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Verlag Langgasse 21

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Dienstag» 22. November 1921.

Morgen-Ausgabe.

Nr 531. ♦ 69. Jahrgang.

Die Mi*Politiken MhandliliM

Der Völkerbundsrat hat, wie bereits gemeldet, den ehemaligen Präsidenten des Schweizer ®'* r " 56t t £ i; Calonder zum Vorsitzenden für die deutfch-polni- fchen Wirtschaftsoerhandlungen ernannt. Damit der letzte Schritt erfolgt, der nötig war, um -Ver­handlungen zwischen Deutfchland und ' n

in der bekannten Oberfchlesien-Note der Allnerie vorgesehen sind, durchzuführen. Die Erenzfestjetzungo kommission, der die Aufgabe zufiel, die im Diktat nur noch vorgezeichnete Grenzlinie so zu ve -

feinein, daß bei den Wirlschaftsverhandlungcn keme

Schwierigkeiten entstehen können, hat tn Oberschlesien inzwischen ihre Arbeit geleistet, so daß der Ausnahme der Verhandlungen auch in dieser Beziehung teme Schwierigkeiten mehr im Wege stehen. Es «st anderer­seits bekannt, daß die deutschen amtlichen Stellen nicht untätig gewesen sind. Sie haben vielmehr allev getan, was in ihren Kräften stand, um eine glatK und glückliche Durchführung der Verhandlungeni oU sichern Sofort nach der Ernennung des deutschen Delegierten. Reichsmimster a. D. Schiff e r. und seines Stellvertreters. Exzellenz Lewa ld sind für alle Fragen, die in dem Spruch der Alliierten vorge sehen sind, besondere Unterkommisstonen gebildet wor den — es sind im ganzen, gemäß den Genfer Be dingungen. die die Regelung von 11 besonderen Punk ten vorsehen, 11 derartige Unterkommisstonen gebildet worden —, die ihrerseits sofort die Fühlung mit den oberschlesischen Arbeiterschaft und den Deamtenkre,sen oberchlesischen Arbeiterschaft und den Beamtenkreisen aufgenomwLN haben. Es ist bekannt, daß wiederholt Vorbesprechungen und Beratungen in Berlin und auch in Breslau stattgefunden haben. Allerdings schien es ein wenig erfreuliches Vorzeichen, dah die Alliier­ten den beiden deutschen Delegierten die Einreise in das besetzte Oberschlesien verweigerten.

Präsident Calonder hat nun zunächst die deut schen Delegierten zu Vorbesprechungen für den 23. No­vember nach Genf eingeladen. Hier erst wird man das Programm für die Verhandlungen im einzelnen festlegen und sich auch über den Verhandlungsort zu einigen haben. Zn letzter Zeit wurde neben Genf wiederholt Wien als Verhandlungsort genannt, oas die Vorteile guter Verbindungen mit Oberschlesien und einer für alle Teile günstigen Valuta hätte Die Entscheidung hierüber, ob die eigentlichen Verhand­lungen tatsächlich in der österreichischen Hauptstadt ge­führt werden, wird aber erst jetzt in Eens fallen An sich ist ja schon das Verbandlungsprogramm durch das Genfer Diktat ganz außerordentlich umfangreich. Deshalb ist es notig, sich über die Erledigung vorher zu verständigen. Dabei besteht durchaus die Möglich­keit Über das eigentliche Derbandlungsprogramm noch hinauszugehen. Das außerordentlich gespannte Ver­hältnis zwischen Polen und Deutschland hat zu einem Wirtschaftskrieg geführt, in dessen Verlauf Deutschland seine Grenzen gegen Polen gesperrt hat. Man halt es nun in gewissen Kreisen für wünschenswert, bei den bevorstehenden Verhandlungen auch diesen ganzen Fragenkomplex der deutsch-polnischen Wirtschafts­beziehungen zu erörtern. Ob das möglich sein wird, wird letzten Endes natürlich von dem Gang der Ver­handlungen abbängen. Zn einigen polnischen Kreisen scheint dieser Wunsch ebenfalls zu bestehen. Der polni­sche Ministerpräsident Ponikowski hat sich e,nein Mitarbeiter des „Matin" gegenüber geäußert, die Her­zen Polens schlügen zwar für Frankreich, aber man müsse leben und der niedrige Markkurs sei ein kräf­tiger Propagandamittel. Wenn auch dieses Znterview mit mancherlei grundfalschen Behauptungen gespickt ist, so kann man doch den Wunsch herauslesen, m ein gutes Nachbarverhältnis mit Deutschland zu kommen. Die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Deutsch­land scheint dem polnischen Ministerpräsidenten, der ,a ohnehin als Anbänger einer wirtschaftlichen Zu- sammenarbeit mit Deutschland von den französischen

Blättern bezeichnet wird, durchauserstrebenswert Etwas

melancholisch und trübselig fragt der ..Matin denn auch am Schluß des Znterviews: „Wird Polen nicht

Deutschland allzu sehr nötig haben, und wird es in seiner jetzigen Lage der methodischen Einwirkung Deutschlands überhaupt widerstehen können? Ob eine solche Regelung der wirtschaftlichen Beziehungen, wie sie Herr Ponikowski wünscht, möglich ist. wird in erster Linie von dem Verhalten der polnischen Delegierten abhängen. Jedenfalls wird man auf deutscher Seite zu einer Verständianng bereit sein, wenn sich das Ziel erreichen läßt, die Rechte der deutschen Bevölkerung im abgetrennten Gebiet zu sichern. Auf der anderen Seite

kann natürlich den Polonisierungsbestrebungen ,m ub- getrennten Oberschlesien auch nur Einhalt getan wer­det. wenn das Deutschtum, für das in diesem S3*y»

Handlungen gesorgt werden soll, ausharrt. Es> J darum doppelt bedauerlich, wenn jetzt ein so angesehene Verlag, wie der von Siwinna in Kattountz in dem zwei deut'che Zeitungen erschienen, in polnische Han-,

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Patriot gebärdete. Eine solche Fahnenflucht lst n.cyl geeignet, die deutsche^ Interessen zu fördern.

Erklärungen Schiffers.

W.T.-B. Berlin, 20. Nov. Der deutsche Bevollmächtigte für die deutsch-oolnischen Verhandlungen über Oberschlestem Reichsminister n. D. Schilfer, hat vor ]*f*|®*

nach Eens den Vertreter des WoMbureaus emviangen und u. a. folgendes erklärt: Durch den Svrnch des Obersten

Rates wurde Oberschleüen geteilt. Unter dem Vorsitz des

früheren Schweizer Bundesvrastdenten Calonder sollen die Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen über das Abkommen begonnen werden. d°s bestimmt lst da Wirt'chaitsleben des gesamten oberschlestschen Gebietes auh recht zu erhalten. Eie werden verstehen, daß ich nur imwer Herzens mich entschließen konnte, das JInxt ^fi^arnefiiner

Bevollmächtigten für die Verhandlungen zu übernehme,.. Wenn ich es doch tat. so erfolgte dies «ms dem Eestchtv- vunkte heraus, daß ich mich oervilichtet fühlte, nach meinen Kräften alles zu tun. um die 1j§ wer tn. mit aft-

ffiUt'Äiä lÄUffa« f js

ganz überwiegend deutsche Bevölkerung mlt fick dringt nach Möglichkeit zu lindern Ich hoffe und vertraue. daß d» Verhandlungen im Geiste der Beriovnung zum

Besten der ober,chlestichen Bevölkerung verlaufen und ge- eianet stnd auch darüber hinaus di« Gegensätze der beiden aneirionder'gren^nden. bis zu einem gewissen Er°de auf­einander angewiesenen. Volker auszugleichen. Ick nehme an. daß in Genf nur über den Ort und die Art der -üet Handlungen eine Vereinbarung erzielt werden loN. ^i

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MeJSS SoÄe! Kosten nicht würde tragen können m» es auch nahezu unmöglich stin d'm mmtraken Bor^

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handelt. 4U Leben. —

Ei« neuer Beitrag zur Sckuldfrage.

„ 1 , «,nn«»rt a M 21 Nov. In einer öffentlichen

iagsabaeordneter Ee'andter a D. v. K e m n t tz uvm Schuld am Kriege ivrach. machte der Redner me Eiei.ni,»

k^n'^nd°E n^7aS"ei'n"Ä?k ° m Sft 'in 'bL auf den kommenden Weltkrieg aetroffen murde. Es bandette^stch um keine aktenmäßige Festlegung »an. d'vl»mat,schen Verband

S-7K 'vT"-,»"- 'L-L"-E

Da7ach""Lcri° Amerika England w ohlw ollen d - Neutralität und eine rei ckl i ck e Ver ) orauna mir Mafien und Munition zu. Als Eeaenleistuna ver- vslicbtete iicb England 5 U einem Desintereileinent rn Mittel- und Südamerika. Ferner sagte es Wilson jede Hilfe «egen seinen eigenen Verbündeten ^anan -u. salls dieses die Der- ciniaten Staaten angreisen würde. „ ,, ,

Wie Herr v. Kemnitz erklärte, war das Auswärtige Amt trotz aller Bemühungen bisher nicht dazu zu bewegen, das hierauf bezügliche Beweismaterial zu veröffentlichen.

Die deutsch-lettischen Wirtschaftsverhandlungen, vr. Berlin. 21. Nov, lE> Drabtberickt.) Es verlauiet

Die Reparationskommi^sion in Berlin

Die Ergebnisse der Reise.

Dz. Baris. 21. Nov. (Haoas.l Der Verliner Bericht- erstaller des ..Petit Parisien" weiß über die ErgedmUe der Reiie der Revaratronskommisston nach Berlin io genües zu melden: Von Anfang an stimmte ^Emission überein, von Deutschland als nächste Zahlungen am 1. - I - 200 Millionen unc am 15. Februar 100 Millionen Goldmarr zu fordern. Diese tlbereinstlinmung ist um w bedeutungs­voller als die Kommission ,n dem Augenblick ankam. als m innervolitiiche Lage in Deutschland ehr kritisch war ^ infolgedessen Meini-ngsversLledenhelten rn der Beurteilung seiner latiächlichcn finanziellen Lage batten ergeben können. In ihren Beivreckungen mit. dem Reichskanzlei und dem Staatssekretär bat die Kommission die Berbandlunge i zwischen der deutschen Regierung und. der Erov- i n d n st r i e wirder ausleben lasten die au? einen toten Punkt gelangt waren. Wenn auch das Schreiben Mlrtbs an die Reoaiationskommlision gewl>!e Vorbehalte macht. Io> ist man doch überzeugt, daß der Krnizler unverzüglich die notwendigen ßnabmen vrusen wird, um den Zahlungsterminen

Kreditmaß-

gereckt zu werden.

liueu miui. um vvi» .

ou _ In dieser Hinsicht ,st zu b-merkew daß

eine kurzilistige Anleihe zum Zwecke^ber Zahlung

eine t u u i n in a c » “ * ; *..V lm er t

von 600 Millionen Goldmork für Januar und Februar wahr­scheinlich, bei der interalliierten Finanzwelt eme günstige Aut-

iabme linden^är.de ^ Jules Sauertucin berich­tet drm Matin" aus B e r l i n : In der gestrigen Sitzung

der Revarationskommission wurde eine Einigung über die Deutschland gegenüber einzunehmende Haltung nickt erzielt. Der Vertreter Frankreichs. Loms Du­bai s. batte die vier anderen Mirg.lieder der. Revarations­kommission gegen sich. Der belgische Delegierte. D e l a - croir vertrat den Standvuukt. daß aus die gestrige Erklä­rung der deutschen Regierung augenblicklich keine Antworl zu erteilen sei. Es bandele lick um eine Zahlung, die in acht Wacken, aber nicht in acht Tagen zu epiolgen habe. Wenn man jetzt Deutschland eine ernste Note übersende, laute man Gefahr, denen einen guten Vorwand zu liefern, die dis Alliierten anklagten. die vorgesehene Anleibe zu einem crfola zu führen. Dubais meinte. Deutschland.veriuche. durch ven Vorwand einer außerordentlichen Anle oslicktungen zu entziehen.

leihe sich seinen Ver-

Mn°"in E^nächsten Tagen "in^'B r r l Hemieder " ausge­nommen werdend

Die Einfuhr deutschen Holzes nach Frankreich.

W T.-B. Paris. 20. Nov.. Loucheur erklärte auf die Anfrage eines Abgeordneten über die Einfuhr deut- nach Frankreich, es werde keine neue Beste Nung in Deutschland «emackt. bevor nicht die lran- Mschen Läaer geräumt seien. Für jede deutsche Lieferung müste der Einfuhrzoll bezahlt werden.

Ankunft des deutschen Geschäftsträgers in Amerika.

Dz London. 21. Nov. tDrabtbericht.) .Daily Telegravh" meldet' die Ankunft des deutschen Eestbaststragers iur Washington Freiberrn v. Permann in New Bork.

Die Schlußsitzung der Arbeitskonferenz.

W. T.-B. ffitnf. 20. Nov. Die Internationale Arbeitskonferenz bi^lt gestern nachmittag 16 1e Schlußsitzung ab. Vorher wurde die Schlußabstimmung über den Konventionscntwurs in der Bleiw«iß .rage vorgenommen. Dann wurde eine Emvteblung hinsichtlich der Wockenrube der Hanvelsunternebmungen angenommen. Die Ner Znlastuna neuer Svrachen als oiiizielle Soracken wurde an den Verwaltungsrat des Internationalen Arbeits­amtes verwieien.

Di« Reife der Delegierten der Arbeitskonferenz nach Deutfchland.

Dz Baris. 21. Nov. Havas berichtet aus Genf, daß an der von dem Eewerkschaitsiübrer W i i? e l vorgelcklagenen Studienreise einer Anzahl Delegierter der Arbe>tskonser-n» die den Zweck haben soll, zu beweisen, daß die deutschen Fabriken, die Kriegsmaterial und Munition bergettellt hatten, tatsächlich in Fabriken umgestellt stnd. die Gegenstände sur den Handel und die Industrie Herstellen, sich auch Iouhaur beteiligen wird.

Eine französische Stimme der Vernunft.

W. T.-B. Paris. 21. Nov. Senator Debierre. der sich in Berlin aukbielt. verötientlicht im ..Ravoel" einen Artikel, der bis jetzt in dem Pressebericht der großen Zeitungen ke,ne Aufnahme fand.

Der Senator Debierre sagt darin, er glaube nickt an einen Bankrott Deutschlands, weil es ein reiches Land sei. das arbeite. Das wolle aber nicht besagen, daß die Markkrise es nickt in eine schlechte Lage bringe. Wie konnten die deutschenInduitriellen sich bei einem Wechselkurs, der fast aus Null steht, neue Rohstofse beichast'en. Man sage wobl. daß

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gestellt würde, daß Deutschland augenblicklich nicht in Gold bezahlen könne, muste eine weste Politik ihm den Aufschub gewähren, den es verlange Aber es mäste ibn mit Freimut unter Vorlegung von Beweisstücken verlangen., Um seinen guten Willen und seine bona fidps zu zeigen, müsse es selbst seine Pfänder und Hyuotbeken anbieten, die sich aus Monovolen. Regien und aus Einnahmen an Kohlen und Eisenbahnen ergaben. Nur unter dieser Bedingung könne man das Aioratorium annehmen. Wenn Deutschland nicht augenblicklich in bar zahlen könne, müsse man von ibm ver­langen daß es in natura bezahle. Er Wiste wobl daß diese v.edanten bei vielen seiner Landsleute aus Widersvruch stoben: aber da er iie für den Ausfluß der Wahrheit halte, zögere er nickt, sie auszuivrecken. Wenn man bebauvte. in Preußen habe sich nichts geändert, so sei das ein Irrtum. Man solle nach Potsdam gehen, dort werde man die Kasernen und Paläste leer finden. Er fürchte es nicht zu lasen. Die Veränderung sei erstaunlich.

Debierre letzt seinem Artikel die Worte Renans voran, der sagte, das grobe Unglück der Welt sei. daß Frankreich i'icht Deutschland und Deutschland nickt Frankreich verstehe. Seinen Artitel aber schließt er mit den Worten: Demobt- lisieren wir die deutsche Seele und wir werden Frankreich in nützlicher Weise dienen!

PoincarF Über die Zahkungsfähigkert Deutschlands.

Dz. Paris, 21. Nov. (Savas.) Im „Matin" behauptet PoincarS. daß die deutsche Regierung Ausgaben macke, die in keinem Verhältnis zu ihren Mitteln ständen, und andererseits die deutschen Industriellen fortfubren. sich zu bereichern. Er schreibt, daß in seinem angeblichen Ruin Deuischland mehr zu verdienen, als zu verlieren glaube. Es wolle den Alliierten folgeiche Begründung vorlegen: Ihr lebt selbst daß ich die 137 Milliarden nicht bezahlen kann! Vermindert die Forderung und gebt mir Zeit! Ich kann mich dann leichter wieder aufrichten und rascher, und mein Reich­tum stchert den eurigen! Es scheint Poincarö. als ob in der

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ins —

nahmen aus den Kopf stellen würden. Zugegeben — fährt Peinearö fort —. daß das Reich nicht im Mai 1922 bezahlen kann. Es wird deshalb nicht weniger rasch der Krise Herr werden. Es wird seine öitfsauellen zur Geltung bringen und ste ansnutzen. Werden unter diesen Umständen die Alliierten ihm einen Teil ihrer Forderung nachlasten und ibm seine ganzen Einkünfte belasten? Oder werden sie unter Gewährung eines Aufschubs, wenn das notig sein svllte, aus ihren Rechten bestehen und Garantien nehmen? Die Äntwori Frankreichs sei. nicht zwciselbasi. Aber selbst die Pfänder werden ungenügend sein. Wenn es sich um eine kleine, unglückliche Nation bandeln wurde wäre ste schon unter Vormundschaft gestellt: aber Deutschland unter Kuratel. Deutschland unter Kontrolle, welche Rucklostgleit! Sind die Alliierten schon so weit gekommen, daß ste an sich selber zweifeln? Glauben ste. es genüge, die zerschossenen Häuser zu schmücken, um die Fruchte des Sieges zu ernten und den Frieden zu verwirklichen? Das Ziel zu wollen be- foflt nichts, matz maß die Mittel wollen — schließt Poincarö.