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Samstag. 22. Oktober 1921.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 481. ♦ 69. Jahrgang.
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Deutschland und Polen.
me ^ r als Monatsfrist brachte ein führendes holländisches Blatt aufsehenerregende Mitteilungen seines Sonderkorrespondenten in Warschau, wonach innerhalb der polnischen Regierung im Verhältnis zu Deutschland eine erhebliche Wandelung eingetreten sei und begründete Aussicht bestünde, daß zwischen den beiden Staaten baldigst eine Verständigung sich anbahnen würde. In der Wilhelmstraße in Berlin erklärte man damals, von einer Annäherung oder einem Entgegenkommen Polens nichts bemerkt zu haben, wozu auch aller Grund bestand, da gerade zu dieser Zeit die deutsche Regierung mit der polnischen Regierung in schwierigen und von der polnischen Seite wenig freundschaftlich geführten Verhandlungen über die Rückgabe der im Korridor verschwundenen deutschen Kohlenladungen verstrickt war. Nichtsdestoweniger wäre von deutscher Seite einer Verständigung mit Polen, wenn sie von Warschau aus wirklich gesucht worden wäre, keinerlei Hindernis in den Weg gelegt worden. Aber irgend ein Schritt, der auch nur entfernt auf eine friedliche Ausgleichung der Gegensätze mit Deutschland hingedeutet hätte, ist von der Warschauer Regierung damals und bis auf den heutigen Tag nicht erfolgt. Wohl kann nicht in Abrede gestellt werden, daß wie in Frankreich so auch in Polen aus den wirtschaftlichen Kreisen einige Stimmen sich vernehmen ließen, die den Standpunkt vertraten, daß es des politischen Haders zwischen den beiden Nachbarvölkern genug sei und daß über Oberschlesien sich Berlin und Warschau die Hände reichen sollten. Aber sie konnten in Polen kein Echo finden.
Die Hoffnungen, daß der Völkerbundsrat nach all dem jahrelangen Zank und Streit» endlich in der Frage Oberschlesien ein vernünftiges und den Lebensinteresten des Landes und seiner überwiegend deutschen Bevölkerung entsprechendes Urteil fällen werde, sind enttäuscht worden. Der Zustand der Ungewißheit, der in den letzten Monaten die Hauptursache aller Streitigkeiten zwischen Deutschland und Polen bildete, ist jetzt dokumentarisch festgelegt worden. Man hat es in Genf verstanden, die Sache so zu drohen, daß Deutschland und Polen sich über eine Reihe von Fragen aus- einandersetzen muffen, bei denen neue Streitigkeiten unvermeidbar sind. Innerhalb der deutschen Reichsregierung ist man sich wohl bewußt, daß nach der Entscheidung des Völkerbundsrates die größten Schwierigkeiten mit den Polen nicht vorüber sind, sondern daß sie erst beginnen. Eine Zeitlang batte man in unseren diplomatischen Kreisen noch gehofft, daß der in den letzten Monaten mächtig aufblühende Handel Polens mit Rußland, der bereits zu einer starken Wiederbelebung der polnischen Industrie geführt hat, das Auge Polens von Oberschlesien abziehen könnte. Diese Hoffnungen haben sich als trügerisch erwiesen. I/uppotit vi«nt en man^eant! In Warschau hat die alte Eroßmannsucht, die dem Polen im Blute liegt und ihm im Laufe der Jahrhunderte immer zum Verderben wurde, sich wieder mäckti-i geregt. Das Industriegebiet, das nun zum großen Teil in polnische Hände fallen wird, scheint der Warschauer Negierung als entscheidende Tatsache für die Verwirklichung des alten polnischen Traumes von der Grnßmocht Polen.
Es ist keine Frage, daß aus der aanzen Atmosphäre des Selbstbewusstsein und der Selbstüberhebung, die durch die Entscheidung des Völkerbundes in Polen erzeugt worden ist, ein Weg zur VerständiMNg mit Deutschland, das seinerseits diesen Schiedsspruch als ungerecht empfindet, sich febr schwer finden lasten wird, und die Hoffnung, daß zwischen Berlin und Warschau ein erträgliches Verhältnis sich in den nächsten Jahren anbahnen kann, darf fürs erste als ein unerfüllbarer Traum angrsprochen werden.
Die oberschlesischen Besetzungsschäden.
. Dz. Oppeln. 20. Oft. Bezüglich der Schäden, die die Deutschen Oberschlesiens seit dem 10. Februar 1920. dem Tage der Besetzung des Landes, erlitten haben, werden gegenwärtig Erhebungen angestellt. Die Ent- Imädiguraszablungen sollen ans Grund eines besonderen Gesetzes erfolgen, die für Oberschlesien analog der für West- vreuhen und Posen ersetzt werden. Die Regulierung soll sich aus alle Schäden erstrecken, die seit dem oben genannten Termin erwachsen sind. Man hofft, die direkten Schäden in vollem Umfang ersetzen zu können, von den indirekten alle die Fälle, die einen tatsächlichen Schaden darstellen.. Den entgangenen Gewinn zu ersetzen, erklärt sich die Regierung außerstande. da die Summen ins Ilngebeure gehen wurden. Tie Feststellung der direkten und indirekten Schaden soll ein- v«tlich erfolgen. Für die Abschätzung dieser Schaden wurden in den einzelnen Kreisen Kommissionen gebildet wobei je eine Kommission für mehrere Kreise »ustarchlg ist. Die .^,67 (ei ben zuständigen Landraten und Notstandsrom- Znnionen in Oppeln angemeldeten Summen geben in die Milliarden. Ob es möglich lein wird diele Schäden voll zu «letzeu. steht dahin.
Reichskabinett und Reichstag.
. Br. Berlin, 21. Okt. (Drabtbericht.) Heute vormittag 9 Uhr fand eine Sitzung des Reichskabinetts statt.
welcher die eingegangenen Noten über die Oberichlesien- Entscherdung besprochen wurden. Hierauf vertagte sich das Rabinett, um den einzelnen Restarts Zeit zur Durcharbeitung • .^oren zu geben. U. a. werden sich heute das Reichs- wlrtschastsministerium. das Reichsjnstizministerium und das Reichsverkehrsministerium mit der Angelegenheit beschär- Ngen. Heute abend 6 Uhr findet eine neue Sitzung statt. ™ oer die einzelnen Restorts ihre Gutachten über die Oberschlesien-EntickMidung abgeben werden. Erst nach dieser N, Kelchen Äußerung wird das Reichskabinett zur ober- ichlesischen Entscheidung Stellung nehmen. - Bevor diese Stellungnahme der Rerchsregierung nicht erfolgt ist. wird der Reichstag nicht zusammentreten können.
Sm Berlin, 21. Okt. (Drabtbericht.) Auch in der heutigen Sitzung konnte der Ältestenausschuß des Reichstags noch zu keinem festen Entschluß bezüglich des Termins der Plenarsitzung des Reichstags kommen. Da der genaue Wortlaut der Entscheidung noch nicht vorliegt, kann die Plenarsitzung auch morgen noch nicht stattfinden.
wahrscheinlich am Sonntag oder Montag
stattfinden.
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.. sir. Berlin, 21. Okt. (Drahtbericht.) Im Laufe des gestrigen Tages fanden zwischen Dr. Stresemann und dem Zentrumsvorsitzenden Dr. Marx Besprechungen statt, denen grotze Bedeutung beigelegt wird. Man versuchte, in den Besprechungen eine Einigung in der Richtung zu er- zielen. daß Reichskanzler Dr. Wirth der Finanz- minister des künftigen Kabinetts werden soll. Demnach würde der Reichskanzler dasjenige Reffori behalten, für welches er das Vertrauen der Reichstagsmajorität besitzt. Auch die Demokraten hielten gestern eine Fraktionssitzung ab. in der die Richtung die Oberhand behielt, die den Rücktritt des Reichskanzlers für notwendig erachten, will, der erklärt Habs, er ..stehe und falle mit Obekfchlesten. __
Die Kontrolle der Ein- und Ausfuhr im besetzten Gebiet
Dz. Berlin, 20. Okt. Die bereits einmal durch die interalliierte, Rheinlandkommisiion wieder abbestellten Verhandlungen in Koblenz über die Ausgestaltung des interalliierten Organs zur Kontrolle der Handhabung des Aus- uud Einfuhrsystems im besetzten rheinischen Gebiet durch die deutschen Behörden sollen am 24. Oktober beginnen. Die unter Führung des Gesandten Mutius stehende knutsche Delegation erhielt eine entsprechende Einladung seitens des interalliierten Sachoerständigenkomitees in Koblenz.
Die amerikanische Besatzung im Rheinland.
Dz. Paris, 21. Okt. (Drahtbericht.) Der „Chicago Tribüne' wird aus Washington gemeldet, daß der Staatssekretär für das Kriegswesen. John Wecks, erklärt habe, es wäre an der Ordnung, selbst nach dem Austausch der Ratifikation des Friedensvertrages zuzulasien. daß eine amerikanische Fahne und eine beschränkte Anzahl amerikanischer Soldaten im Rheinland bleiben würde.
Der Wert der Schantung-A.-G.
Dz. Berlin, 21. Okt. Die Reparationskommisiion setzte den Wert des Eigentums der Schantung -A.-G. auf 9 Millionen Eoldmark fest. Auf die Anfrage der Reva- raiionskommifsion. ob die deutsche Regierung grundsätzlich damit eivierstanden sei. die Schantung-A.-G. in Höhe dieses Betrages zu entschädigen, antwortete die deutsche Regierung. daß sie nicht in der Lage sei. diesen Wert der Entschädigung zugrunde zu lenen. Rach den bestehenden gesetzlichen Vorschriften sei der Entschädigung der Friedenswert zugrunde zu legen, der auf Grundlage der Ermittelungen der Sachverständigen, festzulegen sei. Auf den so festgesetzten Wert sollten die für alle Entschädigungen in Betracht kommenden Steuer- und Zahlungsvorschriften in Anwendung gebracht werden. Die endgültigen Vorschriften über dieses Material wird den gesetzgebenden. Körperschaften demnächst zur Beschlußfassung vorgelegt werden.
Die Flugzeugablieferung.
D. Paris. 21. Okt. (Eig. Drahtbericht.)
llnterstaatssekretär für das Flugzeugwesen bat gestern im Unteraus mitgeteilt, daß Deutschland sich bereit erklärt habe, der Entente sämtliche Flugzeuge auszuliefern. die in Deutschland seit dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages durch die Privatindustrie hergestellt worden seien. Es bandelt nck um.25 0 Apparate.
Das deutsch-holländische Kreditabkommen.
Bb. Rotterdam. 20. Okt. Wie die ..Nieuwe Rotter- damsche Courant erfahren haben will, haben die von deut- scher Seite nn Haag eingeleiteten Besprechungen zur Verankerung des deutsch-niederländischen Kreditabkommens kein Ergebnis gehabt. Es war beabsichtigt, durch diese Vesvrechnngen eme verstärkte Beanspruchung des Kredits von deutscher Seite herbeizuführen. Das Blatt bemerkt in derselben Angelegenheit, daß die von der Treuhandgesell- schaft in der letzten Zeit durch Rundschreiben und Anzeigen
m. den Zeitungen geführte Propaganda nach der gleichen Richtung,hin ebenfalls keinen nennenswerten Erfolg gehabt habe. Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß das
n, der letzten Zeit eingetretene überaus scharfe Anziehen des Guldenkiirfes und die dadurch herbeigeführte Unmöglichkeit gröberer Abichlüste In Holland einer starken Benutzung des Kredits im Wege standen.
Die Billa Fakconieri.
. Dz R°m. 20. Okt. (Savas.) Die Villa Falconieri. die das, persönliche Eigentum „des ehemaligen deutschen w m e JL 8 J car A $ omer königlichen Verfügung zufolge in den Besitz des italienischen Staates übergegangep-
Das Wiesbadener Abkommen.
. Dz. Paris, 21. Okt Die R evarationskom- Mission hat die Prüfung des Wiesbadener A b - rommens vollendet und bat in einer gestrigen Vollsitzung die zu erteilende Antwort'festgestellt. Die Reparationskom- Ml»ion erklärt sich vollkommen einverstanden mit den allgemeinen Grundsätzen des Abkommens, nach denen Rereliibarungen vorgeschlagen werden., um Deutschland den grotztmoglichen Teil seiner Reparationsverpflichtungen in 6orm von Sachlieferungen zu erleichtern, namentlich zum Zweck des rascheren Wiederaufbaus. Die Reparations- kommisiron glaubt jedoch, daß das Abkommen gewisse Abweichungen von den Bestimmungen des Teiles 8 des N^densvertrages von Versailles, namentlich aber von Artikel 231 und §§ 12 und 19 des Anhangs 2 und § 5 des 4 enthalte. Da die Reparationskommisiion nicht öustandig sei derartige Abänderungen vorzunebmen, hat sie oejmlosien. die Frage an die Regierungen weiterzugeben, dis in der Reparationskommisiion vertreten sind und bat ihnen öu di-eiem Zweck eine Abschrift des Wiesbadener Abkommens zvsestellt mit dem Ersuchen einer günstigen Prüfung. Die Reparationskommission empfiehlt unter Vorbehalt etwaiger Garantien, die die Alliierten eventuell verlangen könnten, um ihre Jntercsien sicherzustellen, daß Frankreich vernünftige Erleichterungen gewährt werden, damit die Zahlung der Zusatzsachlieserungen hinausgeschoben wer-
kann Die Revaxatwnskommisiion erklärt sich auch zu, ständig, über eine 26prozentige Abgabe von den Sachliefer rungen zu entscheiden: sie wird darüber später Entscheidung trerfen.
Dz. Paris, 21. Okt. Minister Loucheur wird heute vor dem Kammerausschuß für auswärtige Angelegenheiten erscheinen, um Auskunft über das Wiesbadener Abkommen zu geben.
Das Resultat der Berliner Studtverordnetenwahlen.
Br. Berlin. 21. Okt. (Eig. Drabtbericht.) Das genaue amtliche Gesamtergebnis der Groß-Berliner Stadt- ve ro r dn e te n w a h l en liegt nunmehr vor. Die Ee-> samtzahl oller abgegebenen gültigen Stimmen beläuft sich Ün! A' 17 ßaben erhalten die Deutschnationalen
M 0o7. die Deutsche Volksvartei 263 042. die Demokraten 126 SV5. die Wirtschaftsvartei 86 805. das Zentrum 63 080, d,e Deutfchsozialein 12 000. der Ordnungsblock 9076, die Freie Bereinigung 9463. zusammen 874 028. Die Sozialdemokraten erhielten 352 290. die Unabhängigen 328 885. die Kommunisten 172348 zusammen 943 543. so daß die bürgerliche Mebrbeir absolut 30 485 Stimmen beträgt. Die geäußerte AUifanung. daß die Wahlen auch diesmal ungültig seien, ist nach Auffassung der zuständigen Stellen rechtsirrig.
Der neue thüringische Ministerpräsident.
--^^^Erfurt. 21. Okt. (Eig. Drahtbericht.) Das thLrm- gische Ministerium hat den Wirtschaftsminister Fröhlich (Mehrheiissozialist) zu seinem Vorsitzenden gewählt. Frhr. v. Brandcnstein zieht es also vor. nicht als Ministerpräsident in den Vordergrund zu treten.
Die Abfindung der Wittelsbacher.
Br. München. 21. Okt. (Eig. Drahtber.) Die „München- Augsburger Abcndztg. schreibt: In parlamentarischen
preisen verlautet, daß die Vorarbeiten für die Vorlag«, betr. die Abfindung des Hauses Wittelsbach, so gut wie abgeschlossen sind, und daß in allernächster Zeit, vielleicht noch im Laufe des November, die Vorlage an den Landtag gelangen dürfte. Durch das Ableben des Königs Ludwig kov eine Verzögerung nicht erfolgen.
Die Wohnungsfrage.
„ Br. Berlin. 21. Okt. (Eig. Drabtbericht.) In der Vor - st a n d s f i tz u ' g des preußischen S t ä d t e t a g e s. die in Berlin am 16. Oktober abgehalten wurde, beschäftigte man sich in ausgedäbnter Beratung mit der von Jahr zu Jabr brennender werdenden Wobnungsbaufrage. Die Wohnungsfrage. so wurde betont, sei wesentlich eine Finan- rierungsfrage. Man stellte sich auf den Standvunkt des Reichswobnungsabgabengefetzes vom 26. Juni 1921. nach dem die notwendigen öffentlichen Mittel zur Förderung der Reu- bautatigkeit aus der Erhöhung der Abgabensätze in ganz er- bcblichem Umfange gewonnen werden müßten. Die mit solcher Regelung verbundene Verteuerung der Wohnungsmiets muß. da ein anderer Weg zur Bekämvfung der Wohnung?, not nicht gegeben ist. als unabwendbar mit in Kauf genom» men werden. __
Der österreichisch« Gesandte bei Briand.
Dz. Paris, 20. Okt. Ministerpräsident Briand hat eute vormittag den österreichischen Gesandten Baron Eick« iofi emvfangen. der sich mit ibm über die finanzielle Lage ösierre ichs besprach. Der Gesandte hat nach der Havasagsntur dre Aufhebung der Hypotheken verlangt, die auf Österreich lasten, um dadurch die für das Wirtschaftsleben notwendigen Kredite zu erlangen. Er habe hinzugefugt. daß «ine politische Agitation in Österreich geführt werde .und daß es schwierig sei. die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit zu garantieren, wenn man seine Wünsche nicht befriedige. Ministerpräsident Briand gab die Bersiche- rung wohlwollender Absichten der Negierung ab. erklärte ledoch. daß die finanzielle Lage Frankreichs es provisorisch "wcrblndere. Österreich den Beistand zu leisten, den es gerne leisten wurde. Frankreich werde sich bemühen. Maßnahmen zu ergreifen, damit Österreich in seiner Unabhängigkeit er- hatten bleibe, die notwendig sei' für das euroväische Gleichgewicht und für den Weltfrieden. Ministervräsident Briand vcrwrach. sich dafür zu verwenden, daß die von Österreich geforderten Maßnahmen ergriffen werden können. Rach dem -Temvs hat der österreichische Gesandte gesagt, die österreichische Regierung und das österreichische Volk hätten loyal lede politische Handlung unterdrückt, die gegen den Friedensvertrag und gegen ^ie Ai sichten der Mächte sei „ugenblicklich bange es von den letzteren ab. zu entscheiden ob sie die Existenz und die Lebensfäbichkeit eines una« bangigen Österreich sicherftelleu volle».
