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Berlaz Lanqgasse 21

®<t)«ltet»§an« creSffnet von 8 Uhr morqens bis 6 Uhr abends Psstscheckksnto: Franlfirrt ». M. Rr. 7405 .

Wöchentlich

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12 Ausgaben.

Fer«r«f:

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® #n * marqens bis f Uhr abends, nutzer ««nntag*. P»stsch««»»t»: zrsnifiirt *. M. Nr. 7405.

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DreusLag. 5. Juli 1921.

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S_erHner r!bt-llm,s^e^Wiesi.«Lrner Tozblatt-- Berlin IV. s. A-gstraße 18. Fernsprecher: Amt Zentrum 11435^11437

Abend-Ausgabe.

Nr. 306. ♦ 89. Jahrgang.

Das neue italienische Kabinett.

, ,/l 2 - Juli. (Amtlich.) Das neue Kabinett

Sich B*e folgt zusammen: Vorsitz und Inneres und Äs aus Wetter« auch Äußeres: Bonomi, Kolonien: c r T u. 1 S, 1 ’ ^"stiz: ^ 6 *»R o, Finanzen: Soleri, e uv a, Krieg: Easparotti, Marine: -bergamasco, Kultus: Core in o, öffentliche Ar- b^ten:^M-cheli, Landwirtschaft: Mauri, Handel und Industrie: V e l o t t i, Arbeit und soziale Fürsorge: ^5 "5 "^ c ®« Pust und Telegraphen: Eiuffrida, befreite Gebiete: Raineri. Bonomi übernimmt bis zum Eintreffen der Antwort des im Ausland weilenden dellaTorretta einstweilen auch das Ministerium des Äußern.

I>r. Paris, T Juli. Der „Matin" teilt mit, daß Marquis della Torretta sich augenblicklich in Daris aufhalte. Er scheine geneigt zu sein, das Porte­feuille des Äußern a n z u n e h m e n. Seine Ernennung werde in offiziellen französischen Kreisen günstig aus­genommen, und der neue italienische Außenminister werde als ein „aufrichtiger Anhänger der französiich- 'tallerufchen Freundschaft" betrachtet.

*

Die Auslandspolitik des neuen italienischen Ministe- DÜT 1 größter Bedeutung für das nächste Schicksal Deutschlands, sowohl wegen Oberschlesien als auch aus anderen allgemeinen Gründen. Als es sich entschied, daß Giolitti nicht wiederkehrte, sondern öonomi den Vorsitz des Kabinetts übernahm, mach­en die Parieren zur Bedingung, daß nur ein Mann der diplomatischen Schule die Nachfolge des Grafen Sforza antreten dürfe und daß dieser neue Mann sich des Eefamtministeriums und insbesondere des künftigen Ministerpräsidenten unterziwrdnen habe. Marguis della Torretta, der später das Mlnisterrum des Auswärtigen übernehmen soll, hatte bisher nur Gefandtenposten und kein selbständiges Staatsamt inne. Er wird sich, während Giolitti sich feit den Tagen von Rapallo ganz den inneren Fragen widmete und den Grafen Sforza in der Confulta schal­ten und walten ließ, mehr, als fein Vorgänger an die politischen Richtlinien der italienischen Eesamtpolitik halten müssen. Don deutschen Politikern, die von Nom nach den Erfahrungen mit Sforza nichts Gutes mehr erhofften, wird darauf hingewiesen, daß Vonomi seinerzeit ein entschiedener Interventionist war und heute noch ein ausgesprochener Franzosenfreund sei. Effteres ist richtig, aber eine begrabene Sache Letz­teres bat. wenn es wirklich zutrifft, wenig Bedeutung. Denn Bcmoml hat hch an «die Wünsche der Parteien zu halten, die ihn jetzt auf den Schild erhoben, und die Parteien wünschen keine Fortsetzung der Politik des Graten Sforza.

Seit dem Zeitpunkt, da Giolitti die Zügel des Aus­wärtigen , schleifen ließ und Sforza die Geschäfte Italiens tnt Ausland allein besorgte, sank der Kredit des Landes im Konzern der Mächte. Nitti hatte es zuletzt auf der großen Ententekonferenz in San Remo'. verstanden, der italienischen Stimme im Obersten Rat der Alliierten Gewicht zu verleihen. Sforza aber wußte oies kostbare Gut nicht zu wahren. Er wucherte nicht mit dem , italienischen Pfunde, und in dem Destreben, alle zufrieden zu stellen, bei keinem anzustoßm und dabei doch seine deutliche Sympathien für Frankreich zu betätigen, erreichte er nur eine zunehmende Minde­rung des italienischen Ansehens. Das war so in Spa ni London und in Paris. Mehr und mehr geriet Italien ins Schlepptau der geschickten Strategie vom Qua, d Orsay. Zn Deutschland ward man des gefäh'-- lichen Spiels bald gewahr und hat zuletzt noch' gegen Sforzas Oberschlestenprojekte Stellung genommen. Aber auch, in Italien selbst häufte sich der Zündstoff. Keine einzige Fraktion im Parlament leistete der Eon- sulta in letzter Zeit mehr Gefolgschaft. Es war schon nicht mehr sachliche Ablehnung, sondern persönlicher Haß. der sich in der jüngsten Zeit in immer höherem Maße von links und von rechts her gegen den Grafen Sforza ausgehaust hat. Aus diesem Widerwillen gegen ihn ist ja die Koalition von Faszisten und Sozialisten

c ®. französischen Botschafter Barrere gelingt, e i Einfluß, den er bisher in Rom hatte, gegenüber rrt»s üt EL Un Torretta aufrechtzuerhalten. Deutjch-

firf. öie Auseinandersetzungen, die

iw i e ^ ^fsentlrch und heimlich zwischen Italien und ! n Ä e . n Ententemächten abspielen, mit Wachsamkeit Tifö* "beraus traurige diplomatische -age nach Möglichkeit zu verbessern!

Besetzung von Grosseto durch die Faszisten. worden' ff? Das^^olks^^^t°^oon 100 Fchz ist«^besetzt

Der sechste KriegsbeschttiÄiqtenprozetz.

S*rnrf 1 tfaTwP t 5 « Gt,<nt- ö ? fe Stenger den Befehl, alle au/dem Gestützt^w^d^hi^-"^^" ^ erschießen, nicht gegeben Hab? die Behauptung der Entente lediglich durch

üi alsooi»»i^k„ *n9eft«8ten Erusius. Dessen Bohauptung taisch anzuseben. Crustus gab am 21 August öen angeblichen Befehl werter und wirkte bei seiner st,,«.

oS ?‘ Aach seiner Auffassung war Crusius tatiäch- k'»'der Mcmuns. einen solchen Befehl von Stenger erhalten

Verwundete" tatsächlich auch eine Anzahl

glaubhaft ™ "?d es fet auch durchaus

cntDÖnSh ‘ U?N» geschossen habe. Es möge a?f deMkch^I- LL AEsgefuhl. .daß Überschreitungen ifwjvt bcttruft miirben, tDöfircnb btcicTitQ^ir

Sotmn C her blieben Aber das gehöre vor das

Geschichte und nicht vor das Forum des Reicks- ?Mus machte sich der Anstiftung zur Tötung lind

Ä tt f„ b Lr

ta? C Eral»s n ttm t 9 fi CI Wf T * ft !tf)en Gutachten nicht annehmen.

?r U8uft rurechnungsfahig war. Er fei oaoer nur für die Handlungen am 21. August zu verurteilen

i^?Lr5i beantragte am Schlüsse seines ändert-

balbttLndigen Plaidovers gegen den Machr a D Eru?ius

^ zÄ ? UEäade eine Gesamtfttake

*■J l ß »Äl #3 abr en Eefangni s. isenersr Sie n g e r betonte, er habe niemals das kerrecht verlebt und kein Verbrechen begangen. Er bean­spruche eine Ehrenerklärung. Major E r u s i u s erklärte m 8 Atem Glauben gehandelt habe, und bat für seiiier Verurteilung um Zubilligung mildernder ^^ande Anrechnung der Untersuchungshaft. Das Ur­

teil wird am Mittwochnachmrttag verkündet werden.

Die Versenkung des Hofpitalschiffes „Lrrndoorry Castle"

b- 2u!l. Wie bereits angekündigt, wurde i B ^ r bE Kriegsgericht in der Bowftreet ein scher Zeilge. der nicht nach Leipzig zu dem bevor- üiLenden Prozeß gegen zwei Berkwkiingen deutscher llboote gehen kann, über die Umstände bei der Versenkung des Hospitalschiffes ..Landovery Castle" vernommen. Der Zeuge, der an Bord des Hvspitalschiffes Proviantmeister weiches weder Munition noch Militär

mnrhan 1 * Tw V n 5^ S r ot,Ttc Warnung torpediert

iDorbcn. Das Uboot habe erfolglos versucht, das Rettungs­boot. m bem sich der Zeuge befand, in die Tiefe zu bohren und zwar habe man aus der Richtung, in der ssch bas Uhooi r{ krnt L, m ä r m S-buss« gebärt. Auf die Frage 4 % ticters bet deutschen Auklagebebörde erklärte det Zeuge er

macht »«den'konnten T-wedierung klarge-

Das Ko:nmuinq:r6 der Garantre- kommWon.

4. Juli. Infolge störnder Kürzungen war irLtE? Wiedergabe des Kommuniauö des Erantie.

In verschiedenen Punkten irreführend und unsenau. Bei der Wichtigkeit, die dieser Bekannt- mwS 0 s ? omt |f €s rukommt. erscheint es deshalb uot- Wortlaut wie er im ..Pariser »im/iiÄ !), JuK wiedergeZeben ist, im folgenden fest- zujrellen. Das (ssaranirekomitee teilt mit:

<x> der gegenwärtig in Berlin stattfindenden

sIEsbano!unaen zwiswen dem Garantiekomi-tee und der »«u Sf^^gwlung hat die letztere eure Anzahl Bedenkest bekanntgeget^n. zu denen oas Garantie^ de?ü?e ».'ff Reibe von Mitteilungen, die es an dia Regierung gerichtet hat. Stellung genommen. Siü -'^ 8 f r “ n ? kEkonte die Notwendigkeit, dem Wort ö 01 ’ * ,(t5 tm Zahlungsplan vom 5. Mai angewandt , bine genaue Begritisbestimmung zu geben. Si< «Ä* di« Unzuträglichkeiten, di«

Uchaus der Wahl der EröorMfer7 als Hnder zur B e i e ch! nung der variablen deutschen Fahreszah^ l u n g e n ergeben. Diese beiden Punkte nahm das Ga«

ba?t?EEitee ua-wem es die deutsche'Regierung veranlaßt N"e. ihre Bedenken genau zu «Mchreiben. lediglich zu«

SimHiWrm-H'i e ? - Re &er Reparativnskomi

nnlliön übermitteln werde, der allein eine etwa in Aussickst ßenrmiwene Jn,erpretation und Modifikation zustehe, da di«

Tri Irrt vrt _ ... - ^

in Frage stehenden Bestimmungen i Sw« iSLSÄSas-die u«°.nLD

ellun« bei stich Utki 3it. durch

entstanden, die das Ende des Kabinetts entschieden hat. Sforzas Schicksal war schon eine ganze Weile vorauszusehen. Denn je länger er amtierte, je mehr glitt er von den Richtlinien, die diese Interessen bei der neuen internationalen Lage vorschrieben, hinab in das Getriebe eines Systems, das er sich selber zurecht­gelegt hatte und durchfiihrte nach den Methoden der alten Eeheiindiplomatie. Das tat er mit dem Erfolge daß er aus ihrem Subjekt ihr Objekt, aus dem, der heimlich m die Zügel greifen wollte, der Geführte wurde.

Alle Welt sieht, nicht nur in Italien und selbstver­ständlich auch in Deutschland, den Grafen Sforza ohne Bedauern scheiden. Die Pariser Presse ist nicht sicher

Die Entlassung von 180 Offizieren.

'. Aeeliu, 1. Füll. Eine Berliner Korrespondenz r? C i Rachricht. daß durch die Annahme des Ultima­tums der Entente die bevorstehende, in der Öfscntlichkeit be­reits bekanntgegebcne Entlassung von 180 Ofit- zieren des Reichsheeres, in Offizierskorps eine hochgra- -dl»e Erreaun« oeiursacht und infolgedessen eine Mass?n- f Lu ch t von Offlrieren aus dem Relchsbeere eingesetzt habe keilt das Reichsmlnlsterium mit. daß infolge der barten Forderung der. Entente zwar eine dnrckmus erklär- sf* L"e«un8 un Ofnzrerskorps Platz gegriffen habe aber das Mmlsterrum veriuchen werde, mindestens das zur

Gefühl der Unstcheicheit dadurch zu beenden, daß es die notwendig Meidenden Verabschiedungen unter gleich- moßiger Berteilung «ui alle Dienstgrade st, schnell wie möglich bearßelte und noch mt Laufe des Juli bekanntg^e Auch st- unter Berücksichtigung der mit der Verabfchteduna verbundenen außerordentlichen Särie beabsichtigt in der Versorgung der netzt ausscheidenden Offiziere einen wohlwollenden Ausgleich zu schaffen Was M» Masienllucht der.Offiziere aus dem Heere anbetrifft so ^fft die Nachricht sre, erfunden. Dielmebr ist das Gegenteil richtig Damit entfallen auch die übrigen von der Kor?- spcndenz geknüpften Betrachtungen.

Der Untersuchungsausschuß über die Ursachen der Revolutisn.

W- T -B- Berlin. 4. Juli. Die ..Deutsche Allgemeine Zei- luvg meldet- Der unter dem Vorsitz des Geheimrats Kahl stehende Unterausschuß des parlamentarischen UntersiulmnM; ^Ln^bde?Ä^.t^ M Erbin« mit

Inhaftierung des Herrn ». Jag»«.

«>7 b. ?uli sEigener Drahtbericht.) Wie dir

..Reue Berliner Zeltung erfsbren haben will, soll der Pu>trzmitiijtet den Reichsanwalt angewiesen haben den aus dem Kapp-Putsch bekannten Herrn von Jagow in Haft zu nebmsi».

KSL^?z<Z°llpoliM D der iSrS Äe Zollertragnrsse für dir Sicherstellun ^ Zahlungen m Anspruch genommen werden. Bezüglich Rüttes gab das Garantiekomitee, das Mittel an. oirra, deurtcken Regierung befürchteten llnzn« werden können, ohne daß dabei di« Jnanfpruchnabme des Zollertragss für die Sicherftellr»,« der Zahlungen aufgegeben wird. Die deutsche Regierung »er« llrnste m gleicher Werfe den Wegfall der Erhebung der26proz«ntrgen Exportabgabe. Da« Ga« rant^komit« hat sich ausdrücklich das Recht Vorbehalten, die Erheb ung diefer Abgabe zu fordern, um die für die Zah« 8WY zu erlangen, wenn die an&xev

n«ht genügen. In

ihren VoÄttz!o-g«i rvies b« benF<he Negierung eine Busabj nCuS> ' die be^immt feien, teils als E.satz des Zoller träges und der Exportabaab« ^^ iährl^>en Zahlungen natwendi- gen Summen zu liefern. Unter Vorbehalt dessen, was im Borausgebenden bezüglich des Zollertrages und der ^vsrb naßtn das Garantiekomitee die Vorschläge r* ^sichen Regierung zur Kenntnis und gab rn. wie es . sich die ArwassuiW dieser Frnanzauellen im Hinblick auf den ur-rmalen Gang der Sicherstellung der Zahlungen denkt. Bet rrefer Gelegenheit wies das Garantiekomiter die deutsche Regierui« darauf hm. daß das ganze Gleichgewicht des Zah­lungssystems aus einer gewissen Stabilität nur erreicht wer» wenn vorher durch notwendige Reformen das ir” 5 gebracht worden sei. End­

lich setzte das Garant,ekomrtee im einzelnen di« Mab- k°dss'en auseinander dl« es für..notwendio hält, um sich von nchiisleit der Zahlen zu überzeugen, die sich ans den Rech.Mgsausw«ffen und der Statistik über den Export den Zollertrag und die Steuereinkünfte, di« für die Sicher^ litllung beansprucht werden, ergeben. Die deutsche Regie- .^Arufung der ihr übergegebenen Noten be- schnftmt. Die Unterhandlungen zwischen ihr und dem Garantiekomiiee werden teils in Paris teils in Berlin fortgesetzt. Was das am 1. 5. 1022 alllaufende Revarationsiahr betrifft, so wird unter der Voraussetzung daß dr« neben reu Erwartungen sich erfüllen und die deutschen Zahlen richtig imd. der größte.Teil der von Deutschland zu durch die bereits geleistete Zahlung emer Milliarde Eoldinark, di« Sachlreferungen und den Er­trag der englricken Revarationsbill gedeckt sein, so daß die noch von Deutschland in fremden Devisen zu lefftende Summe vermutlich 300 Millisnen Goldmark nicht fifcE

Bsrläufig keine Sitzung des Obersten Rates.

N. Lsnd»«. 5 Juli. (Eigener Drahtbericht.) Wie ent- gegen anderslautenden Nachrichten mitgeteilt wird, besteht vorlauiig keine Aussicht die Konferenz des Obersten Rates in Bonlogns in absehbarer Zeit zusammentreten zu lassen, Soweit sich..die Dinge übersehen lassen, muß vor Optimismus über die endgültige Lösung der ober- schleslscheu Frage gewarnt werden. Es hat den An- lchein. daß die biestsen politischen Kreise entgegen ihrer «n- sanNlichen Haltung immer, mehr einem Komprotniß zuneigen und als Kompromiß zwisüien dem englischen und französisch"' Stantznunkt beamnt man auch, hier leider den italienischen Borschlag anzuseben. obwohl dieser dom Abstimmungsergeb- nis keineswegs gereckt wird und den Polen fast alle ihre un­berechtigten Forderungen erfüllt.

Eine deutsche Darstellung des Weltkrieges.

. W. T.-B. Berlin. 4. Juli. Das Reichsarchiv bear­beitet zurzeit eine aktenmäßige deutsche Darstellung des Welt- ft.>">«5.1914—1918. 3n ihr werden zum ersten Male plan­mäßig die gekgmten brer vorhandenen amtlichen Akten» brstände sowie die zahlrelchen dem Reichsarchiv von privater Seite zugeaanaenen Nachrichten verwendet. Ein totab berufener Mitarbeiter ist bannt beschäftigt, nicht nur «^sslfkitariiche sondern auch die politische und wirtschafttiche Geschichte des Krieges zu schreiben, die kulturelle und soziale

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