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Montag, 18. Juli IWl.
Nr. 328- ♦ 69, Jahrgang.
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W. T.-B. Berlin, 16. Juli. Heute nachmittag besuchte der französische Botschafter Laurent den Außenminister Dr. Rosen, um ihm im Namen seiner Regierung die folgenden Eröffnungen zu machen:
Die sehr bestimmten und eingehenden Berichte des Generals Lercnd und die dringenden Mitteilungen der polnischen Regierung lassen keine Zweifel über den infolge des Verhaltens der Deutschen immer drohender werdenden Charakter der Lage in Oberschlesien, und zwar wegen der Nichtablieferung der Waffen, wegen Aufrechterhaltung der deutschen Banden in dem Abstimmungsgebiet selbst oder an seinen Grenzen und über die Gefahr einer gewaltsamen Aktion in Ob ers chl e s i en, sei es vor Mitteilung einer Entscheidung der Mächte, sei es unmittelbar danach, wenn Deutschland nicht voll befriedigt wird. Die ungehenerlichen Äußerungen und die unmittelbaren Herausforderungen des Generals Höfer bestätigen die Schwere des in Ober- schlesicn vorbereiteten Angriffs. Im Abstimmungsgebiet selbst mehren sich die deutschen Attentate, die besonders gegen die französischen Truppen und Beamten gerichtet sind, und die Lage wird immer beunruhigender. Am 4. Juli wurde der Major Montalögre meuchlings in Beutben ermordet. am 8. Juli wurde in Ratibor ein Adjutant des französischen Kontrolleurs in seinem Hotel angegriffen und konnte sich nur dadurch retten, daß er sich in seinem Zimmer verbarrikadierte. Am 12. Juli wurde der französische Hauptmann Lux in seinem Hause von einer Anzahl bewaffneter Männer angegriffen, in Oppeln wurde Leutnant D u v a l mit einem Dolch bedroht: er konnte sich aber, ohne verwundet zu werden, lcsmachen: eine Bombe wurde in der Nähe des Hospitals geworfen. Ein französischer Beamter, der c.ls Untersuchungsrichter fungiert. S ch ä d e l i n. wurde angefallen, seiner Brieftasche und seiner Papiere beraubt und heftig verprügelt, ohne daß die Polizei einschretten wollte. Die häufige Wiederholung dieser Attentate ist bezeichnend. Bei der Verhaftung hat sich ergeben, daß die Urheber dieser Verbrechen Mitglieder von Freikorps find, die nicht zu diesem Gebiete gehören. Die Selbstschutzformationen sind nicht entwaffnet und nur zum Schein beurlaubt worden. Es ist festgestellt, daß von 40 000 nur 10 000 Mann aus dem Gebiet stammten. Weitere 10 000 sind in Gruppen verteilt und im Gebiet versteckt worden. Von den 20 000 Mann, die abtransportiert worden sind, ist der größte Teil in Mittelund Niederschlesien geblieben. Die Studenten sind in ihre Heimotsorte zurückgeschickt worden, aber bereit, auf den ersten Ruf hin herbeizueilen. und ein Teil von ihnen ist nur für einige Tage aus Urlaub geschickt worden. So bleiben die deutschen Banden Gewehr bei Fuß. sei es in dem Abstimmungsgebiet, sei es an seinen Grenzen. Der Stamm dieser Bataillone, der zur Bildung der Armee gedient hatte, ist nicht aufgelöst worden, sondern wird fortwährend vermehrt. Das Kommando bleibt am Platze, und der General Höfer ist in Brirg. Di« Waffen sind den Kontrclloffizieren nicht übergeben worden, die nur auf 250 Gewehre und auf ein unbrauchbares Maschinengewehr Hand haben legen können, während 20 000 Mann mit modernen Waffen versehen waren. Auf diese Weise behalten die Selbstschutzorganisationen ihre Waffen, halten ihre Bestände aufrecht und sind bereit, auf das erste Zeichen hin einzugreifen.
Die Verantwortlichkeit der Regierung bleibt ebenso wie bisher voll bestehen, weil sie die Rekrutierung, den Transport und die Bewaffnung der Selbstfchutztrupven sowie ihre Zusammenziehung und ihren Fortbestand in Oberschlesien duldet. Unter diesen Umständen kann angesichts des Druckes der deutschen Bedrohung die französische Regierung nicht daran denken — und ste ist überzeugt, daß die Alliierten ebenso wenig daran denken —. nach einer oberflächlichen Prüfung von einigen Tagen durch eine Sachverständigen- Kommissron eine endgültige Lösung der ober- schlesischen Frage zu treffen, die unmittelbar den Angriff einer wirklichen, aus Aufständischen gebildeten deutschen Armee Hervorrufen und ohne Zweifel durch eine Abwehraktion der Polen beantwortet werden würde. Die verbündeten Regierungen würden sich dann in Kriegsereignisse hineingesogen sehen: sie würden nämlich nicht zulassen
rönnen, daß der Vertrag von Versailles verletzt und ihre Entscheidung mißachtet wird. ^
Die französische Regierung, die auf Wunsch ihrer Ver
bündeten durch die Zahl der Truppen und Beamten, die sie
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tung trägt, hat mit Rücksicht auf die schwere deutsche Be
wach Oberschlesien entsandt, und durch den Vorsitz in der interalliierten Kommission in erster Linie die Verantwor-
drobung Vorkehrung getroffen, um unverzüglich eine Division zur Berstärknng nach Öberschlesten zu senden, um die Ordnung ausrechtzuerhalten.
Im Anschluß an diese Eröffnungen stellte der fran- zöstsche Botschafter an die deutsche Regierung folgend« Forderungen:
1. Es wird von Deutschland jede notwendige Maßregel verlangt, um die S e l b st s ch u tz - u n d F r e i- ko rp s org an i sa t i o n en zu entwaffnen, aufznlösen und von der Grenze Oberschlestens zu entfernen.
2: Deutschland wird aufgefordert, alle notwendigen Maßregeln zu treffen, damit die Entscheidungen der alliierten Mächte und die Ausführung des Friedens- Vertrags in Oberschlesien keinen Widerstand finden.
R Deutschland hat alle Maßregeln zu treffen für die schnelle Herbeischaffung von Verstärkungen, welche eventuell nach Öberschlesten gesandt werden sollen.
Der Außenminister hat bei Entgegennahme dieses Schrittes des französischen Botschafters sofort mit großem Nackchruck darauf aufmerksam gemacht, daß schon seit Wochen — und namentlich seit der sogenannten Säuberungsaktion — sthnliche und noch viel schärfere Klagen täglich und stündlich von deutscher Seite ans Oberschlesien erhoben werden. Dr. Rosen bat den französischen Botschafter auch daran erinnert, daß er schon vor Beginn der Säuberungsaktton den Zweifel des deutschen Kibiuetts an tim Wirksamkeit unzweideutig am Ausdruck ««bracht und
dessen Aberzeugung ausgesprochen hat. daß die polnischen Insurgenten nur äußerlich entwaffnet, in Wirklichkeit aber im Lande verbleiben und dort ihre terroristische Tätigkeit werter ausüben würden.
Nach diesen vorläufigen Erwiderungen behielt sich der Außenminister die endgültige StelluwÄwahme d e r d e u t f ch e n Regierung auf Grund eingehender Prüfung aller in der Eröffnung des sranzöstschen Botschafters enthaltenen Punkte vor.
Aus dem neuen Schritt der französischen Regierung in der oberschlesischen Angelegenheit geht mit Sicherheit hervor, daß mit einer abermaligen Verschiebung der Entscheidung über das Schicksal Oberschlesiens — womöglich bis zum Herbst — zu rechnen sein wird. Es scheint, daß es dem Polenführer Korfantv gelungen ist, die maßgebenden Pariser Kreise durch die falsche Darstellung, als ob von deutscher Seite ein neuer Aufstand in Oberschlesien vorbereitet werde, irre zu führen. Wir wissen ganz genau, daß nicht aus deutschen, sondern aus polnischen Kreisen ein neuer vierter Putsch in Oberschlesien inszeniert werden soll. Was die französische Regierung im einzelnen von der Zunahme der „deutschen Attentate" in Oberschlesien vorbringt, sind, abgesehen vom Beuthener Fall, der Erschießung des Majors Montalögre, weniger bedeutende Einzelerscheinungen, wie sie in erregten Zeiten überall Vorkommen, und in denen zudem die Schuldfrage noch zu klären ist. Sie sind selbstverständlich durchaus zu verurteilen: gerechterweise aber muß man auch die zahlreichen Fälle von Drangsalierungen und Mißhandlungen der deutschen Bevölkerung dagegenhalten. Im Beuthener Fall aber von einem deutschen Attentat zu sprechen, ist durchaus nicht berechtigt, nachdem die bisherigen Ermittelungen eine deutsche Täterschaft so gut wie ausgeschlossen erscheinen lassen. Von deutscher Seite ist bisher alles nur Menschenmögliche zur Beruhigung der oberschlesischen Bevölkerung und zur Auflösung und Entwaffnung des deutschen Selbstschutzes getan worden. Wenn es in der Darstellung, die Herr Laurent dem deutschen Minister Dr. Rosen gegeben hat, heißt General Höfer sei in Brieg, so ist das unzutreffend, denn wie wir gemeldet haben, ist der Führer des deutschen Selbstschutzes bereits vor einigen Tagen nach seinem Wohnsitz in Koburg zurückgekehrt. Alles, was die französische Regierung jetzt den Deutschen unterschiebt, haben in Wirklichkeit die polnischen Insurgenten getan. Es muß weiterhin die Aufgabe der Rsichsregierung sein — wie es Minister Dr. Rosen bereits getan hat — die Aufmerksamkeit des Quai d'Orsay nachdriicklichft aus die mangelhaste polnische Abrüstung im Industriegebiet und aus die neuerlichen polnischen Putschabsichten zu lenken. Die drei Forderungen, die Herr Laurent dem Berliner Auswärtigen Amt überreicht hat, sollen im Reichskabinett bereits erörtert worden sein. Es ist daher zu hoffen, daß die deutsche Antwort nicht lange aus sich warten läßt und den deutschen Standpunkt entschieden zum Ausdruck bringt.
Man darf gespannt sein, welche Stellung England und Italien zu dem neuen Schritt Frankreichs ein- nehmsn werden. Wie verlautet, hat sich noch kein Vertreter einer anderen alliierten Macht dem Schritt des Berliner französischen Botschafters angeschlossen. Für die deutsche Bevölkerung aber muß das erste und ernsteste Gebot der kommenden entfcheidungsschwsren Tage fein, alles zu vermeiden, was auch nur den Schein eines neuen Borwandes für die polnische Erhebung geben könnte. Korrektheit auf deutscher Seite ist der stärkste Nachdruck, den wir hinter unseren Appell an das verheißene „Fair play“ Englands und Italiens zu setzen vermögen!
Pariser Pressestimmen.
v. Paris, 18. Juli. (Eig. Drahtbericht.) Die gesamte Parrier Sonntagmorgeripresse beschäftigt sich mit der gestrigen französischen Note über Oberschlesien. Im allgemeinen wirv die Haltung der französischen Regierung gebilligt, doch zeigen sich zahlreiche Zertungen sehr skeptisch, ob die englische Regierung sich der sranzöstschen Regierung anschließen wrtt>. ..Petit Paristen" zweifelt sogar daran, daß durch die Entsendung von Truppenverstärkungen die dortige
nur
der
Alliierten erfolgen könnte. ..Petit Journal" schreibt: In Paris hofft man, daß die englische Regierung sich der Haltung der franzonschen Regierung anschließen wird. Die eng-
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für die Pazifizierung Oberschlesiens zeigen.
88 deutsche Polizeibeamte entlassen.
V.r.-v. Baris. 17. Juli. Rach dem ..Petit Parisien" waren kürzlich 68 Beamte der deutschen Polizei in Oberschlesien entlassen worden und hatten von der interalliierten Kommission den Beseht erhalten. Öberschlesten in
kürzester Zeit »»oerlassem Sie würden beschuldigt. XUlu.nue.ate itia-lidet zu Haber».
Eine Aussprache beim Reichskanzler.
W. T.-B. Berlin, 16. Juli. Heute nachmittag um 1 Uhr empfing der Reichskanzler die Herren des vorbereitenden Ausschusses für die am Vorabend veranstaltete Kundgebung für Oberschlesien in der Philharmonie und die Redner, die sich für die Kundgebung zur Verfügung gestellt hatten, darunter Adolf v. Harnack und Eerhart Hauptmann. Professor Harnack übergab die Reiolu tion der Versammlung dem Kanzler mit der bewegten Bitte, in der politischen Arbeit für die Rettung Oberschlestens nicht zu ermüden und. wie bisher, alle Kräfte daranzusetzen, damit nicht dem Reiche, dem deutschen Volkstum und der deutschen Kultur durch Entreißung Oberschlesiens die letzte, tödliche Wunde zngefügt werde. Der Reichskanzler nahm die Resolution mit Dank entgegen und versicherte namens der Reichsregierung, daß er nichts unterlassen habe und nichts unterlassen werde, um auf die Entscheidung über Oberschlesien, die der Friedens vertrag in die Hände fremder Mächte gelegt habe, im Interesse des deutschen Rechts wie der deutschen Zukunft und zum Wohl Oberschlestens einzu- wirken. In einer Aussprache, die sich an die Überreichung der Resolution anschloß, beteiligten stch entsprechend dem interparteilichen Eharakter der Veranstaltung auch Politiker, die den Regierungsparteien nicht angeboren.
Der Terror der Insurgenten.
W. T.-B. Berlin, 16. Juli. Wie die Blätter melden, herrscht in den Land orten des oberschlsfischen Jndustrie- bezirks immer noch polnischer Terror. Die Flucht der Deutschen vom Lande in die Städte dauert an. In der Schlesiengrube kam es zu einer langanbaltenden Schießerei durch polnische Banden. In Kattowitz fiel die Liste der zur Ortspolizei zu bestellenden Bürger in deutsche Hand. Von den 150 Personen der Liste stnd 99 Prozent Insurgenten. Zuchthäusler und Kongreßvolen. also Ausländer. Aus den Gebieten, in denen die Engländer die Polrzsigewalt ausüben. kommen im allgemeinen beruhigende Nachrichten. Die Engländer führen ihre Aufgaben, besonders die Sperrung der Grenze gegen Polen, energisch und erfolgreich durch.
Eine Kundgebung der »berschlefische« Industrie.
Dz. Eleiwitz, 18. Juli. An die interalliierte Kommission wurde nachstehende Kundgebung gerichtet:
Eine große Anzahl der in G l e i w i tz versammelten Vertreter der größten oberschlesischen Jndustriegesellschaften richtet in letzter Stunde an die interalliierte Kommission das dringende Ersuchen, für ausreichende militärische Besetzung ihrer Betriebsstätten und Schutz ihrer deutschen Beamten iurd Arbeiter zu sorgen. Trotz der angeblich durchgeführten Räumung wird von den polnisch orientierten Betriebsräten in der Mehrzahl der Betriebe gegen die deutschen Beamten und Arbeiter ein derartiger Terror aus- geübt. daß eine geordnete Wetterführung der Betriebe vollständig unmöglich ist und die Werke zur Schließung genötigt werden. Rach wie vor beherrschen die volnischen Insurgenten das Land und machen, ohne von den gleichfalls aus Insurgenten bestehenden und damit im Widerspruch mit den erlassenen Vorsclniften zusammengesetzten Ortswebren gehindert zu werden, die Durchführung gesetzmäßiger Zustände unmöglich». (Gez.) Oberschlestsche Industrie, A.-E. für Bergbau und Hüttenbetrieb. Ober- schlesische Eifenlbahnbedarfs-A.-G.. Domiersmarckhütte. Oberschlestsche Eisen- und Kohlenwerke. Borsigwerk. Oberschlestsche Kekswerke und Chemische Fabriken. A. Deichsel. Drahtwerkr und Seiliabriken.
Die neuen Brotpreise.
W. T.-B. Berlin, 16. Juli. In einer Reihe von Morgenzeitungen der reichshauvtstädttschen Presse vom Donnerstag befinden stch Artikel über die Neuregelung der Brotver- sorgung ab 16. August über markenfreies Brot. Wie wir aus dem Reichsernährungsministerium erfahren, enthalten die Arttkel neben richtigen Angaben wesentliche Jrr- tümer. Es ist zutreffend, daß ab 16. August neben rationiertem, auf Brottnarken abgegebenen Brot auch markenfreies Brot von der Bevölkerung bezogen werden kann. Es ist weiter zutreffend, daß das rationierte Brot eine Preiserhöhung erfahren wird, weil das Reich Lei seiner finanziellen Notlage nicht weiter in der Lage ist. die bisher zur NiÄ>rrgbaltung der Brotpreise verwandten Reichsmittel in gleicher Höhe zur Verfügung zu stellen. Die Erhöhung des Brotpreises für Kartewbrot wird etwa 40 Prozent des derzeitigen Preises betragen, das bedeutet einen Verkaufspreis firr 1900 Gramm Brot etwa 7 M. Die Schätzungen über den künftigen Preis des aus freiem Mehl hergestellten ncarkenfreien Brotes entbehren jeder sicheren Grundlage. Es ist aber kein Anlaß zu der Annahme, daß dieses Brot 12 oder gar 14 M. kosten wird. Selbst wenn es aus Auslandsmehl bergestellt würde, könnte es bei dem heutigen Weltmarktpreise für Getreide und dem derzeitigen Valutastand der Mark für einen geringeren Preis als 12 M. abgegeben werden. Die Kosten kür freies Jnlandgetreide, -woraus erst- linig derartiges markenfreies Brot bergestellt wird, werden voraussichtlich noch niedriger als für Auslandsgetreide sein Es darf schon mit Rücksicht auf die ab 16. August einsetzende freie Konkurrenz erwartet werden, daß der Preis für markenfreies Brot nick.t ungebührlich gesteigert werde,, wird Im übrigen ist von der Reichsgetreidestelle nicht beabsichtigt. Preise für freies Mehl oder daraus erbackeues Brot festzustellen. Es würde ihr hierfür auch die gesetzliche Zuständigkeit feblen.
Der Tarifvertrag im BankgewerSe.
W i1Ü£ B ' 1b. Juli. Im Reichsarbeitsminifte-
rtunl fanden heute unter dem Vorsitz des Ministerialdirektors Dr. Sitzler Besprechungen über den Tarifoerttag tm deutsck>sn Bankgewerbe statt. Der Verlauf der Bssprechnn
läßt eine schnelle Einigung der Parteien zur ar»at-
t un|Jbe a Friedens tm Bankgewerbe als ««skichtärekch tu
