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Freitag, 30. Dezember 1921.
Abend-Ausgabe.
Nr. 596. ♦ 69. Jahrgang.
Ursachen und Wirkungen des Eisenbahnerstreiks.
Die Ursachen der Streikbewegung der EisenÄsh«-- «beiter, die in Westdeutschland ausgebrochen ist, erscheinen auf den erste» Blick so geringfügig, daß es schwer zu verstehen ist, daß die Bewegung eine so scharfe Form annehnien konnte. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß es durchaus nicht neue Lohnforderungen sind, die zum Streik geführt haben, sondern lediglich das Begehren einer Vorschußzahlung auf die bereits bewilligten höheren Bezüge, so könnte man geneigt sein, dem Verkehrsministerium Prinzi- pienreiterei vorzuwerfen. Man mutz sich aber klar sein, wohin ein Nachgeben gegenüber dem Verlangen der Eisenbahner führen müßte. Die Vorschüsse würden natürlich zurückgezahlt bezw. vom Lohne gekürzt werden müssen, und eine derartige Maßnahme würde dieselbe, wenn nicht eine größere Erregung Hervorrufen wie jetzt die Ablehnung der Vorschußforderung. Ganz abgesehen davon, daß jede Form von Vorschuß eine schwere wirtschaftliche Gefährdung des Arbeiters bedeutet. müssen in dem vorliegenden Falle auch die Folgen bedacht werden, die eine derartige Vorausbezahlung nach sich ziehen würde. Zunächst würden wohl alle Arbeiter- und Beamtenkategorien des Reiches, der Länder und der Gemeinden das gleiche Ansinnen stellen, und selbst wenn die Bewegung auf die Eisenbahner beschränkt bliebe, würde der — auf dem Papier — durch die ungeheuren Tariferhöhungen mühsam ausbalancierte Eisenbahn-Etat von neuem in schwerste Verwirrung geraten.
Zunächst hat es noch den Anschein, als ob der Streik sich örtlich beschränken ließe. Gelingt es aber den Ausständigen. die Bewegung zu einer allgemeinen zu machen, so sind die Folgen unabsehbar. Die wirtschaftlichen'Schäden würden sich durch jahrelange Arbeit nicht ausgleichen lasten, und die Unmöglichkeit, unseren Verpflichtungen der Entente gegenüber nachzukommen, würde das Gespenst neuer Zwangsmaßnahmen heraufbeschwören. Dabei würden die Oberwasser bekommen, die sich in den letzten Monaten so scharf für die Entstaatlichung der Eisenbahnen ins Zeug gelegt haben, denn wenn der Staatsbetrieb keinen Schutz vor Streiks bietet, fällt eins der Hauptargumente der Entstaatlichungs-Gegner fort. Die kommunistische Mache bei der Bewegung ist wie, in allen derartigen Fällen deutlich erkennbar. Den Vorwand bildet die abgelehnte Vorschußzahlung, in Wirklichkeit bedeutet aber die Streikhetze nichts anderes als einen Sturmlauf gegen den geplanten Achtstunden-Arbeitstag und Hegen die beabsichtigte Entlastung eines Teiles des über- schüstigen Personals. Die „Rote Fahne" ist unvorsichtig^ genug, das deutlich Durchblicken zu lasten. Sie schreibt, die Regierung handle auf Stinnes' Befehl. Es bleibt nunmehr abzuwarten, wie sich die Beamtenorganisationen zu der Sache stellen werden. Vorläufig scheint es, als ob sie bei der Regierung vermittelnd vorstellig werden wollten. Das wäre nicht unbedenklich, denn durch eine derartige Maßnahme würden sie den wilden Streik sanktionieren ustd die Stellung der Regierung schwächen, die nicht verhandeln will, solange der Streik von den Gewerkschaften nicht genehmigt ist!
Eine Verschärfung.
Dz. Elberfeld, 30 Dez Ra* Mitteilung der Eisenbahndirektion Elberfeld ist im Streik der Eisenbahner dadurch erneut eine Verschärfung bezw. Ausdehnung einge- treten, dab neben dem Deutschen Eisenbabnerverband nunmehr gestern auch die Gewerkschaft .Deutscher Eisenbahner in Barmen und Rittershausen die Streikparole ausgegeben haben.
Dz. Köln. 29. Dez. Der Deutsche Eisenbahnerverband hat den Streik für Köln-Ost au? heute nachmittag 2 Uhr und für Köln Bezirk auf heute abend 10 Uhr ausgerufen. Die Arbeiter in Köln-Ost find heute nachmittag 2 Uhr daraufhin in den Ausstand getreten. Es ist bisher gelungen, den Perfonenverkebr im allgemeinen glatt abzuwickeln. doch stnd im Güterverkehr bereits erhebliche De Hinderungen eingetreien.
Dz. Köln. 30. Dez. Die Eisenbahndirektion Köln teilt mit. dah gestern abend 11 Uhr die Lage wenig vttr ändert war. Rur an einzelnen Stellen seien die Eisen bahner noch in den Ausstand getreten. Bisher konnte der Verkehr kaum aufrechterhalten werden. *
Dz. Düsseldorf. 30. Dez Die dem Deutschen Eisenbahner verband angeschlossenen Eiienbahnangestellten in Düsseldorf hatten beschlosten, gestern abend um 6 Uhr in den Ausstand zu treten. Die Besatzungsbebörde befahl, dah die Arbeit weiter fortgesetzt werde. Die bei den anderen Verbänden organisierten Arbeiter scheinen gewillt, dem Befehl zu entsprechen. Gestern liefen noch sämtliche »vge von Köln. Esten und anderen Städten, mit Ausnahme der von Elberfeld, in fabrvlanmähiger Weise ein.
Dz. Berlin, 30. Dez. Wie der „Vorwärts" und die „Freiheit melden, hat sich gestern abend eine Funktio- närvcrsamm l»ns des Deutschen Eisenbabnerverbandes für den Bezirk Grob-Berlin einstimmig für den Streik erklärt. Laut „Vorwärts" "dürfte der Streik ichon heute abend beim Schichtwechsel eintreten.
Keine Beteiligung der Beamtenschaft.
Dz. Berlin, 30. Dez. Die Reichsgewerkschaft deutscher Eifenbahnbeamten hat drei Vorstandsmitglieder nach den Bezirken Köln, Elberfeld und Essen beordert, um dort genaue Informationen einzuziehrn und um auch, wie das „B. T." wissen will, dabin zu wirken, dab sich die B e - amtenschaft auf keinen Fall an dem Streik be- t e i l i g t. Nach einer weiteren Meldung des „B. T. haben die Eilenbahnbeamten im Bezirk Elberfeld der Aufforderung des Eisenbahndirektionsvrästdcnten. zusammen mit den arbeitswilligen Arbeitern Rotstandsarbeitsn zu verrichten. nicht Folge geleistet.
Ein Aufruf der christlichen Gewerkschaften.
Sr. Köln, 30. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Die christlichen Gewerkschaften erlassen folgenden Ausruf an die Eisenbahner: i •
Der Deutsche Eisenbabnerverband versucht, durch Putsche den ganzen Eisenbahnverkehr lahmzulegen. Ohne Rücksicht auf die dem ganzen Reich drohenden Gefahren wird besonders im besetzten Gebiet eine verwerfliche Agitation entfaltet. Alle gewerkschaftlichen Grundsätze werden nicht mebr beachtet, die Verhandlungen in Berlin n-cht abgewartet. mit den Sondercisenoadner-Organisationen ein Einverständnis nicht gesucht. In der jetzigen Stunde haben kommunistische Elemente die Führung rn die Hand genommen. Die Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner und die Organisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes erlasten in diesem Augenblick an die Mitglieder dieser Organisationen die Aufforderung. eine Streikbe- t e i l i g u n g unter allen llmständen abzulehneni. Der jetzige Streik ist ein wilder. Eine Zusammenkunft der führenden Männer der Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner hat gestern als Meinunasauberung festgelegt: Die Bestimmungen der Zentrale werden abgewartet und dem Diktum des Deutschen Eisenbahneroerbandes wird, sich nicht gesägt. Die Eisenbahner des besetzten Gebietes wollen sich nach dieser Parole richten und stch auch besonders ihrer volitifchen Verantwortung bewubt sein.
Keine weiteren Verhandlungen.
Dz. Berlin, 30. D>». Wie die Blätter berichten, haben gestern im Reichsvrrkehrsministerium keinerlei Verhandlungen mit den streikenden Eisenbahnern stattgc- funden. da man dort nach wie vor aus dem Standpunkt steht, dah di« Trilaktion der Eisenbahner in Westdeutschland einen Tarifbruch darstelle. Das Rricksiverkrhrsministerium wird versuchen, einen, wenn auch beschränkten Post- verkehr mit den bestreikten Bezirken einzurichten. Zum Schutz der Bahnstrecken usw. wird ein ausgedehnter Schutzdienst eingerichtet werden. Die Reicksgewerklchaft deutscher Eisenbahnbeamten hat gestern in einer Vorstandssttzung in Berlin beschlosten, eine abwartende Haltung ein,«nehmen und di« letzten Entschluste wenigstens so lange zurückzustellen. b'S eine angestrebie Verständigung zwischen dem Bramienbund. der höchsten Vertretung c>er Beamtenschaft, und dem Reichrfinanzministerium positive Ergebniste gebracht bat.
Ruhe in Sachsen.
Da. Dresden. 30. Dez. Di« Dresdener Eifendahnwerk- stättenarbeiter haben in einer Versammlung zunächst den Streik ab,«lehrt, nachdem sich auch die Gewerkschaftsführer gegen den Streik ausgesprochen batten. Unter den sächsischen Eisenbahnarbeitern herrscht vorläufig volllge Rube. _
Die Entscheidung über die Deutschen Werke.
Sr. Berlin, 30. De». (Eig. Drahthericht.) Wie wir von bestunterrichteter Seite erfahren, ist dre Entkcher- dung der Botschafterkonferenz in der Frage der Deutschen Werke gestern tatsächlich gefallen. Die Rote, die sehr umfangreich ist und die technische und sonstige Einzel- fragen erschöpfend behandelt, wird zurzeit noch von einem Ausschuh der Botschaiterko-ferenz paragraohiert und ergänz:. Im übrigen kommt das Schriftstück zu dem Scblub. datz die Entente nicht auf der Zerstörung sondern auf einem U m b a u d e r D e u t s ch e n W e r k e besteht der die Sicherheit und Garantie dafür bietet, dah die Deutschen Werke in Zukunft keinerlei Kriegsmaterial mehr bestelle» können. Man glaubt, dah dir Rote übermorgen nn Berlin eintreffen wird und noch am selben Tage der Öffentlichkeit unterbreitet werden kann.
Übergabe Oberschleftens am 15. Januar?
D. Paris, 30. Dez. (Eig. Drabtbericht.) Am 18. Januar soll, wie die Blätter melden, das Gebiet, das P ölen z u g e s v r o ch e n ist. übergeben werden. General Le r o n d hat das Erohkreuz der Ehrenlegion für seine Wirksamkeit erhalten.
Bor neuen Erhöhungen der Lebensmittelpreise.
Sr. Berlin, 30. De». (Eig. Drabtbericht.) Dem Berliner Vertreter des „Vaeso" erklärte angeblich Reichskanzler Dr W i r t b. dah die Regierung augenblicklich im Begriff sei den R e i ch s h a u s b a l t g e s u n d zu machen. Um das Gleichgewicht in der allgemeinen Staatsbilanz herzustellen, sei eine starke Lebensverteuerung unvermeidlich. Der Januar werde infolgedessen neue Erhöhungen des Brot- oreises. des Kohlenvreises und der Gehälter bringen.
Der Reichskanzler schlägt «in Kompromiß über die Steuern vor.
Dz. Berlin, 30. Dez. Der „D. L.-A." erfährt aus pat? lamentariichen Kreisen. Reichskanzler Dr. W i r t b werde einiae Tag« vor dem Wiederrulammentritt des Reichstags die Führer der S o, i a l d r m o k r a t i e . des Zen t r u m s, der D e m o k r a t e n und der Deutschen V o l k s v a r t «> zu einer Besprechung einladen. um ihnen nahezulegen, sich über ein Kompromih hinsichtlich der Steuervorlagen zu einigen.
Die Konferenz von Cannes.
W. T.-B. Paris, 29. Dez. Nach einer Havasmeldung aus London glaubt Man dort, die Konferenz, von wenigstens zehn Tage dauern. Es sei wahrscheinlich, da» Die Konferenz der alliierten Augenminister. die ursprünglich in Paris stattiinden sollte, und^i« sich mit der Orientfrage befassen soll, mit der Konferenz in Tannes verbunden werben wird. ^
Dz. London. 30. Dez. (Drabtbericht.) -Daily Chronicle zufolge begibt sich Mr. Wire. der Sachverständige für d,e wirtschaftlichen Verhältnisse Rublgnds. auf Wunsch Lloyd Georges nach Eannes.
Die deutschen Vertreter vor der Reparationskommisiion
DZ. Paris. 30. Dez. Die Reparationskommission hat gestern abend folgende Mitteilung ausgegeben Die Reparationskommission empfing beute nachnntwg ä Ubr. wie an- aefiinbißi bie Setitciet bet beütjcoen Dteßictuns, totcitxtö' kekretär F i sch er. Ministerialdirektor T r e n t e l e r. b ur g unb SReßtenmastai v. Deinen. Die beutlAen i)eleßtetten iiantca die Reparationskommission. ob sie 'S für notig halte, eine sofortige Antwort auf den Brief vom 16. Derember zu erlangen. Die Kommisston antwortete, dab die deutsche Re- ßieruna allein übet bie Zrve^ma^ißEelt 8U eniimeiben babe. die es für sie haben könnte, auf den Brief der Reparatwns- tommilsion vom 16. Dezember sofort oder spater zu toorten; ieboeb rönne bie Fotbetunß auf 3 a b lu nßsaui- schub. die von der deutschen Regierung ,n i^em Bnefe vom 14. Dezember gestellt worden sei. von der ^farationskoim Mission n i ch t g e p r ü f t werden, bevor st-nicht die iN ihrem Briefe vom 16. Dezember geforderten Auskünfte. erbalten habe. Die deutschen Delegierten baten alsdann .die Repa- rotionskommistion die weiteren Verhandlungen bis morgen oder übermorgen aafzuschieben. , . P , , -
Dz. Barm. 30. Dez. Der ..Mat,n" zeigt sich sehr erregt über die gestrige Unterredung des Vorsitzenden der deutschen Kriegslastenkommission mit der Revara- tlonskommtssion und spricht in Verbindung damit non einem sehr armseligen Manöver. Diele bedeutende Delegation.
' die verlangt habe, besonders von der Reparationskommission gehört zu werden, sei gekommen einzig und allein, um zu wissen, ob die ReoaraiionskommiMon eine sofortige Antwort auf ibren Brief vom 16. Dezember verlange. Ern einfaches Telegramm hätte genügt, um eine derartige Antwort zu, erlangen. Die Mitglieder der Kommission — welches auch,ihre Geneigtheit gegenüber dem deutschen Verlangen sei — batten den Sckerz schleckt gefunden. — Das. „Journal schreibt., die „eutickc Taktik sei einfach' sie manövrierten zwischen einer Reparationskommission die geneigt scheine. d,e Zahlungsbedingungen aufrechtzuerhalten, und einem Obersten Rat. von dem sie einen Aufschnb erwarteten. — „Der „Petit Parisien" lagt, die Verhandlungen, die m den nächsten Tagen zwilchen der Reparationskommission und Staatssekretär lisch er stattfinden könnten, würden kein positives Ergebnis bringen. - '
> Rathenau in Paris.
Dz. Paris. 29. De,. Dr. Walter Rathenau ist heute mittag in Paris nngekommckn. ^
Dz. Paris, 30. Dez. Der ..Matin berichtet. Walter Rathenau habe schon gestern abend mit gewisten Pariser Finanzkreisen Fühlung genommen. Es sei wohlverstanden, dab der deutsche Delegierte nach Cannes geben werde, nickt um an den Beratungen der Konferenz teilzunehmen, sondern um zur Verfügung ,« stehen, wenn irgendwelche Aufklärungen verlangt oder irgendwelche Verpflichtung--n zu unterzeichnen seien.
Dr. Paris, 30. Dez. Die „Chicago Tribun« meldet: Waltcr Rathenau habe gestern abend englischen und französischen Geschäftsleuten gegenüber im Hotel Crillon erklärt. Deutschland könne wahrscheinlich die Januar- und Februar-Raten nicht bezahlen. D:e deutsche Industrie werde sich mit ganzem Herzen dem W,e- deraukbau der zerstörten Provinzen Frankreichs widmen und werde von Herzen mit der deutschen Regierung zusammen- arbeiten. um einige Barzahlungen für di«,alliierten Regierungen zu leisten. Indessen sei die gegenwärtig Deutschland euserlegte Last zu grob, und Deutschland könne, nicht vorwärts kommen, wenn diese Last nicht vermindert werde D. Paris. 36. Dez. (Eig Drabtbericht.) Dr...Rathenau hat einem Vertreter der Radio-Agentur erklärt, er ei zur größten Diskretiost verpflichtet. Die Lage sei zu delikat, als dab er irgendwelche Erklärungen machem könnt«. Er wist« auch weder, ob er nach Cannes gehe. noch. !b er an den Besprechungen der Wiederberstellungskom- mistion mit Dr. F i I * e i tetlnehmen werde.
Eine Finanz- und Industrie-Konferenz in Paris.
D Paris, 30. De, (Eig. Drahtbericht.) Die. Pariser Finanz- und Jndustrir-Konserenz wurde gestern mit einem Diner im Hotel Crillon. in dem auch Dr. Rathenau wohnt, begonnen. Gestern ,nabmen,^aus^ Einladung Loulheurs nur englische und französische Pertretei teil, hofft Ton«?! iri hßr ft?olaeae ; t auf) b c u t f d) e , oftetteicbiiwe, ÄaSe ÜchechisL°uL vielleicht auch Eiche Vertreter der Finanz und Industrie hinzugezogen worden. Die Konferenz bat den Zweck, einen von L>oyd George und Brrand ausgearbeiteten Plan für den, wirtichaftlichen Wiederaufbau Europas und besonders Mitteleuropas »u. beraten.
Eine internationale Korporation für Handel und Industrie.
Dz. London. 30. Dez. -Kve.ning Standard" zufolge ver- loutet dab die Mission britischer Handels- und inan,leute.. die heute.nach Parrs gereist ist die ^thafhmß einet tnietnaitonalen Kor po tat ton votlwlaßen witb. beten Mitßliebet die Finanzen, ben Hanbej und die Industrie Erobbritrnniens. Frankreichs Belgiens Italiens und Rumäniens, möglicherweise auch Griechen land» Österreichs. Polens und Deutschlands vertreten würden. Falls diesem Plane zugestimmt werden sollte, wü» ten Bedingungen unterbreitet werden unter.^uen er durch- gewhrt werden konnte. Der Hauptgedanke Tex die Forderung der Nachfrage nach Rohstoffen und Fertigwaren. Das erforderliche Kapital soll nötigenfalls beschafft werden.
