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Pfingsten.

Bon Ernst Smitbantzers. lttablt der Himmel. Leise wiesen sich lachend 3®etae. über imjernt Sauvt und der Flieder blübi. blubt überall m berauschender Pracht, Die Kastanien baben lausend, werhe, festliche Kerzen aufgesteckt Eg ist ringsum ^wEern und Singen urch, Summen in der Luft. Wobin man blickt, alles kündet Schonbeit und Gluck. Es nt Pimairen. dar v - - - -

j.aae. die uns ..Nun armes wanden!"

Schönheit ringsumher. dieser Liebes- ^rer rn oer Natm. können rorr Mensäen da arrderes als Freude fublen und mit allen Lebewesen das selise Eeiübl der Liebe teilen, sicherlich glübt in dieser Zeit der göttliche Funke rm Menschen am reinsten, denn nie ist der Mensch so gut. ko brlfsbereit und selbstlos, als wenn er glücklich ist und Freude und Liebe empfindet. Es hat gewiß seine tiefen Grunde, daß man seit Jabrbundetten diese schönsten Früb- lingstcge als dasFett des heiligen Geistes gefeiert bat. 1 3n diesen schönen Jmntagen spüren wir Menschen das st^?.E,?"^nfwstem Freude und Leid komm»uns dann am K.Eteu »um Bewußtsein Nie können wir Glück so voll und Iflig genießen. nie empfinden wir aber auch den Schmer, so brennend, nie macht uns Einsamkeit so traurig als *«+ i <.»*»» !?bes lebendige Wesen den heißen Wunsch

su maöen 5teube Ausdruck zu geben, zu teilen und glücklich

.... Seit öilt es. des Lebens sonnig« Tage des Jabres »°nere Hälfte ,n vollen Zügen zu genießen. .Kurz ist das Heben! Dl« Bluten. d,e letzt aus dem braunen Raken der (fr'Jri h e f°Q r, h rie 6 t n ~ r I c . welken nur zu schnell! Lasset den «^.Ebens denen die hinter Kloftermauern gegen den Pt b j 2 Enttäuschungen dieses Daseins sich abge- schlo»en baben! Das waren die Gedanken, die dem Jüng- dem Manne, dem Mädchen und der Frau des deutschen M-tte alters kamen, «obild die Kirche das ..Veut creator - u ? s s. ,u fingen auf, rg. Und sie die einsichtsvolle Er- *g^innanischen Böller, die Kirche verschmähte es E an der. allgemeinen Freude teilzEbmen. di? dst ?iingsttage her «brem Einzüge bewillkommnete. Das Eottes- Maien'festlich geschmückt der Estrich lurnaltrg gekebrt und selbst drs todesstarren in Steil? ae- bauenen Gestalten der Bischöfe oder der Ritter mit Kalmus ein^&r ?urch die St-lle der Juninacht tönten mit-

.abwechselnd. dl« helleren oder dumpferen Stimmen rer Glocken, mrt dem lauen Wehen ihren Friedens- und ^-budengrriß tragend auch zu der ärmsten Hütte. Eine Fülle Ä'u Lost durchwogte diese ganze Frühlingszeit und in grob-r treten Reste der alten Fetteslust noch heute uns ent- Mem wenn wir uns nur ein wenig in das Studium der -lttcn und Volksaltertümer vertiefen.

'Xrh «"der einmal Pfingsten wie alle

Kutteln für ein paar Tage alles Trübe und Be- dr.^ende von uns. gehen hinaus in die schöne Natur und ae- Ken eg Tur einige Stunden Menschen nur Menschen zu ,Issd ttdes Jahr erscheint es us als sei die W°r- dieses- s Ie -, llnb "des Jahr empfinden wir später d'Lelbe lerse Wehmut wenn.nach und nach di« Blüten welken r'ä ^llen. wenn dre Natur ihr mgendfrisches Festgewand ab­legt. und es wieder Alltag in der Welt wird. Die eleaiich- früh, ersteich -nde Schöne klingt aus dem ^innde aller ..Geschleckter Darum wollen wir. solange es rock Zeit rst. rede uns geschenkte schöne Stunde vollbewußt ge- N'-ben m dankbarer Fre ude. ^ 82

Der heilige Bote.

Don Artbur Silbergleit.

Da wir fromm den Opiertisch umfaßen.

Kam ein Wandersmann entlang die Straßen. Barbauvtboch und mantelsturmumweht. lind kein Wort erscholl wie Glockenläuten.

-lnd sein Blick schien Himmel anrudeuten. uid er ward ein Priester im Gebet.

Und wir ahnten ebtturchtbi.ngegossen Lines Gottes hoben Throngenossen.

Der sich träumend tälerwärts verirrt'

Und wir sanken rsalmend vor ibm nieder Und umringen küssend seine Glieder Und er sammelte uns wie ein Hirt,

Die Birke als pfingfibaunr.

Von Ernst Edgar Reimerdes.

. iungfräulicke Birke, vielfach Maie genannt, weil Re ff* '®onften Monat des Jahres wieder im Schmuck ihres zar- rr e ~ -*,?* in heidnischer Zeit als Festschmuck » ßkivrelt. Bei der germanischen Früblingsfeier cr?* te Brrkenlaub die Alräre. Freyrs und seiner Schwester Freya. Wer auch an den menschlichen Wohnstätten prangten die Zwerg« des heiligen Baumes, dessen Laub wie Mädckeu- lm Winde flartert, wir das Haar der lieblichen Freya. Auf heidnische Vorzeit führt man denn auch die Vorliebe der Menschen für die Birke zurück, von der schon David im 118 Psalm singt: Schmücket das Fest mit Maien." Dies Wort

mit beute noch zu Pfingsten: obwohl man die Birke aus den Kirchen verbannt bat. findet man sse überall als Schmuck der o a Pv er rPüi Wobnraume selbst in den Großstädten. Auf dem ^ande steckt der Bauernbursche seiner Liebsten als Zeichen der Zuneigung ,n der Nacht auf den ersten Pfinssttag eineu a m ba ^ Kammrrfeiltter (r B im Har, und in -t-hurrngenl. Manckerorten bekommen auch Pfarrer. Lrbrer uiw. ihre Maie

sk« ®ä u,t ?>"r es allgemein ublish. am 1. Mai. später zu . ,n * Städten und .Dörfern eine auf verschiedene Art Brrke. einen Mcn- oder Pfingstbaum aufzurichten. Bon dreier Litte spricht man bereits in Ebronikeu des 13. Jahrhunderts wie von einer längst bekannten Sache, sv- i5en Maibaum -vählte man eine besonders große ^En untere Zweige entkernt wurden, ko daß nur die Krone übrig bleid. Um einen reckt großen Maibaum zu be­kommen griff man häufig zu künstlichen Mitteln, indem man ?u.der Svltze einer langen Stange einen Busch Birkenzweige MEate. dre man mit Fahnen und Bändern ausvutzte. vaufig brng man Wurste. Schinken. Taschentücher uiw. daran eie von der Jugend beruntergcnolt wurden, wie es bisweilen beute noch geschieht. B. in Bayern (Amvergrund. Jnntal. Ememgaul Außer den genannten Eegeusrändcn durften ft tn , dem Baum gewisse andere niemals fehlen, z. B. alle Marterwerkzeuge Christi. Krrcke und Bauernhaus saus Sol, oder Pavve), Bauer und Bäuerin, die Wahrzeichen der Gewerke uiw, Em F-eitrunk, mit Tanz, gegeben vom Wirt, vor dessen Tur der Maibaum stand, belohnte die Ausschmücker.

Im Sarz fand trüber Pfingsten der sogenannte Birken­tanz statt. Man holte mit Rkusik eine Birke ins Dorf, rich­tete ste dort am und umtanzte ste abends (Tbale). Beion- feierlich ging es beim Eiaholen des Maibaums zu. Einige Tage vor Pfingsten wurde unter Beteilimms einer groben Volksmenge die ickonste^ Birke im Walde ansgewäblt und a>ri ernem geschmückten Wagen mit Musik ins Dorf oder m die Stadt geholt. Ab-ilich ging es beim Einbolen der rum Sauser- und Kirchenschmuck erforoerlichen Maibüsche zu. Unter Borantritt des sogrnnnnten Maigrafen. oer Personifikation dis Frühlings, begab sich eiiw zahlreiche, teils beritten« Volksmenge am Samstag ovr Pstngsten in den Wald, wo be­reits ein Fuder Birken geiallt worden war. Diele lud man auf emen vlersvannisen Wagen und fuhr ste in die Stadt. Bor dem Tor errvarteten dre Einwobner den Zu» und aelei- teten ihn zum Matttvlatz. Die Maibüsche galten als Eigen­tum des Maigrafen, der ste verteilte. Dafür erhielt er einen banderverrierten Birkenlanbkranz und wurde Pfingsten im Ratbaus bewirtet, wobei man ihm zuerst einen Ebrentrunk aus dem Maigrafenbccher kredenzte. Die großen Mai- baume. die Eigentum des ganzen Dorfes waren, wurden Tag und Nacht bewacht, damit ste niemand stehlen konnte, was er­laubt war. wenn es ohne Zerschneiden der zur Beiestimmg dienenden Stricks geschah. Gelang der Diebstahl, so mußten die Bauern ihr Eigentum mit einer Tonne Bier oder der- gteicken einlosen Der gestohlene Baum wurde mit Mustk runick-eholt. .Unter.dem Maibanm. der meist bis Trinttatis stehen blieb wurde reden Abend getanzt. Einst stellte man sogar dem V.reh kleine Maibairme ,n den Stall, und zwar redem Trcr <m Bäumchen um böse Geister iernzuhalten und die Kube^ Milchrerch zu machen. Auvrrdem beiesttgte man an

' noch

den Stalltüren Birkenzweige, wie es Ute

Der beilise Baum Freyas spielte auch sonst km Volksglauben

geschieht.

eine grobe. Rolle. Um. das Vieh «estlnd zu erbalt^"schlug man es beim ersten Anstrreb im Frühling mit Birkenretkrn

sam m Birkenzweige gehüllt ssnd und auf dem Kovi bäufig eine Maikrone tragen, umberzuiübren und dabei Gaben ein- zrmmmeln, die brnterber gemeinsam verzehrt werden. In der Thüringer ..Rubl ziehen die Kinder am Samstag vor dem rreft m den Wald, um das ..Laubmännchen" zu suchen, das von einem mit Virkenlaub ausgevutzien Knaben darge- ncllt wird. Zum Schaub bespritzt man das ..Laubmännchen" Mit Wasser. Derieniae Knecht, welcher am Tage vor Pfingsten zuletzt mit dem Vieh auf der Weide erscheint, wird

smuimuujKiBuuieu .-iuueiu uuioicn oie Äinoei ein Madcken zur ..Ma,braut" sin Westtalen ..Pstngftbraut" ge­nannt). S,e bekommt einen Birkenlaubkranz, eine Maikrone auf den Kopf gesetzt und wird io durch das Dott geiüirt.

^ 2n der Geg'Md von Fürstenwalde geht am zweiten Piinaittage das ..Kauderneit umher, ein in Birkenzweige ss» hullter KnaLe mit einer Blumsnkrone auf dem Kovi. in jeder Sand eine Glocke. Ocksenbüteiungen begleiten ihn. smarn ein altes Lied und sammeln «Naben ein. Im nöülicken Teil der «« Selbe wurde noch vor einigen Jabren am ersten

Mlnasttag der Pi-igstkar" lPfingstkrrd) unter Peitschenge- ^*** mit Birkenlaub umwundenes Solz- Mtell i.n.Form einer Vnramide. in dem ein Knabe steckte. Gleichreitia sammelte man Lebensmittel ein. (Das Peitschen­knallen. sollte die Vegetationsgeister anfwecken und an ihre segenbringende Tätigkeit eriiinern.) In Norddeutschland fmdet man bisweilen noch den Brauch, daß Kinder, sog. Mailungen. Mai- oder Vttngstkneckte, kleine Maibäume von Saus zu Saus iragen ein gesegnetes Fest wünschen und dafür ^schenkt werden.. Wer am meisten gibt, bekommt einen Birkenzweig an die Tur gesteckb - Wettläufe nach einem Maibusch findet man m.Gr-'ß-Wieoelitz (Kreis Salzwedel). Der Sieger wird Malkonig. man bängt ihm einen Kranz um den Hals und gibt ihm als Szepter einen Birkenzweig in die

yjcrtuY mtt hAtn <»r h»»»m rtrtrnt.iTrtjittSAtt

die Stange mit den gesammelten Würsten tragen. In Sachsen. Thüringen, im Har, usw. veranstaltet man in einigen Orten einen Wettritt »ach einem Maibusch oder Kranz. Zur Herstellung der m,t Bändern geschmückten sog. Mai- oder Pfingstkrone. die in Nordweftdeutschland über dem Hauseingang oder auf der Diele aufaebängt wird, benutzt man hauptsächlich Birkenlaub. Meist bleibt die Pfingsttrone oas ganze Jabr bindurch an Ort und Stelle und niemand wagt es. ihre Reite zu entfernen.

Dadrucch. daß die alten Gebräuche mebr und mehr in Vergesseuoeit geraten, bat auch die Birke, unser ältester Kul-

leider viel' von kbrer einstigen Bedeutung 'ringe Mt-,Wer istemals^wird es gelingen, ,.d,e weiße Frau mit

dem grünen Schleier" aus der Guust des n LM° 5 N. .iolanse noch ibr Anblick in men! Frühltnssiekmiucht und Früblingsboffrn-*

. »u ser­en Herren

Wie Pfingsten entstand.

iubrt^i..

Festtage "i' u * «»««mui ut»

franbcn. ^auch mcht auf Beschluß großer Kirchenversamm- lnngen (Konzile), sondern ste stnd aus der oft statt schien«, Praxis eriuelner Ebttstengemeinden und Bischöfe nach und nach -Wachsen, baben sich unter Kampf und Streit E langsam, durchsetzen miissen und sind dann schließlich durch Komrlbelchlusse nachttaglich anettannt und feierlich ieit- mlegt worden. Es bat drei volle Jabrbundette gedauert, drs auf dem berübmten Konzil von Ricaea neben vielen «ldereu vedeuttamen auch die hauvtsäcklichsten chnstlichen Feiertage «ordnet wurden. Die Wostel und das Reue

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keinen Anhängern oetorten so bestimmt an seine Wieder- ^6? nb . den baldigen Anbruch des tausendiäbttsen duß man stch gar nickt erst auf Einttchtung von Festm mrd Feiettaaen für die Zwischenzeit «inließ Höchstens d e TinteilWig und Ausdeutung der Wochentage beschäftigte

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Von Earl Marilau«.

Diese Geschichte beginnt mit Schlehdorn und endet mit

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mir nichts aus ihnen, dorniges Gestrüpp: die auf unserem Dugel werdenden Ziegen benützen es als Zahnstocher.

Aber im Frühling, bevor der uroße Ausvettauf in Baumbluten beginnt, umkleide:! diese Schlehen ihren ver­fitzten Siackeldraht mit Mondschein und Sternchen. Tausend nach bitteren Mandeln und Panilleguglhuvi duftende Flöck­chen Avnlschnee hängen über Nacht in den Dornen. Bläkende Schlebdonnträucher. Die Kamellenbecken der Jsola madre sind weißer und rosafarbener Tbeatettittch gegen den weben­den Silberwind in den roten Dornen des Proletatters unter den Sträuchern.

Ich beginne. Als der Silberwind voriges Jahr zu «Ende März: auf unserem Hügel aufzublühen besann, schwantte ein Wagen mit Brettern diesen Hügel binau. Anstati aui der anderen Seite wieder binunterzuiabren. wurde er aui der

solle abgeladen.

Ich ahnte nicht, wer hier Bedarf nach Brettern, vierzig Brettern, haben könnte. Ich persönlich war nicht gut aui diese Bretter zu sprechen, denn die abladenden Männe: warfen sie direkt in die blühenden Schlebdornsttäuche hinein, wie batten nichts übrig für Schlehdorn: ste hätten vermut­lich auch mit den Kamelien der Jssla madre nichts besseres ui tun gewußt, als ste in ihre Pfeifen zu stoofen.

Die vierzig Bretter lagen zwei Tage und am dritten nellte stch heraus, daß es nur mrbr ssebenunddreißio waren. Am vierten Tag kamen zwei Männer, spuckten in die Sünde und hatten anderthalb Wochen zu tun. um die, restliche» neunundzwanzig Bretter am Rand des Feldweges ordentlich aufziiimichten. Der Schlehdorn, der unter den Brettern wie­der zum Vorschein kam. eignete sich nicht mehr reckt ,um Blühen, hingegen bängten die Männer leere Konserven- bilchsen von ibrem Zebnubrirühstück an die Dornen

JH sab es auf. um den erjcklagenen und geschändeten Schlebdorn zu trauern. Ich Strrte der Dinge, die stch hier »itenbar ereignen sollten.

Sie ereigneten sich, aber langsam, keineswegs überstürzt.

Als man mein«, Schlebdorn vor KoniersenbÄchien nickt

01 ÄS 1 «nncn neven die Bretter, was m dlauer Montage höchstens vierzehn Tage in 'Änksruch 'näbm Rach dreien vierzehn Tagen sab es io aus. als ob hier ein Saus gebaut werden solle.

Demnächst gebaut werden solle. Ich gerb mich inbezua »umn'shf 1 Jebkiebenen Scklebdornsttäncher fti?rAPP Sei srij&.r Ä- unserem Hügel bereits dreißig-

Lo>omotivfabttken. Nährmittel- werke um» dergleichen m dre Wolken rngen. Oder vielleicht erbaute man bttw die Geschichte spielt in Wien einen «emeindebetttt. da stch dtt bereits v^ bet Wohnungsnot

l 5 ^«cht eigentlich nach Bauen aus. öff«sen «urde die angehende Sommettaison dazu benützt. Up^ffcktr8en Zaun aus Stacheldrabt um Ziegel und Als der Zaun Ion« genug stand, ver- in den für Eigentumsveränderungen aus- m^bn^am bttle'kMttL^""Een. und mm Teil stabl

wurde erttchtet und aui dieser Tafel ia2 b '' ^«treten des Bauplatz» ist strengstens unter-

Pfingsten fest: dies war ein Bau- -r»^ b °ut werden. Adieu, schöner, blüüen- ter Schlehdorn! Ich zog Ettundigungeu iubezug der Plaue.

" [P!;Ir jP uac * »orbatte. ein. Mit Meßvalatt-

uh unter der Hand, war es nichts. Aber mPa b . fani> in Aussicht! Ein Häuschen br^bundert ZiegLln ein bißchen gestamviien Lehm dazu, ^m^öerost bofste her künftige Besitzer, diese Ville- iein^ollte^" ^ baben. wenn es auch bloß em Pappdach

S-usüerr boffte. oettokgte ich

bislang noch nicht aaoren ur.ö ttchtete stch als Leißt. er ersuchte reden des Weges

^ Litm auch

&SSSiÄÄ- L süÄtÄS

inÄrY )i t n SP re P;,,?}ff*^ erB ^: Seit 5*6 der Bauauifeber t batt ?; wurde das Obrenausrelgen vom Flurhüter nicht mehr mit der alten Tmstakeir betrieben. Flurhüter PI? Banuufseber befreundeten sich, und da vom Bauen ohne- Rede war tarockretten sie ungestött. oder ste unterhielten stch ubn die soziale Frage, oder ste verfaßten ein Memorandum um Teuerungszuschlas. Die Zeit zwischen V" mR-oIe ü feggg f 10111:02 benutzt, um Schüsse aus einer alten

Dies letztere geschah übttgens nur bei Nacht, und zwar dann, wenn das Hasenfutter und die Ziegel, dte bier bewacht ttUr wP? E>andr überaegangen waren,

mir ^om Schlebdorn lag beretts tzcker Sommetttaui. als mtt der Gemütlichkeit ein End« gemacht und mtt dem Bou^ ansefanaen wurde. Schlag sieben Uhr in derFrAe aevwu ^recknei Mo um drei V-erttl Acht, begaun es snZ E f iu ress-"- Junge Männer zwischen Ackt- -U"h Drenlndzwairzig zogen Rock. Weste und der Aoll- staudigkelt, halber zwar nicht die Soie aber öo-r

f)ätie. e 6 ier fl müVm e ®ie a öcmt^^ ^n^aiiz ^-raoa°,°"'E Wendung. Die »IrsJS, a-?^_Eer««ltt»« Ber-

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einen

n'FußbEck t&rtS '«endlichen KrastüLettckusses ,, n bald El' aber, wandten ste sich Dingen z» die

öau 2 i^?ttt,ev 3asammenhang mit

cineffim- Meine iunncn Männer gruben une wruoe. Natürlich wäre es wett aeicblt gewesen m-nn

bewubän^Lmlle« biese Grube die Funda»»e«tr des

- <E^runebmen habe. Dieses ausgebobene E^nctt mestrebl^ eine ^ oorläuii« FingerLb«»«. ei«

^ure D«e«n anievre. war dis Aff? 2 ,.//^ig. Run richtete man eine Walkerlerttmg zur «iPiw»; e ff kann aber auch eine Televbonaalage. Gasrobren oder ein Untevtaud gewesen sein, so genau kenne iw mzch mit dem vausbaneu nickt aus.

Um dreke Zeit ettckien der künftt« Sausberr. besichtigte mit einem »icht völlig znstieden-n Gestckt den Fortgang der ^rbetten und konnte nicht mnbi». die Gemütlichkeit, mit der brer gebaut wurde, zu beklagen. Seine diesbezüglich ge- machten Ausführungen scheinen nickt dem Knigge. " mtt Bmtarbertern. entnommen gewesen zu sei«. 3* Ba n nttmtt er riefen ei« söivaigr Berßrmmkmra ihrer