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Samstag, 31. Dezember 1921.

Morgen-Ausgabs.

Nr. 597. ♦ 69. Jahrgang.

Ganiter Vorspiel.

Die politisch sonst so ruhige Zeit zwischen Weih­nachten uÄ> Neujahr ist diesmal erfüllt von den Vor­bereitungen für die Konferenz von Cannes. Nicht nur, daß alle möglichen und unmöglichen Vorschläge in der Ententepresse erörtert werden und in Deutschland naturgemäß ihr Echo finden, sondern es haben auch, wie bereits gemeldet wurde, in Paris die Besprechun­gen zwischen dem deutschen Staatssekretär Fischer, dem Vorsitzenden der Kriegslastenkommission in Paris, und der Reparationskommission begonnen. Man weiß, datz diese Besprechungen der Erörterung der bekannten drei Rückfragen, die die Reparationskommission auf das deutsche Stundungsersuchen hin nach Berlin richtete, gewidmet sind. Darüber hinaus werden naturgemäß noch mancherlei Fragen zur Erörterung stehen und man hat es daher vorgezogen, dem Staatssekretär noch mehrere höhere Beamte beizugeben. Von diesen Ver­handlungen in Paris wird es im wesentlichen abhän- gen, ob eine schriftliche Beantwortung der Rückfragen der Reparationskommiffion durch .das Reichskabinett erfolgen wird. Man neigt der Annahme zu, daß sich die Reparationskommiffion mit den mündlichen An­gaben Fischers begnügen wird. Diese Annahme scheint um so mehr Berechtigung zu haben, als ja die Repara­tionskommiffion in der Lage ist, sich auch durch Dr. R a t h e n a u, der ebenfalls in Paris weilt, ergänzend informieren zu lassen. In den Besprechungen zwischen den englischen und französischen Sachverständigen in Paris wird man dann versuchen, eine Grundlage zu schaffen für die Verhandlungen des Obersten Rates in Cannes.

Auf welcher Basis man in Cannes schließlich zu einer Einigung gelangen wird, läßt sich heute schwer Vorhersagen. Das Geheimnis von London ist im all­gemeinen sehr gut gewahrt worden. Der „Temps" spricht von. der Herabsetzung der Barleistungen für ^S22 auf 300 Millionen Goldmark, die dann nach seiner Information mit der im Sommer bereits bezahlten Milliarde Goldmark zu einem Block zwecks gleichzeitiger Verteilung auf neuer Grundlage vereinigt werden sollten. Sckion diese Andeutung des „Temps" über die Verteilung der deutschen Zahlungen weist auf die un­geheuren Schwierigkeiten hin, die bei jeder Neurege­lung der Reparationslnsten zu überwinden sind. Der Sturm gegen den Ministerpräsidenten in der französi­schen Kammer, den V r i a n d sofort nach seiner Rück­kehr aus London zu beschwichtigen hatte, bat schon ge­zeigt, daß sich die Denkart des französischen Parla­mentes nicht geändert hat. Der Vorgang beweist aber nnch, daß Briand untet der gegenwärtigen Regie- rungskonstellation Frankreich bei der geplanten Neu­regelung keinerlei Opfer zumuten kann, weil er in demselben Augenblick sonst erledigt wäre.

Nun bandelt es sich aber keineswegs nur um Frank­reich. Auch.Belgien ist hervorragend an den deut­schen Zahlungen, zumal ihm das vielumstrittene Ab­kommen vom 13. August ein Prioritätsrecht zusichert, interessiert. Es würde nach der vom „Temps" ver- brcitet«'n Lesart fein Prioritätsrecht auf die ersten 114 Milliarden mit Frankreich zu teilen haben. Sehr bearelfllch erscheint daher, daß man in Brüssel von dieser Aussicht wenig entzückt ist. Die belgische Presse ff^Eet ssch denn auch mit aller Energie gegen einen solchen Plan. Auch der belgische Widerstand wäre also nur durm gewisseKompensationen zu überwinden. Nabe­llegend ist hmr natürlich der Gedanke, datz Belgien durch seinen widerstand auf England drücken will, um so auf die Nachsicht für seine Schulden in. England rechnen zu können.

E/igland mußte also Frankreich und Belgien gewls>e Zugeständnisse für ihre Schuldenzahlungen mamen und es mußte außerdem noch auf deutsche Bar- zablungen verzichten. Ob man sich in London zu einer solchen Regelung entschließen wird, ist schwer vor- herznlagen Tut man es, so geschieht es ganz gewiß nicht um der schonen Augen Deutschlands willen, fon- dern aus dem Grunde, weil man in London hofft, auf diese Weise seinen Profit zu machen. Wir haben schon darauf bmgewiesen. daß Englands Hauptziel die Me- derberitollung des mittel- und osteuropäischen Käufer­blocks i|. diesem Grunde kann ihm nichts an

einer zii starken Schwächung Deutschlands gelegen fein.'

* flU m-s fl Reparationsverhandlungen d,e Frage des Wiederaufbaus Rußlands eine so be- dentende Rolle. Sollte Lloyd George in Cannes also wirklich auf einen Te, der englischen Ansprüche ver­zichten. so wurde er dies schwerlich tun. ohne sich in anderer Form zu sichern. Hier scheinen die deutschen

® ® F U‘ c,ne v ^w'sse Rolle spielen zu

sollen. Die Befürchtungen deutscher maßgebender Kreise gehen nun dabin daß England nicht beabsichtige, die deutschen Sachleistungen für seinen Innenbedarf zu

verwenden, sondern für seine neuen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Rußland. Der englische Exporteur würde dann deutsche Waren nach Rußland liefern und so den deutschen Exporthandel mit Ruß­land lahm legen.

Man wird in Deutschland also unter allen Um­ständen sehr genau berechnen müssen, welchen Preis wir für eine Stundung der Reparationslasten zahlen sollen. Denn alles, was auch in Cannes geschehen wird, geschieht nicht aus Liebe zu Deutschland, sondern um des eigenen Profits willen!

Verschärfung des Eifenbahnerstrsiks.

Br. Berlin. 30. Dez. (Eigener Drabtbericht.) Die Leiter der Verbände der Eisenbahnarbeiter haben im Laufe des gestrigen Nachmittags die Führung des Streiks übernommen und wollen ihn auf das ganze Reich ausdehnen, wenn sich die Reichsregierung nickt noch im Laufe des heutigen Tages bereit erklärt, in erneute Verband­lungen einzutreten. Für beute abend ist die Einstellung des g e! a m t en Eiienbabnoerkebrs für Berlin vorgesehen. Der ..B. Z." zufolge wird aus Eifenbabncr- rreiien mitgeteilt. Saß dem Eiienbabuminister die Streikge- rabr bereits in den ersten Dezembertugen bekannt fein mußte. Der Streik kur Groß-Berlin ist beute vormittag IN Übr offi­

ziell vroklamieri worden. Da das Zugpersonal noch nicht oer- e. so ist der Zugverkehr bis zur Stunde

Ml(I tV Ott Tt-li» R h!«,,«!

.kündigt werden konnte. ... 0Ul v=,u, luc

noch aufrecht erhalten worden. Für 6 Uhr heute abend nimmt rnan einen vollständigen A u s sta n d an.

„ . br. Berlin. 30. Dez. (Eig. Drabtbericht.) Wie wir vom RelchsmlNlsterlum erfahren, bat der ReicksoerkebrsmiMter sämtliche Eisenbabnerorganiiationen für heute nachmittag zu einer Besprechung eingeladen. Er hält grundsätzlich daran fest, mit den streikenden Eisenbabn- ? C J. 1 n " E cht »u ve r b a nd e l n. Zur Verhandlung Itcbt die Frage ob in einzelnen Bezirken, in denen die br- ir,Iberen Teuerungsverbältnisse es notwendig erscheinen Lben. eine Neuregelung der Löhne unter knia-nder Löhn» in der Vrioatindustrie zu er- solgen hat. Welche Ausdehnung der Streik in Berlin nehmen w:rd ,aßt. sich zurzeit noch nicht iiüerskhen. da noch nicht bekannt ist, in welchem Umfang die Eisenbahner der Ctreikvarole der Sektion Berlin des Deutschen Eüenbahner- Verbandes folgen werden. Die Eisenbahn beamten haben sich, wie in den Bezirken Köln, Ellen und Elberfeld gegen einen streik ausgeforochen. Falls es nicht gelingt, durch besondere Vorkehrungen die Abfertigung der Fuge zu ermöglichen.,,» muß allerdings mit Einschrän-' l# n § en Ei, enbahnve.rkehr in starkem

Matze «erechnet werden. Borlauiig hofft man iedenfalls. wie m den Westbezirken, den Verkehr notdürftig aufrecht erhalten zu können. Heute nachmittag wird sich auch die Reichsregierung mit der Frage des Streiks beschäf­tigen und der Relchsverkebrsminister mit Dr. Wirtb konferieren. "

Zur Borgeschichte der Streikbewegung.

Bb. Berlin. 30, Dez Zur Vorgeschichte der Streikent­wicklung unter den Eisenbahnern verlautet aus dem Reicbs- rerkebrsm nisteriiim noch folgendes: Ln den Tagen vom ?3. bis 24 Dezember empfing der Reichsoerkebrsminist-r Vertreter der Elsenbabnergroßorganisationen. denen er mit- tellte, daß eine allgemeine Vorschußbewilligung an das Arbeiterpersonal nicht möglich sei. Der Verkehrsministee erklärte ssch aber ausdrücklich bereit, mit den Großoriavi- satronen Wege zu suchen und zu finden, um an solchen Orten, an denen ,ich ein starkes Anziehen der Jnduftrielöhne be­merkbar gemacht hat. eine Ausgleichung in solcher Weise hirbeizufubren. wie sie der Reichsregierung erträglich sei Die Eroßorganisationen erklärten ihrerseits, daß eine Ser- ousbebung einzelner Orte »nd Wirtschaftsgebiete nickt ratsam sei und b-harrten auf ihrer Forderung einer allgemeinen Vorschußzahlung. Der Vertreter des Verkehrsminlsteriums erklärte, daß eine solche nur von der gesamten Re-choregicrung beschlossen werden könne. Die Eisenbahnergewerkschaftcn erklärten sich ferner bereit, au? ihrer Zentrale Delegierte in d^e vom Streik be­drohten Gebiete zu entsenden. Um so überraschender kamen für die Reichsregi-.-r„ng die Bewegung und die r derungen der Elberfelder Arbeiter.

For-

Eine Zusammenkunft sozialdemokratischer Minister.

v?:. Berlin. 30. Dez. Wie >ie Blätter berichten, findet jn Wei m a r wieder eine Zusammenkunft sozialdemokrati­scher Minister aus Sachien. Tbürivgen. Vraunfchweig und Anhalt statt, auf der die auf der Leimiger Konferenz ein­geleiteten Beziehungen zwilchen den sozialistischen Regt--: rungcn der mitteldeutschen Länder zii einer dauernden Arbeitsgemeinschaft zur Förderung sozialdemo- kratischer Arbeit in Mitteldeutschland verdichtet werden sollen.

Die Verhandlungen mit den Beamten.

W. T.-B. Berlin. 29 Dez Die in der Prelle verbreitete Behauotung. der Reichsfinanzminister habe in dem vom 13. Dezember datierten Schreiben an den Deutschen Be­amtenbund jegliche Verhandlungen über die Er­höhung der Dienstbezüge abgelehnt. ist durchaus unzu­treffend. Lediglich die Forderungen des Deutschen Ve- amtenbundes und der Soitzenverbävde vom 3. Dezember, die einen Mehraufwand von 50 bis KO Milliarden jährlich be­deuten. wurden als unannehmbar bezeichnet und die Ver­handlung aus dieser Grundlage abgelehnt. Dagegen erklärte sich der Reickssinanzminister bereit, wie es wörtlich In dem Schreiben beißt, geeignete Vorschläge als Grundlage für die Verhandlungen entgegenzu nahmen.

Ein selbständiges „Land Wien".

Dz. Wien, 30. De,. Der Wiener Eemeinderat nahm in seiner Eigenschaft als Landtag ein Gesetz an durch das ein selbständiges «Land Wien" geschahen wird.

Die U-Boolsfrag; in Washington.

De. Waibington. 30. Dez In der gestrigen Sitzung wurden von Unterstaatssekretär Hughes zwei Resolutionen, betr. die Versenkung von U-Booten in Krreaszeiten. cinacbracht. Darin heißt es. daß U-Boote Handelsschifie nur angreifen dürfen, wenn diese dem Befehl zum Anhalten nickt Folge leisten, und daß Handelsschiffe nur versenkt werden dürfen, wenn vorbei die Besatzung und die Vassagiere in Sicherbeit gebracht worden find. Kein U-Boot kann Handels­schiffe als Brise erklären, wenn diese durch die Umstände ge­nötigt worden sind, die obenerwähnten Bestimmungen zu ver­letzen. Die Unterzeichneten erklären, daß rede Person, die die genannten Bestimmungen verletzt, vor Gericht gestellt und zu Gefängnisstrafen verurteilt werden darf, als ob sie Seeraub begangen hätte.

Dr. London. 30. Dez. Der Sonderberichterstatter des Reutericken Bureaus meldet aus Washington: Nach einer Mitteilung Sarrauts über das von Frankreich be« icklollene Programm für leine U-Boote und Handelsschiffe wurden alle Bemühungen zur Erreichung eines Übereinkom­mens bezüglich der Einschränkung der U-Boots- und Hilks- schifftonnage aufgegeben. Amerikanische, italienisch« und iavanUckc Delegierte drückten ibr Bedauern darüber aus. daß ein Übereinkommen nicht möglich gewesen sei. Baliour sagte, daß Großbritannien das französische U-Boot-Drogramm als ein.' lehr ernste Bedrohung für die Sicherheit Groß­britanniens anieben mülle. S ck a n z e r sprach ebenfalls über die ernsten Besorgnisse Italiens wegen der wirtschaftlichen Ooker und der politischen Folgen, die das französische Pro­gramm im Gefolge haben könnte. Der französische Delegierte erwiderte hieraus mit Schärfe aus die Behauptungen der Vorredner, von denen einige vollkommen unannehmbar für ihn seien. B a l f 0 u r erklärte, während es unverkennbar lei. daß etwas anderes als Freundschaft zwischen Groß­britannien und Frankreich herrschen könnte, beweise die Ge­schickte. daß beide Länder in der fernen Vergangenheit im Streite miteinander gewesen feien. Großbritannien sei Frank­reich 'zur See stets überlegen, zu Lande unterlegen gewesen. Frankreich babe niemals in seiner Geschickte zu sü

as pe. . . . .

das Undenkbare geschehe, und daß die Alliierten zu Feinden würden. sei es vollkommen klar, daß in diesem Fass . ' " 'fschi "

die

britische Überlegenheit an Großkampfschisfen da

Frankreichs keinesfalls auch nur iür eine Stunde k _

würde. Wenn Frankreich fe! ock die größte U-Rootsflotte der Welt besitze, könnte es d,ei) Flotte, wenn es wollte, zur Zerstörung des Handels benutzen, und es sei schwer zu glau­ben. daß Frankreich diele Flotte nicht so verwenden würde, wenn Großbritannien gegen die U-Boote unbewaffnet fei. Es !ei klar, daß Frankreich, wenn es diele verbrecherische Waffe anwende, die Existenz Großbritanniens vernichten könne.

Dz. London. 30. Dez. (Drabtbericht.) Die Haltung Amerikas auf der Konferenz in Washington in der U-Bootskrage nimmt in der Presse heute wieder einen großen Raum ein. Die ..Morningvost schreibt: Frankreich, einer dcr Lieblinge Amerikas, lei nickt mehr das verhätschelte Kind. Amerika sei sehr unwillig über Frankreich. Am meisten mache sich diese Stimmung in amerikanischen Regierunaskreiien bemerkbar. Staatssekretär Hughes verurteilt die Haltung Frankreichs auf das schärfste, weil durch sie die Verhandlungen in Washington nur ein Teil­ergebnis ergeben hättew während sie im anderen Falle ein vollständiges hätten haben können. Hughes lei beute für ein englisch - amerikanisch - javanisch - italie­nisches Übereinkommen in dem sich die beteiligten Mächte vervilichten sollen, die U-Bootswasfe in keinem Fall« gegen ein unbewaffnetes Handelsschiff zu verwenden.

..Dailo Ervreß'' berichtet ebenfalls über die grobe

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Selbstmord zu begeben. Man fei jedoch der Ansicht, da! dazu eine neue Konferenz notwendig sei. aus der auc finanzielle Erwägungen zuriKeltung gebracht würden. In einem Leitartikel schreibt .Daily Erpreß", die revublika. Nischen Nachfolger der Bourbonen hätten nichts gelernt und alles vergessen. Keine Konferenz in Eannes. in Timbnktu oder irgendwo and-rs babe einen Zweck, solange Frankreich iortiabre. lick in dieser Weile »u benehmen.

..Daily Rewe" sagt' Es lei wahrscheinlich, daß Am«» rika auf Frankreich einen Druck aus übe um von ihm die Bezahlung seiner Kriegsschulden zu verlangen. Man spreche bereits von einer Abtretung der nanzöstsche» westindischen Besitzungen an Amerika für den Fall, daß Frankreich keine Schulden nickt bezahlen würde. Das Blatt siebt ebenfalls die Bildung einer englifch-amerj. kanifcken Entente in den Bereich der Möglichkeit Ferner schreibt ..Daily News': Frankreich habe recht, wenn es fase, daß die Aietbode der deutschen Heeresleitung barbarisch sei. Frankreich solle jetzt beweisen, daß seine eigene Methode zivilisiert lei.

Das Kaliber der Schiffskanonen.

Dz. Washington, 29. Dez. Durch endgültiges Ab­kommen ist das Kaliber der Kanonen für Hilfsschiff« auf 8 Zoll und das Kaliber für Kanonen der Krieaslchiffe »rh.» Klasse auf 16 Zoll beschränkt worden.

Neuwahlen-in England.

Dz. London, 30, Dez. (Drabtbericht.) „Times" und „Daily News" berichten, daß Neuwahlen im Februar wahrscheinlich sind.

Kein Kompromiß in der irischen Frage.

D. London. 30. Dez. (E>g Drabtbericht ) Meldungen avs Dublin besagen, daß die Gerüchte über das Zu­standekommen eines Komoromisses zwischen den irischen Parteien in Sacken der Natisizierung des Abkommens mit London nicht zutreffen.

Die Unruhen in Indien.

Dz. London, 30 Dez. iDrabtbericht.) Nach einer Mel­dung aus Kalkutta beträgt die Zahl dcr Berhaitun- jjen während der letzten iechs Wochen etwa 300.