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Mittwoch, 31. Mai 1922.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 251. v 70. Jahrgang,
Deutsche Politik.
Eine Borpfingstbetrachtung.
Von Rcichswlbrminlster Dr. Gebier. M. d. R.
Die deutsche Politik ist heute mehr als je in erster Linie Außenpolitik, d. h. ihr Ziel mutz die Herstellung wirklich fredlicher Beziehungen zu den Ländern der Welt auf dem Boden der Gleichberechtigung sein. Nur wenn dies gelingt, ist der wirtschaftliche Wiederaufbau Deutschlands, die Neuordnung unserer Finanzen und in letzter Linie die Festigung unseres Staates möglich. Bei der ganzen Weltlage sind hierbei einstweilen rasche Erfolge ausgeschlossen. Die politische Arbeit mutz stch auf lange Sicht einstellen.
Diese Überzeugung dem deutschen Volke beizubrin- gen, ist nicht leicht. Nie war bei uns in den weiteren Kreisen des Volkes großes Interesse für die Fragen der auswärtigen Politik, und wo die Nation sich in der vergangenen Zeit damit beschäftigte, tat sie es meistens aus Stimmungen heraus, mehr aus Sympathie für andere als unter dem Gesichtspunkt der Wahrung deutscher Interessen. Dieser Mangel kommt in unserer ganzen Haltung nach doppelter Richtung zum Ausdruck. Einmal, indem wir bei dem Austragen unserer inner- politischen Kämpfe keine Rücksicht aufeinander nehmen, nicht bedenken, daß wir von feindseligen und mißtrauischen Augen in unserem ganzen Gehaben beobachtet werden. Dann, daß wir auch heute häufig noch nicht mit den realen Verhältnissen der Welt rechnen, bei der wrr nach dem letzten Zeugnis von Lloyd George nicht in Gunst stehen, sondern uns immer wieder in Illusio- nen aller Art wiegen.
«. .P“ 6 Ziel mutz doch immer bleiben, die Ein- heit der Nation zu erhalten. Wir wissen, dah einflutz- reiche Kreise unserer früheren Feinde auch heute noch nicht die Hoffnung auf unsere politische Zertrümmerung aufgegeben haben. Nun wollen sie ihr Ziel nicht ntehr direkt mit Gewalt erreichen, sondern sie hoffen me deutsche Einheit von innen heraus unterhöblen zu können Kein Geringerer als der französische Staatsmann Tardieu spricht in seinem Buch über den
Fnebenevertrag^aus. datz Frankreich jede Gelegenheit
enutzcn müsse, die „nnioa äe-s Omv!,". die Einheit der Geister in Deutschland zu zerbrechen: erst dann werde der Zerfall der politischen Einheit dauernd sein Und wir geben unseren Feinden für die Erfüllung ihrer Plane durch die zersetzende Art unserer inneren Kampfe gute Hoffnung. Geben wir uns darüber keiner Täuschung hin. die Gefahr der inneren Zerreißung der Nation wird nicht durch gelegentliche Kundgebungen der Treue, durch Sänger- und Schützenfeste gebannt werden, sondern nur dadurch, datz wir die grohen Gegensätze, die sich unter dem Druck der Not zwischen den großen Ständen des deutschen Volkes immer mehr verschärft haben, nicht jeden Gemeinschaftsgedanken ertöten lassen l
Wir müssen dazu kommen, datz wir unsere wirtschaftlichen, sozialen und politischen Kämpfe mit dem Matz von Disziplin. Zurückhaltung und Verantwor- tunosgefuhl durchkämpfen, datz der Gegner daraus keine Hoffnung auf unsere Zerreitzung schöpfen kann. Sind w,r dazu auf dem Wege? Oder hat die Not diese Kampfe verbittert und verschärft? Die Auslandspresse jedenfalls registriert sorgfältig all die Äutzerun- gen, die aus Deutschland kommen, und zieht daraus ihre Schlüsse auf unsere Widerstandskraft. Und geben wir uns darüber keinem Irrtum hin! Diese Äutzerun- ?EN sind wichtiger als gelegentliche höfliche und freund- ,'che Äußerungen wohlmeinender Fremder, die uns beuchen. Sie sind vor allem wichtig für die große Welt Mißtrauens gegenüber dem neuen Deutschland.
Es wird immer und immer wieder vergessen, dah
dir Kriegs nicht nur mit den Waffen in der Hand'gegen e ' .,ri
uns geführt wurde, sondern datz nebenher ein Krieg „mit silbernen Kugeln" gegen uns ging, der die Welt- atmcfpl'äre gegen uns vergiftet bat. Alle objektiven Beurteilungen stimmen darin überein, datz es noch lange kluger Arbeit bedürfen wird, bis diese Nebel verflogen sind.
Was folgt daraus? Wenn wir auch für unseren wirtschaftlichen Wiederaufbau und für die Neuordnung unserer Finanzen die Hilfe des Auslandes nicht entbehren können, so müssen wir doch den moralischen Teil unseres Wiederaufbaues aus eigener Kraft leisten. Darunter verstehe ich nicht so sehr die hätzlick»'n Nebenwirkungen der Verlotterung unseres wirtschaftlichen Lebens. Sie werden vergeben, so bald es gelingt, die Wirtschaft In Ordnung zu bringen. Ich verliehe unter diesem moralischen Wiederaufbau vor allem d i e Äußerung unseres Willens als Volk in feinen Etänimen und Klassen. In diesen Äußerungen steckt noch viel zu viel unnötige Schorfe und unnötiger Hatz, schädliches Schimvfen und törick>tes Mißtrauen. Entgiften wir die Seele des deutschen Volkes,!. 24 sehe
hierin eine Hauptaufgabe der Demokratie. Sie hat die große historische Aufgabe schon ihrer Herkunft wegen, für eine liberale Erundausfassung in unserem Volke zu kämpfen. Sie lehnt es ab, die Vergangenheit und ihre Führer nutzlos zu schmähen; aber sie steht entschlossen auf dem Boden der neuen Zeit, weil es für Deutschland kein Zurück, sondern nur ein Vorwärts geben kann. Dann aber auch Ihrer Idee nach. Sie ruht auf dem Glauben an die guten Kräfte im deutschen Volke. Nur wenn das deutsche Volk im Grunde gut ist, wenn es stark genug ist. dem Egoismus des einzelnen, der Stände und Klassen ge» nügendEemeinfchaftssinn entgegenzusetzen, hat dieDemo- kratie ihre Berechtigung. Geben wir nicht dem Ausland fortwährend ein Bild deutschen Haders und deutscher Streitigkeiten, verzichten wir gelegentlich auf
Das deutsch-polnische Abkommen vor dem Reichstag.
Die deutschen Reparationsvor'chlage.
D. Paris, 80. Mai. ((Eier. Drahtbericht.) Die Morgenblätter versichern einstimmig, datz die Mitglieder des Wiedergutmachungsausschusses mit der deutschen Note zufrieden seien, die im großen und ganzen den Vereinbarungen zwischen den Delegierten und dem Reichsfinanzminister Dr. Hermes entspreche. Der vom Ausschuß gewünschte Aufschub d e r L e r ö f f e n t l i ch u n g des Wortlautes der Note wird von den Blättern damit begründet, datz die von der Kriegslaftenkommission überreichte französische Übersetzung ungenau gewesen sei und zu Mitzverständ.
nisten Anlaß gegeben habe. So habe Deutschland nach "^"setz'— f - : “' — *--- ~ ' -
dieser Übersetzung seine Zusage von dem Erfolg der internationalen Anleihe abhängig gemacht, während in dem maßgebenden deutschen Wortlaut nur die Hoffnung geäußert worden sei. datz die Anleihe Erfolg haben wirb Das ..Echo de Paris" schreibt, die Note sei als Derhandlungsgrundlage bereits anerkannt worden; einige Abänderungen feien noch zu fordern. Doch besteht kein Zweifel mehr, datz auch hierüber eine Einigungmit Berlin Zustandekommen wird.
Die Gefahren de« 31. Mai abgewendet.
_ y-T.-B London. 30. Mai. (Drahtberickt.) ..Wcstminstcr Eliretlr schreibt, die unmittelbare Gefahr. die Eurova am -N. Mo, dich« sei durch dl« voraussichtlich« Annahme der
32-«"•M* ui uuiui oi« nvrnnsuminair Annaome tut &ÄÄ".. «Mtat^nsfommlMion v burr6 Deutschland " ’ “ "* * ' * tlche
abaewendet neiden. Die Inflation der deutschen Währung muss« weite,gehen. lc lange Deutschland gezwungen lei. mebr
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-itsfuhr iibcr btf diuisch« Einfuhr betragen kann. Drohnn- oen M't dem Einmarsch IN das Ruhrgebiet können die nackt.' wirilchaktl-ckre Tatloche nickt ändern. Aui die Tatsache wird man ick beschranken muffen, ob man den Bankerott L/ ^ l a n d s will oder e in zahlungsfähiges
Lord Derby zur Reparationsfrage.
- London. .30. Mai. (Drabtbericht.) Lord
Derb, krckisieric in emer Rede die Methoden in der auswärtigen Politik Großbritanniens. Er erklärte, die Konferenz von Genua !ei von den Ruffen und niemand anders tradiert Worden Derb» fragte nach dem augenblickliche» Stand :n den Verhandlungen bezüglich des englisch, sfiben Volles und lagt«. Amerika habe avgrieknt. den Garantiepakt zu ratifizieren^ er versiebe wirklich n'ckt die amerikanische Stellung. Amerika sei lieber, b-reit. Ratschlage zu geben, als die Verantwor- tung ,u ubernekmen Uber die Reparationsfrage
Tcolc Derbn. der Versailler Vertrag -
angestben werde». Er will wiffen. ... TOUl „,
ly 1 ne. Derbo fvbr «crt: Ich frage die Regierung folgendes: Wenn wir berausgekunden haben, was Deutschland zahle» kann sind. w>r dann bereit, das anzunebmen und nicht mehr .i< verlanaen. sondern auk der Bezahlung
oder weniger ,u verlangen, sondern auk der Bezahlung ,u bestehen^ Was.wird die Regierung tun. um Deutschland zur Zahlung ,u zwmgens' Ich glaube, der Stock ist das
» t ti i i n p pr mtiu m <n«, *«mS* H»
einzige: er ...
reich gemeinsam ---
hauvten. Frankreich werde
mu» jedoch von gcbondhadt
. Grostbritannien und Frankwerden! Manche Leute be- ohne Großbritannien um Rat
8em^ man"Dcutschland
Frank':« ick w ü r d e Io
- hilft. DU . UIU.H, 1IIH
zur Zabluna »Winnen kann. Wen» ebne Grokiöritanni^i handeln
allr'n . .... ..
..„roäre bits bei schwerste Schlag für rutep.a. Wenn Großbritannien Frankreich bittet, dies»» -von nicht durckzusubien. 'o wird Frankreich sicher Drob- blitannicn kragen, welche Aktion es unternebmen soll.
Die Red« Poincarest».
Nr. Berlin. 80. Mai. (Eig. Drahtbericht.) Wl« die „B. Z." aus Paris erfährt, glaubt das „Echo de Paris" zu wissen, datz Poincarä in der Kammer nicht vor übermorgen das Wort ergreifen wird, da er aller Wahrsä-einlichkeit nach die unmittelbar bevorstehende Rede Lloyd Georges über die französisch-englischen De- zichungen und dir Wiedergutmachung ahwarten will.
- ,.® r - Berlin. 30. Mai. (Gig. Drabtbericht.) In der beut'gen Lormittagssttzung des Reichstages stand der Ecseb- entwurs über das am 15. M-it 1922 in Genf abgelchloffene flutsch-polnische Abkommen über Ober- m 75 >i e w ferner ein Abkommen mit Polen über den Vosticheckverkebr über die Überleitung der Nechts- ptiege.im oberschlestschen Abstimmungsgebiet und über die ^'i an n g s h g b n bo fe zur Beratung. Dis staasiabne war, auf Halbmast gezogen: von der Mitteltribune des Ciß'inyslaal^s hing ein großes Banner
Farben mit dem schleiffchen Adler berab. Zu beide» «eiten waren schwarze Trauer-
mi • Am Regi"nmgsti'ch laßen Reichskanzler
Dr W, r t b. Reickskommissa ^ '
parteitaktische Vorteile, drängen wir scharfe Worte, die sich uns auf dil
und Bauer.
ssar Schiffer. Dr. N a t b e n a u
. die Zunge drängen, zurück, ersetzen wir Hatz mit Liebe. Nicht mit lauten Gesten und starken Worten werden wir Deutschland retten, sondern mit Treue und Liebe zu Land und Volk.
Das ist der Pfingstgeist, den wir brauchen!
„ Die 1. Lesung der Vorlage vollzog sich obne Wortmeldung. Bei der 2. Lesung berichtete Abg. -Hock sch
-wti o,i i. tviuiiu oeoi.oieie rivg. -vocnim m butlchnational) über die Verhandlungen des auswärtige» Ausichustes über das deutub-volniiche Abkommen. Das Ab- kommen beruhe aul einer Entscheidung der Botschafter- lonterenz vom 20. Oktober o. I.. die von allen Seiten als ein Bruch des Fnedeusvertrag.;» bezeichnet worden ist. Im Ramen des Auskckuffes lvrim der Abgeordnete vom Präii-
wrjl.s. I? 7 «“Uiwuiis -Ol IUI 0,1 4iou,'.>umri« ot'in Villa-
c- en i e r . bcn Dank aus für die Unparteilichkeit und
^vchuckikelt nti: der er die B-ratungen geleitet habe. Auch
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den Mitgliedern der Kommiffiou danke er Die Ärbeiteir der deutschen Delegation hätten unter einem tragischen genandcn weil deutsche Intelligenz, deutsches Kapital und deut!a>e Fähigkeit batte» aufgeboten werden muffen, um e:nem von uns abzureißenoe r Land tinigermaßen dis Lebensmoglichkeit ,u wahren. Der Redner ging dann auf den in der Vreffe schon mitgcteilten JnbaltdesEenser *1 f ein - ? er Ausschuß ruft den Deutschen in den ietzt oolnisch gewordenen Gebieten zu: Bleibt im Lande, nutzet die großen rechtlichen Sicherungen, die euch in mühevoller Arbeit gegeben worden sind.
^bnet fufit dann fort, der Ausschuß emvfieblt die Annahme-des Abkommens und spricht dabei die bestimmte und ernste Erwartung aus. daß die valnische Regie- . runa das Abkommen mit derselben Loyalität -PW»»ufiten wird wie die deutsch« Regierung. Dr. Soetzsch m 0 * unter allgemeinem Beifall seinen Bericht mit berz- Uchen Abschiedsworten an die von Deutschland losgeriffene Bevölkerung Ober chlestens. mit der Deutschland immer verbunden blerbcn wird.
e; , Im ÜIuftraBc der Reichsregierung nahm dann Dr?
t*r.das Wort. Mit der Unterzeichnung des Ver- ÄxuE- o iubrte er aus. kann di« Vergangenheit nicht a»s- gelolcht werden. Die Unterzeichnung bedeutet keine Ab- weichung von unserer N e ch t in er wabrung gegen die Entscheidung über Obers,chs^ien. Dr. Schiller schildert noch einmal das Zustandekommen der Losreitzung und Teilung Oberschlestens und fügte hinzu: Ich muß diese Dinge hier nochmals bewreche» weil kein Gras über all dicke Dinge wachsen darf. Der Gedanke der Bölkerversöbnung und
uicht dazu benutzt we-den. aus Unge- remtinkelt Rer^t zu mnc/x.'N. Gerrid- er dürfe d«rs
rV*r„ ‘f n« iimuau. vvcniur er ourie ra*
“*}/ » in Genf gezeigt bab-. daß er kein Gewalt- und Katastrovbenvolitlker le,. Der Minister rief dann den non uns losnernfenen Volk-g--noffen zu: Erfüllt euer» 6!aatsburgerosl,cht unter volnisch.-r Regierung, aber unb«. schadet dieser Pflicht könnt ihr euer deutsches Leben weiter- fuhren, nicht nur in wirtscha'klicher soudern auch in kultu. rcller und geistiger Srnstcht. arbeitet weit-r. aber bleibt auch in fremden Landen gute Deutsch«.
™ ?i 9 r r iner be ? Abgew-dnet-n di« durch die Losreißuna Oberschlestens polnisch» Staatsbürger werden, ergriff dann
!» n i te in cif. mi Mr e: r ^llall der Abg. Sczeponik aus Nikö! tat in Oberschlesten (Zentrum) das Wort und führte u a. WVolkerbundsrat brbc den Willen der deutschen über 40"900 deutschfühlende Bewohner stlen durch eine willkürliche Grcnzfestsetzung zu polnischen Staatsbürgern gemacht worden. Wir werden unsere Staats « !"nÄ!'^E?^uN-n. aber unser deutsches Volkstum werden avfgeben. Die Zugehörigkeit zum deutschen Volkstum kann uns kein Macktinruch aus dem Herzen reißen.
Die Zustimmeng zu dem Abkommen l»ekund«te danm seitens der fozialdemokratllchen Fraktion der Abg Konskv. Er nersichevte unter lebhaftem Beifall, daß auch di« letzt oolmfck, gewordenen Obevichleffer sich mit dem deutschen Volkstum und der deutschen Kultur immer verbunden fühlen würden.
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Reichskanzler Dr. Wirth sprach a-lsdann m kurzen
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Auch die unodoanaige Frau Abg. Sender protestierte Oberschlestens und stimmte dem Ablom- men z,i lehnte aber d>« Rechtsverwabrun« ab.
der Rechtsparteien, die Abgg. Sergt d?nseÄ>^ R kein baten (D. Vvt.) lehnten
grundsätzlicher Bedenken ab. „nt, Nnieil! Abstimmung wurde der Vertrag in zweiter deck /"Mehrbell gegen die Stimmen
oer Rechtem und der Kommunisten angenommen.
.. ...
uVj etnm Schlutzwort knüpft« Präsident Lobe an die kreftstellung^der Annahme Worte der Trauer über den
35 «11 u lt Lberschleliens. di« von den Abgeordneten uns Reglerungsvertretern siebend anaebort nurden: nur di« Kommunisten und Unabhängigen blieben sitzen. Nach debatteloser Annahme der mit dem Vertrag zusammenhängenden Nechteablomm«! wurde die Sitzung nach 1 Uhr geschloffen.
Nächste Sitzung nachmittags 2 Uhr. Tagesordnung'
2 t e l l u n g n a b m« LU der R eg i t runa»erkläruna über Genua.
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