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Vor drei Jahren.
m, ® cr “ n . ^ em vor nunmehr drei Jahren der Ärasfenstlllstand in Kraft trat, bietet für Deurschland getot b feinen Anlaß zu lautem und fröhlichen Feiern. ^>n stiller Wehmut verweilen unsere Gedanken bei den Gräbern m Mazedonien, Kleinasien, Rußland, bei all denen, die fremde Erde deckt, bei der Jugend, die bei Pipern den Tod fand, bei den Kämpfern von Verdun, oek den Helden vom Hartmannsweilerkopf, und wir gedenken all derer, die ihr Leben lassen mußten für das Vaterland. Sie alle hatten ein anderes Ende dieses ungeheuren Ringens erträumt. Wie wenigen war draußen und daheim selbst in den letzten Monaten der ungeheure Ernst der Lage klar zum Bewußtsein gekommen. Hatte es doch die Oberste Heeresleitung immer wieder verstanden, die Lage zu verschleiern, ja .dvch selbst kaum klar darüber geworden, daß schon mit Reims der entscheidende Wendepunkt nngetreten war. Die große Offensive war verpufft. Die Schlachten rollten den ganzen Sommer lang. Ge- lai^>eoerluste hier, Eeländeverluste dort, aber noch dachte der Erste Eeneralguartiermeister an eine feste Abwehrsttuatron wie etwa 1917. Auch die Truppe, die unaufhörlich kämpfend nun das gewonnene Gelände wieder preisgab, glaubte zunächst noch daran und hosfte, wie man es ihr immer wieder zugesagt hatte, tn » Siegfriedstellung Reserven vorzufinden, die es ^"Ivglichen würden, die vollständig abgekämpften Bataillone einmal aus der Kampflinie zurückzuziehen. Oie Hoffnung war vergebens. Die Heeresleitung ver- fugte nicht mehr über die notwendigen Reserven, obwohl sie aus dem Osten alle nur verfügbaren Truppen heranzog, um den todmüden und abgekämpften Divisionen Ruhe und Ablösung zu verschaffen. Die Riesen- oerluste konnten durch keine Maßnahme mehr ausge- glichen werden, auch wenn man die Ansprüche an den Ersatz noch so sehr herabsetzte. „Lastet die Kindlein zu mir konnnen, schrieb man in bitterer Ironie bereits an die Kasernen. Vergebens war aber auch die Hoffnung auf ein Halten der Siegfriedstellung, es ging weiter zurück auf Stellungen, die zwar in den Karten sehr schön eingezeichnet waren, von denen aber im Gelände kaum etwas wahrzunehmen war
Aber nicht nur die Westfront war ins Wanken geraten. Die bulgarische Front wich ebenfalls. Der Zu- ^mmenbruch der Mittelmächte war besiegelt. Wie die Dinge diesen Lauf nehmen konnten, darüber besteht heute in Deutschland trotz der zahlreichen Werke über den Weltkrieg noch in vielen Kreisen Unklarheit. Karl Friedrich Nowak hat in seinem Werk „Der Sturz der Mittelmächte die Zusammenhänge aufgezeigt. Nicht in dem langweilig belehrenden Stil, wie er nur allzu eicht solchen Werken anhaftet, sondern frisch und lebendig werden hier die Ereigniste und die handeln- Personen geschildert. Fast wie ein spannender Film rollt sich die ungeheure Tragödie hier vor unseren Augen ab. Noch einmal ziehen die Versuche, einen Verstandigungsfrieden zu erzielen, an uns vorüber. Mes,war vergebens! Der bittere Kelch mußte bis geleert werden. Die Teiloffensiven des Frühjahrs 1918 brachten zwar Erfolge, aber doch auch nur Teilerfolge. Dann aber schlug die Technik die Menschen. ..Im mitleidlosen, kalten Kampf der Industrien, Blutströme zwischen Rad und Eisen, erlag die deutsche Industrie." Sie leistete Bewundernswertes, aber im Kampf gegen die Industrie einer ganzen Welt, abgesperrt von den Rohstoffgebieten, ganz auf sich selbst gestellt, mußte sie unterliegen, trotz aller heroischen Anstrengungen. Die Rüststätten der Gegner, die all die Beschränkungen nicht kannten, unter denen die deutsche Industrie litt, leisteten noch mehr. Amerika und England bauten Automobile, Geschütze, Flugzeuge und Tanks in beliebigen Masten zugleich. Und diese Tanks wurden nicht nur Vorsprung, sie wurden, wie Nowak sagt. Entscheidung. Die durch vier harte Kriegs- iabre mit ihren Leiden und ihrer Unterernährung zu stark belasteten Nerven hielten nicht mehr stands sie risten. Es waren aber auch nicht allein die Tanks, die gegen die Mittelmächte einstürmten und nicht nur die sich immer erneuernden Bataillone. Zu diesem Kampf auf den Schlachtfeldern gesellte sich der in Funksprüchen und Botschaften geführte Kampf der Ideen. „Vom Westen her sandte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Profestar Woodrow Wilson, seine Botschaften über den Ozean. Er verwies auf die Gloriole der Freiheit, die aus der Vergangenheit und Erhebung der Nordstaaten wie der Südstaaten seines Kontinents erglänzte, und indem er die Freiheit von Handelsschaft und Gewerbe gefährdet sah, verkündete er in einem Kriege, den er uln ihretwillen führte, als letztes einziges und höchstes Krieasziel die Freiheit der Völker der Welt. Lenin im Osten war ein Apostel zunächst realer, irdischer Dinge, die er unter hungrige Jünger zu verteilen gedachte. Wilson im Westen ein
Prophet, der den Nationen, die keine Waffen in Zu- sollten, Heimstätten der Eintracht und Sittlichkeit bauen wollte. Lenin gab den Jüngern im .^elbstbestimmuttgsrecht der armen, abgerissenen likenschen die eine neue Ordnung kleiden sollte; Wilson verkündete das Selbstbestimmungsrecht der Völker, die in edler Gemeinschaft, gleich neben gleich, klein neben KSP> mt * gleichem Recht auf ruhiger Erde wohnen W • • • - Der Kontinent war müde, von Fiebern geschüttelt und verblutet: der Sterbende glaubte jegliche Hufsbotschaft, die ihm noch einmal das Leben, ooendrein ein besseres, versprach."
Diese Worte Nowaks malen trefflich die Situation am Ausgang des großen Ringens. Das deutsche Volk glaubte den Propheten, die es nur zu bald als falsche Propheten erkennen mußte. Keine der Heilslehren hielt, was sie versprach. Nach vier harten Kriegslagen aber unterlag das deutsche Volk den Heillehren aus Ost und West und Matthias Erzberger ging hin und Unterzeichnete den Waffenstillstandsvertrag!
Der 1. Mai und der 8. November in Sachsen.
9 - Ntw Der sächsische Landtag hat gegen die Stimmen der bürgerlichen Parteien einen Antrag radikalen angenommen, die Regierung zu ersuchen.
Hause einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch den der 1. Mai und der 9 November als g e s e tz l i ch.e Feiertage erklärt werden.
Auch der Bußtag in Thüringen abgeschafst.
Br. Erfurt. 9. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Ein drittes Thüringer Notgesetz, das den Wegfall des Bußtags in Thüringen bestimmt, ist von der Thüringer Regierung erlasten und von der sozialistisch-kommunistischen Mehrheit des Landtags, der auf Antrag der bürgerlichen Parteien einberufen worden war, angenommen worden. Seitens der bürgerlichen Parteien soll der S t a a t s g e r i ch t s h o f angerufen werden da in dem Notgesetz ein Verstoß gegen die Reichs- versasfung erblickt wird.
Reichskabinett und Devisenverkehr.
, ?r. Berlin 9. Nov. Mg. Drabtbericht.) Wie verlautet, oas Rerchskabinett in seiner gestrigen Sitzung dem vom .leichswlrtschaftsmmisterium emgebrachten E e s e tz e n t - w u r i über den Verkehr mit Devisen, fremden Geldsorten uiw Vanknoteu seine Zustimmung erteilt. Der wesentlichste Inhalt des Gesetzentwurfs ist folgender:
1. Der Handel mit Deevllen. fremden Geldsorten und Danknoten soll von nun ab an die Banken gebunden sein. Allo nur durch die Vermittlung von Danken und Bankiers können in Zukunft Devisen- und ähnliche Geschäfte abgeschlosien werden.
2. Die Banken sind verpflichtet, von jedem, der mit ihnen ein Devisen- oder äbnliches Geschäft eingehen will.
„ aenugende Legitimation zu verlangen.
3. Die Banken sind vervflichtet. über jedes abgeschlossene Devisen- oder äbnliches Geschäft nach Höbe. Kurs usw. erneu Echlußschein auszustellen. Dieser Schluß- schem muh von den Banken dem betreffenden Finanzamt desjenigen, mit dem ein Devisengeschäft eingegangen ist. überwiesen werden. Die Finanzämter nehmen dann ihrerseits die überwiesenen Sckluß- sche,ne zu den Steuerakten.
Der Gesetzentwurf wird binnen Kurzem dem Reichsrat und dem Reichstag zugehen.
Die Tagung des Jndustrieausschustes.
1U B[ - Berlin. 9. Nov. Mg. Drahtbericht.) Heute nachmittag trrtt nach oem Beschluß des Reichsverbandes der deutschen Industrie der I n d u st r i e au s s ch u ß. der sich mit der Anleibeaktion zu beschäftigen bot. zusammen. Es war geplant. daß in siebe» Tagen der Reichskanzler eine Ad> ordnung der Industrie empfangen soll und es ist nicht ausgeschlossen, dass beute nachmittag diese Besprechung beim Reichskanzler stattfindet.
Neue Berliner Steuerprojekte.
Br Berlin. 9. Nov. Mg. Drahtbericht.) Im Verein V e r l, n e r K a u f l e u t e gab der Berliner Stadtkämmerer neue Berliner Steuerprojekte bekannt. Seitens der Jntereisenten..wurde erklärt, dab mit der Gewerbe- Flachen- und Kops,teuer die Warenhäuser. Det-rilgeschäfte' o-abrrk- und. Gewerbebetriebe vollständig ruiniert werden wurden. Diese Steuern müßten auf Hie Preise aufgeschlagen werden.
Der neue preußische Ministerpräsident im Amt.
Dz. Berlin, 9. Nov. Wie die Blätter melden, verabschiedete sich gestern der frühere preußische Ministerpräsident Stegerwald von den Beamten des Ministeriums. Ministerpräsident Braun begrüßte sodann die Beamten und wies darauf hin, daß er im Gegensatz zu früher, wo er das umfangreiche landwirtschaftliche Restort neben der Ministerpräsidentschaft zu verwalten hatte, heute seine ganze Kraft auf die Leitung des Staatsministeriums verwenden könne.
Hirtsiefer Mohlfahrtsminister?
Br. Berlin. 9. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Die preußische Zentrumskraktlon bat für den Posten des preußischen Wobl- sobrtsmlnnters den Abgeordneten Hirtsiefer in Aussicht genommen.
Die Steuerdebatle im Reichstag,
Serlfn, 9. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Der Reichs- fetzte am Dienstag die Debatte über die Cteuergesetz- fort. Das Haus war anfangs sehr schwach besetzt, erst spater füllte sich der Saal.
v. Zunächst ergriff Reichswirtschaftsminister Schmidt die Gelegenheit, um die Angriffe Dr. H e l f f e r i ch s zurück- ruweuen. und dann kam der frühere hessische Finanz- mimster Dr. Becker als Vertreter der Deutschen Volks- partel zu Wort. Der Redner übte scharfe Kritik an der Legierung die „ein Bündel Steuergesetzentwürse ohne jede innere und äußere Verbindung" vorgelegt habe, bei dem es im übrigen ein Rätsel sei. welchen Ertrag jede dieser Steuern vringen soll«. Er verlangte, daß man nicht die Steuern allem betrachte, sondern den Gesamtertrag. Er fragte das tNnanzmmmerium. ob mit diesen Steuern die Steuerreform
schon abgeschlossen sei oder ob noch große Vorlagen, wie die ver Erfassung der Goldwerte, hinzukommen. Man müsse Steuerzahlern jetzt sagen können, wann endlich einmal Echtutz gemacht werden könne. Die Rede des Finanz- mimsters bezeichnet er als Jllussonspolitik. da er aus ihr »crauslese, wir könnten aus diesen Steuern genug herausschlagen. um an das Ausland zahlen zu können. Der Redner ging dann sehr ausführlich auf den Reichshausbaltsplan vor und nach dem Kriege ein. welche beide er verglich. Vor allen Dingen kritisierte er das Defizit in den öffentlichen Betrieben, das verschwinden müsse. Auf die eigentlichen «teuerfragen wieder eingehend, warnte er davor, die Steuerschraube derart anzuziehen, daß dadurch der Anreiz zur Defraudation und Berschiebung des Kavittls ins Ausland
gefordert werde. Bezüglich der einzelnen Steuervorschlage erklärte der Abgeordnete Dr. Becker namens seiner Partei, daß man im Ausschuß die Antwort darauf geben werde, was von den einzelnen Gesetzentwürfen anzunehmcn oder zurück- zuwelsen sei. Im einzelnen hielt er gemeinsam mit dem Zentrumsabgeordneten Herold die vorgeschlagen« Wertermittlung für den landwirtschaftlichen Grundbesitz für unannehmbar. Der Redner stellte am Schlüsse seiner Aus- 'ilhrungen die Faserung auf. bevor in die sachlichen Verhandlungen der Steuervorlagen eingetreten werde, müsse von der Regierung eine Erklärung abgegeben werden, ob das nun alles sei, was die Steuerzabler zu erwarten hätten und zweitens müsse das zablenmäßige Material vorgelegt werden, was nach der Verabschiedung der Vorlagen an Be- lastung zu erwarten sei. damit man prüfen könne, bis zu welchem Grade die Belastung des einzelnen Steuerzahlers noch erträglich lei.
Für den Unabhängigen Dr. Hertz, der dann sprach, waren die Steuern noch nicht genug. Er war der Ansicht, daß viel mehr hausgebalten werden könne und daß man das Kapital zu stark schone. Er ging so weit, zu behaupten. Deutschland habe noch nicht einmal begonnen, seine Steuer- auellen zu erschöpfen. Und in diesem Tone ging es zwei Sstinden fort. Gähnende Leere war im Hause, nur die Banke der Unabhängigen waren besetzt, und aus der äußersten Rechte saß Herr Helfferrch. den Redner häufig durch Zwilchenrufe unterbrechend. auf die Dr. Hertz kaum antworten konnte, denn in Finanzfragen ist ihm Dr. Helfferich ohne Frage wert überlegen.
Der Reichsfinanzminister Dr. Hermes antwortete dann auf einige Angriste. die gestern und heute gegen ibn. i bezw. gegen die eingebrachten Steuergesetzentwürse gemacht wurdem Kurz befaßte er sich mit der Rede des Abgeord- ' neten Dr. Braun, dessen Kritik er nicht gelten ließ, da dt« Steuergesetzentwurfe vom vorigen Kabinett im Einver- standnis mit den Sozialdemokraten gemacht worden seien. Auf „ ^ orage, ob noch weitere Steuergesetzentwürfe in Aussicht sieben, antwortete der Finanzminister auch heute wieder ausweichend, da er offenbar die Vorlage eines Gesetzentwurfes, der
die Goldwerte
erfaßt, von dem Zustandekommen bezw. Scheitern der Kredit- aktion der deutschen Industrie abhängig macht. Sehr scharf wies er den Vorwurf zurück, daß er eine Jllusionsvolitik treibe, und meinte dann, wir kämen aus den ganzen Schwierigkeiten der technischen Durchführung der Steuergesetze erst dann heraus, wenn alle beteiligten Kreise — auch der Reichstag — sich eine entsvrechende Beschränkung auferlegen wurden und wenn man den Gesetzen eine möglichst einfache Gestaltung gäbe.
2% Stunden svrach dann der Akg. H ö l l e i n für die Vereinigten Kommunistischen Parteien, d. h. er svrach nicht - er schimpfte Und dann kam noch für die Kommunistische Arbeitsgemeinschaft Dr. Eener, der es etwas gnädiger machte und nur % Stunden sprach. a
Damit war die Debatte geschlossen und die Steuergesetzentwurfe wurden getrennt drei Kommissionen über- w lesen.
Die Mehrhettssozialdemokraten. Unabbsinaigen und Kommunisten batten beantragt, den heutigen Tag — den 9. November. — sitzungsfrei zu belassen, da an diesem Tage die Revolutionsfeiern ihrer Parteien stattfänden. Es ist parlamentarischer Brauch, daß. wenn eine oder mebrere Partien a>K irgend einem Grunde einen Tag sstzungsfrei wünschen, dem ohne weiteres stattgegeben wird. Jedoch meinten die Deutschnationalen jedenfalls aus partei- agitatori chen Gründen — auch am Mittwoch müsse eine Es war eine unerfreuliche und recht überflüssige Eeschartsordnungsdebatte. die ssch nun entspann und die ssch zudem noch als überflüssig erwies, da das Saus überhaupt nicht mehr beschlußfähig war. Somit setzte ?»"Hdent Lobe die nächste Sitzung auf Donnerstag 1 Uhr fest. Es war 9..3N Ubr. als man stch endlich vertagte
Die Reparationsrate vom 18. November.
4.ir?^Erlin.,9. Nov (Eig. Drabtbericht.) Im Reichstag teilte Fmanzminister Dr. Hermes mit. dab die am 15. Nooember fällige Reparationsrate 375 Millionen Eold- mark betragt. Sie gilt durch die bereits getätigten Sachliefe- rungen als abgegolten. Wegen der Abdeckung der Rate vom 15. Januar babcn die. Verhandlungen mit der Earantiekow. mtlston noch keine Klärung ergeben.
