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Samstag, 25. März 1922.
Abend-Ausgabe.
Nr. 144. ♦ 70. Jahrgang.
Die neue Wirtschaftskrise.
Der Dollar hat eine noch nie erreichte Höhe erklettert, er steht auf &>0. Diese Tatsache wird Konsequenzen auslösen, die sich in schlimmster Weise in unserem Wirtschaftsleben bemerkbar machen werden. Seit Wochen steigen die Lebensmittel, sie werden weiter steigen. Natürlich ist es den Festbesoldeten unmöglich mit ihren Einnahmen auszukommen, die Folge davon sind, selbstverständlich neue Forderungen. Bereits haben in den Großstädten Arbeiter und Angestellte bei den städtischen Behörden ihre Mehrforderungen angemeldet. Bei dem Beamtenheer, das gegenwärtig bei einer großen Gemeinde besoldet wird, sind das Summen, die viele Millionen ausmachen. Schon bei der letzten Gehaltsforderung, die durch die Teuerung notwendig geworden ist, ist auf dem Städtetag erklärt worden, daß die Städte nicht mehr ein noch aus wüßten, daß ste geradezu vor dem Bankerott ständen, und jetzt kann es wohl geschehen, daß die Städte erklären: „Wir sind
am Ende unserer Kraft." Kann ihnen aber das Reich helfen? Das Reich hat die Einkommensteuer an sich gerissen, die Wertzuwachssteuer und noch andere Steuern, die den Städten etwas eingebracht haben. Alle diese Steuern, von denen eine verhältnismäßig geringe Quote an die Städte zurückfließt, bilden aber einen Hauptbestandteil der Reichseinnahmen. Wie den Städten, geht es aber auch den Einzelstaaten. Alle jammern und klagen, daß das Reich ihnen die Einkommen weggenommen hat, auch sie verlangen eine vermehrte Quote, aber sie werden auch darüber nicht im Zweifel sein, daß das schwer möglich sein wird. Ein Staat wie der F r e i st a a t Hessen, der bisher noch ohne Defizit ausgekommen ist, verzeichnet jetzt eine Mindereinnahme von 200 Millionen Mark! Wo soll das Geld Herkommen? Wenn die Städte di« Preise für Gas, Elektrizität. Straßenbahn verzehnfachen, dann reicht es auch noch nicht, und was würde die Folge dieser Wirtschaftspolitik sein? Eine Verelendung und Verarmung, überfüllte Spitäler, Belastung der Ortskrankenkassen. ein vollkommener wirtschaftlicher Zusammenbruch. Wir würden nicht zu österreichischen, wir würden zu russischen Hungerzuständen kommen. Den Festbesoldeten mag es noch erträglich geben, wie soll sich aber der kleine Handwerker und der Gewerbetreibende ernähren, da angesichts dieser Preise überall gespart werden muß.
Der Eisenbahnminister hat wieder eine Erhöhung der Gütertarife angekündigt. Es gibt Leute, die froh sind, daß man vorläufiq die Personentarife verschont. Man muß ihnen aber sagen, daß die Erhöhung der Gütertarife eine weitere Verteuerung bedeutet. Die Fleischpreise haben sich in den letzten Wochen verdoppelt Es ist eine falsche Ansicht, wenn man glaubt, daß die Metzger sich jetzt ganz nach Belieben bereichern könnten. Ist das Fleisch zu teuer, wird viel weniger gekauft. Auch das Metzgergewerbe und das Viehhändlergewerbe leiden unter der Rot der Zeit. Der Gefamtvorstand des Bundes der Viehhändler Deutschlands war angesichts des angekündigten Eisenbahn- gütertarifes um -40 Prozent in Berlin zu einer Sitzung zusammengetreten. Er hat eine Entschließung gefaßt, in der es heißt: „Durch diese schematische Erhöhung
werden nicht nur die Preise für die notwendigen Lebensmittel, insbesondere Fleisch und Vieh, immer weiter in die Höhe getrieben, sondern es erwächst auch die Gefahr, daß die Versorgung der von den Erzeugungsgebieten weit entfernt liegenden Großstädte Not leidet. Wegen der großen Frachtdifferenz, die aus den sich fortwährend wiederholenden Zuschlägen erwächst, ist es beispielsweise dem ostpreußischen Viehhandel nicht mehr möglich, am Berliner Markt mit dem Handel aus näher gelegenen Landesteilen in Konkurrenz zu treten. Denn auf dem ostpreußischen Vieh ruht wegen des größeren Transportweges eine viel aröhere Fracht. So wird schließlich das ostpreußische Vieb dem Berliner Markt fernbleiben und die Ernährung der Bevölkerung wird dadurch bedroht. Ganz ähnlich liegen die Verhältnisse infolge dieser wirtschaftsfeindlichen Tarifpolitik bei anderen Austauschgebieten."
Diese warnende Stimme wird auch verhallen. Die Regierung ist eben zu allen diesen Preiserhöhungen gezwungen. Wie soll sie sonst mit den Reparationszahlungen Nachkommen? Erklären wir unsere Zahlungsunfähigkeit, dann wird die Entente auf neue Sanktionen, neue Besetzungen, neue Kontrollmaß- nahmen drängen. Wir müssen die Dinge nehmen, wie sie sind, nicht wie wir sie gerne möchten. Wir müssen willen daß uns das Reich nicht viel belfen kann, und wir wissen nicht, wie sich die Einzelstaaten und die Großstädte selber belfen sollen. Eine neue Wirtschaftskrise kommt über Deutschland, die nahezu einer Kata-
rophe gleichkommt. Der Zusammenbruch aber muß nter allen Umständen vermieden werden. Wir rüsten den guten Willen zeigen, daß wir zur Er- üllung bereit sind, wir müsten uns bis zum äußersten «spannen. Die Entente aber muß sich endlich Übereugen, daß die neuen Milliardenforderungen viel zu och sind, wenn wir nicht unter der schweren Last voll- :änbtg zusammenbrechen sollen: Das vae victis!
Wehe den Besiegten!) ist uns schon bisher recht nach- rücklich zum Bewußtsein gebracht worden!
Optimistische Auffassung in England.
W. T.-B. London. 25. März. Der Londoner Vertreter des Wolif-Bureaus erfährt von gut unterrichteter Seite, daß in London die Überzeugung herrsche, da« der nach dem Empfang der letzten Note der RevarationskoniMtsnon tn Deutschland entstandene Sturm der Entrüstung sich lege und bei eingehender Prüfung der Forderungen der Reparationskcmmission einer optimistischeren Auffassung Platz machen werde. Um die Note kritisch »u beurteilen. müsse auf die Ereignisse seit November. zuruckge- griffcn weiden, und man müsse sich vergegenwärtigen, da« die Lage, die im November durch di« drohende Besetzung des Rubrgcbietes sich sehr kritisch gestaltete sich für Deutschland erheblich gebessert habe und daß ein Moratorrum für Deutschland, welches im Dezember vorigen Jahres noch in weiter Ferne zu schweben schien, jetzt tatsächlich zustande gekommen !ei. Wenn die letzte Note der 'Revaratronskom- mistion auch in ihrer äußeren Form ein am die herrschende politische Konstellation zurückzufübrendes schroffes Aussehen habe, so seien doch ihre Bestimmungen nach britischer Pflicht nicht so unannehmbar, wie dies tn Deutlck:'"» auf den ersten Blick erschienen sei. Bor allem 'gebe j-r'"' , aus der Note hervor, daß ste ein Ultimatum darstelle. die deutsche Regierung nach eingehender Prüfung der hcv und aller darin enthaltenen Bestimmungen zu der Xi. zeugung gelangen sollte, da« verschiedene Punkte der Au, - klärung bedürften, und daß ne sick aus diesem Grunde an die Revarationskommtssion wenden müsse so sei nicht einzuseben. weshalb die Tür als geichlollen betrachtet weiden solle Was die Lieferungen in Waren anlange. io bedeuteten di« diesbezüglichen Bestimmungen, da« di« nichterfüllten SaÄlieferungen im Jabre 1922 nur in dem Falle in Gold verlangt werden würden, wenn die Sach- liefe,ungen vorsätzlich unterblieben seien. Wenn beispielsweise die Alliierten im Jabre 1922 nur für eine Milliarde Eoldmark statt für 1450 Millionen Sachleistungen, erhalten würden, so würden die übrigen 450 Millionen nickt etwa für Goldleistungen zur Last geschrieben werden. Nach britr^ scher Ansicht werden die Sachleistungen im Bahre 1922 in Wiikl'chkkit etwa 800 Millionen nicht übersteigen. Was die Bestimmungen der sogenannten Kontrollmatz- n a b m e n betreffe, so bedeute das sranzvstsche Wort Konti olle im osfizielleu Tert keineswegs das in dem englischen und deutschen Wort Verstandene. Man denke nickt an eine Oltomanisierichg' Deutschlands sondern lalle der deutschen Regierung im Gegenteil genügend Bewegungsfreiheit. um nach eigenem Ermessen den deutschen Staatshaushalt aufzustellen. Es sei nickt ernzuleben. weshalb bezüglich der in der Note der RevaratronskommMon en-öhntcr Termine zwischen der deutschen Regierung..und der Renarationskommission nickt verhandelt werden könne. Zum Schluß wird von britischer Seite die augenblickliche Stimmung in Deutschland nach dem Emvfang der Note der Renarationskommission mit der Stimmung tn England verglichen. als die ersten Berichte über die Schlackt von Jütland in London eintrafen, als wegen des großen Verlustes d»r britischen Schiffe und des unbekannten Verlustes des Gegners grobe Bestürzung herrschte, die tedock nach dem Eintroffen der genauen Berichte über dt« Verluste stch in Zum rückt verwandelte.
Vor einer großen Rede Lloyd Georges.
D. London. 25. März. (Eia Drabtbericht.) 2lob George bat beschlossen seine Ferren ,n Wales abzukurz-n und bereits Anfang nächster Woche wieder nach London zurück,nkebren. wo er am 3, Avril eine grotze volr- tilcke Rede halten wird, von der man letzt.schon versichert. daß ste die gröbte der von Llcwd George temals. gehaltenen Reden sein wird. Der englische Premierminister will die Welt davon überzeugen, daß letzt alles von Genua abbängt. Er will den Wohlstand und die Wohlfahrt der Welt retten, indem er Rußland zur Vernunft lliir ar und den Handelskreis wieder schließt, und indem er Deutschland und Frankreich dazu bringt.. wieder Seit« an Seite nebeneinander zu sitzen. Wahrscheinlich wird Llovd George in dieser Rede auch eine Art U I.t r m a tum andre Entente stellen, indem er. von der innervolitrscken Lago ausgehend, leine Bereitschaft erklärt, unter folgenden drer Punkten mit einer neuen konservativen Regierung zu- sawmcnzuarbeiten:
1. mutz der Vertrag mit Irland vollzogen werden.
2, in England darf keine reaktionäre Politik getrieben weiden.
8. die Außenpolitik der neuen Regierung mutz stch den Finden und die Entwaffnung Europas zum Ziele nehmen.
Diese: dritte Punkt ist der wichtigste. Er zielt aus die Kons-reuz von Genua ab. und zwar nickt nur tn bei (Staen- Id'oft als Wirtfchaltskonferenz, sondern auch weil ste das Mittel ist, die politische Anerkennung der Sowietregreruna durchzusetzen,
Haguenin in Paris.
D. Paris 25. März. (Eig. Drabtbericht.) Haguenin. der Berliner Vertreter der R e v a r a t i o n s- kom mrHi on und des Earantieausschusses. rst gestern von Berlin in Paris eingctroffen. Er bat den Bericht der R^ parationskommilston mirgebrackt. Er erklärte, er sei nach Baris gekommen, um von der Garantrekammisston W e t - s u n g e n zu empfangen. die mit der Antwort der Revara- lionskommiiiion im Zusammenhang stehen.
Besprechungen über die Note der Reparationskommission.
Br. Berlin. 25. März. (Eia. Drabtbericht.) Die polt-, t i s ck e K r i s i s. die durch die neue Revaratwnsnok wieder veranlaßt ist. wird in Regrerungskretjen und lm Reichstag zwar in ihrer ganzen Schwere und Xraa»ejte «wcjrunßen. aber mit bemerkenswerter Rubc und Sachlich keil oe- urteilt. Das Reichskabinett hat erst gestern (Krettas) die Ententeschriftstücke auf Grund des französischen Testes vruien und in allen Einzelheiten durchforschen können. Da am dabei verschiedene Unklarheiten ergeben haben und auserdem schwierige rechtliche und finanzielle Probleme zu losen und, wird die Beratung innerhalb der Reichsreaierung auch noch den ganzen Samstag und Sonntag rn Anspruch uebmen. zumal mancherlei Riicksvrachen mtt Sa ck v e r sta n - digen erforderlich sein durften. Am Montag soll^^ gemeinschaftlich mit den Ministerpräsidenten der Lander die Regierungserklärung in ihren Umrissen iEaeitell.t werden, di« der Reichskanzler am Dienstag von der Re ick sta gs .ri oune herab obzugeben gedenkt. Montagabend, wird diele Regte- iungserklärung auch mit den Führern sämtlicher Warteten, nickt nur der Regierungsparteien, besprochen werden, die dann ihrerseits den Fraktionen am Dienstag vorm 1 1 ta s berichten sollen. Man glaubt rn parlamentarischen Krellen. daß die Antw o r t d c s R ei ck skanrl err s auf die letzte Rcpcnationsnote ganz klar und eindeutig auslallen wird, und datz sich,, wenn nicht sämtliche Parteien so dock eine außergewöhnlich große Mehrbeit hinter die Regierung stellen wird.. Uber den Inhalt der Rear.- ruvgscrklärur.g sind bei dieser Lage der Df"ae nur Ber muiunaen möglich. Allgemein wird.aber erwartet, daß ste eine Willenskundgebung darstellen wird, die den Weg zu P e r b o n d l rr n g e n mit der . Entente über die neuesten Riparatioi ssoldcrungen offen läßt
V, 1.-8, Berlin. 25. März. In der. gestern nachmittag im Reickskanzlerhause unter dem Vorsitz, des Reicksprast. deuten abgehaltenen Sitzung des R e l ch s k a b_i.n.e 11 s stand die durch die Note der ReparationskommMiMi ge- '-buffrne r o l i t,, ck e Lage zur Erörterung. Der Reicks- u- aler entwickelte in längeren Ausführungen im Anschlutz NN die Verbandlunncn. die Sestern vormittag rm Ne .MS- kabinett stattgcsunden batten, die RichtltNien der von der Reichen »lcruna einzuschlagenden Politik. Der Reichskanzler stellte am Schluß der Beratung^fest, da« alle anwesenden Minister mit den vom Reichskanzler darselegtrn Richtlinien einverstanden seien. Aus Grund dreier Aussprache und der in den einzelnen Ressorts der Rerchv- rcgierung noch fortzusetzenden näheren Prüfung der Rote der Reparationskommissron wird der Re'chskamler a m Dienstag tm Reichstag.den..Standvunkt der Reicks- reaierung darlegen, nachdem dre für Montag nack Berlin geladenen Ministerpräsidenten der Lander Gelegenheit gefunden haben werden, stch zur voltnschen Lage zu äußern. , ^
Im R-ickstag wurde gestern dre Besprechung über die neue Rote der Reoarationskommissron iortgeletzt. Wr« die Blätter feststellen zu können glauben, verhalt man stch in allen Fraktionen bis hinüber zu den Unabhängigen aegen- icker der Forderung nach 60 Millionen neuer Steuern charf ablebnend. Auck die Erfüllung der Forderung der Kommiision eine Finanzkontrolle über Deutschland einzurichten. wird als unsinnig bezeichnet.
- Li- Berlin. 25 März. (Eia.Drabtbericht.) Das O r.- a i n a 1 des Briefes, der an die Note der Revarations- kommission anseschlossen ist und die Steuer- und Kon- trollforderungen enthalt, ist erst m den waten Aberdstunden dem Reichskanzler zugestellt worden. Das Kabinett dürfte heute und morgen intern darüber beraten.
Der Eiken- und Stahlindustriebund gegen die Ententenote. .
Br. Elberfeld. 25.. März. (Erg. Drabtbericht.) Der Eilen- und Ctahsindiistriebund bat den nachstehenden Elnivruck auf telegraphischem Wege an . bie zustandigen Aei^be- hörden und den Reicksverband der Deutschen Jnouittie
Der'Eilen- und Stablrndustriebund v rötest irrt mit aller Sckärfe gegen die unerhörten Zumutungen der letzten Eutentenote Er warnt davor, daß unter dem Eindruck der Scheivkoniunktur die st e u er l i.ck e n Lei st u na e n ü b « r s ck ä tz t werden und fordert dringend, datz die Wirtschaft n ihrem Bestand nickt gefährdet werde und daß nickt Arbeitslosigkeit und namenloses Elend in unser deutsches Volk getragen werde.
Die Autonomie der ReichsbsmI.
Br Berlin 25 März. (Eig. Drabtbericht.) Dem Reickstaae ist bereits der Gesetzentwurf über die Autonomie der Reichsbank zugegangen, der eine Forderung der Entente an uns darstellt. Der Entwurf beschrankt lick darauf, die dem Reick« zisttebende Leitung fortfallen zu lÄsen und an die Stelle des Reichskanzlers als Leiter ausschließlich das Reichsbankdirektorium zu setzen, das damit die Verwaltung der Reichsbank unabhängig von der Rercks- leitung »u führen haben und insbesondere für dre Handhabung der Bankvolitik selbständig verantwortlich sein wird. Bei der Beieuung der Mitgliederstellen soll künftig, das Reichsbankdirektorium im Einvernehmen mit dem Reims- rat bestimmenv Mitwirken. Bisher hatte der Rerchsvraiv dent auf den Vorschlag des Reichsrats den Präsidenten und die Mitglieder des Direktoriums auf Lebenszeit zu ernennt n. Die dem Reiche zustebende durch das Bankkuratorrum ausgeübte Aufsicht Uber die Reichsbank erleidet keine Ein- huße. ebenso bleiben die Beamten der Reichsbank im Besitze der Reckte und Pflichten von Reichsbeamten.
Die Reparationekommlsfion zu de« deutschen Sachlieferungen.
W. T.-B. Baris, 24. März. Wie . das ..Journal des D4bats" mitteilt. ist beute vormittag die R e v a r a t l o n s- kom Mission zu Berattingen über die verschiedenen Ab- mackungcn. betr. der btuMen Sachlieferungen. zulammen- getretcn. Sie bat das W i esbad ener Ablo mrn ew. das Bemelmans-Abkommen und das im Anschluß daran am 15. März in Berlin varavbierte franzoiliÄ- deutsche Abkommen aevrüft.
