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Donnerstag, 11. Mai IW. MOrgLN-AUSgllffb._ Rr. 219. . 70. Jahrgang.

6oiI Deulf^Ionü dem SOIIert unD Deitieten?

Es bedarf keiner Prophetengabe, um vorauszusehen, daß die unmittelbaren Ergebnisse der Konferenz von Genua recht bescheiden sein werden. Dies mutz beson­ders dem Bater der Konserenz und ihrem stärksten Manne, Lloyd George, unerwünscht sein, da er aus innerpolitischen Gründen einen Erfolg, znm min­desten aber ein tatsächliches Ergebnis anstreben mutz. Als erfahrener Politiker wird er naturgemäß Ersatz für das suchen, was ihm die Konferenz selbst versagte. Er will wenigstens feststellen können, daß die europäi­sche Atmosphäre sich wesentlich gebessert habe. Diese — an sich etwas fragliche — Tatsache ließe sich durch die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund wunderbar veranschaulichen.

Auch aus anderen Gründen ist die Aufforderung an Deutschland zum Eintritt in den Genfer Bund zu er­warten. Die Genueser Konferenz wird zahlreiche Fragen offen lasten und Resolutionen fasten, die wei­tere Zusammenarbeit der Teilnehmer bedingen. Dies gilt insbe-soickere von wirtschaftlichen Fragen. Die Brüsseler Finanzkonferenz von 1920 nahm den gleichen Verlauf. Zur Fortführung ihrer Arbeiten wurde ein besonderer Wirtschasts- und Finanzausschutz des Völker­bundes errichtet, und es liegt der Gedanke nahe, diesen mit der Bearbeitung der Ergebniste von Genua zu be­trauen. Dann wird Deutschland ausgefordert werden, dem Bund beizutreten, um an diesen Arbeiten teil- nehmen zu können.

Lloyd George wird mit dieser Taktik bei seinen Verbündeten auf keinen ernstlichen Widerstand stoßen. Die französische Regierung wünscht heute den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund, in dem sie das Über­gewicht erlangt hat, Sie würde Deutschland gern diese Weitere Feste! anlegen. Der Bund selbst macht bereits seit längerem eifrige Propaganda für Deutschlands Eintritt. In letzter Zeit äußern sich namentlich die englischen Pressestimmen hierzu recht zuversichtlich.

Durch eine derartige Aufforderung zum Anschluß an eine Allianz von 50 Staaten würde, wenn sie in Genua erfolgt, Deutschland in eine sehr schwierige Lage versetzt. Es ist nicht leicht, eine solche Einladung ab­zulehnen, ohne in den Verdacht zu geraten, die Ergeb­niste der Bemühungen der letzten Wochen sabotieren zu wollen. Folgen wir aber unseren eigenen Interessen, so kann unsere Antwort nur Nein lauten. Selbst wenn wir uns nicht von der Erinnerung an die Entscheidun­gen über Eupen-Malmedy, Oberschlesien und das Saargebiet leiten lasten, können wir uns-nicht der Er­kenntnis verschließen, datz der Versailler Völkerbund eine äußerst bedenkliche politische Organisation dar­stellt. Sie scheidet die Staaten in zwei (mit den Richt- mitgliodern in drei) Klasten und überträgt den soge­nannten Hauptmächten eine ungeheureMachtfülle. Nicht nur die Praxis, sondern selbst der Aufbau des Völker­bundes sieht vor. datz alle wichtigen Entscheidungen nach machtvolitischen statt nach rechtlichen Gesichts­punkten gefällt werden. Die Alliierten beherrschen diesen Bund. Die Mitgliedschaft würde uns keinerlei Schutz gegen „Sanktionen" gewähren. Bei der Zu­sammenkunft Lloyd Georges mit Poincar^ in Boulogne und ebenso bei den jüngsten Verhandlungen über einen zehnjährigen europäischen Burgfrieden ist festgestellt worden, datz der berühmte Artikel 10 der Bundes- satzung „Sanktionen" nicht ausschlietzt. Die Erfahrun­gen des polnisch-rustischen Krieges, des polnischen Ein­falls nach Litauen und der Annexion Wilnas sowie des griechisch-türkischen Krieges beweisen zur Genüge, datz der Bund keinen Hort des Friedens darstellt. Sein Abrüstungsprogramm blieb unausgeführt. Auf wirt­schaftlichem Gebiet mutz er seine Leistungsfähigkeit erst erweisen. An letzteren Arbeiten kann aber Deutschland sehr wohl auch als Nichtmitglied teilnehmen, wie es bereits im internationalen Arbeitsamt mitwirkt und sich an den verkehrstechnischen und charitativen Auf­gaben des Völkerbundes beteiligt. Dies mag uns bis auf ryeitcres genügen.

Deutschlands Anerkennung als gleichberechtigte Mackt wird durch den Eintritt in den Völkerbund nicht erreicht. Als einfaches Bundesmitglied wäre es immer nur ein Staat zweiter Klaste. Wären die Alliierten bereit, uns den Platz wieder einnehmen zu lasten, der uns als einem großen Kulturvolk zukommt, so müßten sie «ns einen Sitz im Rate des Völkerbundes antragen, denn der Rat ist es, der den Bund leitet und seine Politik bestimmt. Davon ist aber zurzeit gar nicht die Rede. Wir sollen nicht in den Wagen einsteigen, son­dern lediglich uns mit davor spannen, wir, die wir eigentlich schon genug Lasten zu schleppen haben. Deutschland wird gut tun, den Eintritt in den Völker­bund erst zu erwägen, wenn ihm ein Vlatz in desten Rat zugesichert wird!

Die Tagung des Böllerbundsrats.

W. T.-B. ffienua. 10. Mai. Am Donnerstag beginnt die Tagung des Vollerbundsrates. Die erste Sitzung am Don­nerstag wird nickt öffentlich fein, da sie einer Rewe von kleinen Fragen gewidmet fein wird. Die eigentnwen, De­batten besinnen am Freitagvormittag mit einer öffentlichen Sitzung, in der das albanische Problem und dre Danziger Frage zur Behandlung kommen werden. Am Samstag wird die Frage des ständigen internatio­nalen Gerichtshofes beraten werden.

Das deutsch-dänische Abkommen.

W. T.-B. Kopenhagen. 9. Mai. Der Fol t etbina ver­handelte über die Ratifikation des deutich - danifwen Abkommens. Der Außenminister Scaventus schil­derte den Verlauf der Verhandlungen die in sachlicher Weise unter Ausschluß volitifchor Gesichtspunkte geführt worden seien. Er freue fick, erklären zu können, daß dre Verhand­lungen zu einem Ergebnis geführt hätten, das geeignet fei. den Geist der Versöhnlichkeit zwischen dem deutschen und dem dänischen Volke zu stärken Zwischen den Regierungen der beiden Länder herrschten gute freundschaftliche Beziehungen, und es sei wünschenswert, daß das gleiche in steigendem Matze zwischen der deutschen und der dänischen Bevölkerung in Nord- schleswia der Fall werde. Das vorliegende Abkommen müsse als zufriedenstellend für beide Länder bezeichnet werden.

Für den Freistaat Memelland.

W. T.-B. Memel. 9. Mai. Me das .Memeler Damvi- bvot" meldet, ergab die von der Arbeitsgemeinschaft für den Freistaat Memelland unter den wahlberechtigten Einwohnern vebanstaltete Unterschriftensammlung aller derer, die sich für den Freistaat Memelland erklären, datz stch von der rund 110 000 Köpfe zahlenden Bevölkerung des Memel- landes 54429 für den Freistaat eingeschrieben baden, das ist fast die gesamte, auf etwa 56 000 Kövfe zu ver­anschlagende stimmberechtigte Devölkerunc>.

Die internationale Rheiufrage.

v. Basel. 10. Mai. (Eia. Drahtbericht.) Nach einer Meldung der ..Nationalzeitung besteht in der Mehrbeit der Eeichäftsvrüfungskommiiston aes N a t i o n a l r a t s die Auf­fassung. datz der Bundesrat dem Kompromiß in der R b e i n f r a g e nicht zustimmcn soll. Die Kommisston werde in der ersten Sesstonswoche im Juni einen endgültiger Beschluß fasten. _

Das französische Gelbbuch üb« die Zell vor dem Weltkrieg.

Um. Mainz. 10. Mai. Das „Echo du Rhin" veröffent­licht einen Auszug aus dem ersten Band des von der fran­zösischen Regierung angekündigten Geldbuches über die Zeit vor dem Ausbruch des Weltkrieges. Der erste Band, der soeben erschienen Ist. behandelt die Balkanangelegenbeiten während des Jahres 1912 bis »um Waffenstillstand von Ticktaldscha. d. h. den Krieg der Balkanstaaten im Jahre 1912 mit der Türkei. Der demnächst erscheinende zweite Band soll den Krieg der Balkanstaaten untereinander bis zum Frieden von Bukarest am 10. August 1913 umfassen: der dritte Band die Ereignisse auf dem Balkan seit dem Beitrag von Bukarest bis zum Eintritt der Türkei in den Weltkrieg Der erste Band gibt eine Darstellung der Er­eignisse. in der besonders die Haltung der französischen A u ß e« v o l i t i k in bezug auf die Balkanangelegenbeiten behandelt »nd als wahrhaft friedfertig bezeichnet wird. Das „Echo du Rhin" meint in einem Kommentar zu dem Aus­zug daß damit di« deutsche These von der Gefährlichkeit dieser Politik vollkommen zerstört sei.

Die Aoignongefangenen.

Br. Nürnberg. 10. Mai. (Eia. Drahtbericht.) Noch immer werden 29 Avignongesangene in Toulon zurückbebalten. Die in Nürnberg zusammengetretene Bun­destagung ehemaliger Kriegsgefangener bat an die K e n u a- Konferenz zu Händen des Reichskanzlers eine Eingabe gerichtet, in der die Freilassung der Unglücklichen gefordert wird. Es entspräche der Menschlichkeit, wenn diesem Avvell Folg« geleistet würde und die letzten Kriegsgefangenen drei Jahre nach Friedensschluß in die Heimat rurückkebren könnten. _

Die französischen Kriegsschulden bei Amerika.

W. T.-B. Paris, 9. Mai. Rach der „Chicago Tribuns" wird die französische Regierung die amerikanische Not« über d>e französischen Kriegsschulden erst nach der Kor.ferenz von Genua beantworten. Wenn die russischen Kriegsschulden bei Frankreich auf Drängen der Verbündeten in Genua herabgesetzt oder ihre Rückzahlung aufgesckoken werde, werde die französische Regierung for­dern. daß dieser Grundsatz auch bei der Schuldenreaelung wischen Amerika und Frankreich zur Anwendung komme, alls die Verbündeten Frankreich drängten. Deutsch - an d außer dem Moratorium fiir 1922 ein weiteres Moratorium su gewähren, werde Frankreich eine gleiche Vergünstigung von Amerika ver­langen

W T.-B. Paris. 9. Mai. In einem länaeren Artikel der „Chicago Tribun« . der aus Washington datiert ist. wird über die voraussichtliche Tätigkeit des bekannten Fundierung sau sich uises für die Kriegs­schulden bei Amerika gesagt, der Ausschuß werde dre Zablungsiäbigkeit jeder Nation zu bestimmen versuchen und sich bei der Regelung der Schuldenfrage von den Ergebnissen dieser Untersuchungen leiten lassen. Er werde sich bemühen, den Stand der Finanzen jeder Nation, ihrer Vervslichiungen außerhalb der Vereinigten Staaten, ihrer Steuern und der Möglichkeit stärkerer Besteuerung sestzustellen. Ferner werde er Erhebungen anstellen über die Verwendung ihrer der­zeitigen Einnahmen und die Möglichkeit einer Verbesserung, gevebeneafalls auch Verschlechterung der Verhältnisse in dicscm Land«. Der Ausschuß erkennt nach dem Blatte wohl an. datz die Sckuldnernationen heute nicht in der Lage sind. Kavital und Zinsen zu zahlen. Seine Absicht sei. die verschiedenartigen bestehenden Obligationen durch einheitliche Schuldverschreibungen zu ersetzen, die die Schuldncrnaiionen der Regierung der Vereinigten Stauen übergeben sollen.

Die Konferenz von Genua.

Schanze» ist optimistisch.

kl. Genua, 10. Mai. (Drabtmeldung unseres Sonder­berichterstatters.) S ch a n s e t bat gestern einem italieni­schen Journalisten erklärt, datz er gute Hoffnungen wegen der Eudergebnisie der Konferenz habe und datz der russisch-belgische Gegensatz mit einem Kom­promiß ausgeglichen werden könnte, d.b.. das loz.ian- sierte Eigentum bleibt nominal in dem Besitz des russnchen Staates, aber die alten Eigentümer können das lozialmerte Eigentum benutzen. Für die Lösung der vrelumstntten:n Frage der Rückerstattung des Privateigentums in Rußland schlägt er vor. das Eigentumsvrinriv des rusiiicken Staates soll respektiert werden, das Privateigentum den alten Be­sitzern oder deren Nachfolger verpacktet raeiben. Es scheint nicht, daß dieser Vorschlag in io unvraziier Werse viel Gluck haben wird. Weiter erklärte Sckanzer. daß dre Konferenz Ende d. M„ aber vielleicht auck schon gegen den 20. Mar beendet werden könne.

Die Sitzun- der politischen Unterkommission.

U. Genua. 10. Mai. (Drahtmeldung unseres Sonderbe­richterstatters.) Heute vormittag um 11 Uhr bat die poli­tisch e Kommission eine Sitzung abgehalten. Es bandelt sich um die Prüfung deutscher M e m o r a n d e n u n d Auf nab me geiucke. die seitens der Nichte,„geladenen, aber trotzdem in Genua anwesenden verschiedenen Delesa- rionen bei der Präsidentschaft der Konferenz, crngerelcht waren. Ferner bat man die Frage Ostgalizren behan­delt. Ostsalizien bat ein Gesuch eingerercht. daß die Unab­hängigkeit von Ostgalizien anerkannt werden soll. Uber diese Frage wird man in der politischen Kommission des, längeren diskutieren. Dann wurde die Frage der Ukraine be­sprochen. Die Kommission der einladenden Machte bat be­schlossen. daß diese Frage nicht die Konserenz angebe. Dre Frage sei vielmehr eine innere Angelegenbeit.Ru ß- ! a n d s. Bekanntlich besteht eine ukrainische Delegation, die der russischen Delegation das Recht der Vertretung der Ukraine streitig macht. Dann wurde das Aufnahmeseluch von Georgien besprochen. Man bat beschlossen daß Georgien, das nickt zu Europa gehört, nickt an der Konferenz teil- nebmen könne.

Ein amerikanisches Kommunique

ü. Genua. 10. Mai. (Drabtmeldung unseres Sonderbe­richterstatters.) Ein halbamtliches amerikanisches Kommu- r-iauü besagt, daß die Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber de: Konferenz von Genua u n v e r° ändert sei. und'daß der amerikanische Botschafter mit Sckanzer. Bartbou und Dr. Ratbenau sowie andern Dele­gierten ausickließlrck informatorische Besprechungen führte. Weiter wird erklärt, die Besprechungen finanzieller Natur zwischen Amerika und französischen Finanzmännern oder anderen Politikern hätten mit der Mission des Botschaf­ters nichts zu tun. In der Betroleumfrage wird Amerika folgende Richtlinien einbalten: Amerika ver­teidigt in Europa und überall die Interessen der amerika­nischen Staatsbürger. Aber die Vereinigten Staaten werden nie eine nationale oder internationale Vereinbarung aner­kennen. die die Tür nickt stir alle offen läßt und die nicht auf der allgemeinen Gleichberechtigung berubt.

Die begehrten russischen Pstroleumquellen.

U. Genua. 10 Mai. (Drabtmeldung unseres Sonderbe­richterstatters.) Wie die Blätter berichten, sind bereits über 100 Direktoren als Vertreter der Petroleum-Eeiell- jcboften aus aller Welt in Genria beisammen, um die Verhandlungen mit der Sowjetregierung zu eröffnen. Der Variier Vertreter der Standard Oil-Comv. ist ebenfalls in Genua angekommen. Er scheint aber keine Geschäfte mit der Cowjetregierung aüzuschließcn sondern nach dem Grundsatz der amerikanischen Regierung nur die offene Tür wahren zu wollen. Er wird sich jeder Monopolisierung der russischen Petroleumauellen widersetzen.

Ein englisch-italienisches Abkommen?

W. T.-B. Paris. 10 Mai. Havas berichtet aus Genu a: Man versichert von glaubwürdiger Seite, saß ein allgemeines politisches und wirtschaftliches Abkommen zwischen Italien rnd Großbritannien in Ausarbeitung begriffen ist. Sein Hauptzweck werde fein, di: Lage Italiens im Mittelmeer zu garantieren.

Ein Notenwechsel zwischen Frankreich und dem Vatikan

U. Genua. 10. Mai. (Drabtmeldnna unseres Sonder- berichierst.ittcrs.) Aus gut informierter Quelle erfahre ich. daß in den letzten Tagen wichtige Roten zwischen dem Vatikan und der französischen Regierung gewechselt wurden. Tie Lösung der Frage der Kongregationen hat eine Ver­spätung erlirten. Es wird diesbezüglich erklärt, daß P o i r. c a 16 dies« Frage ganz anders auffasse als Briaud. der die Verhandlungen eingeleitet hat. In vatikanischen Kreisen wird behauptet, datz der Heilige Vater zu den Kon­gregationen bisher keine endgültige Stellung eingenommen bar. Es scheint, daß die Siellungnahme speziell gegenüber Frankreich und Rußland bald in eine Enzyklika gesetzt wird. Über die Ersetzung des französischen Botschafters beim Vatikan wird bekanntet. daß diese Ersetzung deshalb erfolgt fei. weil Frankreich durch den Brief des Papstes an die Kon­ferenz von Genua unangenehm überrascht wurde.

Das englische Volk hinter Lloyd George.

Vf. T.-B. Paris. 9. Mai. Der Londoner Berichterstatter des ..Petit Journal" will von einem englischen Parias menismitglied. einer anerkannten Autorität in Wrrt- fchaftsfragen. gehört haben, man solle stÄ in «Frankreich keiner Täuschung hingebcn. Ausgenommen einige Schreihälse. habe Lloyd George alle lebenden Kräfte seines Landes hinter sich. Er befinde sich in Genua kraft des Willens der ganzen Nation, und wenn es sich um die nationale Ermenz bandle.

halte das gesamte Volk zusammen. Wiederholen cte unauf­hörlich. so habe das Parlamentsmitglied geiagtz datz es ein

großer Irrtum sei anzunehmen. der Erfolg von Genua sei für Lloyd George eine Wahlnotw endigkert. Wer ihn auch immer morgen ersetzen wird, dre, Unglücke Politik wird dieselbe bleiben. Für England gibt es nur- eine Fra», ftanbcl LU txeiäen oder uutfouidwi»