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Montag. 25. Juli 1921.

Abend-Ausgabe.

Nr 340. » 69. Jahrgang.

vie deutsche Antwort an Frankreich.

Zurückweisung der Beschwerden.

Die deutsche Antwort auf die vorwurfsvolle Note ver französischen Regierung über Oberschlesien vom 16. 3uli ist am Samstag in den späten Abendstunden dem französischen Botschafter in Berlin übergeben wor- 5 fn l rJ ?' e H 1 Deist gehaltenen Erklärungen der

deutschen Regierung konnten keinerlei Überraschung bringen, da der deutsche Standpunkt klar zutage lag urch es-nicht schwer war. die auf unwahren polnischen Elnslustsrungen basierenden Anschuldigungen zu ent­kräften. Bei der deutschen Bevölkerung Oberschlesiens hat niemals eine Aufstandsabsicht bestanden. Die in der französischen Note enthaltenen Angaben über die Starke des deutschen Selbstschutzes, die Behauptungen über herausfordernde Äußerungen des Generals Höfer sowie über die noch bestehende Oberleitung und das Verbleiben des Generals Höfer als ihr Haupt waren freie polnische Erfindungen. Deutschland hat, so wer:

stand, stets darauf hingewirkt. daß >lch die deutschgestnnte oberschlesische Bevölkerung ruhig verhielt und die Entscheidung der Entente abw-artet. Darüber hinaus aber hat es keinerlei Befugnisse, da

2** Aredensvertrag, bic ganze Verwaltungsmacht in Oberschlesien auf die Interalliierte Kommission in Oppeln übertragen hat.

Von größerem politischem Interesse als die Wider­legung der französischen Anschuldigungen sind die Er­klärungen Dr. R o s e n s, betreffend die Beförderung französischer Truppen -durch Deutschland nach Ober­schlesien. Die deutsche Regierung ist hier, ebenso wie sie es nt allen anderen Punkten trotz der Schwere der ihr gestellten Aufgaben getan hat, bereit, die Bestim- mungen des Friedensvertrags in jeder Weise zu er­füllen. Aber nach dem Sinn des Friedensvertrags rann es sich dabei nicht um eine Sonderaktion einer einzelnen Macht handeln, sondern um ein gemein- a m e s V o r g e h e n der drei Besatzungsmächte. Diese Voraussetzung ist zurzeit nicht erfüllt!

Die letzten Nachrichten über die Gegensätze zwischen Frankreich und England in der oberschlesischen Frage sind vielfach widerspruchsvoll. Wenn man französischen Meldungen Glauben schenken darf, so hat der große Minlsterrat rn Rambouillet am Freitag beschlossen, vag Vriand seine Forderungen weiter vertreten soll, obwohl es feststeht, daß sie nicht nur von England, lon- oern auch von Italien nicht gebilligt werden. Auf der anderen Seite behaupten mehrere ernsthafte englische Blatter, daß Lloyd George und Lord Eurzon nach wie vor den französischen Standpunkt bekämpfen und auf alsbaldrgen Zusammentritt des Obersten Rates drän­gen. Lloyd George soll im Notfall sogar bereit sein, seinen Sommerurlaub hinauszuschieben, um nach Paris wurmen zu können. Aber während so die oberschlesische £;f? 0e c au f ^ten Gleis zu stehen scheint, deutm eimge französische und englische Meldungen an. daß eme Ermgung auf mittlerer Linie nicht unwahrschein- uch sei Man spricht davon, daß Frankreich seinen -Mllen hoben und seine Truppenverstärkung allein ent­luden soll, daß aber die Entscheidung des Oberst-n -^ares trotz Sachverständigenausschuß Mitte August er- mpjjm werde. Leider lassen sich auch diesmal die Be- lurchtungen nicht unterdrücken, daß zu Deutschlands Schaden ein Kompromiß geschmiedet werden wird!

*

her 2nlb. Auf die Auszeichnung, die

W«?,2 5oM<fK! V^Äter m Berlin am 16. Juli bei seiner wegen Oberschlcfien der deutschen Regierung über- bat der Reicksminister des Auswärtigen beute abend ffEenftomosische" Botschafter folgende Antwort Lber-

beuttche Regierung istdiirch den Schritt des fran- M»en Botschafters, am 16. Juli überrascht worden, ^'/fransosische Regierung fuhrt Beschwerde über den an- Lkoim, ..infolge des Verbaltens der Deutschen immer silLsi^ber werdenden Charakter der. Lage in Oberschlesien den st i bte aMebliche © et ab r e i n e r.g e w a l t! a m en in^x JA e n A k t k o n . Die deutsche Regierung hält es für ügmogitch. daß die erhobenen Vorstellungen hätten erfolgen ®ejm die französische Regierung über die tatsäch- Verhältnisse rn Oberschlesien zutreffend unterrichtet wäre.Die sehr bestimmten und eingehenden Be- bes Generals Lerond sowie die dringenden Mit- der volnifchen Regierung", auf die sich die von dem Botkhaster übergebene Aufzeichnung beruft. Akft immungsgebict. tatsächlichen Zuständen im

JR»rw? in Oberschlesien ist in keiner Weise durch das Sr" der deutschen Bevölkerung, bedroht. Dies« bat sich

««mals mit dem Gedanken -in« Aufstandes «tragen. Als

f* sich. Anfang Mai zur Verteidigung zusammenschloß. er­folgte dies nur

in äußerster Notwehr gegen polnische Angriffe.

.. Di«- deutsche Bevölkerung denkt überhaupt nicht daran, die Waffe ihres guten Rechts mit der Gewalt zu vertauschen und wünscht nichts sehnlicher, als endlich wieder in Ruhe und Frieden ihrem Berufe ohne Störung durch vol- insche Gewalttaten nachgeben zu können.

Die französische Aufzeichnung verweist aus angeblich ungeheuerliche Äußerungen und unmittelbare Herausfor­derungen des Generals Höfer". welche die Schwere des in Oberschlesien vorbereiteten Angriffs bestätigen sollen. Die deutsche Regierung wäre dankbar, wenn sie hierüber nähere Informationen erhalten könnte. Ihr selbst ist trotz Nach­forschungen von derartigen Erklärungen oder Herausforde- rungen des Generals Höfer nichts bekannt geworden.

. Dm französische Aufzeichnung luncht weiterhin von deutschen Banden. Sollten mit dem AusdruckBanden" die früheren und inzwischen aufgelösten deutschen Selbstschutz- formatronen gemeint sein, so muß diese für die Verteidigung des Heimatbodens entwürdigende Bezeichnung mit Entschie­denheit zurückgewiesen werden.

Die Aufzeichnung beschwert sich ferner über deutsche Attentate, welche besonders gegen französische Truppen und Beamte ge­richtet seien. Hierzu ist folgendes zu bemerken:

1. Die Ermordung des Majors Montalögre ist nach den hier vorliegenden Rachrichten nicht von deut­scher S e i t e erfolgt und berechtigt nicht dazu, diese Tat mit dem deutschen Selbstschutz ccher der deutschen Bevölke­rung irgendwie in Verbindung zu bringen.

2 In dem B atibc> rer Fall bandelt es sich an- icheinend um ein: i französischen Leutnant, der einen Zug deutscher Flucht i: e vor dem Bahnhof photographierte. Dieser französische Offizier, der während des Aufstandes die Übergabe der Stadt Ratibor an die Polen eftrig betrieben batte, bat schon feit längerer Zeit die deutsche Bevölkerung durch sein Verhalten stark gereizt. Er wurde an dem frag­lichen Tage von der Menge bedrängt, welche di« Heraus- gabe der Platten von ihm forderte. Er zog sich in fein Hotel z>»ruck und bedrohte von dort aus Li« Flüchtlinge mit Handgranaten. Schließlich gab er die Platten heraus, die

Kreiskontrolleur übergeben wurden. Mißhandlungen des Offiziers haben nicht stattgefunden.

6. Über den Fall des Hauvtmanns Lux und des Leut­nants Du oa l liegen nähere Rachrzchten nicht vor. Die deutsche. Regierung würde dankbar Tein, wenn ihr die zur Nachprüfung erforderlichen Unterlagen zugänglich gemacht wurden.

4. Der angebliche Bombenwurf in der Nähe des Hospitals stellt sich als die Handlung eines B e - irunkenen dar. der nach Schluß der Polizeistunde in ein dem Hospital benachbartes Wirtshaus einzudringen ver­suchte und vom Wirt entfernt wurde.

So bedancrlich diese in der französischen Aufzeichnung anscruhrten ,rölle auch erscheinen mögen, so lassen sie die rvn der französischen Regierung daraus gezogenen politi­schen Folgerungen nicht zu. Die in der ir.inzösffchen Be­hauptung aufgestellten Behauptungen über den deutschen Selbstschutz sind nicht zutreff?"d, Die deutsche Regierung muß zunächst die Verantwortung für den oberschtesischen Selbstschutz ab­lehnen. Sie betont, wie in ihrer Note vom 23. 5.. erneut mit Nachdruck, daß der oberschlesische Selbstschutz sich als eine aus dem Zusammenschluß der Bevölkerung hervorgegangen« Nolwehraktion darstellt, der sich in einem Gebiet gebildet bat. das der deutschen Verwaltung entzogen und der Ber- wnltung der Interalliierten Kommission unterstellt ist. Die rn der Auszeichnung enthaltenen Angaben über die Stärke des Selbstschutzes und über die zahlenmäßige Beteiligung von Nichtoberschlesiern entsvrechen ebenfalls nicht den Tat- sachen. Nach der gemäß den mit der Interalliierten Kom- mrsston getroffenen Abmachungen erfolgten Auflösung des Selbstschustes kehrten seine oberschlesische Mitglieder an ihre Wohnstätten znruck, so weit ihnen dies bei dem immer noch herrschenden polnischen Terror möglich war. Die übrigen Mitglieder begaben fkö in ihre Heimat und nahmen ihre durch den Aufstand unterbrochene Erwerbstätigkeit wieder auf oder haben, io weit ste arbeitslos waren, von der ihnen in Mestschen und anderen Kressen unter Beihilfe der Ge­werkschaften und anderen Organisationen vermittelten Arbeitsgelegenhnt Gebrauch gemacht. Die deutsche Regie­rung ließ ihren Zusicherungen gemäß die in das unbesetzte Deutschland übergetretenen Teile des Selbstschutzes, so weit sie noch im Besitz von Waffen waren, von den aufgestellten Schutzpolizeikommandos entwaffnen. Sollten wider Er­warten au? unbesetztem Gebiet verein,elit noch bewaffnete a.ruvvs austauchen, so werden sie entwaffnet und aufgelöst wcrdkn. . ,

Die französtschc Aufzeichnung behauptet ferner, daß die Oberleitung des Selbstschutzes an Ort und Stelle geblieben lei und daß General Höfer sich in Brie« befinde. Dies ist nicht der Fall, Das Kommando des Selbstschutzes, das in Oberglogau seinen Sitz hatte, ist aufgelöst und Oberglosau gerckbmt worden. General Höfer weilt nicht in Brieg wo er nur am 6. und 7 Juli gewe'-en ist. um die Auflösung des Selbstschutzes zu vollenden. Vielmehr begab er stch von dort nach seinem Wobnsitz Koburg und war auf seiner Durchr->is« dortbin am 11. Juli in Berlin.

Wahrend somit die Gefährdung des Friedens von deut- siher Seite keineswegs zu befürchten ist. besteht die ernste Gefahr, daß von polnischer Seite erneut versucht wird, das Ziel zu erveichen. das in

drei Aufständen

vergeblich angestrebt wurde. Der deutsche Reichsminister des Auswärtigen hat in Übereinstimmung mit dem ge­samten Kabinett auf dessen Wunsch am 20. Juni in einer Ve-

iprechung mit Um französischen Botschafter über da» RLa-

mungsabkommen seiner Auffassung dahin Ausdruck gegeben, daß er an eine ernsthafte Absicht der polnischen Insurgenten, das Aksstimmungsgebiet zu räumen, nicht glaube. Die Tat- sacherl bestätigen diese Auffassung voll. Sie sind auch dem französischen Botschafter durch einen Kattowitzer Augen- reu«n am 7. Juli in Gegenwart des Ministers des Äußern bestätigt morden und sind der französischen Regierung be­kannt.

Die Räumung des Gebietes durch die Polen ist «nr zum Schein erfolgt.

Zwar zogen die regulären polnischen Truppen und Teil« ran Haller-Truppen mit schweren Waffen über die Grenze, wo sie, zu neuem Einfall bereit, in ihren Ausgangsstellungen versammelt sind. Aber innerhalb des Lbstimmungsgebietes ist die gesamte militärische Organisation der Insurgenten be- stehen geblieben. Die Waffen sind versteckt. Die infolge der limnestie straffrei gebliebenen polnischen Führer stehen auf ihren Posten. Die Mannscl-aften, die nach ihren eigenen An­gaben nur auf einige Wochen beurlaubt sind, warten nur auf den Befehl zu neuem Losschlagen. Von den französi- !Z^si.,/ 0 ^!lrtzungstruvpen. welche gegen die deutschgesinnte Bevölkerung mit Haussuchungen und Verhaftungen vor­geben, geschah nach den hier vorliegenden Berichten sür die Entwarinung der polnischen Insurgenten bisher nichts 4urchgrxifenres. Zum Teil sind sogar in di« neueingerich- tetrn Gemeindewachen Insurgenten mit ihren Gewehren aurgenommen worden. Auch die Verwattungsbefugniss« gaben die Insurgenten nur zum Teil und auch oann mehr zum Schein als in Wirklichkeit an die Interalliierte Kom- mllston ab. Die Landräte haben in manchen Kreisen nur stark beschrankte Amtsgewalt. Die Amtsvorsteher sind zum Teil vertrieben oder können es nicht wagen, ihre Amtsbefug- nlssc auszuüben. Die Gemeindevorsteher stehen teilweise notgedrungen unter dem maßgebenden Einfluß ungesetzlicher polnischer Beirate Wi« sehr stch di«

polnischen Insurgenten als Herren des Landes fühlen, zeigen in vielen Gegenden die Miß Handlungen nab Verschleppungen deutschgestnnter Leute, die immer wrede: Vorkommen, zeigen besonders die polnischen Fahnen, die heute wieder über zahlreichen Werken wehen, nachdem sie für die Dauer der kürzlich von General Lerond unter­nommenen Jnsvektionsreife eingezogen waren. Vielfach ließen auch die Insurgenten sogenannte Liauidationsbureaus juE. deren Leiter größtenteils während des polnischen Aufstandes Jnsurgeutenfübrer gewesen sind, die in Wahrheit aber sich mit der Borbereitung neuer Putschpläne beschäf- traen. In Schovvinitz besteht noch heut« das Hauvtquartier Korsantvs in der Gestalt der sog. Hauvtliauidations- kom Mission.

Die deutsch« Regierung bedauert lebhaft, daß die fran­zösische Regierung Sen vielen augenscheinlich von völnischer Seite ausgchenden falschen Behauptungen Glauben und Beachturm schenkt. Sie gibt sich der Hoffnung hin. daß die französische Regierung auf Grund der obigen tatsächlick^n RichNgstellung der ihr vorliegenden Nachrichten ru der Wer- Zeugung gelangen wird, daß von derGefahr eines deuMen Aufstandes oder von einer deutschen Drohung" nicht ge- svrnchen werden kann. Sie ist ferner der Ansicht, daß die Berrnehrung. der französischen Streitkräfte schwerlich dazu beitragen wurde, die infolge der noch ausstehenden Entschei­dung naturgemäß gespannte Lage in Oberichlesien z« bs- ruhlgcn. Dre deutsche Regierung hat dadurch, daß sie das llltrmanim nicht nur angenommen hat. sondern auch in liiner Ausfiihrung schon weit vorgeschritten ist. den Beweis geliefert, daß ihre Orientierung

aus Frieden und nicht ans kriegerische Abenteuer gerichtet

und das Ziel ihrer Politik die Wiederherstellung friedlicher und normaler Beziehungen ist. Sie bat bereits ungeheure Leistungen finanzieller und wirtsckrasilicher Art vollbracht und hat auch m der Entwafsnunassrage allen Forderungen Genüge getan. Die deutsche Regierung wird nach wie vor in diesem Bestreben fortfahren. Innerhalb weniger Wochen bat sie, um nur einiges zu nennen, die schwere Artillerie der Land- und Küstenbefestigungen sowie das von der Kontroll­kommission nicht zugelassene Gerät des Heeres der Marine und der Polize, abgeliefert. sie hat die Herstellung von Luftfahrzeugen und Motoren verboten und alle in Deutjch- land noch bestehenden Selbstschutzorganisationen entwaffnet und aufgelost. Die Durchführung des Friedensoertrages hangt aber u. a. davon ab. ob es gelingt, die Polen .dazu zu bringen. ihrerseits den Friedensvertrag zu achten, von dem Streben nach unrechtmäßigen Zielen Abstand zu nehmen und auf dre Anwendung Mer Mittel der Gewalt zu verzichten.

Ein neuer Schritt wegen französischer Truppentransparte

, , W.T.-B Berlin..23. Juli. Der französische Bot. sck after nc-gte bei seinem heutigen Besuche den Reichs- mlvsster des Äußern Dr. Rosen, ob die deutsche Regie­rung erklären wolle, daß sie bereit sei. die nötigen B o r - kehrungen für den Transport einer franzö-

UV <-S(, D itL.f° n n * u treffen, die die französische Regie­rung nach Oberschlesien zu senden beabsichtige. Der Reichs- minister des Auswärtigen erteilte dem französischen Bot­schafter heute abend nacks^hende Antwort'

Herr Botschafter! Bei unserem heutigen Desvrache haben

mir mltgeteilt. daß di« französische Regierung ent­schlossen sei. eine Division Hilfstruoven durch Deutsch laich nach Oberschlesien zu schicken und knüpften hieran die An­träge, ob die deutsche Regierung bereit sei. die nötigen Vorkehrungen für einen raschen Transport dieser Truvven durch Deutschland zu treffen. Rach Rücksprache mildem Herrn Reichskanzler beehre ich mich hierauf mitruteilen daß d,e deutsche Regierung bereit ist. bezüglich der Transi porte von Truvven der alliierten und assoziierten Mächte den Bestimmungen des Versailler Bei­trages in isder Wesse nackzukommen. Indessen kann nach -brer Auffassung das Eichen um 5B<förb«ruVon Truvven nach Oberschlesien nicht von einer der drei Mächte m eigenen Namen sondern n u r imRamenderGe- samt heit der drei Machte welche die Deketaina Oberschlefiens ausführrn. gestellt werben Ich darr Eme CLzellenz daher um geneigte Mitteilung darüber bitten.

MAttlL" 5aße im 3temeB J>ex 0fia *