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lksvadem

Verlag Langgasse 21

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12 Ausgaben.

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Sonntag, 12. Mürz 1922.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin SIT. 61, »lüchersttatze 12, Fernsprecher: Amt Moritzplatz 1S3V0.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 121. ♦ 70. Jahrgang.

Zum Steuerkompromitz.

Die glückliche Verständigung über das Steuer- kompromiß wird nun doch durch allerlei Neben­erscheinungen getrübt. Es ist für uns in Deutschland vielleicht von entscheidender Bedeutung, dag nach der Verabschiedung der gegenwärtigen Steuervorlagen «ne Atempause eintritt. "Wir brauchen einen Zustand innerer Festigung und sorgsamer Verbesserung unserer Steuerorganisation. Gerade darum war die Er­nennung des neuen Reichsfinanzmini st ers eine gebieterische Notwendigkeit, die hier stets vertreten worden ist. Jetzt ist die Ernennung gerade erfolgt und schon werden so präzise und detaillierte Angaben über die leidige Weinangelegenheit des Ministers bekannt, daß selbstverständlich die Führung des Reichs in eine peinliche Nachprüfung aller dieser Angaben eintreten muß. Dadurch wird wiederum eine Unruhe in die gegenwärtige Steuerberatung gebracht, die zweifellos dem Gelingen des großen Werkes nicht günstig ist. So mutz man sich zunächst mit der Feststellung begnügen, daß es erfreulich ist, daß sich für die Gesamtheit der Steuervorlagen eine breite Mehrheit nunmehr bindend festgelegt hat.

Wenn man die Bedingungen und Garantien durch­lieft, die die Deutsche Volkspartei ausgestellt hat, wird man freilich unwillkürlich an das alte Wort von dem kreißenden Berg und dem lächerlichen Mäuslein er­innert. Wochenlang wurde die politische Welt in Atem gehalten mit der Ankündigung dieser Denkschrift. Jetzt, wo sie erschienen ist, vermag man außer dem Vorschlag eines Ersparungsministers beim besten Wil­len nichts Neues in den volksparteilichen Forderungen zu entdecken. Es ist selbstverständlich, daß die Reichs­betriebe ihre Gesundung nicht in bloßen Tariferhöhun­gen sehen, und ebenso wenig darf man sich mit Minisiererklärungen begnügen. Die Deutsche demokra­tische Partei hat bei den vergangenen Etatsbcratungen weitaus am nachdrücklichsten von allen Parteien die Forderung nach einer organischen Reform der Reichs­betriebe erhoben. Die Wirtschaftlichmachung unserer öffentlichen Betriebsverwaltungen kann nur durch eine gründliche Umstellung auf die moderne kaufmännische Wirtschaft ermöglicht werden. Die weitere Forderung, daß die Zwangsanleihe nicht etwa in irgendeine Zu­schußverwaltung hineingepulvert werden soll, war eigentlich schon durch die erste Abmachung verwirklicht. Darüber herrschte unter allen Koalitionsparteien Ein­verständnis. Das wirklich Reue in der volkspartei­lichen Denkschrift ist lediglich die Forderung des S p a r- k o m in i s s a r s. da auch die anderen Wünsche Gemein­gut der übrigen Parteien sind. Es ist freilich eine mißliche Sache. Ersparnisse durch neue Ausgaben be­ginnen zu lassen. Wir haben schon einmal einen Sparkommissar gehabt. Dieser ist seinerzeit auf Ver­anlassung des damaligen Finanzministers Wirth ab- derufen worden, obwohl wirkliche Ersparungsvorfchläge von ihm seinerzeit gemacht worden sind. Es arbeitete eine Ersparungskommission im Reichsministerium des Innern und diese hat nicht nur den Etat ihres engeren Ressorts verkürzt, sondern auch sonst zur Aufdeckung von allerlei überflüssigen Ausgaben geführt. Ob. es deshalb richtig ist. das frühere Experiment zu wieder­holen, darf als zweifelhaft gelten. Bekanntlich braucht ein Kommissar oder gar ein Minister einen ganzen Apparat. Die Ersparnis würde also zunächst mit einer Mehrausgabe einsetzen. Das ist stets mißlich. Gewiß ist in solchen Fällen die Persönlichkeit das Entscheidende. Findet man einen Mann, der fähig ist, sich durchzu­setzen, so soll man in Gottes Namen diesen Weg ruhig gehen. Man spricht jetzt von dem früheren preußischen Finanzminister Dr. S ä m i s ch, aber auch andere Namen werden genannt. Wir lassen ganz dahin­gestellt, ob ihre Träger sich für das Amt eignen. Das Entscheidende ist. daß die einzelnen Ressorts feste Vor­schläge zu machen in der Lage sind, wie bei ihnen ge­bart werden soll. Das Richtigste wäre darum, den Finanzminister nicht nur mit einem weitgehenden Vetorecht auszustatten, sondern er müßte auch in den Stand geletzt werden, seinerseits Vorschläge zu machen. Gerade darum ist es auch absolut notwendig, den Fall nermes sofort restlos aufzuklären. Ob das in einem Gerichtsverfahren ausreichend und schnell geschehen tonn will uns zweifelhaft erscheinen. Auch ein parla- mpntarischer Untersuchungsausschuß arbeitet er- abr-nasgemäß nicht gerade rasch. Es ist deshalb die Bk ickt des Reichskabinetts. umgehend alle die Angaben n^TÜnrli'ii-n die jetzt gemacht worden sind. Das Kabinett muß die Korrespondenz des Reichsministers s-m Rheini chen Wlnzerverband einfordern, und « £ S Protokoll- nachprüfen. Ergibt sich daraus "U/h L.^ttheit des Ministers, so muß ein anderer eine Inkor d ^ten. Führt aber diese peinliche

Untersuchung dazu, daß Herrn Hermes nichts Ehren.

rühriges nachzusagen ist, dann hat das Reichskabinett entschlossen an seine Seite zu treten. Die Kritiker müssen verstummen, und es mutz im Reichsfinanz­ministerium und in der Steuerverwaltung an die Ar­beit gegangen werden. Die Belange des Vaterlandes erfordern dringend eine zielbewußte, stetige Ein­arbeitung der Finanzbehörden auf den neuen gesetz­geberischen Zustand. Nur so ist eine entfernte Mög­lichkeit gegeben, das Werk der inneren finanziellen Ge­sundung mit Erfolg zum guten Ende zu führen. Das letzte Wort liegt freilich bei den Gegnern, die die Re- paratronsfrage in einer Form beantworten müssen, die nicht die ausgesprochene Durchkreuzung unseres inne­ren Reformwillens ist!

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Br. Berlin. 11. März. (Eis. Drabtbericbt.) Die beiden vereinigten S t ru e r a u s sch ii ls e des Reichstages baden beute vormittag gegen 11 Uhr das Mantelgesetz zur Zwangsanleibe und die 14 Steuervorlagen angenom­men. __________

Die Untersuchung der gegen Dr. Hermes vargebrachteu Vorwürfe.

Br. Berlin. 11. Mär». (Eis. Drabtbericht.) Im Reichs­tag trat beute vormittag der gewäblt« Ausschub zur Unter­suchung der gegen den Minister Dr. Hermes rrbobenen Vorwürfe wieder zusammen. Der unabbänaise Abgeordnete Dr. Herb hatte einen Antrag au? weitere Beweiserbebun- ae:i einzcbcacht: auf Ersuchen des Borsitzenden des Aus­

schusses zog Abg. Hertz seinen Antra» wieder zurück. Es wurde beichlossen. die Vorlegung der gesamten

§ orresponden» über den Weinbezua und das rotokoll über di« Zuckerruwellung an den Winrerverband m fordern.

Vor neuen Verhandlungen mit den Gewerkschaften.

Br. Berlin. 11. März. (Eig. Drabtbericht.) Eine De- vutation der Gewerkschaften wurde bewogen zum Reichs­kanzler Dr. Wirtb zu gehen und ihn zu bitten, neue Verbandlungsmöglichkeiten zu fchafien. Wie mitaeteilt wird, lkt die?« Deputation noch nicht beim Reichs­kanzler erschienen.

Die bayerischen Beschwerden.

Bu München. 11. März. (Eis. Drahtbericht.) Der Baye­rische Minister Dr. S ch w r y e r begibt lick am Sonntag zu zue'tägigcm Aufenthalt nach Berlin, um mit dem Reir^- m.rnfter des Innern Dr. Kokt er schwebende Fräsen zu be- ivrecken. Dabei sollen auch die bayerischen Beschwerden wegen urigeketzlicher Eingriffe in die bayerischer Hobeitsreckte der Bolirei besprochen werden.

Stagtssekretär a. D. v. Krause Ehrenpräsident der Bolkspartei.

W. T.-B. Berlin. 11. März. (Drabtbericht.) Der brs- berigc Vorstand der Landtagsfraktion der Deutschen Volks- vartci. Staat-sekretär a. D. v. Krause, ist gestern auf dem ihm zu Ehren veranstalteten Festabend der Partei zum Ebrenvräfidenten der Deutschen Volksvartei er­nannt worden.

Keine Redeerlaubnis für Etegerwald im Sasrgebiet.

W. T.-B. Saarbrücken. 11. März. Laut „Saarbrücker ■3ta.“ bat die Regierunsskommillron für das Saargebiet dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaitsbundes. Sieger- rvald. die nachgesuckte Erlaubnis, an verschiedenen Orten des Caargrbietes Vorträge halten ru dürfen, mit der Be­gründung verweigert, daß im allgemeinen den auher- balb des Eaarsebietes wohnenden Rednern die Erlaubnis 5 U öffentlichen Versammlungen nickt erteilt werde. Das Blatt findet es seltsam, dah ausgerechnet einem Manne wie Stcgcrwald. der sein ganzes staatsmännifchss Können für den Wiederaufbau Eurovas und die Versöhnung der Völker einsctzte. das Auftreten im Völkerbundslande Saaraebiet verweigert werde, während es anderen Rednern früher ge­stattet worden fei.

W. T.-B. Saarbrücken. 11. März. (Drabtbericht.) Wie die „Saarbrücker Ztrr." erfährt, beabsichtigen sämtliche gewerkschaftlichen Richtungen des Saargebietes anlählick des Redeverbotes ae«n Stegerwald «gen das Rrdcrerbor für nichtsaarländifcke Redner beim Völkerbund und beim internationalen Arbeitsamt Protest einzulegen.

Teilnahme Deutschlands an der Konferenz zur Bekämpfung der Epidemie«.

W. T.-B. Genf. 10. März. Beim VLlkerbundsfekretariat ist die Mitteilung eingetroffen. dah Deutschland an der europäischen Konferenz zur Bekämpfung der Eoidemien in Osteurova. die am ?0. März in Warschau Zusammentritt, tcilntfcmer wird. Die deutsche Regierung bat zu ihren Ver­tretern Ministerialdirektor Dr. Freu und Professor Otto ernannt.

Deutsche Reparatienen an Serbien.

v. Belgrad, ll. März. (Eig. Drabtbericht.) Deutschland bat sich bereit erklärt. Serbien auf Rechnung der Reva- raticnen 160 Vabnvo ft wagen zu liefern.

Die Verteilung der deutschen Kabel.

Hm. London. 9. März. (Havas.) Aus Washington wird berichtet, dah den Botschaftern von England. Frank­reich. Italien und Japan ein Entwurf über di« Ver­teilung der deutschen Kabel übermittelt worden ist. Man glaubt, dah dessen Annahme gröhtenteils von der Haltung Frankreichs abhängen werde. Es ist beabstchtigt. eine Teilung der Kabel in fünf gleiche Teile unter Zugrunde­legung ihrer augenblicklichen.wirtschaftlichen Bedeutung vor- »nntl'men. Wie man zu willen glaubt, soll Italien das Kabel nach Liberia. Brasilien und Argentinien erhalten, um es bis Genua durchzufübren. Javan wird den Verhand­lungen nickt beiwohnen. Es wird sich mit dem Anteil »u- friedengeben. den. ibm die anderen Mächte gewähren.

Schwere A sruhen in Südafrika.

W. T.-B. London. 11. März. (Eis. Drahtbericht.) Die Nachrichten aus dem südafrikanischen Streikgebiete lauten sibr ernst. In Venoni im westlichen Teile des Randg^ bietes kam es zu lebhaften Kämpfen: Flugzeuge und

Maschinengewehre nahmen daran teil. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verwundete. Die Streikenden haben die Arbeiterrentrale in Johannisburg mit Sandsacken verbarrikadiert. Später kam es in Johannisbur« selbst zu Kämpfen mit einem Kommando der Streikenden von Fordsburg. Nack den bisherigen Meldungen sind vier Polizisten und 13 Streikende verwundet und ein Streikender getötet worden. Eine bisher noch nicht bestätigte Meldung besagt, die Streikenden hätten das Bergwerk von Kerak- »an angegriffen und hierbei neun Hilfspolizisten sowie den Direktor des Bergwerkes getötet. In Newland feien 27 Polizisten gefangen genommen worden. In Durban sei der Generalstreik erklärt worden. Eine weitere Meldung vom 10. März besagt, gestern abend und heute früh ereig­neten sich im Randgebiet stcks Explosionen. Sofort nach der Proklamation des Belagerungszustandes wurde das Rathaus von der dortigen Polizei besetzt, die die dort auf­gezogen« rote Fahne entfernte. Andere Polizeibeamte be­mächtigten sich der Arbeiterzentrale. beschlagnahmten alle dort befindlichen Pavtere und Dokumente. Als der Be- lagerunaszuitand verkündet wurde, fanden Kämofe zwischen den Streikenden und der Polizei in den Brnoni Evrinas. in Kerakvan und dem Osten des Randgebietes statt.

D. Pari», ll. Mär». (Eig. Drabtbericht.) Einer Reuter­moldung ott# Johannesburg zufolge haben di« r a d i- kalen Bergarbeiter des östlichen und westlichen Erubi'vsebutes die Regierungsgervalt an sich gerissen. Ein Poftzu« wurde der Kapstadt zur Entgleisung gebracht. Äjwiichen Weisen und Schwarzen kam es bereits »u Zu° kmn'.tnstoben. General S m u t s erklärte, dah die Lage in Südafrika nie !o ernst gewesen wäre wie in diesen Tagen.

Eine Erklärung Lluyd Georges über Indien.

,= London, ll. März. Reuter veröffentlicht eine

Erklärung Llovd Georges ru dem Befchlub der fndlschen Regierung, die im Zusammenhang mit dem Rück- ipit Sc nt« A u f s besagt: Unsere Haltung ««Lenüber

Griechenland und der Türkei ist gerecht und unparteiisch. Wir wollen einen wirklichen Frieden. Di« Ver- rffentllchung ernes solchen Dokuments (der Botschaft der rnrischen Regierung) macht die Verbandlunaen über einen guten Frieden schwierig. Wir haben immer sehr groben r*?* M dre Bewegung der Mohammedaner in Indien ae-- leal. Diese übte standiä einen sehr groben Einilub auf die Orientierung unserer Politik aus. Die Roll«, die di« Mohammedaner m dem groben Kriege seloielt baden, bat uns stets Hochachtung absenotist. Sie baden das volle Recht, ihre Absichten «riszuüsrLckeu.

^ (Drabtbericht.) „Pall MM

and Dlobe halt cs für sicher, dah der Virekönig von ^ n Readr n n. rurücktreten wird.

„w.T.-B. London, ll. März. ^ (Drabtbericht.) Blätter- meldansen zufolge ist der indische Nationcüistensührer Gbandl verhaftet worden. Die Blätter nehmen an. dah er deportiert werden wird.

Die sranzöfifche Kredithilfe für Österreich.

W-T-- 3 - Baris. 11. März. (Drabtbericht.) Der Finan»- awsfchuh der Kammer bat gestern in Anweienbeit des Ministerwrosidenten P o i n c a r d über den Antrag beraten. Österreich ernen Kredit von 55MiIIionenFranken zu bewilligen. Poincar» aab die Politik Frankreichs be- kannt. dr« nach seiner Ansicht die Annabme des Antrag» in kurrcker Fr nt notwendig mache. Im Laufe der Beratungen stellte der Abg. Aubriot das Verlangen, die alliier­ten Forderungen au Deutschland ru konioli- d;er«n. VorncarS erklärte, di« Negieruns fei dem Grund­satz dieses Vonchlass günstig gesinnt.

Die Dienstzeit in Frankreich.

Dienstzeit und etklärte. man werde geswungen fein, unter den obwaltenden Umständen immer einen bedeutenden Teil der Soldaten in Urlaub »u schicken. Der Berichterstatter der Kommllsion. F a b r v, führte aus. man könne nickt auf eine Dcckungsarme« verzichten, di« im Mobilisierungsfall rasch di« emvfindlicksten Stellen des Feinde», vor allem di« Ruhr, die deutsche Eisenbahn und die deutsche Industrie besetzen könne. Frankreich werde alles tun. um den Krieg ru ver­hindern. Wenn er aber erklärt werde, müsse es die Garan­tie baden, dah er rasch zu Ende «führt und der Gegner niiteigenorfen werden könne. Der Ab». Benazec ent­wickelte dann seinen Plan der einiäbri«n Dienstzeit. — Schliedlich wurde die Weiterberatung auf Dienstag »ertast.

Unruhe« i« Belfast.

W.T.-B. Belfast. 11. Mär». (Drabtbericht.) Im Bahn­hof von Waterford wurde ein britische: Offizier von bewaffneten Männern erschossen. Gestern abend fanden bei anderen Schiehereien vier Personen den Tod.

Neue Faszisten-Unruhen in Italien.

D. Genua. 11. März. (Eig. Drabtbericht.) Bei einer Versammlung kam es ru K ä m o f e n mit Faszisten. bei denen verichiedcne Arbeiter verletzt wurden. Auch aus anderen italienischen Städten werden Unruhen gemeldet wurde., bei einem nächtlichen Zusammenstoh ein Faszist erschollen, tut anderer schwer verletzt.

Ei» Ultimatum an Bulgarien.

P; ^cltzad. II Marr. Eia. Drabtbericht.) Die Blätior berichten, d« dir Regierungen von Belgrad Bukarest und Athen an. Mlaar'en ein. Ultimatum richten werden, das NsflOt'ge Einstellung der Tätigkeit £?. r bulgarischen Banden verlangt. Falls das Ultimatum nickt angenommen wird, wurden über Bulsarieu Militarucke Sanktionen verhängt werden.