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Dienstag. 18. Mar 1922. MOMEN-AUSgLtbE. Nr. 227. . 70. Jahrgang.
Bismarck und die Hohenzollern.
Neuerscheinungen, die sich mit Bismarck und seinem Lebenswerk beschäftigen, können jederzeit auf ein besonders starkes Interesse rechnen, sei es nun, daß sie das Problem mehr von der wissenschaftlichen Seite zu beleuchten trachten, wie es Maria Fehling in einem soeben im Verlag von Cotta erschienenen Werk „Bismarcks Eeschichtskenntnis" tut, oder mehr noch, wenn es sich um persönliche Erinnerungen eines Mitarbeiters Bismarcks handelt, wie in dem im gleichen Verlag erschienenen Werk „Erlebnisse und Gespräche mit Bismarck" von Staatsminister Adolf v. Scholz, der zwei volle Jahrzehnte hindurch einer der nächsten und vertrautesten Mitarbeiter Bismarcks war, und den Bismarck den einzigen Finanzminister nannte, mit dem es ihm vergönnt gewesen sei,, in gegenseitigem Verständnis zu wirken. Aus diesem außerordentlich interessanten Werk scheinen uns besonders interesiant zwei Episoden, die das Verhältnis des „großen Handlangers" zum Hause Hohenzollern grell beleuchten. So erzählt Scholz von der Ausbildungszeit des späteren Kaisers Wilhelm II. im Finanzministerium. Damals verbreitete sich an einem Vormittag das Gerücht, Bismarck sei gestorben. Ehe noch das Gerücht voll aufgeklärt war, entspann sich zwischen dem Prinzen Wilhelm und dem Minister v Scholz ein Gespräch, in dessen Verlauf der Prinz äußerte, daß er das Ereignis nicht jo schlimm beurteilt haben würde — kein Mensch sei unersetzlich, auch Bismarck nicht, es gebe doch noch andere ausgezeichnete Männer, die ihn zu ersetzen imstande sein würden, z. B. Herr v. Bötticher. „Ich gab", io schreibt Scholz, „hierauf Vortrefflichkeit und große Begabung meines lieben Freundes und Kollegen dem Prinzen unbedingt zu, verneinte jedoch ebenso bestimmt, daß er schon deshalb mit Bismarck auf eine Stufe zu,stellen wäre: die Aufgaben, die Bismarck in schweren Zeiten auf sich genommen und glänzend erfüllt habe, würde Herr v. Bötticher schwerlich auf sich genommen und erfüllt haben, Leitung und Überwachung des Ganzen, wie der Fürst sie mit sicherem Blick und fester Hand als ein Großer geleistet habe, wäre nicht Böttichers Sache gewesen." „Ja", antwortete der Prinz, „das glaube ich auch: aber das käme ihm auch gar nicht zu. das ist eben Sache des Monarchen, Wer sich eingehender mit dem Leben des Exkaisers beschäftigt hat. den wird diese Äußerung kaum überraschen, von der Scholz bemerkt, daß sie ihm als bedenkliches Zeichen für die einst kommende Zeit erschienen sei.
Wie nämlich die Leitung und Überwachung des Ganzen durch den Monarchen ausaeseben bat. auch dafür finden wir ein trefflichös Beispiel bei Scholz, zu dem Bismarck in einem Gespräch über Kaiser Wilhelm I. äußerte: „Zu Kindern, Reservisten, Generalen und anderen kann der Kaiser gut sprechen, in der auswärtigen Politik war und ist's leider anders. Ich traf ihn im September 1862 mit Unterzeichneter Abdikationsurkunde, 186.3 wollte er partout zum Fürstenkongreß, ich hot alles dagegen auf, es wollte nichts helfen! 1864 war er der reine Augustenburger, mit den Kleinen und Bayern wollte er damals durchaus losgehen gegen Österreich — alle wären über uns hergefallen! Die Zeit im Frühjahr und Herbst 1866 werde ich nie vergessen, wo ich Woche für Woche die Penelopearbeit zu verrichten hatte, immer von neuem bei ihm aufzubauen, was er immer wieder fallen ließ, denn ein so tapferer furchtloser Degen er ist. ein so ängstlicher Politiker ist er doch! lind als er in den Krieg einaetreten war und die Erfolge hatte, da war wieder kein Halten. Er und die Generale und alle wollten weiter nach Ungarn — ohne Sinn und Ziel, nur für die Cholera! Ich hatte mir gesagt, daß ich der Einzige war, der das vernünftige Ziel nicht aus den Augen laste: ich sagte ihnen, wenn sie das byzantinische Kaiserreich erobern wollten, so möchten sie nach Ungarn ziehen! Rückkehr sei von dort nicht mehr! Ich setzte es endlich durch, aber wie? Sie batten es so weit gebracht, daß mich fast niemand mehr im Lager Mißte, daß ich allgemein als der Questenburg angesehen wurde. Der Kronprinz hat mir damals geholfen " bat stinen Vater zur Genehmigung des Friedens gebracht Tr suchte ihn in seinem Zimmer auf. fand r* e! n v 5 ^Efaecke bedeckt, traurig, nur widerwillig «x» k *. en ^ ^end, in dem schlecht erleuchteten Zimmer. '5,j atle 'st meinen Familienakten eine Kabinetts- m*L ous lassen Tagen, die beginnt mit den Worten:
(t dkein Ministerpräsident im Angesicht
*,;%?;** "erlaffen. nachdem Mein Sohn, den Ich
tr<.+.n m Lyogen, Meinem Ministerpräsidenten beige.
4 ' habe ich diesen schmachvollen Frieden qe- r D protestiere vor Gott und der Geich chte dagegen, daß Mich eine Schuld trifft an diesem
^machvollen Frieden." — Das war der Frieden von
Und in Versailles, wie hat er sich da gegen „Kaiser" und „Reich" gesträubt — wie ein Leutnant, der nur Graf genannt sein will, weil er das von Geburt ist, er wollte nicht Charaktermajor werden, hat er selbst gesagt. er wollte alles fernerhin als König von Preußen tun, wie sehr das auch die anderen Menschen ärgern möchte. Was habe ich da aufbieten müssen, um ihn zum Nachgeben zu bringen. Es gelang, was unglaublich erschien. Und als nun proklamiert war, wie böse war er auf mich! Ich stand vor ihm mitten im Saal, aber er tat, als sehe er mich nicht, er ging dicht an mir vorüber, mit allen sprach er, mit mir nicht ein Wort."
Man sieht „die Leitung und Überwachung des Ganzen" durch den Monarchen hat oft und nicht nur unter dem letzten Kaiser etwas seltsam ausgesehen. Das bitterste Urteil fällt auch hier — und das sollten unsere Unentwegten und „Aufrechten" sich auch einmal zu lste- müt führen — Bismarck, der in dem gleichen Gespräch äußert: „Mit welch großem Fonds royalistischer Empfindung und Ehrfurcht vor dem König bin ich in mein Amt getreten und wie traurig habe "ich diesen Fonds mehr und mehr abnehmen sehen müssen!"
Es ist jedenfalls dankenswert, daß hier ein Mitarbeiter des großen Kanzlers seine Erinnerungen nun einem weiteren Publikum zugänglich gemacht hat!
Die Autonomie der Reichsbank.
Br Berlin 15, Mai- (Eia Drabtberickt.) Der Hauvt- ausschuß deo Re-cystans beschäftigte sich am Samstag mit der Gesttzesoorlage über die Autonomie der ReiLsbank.
Reichsbavkprästdent Havenstein führte dazu aus. dre Vorlage fei auf die Forderungen der Entente zurückzu- (ubren , Auch die Konferenz in -Genua habe beschlossen. bafi ^Notenbanken i.°dem politischen Einfluft entzogen werden mnszten. Die Ansicht vieler Staaten, daft die deutsche Valuta- versch cchternng m erster Linie ans die innere Pavierflut zuruckziinibren sei. sei falsch, vielmehr ergaben sich diele Valutaschwankungen aus den Lasten der Reparation. Die blskenacn Wege müßten weitergegangen werden. Theoretisch-labe die Eesabr daß einmal der Reichskanzler die Li-'tung an -sich reiften könne, immer bestanden. Die Reichsbank habe bev its mit allen Zentralnotenbanken Verbindungen angeknunst, dir nun durch dis Beschlüsse der Genueirr Konferenz gefordert werden. Die erste Bankenlonferenr werde im Juni oder Juli in London stattfindrn.
Der Demokrat De r nb u r g. bestritt die Vorteile nicht, die stch aus dem Gesetz f'.ir Reichsbank und Regierung er- geben hatten, aber di« Trennung bedeute einen scharfen Tck'vr.tt. Das Gesetz biete-sicht genüg-nd Garantien für di« künftige Geldwirtlchaft. Ein lebenslänglich»-: Direktorium der Reichsbar.t Tct bedenklich, die Beamtenstcherbeiten sollten genügen.
ckbg. Selfferich lD.-Ratl.) schlaft sich im großen und ganzen d-elen Ausführungen an und verwahrte sich namentlich m gen bte Beschlüsse des Retchswirtschaftsratss. der bisher ffmen Befähigungsnachweis noch nicht erbracht habe und seine Bedcutnng ubers-*ätze.
Gegenüber die'en Ausführungen verwies der Reichs- bankprafident nochmals darauf, daß auch nach dem neuen Gesetz dem Reichstag und Reichsrat die Kontrolle über di« Re-chsbank verbleibe: außerdem fei st: nach wie vor der öffentlichen Kritik unterworfen auck könne das E>- zoh,' Jahren gekündigt werden. Erstmals laufe es dußofft bis 1919. da dann die neue Banknotennovelle verabschiedet werde.
Die neue Städteorvnung.
. Br. Salle. 15 Mai (Gig. Drahtbericht.) Hier fand eine Tagung demokratischer Gemeindevertreter statt an der auch die Akgg D e l, u s und Dr. Schreiber teilnahmen. Oberbnrgsrmesster Dr. Belian tEilenburg) sprach über den, Entwurf der neuen Stadteordnung und behandelte die dann r.-igesobenkn Änderungen. Dabei sprach er stch für tie :OTaoi)tratererfaf?iitig gegenüber der im Entwurf aU ebenfalls zulässig vor ge »ebenen Bürsermeiftereiverfassung aus. Verwaliungsstkretar Haaring behandelte dann den Entwurf, der neuen Laudgemeindeordnuna. in der er nisbesondsre o,e Vlrsckrifi auf Beseitigung der Gvtsbezirkc bigiuftte. An beide Vorträge schloß sich eine lebhafte Aus- wrach«. an der stch auch Ahg. Dr. Schreiber mit Vorschlägen und Anregungen bkte:Iigte
Erhöhung der Teuerungszulagen für Militärrentner.
Br. Berlin. 15. Mai. (Gig. Drabtberickt.) Dem Reichstag m ein G< setzi'ttwurf zugegangen, der die Teuerungsmaß- ,'abmin für die Miliiarrentner. die bisher auf Grund von Verwalt» ngsnncidiningen durckgefübri worden stnd. geletz- l.ch regeln will. Im Gegensatz zum Standvunkt der Verbände der Krngsbeschatigten und Kriegshinterbliebenen soll nickt erne allgemeine Erhöhung der Teuerungszulagen Platz greifen. sondern es stllcn da"on die Leichtbeschädigten und die erwerbsfähigen Witwen ausge- nominen fern. bezw. sollen die Teuerungszuschiisse bei Rentenemwangeru wegfallen, deren Einkommen die iew-'i- ligen Sochstsotze dcr Erwerbslosenunterstützung um mehr als aie Sn me übersteigt. Die neuen Sätze betragen mindestens das ?L-fache der Tcuerungszuichüsse nach dem Erlaß vom 1. Dezember 4.021 bei den Hinterbliebenen fast durchweg das -<fc-he. Für das Sterbegeld, die Pstegezulag» und die a" die Blinden zu zahlenden Unterhaltungskosten für den Führerbund soll eine allgemeine Erhöhung Platz greifen.
Demonstration gegen die Reichsfahne in München.
Br, München. 15, Mai (Eig. Drabtberlcht.) In der ver- ganaenrn Nackt kletterten mehrere Personen aus den Fahnenmast am B a h n l, o f o n l a tz, rissen die schwarz, rot-goldene Reicksfahne herunter, ilbergossen sie mit Petroleum und verbrannten sie. Andere Personen, die die Fahne »u retten versuchten, wurden von den Gegnern mit Steinen beworfen. Die Labnbolswachr »erstreute schlieblich di, Menne.
Vor dem Konferenzende.
17. Genua. 15. Mai. lDrahtmeldung unseres Sonderberichterstatters.) In englischen und italienischen Delegierten- kreiien habe ich mich erkundigt und den Eindruck gewonnen, daft man in diesen Kreisen mit der Beendigung der Konferenz noch im Laufe dieser Woche rechnet.
17. Genua. 15. Mai ^D"abtmeldung unseres Sonderberichterstatters.) Die letzte Vollsitzung ist für Mittwoch vorgesehen. In ihr wird die Wirtschaftskommission den Bericht über ibr« Tätigkeit vorlegen. Die Schlußsitzung kann aber noch eine Verschiebung aus Donners- t a g erfahren, ie nachdem die Besprechungen mit den Russen ihren Fortgang nehmen.
17. Genua. 15. Mai. lDrahtmeldung unseres Sonderberichterstatters.) Für bie Beendigung der Konferenz von lhenua werden bereits alle Vorbereitungen getroffen. Ein arofter Teil des technNck-ni Personals wird wahrscheinlich schon heute Genua verlassen. Es stebt noch nicht fest, ob die Schlußsitzung am Mittwoch oder Donnerstag stattfinden wird. Mit den Russen muß man. sich erst baiüber einigen ob sie die Antvort. die man an sie rickten wird, s ofort beantworten wollen, oder ob sie auf schriftlichem Wege ihrer Erledigung und damit eine Verzöü'r- rung erfahren wird. f
Eine Note der deutschen Dslegatioir.
Br. Berlin. 15. Mai. sEig. Drahtbericht.) Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, hat die deutsche Delegation in Genua heute eine Note an den Präsidenten der Konferenz, de Facta, gerichtet, die im Laufe des Nachmittags veröffentlicht werden wird. Bezüglich der allgemeinen Konkerenzlage ist man in deutschen Delegationskreisen der Auffassung, daß zunächst das Ergebnis der gestrigen inoffiziellen Besprechungen in der heutigen Sitzung der voluismen üntorkommission iankti »tticrt werden muß. Ist dies geschehen, wird die Konker-mz ii:adem nicht sofort auseinandergcben, sondern stk, noch der Erledigung ihrer übrigen Aufgaben widmen. Po, tllem werden die Beschlüsse der W i : r S di a f 15 1 a m l.‘ i 5 J i o n. die bisher im Plenum noch nicht berührt worden find, in der nächsten Plenarsitzung behandelt werden.
Die Berantwortlichkeitsfrage.
17. Genua. 15. Mai (Drabtmeldnng unseres Sonderberichterstatters.) Das hiesige Blatt ..Secolo" schreibt in seinem heutigen Leitartikel, daß die Russen mit den besten Absichten nekon.men sind, aber ihre Politik geändert haben nach dem Abschluß des Beitrages mit Deutschland und nachdem sie günstige Angebote von internationalen Finanzmänncrn und kaoitalistischen Gruvven. die sich zu Beginn der Konferenz in den verschiedensten Hotels der Riviera aufhielten. um hier für stch Konzessionen für die Ausbeutung der russischen Petroleumauellen zu verschaffen, erhalten haben. Da die Russen von diesen Kaviralgruvren vielleicht auch Vo r s ch ü i i e erhielten und die Deutschen ihnen ihre Unterstützmig in Mitteleuropa und vielleicht auch gegenüber den Nachbarstaaten versprachen, haben die Russen den Plan eines Konsortiums nicht ernst genommen. Rakowski selbst bat bei den B-ssvrechungen mit den Journalisten für diesen Plan nur ein Hobnlä.hssn gehabt. Einer Allianz-' oder iizereinbarul-g mit den Mestmächten bat er niemals eine große Wichtigkeit beigemessen. Falls die Konferenz mißli.ngen v-ird. wird man die Verantwortlichkeitsfrage auf- wcrfen. Da wird man feststell-n müssen, daß eine gewisse Verantwortlichkeit dafür Frankreich zufällt, weil es die Aimofvbäre der Konferenz mit 'einem fortwährenden Mißtrauen und feii-en Beschuldigungen beeinträchtigt bat. Aber auch Llovd George trägt eine gewisse Schuld, weil er die Gleickbeit in den Verhanslurgen nie reivektiert hat. iondern alles in Prinatbeivrechungen und im Lbarakter des Ultimatums erledigen wollte.
Die Expertenkommission zur Prüfung der russischen Frage.
II. Genua, 15. Mai. (Drahtmeldung unseres Sonderberichterstatters.) Wie ich nachträglich erfahren habe, hatte vorgestern T f ch i t s ch e r i n eine längere Unterredung mit Lloyd George. Tschitscherin hat auch bei dieser Gelegenheit dem englischen Premier die ganz entschiedene Erklärung abgegeben, die russische Delegation werde sofort aus Genua abreisen und jede Verhandlung mit den Mächten einstellen, falls in die Kommission für russische Angelegenheiten russische Experten nicht zugelassen werden. Lloyd George hat sofort nach dieser Erklärung mit B a r t h o u gesprochen und ihm auseinandergesetzt, daß die Russen abreisen wollen, falls sie zur Expertenkommission nicht zugelassen werden. Lloyd George wird im übrigen, wenn durch die Haltung Frankreichs die Abreise der Russen erfolgen würde, Frankreich öffentlich wegen des Mißlingens der Konferenz verantwortlich machen. Auf diese Vorstellung hin führt man es denn auch zurück, daß B a r t h o u in der Frage der Prüfungskommission teilweise nachgegeben hat.
Die Beratungen ver politischen Unterkommissiov.
Br. Berlin. 15. Mai. lEig, Drabtbcricht) Rach der ..B. Z." trat beute-vormitiag 11 Ubr die volit.fche Kommission in Gerva ziiiammen. um ZU beschlßen. was bei den geftiigen Vcrbandlilna-'n in der Villa dAlberti festgesetzt wurde. Im Anschluft an die Beratungen im Haag w ro dann tie Dollkonferen,. wie Ne m Genua ausein- cndergeben wird, zu einem spateren Zeit,ounkt wieder zuscmmentreten um endgültig über den Bericht der Sachoerständigeyklmmission zu beschließen. Das Blatt schreibt w.-'ttr- Dns wird der Rabmev sein, der dk beu- t'gen Beschlüsse der Ilnterkommissioii umfaßen wird. Es ist jedoch eine andere Frag«, ob di» Beschlüsse auch ottaiii* lickt werden.
