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Samstag, 23. Juli 1921.
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Morgen-Ausgabe
Nr. 337. ♦ 69. Jahrgang.
Dolchstoß und kern Ende.
Zn den letzten Tagen sind zwei Veröffentlichungen erschienen, die der rechtsstehenden Presse Gelegenheit gegeben haben, das hundertmal widerlegte Märchen von dem „Dolchstoß in den Rücken des siegreichen Heeres" erneut aufzuwärmen und auszuputzen: eine
Broschüre „Aus Österreichs Revolution" von dem öster- reichijchen Sozialdemokraten Dr. Deutsch und ein Bericht des Franzosen M e rme i x 'über eine Sitzung der alliierten Staatsmänner über die oberschlesifche Frage vor dem Versailler Friedensschlutz. Selbstverständlich wird an diese Veröffentlichungen von jenen Blättern wie üblich der Vorwurf geknüpft, auf die Pazifisten und Wilson-Verehrer falle die Veramwor- tung für alles, was uns heute durch das feindliche Ausland angetan wird. Sobald von diesen „Aufklärungs- Politikern" demagogisch an die Massen appelliert wird, werden ganze Orgien subalterner Überheblichkeit und geschichtsfäljchender Besserwisserei gefeiert. Für jene Preffe, die ihren Lesern niemals die wahren Vorgänge vorgesetzt hat, existiert die Weltgeschichte einfach nicht, und so macht sie es sich leicht und beguem, ihnen Dinge zu suggerieren, die weder vor der Sonde der Eeschichts- kritik noch vor den aktenmäßigen Darstellungen standhalten können. Der Biedermichel, der Schwafelphilipp, der Westentaschenprophet, der Hurrapatriot, der Gemütsathlet, der Dilettant mit ihrer ganzen verzückten Weiblichkeit tun sich in holder Vereinsmeierei zusammen und brauen dann in einem Riesentops eine Suppe, die überall, wo sie ohne eigene Nachprüfung gekostet wird — und die Menge dieser „Genießer" ist überaus groß — Dergiftungserscheinungen auslöst. Demgegenüber ist es von Zeit zu Zeit immer wieder nötig, dieses Märchen seines Zaubers zu entkleiden und die Tatbestände in der richtigen Reihenfolge aktenmäßig so darzustellen, wie sie sich vollzogen haben.
Man weiß, daß die Amerikaner mit einer großen Heeresmacht üfcei das Meer kamen, nachdem der konservative Führer Hergt und die ganze ihm nahestehende Preffe uns in den unbeschränkten U-Bootskrieg binemgehetzt haben, indem sie spottend erklärt hatten, die Amerikaner würden nicht kommen, denn sie könnten weder fliegen noch herüberschwirmnen. Man weiß, daß die große Westoffensive mit einer Katastrophe endete. Hier die aktenmäßige Darstellung. Ludendorff und Hindenburg erzählten im Sommer 1918, daß es ihnen endlich gelungen sei, die ganze Fochsche Reservearmee aufzureiben. Am 11. Juli'1918 erklärte Kriegsminister v. Stein im Reichstag: „Die sogenannte Fochsche Reservearmee besteht zurzeit über- MUpt nicht mehr!" Einen Monat später brach diese Armee plötzlich aus dem Walde von Dillers-Cottersts hervor und erstickte die letzte Kraft des deutschen Hz?res.
kam der Zusammenbruch der Ludendorffschen Offenste. Am 14. September bittet Österreich um Friedens- verhandlungen. Am 26. September schlägt Bulgarien der Entente die Einstellung der Feindseligkeiten vor, am 30. September meldet der englische Generalstabz- bericht die Kapitulation der türkischen Streitmacht. Am 1. Oktober geht beim Auswärtigen Amt ein Telegranim ein: „General Ludendorff wünscht, das Fried ms-
angebot sofort hinausgehen zu lassen und damit nicht erst ms zur Bildung der neuen Regierung zu warten, vre sich verzögern könne." Prinz Max von Baden ver- Mt zu bremsen, aber Hindenburg telegraphiert: „Die Oberste Heeresleitimg bleibt auf ihrer Forderung des jofortigen Friedensangebots an unsere Feinde bestehen. Infolge des Zusammenbruchs der Mazedonienfront, der Schwächung unserer Westreserven und der llmnög- lichkeit unsere Verluste zu ergänzen, besteht nach menschlichem Ermeffen keine Aussicht mehr, dem Feinde den Frieden aufzuzwingen." Am 28. Oktober tele- oraphrert Hindenburg: „Ich und General Ludendorff stimmen dem mitaeteilten Wortlaut der Antwortnote mi Wilson zu", nachdem am 27. Oktober aus Wien die machricht gekommen war. daß Österreich-Ungarn einen Separatfrieden nachgesucht habe. Am 3. Rovemb-r kapituliert Kaiser Karl vor Italien. Am selben Tage war bi München die erste öffentliche Versammlung ausgeschrieben. in der die Abdankilng des Kaisers auf der Tagesordnung stand. Gerade an diese Zeit wird man wieder besonders lebhaft erinnert durch eine soeben bekannt geworden« geheime Denkschrift des früheren rrronprinzen Rupprecht van Bauern vom 19. Juli 1917, irJn- 5 S u. a. beißt: „Durch hier nicht zu erörternde "^de ist der Kaiser um alles Ansehen gekommen * Verstimmung geht soweit, daß ernsthaft den- bezweifeln, ob die Dunostie der Hohen- rrfvim 1 ' n Krieg überdauern wird." Wie diese D-mk- ;«V„rr 11 T, crf,c i u pt trotz schiefer Auffassung in manchen ♦Srir*! 1 » 1 « im ganzen eine klare Auffassung der mili- iarstlyen Lage verrät, die damals schon — man beachte i
das Datum! — einen der höchsten deutschen Heerführer zur dringenden Befürwortung jenes „Schimpf- und Bsrzichtfriedens" veranlaßte, der heute noch von allen Reaktionären als eine Forderung der „Pazifisten" diskreditiert wird.
Wie weit die Geschichtsfälschung geht, zeigt die Tatsache, daß neuerdings von der rechtsstehenden Preffe behauptet wird, Ludendorff fei in jenen entscheidenden Tagen schon ausgeschieden und durch General Grüner ersetzt gewesen. Demgegenüber braucht nur auf das oben wiedergegebene Telegramm vom 1. Oktober verwiesen zu werden' „General Ludendorff wünscht, das Friedensangebot sofort hinausgehen zu lassen . . .", wie auf die dann folgenden weiteren Telegramme. Die Revolution brach bekanntlich erst am 9. November aus. Selbst die „Post" schrieb am 18. November 1918 zu diesem Telegramm, nachdem Ludendorff acht Tage nach seiner Absendung eingestanden hatte, sich in der Kriegslage geirrt zu haben: „Einen folgenschwereren Irrtum hat es nie gegeben. Er hat ein ganzes Volk dem Unglück und der Schande überliefert." Und die „Kreuzzeitung" sagte am 13. November: . . die militärische
Leitung hat ohne jede politische Bestimmung ihrer Kampfziele und in Unterschätzung unserer Feinde geglaubt, den zerschmetternden Sieg nach allen Seiten erfechten zu können. , So ging der Krieg verloren und begrub in seinem Ausgang den deutschen Kaiserstaat unter seinen Trümmern." Und schließlich mag gegenüber der Behauptung von der llnterwühlung des Heeres doch darauf hingewiesen werden, daß im jetzigen Zuli- heft der „Konservativen Monatsschrift" General von Zw e h l in einem Artikel „Dolchstoß von hinten" u. a. «chreibt: „Trotz allem aber war die Widerstandskraft des deutschen Heeres bis zum 8. November noch ungebrochen." ö
©eflemt&et dieser aktenmäßigen Darstellung muffen alle Eeschichtsklitterungen der rechtsstehenden Preffe Auch wenn das Märchen vom Dolchstoß noch so oft aufgewärmt wird, kann es di- Wahrheit nicht beseitigen. Es hieße jener Preffe Unrecht tun, anzunehmen, daß Re diese Wahrheit nicht kenne Aber sie will sie nicht kennen und verschweigl sse deshalb ihren Lesern!
General Hoffmann gegen Hindenburg und Ludcndorft.
Br- Berlin 22. Juli (Ein. Dreh «bericht.) Der sozio Albert (Dresden) berichtet über an sebliche Ärcherunoen des Generals Hoffmann. u. a.. daß dieser abfällige Bemerkungen über Hindenburg und Luden- die militärischen Operationen in der Marne- «chlocht 1914 kritisiert und als den tüchtigsten Offizier Conrad v. Hotzendorff bezeichnet bat. Der ..B. L.-A." macht ^°?^ufmerksam. daß ähnliche Gedanken in einem Buche Der Weg zur Katastrophe ausgefuhri sind und erklärt, daß e-n Gegensatz zwischen General Soffw.ann auf der einen und dem Eeneralfeldmarschall und Ludendorff auf der anderen «eite in- Anschluß an bte Brest-Litowsker Verhandlungen entstanden ist, ist bekannt. Man kann sich aber unmöglich sich General Soffmann. wie es von Herrn Albert berichtet wird in der Weife über beide hochverdiente Generale ausgelassen haben sollte.
Die Zukunft des Memelgebiets.
, - }Y; Berlin, 21. Juli. Das „Memeler Damviboot" schreibt zu der .Reldung der Litauischen Telegrammagentur der kürzlich der Präsident des Landesdirektoriüms und Vizepräsident des Staatsrais der Biemel- gebiete, K r a u s in Warschau geweilt hätten, um die Fragen der Zukunft des Memelgebietes mit der Warschauer Regierung zu besprechen, daß diese Meldung als Falsch- meldung zu bezeichnen sei Die Betreffenden hätten sich lediglich m Warschau ausgehalten, um Solzkäufe ru be' taiwen» tw ufertßcns mcf>t »um Abschluß gekommen wären. Be, dreier Gelegenheit stellt die Zeitung fest, daß der voli- tlsche Standpunkt der beiden Genannten in zahlreichen öffentlichen Äußerungen dabin festgelegt sei. daß sie der Zuteilung des Memelsebietes sowohl an Litauen wie an Polen widerstrebten. __
Aus dem österreichischen »undesrat.
Dz. Wien. 22. Juli Der Bundesrat erledigte gestern eine Reibe votz Eefetzesbeschlüssen des Nationalrates. da> unter, das, Gesetz, .betr. die Vorkriegsschulden. sowie das Ssndelsul'erelnkbmmen mit der tfchecho-Slowakischen Republik Bei der neuerlichen Behandlung des Schulauf- lichtsgesetzes für Wien beschloß der Bundesrat mit 23 sozialdemokratischen und großdeutschen Stimmen gegen 22 Stimmen der Christlich-Sozialen, gegen den Beschluß des Natirnalrats Einspruch zu erheben.
Lohnherabsetzungen in England.
Dt, London. 21. Juli. Die Bergarbeiter erklärten ssch gestern bereit, vom 4. August an einer Lohnherabsetzung ron 2 Schilling täglich znzustimmen. Laut „Times" hat der Nationalrat der Hafenarbeiter in eine Kürzung des Tageslobnes um 3 Schilling eingewilligt, die nach und nach in Kraft treten soll.
Eine Konferenz der Minister der baltischen Staaten.
De. Helflngsors, 22. Juli. Die Minister des Äußern von Polen, Estland und Lettland treffen am Sonntag in Helsingfors ein, um über das Zusammenwirken zwischen den baltischen Staaten zu verhandeln. Die Konferenz. di« am Montag- beginnt, wird varausstchllich üvei bi» drei Tose dauern. ,
Dis Neuorganisation des H«nLwsr1s.
Br. Aachen, 22. Juli. (Eis. Drahtbericht.) Auf der nun erstenmal nach siebenjähriger Paus« hier startgesundenen Tagung des rheinischen Handwerkerbundes hielt der Generalsekretär des Reichsoerbandes des deutschen Handwerks, der Abg. Hermann (Reutlingen), seine im Mittelpunkt der Tagung stehende Programmrede über die Neuorganisation des deutschen Handwerks. Ausgehend von der Tatsache, daß das Handwerk seine Verpflichtungen an dem Wiederaufbau anerkenne, biete sich die Möglichkeit hierzu nur durch die Produktions st eigerung. nicht aber durch sozialistisch« Experimente. Dazu sei die Einstellung aller Verufsstande aus nationale Gemeinschaftsarbeit notwendig. Der einzig mögliche Weg sei eine widerstandsfähige Orsanifationswirtschaft. die fick frei von jeder staatlichen Beoormnndling machen müsse. Der senkrechte Aufbau der künftigen Handmerkerorganisationen vollziehe sich in den Lokalorganisationen, den Fachinnungen, in den Land- und Reicksfachverbänden. Die Zusammenfassung findet dann in den Handwerks- und Eemerbekammern statt, die künftig die Aufsichtsbehörde an Stelle der seitherigen Staatsbehörden werden sollen. Die im Artikel 165, der Reichsverfassung vorgesehene Zusammenfassung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer «oll durch die Bildung paritätischer Fachausschüsse erreicht werden, in welcher Weise auch die Arbeitnehmer in einer Gesellenkammer im Verein mit den Handwerkskammern ihre Ausgaben zu entscheiden hätten. Der Berufsorganisation zur Seite müsse eine starke wirtschaftliche Organisation stehen, wie sie die Genossenschaften darstellen. Die oberste Aufgabe der Genossenschaften müsse es sein, sich die gleichberechtigte Stellung gegenüber Handel und Industrie zu erkämpfen. Die Aufgabe der Genossenschaften sei nicht die Nieder- kämpfung des legitimen Handels, sondern die Herstellung einer organischen Vertragswirtschast von Berufsstand rn Ve- nifsstand. Der Redner begrüßte di« von dem Wiederaufbauminister ausgesprochene Hoffnung, daß das Handwerk der Wtstmark entsprechend seiner Leistungsfähigkeit zum Wiederaufbau herangezogen werden soll.
- Reue HandwerkskammerVahle«.
Br. Berlin, 22. Juli. «Eia. Drahtbericht.) Seit Beginn des Krieges haben keine Handwerkskammer wählen mehr stattgefunden. Infolgedessen weisen weite Kreis« des Handwerks immer nachdrücklicher darauf hin. daß die heutige Zusammensetzung der Handwerkskammern vielfach nicht mehr der Auffassung der Wählerschaft entspreche, und daß besonders mir Rückstckt auf die großen, im Gange befindlichen gesetzgeberischen Arbeiten auf dem Gebiete des Handwerker- recbts Neuwahlen dringend erforderlich seien. Diese Ansichten stnd auch dem preußischen Minister für Handel und Gewerbe vorgetragen worden, und er bat sich der BcrechtiMn-g solcher Darlegungen nicht verschließen können. Deshalb ist er an den Rrichswirtschaftsminister mit der Anregung heransetreten. baldigst durch eine Novelle zur Gewerbeordnung ein neuzeitliches Wahlrecht für die Handwerkskammern einzuführen, nach welchem mit nwglichfter Beschleunigung Neuwahlen vorgenommen werken sollen. Das Handiwerk ist im Reichstag durch einer, interfraktionellen Ausschuß gut vertreten. Dieser wird sicherlich die Anregung des preußischen Ministers F i s ch b e ck aus haldige Vorlegung urck Verabschiedung eines neuLeitliche» Handwerkskammer-Wahlgesetzes unterstützen.
Zur Angeftelltenrerffchernng.
Br. Berlin, 22. Juli. (Ctg. Drahtbericht.) Wie uns nerfchiedentlich aus dem Reiche mitgeteilt wird, ist unter vielen Angestellten die Meinun« verbreitet, in der Reichs- tasrsitzung vom 5. d. M. sei eine Verschmelzung der Angestellten- und Invalidenversicherung vorsenommen worden. Diese Besorgnis ist nnaerechtfectigt und rührt wohl nnr von der mißverständlichen Äußerung des volksparteilichen Abgeordneten Thiel in jener Sitzung her. der Antrag der Koalitionsparteien zeige, daß die Angestelltenvec- ßcherung in der Jnvalidenverstchernng aufgehen soll«. Daß die Cozialdemcckratie dieses Ziel hartnäckig erstrebt und daß cs hauptsächlich darauf zurückzufübren ist. daß die Novellen zu diesen beiden Versicherungen vom Reichstag nicht mehr verabfchiÄet worden sind, ist richtig. Jener Antrag der Koalitionsparteien, der von dem demokratischen Abgeordneten Erkelenz ausging und die Streichung des § 4a forderte, rührte daher, daß der Reichstag sich dagegen ausgesprochen hatte und bezweckte, gegenüber den Ver- schlevmlngsanträgeu der Sozialdemokratie, eine Grundlage zu schaffen, um wenigstens sofort die Erweiterung der Ge- ballsgrenze und die Regelung der Beitragsklassen und der Beitragssätze parlamentarisch erledigen zu können. Sonst iräre wohl das ganze Gesetz unerledigt geblieben. Freilich ist di« jetzige Regelung hinsichtlich der Beitragssätze schwerlich haltbar, da nicht auch gleichzeitig entsprechende Bestimmungen für die künftige Methode der Berechnung der Renten getroffen worden sind. Darüber wird iw der Herbst- tagnng des Reichstags noch zu reden sein.
Freiheits- und Geldstrafen.
Br. Berlin. 22. Juli. (Eig. Drahtbericht.) Die , im Reichsjustizministerium ausgrarbeitete Vorlage zu e,ner Neuordnung des Verhältnisses von Freiheits- und Geldstrafen beschränkte sich darauf, das Höchstmaß der Geldstrafen herabzusetzen und die Vorschriften Über die Vollstreckung zweckmäßiger rn gestalten. Hierdurch wird zugleich erreicht, daß die Geldstrafe mehr als bisher zum Ersatz der Freb heitsstraie dienen kann. Außerdem eröffnet der Entwurf der Geldstrafe ein neues Gebiet, indem er das Gericht ermächtigt, überall da, wo gegen ein Vergeben bisher eine Freiheitsstrafe erkannt werden mußte, ein« Geldstrafe zu verhängen, wenn nicht mehr als ein Monat Freiheitsstrafe airserlegt war. Im Strafgesetzbuch sind mehrere Änderungen vorgesehen. So wird die angedrobte Geldstrafe zehnfach höher angefetzt: ein Teil der Freiheitsstrafen wird 150 M. statt bisher 15 M. gleichgestellt. Auch sollen bei Geldstrafen Teilzabluimen sowie deren Tilgung durch freie Arbeit geftaitet fein. bi* Änderungen ist der 1. Oktober in Ausjicht a -
