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Samstag, 4. März 1922.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 107. ♦ 70. Jahrgang.

Die neue Teuerungswelle.

Das Kennzeichen des jetzt beginnenden Monats März wird ohne Zweifel ein scharfes Ansteigen aller Preise sein. Die Indexziffer« werden weiter in die Höhe schnellen, denn die Teuerungswelle, von der Opti­misten schon ein paarmal gehofft hatten, daß sie ver­ebben würde, hat einen neuen kräftigen Antrieb er­fahren. Bor allem wirkt hier die neue etwa zehn­prozentige Erhöhung der Kohlenpreise, wie ste Reichs- kvhlenverband und Reichskohlenrat in diesen Tagen beschlossen haben. Eine solche Erhöhung der Preise für den grundlegenden Faktor des Wirtschaftslebens — denn das ist doch die Kohle — mutz sich natürlich stark im ganzen Wirtschaftsleben auswirken. Zu berücksich­tigen ist allerdings, datz Deutschland bei der Bemesiung der Kohlenpreise nicht freie Hand hatte. Es ist auch hier nicht Herr im eigenen Hause. Bekanntlich hat die Entente — oder richtiger gesagt, England, denn Frank­reich hat kaum ein Interesse daran — die Heraus­setzung der deutschen Kohlenpreise aufs Wettmark­niveau gefordert, da angeblich die billigen Kohlen­preise eine Unterstützung der deutschen Industrie be­deuteten und so die deutsche Konkurrenz (das deutsche Dumping) begünstigten. Aus der anderen Seite ist auch nicht zu verkennen, daß eine Heraussetzung der deutschen Kohlenpreise dem Reich insofern die Repara­tionslasten erleichtert, als bekanntlich di« 2,2 Millionen Tonnen Kohle, die Deutschland monatlich an die En­tente abzuliefern hat, auf Reparationskonto dem Reich zum deutschen Inlandspreis gutgefchrieben wer­den. Die Annäherung des Kohlenpreises an den Welt­marktpreis ist jedenfalls um einen tüchtigen Schritt ge­fördert worden, wenn auch die Weltmarktpreise noch nicht ganz erreicht werden. Nimmt man aber hinzu, datz mit dem 1. März auch eine 20prozentige Erhöhung der Gütertarife eingetreten ist. die sich heute um 3315 Prozent höher als die Friedensfracht stellen, und setzt man ferner in Rechnung, datz demnächst auch die Er­höhung der Kohlensteuer von 20 aus 40 Prozent in Kraft tritt, so ist die Differenz zwischen dem deutschen Inland- und dem Weltmarktpreis so gering, datz schon nicht allzu erhebliche Valutaschwankungen die Differenz ausheben könnten.

Ein solches Anziehen der Kohlenpreise mutz natur­gemäß eine Erhöhung der Tarife für elektrischen Srrom und für Gas (von der Verteuerung des Hausbrandes gar nicht zu reden) nach sich ziehen. Datz eine solche Preissteigerung auch die Eisenbahn, die einer der größten Kohlenkonsumenten ist, bald mit einer Er­höhung der Tarife folgen lassen wird, sei nebenbei be­merkt. Ebenso sei nur angemerkt, datz auch die oben schon berührte Steigerung der Gütertarife, sowie die Heraufsetzung des Zollaufgeldes von 3900 auf 4400, die ebenifalls am ). März in Kraft trat, preissteigernd wirken müssen. Die Folgen sind natürlich neue Lohn­forderungen — es sei nur darauf verwiesen, datz die Berliner Gemeindearbeiter bereits Forderungen ge­stellt haben, die eine Mehrbelastung des Stadtsäckels um 1400 Millionen Mark jährlich bedeuten — neue Streiks usw., kurzum eine starke weitere Drehung der Schraube ohne Ende.

Die Steigerung der Produktionskosten — erhöhte Kohlenpreise und erhöhte Löhne — wird aber auch die deutsche Industrie im Wettbewerb mit anderen Län­dern außerordentlich hemmen und damit ist allerdings die Absicht des englischen Vorstoßes erreicht. Es wird der deutschen Industrie nicht mehr möglich sein, überall konkurrenzfähig zu bleiben, zumal man nicht vergessen darf, datz die mit im Wettbewerb stehenden fremden Länder planmäßig einen Abbau ihrer eigenen Preise vornehmen. In Rechnung zu ziehen ist ferner, datz ein großer Teil der deutschen Industrie durch die Sach- lieserungen. deren Wert 1450 Goldmillionen im Jahr erreichen soll, beschäftigt sein wird, also nur für Re­parationskonto arbeitet und so als Konkurrent auf dem freien Weltmarkt ausscheidet Das wird eine wei­tere Verschlechterung der deutschen Handelsbilanz be­deuten. Run könnte man allerdings daraus Hinweisen, daß die deutsche Handelsbilanz in den letzten Monaten, ■ Dezember und Januar, zum erstenmal wieder aktiv gewesen, sei, datz also die deutsche Ausfuhr sich beträcht­lich gesteigert haben müsse. Tatsächlich verzeichnet auch die Statistik, wie wir bereits in Rr. 101 des Wies­badener Tagblatts vom 1. März mitteilten, für Januar einen Ausfuhrüberschutz von 1,7 Milliarden Papie.rmark. Bei genauerer Betrachtung der Zahlen ergibt sich aber, datz dieser Ausfuhrüberschutz keines­wegs als ein Zeichen gesunder Entwickelung ange- snrochen werden kann. Er war einmal mit einer Ein­schränkung der Lebensmitteleinfuhr erkauft und es ist ferner zu bedenken, datz das hochindustrielle Deutsch­land in hochwertigen Fertigfabrikaten seinen Export vermindert hat. um dossür entsprechend mehr Rohstoffe

und Halbfabrikate an den Weltmarkt abzugeben. Das ist natürlich im höchsten Grade unerwünscht, zumal der Rohstoffüberschutz Deutschlands nach dem Versailler Friedensvertrag gering ist. Das Ziel mich daher stets sein, hochwertige Qualitätsware, nicht ««er Rohstoffe auszuführen.

Es liegt natürlich die Gefahr nahe, daß die Aus­schaltung der deutschen Konkurrenz aus dem Weltmartt, abgesehen davon, datz sie zu einer weiteren Verschiech- lerung der deutschen Zahlungsbilanz führen mutz, auch Betriebseinschränkungen und Stillegungen nach sM ziehen wird, zumal auch der Absatz im Inland Nach­lassen dürfte, da die eintretenden Preissteigerungen ein weiteres Nachlassen der Kaufkraft weiter Bevölkerungs- kretse bedingen. Das würde aber wieder ein Anwachsen des Arbeitslosen-Heeres bedeuten. Schon der Januar brachte eine Erhöhung der Zahl der unterstützten Er­werbslosen, die bekanntlich nicht gleich der Zahl der Erwerbslosen überhaupt zu setzen ist, von 165 000 auf 195 000 Bei einem Abflauen der Konjunktur würde natürlich die Zahl der Arbeitslosen weiter stark wachsen. Tatsächlich haben sich auch die Staatsbehörden mit die­sem Problem bereits wiederholt beschäftigt, da der Ernst der Lage nicht zu verkennen ist. Das sind Aus­sichten, die alles andere als erfreulich sind, denen man aber doch, ins Auge sehen mutz!

Reichstagspriisident Löte über Lloyd Georg«.

Sr. Berlin. 3. März. (Eis. Drabtbericht.) In etae* am Donnerstagabend ftattgesiindenen Versammlung in Berlin sprach der R-eichstagSbrasident Lobe über die a u tz e np c l i t i sck e Lag «. Er subrte u.„ a. aus. Ufc den .Kanal kommen Nachrichten von Ru ec 1 r 1 1 t s ab - sichten Lloyd Georges. Ich wurde einen solchen Rücktritt außerordentlich bedauern. Die . internationale Wirlschaftskonferenr ist bereis durch dre Ministeckism rn Frankreich und Italien vorübergehend gestört worden^LIcmS George sei die stärkste motorische Kraft unter den

\muxmc ici vw numn ,„»., 1 «, _ .... Staats­

männern der Sieserländer. die elnaeseben haben, daß Arova nicht gesunden könne ohne erne A n d e r s g e st a l t u n g der deutschen Reva ra t, o n s v erv fl i ch tun« e n. Lloyd George sei der Staatsmann, der für ern Zusammen­wirken der Völker Eurovas in Wirifchaftsfragen emtrttt. Ich will hoffen, daß es ihm gelingt, vom Vertrauen.ferner Landsleute getragen, leine von klarem Zielbewußtsein ge­stutzte Politik fortzusetzen.

England für einen freien Rhein.

Sr. Berlin. 3 März. (Eig Drahtbeiicht.) Rach einer Londoner Drahtung der ..D. A. Ztg." dielt in der Royal Society os Acts Sir Joievb Broo.dband einen Vortrag, in dem er di« Aufmerksamkeit auf e,n bevorftebendes«Ereig- , is lenkte, das. wie er sagte, verhängnisvolle Wirkungen aus den englischen und besonders auf de« Londoner Handel ausüben könne: den Bau des sevlanten Settenkanals langst des Rheins von Bafel nach Stratzburg. Erfreulicherweise unternehme das Handelsamt auf Anregung der. Londoner Handelskammer und anderer Körperschaften Schritte. E,n freier R b e i n sei eine Lebeusnotwendrgkrit. nrcht nur wesen des wertvollen Handels Englands mit der Schweiz, sondern auch vear.r seiner Ausdehnung nach Italien und den neuen Ländern Mitteleuropas . Zu diesem Zweck Tet es. ob nun dieser Kanal gebaut werden wird oder nicht, für Eng­land unbedingt notwendig, datz der Stromweg offen gehalten und die Arbeiten zur Vertiefung und Regulierung durchge- fiihrt würden.

Ein Stinnes-Bertreter in Rußland.

Lr Berlin, 3. März. (Eig. Drcchtbericht.) Der in Berlin erscheinenden russischen Zeitung „Eolos Rossii". deren Herausgeber der Führer^ der Sozialrevolutio­nären, Tschernow, ist, wird aus Moskau geschrieben: Hier weilt zurzeit ein Vertreter von Stinnes, Herr Direktor Fehrmann. Die privaten Unter­nehmer, die ehemals große Betriebe in Rußland be­saßen, haben sich geweigert, mit dem Vertreter von Stinnes in Verhandlungen einzutreten. Im allge­meinen sind die Aussichten für Stinnes bei den privaten Unternehmern und in halbamtlichen Kreisen sehr gering. Der Kamps gegen Rathenau ist in Moskau allgemein bekannt. Die ehemaligen Industrje- und Handelsleute stehen auf seiten Rathenaus, der hier als Direktor der A. E. E. allgemein bekannt ist. Hinter Rathenau steht Krassin, so datz der Kamps, der sich in Deutschland zwischen Stinnes und Rathenau abspielt, m Rußland zwischen St affin und Radek, der Stinnes unterstützt, ausgetragen wird.

Rach einer teilt die politische

Ausweisungen aus Rußland.

Br. Berlin. 3. März. (Eig. Drabtbericht.)

Ostseevresse-Meldung aus Moskau teilt b.. _

Abteilung des Volkskommissariats für Inneres mit. datz das Zentralkomitee der Partei der Sozialrevolutionäre und eine Reibe der Mitglieder des Obersten radikalen Tribu­nals aus gewiesen worden sind, da ste nach einer Broickure Semienows einer Reihe von Attentaten auf die bedeutendsten Sowietführer schuldig seien.

Die „Kreuzztg." bemerkt dazu, die im Ausland weilen­den Mitglieder des Zentralkomitees der russischen. Sozutt- rcvolutionären Bartet bestritten entschieden die Mitteilun­gen Semjenows. und bezeichneten ihn als Abenteurer.. Die jetzt den Gerichten überwiesenen sozialreoolutwnaren Führer befinden sich zum grotzen Teil „seit Jadrxn rm Moskauer Butotta-Gefänsnis. obne datz Anklage «egen ste "stoben wäre

Koalition irnÄ SteuerLompromiß.

Br. Berlin. 3. März. (Eia. Drahtbericht.) Reichskan^r Dr. Wirtb bat "leich nach seiner Rückkehr nach Berlin ei« Kabinettsftase zu lösen. Die Aussprache über dre neuent­standenen Streitigkeiten »icd morsen rm Reichstag fortge­setzt werden. Die Hermes-Krise, oder, besser gesagt, die ewig schleichende Frage der K o alt i t o n s er wer t e. r u n g nach rechts oder links befindet stch also noch Nicht am dem Wege der Lösung. Die jnterftaktionellen Besprechungen über das Steuerkowvromrtz. die, die man erwcwttt. beute vormittag wieder einsetzen sollten..haben noch nicht be­gonnen. Das Interesse wenoct sich zunächst dem Steuer- ausschutz zu. der heute vormittag seine Beratungen sort- srtzt. Die sozialdemokratische Fraktion hat gestern bereits im. Ausfchutz ansefragt, ob die Deutsche Volkspartei stck noa» an das Steuerkomvomitz gebunden fühlt.

Br. Berlin. 3. März. (Eig Drahtbericht.) Wie wir hören, beabsichtigt der Reichskanzler voraussichtlich am kom­menden Montag die Koalitionsvarteien und die Deutsche Volksvartei bei sich zu empfangen. Dadurch würden dre Verhandlungen über die Verb k-eiterung der Re - gierungskoalition in ein neues Stadium treten.

Br. Berlin. 3. März. (Eig. Drahtbericht.) Wie wir er- wbren. ist das Verlangen des Ministers Dr. Hermes an den Reichskanzler auf Ne u b e f e tz u n g des Reichs- finanzministeriums nickt neuerlichen Datums, son­dern ltrst etwa 14 Tage zurück. Die Annahme, datz es sich hierbei um ein ultimatives Verlangen bandelt, wird von zuständiger Seite für unzutreffend erklärt.

S Drabtbericht.) In einer München veranstaltete«

Die Reichsprästbentenwahl.

Br. Berlin. 3. März. (Eig. Drabtbericht.) Wie die „9t. B. Z. meldet, finden über die Neuwahl des Reichsvra- stdenten in den nächsten Tagen Besprechungen im Reichstag statt. Man dürfte stch einigen, die Neuwahl nicht vor Herbst vorznnehmrn. Eine Verschiebung der Wahl bis zur nächsten R e i ch s t a s s w a h l ist nicht ge­plant. ,

Petersen über „Rationale Polttik und Parteien".

Br. Mimchen. 3. März .

vom demokratischen Kreisverb__ __ ___

und sehr statt besuchten öffentlichen Versammlung sprach der Vorsitzende der Deutschen demokratischen Partei. Senator Dr. Petersen. über ..Rationale Politik und Parteien", unter scharfer Herausarbeitnng der Gegensätze zwischen der sachlichen Verstandesoolitik Bismarcks und der Gefühls- volitik Wllbelms II. erklärte der Redner, datz nüchterne, kli ge. nationale Polittk uns beute mehr denn je nötig lei. nachdem die Leidenschaften der ganzen Welt unter dem Ein­druck der Sckuldlüge gegen uns aufgewühlt wnroen. Die Monarchen feien dahin gegangen, weil sie in eigener Kurz- sichttgkeit und im Machtbewutztfein der Rechtsparteien das volillsche System nicht rechtzeitig aiiMebaut batten. Die neue Staatsform fei gekommen als der einzig mögliche Ausweg aus dem Zusammenbruch. In einer Zeit wie der heutigen dürfe unter keinen Umstanden die Parteipollttk über die nationale Politik, gestellt werden. In Fragen der nationalen Eriste

das

_ ... .. ..ens des Reiches verlange

olk. im Reichstag in erster Linie Deutsche zu sehen

und nickt Parteipolitiker. Vor allem di« Fragen der aus­wärtigen Politik dürften nickt mit varteivolitifcher Eng­herzigkeit belastet werden. Diele Pflicht hätten wir gegen­über der Zukunft, aber auch gegenüber den Toten des Welt­krieges. Der Vorttagende. bei dessen Schlutzwort es zu ein« tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem Sozialisten und einem deutschnationalen Zwischenrufer kam. fand ungewöhn­lich statten Beifall.

Die h«nn«versche Frage.

Br. Hamburg. 3. März. (Eig. Drabtbericht.) Während sich in Wtllielmsburg der Obervräsident der Provinz Harnerer scharf gegen die Besttebungen der Welfen aus­sprach. erklärte zu derselben Zeit in Stade der Reickstags- ubaccrdnete A l v e r s. datz das von Bismarck geschaffene Reich allein 4rn> der Macht aufgebaui worden sei. Ein deutscher Staat (gemeint ist Preutzen) dürfe nicht über den anderen herrschen. Das Reich könne nur gefunden, wenn Prcutzens Übermacht gebrochen würde. Die Hannoversche Frage sei eine deutsche Frage. Was Preutzen an Hamwver verliere, würde das Reich gewinrien. Bon der Versamm­lung wurde ein Beschlntz angenommen, in dem «aen die Entschlietzuvg des Reichstags zum Ausfübrunassefetz. betr. Artikel 18 der Reichsverfassuns. vrotestiert wird.

Der sch«eizerifche Gesandte in Berlin f.

Br Berlin. 3 März. (Eig. Drabtbericht.) Die ..D. Tagesztg." erfährt aus Zürich: Der schweizerische Gesandte in Berlin. Minister v. Planta, der zum Begräbnis seines kürzlich verstorbenen Sohnes in Davos weilt, ist am Donnerstagabend plötzlich an Llmsenentzünduna gestorben.

Ein Bistum Kattomitz.

Br. Breslau. 3. März. (Eig. Drabtbericht.) In K a t t o- w i tz fand eine Sitzung des polnischen obersten Volksrates statt. Der Cbes des Ausschusses für Religionsanselegen- heitcn forderte eine besondere oberschlesisa»e Diözese mit dem Bischofssttz in Kattowitz Der oberst» Prlksrat fatzte einstimmig eine Resolutton. sich nutbft Bitte an den apostolischen Stuhl zu wenden wegen Abson­derung der oberschlesischen Woywodlchaft von der Breslau« Diözese. __

dre

Die russische Hungersnot.

Br. Berlin, 2. März. (Eig. Drabtbericht.) Wie ..D. Alls. Ztg. aus London hört, besagt der Bericht

englischen delegierten für die russische Hilfsaktion, w-- Rcbertsons. datz die Lage in Sowletrutzland wegen »es Umfangs der Katastrophe ganz hoffnungslos■ W. Rack Robertsons Erfahrungen, ist dre Lase der bungerndea Bevölkerung in Rutzland zurzeit, viel schlimmer als im Vor­jahr. weil die gesamte Landbevölkerung vou der Hungersnot betroffen ist und die Bauern uberbauot kem Karn mehr