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»Tagblattha»,«.
6$«Ker.£«ne eröffnet von 8 Uhr morgens Ms 8irhr abends. V°k«schtt»»rn,: Franlfnrt «. M. Nr. 7U».
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voraelchriebenen T-aen und mixten «ieh e.t-1 «.vSSs, s^nroie «itinayme von Anzeigen an ,
MMU Ott LtSiMMIlO«?
Inh-olJ’l 1 r^UMen. daß durch die sozialdemokra-
drae ErmkiÄrn.na d.r ^"abhängigen die Io dringend notwen- ne^öaert^ s der Regierungskoalition abermals hinaus- 5?rri?*£ e sl njorocn ist, Dre sosraldenrokratische Anfrage ist vor a^em barumzu beklagen, weil sie bewußt unklar gebalten ist d,Mebrheitssozialistcn bei den Unabhängigen angelragt, ob diese zu einem Eintritt in eine erweiterte Koali-
tei "reicht "bereit^märS^"?'^"cÄb.rur Deutschen Volksvar- wt5 et roarcn. Jo liege sich dagegen kaum etwas ein- Aber das wird vermieden und so charakterisiert sich die ganze Anfrage lediglich als v a r t e i t a k t ischesMa- tV 5 ?.?*■ ^ as ma " den widerspenstigen Parteifunktinnörnn chuldig zu sein glaubt. Wir zweifelnmVan Tem «taftffi Si^„r cn Koalition, aber es kann wah?hafttg dem deutschen Parlamentarismus nichts nützen wenn iede Regierungsbildung sich unendliche Wochen bin'ziebt Gerade in der gegenwärtigen Situation hätte das vermieden werden müssen. Der Stand unserer Mark erfordert rasches Handeln n?^ne ^?lstandigung über die vorliegenden Steuer-
pläne. Jede Partei, die die Regierungsbildung durch l-leiien Ivrunge verzögert, lädt eine grobe Verantwortung auf »ch
zen^Laae^o aesii?t-ri^nÄ^7"'e "'.äit. die von unserer gan- mSwIl'! & efor £! rt ®4 rt v wie die grobe Koali-
~}}§ G 8 ^ t( S3cttig im Reiche und in Vreuhen erfolgen ^^ingend wünschen und boffen dfrk SK. Unb Entichlubkraft auch i^ V FlSLteien
Die Bedingrrngen der U. S. P. D. für den Eintritt in die Regierungskoalition.
0- sp**- (Eig. Drahtbericht.l Auf die An- frage des Vorsitzenden der S. P. D. an die Ü S V D hnt biek folgende BedinMngen nach der ..Freiheit" für den E-n- trrtt in d»e Regierungskoalition gestellt: en ^ n '
n**thJ£ ei ß$ um be ? Gleichgewichts im Staatshaus- herlt und Sicherung der auswärtigen Zahlungsverpflichtungen eurch ausrelchendes Heranziehen des Besitzes insbesondere auf dem Wege der Erfassung der Goldwerte. '
fiI J' Maßnahmen »um Schutze der R e v u -
bl,k und zur Bekanlvfung der monorchistischen Reaktion Grundlegende Justiz re form durch üüertr-gnng d-e .-Rechtsprechung m Straf,achen an Geschworenengerichte. Wahl das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wabl^eKt n<rch dem Grundsatz der Verhältniswahl. GelG'.che Maßnahmen, die die Entfernung von Beamten ^ "gütlichen Dienst und Angehörige der Wehrmacht aus oem Staatsdienst ermöglichen, die monarchistische Auffassung ver-reten oder in oder bei Ausführung ihres Amtes bekunden
3. Fortführung der Sozialpolitik.
4. Sozialisierung des Bergbaues.
5. Eine auswärtige Politik der Verständigung und des Wiederaufbaues, aufrichtiges Streben, die Verpflichtungen des Ultimatums zu erfüllen.
wJ+'r?^anssi dah alle KoEionsvarteien dazu lEd. Mit der U. S P. D. eine Regierung zu bilden, welche dw Durchführung obenstebender Forderungen als ihr Mmdestprogramm betrachtet. Die Stellungnahme zur Regierungsbildung in Preuhen ist sinngemäß die gleiche.
Die Umbildung in Preußen. '
. Berlin, g. oft. (Ccts, Drahtbericht.) Ministerpräsident ,Ste,gerwald. der am Freitag die Fraktionsführer
si P. ~
ocrtt Stegerwald. der am F von der Deutschen Volksvartei bi
Die neue Zusammenkunft zwischen Rathenau und Loucheur.
3 ’stPfl ’tf Ao^sicht genommene ftfeuno W* K r at 5 cnau L"d Loucheur zwecks Fort-
Üe Blätter nvn -«n^^b°dener Besprechungen findet, wie am 7 „ W a 0n o 3 » u ? ü 1 öc9er - Stelle erfahren, voraussichtlich °wo d e r 8. O k t o b e r in Wiesbaden statt
Millet^' ?Är\fL D lv-f + 3 o*Ä MeroeI r ^^ibt Vbilivs retwa Mrtte Oktober geplante neue Zusammenkunft zwischen Rathenau und loucheur llinh-rn^ Wanderung des Wiesbadener Abkommens
» )ebr wahrscheinlich dre weitere Erörterung des R e- ^^^^Etons Problems im Wege des kooverativen Grundsatzes. , Hier ergebe sich jedoch eine ernste Schwierigkeit <r°kobaldw,e möglich behandelt werden müsse. Das Wies- Kommen berühre nicht die Zahlungen in Gold £frl e b al® jSr/i Iun9?n s fct Frankreich zum Bankerott verur- l c '“- Zweifellos wurden von deutscher Seite grobe An- ^rengungen gemacht, um ven Anforderungen Frankreichs nachzukommen. Die deutsche Regierung habe nickt nur fischen dem 31. Mai und dem 31. August eine Milliarde Eoldmark gezahlt, sondern habe auch im September mit den «rotzten Geschäftsverbänden verhandelt um Mvi». künftigen Zahlungen notwendigen Summen in Äanche Leute hätten gedacht, daß mit Hilfe w 0cn -Geschäfts- und Bankverbände Deutschland in
w K aS s ei 1 rwirde. eine internationale Anleihe zu begeben .d'e ^ oder k Milliarden Eoldmark betragen würde Von anderer Seite werde redock behauptet, daß die Lage sowohl E dem Finanzmarkt es für Deutsch-
Md unmöglich machen werde mehr als den dritten Teil drestr summe zu stchern. Diese pesstmistische Ansicht werde
®"'” n,n »->-»>. imitn ffitt
be».H'|,SI 5 Äs t äV ÄifÄ“ fttiS"?
um seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen wenn dies notwendig sein sollte, die Alliierten in sein Vertrauen -'ebe.und selbst dre beste Methode vorschlage, um die Schwierigkeiten zu losen. Man könne mit ziemlicher Sicherheit er- warten. dab dies eine der Hauptfragen sei.« werde mit d«,/n
sich d,e Minister für Wiederaufbau bei Er näMn Zw
sammenkunft befasien würden. »«wuen su-
Das Wiesbadener Abkommen.
Die politische Aussprache im Reichstag.
1- lGis. Drahtbericht.) Nachdem zu
Wun der Sitzung Präsident Löbe di« Parteien auigefor- f ^te. Mitglieder zum Unterfuchungsausschub Unglück tn Oppau zu ernennen, kam zunächst Lr^ tIie , I l (lH v ,,n der Deutschnationaleu u 6 er ben Stanb bd: deutschen Valuta an die Reihe.
mit. das sie innerhalb der geschäftsord- Mnssmabigen Frist auf dre Interpellation antworten werde. Man fu 6 r darauf tn der gestern abgebrochenen
Aussprache über die innerpolitische Lage 1^5 7 ° von den llnabhängigen angeregte A m n e st i e - »„ne ^ v? [V u r f wurde mit den bereits zusämmerrge- stellten Anträgen und Interpellationen verbunden,
f a H. 3, ,^ a . s im Anfang sehr schwach besucht war.
neue Vorsitzende der Zentrumsvarte:, der Abg. Mar i - Düsseldorf, das Wort ergriff. Oberlandes- ^erichtsrat Marx ist ein ruhiger Redner. Ausdrucksvoll »^. b b?Ellimmt fügte er Satz mi Satz seiner Rede. Er mahnte, sich doch an die gesehenen Tatsachen zu halten. .Vor allen « er auf die Unsinniakeit hm. immer wieder gegen 7 ?,.;^ Verfassung Sturm zu laufen, und stark unter-
GnäÄ.wlärEe er: Wir vom Zentrum halten mit aller Entschiedenheit an ihr fest und lehnen jetzt jede Änderung Iwet w e L au( ^ hinzu, daß das Zentrum jeder ge- waltsamen Änderung entgegentreten werde, und wies alle Versuche in dieser, Richtung hin. ob sie von rechts oder links kamen, mit GntsHiedenheit zurück. Er warf der Rechten vor. daß sie kernen Smn für die realen Grenzen habe und dab sie die Seele des Volkes in weiten Kreisen vergifte. Damit war der Redner cm dem wichtigsten Punkt der zur Debatte gehenden.F^en angekomme^nümlich,zur V « r o r d n u n g
- ■ 7 . “i - * ~ •• u \»»»- ve<- wnitih ganz energisch daß es sic., bei dem erwähnten Gesetz um eine Ausnahmsv-r- Lldnuyg handle.. Im übrigen aber wies er die Deutschnatio- t° ro "' Hs"- ^"6 im Deutschen Reiche niemals eine llusnahmcverordni ng geschaffen worden sei. an der nicht Ur,ade ihre Partei lebhaften Anteil genommen Hab«. Der Reichskanzler, so meinte der Redner unter dem Beifall der Mitte und Linken des Hauses, bab« nur seine Pflicht getan E L b ^,^"?^nung erlassen habe. Mit dem Redner der Deutschnattonalkn setzte sich dann Abg. Marx wegen der gestrigen Ausführungen über Broern -ruscinander E>- ®Ä, , 8 J (I -3°««.. «nuerftänbliiS. wie dem Reichskanzler Mesichts der Verbaltnisie tn Bayern der Vorwurf eines schwächlichen «und unverantwortlichen Rückzuges gemacht könne.. Der Redner schob einen groben Teil der w^m^^Entente gegen uns so scharf vorgeb«. der DEtik der Rccht^rarteien zu. Ja. er meinte sogar, daß die Bevölkerung des besetzten Gebietes für diese falsche Volit^t buben müsse. Er führt« als Kronzeugen den General v o n Seeringen,an. der am 10 . September ernsthaft vor dem Vorgehen gewisser auf der rechten Seite siebender Organs satronen gewarnt habe Die, erbitterte Hetze gegen g e r habe jedoch die Atmosphäre geschaffM dio schlrebuch zur Gewalttat ausreifen mußte. Eigentlich müßt' man doch auf seiten der Reckten Verständnis für Ruhe und Ordnung haben. Das Zentrum sei nicht gewillt, seine besten hochverdienten Männer Gefahren aussrtzen zu lassen. ° Mit En rustunß wies er die Zwischenrufe in der " '
zurück, die dem Kanzler die nationale sprechen batten. Dr. Wirth sowohl wie au nur auf wiederholtes lebhaftes und geradezu gewaltsames Drangen der Zentrumspartei gezwungen worden, ihre Mer zu übernehmen. Der Redner erklärte, seine PE habe sich grobe Opfer auferlegt, aber wenn mau der Zen- trumsvartei den Vorwurf mache, daß sie die Partei sib-r das Vaterland stelle, dann werde man sich auf eine Zurück- wesiung nickt einzulassen brauchen. !yie Blatter der E«- W'D- ?u^en zeugen, was Zentrumsmänner für des Volkes Wohlfahrt getan hatten in drangvoll schwerer Zeit. Lsdiglsill stlr feine Person aber müsse er bemerken — mit erhEner Stimme fugte er hinzu: Ich kenne auch die Stimmung meiner Freunde! - daß der Augenblick kommen kann, wmn diese Angriffe gegen die leitenden Männer des Zentrums Wi- sesetzt werden rote tn den letzten Tagen, dab wir uns sagen ^.L-cLusere Eeduw ist auch zu Ende. Im Zentmm
Dz. Paris. 3. Oft. gestern eine offiziöse
Wie der ..Temvs" mitteilt, bat vor- > 7 '*bws Sitzung der Reparationskom- Vorsitz des französischen Delegierten rw b >. 01 ^,/tattgefunden. Jeder der Beteiligten habe seinen Standounkt auseinandergesetzt, und die Abteilungen der Re- kl'SSSr’fr 1 ’ 1 ’ batten Auftrag erhalten, die verschie- denen Auffassungen Miteinander in Einklang zu bringen Die Untersuchungen wurden nächste Woche fortgesetzt, und sobald kw Elnveritandnis erzielt sei. durch eine offizielle Vollsitzung abgeschlossen werden. Das Blatt weift darauf bin daß di« Verweifung der Wiesbadener Protokolle an d r e Revaratro ns k om miffi o n die Zustimmung sowohl der französischen als der deutschen Regierung habe Der ^Temvs glaubt ferner feststellen zu können, dab die alliierten Vertreter den lebhaften Wunsch an den Tag legten, zu einem Einvernehmen zu gelangen, das den französischen Inter-
eilen unter TOnfirnnn heri»n ne n
, #«OTSgte' 5 SS:
iX f ^ X LZ s ^ Ä'/^adener Protokollen eine Stelle
Das
~vu y«.v ytuiiuicii «juusguüei ois zur s. P. D. an einen Verarungstisch gebracht hatte, bat gestern von ihnen die gewünschten Aufzeichnungen ihrer Forderungen Malten. Am Montagnachmittag wird Stegerwald erneut mit den Führern der vier Fraktionen konferieren. Es wird «ch dann ubersehen lassen, ob die Aköglichkeit einer Erweite- rung der Regierungsbasis tatsächlich noch besteht.
Der frühere König v»n Württemberg °f.
Br. Stuttgart. 2. Oft. fEig. Drahtbericht.) He r- zog Wilhelm von Württemberg, der ehemalige König, ist auf seinem Schloß Beben hausen heute vormittag 11 Uhr 16 Min. im Alter von 73 Jahren gestorben. Die Beisetzung findet in der Gruft- kapelle auf dem Württemberg statt.
*
Prinz Karl Paul Heinrich Friedrich von Württemberg folgte am 6. November 1891 als König Wilhelm H. seinem kinderlos verstorbenen Onkel Karl I. in der Regierung. Er üar am 25. Februar 1848 in Stuttgart geboren als Sohn des am 9. Mai 1870 gestorbenen Prinzen Friedrich und der Lrinzessln Katharina, der Tochter König Wilhelms I. von Württemberg. Wilhelm II. vermählte sich 1877 mit de: -Prinzessin Marie von Waldeck und Pyrmont (geb. 1857). und nachdem diese am 30. April 1882 mit Hinterlassung ?f"or Tochter, der Prinzessin Pauline (geb. 19. Dezember i«77. vermahlt seit dem 29. Oktober 1898 mit dem Erb- rlinzen zu Wied) gestorben war. heiratete er am 8. Avril die Prinzessin Charlotte zu Schaumburg-Lippe (geh. "m 10 Oktober 1864). Die »weite Ehe blieb kinderlos, g.. Unter der Regierung Wilhelms II.. der in demokratischen Aniaiauungen lebte, wurden eine Reibe von einschneidenden Gesetzgebungen vollendet.
Wilhelm II.. der schon früher meist auf seinem Schloß in sircedrichsbafen am Dodenfce lebte, zog sich nach der Revolu- ,!® n dauerndem Aufenthalt dorthin zurück, den er nur ge- ugenilich mit seinem Jagdschloß Bebeirhausen vertauschte. Er «ahm den Titel Herzog von Württemberg an. Mit dem Ver- Vdenen ist auch die. männliche Nachkommenschaft des ersten württembergischen Königs erloschen.
an. tn der es beißt, daß die französische Regierung vo? der Aoparationskommi.sion den deutschen Standounkt unterstützen
Dz. Paris, 3, Okt. Der französische Bergwerksingenieur ?.. 3 !.kbvre erklärt im ..Journal Jndustriel". in Berlin Aus- E""^e über das Wiesbadener Abkommen erbalten u -. a - folgende Einzelheit mit: Die deutsche Regierung habe vor der Revarationskommission den Stand- vunkt vertreten daß d e.Ausfuhr.zur Begleichung der Meder- berstellungsschuld nicht in die mit der 26vrozentigen Abgabe belegte deutsche Ausfuhr eingerechnet werden solle Die Frage sei noch nicht entschieden, und man sei übereingekom- lUbn.. daß. wenn Deutschland nicht die Zustimmung des Ga- rantiekomitees zu seiner Auffassung erlangen könne es seine m Wiesbaden übernommenen Vervflichtungen nur unter der Bedingung auszufuhren brauche, dab es die auf ©nmb bW« zu bewirkenden Lieferungen alliäbrliib n„r nach Maßgabe der sofortigen Gutschrift auf Grund des Wsts- badener Abkommens zu erfüllen brauche. Die französische Nr- gierung habe sich vervslichtet, den deutschen Standtvunkt vor unterstübem^""^'""""ff®" und dem Garantiekomitee zu
ReichsernLhrungsminister Hermes Botschafter in den Bereinigten Staaten?
c - »T' Okt. (Eig. Drahtbericht.) Wie die von
.ogtaJbemolrattftfjer Seite gespeisten „P. P. N." hören, soll bei. der kommenden Umbildung der Neichsregieruna d«r Reichsernahrungsminister Dr. Hermes k Ä i trumsvartet angehört. aus der Regierung ausscheiden^ da ihm einer der wichtigsten neu zu besetzenden Botsckafter- vosten angeboten worden ist. — Es bandelt sich „
ia6ren. um den Botschaftervosten in den Bereinigtwi Staaten.
Eine Unterredung mit Hindenburg.
»rLI* » a-: ^ ir müssen bei Schwär »-W e i b-R o^bleibem Was ist uns denn Schwarz-Rol-Gold? Grüben Sie mir d^ Jugend und sayen Sie ihr. ich wünsche ihr Segen u^d Ott fuEIuna tb'er Ziele. Auf die Frage, ob nicht auch di« Fra« bes Geistes der deutschen Wahrhaftigkeit nötig sei erw der^ Hm.denburg Ja! und das bedentet noch lange nicht Kri^a Mein Freund Ludendorff hat eben noch erst mit darauf hnigewiesen. dab wir ja keinen Krieg führen können
sstÄ •»
putbfn lebhafte Stimmen de? BeifaÜs läüt.'und'der'Redncr fuhr fort:. Dann mögen die Leute, die es immer viel besser
wissen, die Zügel der Regierung
nehmen und sich unangenehmen" Konflikten aussetzen, ng.) Der Redner schloß mit der
er-
imd, die Ärheiten
etzen. ^ siSnimg zur
hafte BewSk.__ __ ...„
positiven Arbeit, da die Rot des Volkes groß fei.
Die Deutsche Volksvartei hatte den Vorsitzenden des Eesamtveibandes Deutscher Angestelltengewerkschaften, den Abg. Thiel, zum Partviredner bestimmt. Er ist ein sehr
Es war fraglos nickt leicht.
lebhafter beweglicher Sprecher. Es war fraglr, m dersietzigen^Lnae fur,.s«ine Partei den richtigen"WegHd
die richtigen Worte zu finden. " Der' RednerHte?rZi M- namst gegen, die Verordnungen des Reichskanzlers Der Abg. Thiel führte eine grobe Anzahl von Zwischenfällen an, in denen Veranstaltungen seiner Partei, die durchaus Wm- « T r kommunistischen, Elementen gestört
^rden^^ann^kam^der.Redner auf.eine,ganz besonders
wurden. Dann kam ..... ur|ÜIlW5
schwierige Frage zu sprechen, die in weiten Kreisen der Bevölkerung starke Beunruhigung verursacht, nämlich die Preissteigerung der Lebensmittel. Es könne Den-wcherung durch die Landwirte im allgemeinen nicht die Rede sein. Scharf wandte sich der Redner gegen j-l* gojmlbemofrcten, denen er vorwarf, eine Setze gegen
r linken Seite außerordentlich tief in die wsrt- Abg. Thiel kam dann auf tnjrar- ■ " “ .
Volkspartei in den ^Anklage,uf^and versetzen Iiüsse/weil sie
sck.aftllche Eristenz ein. Der Regimentssefte und sprechen unb beme^ der Auffassung an
s&WÄSiK X. M, t
und bemerkte, dab - ' ■ äU
!olksvartei sich keineswegs man die Deutfchnationale
chetzt habe. Das weife seine
etwa zum Mord an Erzberger
m Atmosphäre in diesim Sau e in 7efährl ch°7 Weise
