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Wiesbadener Tagblait.

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Der Zagende.

Von Alwin R^b.

An, lisfililick überschatteten Stellrahmen des Fknsters

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•Ybweren Anker in den Meereogrllnd wühlt, fühle \& die Li er- Ä Bebauten öoinanfer p an hen Fub'rallcken ibte Saken-

trii Ta S n Sßibtieren eines nädeldünnen Motors Mle ick aus

-s das ne°°emttt»nde Glücksschauern dem Frühling. dem Be-

2ck"baucke^ihn nieder. Me Jahve auf den lehmigen Adam Und wie in dielen zuckt plötzlich feurig Leben b,nein. Me dreier, schlägt er plötzlich leuchtende Augen auf. Pfauen-

Cm f Xaumen*ön geben, iäb elektrisiert von meinem warmen BUem die Schwingen auseinander. Sperren bck mlt einem seidenartig knisternden Gerauch weit auf. 1*?I t / rr ”J* bei - n ° w nrfi wieder in unrubtaem .Vogen. Uno schillern von oer Farbenschöne des fuchsrot, mit Blau dareingezeichneten Nlaueimuaen glübenden Iinoeri'chrten Seidenschmelzes

Ä iäbem Au? nnt Nieder, in iäbem Zu- und Ausein­ander falten der Schwingen wird mit den köstlich, schillernden Innenseiten, die wie Ldellteiig^uge au'funkeln. ein Spiel ge- trieben, das an aufflammende Licktstgnale von Loben zu

m Untern «iten^amen Atembauck schon tr.ibt er Liebes- lockung Das erste Entfalten der kleinen Prunks,ttiLe- ein« ®ie Blütenschein werbende Liebeslockung! ,

Wie oft fab ick die von meiner ye.nd in das Sonnengold -ntflatterten Pfauenaugen im langen gelben Strabnenbaar ner W nde neben in ber>iminrnn uns immer wieder dies zarte Farbenblenden von ibren .'nisternd leise aufsprubenden

SlugelNrickutten!^-^ reiben Seidenripsringe die. die unteren Augen umzirkeln. »:bt bei iedem .Ausschlagen der Augen ein sonderbar goldig Schimmern. Fein, bauchscko r. ätherisch: wie man den iveltendurchinseaden Blitz der Ei.- dnnkenwellen sich vorstellen möchte.

Jetzt bot er die Schwingen wieder zusammengelegt Düster, unerbittlich. schmal uns tre>.g wie ein Leichenbltier nun ist er anzuschauen. Mit dem finstern serdenrock. der ibn

^ Die unteren Schwingen sind tieisckwarz. Wohl, die Uc- lckwinaen Nock aus der 3eit. wo er von nestgen S.nachrel- lalmen erst« Flugsall versuche, machte chleckte,: nock> als das Abevdgezavvel der Fledermauir. Die obe.en aber nnd bräun­lich Wie uralte welke Seidengubelins.. Und welch kostbar-s Gewirke, sonderbar mystisch stck aussvielendes Limenmuster das Laborintb der dustern Adern in den Lore,tflacken des kleinen Aviatikers bervorbriugt' . . , _

®rau svrübt ein Wind vom wolkig regenschauri.g droben­den Simmel nun er stk, wieder aufgedeckt, wie eine bunte Ntüte daliegt Svrübt über das wimpernfeine braune Pel^ L das seinen unrubm oulsierenden Leib .inbüllt und auck aus den Innnenfeiten der Unteribw'ngen bullend vorframt

IfiffitaJftu b« i WTteftcn’ , Jhatt Tinb SnubotRen gegen bieiee zittrig webende weiche Geflufe! Diesen kastanien- lraunen Pelz der nur vielleicht an webender Feinbeit von dem blonden Flugfckovf des Löwenzahnkornchens erreicht wird, das der Wind aus der lleinen lickten Samenlamv«

emvorblmt.^E vot alTen schönen Frauen! hätten ür solch.: Pfauenauaenwimvern. ste war n scheubstÄ . . . w'e scheublich, ist schwer zu sagen. Nur im Lruzelfall zu sagen.)

Verschlossen und fast mesterscharf wie ein finster grollend Frauenber, bat er sich, unter dem kaltenAnblaserwiederzw sammeogelegt. Ist es ein rasendes frösteln, was ibn letzt gavtz durckbebt? Selbst die obersten Ränder der Fluged d,e klmnen düsteren Zacken und sinitern Salbmonde in sichtbar heftigem Vibrieren schüttelt^

Nein. Inbrunst des Frublmgs' ^ , __..

Frösteln bat nickt diese, wie soll ich sagen, stählern- Zähigkeit in seinem Leben, schauert nickt t*J&P*J* 1 ^nlTnun Zittern, das etwas von der Harte einer gerissenen und nun ausvibrierenden, elastischen stablernen Feder M. ick rasen fühlt. Silbe Raserei bebt da vor dem Taumeln in Bluten binein! Rack dem Wlntergrab hinter einer e.istgeii FutzleiNe oder zwischen den schneeigen Blattern, einesnicht scharf ,uge- klavvten Buckes. Ja. auch da bah ick ne schon gelunden. Pfauenaugen. Pferdefliegen. Akarienkaser. rote, sckwarr ge-

'^Vorn'ba't er s,L aufgerichtet. und seine Antennen fühlen, fauaen den Narrisferrduft. der aus den Srlberka^men der “ 3 etbe nur für ihn emonndiam beruberfchwingt. -äugt den »uft eines Weibchens, das dort irgendwie - >

Ab ne haben eine Witterung!. Ich sperre em Sckmetter- lingosräulein bestimmter Art in einen kleinen Eazekafig am Fenster ein. Nur fern in der Rabe von Potsdam blühen aut einer Wiksc die Blumen die nur diese Art ausschleckert. Doü nur rummeln ste sich. Nack zwei Stunden tummeln sie sich auch um den Gazeka'ig. Die Männchen die begehrlichen . . .

S" SWÄHf Ibn ,»«. BI« °u' v» lehmigen Adam. Zauber mub dieser warme Atem sem Nb- stamm der Sonne. Den-, wie ,n tonn-gen Tagen aur oe: Weide ick ste Liebesstgnale flammen ^e. flammt wieder im

d>"L" ™“ÄÄS ftÄilS

' 7 -im 'd«lt"slL'ier?'rr."i»I«^ er. taumelt «. Seiner Liebesiebniuckt nach.

Ins Wolkengrau. Wolkendrob n.

Nacht.

Der Tag enNckwand:

In milder Sand Trägt nun die Nackt.

Was er gebracht.

Sarst Bitterkeit Und Sarm und Leid In Stillelein .

Und Dunkel em.

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auf das seitlich verschiedene Aufblüb-m und Scklieben der

FÄllch darf er nickt die Genauigkeit einer Prärifions- Sekundenvendelubr erwarten aber rm Äo^Men stimmt s^

r, iiöi erwacht der gelbe Löwenzahn, der lwarfe Sadnenm» und die^r» öffnen ihre Blüten mn ^ Ubr.^Ackerdistel. Seerose und stengelloier Enzian melden sich um wdrenvreis der Gauchheil seine roten Augen: um 9 Jttt fofeen und Leberblümchen: das TamendguN)«nkraut und '

°-.rnumt. U --

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"^"Witterung und Jahreszeit ^felen natürüch ^ laae“ dieser Blumenuhr eine grobe Rolle. 2 ),e iotiaroe. v » die Entfaltung der Blumen an.bestimmte ^

Was gut und hold. Kränzt ste mit Gold Mit Licktaelchmeid Der Ewigkeit.

Hans Eder.

Gedichte in Prosa.

Von Arthur Silbergleit.

Sternschnuvve.

Die Nackt hatte jüngst einen Stem geboren. Im Dome o»« himmels hielten die Winde eine feierliche Meste. Dir «acht selbst, die Mutter, sang am sübesten. Indes war die cidkut ihres Kindes einer Mondfrau, einer, weiben Wolke, überlasten Die war mehr um sie Falten ihres Gewandes als um das Kind bekümmert. Da beugte sich der iunge. auf- ^ 7 ;ma.Imy- 9 Pit rn voll Neugier zu fehl aus der Wolke und Ä Äs Ta? Durck die offenen Fenster des Domes iah die Twuaei ihre--' Kindes immer naher den Erden- »aJo 9 /niun!eIn Selbst die Winde hielten erschrocken

ss, sässää

ste^hüllten lick ein. So verbarrte ^ lange stbluÄzend und nur die weiben. betauten Bluten des Tares wusren von ihren Tränen. *

Das lebende Kirchrnfenfter.

Die Madonna von Siena feiert strahlend von Wunder- kläubiakeit in den Mosaiken ein-s Kirchenfenste^ ihr Auf, eistebimssfest. Sie streut hier aus schoimeschwungmem Füllhorn von der Regenhogenbrucke ihrer Traume rvre

lickten Freundinnen, den Tauben, selbe Korner, und d gleibend« Troofengub fand durch. Meisterhand e,e swingende Ausdruckskraft, dab wirklich die aefleonren we . fvielinnen Madonnas atzungsuch-.nd zum Äbrenickatz oet himmlischen Säerin emvorsckweben. Um ,™ n sch.wingten Wolkenschwestern nickt den Glauben an ü aas Güte »u rauhen, steigen bleiche Novizen und Nonnen Stunde um Stunde die Wendeltrevve zum ..Klrmenfenlier hinan, öffnen immer eine feiner kleinen Flügeltüren und losten aus einem wirklichen Füllhorn den goldenen üla«-

Seltsame Uhren.

Bon Ed. Ovvel.

Keine Sorge — cs bandelt stch hier nickt um Glasbütter Bräzistonstafckenubren!. D,e-stnd gut, aber teuer. W,r. wollen _ jiher Übten unterhalten die billiger st^b und die jeder

Blumenuhr-Eal w gleiche Wiele morgens, .mittags und abends aufmerksam betrachtet hat. wird, gefiinden haben, dab ste zu den verschiedenen Tageszeiten ein ganz verschiedenes lbestckt zeigt Die Blutenostanzen offnen und fchlieben ihre Rk menkelche zu verschiedenen Zeiten. Sre erwachen mckt alle zugleich, sondern eins nach dem. andern, bald die. bald iene Kruvve. Und wenn die Licktfülle des lNütags kommst sshslpttk-n TTUincfNi ^Iutncn, flcblcnbot von bent ©Icitiä. liu) ^i-der dw eü,e früh», die andere 'väter, Gebt die Kann«, zur Rüste, so lullen ste stck in Schlaf. .aber wieder nickt L» sleicker sanbern die eine Aeiiiz. vie nnbere iPflt. ^ e-^ !! - f>al) e n die Sonnenuhr bcnuM um eine Zeiteinteilung für den Ta g »u haben: der Botaniker benutzt die Blumenuhr. die er

aufleuckten' denn st? wisten den Glauben nu die Dvier- freude Piadonnas in den Serien der »arten Wolkenlckwestern neu gestärkt. --

losten aus einen, wirrumen, „uuvorn or>>

rtaen eckter Korner firtnietwroraiieln. Und dreier oeice

Haael überschüttet die «eiben Lieblinge der Luft mit w

reichem Slam, dab au» die ..— «Ameltetn

jn madonnenhai ter Bertlaruug

Flitterwochen.

Von Gabriele Janus.

Ein dämmviser Raum. . Sild« und Ernst W««" ii-Trh in den Irtfi'C sich senihende>n ooninxcTtafl-

STuÄhÄ sind ste. Ein zufällig vov^ikommemder BactiEck erwaht das icköne. ernste Paar dort oben und lagt stÄternd zur- Freundim: ...Sieb mal ßwje. wirklöcke Liebesleut«. Sieh nur. Ünd ste drucken stch E tme Bank unter einem Baum der Anlaoen beobachten von dort diese Ideal«. Und träumen und rmspern sehr schone und romanr-ische Dime von denen dort oben und von

^ lüEb«'"und^EcM Stehen innig veüscklmiigm dort o^n. stnd ams M ihren Gedanken. Ste.. denken beide, man doch nur nickt immer allein wäre Wenn doch L^^ne. Vielleicht, denkt Ernst. kEte SeiEus kom^

men. Solch LMÄanter GeseMcha^ter. S<^n wÄ ec^den

Dorfckla« machen — ..halt, ste numnrt s übet um» urebt zärtlich ihren Arm. weil er stch ^amt.

bal lvlch Lust, mal wieder mü ihren FveumMrE

S'lÄTiCp

Ernst Ü‘t lroh und rulvredon adern wjt 4 t — tebn-t sie sich an itfm unlb flniiert ^rübiN Und E°eichelt zärtlich ihre Wa,,«urch be- sewszend das Sr»ielbftgenü«en der weiblichen L,d^. “tÄen hält stch fern und last mrch LÄste mcht rutr Schroetter gehen. Derloren lächelnd ^gte sie^^Ach. ^nrd.

»erbeiratet bist wirft du erst verstehen., dab solch iunge Leute nickt stören darst" UndMstetmumt Mvst junge Ehestuicken mrt Aler- « M mwckwnrdrm

Immer kommen doch, mibre.TianmeZusckai'erdvlern. die bewundernd oder neidisch an ihrem Glück teilEmen. °^Ernit ist zu einem Eirtschlub gekommen. Er will SiD« zart auf etwas zerftreneicke Eefrlde hrrngen, ..Weiht du. ^atz" - sw blickt bei dem frischen Ton nengE auf - wollen ew: buchen chd^nlagen gehen- Esfind borf iasi kaum M«Mm ru finden". eianU a Leruüivenv Um»

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stck nickt nach der Blumen-, sonders nach der — Dogeluhr. 9l„ch die Vögel beginnen zu verschiedenen Zeiten mrt ihrem Gesang Wer das beste Konruct hören will, mub früh auf- wer die Solisten. Frau Nichtigall. aemeben will.

' tel u ^ «Iahe Tein. Diele Primadonna unter

de?gefÄdeüen°SängeL läbt stck nur bei Nackt --rnebimn: iNi-l» Np^rtichen schmetzenden fBciHti octoifet tnan nie ^2 oo/ 2^Ubt schon hat der muntere Fink ausgeschlafen und i^ckt ^ameraben mit schmetterndem Sang. Von 2 uis flöte? die schwarzkövstge Grasmücke mit vielen Imervallem

LL'Ä,aÄÖffÄS

unteraelegt wird Die wunderlichen Trillerstudien der rot- häuckiaen Grasmücke, die mit unendlichem ^^iste übt he- «imwn »wischen 3 und halb t. Die e-chwarzamlel. als Vogel- vertreiber verschrien stötet um 4 Uhr-und auch schon etwas früher von den höchsten Spitzen der Busch«, ^uker dene^ ste sich lnnN tummelt Von Halb 5 bis o Ubr beginnt die meise zu^schrillem bann stellen M Me streitsüchtigen Gallen- buben unter den Vögeln ein. die «irren Spatzen oder Svev linge die mit ihrem zänkischen Zickilv Zsckilv hie aan« Sinfonie verderben. Rur gut, dag ne von ben mittleriveile noch aufgewachten übrigen sangern uhertönt werden. Wer binauswandert in die freie Rarur. der wird jetzt an iedem Morsen, unbehelligt von den Svatzender Stadt, dem Juvi- lwren der gefiederten Welt lauschen tonnen, und wenn er um 7 Uhr »um Morgenknilee wieder zu Sause ^En will, k mag fT m u hem Obre den Sperling, mit dem Auge die Ackerdistel „ack der Zeit fragen. Die Uhrenl stimmen wahrend die eigene vielleicht in der Nackt steben^aeblieben^ist^

ziMson »u müsten. ..Eenn. Liebster", fast ste nrmrt« wto ch ES. zwei, dre, fertig Erstaunt steht «r ihr rasches Em- oerstäiidms. Gott fei Dank, es wird mir sut tum- mal run­terzukommen. spricht er .aber natürlich nur su stck-

Arm im Arm geht s die gervundenem Wege rum See Hemmer. Er lenkt die Schritte dorth.'m. wicht, ohne.durch 2äKe. leist Wort« di« Abstchtsüstgkert zu betonen tmt to er ste just dorthin führt, wo allabendlich iuns. und alt lM- waiidelt. Eie kem.nt «em«u dem Weg und bemüht W

falls, recht versunken nichts, zu mc^em._Und Pfoffirc ™

Ictuiem ste dämm auch alückliä, Anm und Berta m dre Amvo. Errotem, eim kleiner Armdruck, der beider seit s E E w^w- fern amdeuten soll — dämm enitrachtog«, Zusammengebem. Und Seimsius kommt auch hinzu — wo

wicht weit. »Drelstseicker Samd^ruck. umd rwisthen

de.n Männern, uni^r^sirehrf^rbi^rae V^ruvuna b^r iumsem^Fnau^ di« prickelnd dem UnterschKd zwischen früher und jetzt fühlt. Nun geben die heidmr Freunde zusammsit.

^ IrtTtor. A^i^üst^t's. ..hisst du glücklich? Ist'- k> schön" wie wir immer deichten ?" ....

Berta sagt: ..Aber Anim!" und rmrd rat.

Silbe fühlt auf einmal, wie schön und interefstrnt unv neu doch rhr Laben isst und lagt kleine, verhüllte., gehetnnns- volle Dinge, die alles noch mterestwnler ersscheimen lasten. Und ste blickt nach hinten, um einem SeHnssuchtsblvck von Ermsst zu erhaschen. Aber steh nur. die beiden Mann« sprechen eifrig mrietnander und Enm steht gar nncht nach ihr hin. Das ärgert ste ein hibcken. Er soll für kernen mr- deren da sein. Wer gleich fabt sie stck. Es isst ganz gut st». Da kann ste sich einmal wieder nach Herzenslust auspla^ denn. Und das tut ste nun. Inzwischen erinnert stch Ernst cm seine Pflicht. Seme kleine Hilde isst «ervib todunslucklM ohne ihn. Er toäbt raub ihr - ach. row luitig hört erst« lachen. Wie schon lang« wicht mehr. Er wem lEst iww wieso — aber es verstimmt ihn.. So tritt er rach zu >h- nimmt «im wenig besitzermabig ihren Arm — Silbe «« stolz die plötzliche Distanz »u den Freumdrnmen — und *“ einigem Worten trennt matt stck-

Stolz geht Hilde beim, amgeregt und heledt durch das BewubÜem. dab Anni und Berta jetzt denken. SÄde ge» jetzt intt ihrem Mann. ... ^ ...n

Und Ernst fühlt an diesem Ahemd: »Sre «nxwt S*

hohe H vmät ¥