unbedachten und ihm folgen, als daß sie ihm so ist b rfnrn^ 11 ^ von ihrer Seite entgegentreten, Grundsatz?« V? und ökonomischen Fragen derselbe
naturam, expellas furca
und^ickt^-pNüpft der Freiheitsgedanke in Deuffchland Bertraas Welt an das Werk des Versailler
der ihm ® er Krieg und der Friedensvertrag,
Unheil anae?jchi°°i der ganzen Welt furchtbares Wirtschaft ?nd^v».-^?ernunft fügt der gesamten schwere Wn«x°„ bßß "E der Menschheit immer noch dustkftllen und Alle Kreise, die Kaufleute. Jn- Lehrer müÄn^^iker, die Gelehrten, Beamten und ÖuJg ' bßTan ^ben. zur Ee-
8 ' €r Zustande beizutragen. Die Männer ^
! ^^ch^odenster Richtung müssen sich vereinen zur Auf- ftndung der einheitlichen Front, die unserem Vater- tand nottut. Die Gründung des Überseeklubs in Hamburg ist ein Beweis dafür, daß die Erkenntnis dieser Dinge auf dem Marsche ist. Die Aufgabe der neuen Vereinigung, eine Verbindung der Deutschen untereinander zu schaffen und dann auch mit unseren Brüdern über See und den abgetrennten Gebieten, überall, wo Burger deutscher Abstammung leben, sollte überall in Deutschland tatkräftig unterstützt werden, denn in dieser Gemeinschaft liegen die Wurzeln der Aufbauarbeit nicht nur Deutschlands, sondern der ganzen Welt!
Die Mörder Rathenrms.
Br- Berlin. 4. Juli. (Gig. Drahtbericht.) Die politische Polizei teilt mit, eiiier der Mörder Rathenaus, der Student Errrst Werner Techow ist bereits ergriffen, die beiden anderen Täter sind noch m Freiheit. Es gilt ihrer habhaft zu werden, um sie der verdienten Strafe zuzuführen. Jedermann wird zur Mitarbeit aufgefordert.
Der eine der flüchtigen Täter ist der Oberleutnant zur see a. D. Erwin Kern, am 8. August 1898 in Gumbinnen geboren, bisher in Kehl, Düppelstraße 3 bei Franz wohnhaft. Kern, der sich auch Knauer oder Korner nannte, ist 1.65 bis 1,68 Meter groß, breitschultrig, hat kurzgeschnittenesHaar, vollesGesicht, dunkle Augenbrauen, die dicht zusammengewachsen sind: er ist bartlos und hat gerade Nase.
Der dritte Täter ist der am 6. Februar 1896 geborene Ingenieur Hermann Willibald Fischer, der bis zum 10. Juni 1922 in Flöha in Sachsen-Altenburg und Chemnitz tätig war. und am 12. Juni aus Flöha verscknvand. Er ist 1,75 bis 1,78 Meter groß, hellblond, hat braune Augen, ovales Gesicht. bartlos, gesund, aber blaffe Gesichtsfarbe, spricht sächsische Mundart und trug zur Zeit der Tat blauen zweireihigen Sakkoanzug und gelben Regenmantel Er ist vermutlich 4 Tage vor der Fahrt in Greifswald gewesen:
6b. Berlin, 4. Juli. Die Ermittelungen zur Auf- , klärung des Mordes an Rathenau nehmen ihren Fort- A gang. Zu den Verschwörern, die die Tat verabredet' haben, gehört der inStettin verhaftete und inzwischen nach Berlin gebrachte Bernhard Votz Auch Ilse mann, von dem die Mörder die Maschinenpistole abgeholt haben, womit der Mord ausgeführt worden ist, ist nach Berlin gebracht worden Boß bat auch die Garage in der Warnemünder Straße besorgt von der aus die Mörder ihre Mordfahrt antraten. ' Verbot der „Hamburger Warte«.
W- Sinnbnra. 3. Juli. Die ..Hamburger Warte« ckt-Uui sechs Monate verboten worden. Sie bat Beschwerde
Keine Truppenverschiebungen in Berlin.
X «° 3 Juli. Auf mebrirche Anträgen teilt
das Reichswehrmmrstermm mit. daß in und um Berlin keinerlei Truvvenversck> iebun«en im Zu- sammenbana mit der allgemeinen Lage statttinden. Im Berlin treffen zurzeit Webrmachtsanseböriae in gröberer Zabl als Teilnebwer an den seit langer Zeit festgesetzten Svortwettkamvfen.llm die Meisterschaft des beere« und der Reichsmarine ern.
Ein Bombenanschlag gegen das Mannheimer Bolkshans.
« ? r ' Akni'bErm. 4. Juli. (Eig. Drabtbericht.) Ein Bombenanschlag ist gestern abend gegen 10.15 Ubr auf das ,m Zentrum der Stadt gelegene Eewerkschaftsbaus das sagenannte VEsbaus. verübt worden. In der groben Toremiabrt. die von der Strabe in den Sof des groben mehr stockigen Gebäudes fubrt. wurde eine Bombe zur Ervlo- sion gebracht. Durch die Gewalt der Ervlosian wurde die eme Außenwand des groben Versammlungssaales eingedruckt. In dem Saale fand gerade eine Versammlung b «5 Sckmbmacherverbandes statt. Der Teilnehmer, die zu etwa »uei Drittel aus Frauen und Mädchen bestanden, bemächtigte sich cme Vanik. sie fluchteten laut schreiend durch die Fenster auf die Strabe. Trotz der Schwere der Ervlosion. deren Knall bis m dre Vorstadt vernehmbar war. bat der Anschlag glücklicherweise, k.e l n e Ov fer an Toten gefordert. Es u'-urden.nur einige Personen durch Glasstücke verletzt, dar- uvtcr eine Frau dre vom Platze getragen werden mubte. Dagegen ist der G e b a u d e s ch a d e n sehr grob. Die ,m Erdgeschoß befindlichen Wirtschafts- und Versammlungsräume hnd sehr stark beschädigt. Sämtliche Fensterscheiben rn dem Gebäude, m dessen oberen Stockwerken üch die Bureauiaume der Gewerkschaften befinden, find zertrümmerr die Türen »ersvlittert. die Wände stark demoliert Das ganze Gebäude macht den Eindruck, als habe eine schwere Fliegerbombe eingeschlaaen. Von den Tätern fehlt bis jetzt jede Spur. Man vermutet, dab die Urheber in rechtsradikalen Kreisen zu suckien find.
Dienstenthebung des Mannheimer Polizeirats Meng.
Br. Mannheim. 4. Juli. (Eia. Drabibericht.) Gegen den Polizei rat Meng in Mannheim, der beschuldigt ist stuk der Polizeibehörde von der R e i ch s f a h n e als ij.?.? a"' a b n e gesvrochen zu bähen ist. nach einer Mittei- B-V der Presseameilung der badiichen Regierung, ein for- " l i n a r v e r f a h r e n eingeleitet worden, bobenwo^en? ^ rnzwischen seines Dienstes ent-
Ern Hochverratsprozetz in München.
m « Br - Fuli. (Erg. Drabtbericht.) Bor dem
Volksgericht München begann am Montag der Prozeß gegen den Schriftsteller Frhrn. v. Leovrechting wegeil Hoch- »errats. Sern Antrag! die Öffentlichkeit auszÄcklieben, da er hochstehende Persönlichkeiten blobstellen und angeblich über Gehelmbunde Mitteilungen macken mübt«. wurde ab- selebnt. Die Anklageschrift legt ihm zur Last, daß er daran gearbeitet Hube. Sudl^utfchland und Norddeutschland zu trennen Bei den Relcksbebörden wubte er sich Liebkind zu machen, so dab er einer Unterstützung von 40 000 M. wegen «lner angeblichen Rerchstreue erbrelt. Er trieb es mit der ^btze des Südens gegen den Norden so weit, daß er ein« polrzoiliche Überwachung Bayerns durch Reichsorgane be- antrog^. Ter Angeklagte bestritt in der Vernehmung, stch des Hochverrats schuldig gemacht zu haben, gab aber zu. vom französischen Gesandten in München. Dard. 50 000 M er- baltmr zu haben. Er habe nicht an eine Rbeinbundvolitik redacht. er habe nur vazifrftisch-koirtinentale Politik im der ..Poffischen Zeitung getrieben. Der Vorsttzende bleU dem Angeklagten entgegen, dab seine Besvrechnngen mrt Dard auf eme Zerschlagung Deutschlands hinaus ge» laufen seien. Der Angeklagte entgegnete. er habe nur eine zeitweilige Trennung ins Auge gefabt. Seine Denkschrift sei nur eine Begutachtung der Revarationsmögliichkeit ge- wesen. ^zm werteren Verhör wurde näher auf die vmr Lecorcchting.verfaßte und dem Gesandten Dard übergebene Denkschrift e,ngegangen. Leovrechting behauvtete. er habe Dard gegenüber ein Dovvelsvtel getrieben und aus deut- schcm Nationalgetubl gehandelt. Auf Vorhalten des Vor- ntzenden gab.er auch sem Dovveliviel gegenüber Reichsstelleri S». Das wertere Verhör des Angeklagten ergab, dab er im Sinne seiner Denkschrrst eine fieberbafte Tätigkeit ent- w'ckelte. Er trat mit emer Reihe von Parlamentariern und mimischen Vereinigungen ru Verbindung, erkundigte stch rurck den Adressen der französtschen Millionenoarlamentarier und stellte Agenten für Bewitzelung der Einwobnerwebr an In seiner Vernehmung über seiE Beziehungen mit Reichs- stellen gab der Angeklagte ru. die Entsendung eines Netzes vrn Spitzeln nach Bayern zur Kontrolle angeblicher Waffen- ftarsvrrte gefordert zu haben. Gegen 12 Ubr nachts wurde folgendes Urteil gefallt:
Der Angeklagte Hubert v. Leovrechting ist schuldig des Verbrechens des vollendeten Hochverrats und wird verurteilt zu lebenslänglichem Zuchthaus und E b r v e r l u st a u i Lebenszeit. Das Gericht war einstrmmm der Überzeugung, dab der Angeklagte das Reich «egen Bayern aufhetzen wollte, um in Bayern Reichsver- orlsscnbel! und Geneigtheit für seine Sevarationsvläne ru erzeugen.. Es sprach einstimmig die Überzeugung aus. Vab dre enzig mögliche Strafe^, für „ den Angeklagten, d i e
Todes st rafeaufdemSchafottoderdurchden
Strrck gewesen wäre, wenn die gesetzliche Höchststrafe nicht auf lebenslängliches Zuchthaus festgesetzt gewesen wäre.
Kein neuer Hilferuf der Reichsregierung.
Sr. Berlin. 4 Juli. (Eig. DrabtLericht.) Wir erfahren von unterrichteter Se-te zu der Meldung des Pariser Journals", nach der die Reichsregierung angeblich die Absicht habe, wegen der Finanzlage Deutschlands einen neuen Silferuf. an die Alliierten zu richten, felgendes: Vekanntlich bat die Garantiekommission m Berlin lediglich d,e Aufgabe, stch über die Finanzlage Deutschlands au Hand der Unterlagen der zuständigen Ressorts zu informieren. Offizielle Sitzungen stnjden keine staft- Fn. den inoffiziellen . Sitzungen wurden der Kom- nnstrcn keinerlei Zweckel daruLer gelassen, dab bei der Fortdauer der Markentwertung die Rev arationszablun- aen gefä hrdet würden jedoch hat niemals die Absicht Lestarden. durch die Kommistion stch an die alliierten Regierungen <su wenden oder ihr die Unterlagen für einen derartigen Schritt zu unterbreiten.
Die Verhandlungen mit dem Garantiekomitee.
Sr. Berlin. 4. Juli. (Eig. Drabtbericht.) Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren gehen die Verhandlungen mit dem Earantiekomitee aub weiterhin in gedeihlicher u n d s a ch l i ch e r F o r m vor stch Die Sachlichkeit wird dadurch gefordert, dab die Verbandlung-n nicht etwa im sro&en K^ecke. sondern in Kommisstanen und llnterkommisstonen die ja auch schon angekündlgt wurden, stattfinden. Den Vorsitz auf deutscher Seite fuhrt Ministerialdirektor Dr. v Brandt vom Relchscknanzministerium. Den Porsttz in den drei Hauvtkommisswnen fuhrt je ein Engländer. Belgier und Franzose. Das Kavitel der Einnahmen und Ausgaben wurde eingehend durckbescvrochen und zwetseb los bat d,e. gegenseitige Aussvrache zu wünschenswerten Aufklärungen in manchen Punkten geführt. Die Frage der Steuerstatiftik wurde soweit wir-wissen in einer Weile gefordert, die den Interessen Herder Beteiligten gereckt wird. Wann die Verhandlungen zum Abschluß kommen werden steht zurzeit noch nickt lest Eine Pariser Meldung, die wir nickt "bewrusen können, spricht daoo-i. daß das Garantiekomtt« nack Ablauf eiuerr Woche seine Rückreise treten wird. __
Ausdehnung des Berliner DruSerstreik».
Br. Berlim 4. Juli. (Eig. Drabtbericht.) Im Berliner Zeitungsgewerbe dauert der Sfteik noch immer cm. Es haben sich letzt cudj Sie Hilfsarbeiter in den Buck- druckereirn und die Buchbinder cmseschlossen. Auch die R e l ck s d r u ck ex e ist vom Streik betroffen. Jnzwijchea eitsminister gelungen, beide Parteien "streu.
ist
am
dem Reicksarbeitsminister aal Berhandlungscklck zuiammenzufub
Eine Rheinkonfereaz.
v. Bern. 4. Juli. (Eig. Drabtbericht.) Heute beginnen m Heidelberg die Verhandlungen einer gemilckten Kommission aus Vertretern der Schweiz und Badens über die Fraoe der Wasserkräfte und Sckiffabrt des Rheins zwischen Basel und dem Bodcnsee. Der schweizerisch e Bundesrat hat bereits am Freitag die I n st r u k t i o n e n sür die unter der Führung des ehemaligen Ministerialrates Svadu - lteüvndc Deleacuton serliggestellt.
