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Dienstag, 9. Mai 1922.
Abend -Ausgabe.
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rer ««tauft io t« AMleMeil«
Die heute aus Genua vorliegenden Nachrichten Hingen weniger pessimistisch. Überall merkt man Bemühungen, die Gegensätze zu überbrücken und eine Verständigung herbeizuführen. Insbesondere liegen von englischer und französischer Seite Erklärungen vor, deren Zweck es ist, angebliche Blitzverständnisse aufzuklären und die Solidarität zwischen den Verbündeten wiederherzustellen. Auch die Russen scheinen nachgiebiger geworden zu sein und lassen die Absicht erkennen. in ihrer Antwort auf das Memorandum die Türe zu weiteren Verhandlungen offen zu lasten. Di« Bemühungen, doch noch ein positives Ergebnis zu erreichen, sind aufs neue von den Engländern und Italienern unter Zuhilfenahme der deutschen Vertreter ausgenommen worden. Merkwürdigerweise hat der Ausschlutz Deutschlands aus der russischen Kommission gerade den gegenteiligen Erfolg gehabt, als beabsichtigt war. Die ganze Konferenz von Genua dreht sich seitdem eigentlich einzig und allein noch um die rustifche Frage, die aber nicht innerhalb der Kommission gelöst werden kann, sondern jetzt durch Verhandlungen zwischen den einzelnen Delegationen ins reine gebracht werden soll, wobei di« deutschen Delegierten eine recht wichtige Rolle spielen.
Lloyd George hat am Montag in einer Besprechung mit den englischen und amerikanischen Journalisten wieder erklärt, „Genua werde wohl der Wendepunkt in den Angelegenheiten Europas sein". Tatsächlich scheinen zurzeit in Genua wichtige Ding« in der Schwebe zu sein und die nächsten Stunden können ein« Entscheidung über das Schicksal Europas bringen. Es ist kein Zweifel mehr, dah die Genueser Konferenz in ihre letzte Phase eingetreten ist, dah ihr Schicksal und damit di« weitere Orientierung der europäischen Poli» tik sich in diesen Tagen entscheiden. Die Frage nach dem Wie dieser Entscheidung ist nicht eindeutig zu beantworten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die ohne Prophetengabe nicht schlüstig abzusehen sind. Aber von jeder dieser Möglichkeiten ist wiederum di« Wirkung auf uns selbst und die Zukunft unseres Kontinentes festzustellen!
Optimistischere Stimmung.
Sr. Berlin. S. Mai. (Eis. Drahtberickt.) Die Moraen- tlättei berichten aus Genus. Ui dort eine optimistischere Auffassung Platz gegriffen bat. Die JBoffiicbe Zeitung" berichtet, fiter und da gebe man bereits soweit, ru versichern, dah der tote Punkt der Koni«- ten* überwunden fei. Gestern vormittag batten Tickitscherin und Litwino« nack einem Besuch bei L ch a n»e r längere Zeit mit vem deutschen Reichskanzler und Dr. R a 1 b e n a u konferiert. Die Führer der Sowjet- Delegation hätten sich daraus zu Lloyd George begeben. Das Ziel all dieser Besprechungen sei. in der ruisrschen Frage zu einem Kompromih zu gelangen. ^ _ ...
W.T.-B. Baris. 9. Mai. Die Pariser Moraenpreste ist heute weniger pessimistisch als an den beiden letzten Togen. Si« ist genötigt, einen Br res B artbou s abzudrucken, in dem dieler feststellt, dah Llcud George chm gegenüber nicht die Äuherungen gebraucht bat. die chm gestern in den Mund gelegt wurden. In dtesem Briefe an Llond George sagt Bartbou: ..Sie haben von den SmgjtCj* rigkeitrn aewrochen. denen unsere beiden Länder ftUMLwIJF ttnb: aber Sie haben nicht ein einziges Wort gesagt, das man als die Absicht deuten könnte, die Beziehungen, die uns verbinden, »u brechen." , „ ...
Trotzdem glaubt der Sonderberichterstatter des ..Petit Paristcn? nickt, dah die Absichten derer, dt« sich jetzt bemühten. die Konferenz von Genua arbeitskäbig ru macken, von grobem Erfolg gekrönt sein würden. Er schreibt, wie die Ding« lägen, sei wahrscheinlich nur eine Lösung anzuemv- feblen. nämlich diejenige. der Konferenz von Genua ein Ende zu bereiten und einen internst tonalen Ausschuh zu ernennen, der damit beauftragt sei. methodisch das russische Problem »u studieren. Ein Vorteil — und nicht der geringste — wäre, dah nach Anstcht des Berichterstatters Amerika sich wahrscheinlich bereit finden werde, an der Unterredung teilzunebmen. Trotz aller Dementis bleib: der Berichterstatter dabei, dah. ob man wolle oder nickt, wie er stch wörtlich ausdriickt. in diesem Au-enblick in Genua nach einent Worte eines der unterriart.etsten Männer der Konferenz (Benesck?) man einer Krisis der Allianzen beiwobne. Die Wahrheit vernflickt« »u erklären, dah die Haupturiacke dieser Kcists in der Hals starrigkeit Llcvd Georges zu suchen set.
Lloyd Georges Pläne.
W T.-B London. 9. Mai. (Drahtberickt.) ..Dativ
S elegravb" schreibt. Llond George erwäge für den Fall eines ckeirerns der Konferenz von Genua und da mit auck feinet euronaifchen und russischen Plane die.all- wähl icke Zurückziehung Grob irrt attttte ns von der undankbaren Nolle eines Frtedenssttfters und die Rückkehr zu einer Politik, die der der Verewigten Staaten i"d der britischen Vorkrieasvolitik näbersteky. Bon einem ber tr i tt in das deutsche Lager könne in keinem ugenblick die Rede sein. Möglickxrwetse sei der Moment. Grohbritanniei' seine undankbare Rolle in Europa noch v'cht auigäbe. noch nicht erreicht. Die. Sowretrcgrerung werde dem Memorandum teilweise zustimmen und etn ^Mvromih käme dann, doch noch zustande, diesem Falle der Burgsriedensvakt zur Erörterung geäugen können.
Die Suche nach einem Kompromiß.
U. Genua. 9. Mai. (Drabtmelduns unseres Sonderberichterstatters.) Um den B e l g i e r n die Unterzeichnung des ruisticken Wiemorandums doch noch zu ermöglichen, ist von englischer und italienischer Seite der Komvromihvorschlaa gemacht worden, der zurzeit noch Gegenstand der Beratungen der Sachverständigen bildet, die von den Rüsten atmebotene
eine ränge »rin garanrieri wuroe. uiuuwi Memorandum nickt abgeänsrrt zu werden und die Belgier könnten stck aus ibrer jetzigen Situation, in der innen iibrigens gar nicht wohl ist. mit allem Anstand l^rauszteben. Aufmerksamen Beobachtern ist es kein Geheimnis. .da« me Belgier mit der ostentativen Unterstützung Frankreichs Nickt io einverstanden sind, wie es den Anschein bat. denn die Unterstützung Frankreichs steht eher nach einem Protektorats- Verhältnis aus und die Belgier möchten nun dock nickt als Vasallen Frankreichs, sondern als selbständiger Staat gelten. Auf der anderen Seite finden auch die Franzosen die Hartnäckigkeit Belgiens etwas lästig. Gleichzeitig soll auw das Verhältnis zwischen England und Italien eine Trübung erfahren haben durch das Sonderarkom- men Italiens mit der Moskauer Regierung und die englischen Pläne in der Petroleumfrag-., so dah die Frage der Schaffung eines englisch-französtich-italienisch-belgtschen Blocks etwas gemildert wird.
Die Vermittlerrolle des Reichskanzler» Dr. Wirth.
U. Genua. 9. Mai. (Drabtmrldung. unseres Sonderberichterstatters) Der Reichskanzler Dr. Wirth batte gestern vormittag eine längere Unterreduna mit T s m i t s ch e r > n, die dem Zweck galt, die Russen in der Frage des M e m o - randums geneigter zu machen.. Nach dieser Unterredung fubx Tickitsckerin in der Villa Alberti zu Llond George. Man glaubt, dah das Resultat dieser Unterredung eine Beilegung der rulmch'n Frage herbeifuhren wird. Es ist selbstverständlich, dah Reichskanzler Dr. Wirth unter den jetzigen Umständen davon abgesehen bat. seine beabstck- riste Reise nach Berlin anzutrrten. Er bat.vorläufig seinen Reiievlan aufgegeben.. Es ist möglich dah der gestrigen Unterreduna Tfckitscherins nnt Llond George em. reue Zusammenkunft zwischen Wirth und Lloyd George folgen wird.
Barthou bleibt beim I» «der Rein.
Ü. Genua. 9. Mai. (Drahtmeldung unseres Sonderberichterstatters.) Bartbou versammelte gestern die Journalisten der Kle: nen Entente und machte ihnen die Mitteilung, es käme für die St-llungnabme der franzomcken Delegation nur darauf an..ob die Rüsten mit. Ja oder R:m antworten. Danach entscheide es stch. ob die iranrostsche Delegation bleibeodernicht. Au> eine Frage, was dann die anderen Mächte tun würden antwortete Bartbou. das sei ihre Angelegenheit, wenn aber d,e anderen Machte die Konferem fortsetzten. io sei das nrckt mehr dre Konferenz von Genua. . m ,
Heute eutscheidend er Minifterrat in Puris.
0 Poris. 9. Mai. ^E'-g. Drahtbericht.) Der Präsident der französtschen Republik Millerand wird beute vormittag um 11 Ubr in Paris zuruckerwartet. Unter seinem Vorsitz findet nachmittags um V,3 Ubr ein wichtiger Mmisterrat statt dem erhöhte Bedeutung beisemesten wird, da dle..Frage. welche Stellung Bartb ou Llovd George aesenudrr in Genua zukünftig einnehmen soll, rn diesem Mtmsterrat ent- ickieden werden koll.
Die llnterreduus Wischen B«rth»u und Lloyd George.
W. T.-B. S«««». 9. Mai Wie der Vertreter des Reuter- schen Bureaus eMhrt. erhielt Llond George gestern abend einen Briet Bartbons. in dem es beiht'.
Sie fordern mich auf. Zeugnis abzuleaen über unsere Unterredung vom Samstag, die soviel Kommentare bervor- aerufen bat. Hier ist meine Antwort: Sre haben nicht er-
Närt. dah die Entente zwischen Grohbritann.ien und Frankreich zu Ende sei. auch nickt, dast Ihre Berater S,e gedrängt haben, zu einer B e rttä ndi g una mi t.D eutich Iand zu gelangen. Sie ivrachen nur von den Schwierigkeiten, denen die Beziehungen »wischen unseren beiden Ländern unterliegen, aber Sie haben nicht ein einziges Wort se- s v r o m« n. das so ausselegt werden könnte, als wollten Si» damit die Abstckt ausdrücken. die Freundschaft »u brechen, die unsere beiden Länder eint. Der Briet Bartbous schlietzt: Ick bewahre unverbrüchlich mem Vertrauen auf diese wichtige Einigkeit.
Ei« Schreiben Poincav6s an Lloyd George
W. T.-B. London. 9. Mai. ..Evenins Rews" zufolge teilt die Downing Street mit. dah der französische Ministemrasr- dent Poincarö durch den britischrn Botschafter m Paris. Llovd George ein Schreiben übermittelt bade, tn dem der französische Standpunkt auseinandergesetzt., «der Wunsch, die Konferenz von Genua zu „torpedieren,, in Av- rede gestellt und die Freundschaft Frankreichs ru-
6 C * Sonderberichterstatter des Reuterschen Bureaus in Genua meldet, dah Lloyd George ihm gestern erklärte: Sollte di« Konferenz abaebroch.m werden, io werde dies „letzt innerbalb einiger Tage geschehen. Im anderen Falle Jgmt he noch Wochen dauern. — Auf eine Anfrage „des SoErbe- rickterstatters des Reuterschen Bureaus m de^» Billa A l b e r t i wurde diesem gestern vormittag Mitnetein. dah obwohl Lloyd George dir Eesahren ttir die Genueier Konte rem und die Entente erwähnt haben möge, so habe er dock bestimmt nickt gesagt, dah die Konferenz, vorbei und die Entente »u Ende sei. Llond George hoffe un Gegenteil aufrichtig da« dies nickt der Fall sein werde.
Ein Schritt be» Papstes in Genua.
u. Genua. 9. Mai. (Drabtmeldupg unseres Sonder bcrickterstatters.) Der Papst wird ut dieser SBotfie den Kardinal Picardo nach Genua zu den Delegationen der Rückte eni'enden. um zu verlangen, dah in dem Friedens- vrktiaa mir Ruhland alle Forderunsen ausgestellt werden st Her die die Rrligionsckreiheit und die Zurückgabe der ^ ist licken Güter in Rubland
Nr. 216. ♦ 70. Jahrgang.
Die russische Antwort.
W. T.-B. London. 9. Mai. Der „Preb Association" zufolge ist man in aut unterrichteten Londoner Kreisen der An- stckt. dah die r u s s i s ck e A n t w o r t auf das Memorandum der Alliierten in der Art einer ..unversohnlicken.^ölebnung keineswegs eine glatte Weigerung sein solle so oah der Weg für weitere Verhandlungen offen gelassen werde. Es bestehe Grrmd zu der. Annahme, dah das Verlangen der Russen nach einer Anleihe im Gegensatz zu der von Frankreich um Belgien eingenommenen Haltung einer günstigen Aufnahme begegnen werde. Der Zeitpunkt, bis zu welchem Llond George nach London zuruck- kebren werde, hänge vollkommen von dem Inhalt der rumlmen Antwort ab. Man sei der Anstcht. dah Anzeichen für eme Änderung der französischen Abneigung gegen die Grundsätze der Genueser Konferenz vorhanden seien.
ü. Genua. 9. Mai. (Drahtmeldung unseres Sonderberichterstatters.) Auf die sesttige Unterredung mit dem Reichskanzler De. Wirth "ntz hem Reichsminister Dk. Ratbenau folgte beute ein Besuch Tschitscherins und Litwinows bei Reichskanzler Wirtb. Später batten die Rüsten eine Besprechung mit Lloyd George, die über zwei Stunden andauerte. Wie in Deleaattonskreisen verlautet, sollen die Besprechungen im allgemeinen nicht unbefrie» digend gewesen sein. Über die rustifche Antwort, von der die weitere Entwickelung der Konferenz abbängen wird, verlautet. dah ste die Möglichkeit weiterer Verhandlungen nicht abschneiden wird. Von einom Abbruch der Konferenz ist nicht die Rede.
W. T.-B. Genua. 9. Mai. (Soezialbericht.) . Ein von der ruWchen Delegation ausgegebenes Kommun;aud besagt: Gewiste Delegationen bemüben sich., die öffentliche Meinung ru beeinflussen, indem ste den M i h e r f o l « der Genueser Konferenz Voraussagen für den Fall, dab Ruhland das ihm angebotene ..Ultimatum^' nickt annehmen sollte. Dies ist iedrslick der letzte einer Anzahl von Versuchen von derselben Seite, die bereits ,u Beginn der Konfere,:; begonnen baden, als die Ecke Delegation sich erlaubte zu erklären, dah ste einen Wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas, solange nickt tn Erwägung sieben könne, als mcht der AbMftiMsvl.an ants Tapet komme. Was die ruttücke Frage oetriM. die einen Punkt der Tagesordnung der Konferenz bildet, .io ist es not- wendig, darauf binzuweiien. dah dieselben Mackte, die di« bedingungslose Annahme der Memorandums über die ruf- sticke Frage verlangen, stch vollkommen von diesem Memorandum losgelöst haben, indem ste es ablebntrn. seine Bestimmungen bezüglich der wichtigsten Teile des, russt.chen Problems anrunebmcn. dieselben Dtackte. die wobrend der ganzen Konferem Ruhland nicht als gleickbereck- t i g t e n F s k t o r auf der Konferenz anerkennen wollten die gedrobt haben, die Konferenz rn ruinieren, wenn Ruhland nicht auf das wirtschaftliche Abkommen, das es mit einem anderen unabhängigen Lande geschlossen bat. venickte. dieselben Mächte, deren Auffastung von der europaiscken Politik darauf biezielt. Europa der Rechtsprechung einer Gruppe von Regierungen zu unterstellen. Und dieselben Mackite gefährden nun wiederum die Konferenz indem sie dem Entwurf eines Abkommens, der Ruhland durch andere Machte, als ste selbst vorgclegt wurde, den Charakter eines ...Ultimatums ru- ickreiben. Die russticke Delegation ist nach Genua gekommen, um i n v e r s ö b n l i ch e m G e i ft e zu beraten und auf der Anwendung des Grundsatzes der Gegenseitiakett zu bestehen, und Versöhnlichkeit bleibt ibr Ziel.
Ein Gegenartikel der Rossen.
U. Rena«, 9. benchterstatter«)
Mai. (Drabtmelduns unser» Sonder» ? 1 , dem 7. Artikel des Memorandums
Staatsbürger gegründet.
Jdffe ist zufrieden.
Br. Berlin. 9. Mai. (Eia. Drabtberfckl.) Tin Teil der russischen Delegation ter' unter Führung Joffes gestern früh in Berlia e,ngetroffen war. ist bereits nach Moskau weit er gereift. In einer Unterreduna mit einem Mitarbeiter der .Z-,t" »klarte Jof sevorseiner Abreise, da« die russticke Delegation tn Genua mit dem Ergebnis der Konferem febr zufneden sein könne. Mehr als ein Pertrag. der die Beziehungen Ruhlands ,u einer der europäischen Grohmäckte regele, hätten die Rüsten kaum erwarten können. An em» allgem eine Berstandigung hätten ste nickt zu glauben vermocht. Joste erklärte weiter, er fahre beute zur Berichterstattung nach Moskau und reckne damit, dah er noch Gelcaenbnt haben werde, wieder nach Genua rurückzukebren. Die Nachricht, dah Tickitickerin dort bleiben werde, um nach Beendigung der Konferenz Etn- »elverbandlungen mit den Mäckten zu fuhren, sei fallck. Es sei wobl amunebmen. dah nach Scklub der Konferenz an einem anderen Orte Cimelverbandlungen mit den Machten beginnen würden. ________
ZusnMmentritt des Obersten Rates im A«ni.
W. T.-B. Paris. 9. Mai. De- ..Matin" glaubt ru willen, der belgische Ministervrästdent Tbeunts sei vollkommen einverstanden mit P o i n« a rden Ob eiften 3t a t vor dem 31. Mai einverufen ,n lasten, d. b. bevor Deutlcklan»
oistziell der Revarattonskommistion geantwortet babe ^dew
land geantwortet habe oder nackdem . °^".^inlam
ru antworten die däh der Oberstt
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Rat un Monat 2um. *&b- n
Juni, zu einer Tagung zusammentteren wiro.
