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Sonntag. 12. Juni 1921.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 267. ♦ 69. Jahrgang.

Eine der letzten Handlungen des Außenministers Dr. Simons nxtr der Abschluß des d e u t j ch - r u s s i- schen Handelsvertrages uni) der neue Außen­minister Dr. Rosen sieht sich nun vor die Aufgabe 'gestellt, diesen Vertrag soweit wie möglich für Deutsch­land nutzbar zu machen. Mit K r a s s i n, der ja Ende vorigen Monats einige Tage in Berlin weilte, ist in­zwischen über einige Fragen des Vertrages weiter ver­handelt wurden und die Cowjetregierung hat nunmehr auch ihren offiziellen Handelsvertreter für Deutschland ernannt. Es wird jetzt also auch die Frage der deut­schen Vertretung in Moskau ihre Lösung fin­den müssen. Zurzeit befinden sich in Moskau zwei deutsche Vertreter, Herr hilger für die Kriegsgesan- genenfragcn und Dr. Stählcr für handelssragen, wäh­rend das deutsch-russische Abkommen vorsieht, dass sieben Mitglieder als Vertreter der deutschen Regierung die Vorrechte der Mitglieder beglaubigter Missionen ge­nießen sollen. Die Frage, wem die Führung dieser deutschen Mission anvertraut werden soll, ist jedenfalls von erheblicher Wichtigkeit. Die Moskauer Regierung hat, wie schon gemeldet wurde, den Wunsch, daß nicht ein Politiker, sondern eine Persönlichkeit aus dem Wirtschastslcbcn zur Vertretung Deutschlands nach Moskau gehe.

Sind nun auch so weit wie möglich die Bezteriun- gen zwischen den beiden Ländern wieder auf eine recht­liche Grundlage gebracht, so wird man doch für die nächste Zeit k e i ne ü b e r t r i e b e n e n h o f f n u n - gen auf einen deutsch-russischen Handels­verkehr setzen dürfen. Ein Handelsverkehr zwischen den beiden Ländern hat ja auch schon vor dem Abschluß des Abkommens stattgefunden. Einwandfreie Ziffern hierüber liegen zwar nicht vor. doch beziffert die Ver­tretung des Volkskommissariats für den Außenhandel die deutsch? Einfuhr für die Zeit vom 15. Mai bis 81. Dezember 1020 auf rund 231 Millionen Papiec- inark. Mit einer gewissen Steigerung dieses hand.'ls dürste wohl zu rechnen sein. Krassin hat bei seiner An­wesenheit in Berlin einem Vertreter der „Roten .Fahne" erklärt, es seien bereits für insgesamt 300 bis f»00 Millionen Mark industrielle Aufträge und inklusive Eisenbahnmaterial über 3 Milliarden Mark in Deutsch­land vergeben worden. In letzter Zeit gingen die Lieferungen aus Deutschland überraschend schnell vor sich und sie fielen auch zufriedenstellend aus. Von den bestellten Lokomotiven würden die ersten im An­fang Juli znm Versand kommen. Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte gingen fortgesetzt in großen Schiffsladungen nach Rußland ab. Inzwischen habe sich auch eine deutsch-russische Transportge­sellschaft gebildet, die in Anlehnung an die ham- bura-Amerika-Linie einen regelmäßigen Schiffsverkehr zwischen deutschen und russischen Häfen unter den günstigsten Bedingungen einrichte. Außerdem seien auch Verhandlungen über Konzessionen für große deut­sche Unternehmungen im Gange.

Die Frage der deutschen Ausfuhr nach Rußland ist nun natürlich eng vcrknüpst mit der Frage der Stei­gerung der russischen Ausfuhr, hier sind die Aussichten allerdings vorläufig trübe. Unsere Meskaujünger haben zwar immer erzählt, daß in Ruß­land bedeutende Vorräte aufgestapelt seien, die sofort abtransportiert werden könnten, sobald die han-dels- beziehunoen ausgenommen würden. Tatsächlich ist auch etwas Flachs und etwas Hanf sowie Holz in den Randstaaten zur Weiterbeförderung in die westeuropäi­schen Länder cinaetrosfen. Damit hat aber die Herr­lichkeit auch ein Ende. Rußland, der „riesige Nahrungs­kessel Europas" siebt sich heute genötigt, selbst Nah­rungsmittel einznfiihren. um seine Bevölkerung not­dürftig vor dem Verhungern zu schützen. An irgend­welche umfangreiche Ausfuhr ist vorerst jedenfalls nicht zu d-"aken. Auch Krassin hat im Obersten Mirtschafts- wt sscb über die Möglichkeit einer großen Ausfuhr sehr pessimistisch ausgesprochen. Wohl könne Rußland 5>vlz und Naphtha nusführen, doch Flachs. Hanf, Borsten usw. nur in geringen Mengen. Das ist sehr erklärlich: beträgt doch' z. B, die Anbaniläche für Flachs laut »EkonsMischkaja Sbisn" nur lö Prozent der Vorkcieos- nnbaufläche. Der Nückgang der Produktion läßt sich nuch auf anderen Gebieten zahlenmäßig belegen. Ver­gleicht man die Produktion des Jahres 1920 mit der­jenigen von 1913, so kommt man zu folaenden Ziffern: El) wurden in Prozenten der Produktion von 1913 "reimt: Kolke 24,3 Prozent, Eisenerze 1,4 Prozent.

Fußeisen (Südrußland) 03 Vrezent. Gold 2.3 Prozent. Platin 7.7 Prozent. Schwefelsäure 3.7 Prozent, Vaum- p'ollstasfe 4,1 Prozent. Papier 13,9 Prozent, Zucker ‘.1 Prozent Seife 3.3 Prozent.

Diese Zifsern zeigen, wie gewaltig der Rückgang

des Produktion ist. Sehr begreiflich, daß man sich unter solchen Umständen nach Hilfe umsieht und wieder einmal ist es der verhaßte Kapitalismus, der helfen soll. Krassin hat nämlich ausdrücklich betont, daß die weitere Entwicklung des Handels vollkommen von der ausländischen Kreditgewährung abhänge. Bliebe eine solche aus, so sei es einfach un­möglich zu arbeiten. In diesem Zusammenhang wird denn ja bereits gemeldet, daß die Sowjetregicrung die Eröffnung einer Bank in London plane. Ja, um einen solchen Kredit zu erhalten, ist man auch geneigt, weit­gehende Konzessionen zu machen. Wenn nämlich die Alliierten geneigt wären, Rußland einen Kredit cinzu- räumen, so würde die Sowjetregierung bereit sein, die Frage der Anerkennung der Vorkriegsschuld Frankreich gegenüber aus einer besonderen Friedenskonferenz zu erörtern. Man sieht, die Sowjetregierung gießt nicht wenig Wasser in den kommunistischen Wein, um aus den gegenwärtigen Schwierigkeiten hcrauszukommen.

In England scheint man durchaus geneigt zu sein, den Sowjets auch Kredite einzuräumen, um so den russischen Wiederaufbau, natürlich nicht aus selbstloser Liebe zu Rußland, zu fördern. Man bringt in Eng­land und selbst in Frankreich der russischen Frage ein reges Interesse entgegen. Dabei wird man sich freilich auch überzeugen müssen daß der im Interesse der Welt­wirtschaft so notwendige Wiederaufbau Rußla rds ohne deutsche Mitarbeit unmöglich ist. Der Engländer Keynes bat in seinem bekannten Buch über den Frieden von Versailles darauf hingewicsen, daß cs auch im englischen Interesse liegt. Deutschland zum Aus­bau Rußlands heranzuziehen und erst kürzlich hat ein Führer der englischen Konservativen in einer Unter­redung mit einem Mitarbeiter des „Figaro" erklärt, die russische Frage sei ohne Mitarbeit Deutschlands un­lösbar. Gewiß stehen heute solcher Arbeit noch unge­heure Schwierigkeiten entgegen. Der deutsch-russische Vertrag ist ein W e cb s e l a u f die Zukunft, aber man soll doch auch nicket verkennen, daß Rußland trotz aller bolschewikischeu Wirtschastsnöte ein Land mit einer großen Zukunft und reich an Entwicklung-Mög­lichkeiten ist.

Der Münchener Generalstreik.

Br. München. 11. Juni. Elaener Drabiberickit.) Die Lose bot entschieden eine a-ntivannung erfahren Mon konn sogcir sagen, daß her Generalstreik m i ß l t: n a c n ist Ds.e Straßenbahner haben üch nach anfänglichem Streik am frühen Margen Wüct doch tniO;: zur Aufnahme des Fahr- dienftos entschlossen. Die christlichen Gewerkschaf­ten haben den Entschluß gefaßt, daß dieser trauriae Fall uir sie keinen Anlaß gehen könne, durch Streik -Mr sonstige Demonstrniionen z>, oroteßia. Dis Straßenbild lü bis auf ein etwas erhöbt-s Aufgebot von Schutzmann'-donvel- v"stcn und gelegentliche Ansammlung kleiner Arbeiter- gruvoen vollkommen bas gewöhnliche. Nickst mir die Ge­schäfte haben fast alle geöffnet ioimer!. anG das Transport erwerbe iß größtenteils in Täli-steit. Während in den kioineren Detri-b-m aen-beite: wird rußt die Arbeit voll­ständig in den großen Fabriken. Auch die Zeitungen, die iozialdcmokraliiche» ausg-nammen werden nicht eisbii- »c». Eine gemeinsame bürgerliche Zeitung soll im Laufe des Nachmittags berausgegebm werd-n. Die Verkebrsver- walturg pgst >>;> E , i e n b a b ii e r darauf hiaaewiefen. daß sie die Folg-', einer Deteiliauna >m Streik selbst z» tragen hätten. Der Perkcur wickstl lick, infolgedessen normal ab.

Neichstagsausschuh für Beamtenangckcgcnheitcn.

Br. Berlin. II. Juni. (Eig. Drabtbericht.) Im Rcichs- tagsausfchliß für Vcamieiibngclegenheiie,, wurde am Frei­tag die Beratung der Ansfüb-ungsbestiminungeii zum neuen Beialdungs-eietz fortgesetzt. Über den Regirrungscntwurf erstattete Aba. Degiler lD.-Ratl.) ausführlichen Bericht. ?n der Ansprache beantragte Abg. Ste-nkanf (Soz). daß im Geaensatz zu den Vestinimiingeii des Negierungseniwurfs im Falle der Wiederve'wciidnng eines Beamten, der seiner­zeit ans einer vlanmößigen Stelle des Neichsd-enftes ausge- fchicden war. die frühere Diensszeit wieder ganz oder tcil- wei'e. oder auch in bekandereii Fällen einem außerhalb des Rcichsdienstes eine gewiüe Zeit ornktiicher Beschäftigung auf das neue Deieldiingsdienftatter anaereck'net werden könne. Der Antrag Steinkopf wurde mit 13 gegen 9 Stimmen ab gelebnt. Auch der in der oeßriaen Debatte bebandeltc soziale Antrag, daß eine Anrechnung der im Privatdienst verbrachten, den amtlichen Obliegenheiten gleichartige Be- schäiligiinn auf das Beialdnngodienßallcr angerechuet werde, wurde beute vom Ausschuß abgclebnt.

Sozialdemokratie lind Reichsnotopfer.

BK Berlin, 10. Juni. Die ,.D. Alla. Zig." bezeichnet die Nachricht des ..B. L.-A.". daß die Sozialdemokraten ibre Zustimmung zu der gcv'anien Stei-ererhöbung von der B e r d a v v e l u " g des Rcichsnotopfcrs abhängig machen, als nicht zutreffend.

Suspendierung eines Obersten der Schupo.

Br. Hakte. 11. Juni. (Eig-ner Drahtbericht.) Oberst von Hartwig von der Schutzoolizei in Halle iü. weil er gegen die ausdrü.tliche Ana.'ünn»>i des Ohernräsidcnicn und des Regierungsvräiidei't.'n der Provinz Sachsen Zeitfrei- nmllige eiiigeßelii ha^. vom Dienst susvendiert worden. Die Zcitsrciwilligen wurden ccltlas enilassen. Eine oericht- liche UiUeriuchung in der Angclcuenboil ist im Lange.

Der Ententeakti onsp' adr für Oberfchlesien

Dz. London. 11. Juni. :Di.nb!be,richt.) Die ..Times" meldet aus Ovoeln vom 10 Juni, daß von den Alliierten in bezug aus Obericklesien jetzt ein endgültiger Akt ton so tan in Aussicht genommen nnd bereits in Austührung begriffen fei. Die bewaffneten Deutschen in der Gegend von Gleiwitz bätt.'n den Befehl erhalten, iich westlich von Ovveln zurückzuziehen. desgleichen die Palen im gleichen Sektor bis zur Grenze zwischen den Bezirken Nybnik und Pich. Diele Räumung soll bis znm Abend des 10. Juni beendet sein, die Zurückziehung in der angeietzten Richtung sowohl der Pale», als auch der Deutschen. Der ..Times"-Bec'chter'trti!r ichre-bt. die große Schwie­rigkeit werde die Frage aer P o l i z e i b i l d u n g sein. Die Frage der Biloung einer navarteiischen Palizeitruvve ist der ..Tiines" zufalae eines der ernstesten Probleme in Oberschlekien. denen sich di: Kommission gegenübergestellt

Dz. London. 11 Juni. (Drahtberlcht) Die ..Times" meldet, daß die sraazasiiche Negierung jetzt auf Ersuchen der britischen Negierung sich England anschließe. und ihre Militärbefeblsbaher liranzastsche und italienische) ermächtige, ibre Truvven. wenn ?s für notwendig befunden werde, gegen die v o l n i f ch e n Insurgenten cinzu- sctzen. Die französische Regierung habe erklärt daß General Lerond I » st r u k t r o n e n e'balien habe mit den Eng­ländern und Italienern zusanime.izuwirkcn. sie habe leooch gewisse Vorbehalte gemacht.

Polnische Drohungen.

Br. Ooveln. ll Juni. (Eigener Drah'.bcricht.) Da Korsantys ..Grrnzzeitung" vor der interalliierten Kommission verboten waroea ist. schreibt er in dem als Ersatz erscheinen­den ..Wegweiser": K.'ia Höicr. kein Estzerich. kein

Ludendorff sollen die R»ichtümer des aberschlesischen In­dustriegebietes mehr iebeu. Wmu die Verbündeten zulassen, saß brutale Gewalt des preußischen Militarismus noch eiu- ual iu Obecschleüea Siege >eiirt. so wird sie nur Trum« ru e r v » 1 1 i n ö e n. __

Die Erfüllung des Friedensvrrtrages.

v. Straüburg. 11. Juni. lE-g. Drahtbericht.) Eemad Artikel 312 des Versailler Vertrages verpflichtet ßch Deutsch­land. an dieienige» Möchte, an o«1rt>e Deutschland Gebiete abgetreten bat. denjenigen Teil der von der deutschen Regierung oder der unter ihrer Aufsicht tätigen öfsentlichen oder privaten Körperschaften angesammeltcn Reserven ab- zulrelen. welclae bestimmt sind, in diesen Gebieten den Dienst aller sozialen und staatlichen Versicherungen zu decken. Die aus Grund dieses Artikels stngesetzle Kommission, die aus einem Vertreter der französischen Regierung, einem Eebeim- rat beim Arbeitsministeiinm in Berlin und 3 Mitgliedern des Internaiionalen Arbeitsbureaus in Genf besteht, hat ihre Arbeiten in Basel abgeschlossen. Sie hat dir Kapitalien, die von Dcutichlaiid zu übSrichreiben wären, in Pauschalsummen festgelegt und ibre Beschlüsse dem Präsi­denten des Völkerbundes unterbreitet, der in letzter Linie die Entscheidung zu treffen bat.

Die deutschen Schisse in Amerika.

Dz. Paris, 11. Juni. (Drahlberichi.) Der Pariser Be­richterstatter der „Chicago Tribüne" veröfsenilicht zu den lctzien Berichten aus Amerika, daß die Vereinigten Staaten eine Bezablung der bei Eintritt Amerikas in den Krieg b e i ch l a g n a h ni t e n deutschen Schisse von den Schiffsabuclniiern erbiellen. folgende Erklärung: Deutsch­land Iwt niemals über die beschlagnabmten Schisse un­mittelbar mit de» Vereinigten Staaten oerbandclt. da,diese Verhandlungen in Paris durch die Nevaratianskommissiou geführt wurden. Deulickland hatte eine icite Summe für diesen Zweck vorgeschlagen und im übrigen niemals ihre Rückgabe van Amerika verlangt. Die deutsche Negierung glaubt iedoch im Ncchi zu sein, wenn sie für die bcschlas- nabwten Schisse die Zahlung auf der gleichen Grundlage verlang!, wie für die anderen Schiffe, die nach dem Waffen­stillstand übernammen wurden. Die amerikanische Weige­rung beeinträchtigt stark den ^ 01^00 von 7 Milliarden Gold­mark. aus den die deutschen Leistungen und Lieferungen nach dem Fliedensvertrag zuletzt abgc'chützt wurden.

Dis Anschlichabstimmung in Steiermark.

v. Wien, ll. Juni. (Eig. Drabtbericht.) Die Landes- reoierung van Steiermark hat gestern eine Kundgebung er­lassen. in der üc die Volksabstimmung für Sanniag. den !i. Juli, ausschneibt und bekanntgibt, daß abstimmungs­berechtigt alle in Steiermark Ansässigen, die für den Land­tag gewählt haben, und alle dieienigen sind, die am t. Jan. 1621 das 20. Lebersiabr llberfckiritten baden. Nichtsdesto­weniger wird der ftciermärkische Landtag noch einmal über diese Frage beraten.

Das französische Fkottenprogramm.

Hz. Paris, 10. Juni. Die Kammer nahm mit 408 gegen 128 Slimmcii das Flotlenorag-amm an. das den Bau von ti leichten Kreuzern. 12 Zerstörern. 12 Taroedobooten. 30 linteriecboolen und einem Fluazengmutterschiif vorsieht. Die Ausgaben, die sich am mehrere Jahre verteilen, belauien sich aus 1 413 000 000 Franken.

Beendigung des Eencralstreiks in Norwegen.

Dz. Berlin. 10. Juni. Die norwegische Gesandtschaft in Berlin teilt mit: Der Generalstreik in Norwegen ist heustl beendet und die Arbeit wieder aufaenvmmen worden.

Das AbrüftungsproSlem.

Dz. London, 11. Juni. (Drabtbericht.) Die ..Times"' meldct aus Wa!biiigton. daß Präsident Harding dem starken Bcstreben nach Svarsamleit. das sich in de» Ver­einigten Staaten bemerkbar macht, stattgegeben habe und. wie man annimmt, alles tun weide, um eine Konferenz mit Großbritannien und Japan zum Zweck der Rüitungsciujlhlcinluuüen ein-uberuieu.