Verlag Lanqgosse 21
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^r»,«!->ttha»,» Nr. «ssa-ss.
Bon 8 Ubr morgen, bi, e Uhr abend,. a«tz« «mmtag» Postscheckkont»: Frankfurt M. Nr. 74«.
?N"'aen Mt 1.88. örtlich« NeNam«, SR. 5 .,. holtet Aufnahme unwrAnlwrt« «njeiflCT b " cn ~ «°> »**«•
Annabme für beide «««laben IS Ulir 7 Echnitz der *nt««»n.
vorgelchnebenen l«n und »lötzen «,r° kein« S^wöhr ”
Sicnstön, 2üm Seutpmhoi* 1^91
---- iinet gll,ttU>t,t9 ** «^b-»sner ragblatts: Berlin w. S. C«g[trafce 18, Fernsprecher: «mt usat-w,'
Abend-Ausgabe.
Die große MMoo suf dem MWe.
Naumann einst den Block von Bebel Deu^Änn^°"" Zukunftsgruppierung des neuen
{ “5 laili) ( empfahl, wehrten sich die Träger der beiden „® ll “ ll ! heftigste dagegen. Aber die Verhältnufe . waren starker als die Menschen. Noch im alten Reichs- rage war Naumanns Traum verwirklicht. Freilich Lieder deutsche Parlamentarismus fester gegründet tonn.cüs er das im kaiserlichen Deutschland sein porittji^e Führung an sich zu reißen ltii'd b /. n ^rieg zu verhindern. Das ging über Menschenkraft, zweiten Teile des Krieges kristallisierte sich eine andere Mehrheit im Reichstage heraus: £■!_. 6'0rtschr,t:licher Volkspartei, Zentrum und Eoziatdeinotratle. Die Nationalliberalen beteiligten sich ^".^rfraktionellen Ausschuß, mnd bei der berühm- ten Friedensreselution vom Juli 1917 gaben sie eine Erklärung ab, die sich gleichfalls für einen Verständi r* en * Nach dem Zusammenbruch er
Z J? o r Unt> kräftig die Deutsche demokratische
^Ln-^tot^^^^k-assung des nichtsozialistischen und nichtkler.kalen Bürgertums. Mik dem Zentrum und £ et Sozialdemokratie hat sie das Reich gerettet und in die Wege geleitet. Eine künftige Geschichtsschreibung wird ihrer opferbereiten und hin- gebenden Arbeit für das Vaterland sicher einmal ae- werden, als es die Wähler von heute zum Teil .^ks^eist. daß der geschichtliche und politische
f/L,"L be Ä? e \?* oI! ? "°ch nicht so weit entwickelt ist dgß die Mehrzahl unserer Volksgenosien die Cchwie-
^-7 tÖ 1 nte ’ b ! e fid) ^ute der praktischen politischen Arbeit entgegenstemmen. Co konnte es
daß die Wiederaufbaupartei. deren Anhäiger n'chtdurche.n kirchliches Band oder das klassenmäßige Interesse ihrer Anhänger,zusammengehalten werden zugunsten der Opposition an Anhängern verlor Wenn aber etwas die Führer der deutschen Demokratie mit diesem Ausgang versöhnen kann, so ist es die Erscheinung daß beute in der Nachbarpartei nach rechts hin die besten Männer auftreten und ihren Anhängern d-e Demokratie Deutschlands einziges Heil ist. Mit anerkennenswertem Mute haben dos die L^en Campe und °. Kardorff in der Deut- r? r j? c , fspart /L ^tan, und die Partei als Ganzes ^ s'ch klar auf den Boden der Verfasiung gestellt, obwohl sie sie in Weimar ablehnte und bekämpfte.
- ^Eur Maße, wie sich das Schwergewicht der Partien nach rechts verschob, forderten die Demokraten die Erweiterung der Regierungskoalition nach rechts. Nach den Reichstagswahlen vom Juni 1920 lag diese Forderung im Interesse des Wiederaufbaues. Die Sozial- demokratie meinte damals, eine solche Koalition noch " ^ tragen zu konnem Cie ließ die Demokraten allein mit Zentrum und Bolksparte, in die Regierung ziehen. Dem Kabinett Fehrenbach.Cimons fehlte damit die oreite Resonanz, die es gerade für die Lösung der Wledergutmachungsfrage so dringend benötigt hätte. Das Londoner Ultimatum ließ die Deutsche Volkspartei vor einer notwendigen Entscheidung zurückbeben. Mie- der mußten die drei Verfaffungsparteien unter schwierigsten Umstanden die Regierung übernehmen.
Jetzt stehen wir vor dem großen Problem der Aufbringung der Mittel für die Erfüllung Ob es überhaupt zu losen ist, ist eine Frag«, die in diesem Zusammenhang unerortert bleiben kann. Daß aber Ricsen- anstrengungen gemacht werden müssen, um in die Phalanx der Gegner eine Bresche §u legen, begreifen letzt alle politisch Unterrichteten. Handel. Industrie und Landwirtschaft sind bereit, ihre Realwerte für eine E°^°nle,he nutzbar zu machen. Es ist klar, daß unter sicher. Umstanden die Forderung nach einer Regierung der breiten Mitte eine Notwendigkeit wird. Erfr-u- licherweise liegen letzt mehrereKundgebungen vor die beweisen. daß das Ziel heute keine.Utopie mehr ist. Auf dem soziastiemokratischen Parteitag ln E ö r l i st hat sich der Referent des Partei Vorstandes Abg Fräst, Krüger gegen die Taktik gewandt, daß sich die Par- te> auf bestimmte Parteien, mit denen sie zusammen- gehen soll festlegt. Er hat ebenso die Notwendigkeit einer breiten Regierungsbasis betont und einen Zu
Kabinett auf breiter Grundlage ein. Man soll nicht glauben, daß damit die Cchwierigkciten schon behoben seien, denn die Personalfragen gestalten sich bei seder ronkreten Regierungsbildung ungemein schwierig. Aber mit Befriedigung darf man feststellen, daß die große
5fr? r!* n a ^ r Marsche ist. Wo ein Wille ist, da wird sich auch ein Weg finden lassen. Von der nächsten J^w'ckelung wird wahrscheinlich die Zukunft unseres
^esUmmt werden! ^ l<ffal *** 9iepuHif ^tsch-idend
* Die Suche nach den Mördern Erzücrgers.
^0,..Sevt. ((Eia. Drahtbericht.) Die badische m^kEwchicn. die in der Mordangelegenbeit a n't !DTuna>en »eilte. hat ihre Untersuchung
ne!.ch lo>sen und München verlassen Die Münck,
Melduna wieder°'^,s?^EMonbang eine aufsehenerregende s7:',ung wieder, nach der wichtiges Beweismate-
estaestell. Per,ongIren der Mörder cinmantsei
»),,EeUt we den konnten, in Ovvenau im dortigen Gast-- f? 7 Hirschen bei der Sausmchuna von den lm" i- Beamten u b e r f c b c n und er ft aus fünfter §>anZ) Vpv £ r/onV übermittelt worben sei. nachdem es von den Än-
den^war durchsuchten Zimmern gefiinden wor-
..su. war. Crst elf Däne nach Aurfindung des Materials sei -^»^u.Mmrchener Behörden bekannt geworden, die andern--> nehmen löchmm' " beider Tater hätten in München vor-
°- M.. 20. Cent. (Drabtbericht.) In der Mordsache Erzherger wurde hier der Leutnant a. D. Wilbesm Heinz kostnenommen und der Staatsanwaltschaft in Osfen- burg zugefuhrt. Ein Saftbesehl ist gr^gen ihn erlassen worden.
Ein mißglückter Anschlag auf Ctrrsemann.
Sr. Lüdenscheid. 20. Swt. (Eig. Drabtbericht) Bor- ^»ern abend wurde, während der Citznna des west äl^en P V‘es der Deutschen Bolksvartci in brr itrofeen Schuhenballe ein Schuh oon nutzen durch das Fenster Sage abgegeben, der alücklihe.rw°ise keine Folgen l'atte. Man nimm« an. mH d.-r S^utz gegen Dr Stresemann gerichtet war weil er in der Nichtuna ans das Redn«?nul nefenert wurde. Streiemann baiie nb-r vorder leine Rede ö.er Ab geordnet.' H u o o war an st?ne Stelle ge- treten Der g.atcr ist un^kg"nt .-niknmmcn. W-e lnäter felt- ^t» wurde, war der S-butz aus einer Pistole abgegeben
"Blutige Zusammenstöße in Stettin.
1 „.-0- Sevt. Hi»r kam es am Samstag ge
legentlich einer Fahnenweihe des Bereins tb^t- ^ ^ r.» blutigen 3 u , a m m e n st ö tz e n
Die Mitglieder des Pece-ns wurden oon einer g-rtzest Menschenmenge delastmt -ino zum Teil mitzbandelt E n Veteran crluelt einen Messe rst i ch und mutzte in« Kranken bau? gebracht werden. Die PoHze: s-britt ein und die Menge. — Auch an and'reft Stellen kam es zu lulnmmin 1 stöben und Mißhandlungen oon Veteranen. Zusammen-
Nr 4L6. ch 69. Jahrgang.
Der sozialdemokratische Partritag.
1 9-.Cent. (Eig. Drabtbericht.) Der serial- Porteitag nahm am Montag unter zaüliticher lutinn .Arbeiten auf. Es war ihm eine Reio-
■ Po.rtcivorstandes. der Kontrolle mmission und S ! . WC5| ^ lts über die Teilnahme der Partei an ter zzoalilionsregierung zugegangen. worin es beibt:
„St. e ‘ l J e .Teilnahme an der Regierung der Republik '?»ialbemokratische Partei besonders dadurch bin- ülöhle Partei des deutschen Boltes ist ^ art< ü: die von jeher ohne Einschränkung °-undsatzlich aus dem Boden einer revublikanischen Staats- demokratiiclxm Eelbsthcsiimmungsrechis des -Moltes steht und weil sie den aünstigsten Boden für die K^;?r>, una . CI ? er sozialistischen Eeselljchaft bildet. Die >e dort daher nicht warten, bis diele er- szifl..' L ütlb M" 'u.uv versuchen, auch schon vorher zur «ichcrung der Revublik und der demokratisclxn Ctaats- °r>n ibre voli uche Macht in die Wagichale zu werten. ° ® der Erreichung ihrer sozialistischen Ziele näder- "E dies lehr um so mehr nöiig. als die ?es deutschen Volkes die Ansvannung aller Kräfte enrlchcrt. L.ie Sozialdemokratie ist bereit, zu diesem >. tdenan deren Parteien in Reich und Reaierung z u s am m e n z u a r b e i t e n. wenn mit diesen Parteien eine Verständigung über das Arbeitsorogran!m möglich ist. das folgende Erundsorde- nlnsen enthalt: Anerkennung der Berieidigung der
Revublik Slichening des demokratischen Selbstbestim- mungsiechts des Volkes in Reich. Staat und Cemeinden. Ä;“i ,[ ' t[ l!" a ?er Verwaltung^ R-vublikanisi-rung rer Rcich-wehr und Polizeiorgane. Sicherung des Ausbaues der sozialen Gesetzgebung. Politik der Völkerver- standmung. loyale Ausfiibruug des Friedensdiktates in f " Lenzen umerer Leistungsfähigkeit und Aufbringung der dadnrch bedingten Leistungen, in erster Linie durch weitnehendc Seranzlebling des Besitzes, übrigens soll es d5.?:.P°?^^"'fst?i b überlassen bleiben, unter Berück-
r t«v.wv»vv»umiiv uvciiuntii •iMuocn, uiticr <>cnicr*
stchlieung, der besonderen Berbältnisse im Benehmen mit den in orrage kommenden orakiionen über den Eint'«" von Parteigenossen ,n die Regierung' zu entscheiden.
Verbot der »Düsseldorfer Freiheit".
Düüeldori. 20. Seat Die hiesige kommunistisch« Z»j-
AKKSVL? Ä .*&?&, sweirtämr
Derfiiet. d«, M S »'Ä
Die Entscheidung über Oberschlesien.
er 19 j. Sevt. Ein« Persönlichkeit, die über die
Verhandlungen, di« im Schatze de«, Bölkerbundsrates über di^ Teilung oon Oberschleiien stottfinden sebr am inrormiert ist bat. wie.Sanas m'ldet. folgendes erklärt E !!1 en s I) l n t flef m : * ( / n sa müssen, daß Ne demontiert wetden logen, daß 2^. Ws'lung der Angelegenheit ans gutem w-lch> sich die Kammission der Vier Eie. gebt unter felK ßinft nen Bedingungen weiter 5)te Methode war die iolgend«:: Aedes der 1 Mitglieder da, unternommen, eine Seite des Problems zu v'-i'fey unb bat zu diesem Zwecke einen Fragebogen aufgestellt de»
sammenschluß aller produktiven Kreise, die sich auf! den Doden b er V-rfasinnst stellen, gefordert. Rur so ließ! sich der Schutz der Republik und der wirtschaftliche Auf- bau n<rwirklichen. Auch C ch e i d e m a n n. dessen srubere Ablehnung einer Koalition der Mehrheits- sozialdemokratie mit der Deutschen Volkspartei bekannt ist und dessen Stellungnahme in dieser Frage bisher war. hat setzt umgeschwenkt und ist in Görlitz in einer vielbemerkten Rede für die große Koa- lition eingetreten. Gleichzeitig hat vor dem rechten Flügel seiner Partei in Lüdenscheid Herr Dr Llresemann gesprochen. Auch er trat für ein
höben""Wcnn dse T-ut7che i'sen Rat"d"rängen^Le!.7°zur Veranstaltung einer Euau-ie an Ort zind Stelle zu clückcn E wissen sie nicht, dag schon eine aackze Menge zuständiaet Persmilichkeiten in der letzten Zeit sich nach Oberschlesien be- geben haben. Das geschah nicht, um eine allgemeine Enäuete zu uüternebmen. iondern um der Kommission der Vier eetmile bunUc Punkte Aufklärung verschalen zum Be,wies über die Dedeutuna und die Tendenz der Stl heiterveremigunaen in Oüorjchlesien. Für den Rest do« beißt für die Eesomibeit der F'rgc. Vst dae Dokumenten material völlig ausreichend. Es besteht Grund z,i der nung datz der Volk-rbtUids-.it in der Lage sein wird !- n Gutachten einige Taae nach Schlun der Völkerbi nd>w-rsän,ni- !u"erstaltem^ b e n e r st e n 1 4 T a g e n des Oktober
Dz. Baris. 19 Cevt Savas meldet aus Bcutben^ Eine Sonderdelegation der int.-ralliierten flo-itmiüinn t!' Itcöenb aus englische n „nd i t allen ischen O f r 1 e i, e 11 Boanttcn. bat meh-ere Tage in Beukben n/r'
kracht. Die Delegation uaam Vorbereit'innsnrl,-i,en »Iß' um die Ausgabe der Sachverständigen des 'Ulke?bundes .ü Erleichtern, die demnächst ant'inmmi sollen um an Ör^,,^ Stelle das oberichlelifche Problem zu orüfem V t unb
Eine Besprechung über die oberschlesische Frage.
Berlin, 19. Sevt. Rach dem B T" fand beute vormlito.g eine Besprechung des Reichskanzlers m-, den zuständigen Stellen über die oberschlesische Frage statt!
Verlegung des englischen Hauptquartiers.
„.. . T -' B - Ovveln. 19 Sept. Das englische H a u v t >
aost? t c r un ‘” 2« ‘«"0 be , 5 Generals Henniker wurde (Kreis Orvellt) oerlegt und im Schlosse des Graien Lanier untergebracht. «e»
f Ä»ochst .sab Reichstagsabgeordneter Molkenbuhr E Berichterstntter der Programinkommission eine kurze Übersicht über die Geschichte des sozialdemokratischen Pa'tei- vrogramms und die Entstelning des neuen Entwurfs Das Ausdruck bringen^, wie sich die Aroei- tcrschast den Wiederambau aus den Trümmern denke Das
der heutigen Republik in eine I O z i n l t ft t f jf) e 9? e o u 6 I i f. iDcöfjctlb fei eine Eini-nna
w ft' e r?,,H na m ai1ai0en !c£in,cr ' lange sie den gröhtc» Teil b J Griurter Programms aus ihrem Aktionsprootamm ent- >cr,len und dafür die Räterepublik einletzen. Der Prograwm- H^wnrf^vurde darauf einem Ausschub von 28 Mitgliedern
»g»e^n?"aemeinen Geschäftsbericht erstattete Reichstaas- aügcvrdneter Franz Krüger. Er führte q. a. aus: W-r >ltets z u r E > n > g u n g bereit gewesen. Nicht grundsätzliche Nlcinungsverschiedenbeiten trennen uns von londern nur deren Agitation, die den Massen skruoellos alles verspricht. Die einzige Streitfrage milchen uns ist die Koalitionsvolitik mit den bürgerlichen ^?chE)kn. Die Kommunisti,che Partei ist ganz unzuverläss'g Mit ihr kann man nicht Zusammengehen Sie verlangt Fiellassong der politischen Gefangenen, auch der reakiio- naren Mörder und sogar von Holz. Das ist ein politischer ll'iißsiS. Wir sind aus der Reichsregierung damals «us- geschieden weil die orevbische Politik und die Grundsätze der Deutschen MAksnartei, unvereinbar waren mit unseren «n? r $ e / 1 ''r < 7 TU Die Beteiligung an jeder Regierung ist eine Machtposition. (Sehr richtig!) Mir dütfen nicht das fünfte Rad am Wagen sein. Die wichtigen Aufgaben der Länder erfordern neuerdings, datz sie die bürgerlichen Parteien zu zwingen suchen, solche Vereinbarungen zu frcffeiT ba& mU tn den Regierungen Mitarbeiten können., denn wir babeii eine Verantwortung gegenüber den Ländern, gegenüber der von uns geschaffenen Republik. Wir lehnen nicht die Zusammenarbeit mit einer bestimmten Partei ab. sondern wir fragen nach ihrem Programm. wir
3u Beginn der Nachmittagssitziing teilt die Mandats- orusungskommlssicn mit. datz 376 Delegierte erschienen sind.
- M a rckw a ld (Frankfurt) beantragte den sofortigen Austritt der Sozialdemokraten aus der Reichsregierun» — ein (Breslau) bekämpfte ein« Koalition mit der Deutckien Volksvartei Er fand dabei bei den Teiln^hmeru lebhaften Widerlnriich. — E > fenbarth (Hamburai mi«« l^bafter Zustimmung darauf hin. datz solche taktisch ungeschickten Reden die Reoieriingsbildiing nicht erlei-sitern Taten seien notig, nicht Motte. — B r o s ch w i tz (Frank- kurt n. M.) verutteilte gleichfalls das Sckiielen nach recht»
7" Dr. Knack (oamburg) meinte, wir hätten wenig Ber- lrep'n in die eigene Kraft., wenn wir fürchteten, die Deut,che Volksvartei morde renieren. wem, wir mit ihr eine Regieruna bilden. (Sehr richtig') Mas haben wir bin» n>! der Opposition erreicht? Die Möhler wissen, datz da- m, nichts getan ,st. faambi.tg „nteMUtzt geschlossen die Nr elnt.an des Votstandes. (Lebhaster Beifall.) - Daeielbe erklärt für Kiel Eggerstedt. — Der Reicbslggsprästdent L o b e beantragte, den Parteigenossen zu empfehlen esir sch-ngtz-tot-aoldenes Abzeick-en zu tragen, um der m^na^ ch.siichen Pronopcin^ entgegen,"treten. Der Parteinor- H,i b M ^d"dn,ng eines Parteiabzeichens erwägen. Der Par e, ble h, allerdings die rote Fabne. — Ge recke iVreslau) machte aut d,e Getahr aufmerksam, die ans tssbor- ichlesien drohe, rna die Verbrecher der Ckrhardt-Briaad«"nack Anilowng des Selbst,chutzes eine »ngebeure bewasfne'e Mackst von meb- als '00 000 Gewobren bilden, - iw pieutzilche Abaeordnete Scholich „nd der Reichstoazgs«^
? f traten gegen die Opposition kü»
die Resolution des Vorstandes ein.
Schcidemann
fiibrte aus: Unser Freund Ebert mahnt in seinem Tele, Gramm alle Kräfte auf einen Punkt zu kopzeiitrimen ö irser Punkt ist die Sicherung der Republik. Wir Iieow
blckaner lassen uns in der Liebe zu unserem Vaterland und
