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Samstag, 3. Juni 1922.

Morgen-Ausgabe.

Nr 257. 70. Jahrgang,

Volkshochschule und Hochschule.

Don Stock. rer. pol. et jur. Wilhelm Ereuling (Wiesbaden).

Daß eine Sozialisierung der Lildungsgüter not­wendig ist. wird heute niemand mehr bejliellen wollen, und so ist es denn auch eine Selbstverständlichkeit, dag die wichtigsten Einrichtungen zur Forderung höherer Geistesbildung, die Hochschulen, in ein neues Verhält­nis zur Voltsbildungsbewegung unserer Tage und speziell zu derem wichtigsten Triebe, zur Volkshochschule, gesetzt werden müssen. Mancherlei Pläne schwirren nun da durch die Luft. Viele wünschen eine möglichst enge Anlehnung der Volkshcchschule an die Hochschulen, wollen aber wenigstens die organisatorische Trennung. Andere wünschen eine organisatorische und geistige Trennung beider Institutionen und erhofsen sich von der Volkshochschule eine indirekte Reform der Hoch­schule und sehen die neue Hochschulgemeinschaft, den neuen Geist, die Erneuerung der Wissenschaft aus dem Boden der Volkshochschule erwachsen.

Um das Wahre und Falsche in diesen verschiedenen Meinungen über das Derhälin.is von Hochschule und Volkshochschule zu erkennen, ist es notwendig, sich ein­mal klar zu werden über den Sinn und letzten Zweck von Hochschule und Volkshochschule. Die vornehmste Aufgabe der Hochschule ist eine doppelte: Förderung und Ausbildung der Wisienschaft und Erziehung der für die Erhaltung und Fortbildung der menschlichen Gesellschaft notwendigen, hochwertigen Arbeiter in den wichtigen Berufen im Geiste der Wisienschaft Die Volkshcchschule wird dagegen jedem Menschen, der ernsthaft danach strebt, die Möglichkeit zur Bildung verschaffen. Während also die Hochschule sich an die intellektuelle Seite des Menschen sin der wiffenschait- lichen Ausbildung) sowie an die Menschen als Träger eines bestimmten Berufes (in der Berufsausbildung) wendet, ist die Volkshochschule in ihrem Erziehungs­und Bibdungszie! frei von jeder Einseitigkeit der Ein- tellung, sucht sie den ganzen Menschen als wollendes ormendes und schauendes Wesen zu erfasien Daraus licht dann die Folgerung, dass die Volkshochschule nicht o sehr Wisienschaft als Weisheit, nicht so sehr Wissen als A n r e g u n g zur Verarbeitung des Wissens geben soll und will.

Mit anderen Worten: der Idee nach sind Volkshoch­schule und Hochschule geschieden. Die letztere ist ab­hängig von der Idee der Wissenschaft, die erstere von der Idee der Bildung. Und nickt nur in der <\bc« auch im Zweck sind die beiden Anstalten verschieden' Die Hochschule erzieht die qualifizierten Funktionäre der Gesellschaft und des Staates und bringt dis an­gehenden Gelehrten als Diener der Wissenschaft zur Erkenntnis ihrer Aufgabe Die Volkshochschule da­gegen wendet sich an den ganzen Menschen ohne Unter­schied der äusseren und inneren Absichten und Anlagen

Aus diesem tiefgreifenden Unterschiede der beiden Anstalten, ihrer Idee und ihrem Zweck nach, folgt nun ohne weiteres, dass eine einfache Übertragung der Methoden von der einen auf die andere grundfalsch wäre, da die Mittel den Zwecken angepasst sein müssen Besteht nun überhaupt kein Verhältnis von Hochschule zur Volkshochschule? Im Gegenteil! Einmal werden wertvolle Ziele der künftigen Volkshochschullehrerschast aus den Kreisen der Hochschuldozenten kommen; in je­dem Falle wird der überwiegende Teil mindestens der städtischen Dolksbochschullebrer aus Akademikern be­stehen. Eine indirekte Verbindung der beiden Anstal­ten wird also sicher bestehen. Aber auch in einer an­deren Weis» können die Hockschulen mächtige Förderer der Volksbildunasarbeit werden. Wenn sie einmal die Studenten im Sinne sozialer Verpflichtung zur Mit­teilung erlanater Bildungsgüter an Bildungswillige aller Volkskreise zu erzieben suchen, wenn sie ferner, durch Einrichtung entsprechender Vorlesungen. Semi­nare und Praktika, in die Theorie und Praris inten­siver Volksbildungsarbeit einfübren, wenn sie endlich in der Masse der Gebildeten, durch immer erneuten Hinweis, da- Gefühl von der Notwendigkeit. Nützlich­keit und S'" "chkeit eckter Volksbldungsarb-it erwecken, pflegen und stärken. Dies Gefühl sozialer Verpflichtung gegenüber dem in mechanisierter Tagesarbeit seelisch und geistig verarmenden M'tbiirger muss den Gebil­deten, den Akademikern, den Studenten so selbstverständ­lich werden, dass jeder einiaermassen dazu Befähigte für kürzere oder längere Zeit sich dem Dienst an der Volks­bildungsarbeit widmet. Wer an die Gleichgültigkeit febr vieler Kreise der Akademiker und besonders der Studenten gegen soziale Verpflichtungen aller Art denkt wie sie heute neck üblick ist. der weist, dass hier der Hochschule eine Erziestunasarbeit für Jahre und Iabrzebnre wartet die. einmal aeleistet. ein edler Bei­trag der Hochschulen für die Sacke der Velksbildungs- arboit sein wird. Hier, wie überall, heisst es beute: es kommt nicht auf die organisatorischen Massnahmen.

es kommt einzig darauf an, dass sich Menschen mit rich­tiger Einsichr und dem entschiedenen Willen zur Tat finden. Welche Bedenken gegen eine organisatorische Zusammenluppelung von Hochschule und Volkshochschule bestehen, hoffe ich durch die Vorlegung der verschiede­nen Ziel; beider Anstalten dargetan zu haben. Trotz­dem bestehe:, enge Zusammenhänge ich möchte sagen: im Menschlichen.

Gedanken, Ideen, Worte gibt es heute genug: es gilt eine Generation zu bilden, über der das Idea^ Verwirklichung" leuchtet!

Ein Weissduch über Genua.

Br. Berlin, 2. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Der Neichsminister des Äußern, Dr. R a t h e n a u. hat dem Reichstag ein Weißbuch über die Konferenz von Genua zugehen lassen.

- Bratianu über Genua.

W.T.-B. Bnkurett. 2. Juni. In der gestrigen Kabinetts- Übung erstattete Ministerpräsident Bratianu Bericht über dir Gemieier Konferenz und wies auf die Auirechler- baliung und Festigung der freundstbaktlichen Beziehungen zu den groben Alliierten bin. Die Kleine Entente habe di« Rechte Rumäniens auf Bessarabien und auf Rück­erstattung des in Moskau befindlichen rumänischen Staats­schatzes anerkannt.

Anlässlich der Vermahlung der Prinzessin Marie be­schloss das Kabinett, eine Amnestie für politisch« Ver­geben zu «lasten. . Nack dem Blatte Adeverul" sollen auch zahlreiche verurteilte Kommunisten der Amnestie teilbaftig werdrn.

Die Begegnung zwischen Lloyd George und Poincars.

W. T.-B. Paris. 2. Juni. Der ..Petit Daristen" glaubt zu misten dass die Begegnung zwischen Llovd George nnd PoincarS am 19. Juni in Cbeauers statt- finden und Llond George in deren Verlaut PoincarS ,u Ebren ein Diner geben roerd«. .

Ein alliierter Schritt in Washington.

D. Washington. 2. Juni. (Eis. Drahtbericht.) Auf die cfsizielle Erklärung des Autzenamtrs hin. dass die Regie­rung der Vereinigten Staaten die Einladung zur Haager Konferenz nickt annebme. erhoben die alliierten Botschafter im Staatsdepartement Vorstellungen. Sie icklogen vor. die amerikanische Reaierung möckie dann wenigstens Delegierte entsenden in solche Kommistionen der Konscrenr die sich lediglich mit den wirtschaftlichen Fragen beschäftigen.

Eine Kommission für die französischen Schulden an Amerika.

v Wastiington. 2. Juni. (Eig. Drabiberichi.) Das amerikanische Schatzamt hat die französische Regierung ein- «rladcn rin« Kommission zur Besprechung der Frage der iranzösicken Schulden an Amerika nach Washing­ton zu schicken. Die französische Regierung bat geantwortet, dag ne genemt i«>. dem Wunsch zu entsprechen.

Tagung der internationalen Bölkerbundsliga in Prag.

v. Prog. 2. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Am Samstag tagt der Kong-ess der internationalen Völkerbundsliga in Prag. Auch Deutschland und Russland, ebenso der Völkerbund werden vertreten sein Die Teilnehmer werden von dem Prästdenten M a s a r o k empfangen.

Poincarö in Metz.

D. Paris. 2. Juni. (Eia. Drahtbericht.) Am nächste, Samstag reist VoincarS -iu-h Metz, um der Fertigstellung etnrs Denkmals für den französischen Sol­daten Peil« beizuwohnon. Vorher wird er der Stadt Perdun eine Medaille überreich in. Bei dieser Gelegen­heit wird Poinca.ro wahrscheinlich Reden halten.

Eine radikale Tagesordnung in der französischen Ka «mer.

W.T.-B. Pari». 1. Juni. Im Namen der radikalen und radikal-sozialiitii.ben Grupp-- der Kammer bat der Abgo- ordmte Äenard eine Tagesordnung als Konklusion der De l-atte über dieAuhenpolitik eingebracht, dl« sich dabin aussvrickst. Fraekrei-H möge eine aufrichtige Politik dcs Einvernehmens mit seinen Alliierten betreiben und sich an der Konferenz im Haag beteiligen. In der Tagesordnung wird in keiner Weife das L«trauen zu der Regierung er­wähnt. __

Erkelenz über die Regelung des Reparationsproblems.

Li. Nürnberg. 2. Juni. (Erg. Drahtbericht.) Auf dem Delcgintcnlongress des Allgemeinen Eisendabner- vervandes ruH Reichstaasabgeordneter Erkelenz einen öffentlichen Vortrag. Er bezeichnet« u. a. das Be­stehen der Reparationskommistion. di« stck rw* als eine .übernationale Macht fühle, als eine Erschwerung der poiltilcben Lag« und verlangte die Beseitigung des Wiedergut.machunasausschufses als eines d« wichtigsten polittlcken Erforderniste der Gegenwart. Bei den Vt,Handlungen in Paris käme man entweder »u emer end- güUigen Regelung oder aber, wenn die Welt selbst noch nicht reif sei. zu rtner vorläufigen Regelung durch Herab­setzung der Reoaralionsverpflichtungen für wer Zabr«. Auf­nahme einer Anleihe. Stab:lisierung des Markturses und völlige Deckung des Reichsbaushalts. Auf reden Fall würde Deutschland leine B e r e i t w i l l i g k e 11 zu allen vernünftigen Massnahmen öekunden. Der Redner bezeichnete zum Schluss Genua als einen iehr wichtigen Meilenstein auf dem Wege zur europäischen Gesundung der den Reirrorozess beschleunigt babe und in der euro­päischen Dcichichtr eine grosse Bedeutung bebakten werde.

Mw WidreMz öetüo? v.iiMMZM

Br. Berlin. 2. Juni. (Eig. Drablbericht.) Der Morgan- ausjckiuss bat nach der ..B Z." seine Anleiheberatungen wcaen der beoorstebenden Pfingsiseiertaoe aus eine W o ch e unrerorockcn. Die Darstellung der französischen Drehe, die mit dem Forlaa"g der Anleihepeibanülui.gen durchaus unzufrieden ist und daher behauptet, dass es über­haupt »u keiner Anleihe kommen werde ist. nach den Variier Informationen der ..B. Z" nicht richtig und bezweckt nur. einen Druck auf die Banliers auszuüben: die Wahrheit fei die. dass augenblicklich ein stummer, aber zäher Kampf i w 1 1 che n den Bankiers und Frankreich gekämpft u >rd. Die Bankiers wünichcn aas Geld nicht lediglich unter sranzssifchen Genchtsounkten aufzubringen. Der Grund ihrer Anleihebereitichait ist vielmehr der. dass in Europa der Gelamtzustand der Schulden durch die An- leibe gebelfert werden ioll Soweit Dentschlmd in Frage komme, feien sie sich nach der Rote vom 28. Mai be- reits einig, die deutsche Rcparotivnsanleibe zu deaeben. aber sie mussten nur von Frankreich gewisse Zuge- sto nd nisse haben. Diese Zuaeständniste scheinen uner­lässlich abhängig von der endgültiscn Festsetzung einer luesentllch herabgesetzten Schnldepsumme Deurschlands. alio Sun der Aushebung der Londoner Ultimatums and von der Sicherung, das deutsche und europäische Wirt­schaftsleben gegen die Sanktionen zu schützen. Diese Forde­rungen seien rein gefchä'tli.cher Natur, und Frank- rcich habe Unrecht, sie als politische llbergrZfe zu bezeichnen. Es sei Frankreich, das ieinr Politik nicht durch geschäftliche Vernunft behindern lasten will und dennoch das Geld er­halten mochte. Die Bankier-: bleiben aber lest. Alsbald nach der Beilegung der politischen Revarationskriie leien sie

ihren Forderungen hervorgetreten und seien entschlossen, sie durckzukämpsen. Selbst auf die Gefasir bin. dass die Ver­handlungen in mehrere Phasen und Unterbrechungsvausen zerfallen. Die Franzosen misten das und malen ihrerseits oas Schreckgespenst des Verbnndlungsabbrvches an die Wand, jo auch wegen der ganz harmlosen Psingstvaufe. Die Ver­handlungen wurden bestimmt am Donnerstag rack Pfingsten in der normalen Weile wieder ausgenommen werden.

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v, Baris, 2. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Der ..Temvs" poleminerte gestern abend gegen die Auslastung, die sich in fen Kreiien der internationalen Bankierkonierenz breit macht, nämlich, dass eine Herabsetzung der deut- ' ch an R e p a r a t i o n s l a st e n die Voraussetzung, für die wewahrung einer Reparationsanleib« iei. Das schwer­wiegendste ist. dass diel« Aufiastuna. wie versichert werden kann, dlcienlge Morgans selber ist. Die!« Auffastung deckt sub mit derienlgen des Gouverneurs der Bank von Englaiü). wie sie im letzten Herbst der deutschen Regierung gegenüber pertreten wurde und Anlass zum deutschen Stun- dlingsgesuch gegeben bat Der ..Temvs" kommt zu dem Schluss, dass eine solche Herabsetzung der deutschen Reoa- ratlvnsichulden nur möglich ist durch Abstriche an den Reparat>onsforderu n gen der einzelnen E n t e n t o r e g i e r u n g e n. Da die französi'che Reva- ralionsforderung die grösst« sei. so müsste Frankreich, das beltzt das am meinen n«wüstete La"d. om p-eisteu em- buhen.. Mit anderen Worten, eine Ausländsanleihe für die deutschen Reparationszablungen sei ausge- jchloüen und andere Möglichkeiten gebe es nickt, wie dies aus den Erklärungen Lload Georges in der gestrigen Unterbausrede bervo-gebe. Llond George habe im Grunde genommen gesagt, dass England weder sein« Forde­rungen gegenüber den Ententestaaten, noch seine Forderun­gen gegenuber Deutschland ausgeben werde, so lange Amerika rilSt semerie-ts lerne Forderungen an England aufgcgeben habe. Dikannlkich ist auch Amerika nickt bereit, auf seine Forderungen gegenüber England zu oerzickten. Jniolgedesten sei e- auck ausqescklosten. die deutscken Revarationsickulden berabzusetzen. wie es Llond George im letzten Jahre gegen­über Lonckeur angeregt babe. Damals habe Llond George vo,geschlagen dass alle Kriegsschulden zwischen den Ver­bündeten ausgerechnet werden. *

Reichswirtschaftsminister Schmidt zur Anleihefrag«.

Bd. Dresden. 2. Jnni. Bei der Eröffnung der Jahres­schau deutscher Arbeit hielt Reichswirtschaftsminister Schmidt ein« Rede, in der er u. a. erklärte:

Dom Standpunkt der deutschen Wirtlchakt ist es sehr wichtig, dass wir über den 31. Mai binweggekommen sind. Ick- ,eb« unsere wirtschaftliche Entwicklung nicht für so un­günstig an. dass wir nickt einen aewisten Betrag übernehmen könnten, aber die uns in Tannes auierlegten Verpflichtun­gen können auf di« Dauer nicht erfüllt werden. Desbalb werden auch di« Kapitalisten. in ibrem Angebot sicherlich nickt zu wert geben können und den K'edit den sie uns geben wollen nach unserer Leistungsfähigtott beniesten. Es wäre uns gebo'fen. wenn wir zunächst für einige Jahre ein« An- leibe erholten. Eine endgültig« Regeli-ng bringt die eine grosse Gefahr mit sich, dass uns grossere Verpflichtungen auf­erlegt werden als wir auf die Dauer erfüllen können. W-r musten vor allem einmal für einig« Jahre Bewegun«sfr«i- be t erhalten. Ick n-bme an. dass ein p l ö tz l i ck e r A u s - .

der deutschen M a r.k nickt eintreten wird, eine plötzliche Markbesierung wurde grosse Gefahren und Er- jchuti.^l'noen mit sich bringen, sie würde aber auch eine rasche Verbilligung aller Lebensn^ittel in sich schliessen und auf die £! auft wirren wir um eine solcke Kr:(e nickt berumtommen können. Der Zustand der dauernd fallenden Mark ist jedoch unbalibar. Wir geben mit dem Gedanken um. die Ein-

rsi r> erre, voll ständig aufzu beben, di« Aus­fuhr können mir nickt ganz freigeben, bo mir t-ie*« Artikel haben, die wir dem Inland erhalten wüsten und nicht ab­aeben können, da wir an ihnen ielbst Mangel leiden.

Scbr traurig steht es mit unserer Kohlenver- s o r n u n n Wir müssen iebr viel enaliicke Kohlen ein- sübren um üherbaiivl arbeiten zu können. Zurzeit sind Ver- baublungen mit den Bergseuien im Gonge über die Leistung von rtbeiichickten. Zahlreiche Bergleute^ sind in der letzten Zeit aus den Grubennebieten abgewandert, da st« ander­wärts bester bezahlte Arbeit finden, io aus dem Ruhrgebiet allem 5(^0 Bergleute. Wir wüsten^, wobl oder übel die L ö b n e fierouffetaen die nfnlae wird dann eine

Preiserhöhung der Kohlen kein. Gegen eine solche Erhöhung bat jedoch di« Industrie die schwersten Bedenke».