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Verlag Langgasse 21

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Freitag, 23. Oktober 1921.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 491. * 69. Jahrgang.

Wandlungen in Rußland.

Der einmal von den Machthabern in Moskau ein­geschlagene Weg, der sich vom Kommunismus energisch abwendet, wivd, wie alle aus Rußland kommenden Nachrichten zeigen, folgerichtig weiter beschritten. Schon seit den Beschlüssen des zehnten Kommunistenkongresses gibt es in Rußland keinen Kommunisten mehr. Trotz aller Bemühungen hat das System endgültig Fiasko er­litten, worüber man sich dadurch nicht forttäuschen lassen darf, daß man in Moskau krampfhaft, bemüht ist, das Gesicht zu wahren. „In langsamer, stetiger, unaufhör­lich angefeindeter, aber niemals dauernd zum Stillstand gebrachter Entwickelung", so schrieb unlängst ein guter. Kenner des russischen Wirtschaftslebens in den „Balti­schen Blättern", „folgte ein Dekret dem anderen, wurde das Bestreben der Sowjetregierung immer deutlicher, der zerrütteten wirtschaftlichen Lage, der immer be­drohlicher werdenden Ernährungs- und Brennstoffkrisis dadurch Herr zu werden, daß man eine immer weitsr- gehende Anpassung der sowjetrussischen Wirtschafts­formen an den volkswirtschaftlichen Umlaufprozetz der kapitalistischen Staaten durchzufllhren suchte." Man denke nur an das Dekret über den Warenaustausch, die Neuregelung der Eisenbahntarise, die Freigabe des Handels mit geistigen Getränken, die Einführung von Wohnungsmieten, von Gebühren für die Benutzung von. Post- und Straßenbahnen ufw. Ein Bericht des finnländischen Gesandten in Moskau, Eyllenboegel, be­stätigt diese Wandlungen mit den Worten: „Die jetzi­gen Machthaber, mögen sie sich nun Bolschewiken oder anders nennen, führen jetzt rein bürgerliche Grundsätze ins öffentliche Leben ein. Für Leute, die Geld haben, verläuft das Leben in Rußland ganz normal."

Diesen letzten Satz wird man freilich wohl dahin einischränlen müssen, soweit von einem normalen Leben in einem wirtschaftlich so zerrütteten Land, wie Ruß­land, die Rede sein kann. ' Es ist bekannt, wie sehr im

ProduktionsMern überall gesunken kommenden Winter mutz, wie die

'Sowjetreich die sind. Für den „Prawda" offen bekannte, mit einer neuen Heizmittel­katastrophe gerechnet werden. Aus solch verzweifelter Lage will man unter allen Umständen heraus uüd sieht sich deshalb nach ausländischer Hilfe um. Man braucht die Mitarbeit des Auslandes und die Einfuhr aus den kapitalistischen Ländern. Andererseits ist man sich natürlich auch vollkommen klar darüber, daß man mit dem bisherigen System, nämlich diese Einfuhr durch Gold zu bezahlen, brechen muß, da die Goldvorräte er­schöpft sind. Daher das Bestreben der Sowjetregierung, die Produktion zu erhöhen, um Ausfuhrgüter für den Warentausch zu gewinnen und daher auch das Dekret vom 7. Oktober, durch das die Gründung einer russischen Staatsbank angeordnet wird. Ganz ' offensichtlich wird also der Versuch gemacht — auch die Festsetzung von offiziellen Devisenkursen beweist d-as ja — den Sowjetrubel, der solange nur ein innerrussi­scher Wertmesser war, zu einem internationalen Zah­lungsmittel zu machen. Wieweit das gelingen wird, bleibt abzuwarten, doch wurde schon-bald nach dem Er­laß des Reichsbank-Dekrets aus Riga gemeldet, daß sich eine gewisse Befestigung des Sowjetgeldes bemerkbar mache. Es wären sogar verschiedentlich Verkäufe in meser Währung getätigt worden.

Die Frage ist nun, ob sich nicht derartige weitgehende wirtschaftliche Wandlungen auch politisch irgendwie aus­wirken werden. Wiederholt ist von der Einberufung einer russischen Konstituante gesprochen wor­den und gerade in der letzten Zeit wußten baltische Blätter von Verhandlungen zwischen den Bolschewiken und Menschewisten zu berichten. An solche Nachrichten knüpfte man erneut Hoffnungen auf die baldige Einbe­rufung einer Konstituante. Verhandlungen sind auch wohl tatsächlich geführt worden, nur sind sie etwas an­ders geartet als ähnliche Besprechungen in den west­europäischen Ländern. Führer der Menschewisten und Sozialrevolutionäre werden, so berichtete der „Rsvaler Bote", zu Besprechungen eingeladen und einige Zeit darauf verhaftet, dann wieder auf freien Fuß gesetzt, um nach ein paar Wochen wieder zu Besprechungen yerangezogen und wieder verhaftet zu werden. Zweck dieser Übung ist, die Leute mürbe und dgn bolschewiki- Aen Konstiruanteplänen zugänglich zu machen. Das >uhrt unter andereni zur Flucht aller Sozialrevolutio­näre und Menschewisten, die sich dieser bolschewikisckien Bearbeitung entziehen können. Der Rest, der in Ruß­land Zurückbleiben wird, dürfte seine Opposttionslust verlieren und in der bolschewiküchen Konstituante wenig "utzusprechen haben Wenn darum jetzt gemeldet wird. °ue verhafteten Menschewisten seien auf freien Fuß ge- M. so wird man aut tun. die Bedeutung einer solchen Meldung nicht zu überschätzen.- Auch wenn es letzr | lvrrklich zu einer Einberufung einer Konstituante kom-

men sollte, so würde die Räteregierung, „deren Poli­tiker die tatsächlich einzige handlungsfähige Minder­heit darstellen", schon für einen ihr genehmen Ausfall der „Wahlen" sorgen.

Amerikanische Hilfe für das hungernde Rußland.

Dz. Baris, 26. Okt. (Drahtbericht.) Nach einer Savas- meldung aus Washington hat Hardings Sekretär. H o o v e r, im Kongreh vorgeschlagen, die überschüssigen Vorräte aus dem Kriegsernäbrungsbestand für die Ver­sorgung der Hungernden in Rußland ju verwenden.

Japan räumt Sibirien.

W.T.-B. London, 26. Oft. Wie Reuter aus Tokio von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, beschloß die japa­nische Regierung, ohne Rücksichtnahme aus die mit Tschita schwebenden Verhandlungen. Sibirien zu raumen. Der Schutz der javanischen Untertanen wird der prormorr- schen Regierung Sibiriens überlassen. Alle Gefangenen, Waffen und Munition werden zurückgegeben.

Die Regierungsbildung in Preußen.

Br. Berlin. 27. Okt. (Eig. Drahtbericht.) Die in Preußen gepflogenen Verhandlungen über eine Regierungs­umbildung lind dadurch ins Stocken geraten, daß „die sozialdemokratische Partei infolge der Vorgänge im Reich die Schaffung einer großen Regierungskoalition zurzeit nicht mehr möglich hält.

Die Überwachung der deutschen Ein- und Ausfuhr.

W. T.-B. Koblenz. 27. Okt. Am Montag begannen hier die Verhandlungen zwischen der vom Gesandten «Kultus geführten deutschen Delegation und dem interalliierten Sach, verttändigenkomitee unter Vorsitz Dell Abadessas über die Ausgestaltung des interalliierten Organs zur Über­wachung und Handhabung des deutschen Ein- und Ausfubr- systems im besetzten Gebiete, dessen Schaffung bekanntlich nach dem Beschluß des Obersten Rates vom 13.. August dre Vorbe­dingung für die Aufhebung der wirtschaftlichen Sanktionen in. Den Verhandlungen lag ein Entwurf des interalliierten Sachverständigenkomiteev zugrunde, wo­rüber in zwei Sitzungen ein Austausch der Ansichten statt­fand. Da der Präsident und ejnige Mitglieder des.mter

alliierten Komitees, die an den «*.

tcns über die Besatzungskosten teilnehmen, abreisen mußten

Irbciten der Pariser Konfe- " ' ' eise

wurden die Verbandlungen beute unterbrochen, um spätestens Anfang November fortgesetzt zu werden. Die Zwischenzeit soll zur Prüfung der gegenseitigen Vorschläge und Einwendungen verwendet werden. Der bisherige Gang

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der Verhandlungen läßt erhoffen, daß es im Sinne feitiser Verständigung gelingen wird, zum einer Vereinbarung zu kommen.

Die Fehler der Berkehrspolitik.

Bb. Berlin. 26. Okt. Die verkebrsvolitifche Lage in

f eutschland bat sich derartig verschärft, daß schon in nächster eit entweder seitens des Reichstags oder des Reichs- wirtschastksrates nachdrücklich durchaeariffen werden muß. um die deutsche Wirtschaft vor der falschen Verkebrs- politik des Reichsverkehrs Ministeriums unverzüglich zu schützen. Die Krisenerscheinungen sind beute handgreiflich ge­worden. und besonders drei haben das Publikum in letzter Zeit aufs heftigste beunruhigt: der drohende Lokomotiv- fuhr erstreik. die Kartoffelnot und die Stockungen in der Rob stoffbelief er un g. Die Kartoffelnot hat verkebrsvolitisch dazu geführt, daß man ein Loch den Wagenmangel, der die Kartonelbeforderungen verhinderte, dadurch verdecken wollte, daß man ein anderes aufrib. Die Reichseifenbabnverwaltung hat alle Wagen, deren sie hab­haft werden konnte, für den Kartoffeltransvort bestimmt und das bat dazu geführt, daß zahlreiche Gewerbe, die auf laufenden Bezug ihrer Rohstoffe angewiesen sind, in der Fort­führung ihrer Betriebe bedroht werden. Vor allem stockt die

f elieferung der Papierfabriken, so daß zahlreiche eitungsbetriebe nicht mehr von den Druck- vavierfabriken beliefert werden, ihre Reserven aufbrauchen mußten und vor der Gefahr der Betriebs­schließung sieben. Die Eisenbabnverwaltung hätte es aber in der Hand, durch gegepseitige Wagenausbilfe der einzelnen Direktionen und eine Überwachung des Umlaufs deutscher Wagen im Ausland Abhilfe zu schaffen.

Der bayerische Finanzminister gegen die PanikstimmLnq

Br. München. 27. Okt. (Eig. Drahtbericht.) Da die Furcht vor dem Staatsbankerott längere Zeit weite Kreise der Bevölkerung beherrscht, hat der bayerische Finanz­minister Dr. Kraußneck in seiner gestrigen Hausbaltsrede im bayerischen Landtag Anlaß genommen, auf diese Frage einzugehen. Er erklärte, wenn nicht strenge Svarsamkeit ge­übt werde, würden oie ganzen Stützen des Staatslebens ins Wanken geraten. Wenn man aber Selbstzucht übe. dann be­stehe hinsichtlich der Finanzlage des bayerischen Staats kein begründeter Anlaß zur Panikstimmung. Die bayerische Schul­denlast stehe gegenüber den Entschädigungsforderungen an das Reich durch den Übergang der Eisenbahnen und der Post in fast der gleichen Höbe. Im übrigen sind in den sorgfältig gepflegten bayerischen Staatsbetrieben, in den Berg- und Hüttenwerken, in den staatlichen Wäldern und in dem sonstigen ausgedehnten Staatsbesitz io große Werte verkörpert, daß der staatliche Kredit als durchaus gesund und tragfäbig bezeichnet werden kann.

Ein Aufruf der Kommunisten.

Br. Berlin, 27. Okt. (Eig Drahtbericht.) Die „Rote Fahne' veröffentlicht einen Aufruf zwecks Schaffung einer proletarischen Einheitsfront Es beißt in dem Aufruf: Das gesamte Proletariat sei einig in den folgenden Punkten: 1. Erfassung der Goldwerte: 2. unbedingten Schutz des Achtstundentages: 3. Entwaffnung und Auflösung aller konterrevolutionären Formationen: 4. Bildung eines Selbst­schutzes der arbeitenden Massen: 5. Reinigung der Verwal­tung, der Justiz, der Reichswehr und der Schutzpolizei von allen monarchiitiichen Elementen unter Kontrolle ber Arbei- tuföoiL

Die deutsche Note an die Botschafter- konserenz.

Br. Berlin. 27. Okt. (Eig. Drahtbericht.) Wie, uns «o, amtlicher Seite mitgeteilt wird, hat beute vormittag der deutsche Botschafter tn Paris der Botschafterkonferenz.fol­gende Note der deutschen Reichsregierung über­reicht: ..Die deutsche Regierung hat mit tiefster Ent­täusch u n g von der Note des Obersten Rates vom 20. Okto­ber Kenntnis genommen. Sie erblickt in dem territorialen und wirtschaftlichen Diktat, welches dadurch dem Deutschen Reiche aufrrleat wird, nicht allein eine linse recht t a Jett »egen das deutsche Volk, der es wehrlos gegenuberstebb son­dern auch eine Verletzung des Versailler Ver­trag e s. dem die in Genf getroffene und von dev alliierten Hauptmächten angenommene Entscheidung widerspricht. Die deutsche Regierung legt daher gegen den hierdurch geschaffenen Zustand ab; gegen eine Rechtsverletzung ausdrücklich Ver­wahrung ein. Lediglich unter dem Druck der rn der Note ousgesvrochenen Drohung und um der Bevölkerung des ober- schlesischen Industriegebietes die sonst bevorstehende Verelen­dung soviel als möglich zu ersparen, sieht,sich die deutsche Re­gierung gezwungen, dem Diktat der Mächte entsprechend, die darin vorgesehene Delegation zu ernennen. Die Namen der deutschen Delegierten werden unverzüglich mitae- ieilt werden." ___

Keine Flucht ans dem oberkchlefifchen Abftimmungs- gebier.

Dz. Kattowitz. 27. Okt. In verschiedenen Zeitungen, wird gemeldet, daß am Montag bereits 12 000 Fluchtlinge ous dem Abstimmungsgebiet in dem nichtbesetzlen Schienen einoetroffen seien. Diese Nachricht ist vollkommen falsch. Sie erklärt sich dadurch, daß aus der Putschzeit noch eine Anzahl Flüchtlinge sich in Niederschlesien aufbalten. wovon, aber täg­lich einige zu ihren früheren Wohnsitzen in Oberschlesien zurückkehren. Nach Bekanntwerden der Entscheidung sind neue Flüchtlinge in nennenswerter Menge n i ch t e In­ge t r o f f e n. Nur aus Künigshutie sind mehrere l>eutschgelinnte geflüchtet, und zwar auf Grund der in der resse verbreiteten Nachricht, daß die deutschen Avobeamten

Presse verbreiteten Nachricht, daß die deutschen Avobeamten aus Königshütte abgezogen feien. Auch diese Nachricht ist falsch. Tatsächlich waren aus Könrgshütte 70 deutsche Avo- beamte nach einem anderen Teil des Abstimmungsgebietes ous inneren Gründen versetzt worden. Bis beute und schon

35 von diesen durch andere deutschgesinnte Beamte ersetzt wo.r- “ “ ' also für die deutsche Bevölkerung weder i« in irgend einem anderen Orte «in Grund

den. Es liegt a Künigshütte nv vor. ihren Wohn!

zu verlassen.

Polen zur oberschlesischen Entscheidung.

Dz. Paris, 26. Okt. Wie Suvas aus Warschau mel­det, hat der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten des polnischen Landtags in seiner gestrigen Sitzung die obenchlesische Frage besprochen. Die Vertreter aller Par­teien hätten erklärt, daiß sie die Annahme der Ent­schließungen des Obersten Rats für notwendig erach­teten. obwohl die Polen zugestandene Grenze das Mindest­maß dessen bedeute, was es nach dem Friedensvertrag zu erhalten hatte und obwohl sie die Legalisierung einer un­zweifelhaften historischen Ungerechtigkeit bedeute, da 80 000 Polen unter dem deutschen Joch blieben. Die KommMon habe das Fehlen genügender Garantien für die Recht« der polnischen Minderheiten tn Deutschland festgestellt und die Schwierigkeiten betont, welche durch die Entscheidung über die wirtschaftliche Einheit, besonders durch die Beibehaltung der dem chen Mark als alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel im Abstimmungsgebiet verursacht würden. Die Entscheidung über die Haltung Polens in der Frage der Teilung Ober» schlestens werde der Landtag treffen.

Polens Dank an Frankreich.

Dz. Paris, 27. Okt. Br fand empfing gestern morgen Leon Bourgeois und Renö Viviani sowie den polnischen Ministerpräsidenten Zamoiski. der ihm die Zustimmung seiner Regierung zum Beschluß der Alliierten über yberschle« sien bestätigte und ihm den Dank seiner Regierung für die von F r a n k r e i ch in dieser Angelegenheit Polen ge­währte Unterstützung ausdrückte.

Die Memeler Gewerkschaften fordern Selbständigkeit.

Vf. T.-B. Eens, 26. Okt. Eine Abordnung der Gewerk­schaften des Memelgebietes überreichte heute den Teilnehmern der internationalen Arbeitskonferenz in Genf eine in deutscher, englischer und französischer Sprache ab ge­faßte Denkschrift mit der Forderung vollständiger Selbständigkeit unter dem Schutze einer der west­europäischen Mächte. Diese Forderung gründet stch am die besondere Lage der Arbeiter, deren Zukunft m materieller und sozialer Hinsicht durch die Einverleibung des, Gebietes in einen osteuropäischen Staai zerstört werden wurde. Dre Denkschrift erhebt deshalb den schärfsten Widerspruch gegen die Auslieferung Memels an Litauen und Polen.

Rückkehr der ungarischen Banden ins Burgenland

Dz. Wien. 27. Okt. Die Blätter geben einen aufgefange- nen Funlfpruch der ungarischen Regierung wieder, wonach di« westlichen Teile des BurgenIandes. zu deren Übergabe sich Ungarn in Venedig bedingungslos bereit erklärt batte, bereits der österreichischen Regierung über­geben worden seien und unter deren Verwaltung ständen. In hiesigen kompetenten Kreisen wird diese. Behauptung als vollkommen unbegründet erklärt und als durch­sichtiges Manöver bezeichnet, um Österreich die Aufgabe zu uberlassen, selbst mit den westungar i'schen Banden fertig zu werden. Übrigens sei bie Tatsache. mtB bie ungarische Ne- gierun« in so kurzer Zeit mit den karlistischen Truppen fertig wurde, ein Beweis dafür, daß sie bei ernstlichem Millen auch vorher Herr der Banden hätte werden können. Ferner wird festgestellt, daß die Banden wieder ins Burgenland zurück« gekehrt sind.