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Freitag, 23. September 1921. _M0rgKN-AUSgüI>L Nr. 4SI » SS. Jahrgang.

Nach Eörlitz.

Der Beschluß des Eörlitzer Parteitages der Mehr- heitssoziaLdemokratie, der mit der stattlichen Mehrheit von 290 gegen 67 Stimmen gefaßt wurde, bedeutet einen Markstein in der Entwickelung der deutschen Partei­politik. Wenn je das alte Wort Geltung hat, daß alles fließt, so in der Politik der Gegenwart. Es gibt hier keine Ewigkeitsansichten, und das starre Festhalten an überlebten Formeln wird zum Verhängnis. Von altersher haftete dem deutschen Parteileben etwas durchaus Konservatives und Unbewegliches an. Eigeur- lich vollzog sich ein lebendiger Durchbildungsprozeß vor dem Kriege nur im Liberalismus. Erst nach dem Zu­sammenbruch wurde es anders. Es wäre verfehlt, heute sagen zu wollen, daß die politische Parteien- dildung in Deutschland bereits zum Abschluß gekommen wäre. Wie sich die Stellungnahme der einzelnen Par­teien zu großen Grundfragen wandelt, so werden auch künftig die Pnrteigrenzen flüssig bleiben muffen, wenn nicht das politische Leben in Deutschland in den wenig wünschenswerten Zustand der Sterilität übergehen soll, Es ist anzunehmen, daß die politische Gruppierung, der durch den Eörlitzer Parteitagsbeschluß der Weg geebnet worden ist, nicht minder Bedeutsames leisten wird wie die alte Koalition. In Weimar handelte es sich darum, den staatlichen Neuaufbau zu vollziehen. Die Tatsache, daß heute Volksparteiler wie Campe und Kardorff offen aussprechen, daß Deutschlands Staatsgrundlage heute demokratisch sein muß, wenn wir weiter bestehen wollen, die fernere Tatsache, daß heute selbst die unab­hängigen Arbeiter die demokratische Republik schützen, beweist, daß in Weimar eine Politik staatsmännischer Voraussicht getrieben worden ist. Die Verfaffung er­hält Leben, das deutsche Volk tastet sich in ihr allmäh­lich zurecht und ihre Gegner von gestern preisen sie als die Retterin von heute

Jetzt gilt es. den wirtschaftlichen Wiederaufbau, der so oft und so empfindlich von Abenteurern rechts und links gestört, vor allem aber auch durch den Unverstand unserer ehemaligen Feinde gehemmt worden ist, zu be­werkstelligen Er wäre unmöglich, wenn weiterhin wichtige Volksteile nörgelnd beiseite blieben, und vor allem läßt er sich nicht durchführen ohne die restlose Mitarbeit der großen einflußreichen Wirtschaftskceise in ihrer Gesamtheit. Die Stenern, die das Erfüllungs­programm erfordert, die Vorleistungen, die notwendig sein werden, bevor die Wirtschaft wieder voll in Gang gebracht sein wird, sind so gewaltig und umsastend, daß man endlich einmal mit einer stetigen Politik und auch mit einem Kabinett von Lebensdauer rechnen muß. Dazu aber ist eine Parteiengruppierung notwendig, die so weit wie möglich nach rechts und-nach links hin reicht. Der Eörlitzer Beschluß ist in erster Linie non der Einsicht der Sozialisten bestimmt worden, daß ohne eine tätige Mitarbeit der Kreise von Handel und In­dustrie auch nur ein ernsthafter Versuch der Erfüllungs- Politik nicht möglich ist. Es ist erfreulich, daß auf der anderen Seite auch die Industrie erkennt, daß nur bei einem vollen Einsatz der Arbeiter ein Wiederaufbau möglich ist. Die Gruppierung, die sich nach Görlitz auftut, ist die große Arbeitsgemeinschaft aller Werktätigen im weitesten Sinne des Wortes.

Die wichtigen Fragen, die nun zu entscheiden sind, und die Notwendigkeit eines stabilen Kabinetts for­dern es. daß man jetzt im Reiche und in den Ländern mit ernster Überlegung und geschärfter Prüfung an» Werk geht. Es ist klar, daß jetzt, wo in Eörlitz die Sozialdemokratie versammelt ist, wo in Heidelberg die volksparteiliche Neichstagsfraktion tagt und wo in Berlin gar keine verbindlichen Besprechungen stattsin- den können, nicht von irgend welchen verantwortlichen Männern Ministcrlisten ausgestellt werden können. Das wird erst in der nächsten Woche möglich werden: aber auch dann wird man sich vor jeder Überstürzung hüten muffen. Zunächst muß auch der Versuch unter­nommen werden, die breite Koalition auf ein sach­liches Programm zu einigen. Die Pläne, die auf eine Heranziebung des Auslnndskredits von Handel, In­dustrie änd Landwirtschaft abzielen, werden sich nach der Münchener Tagung des Neichsverbandes der Deut­schen Industrie einigermaßen geklärt haben. Über die dann noch erforderlichen Steuern muß möglichst vor­her eine Übereinstimmung berbeigeführt werden. Auch tu den Ländern sind die sachlichen Aufgaben das Wich­tigere. Nach dem Programm kommen die Personen. Hier aber darf man nicht parteipolitische Wünsche, sondern muß sachliche Erwägungen und sachliche Eig­nung ausschlaggebend sein lasten. Die Parteiführung aus allen Seiten muß jetzt ernstlich" bemüht sein, den erfreulichen Fortschritt in unserem politischen Leben auch wirksam zum Nutzen des Vaterlandes ausreifen ru lasten!

Die neue Scheidrmann-Rede.

Dz. Eörlitz. 22. Seot In seiner Rede führte Scheide­mann wciler aus- Der Staad unserer Valuta ist geradezu trostlos. Für die plötzliche katasrrovbale Entwertung der Mark fehlen objektive Gründe. Nicht das Ausland bat den Sturz berbeigeführt. der Sturz ist vom Inland aus­gegangen. Verbrecherische Svek-ulation deutscher Profitjäger bat das verschuldet. Diese baden vor und noch dem Kriege verdient, sie haben vor und nach der Revolution ihr Geschäft 8U machen verstanden. Auch diesen mutz gründlich das Land- Werk gelegt werden. Wenn das Reich seine Vervflichtungen aus dem Ultimatum erfüllen will, wird es lich auslän­dische Z a b l u » g s m i t t e l verschaffen müssen. Das ist aus den oben angeführten Gründen immer schwieriger ge­worden. Vertreter der Industrie und der Banken erklärten nm aus eigener Initiati.v bereit, fremde Devisen zu be­schaffen. Man sollte diesen Plan von vornherein nicht ab­weisen. aber ibn dock mit großer Vorsicht behandeln. — Das Reick muß den Notleidenden Anteil an de» Erträgnissco der Privatwirtschaft gebe» uiib ihnen eine auskömmliche Lebens­haltung sickern. Aber das wird -inr gelingen, wenn wir den inneren Frieden sickern. Zu diesem Grundsatz bat sich die Sozialdemokratie bekannt seitdem vor drei Jahren die katastroobale Lage des Rucks klar geworden ist. lLcbb. Beifall.) Die Demagogen, die gegen das Versailler Diktat wettern und io tun. als ob wir uns nur zü sträuben brauch­ten. Steuern zu bezahlen und daß dann alles in Ordnung wäre, treiben eine Politik der Gewissenlosigkeit: es ist die Politik des Lugs und Trugs. (Bravo') Zum hundertsten Male muß man die reaktionären Politiker kragen, wie sie das durch ihre Politik ins ünglück geführte Volk wie- der frei machen wollen, wenn nicht durch den ernsthaftesten Versuch der Erfüllung des Friedensvertrnges bis zu feiner Revision. Die Politik der Deutschnationalen ist die Politik der Gewissenlosigkeit. die Politik des Wahnsinns. lLebb Beifall.) Aus unserer Seite aber wird alles kämpfen. was die Demokratie und die Revublik retten nnd schützen will, daß niemals wieder ein R-stch m davon verloren geben kann. (Stürmischer Beifall.) Für uns beißt es. auf alle Fälle be­reit sein für die g-oßc Abrechnung mit der Reaktion unter der Parole: Für die Revublik, argen die Reaktion zur Demo­kratie und zum Sozialismus, gegen die Ausvliinderung des Volkes für Freiheit uao Rech: und gegen den Meuchelmord.

Professor Kahl über den Eintritt der Deutschen Bolkspartei in die Regierung.

Ln. Berlin. 22. Sevt. lE'.g. Drabtbericht.) Einer der hervorragendsten Männer der Deutschen Volkspartei, der Ber­liner Reichstagsabgeordnete Prof. K a b l. sprach sich in einer Unterredung mit einem unserer Mitarbeiter über die auf dem Eörlitzer Parteitage beschlossene Bereitwilligkeit der sozialdemokratischen Partei mit der Deutschen Volksvartei in eine verbreiterte Koalition einzutreten, folgendermaßen aus:

Unsere Bereitwilligkeit, mit der Sozialdemokratie ge­meinschaftlich zu arbeiten, ist ein alter Grundsatz der Deutschen Volksvartei. Was wir immer bekämpft haben, ist der Ansoruck der Sozialdemokraten, in der Regie­rung tonangebend zu sein uns eine Vorherrschaft über die anderen Koalitionsvarteien ruszuuben. Wir denken natür­lich nicht daran, uns an die Sozialdemokratie beranzu- Ickleichen. erkennen aber d'.« dringende Notwendig­keit an. daß endlich eine breite Rasts für die Regierung ge­sunden werden muß. Sall es zu einer Arbeitsgemeinschaft mit der Sozialdemokratie komm-n. so muß die Voraussetzung dafür sein, daß unsere grundsätzlichen Anschauungen nickt ge­stört werden. Die Frage der Etaatsform brauche leine Trennung zu lein. I.-dw einigermaßen verständige Politiker mäße stck tagen, daß di-fes Problem keine entschei­dende Rolle spielen kann. Monarchistische Agitation bedeutet jetzt ein Sviel mit Feuer.

Bayern und das Reich.

Lr. Berlin. 22. Seot. <D-ah<bericht) Die für Freitag anberaumte Sitzung des Ub-rwachungsnusschustes. die sich mit der Ausnabmcversüaung des Reichspräsidenten und mit den Ve r b ä l t n i i I e n in Bayern befassen sollte, ist aus Samstagvormittag 10 Hfit verschöben wor­den. Man botst bis dghin. wenn auch nicht eine Lösung. Io dock eine entschiedene Klärung der Lage zu finden.

Zur Regierungsumbildung in Bayern.

Sr. München. 22. Seot. (Drnktbericht.) Rach den Er­gebnissen der bisherigen Beiorechungen steht nunmebr fest, lob die Minister mit Ausnahme des deutschnationalen IustizministersRotb inikreiÄmternbleiben werden. Der frei werdende Bosten des Iustizministers soll von der Bayerischen Volksourtei besetzt werden. Die bäuerischen Mittelvarleien und die Deutsche Volksvartei werden sich an der Regierungsbildung in Bauen nickt beteiligen.

Ein Antrag auf Entlastung des Münchener Polizei, Präsidenten.

Dz. Berlin. 22. Seot Nach einer Münchener Meldung des ..Berl. Tageblatts" werden die drei bäuerischen Koalition svartcien im Landtag oorausijchtlich einen Antrag einbrinven in dem oie Enti-rnung des Münchener Polizeivräsidenten Pöhncr von seinem Posten gefordert wird.

Die Unabhängigen verlangen Freilastung des Abgeordneten Fischer.

W. T.-B. München. 22. Sept. Die Fraktion der ll. S- P. bat im Landtag den Antrag eingebracht. er walle aus Grund des 8 38. Abi. 2. der bay'.ri'cken Staatsverfassung die so­fortige F r e i l a s I » n g des zu einem Jahr drei Monaten Festungshaft verurteilten Abgeordneten Fiicher-Nürn- rera beschließen.

Die Mörder Erzberger».

Dz. München. 22. Sevt. Di« „Münch. N. N." melden: Ein« Nachricht aus Gent stellt es als wahrscheinlich bin. daß sich die Mörder Erzbergers nach der Schweiz ge- fl ii ch t« t haben und sich in der Ostschwei, aufbalten. Die Polizei verfolgt nack wie vor eifrig die Sour.

Die EXpwsionskatastrophe bei Ludwi shafen.

Eine Sitzung des Reichskabinetts.

Br. Berlin, 22. Sevt. (Drahtbericht.) Das Reichs- kabinett wird heute nachmittag zu einer Sitzung zu> sammentreten, um sich mit dem Unglück in Ovo au zu beschäftigen. Wahrscheinlich wird eine größere Summe der Hilfsaktion für die Hinterbliebenen und Verletzten zur Verfügung gestellt. Der Re i ch s a r b e i t s m i n i st e r wird sich heute persönlich nach L u d w i g s b,a f e n begeben, um gemeinsam mit den Vertretern der bayerischen Regie­rung und der Stadtverwaltung die Hilfsaktion zu beraten.

Das Telegramm des Reichspräsidenten.

Br. Sveier, 22. Sevt. (Drahtbericht.) Beim Regierungs- orästbenten v. Clingensverg ist folgendes Telegramm eiogetroffen: _

Ties erschüttert durch die Nachricht von dem fürchter­lichen Unglück des Ovoauer Werkes spreche ich den be­dauernswerten Hinterbliebenen der geschädigten Arbeiter und Angestellten meine herzlichste Teilnahme aus. Ich hoffe, daß es ärztlicher Hilfe und Pfleg« gelingt, die so zahlreich Verletzten, derer ich mit aufrichtigstem Mitge- fübl gedenke, zu retten. Der materiellen Notlage der von dieser schweren Katastropbe Benachteiligten zu helfen, wird dringlichste Aufgabe der Regierungs- und Staatsbe­hörden und der menschenfreundlichen Hilfe der Volks­genosten sein. (Gez) E b e r t.

Reickskanzler Dr Wirth sandte folgendes Tele­gramm- Die Nachricht von der entsetzlichen Ervlosionr- katastrovbe hat mich lies erschüttert. Ich bitte Cie. den Angehörigen der Getöteten und den Verletzten den Ausdruck meinet herzlichsten und innigsten Teilnahme zu übermitteln.

Bis jetzt 350 Tote geborgen.

Br, Sudwigshafen. 22. Sept. (Drabtbericht.) Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, sind bei den Bergungs­arbeiten im Ovvauer Werk der Badischen Anilinfabrik bis­her 350 Tote geborgen worden. Die Z ab l der Verletzten kann noch nicht annähernd angegeben wer­den da die Verwundeten in den verschiedensten Kranken­häusern untergebracht sind und sich auch zum Teil nach Sause begeben haben. __

Die Ratifikation des Friedens mit Amerika.

Oz London. 22. Sevt. Nach einer Dlättermeldung aus Washington bat Präsident Hardiny nach einer Besprechung mit Senator Lodge b-icklosten. die Rntifizierung der mit Deutschland. Österreich und Ungarn geschlostenen Verträge zu beschleunigen. Senator Lodge bat den Präsidenten verstänoigt. daß er für den 22. September den Senatsausschub kür auswärtige Angelegenheiten einberusen werde.

Dz. Washington. 22. Sevt. Der Kongreß ist wieder zusammengetreten Präsident Hardina übersandte den deut­schen. den österreichischen und den ungarischen Friedensper, trag. Senator Lodge. der ruvublikanische Führer, batte vorher mit Harding eine Besprechung.

Zur Washingtoner Konferenz.

Dz. London. 22. Sevt. „Daily Telegraph" schreibt in einem Leitartikel über die Washingtoner Konferenz. Groß­britannien habe seine R ü st u n g e n zu Lande bis zu den Grenzen des Möglichen herabgesetzt: von einer Mili­tär iscken Rüstunaseinschränkung könne daher gegenüber England nicht gesprochen wenden. Frankreich halte 800 000 Mann unter den Waffen aus Furcht vor einem neuen deut­schen Angriff. Wenn Frankreich gegen diese Gefahr gesichert wäre so würde es aufbör.'n. eine Nation in Waffen zu sein. So lange jedoch Amerika mit den euroväischen Verwicklungen nichts zu tun baden wolle, könne die Erörterung der mili­tärischen Abrüstung nur akademischer Natur sein. Bei der Abrüstung zur See müste Amerika den Weg weisen. England habe aus dem Master ebenfalls bis zur Grenze des mit seiner Sicherbeit Vereinbaren, möglicherweise sogar noch darüber tzjnaus. abgerüstet. Es bleibe Amerika überlasten, dem Beiiviel Großbritanniens zu folgen. Wenn Amerika mit dem Bau einer Flotte fortfahre, die nicht nur der eng­lischen gleiche, sondern an Zahl der Schiffe und Stärke der Ausrüstung weit überlegen sei. so werde es für England schwierig sein, seine augenblickliche Politik strenger Ein­schränkung beiznbebalten. Bezüglich der Fragen des Stillen Ozeans und des Fernen Ostens wurde ein vollständiges Ein­vernehmen zwischen den Bereinigten Staaten und Japan bezüglich der Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Freiheit in Ebina von unschätzbarem Werte sein. Das britische Reich habe allen Grund, diese Entente zu fördern^ und wünsche daran teilzunehmen.

Eine Rode des französischen Ministers des Innern.

Dz. Baris. 22. Seot. Der Minister des Innern Mar- raud der zum Präsidenten d>s Generalratcs von Lot-et- G a rönne gewählt worden ist. hielt bei Übernahme seines Amtes eine Rede, in der er u. a. sagte- Mir wollen den Frieden den Frieden ohne Hintergedank»n. aber den Frie­den der Sicherheit und der Würde, den Frieden, der innerhalb der Grenzen menschlicher Möglichkeiten die bar­barischen Zerstörungen, die wir erlitten haben, wieder gut- mackt den Frieden, der dem nnmoralischrn Schauspiel ein Ende macht, daß der besiegte Angreifer durch zweideutige Mittel den Bcrsuck macht, -ne bevorzugte wirtschaftliche und steuerliche Stellung zu behalten, während der Sieger, der für las Recht gelitten hat. unter den niederdrückenden, unver­dienten Lasten wankt. Es ist Sacke der d e n t sch« n Demo­kratie. sich endlich von den Mächten der Knechtschaft, die auf sie drücken. freizumachen und bald durch die Tat zu zeigen, daß ste von jetzt in entschlossen ihren Verpflichtungen nachkommt.

Aufnahme Estlands und Litauen in den Völkerbund.

Dz. Genf, 22. Sevt. In der heutigen Sitzung des Völkerbundsrates wurde die Aufnahme Estlands und Litauens mit der vvrgeschrtebenen Mehrheit in den Völker- duud belcklolleu.