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Mittwoch, 11. Mai 1921.

Morgen-Ausgabe.

Hl

Die Schicksalsfrage.

Von Anton Erkelenz-Düsseldorf. M. d. R.

Dir „Herren der Welt", so diesmal in London tag­ten, haben uns noch einmal eine „Dnadvnfrlst" ge­währt. Wir sollen noch einmal Zeit haben zu über­legen, noch einmal Gelegenheit haben, ja oder nein zu sagen. Gleichzeitig mit der 6-Tagefrist hat die En­tente den Gegenwartswert ihrer Forderungen von 50 Milliarden auf 132 Milliarden, die Zinsen, die nach dem Friebensvertrag bis 1926 nur 2y> Prozent betragen sollten, auf o Prozent erhöht. Neben einigen anderen Erschwerungen! Wir sollen eine feste Jahreszahlung non 2 Milliarden Eoldmark leisten und dazu noch 25 n.H. des Wertes unserer Ausfuhr. Nach dem augenblick­lichen Stande der Dinge gäbe das eine jährliche Zahlung von 3y ? Milliarden Eoldmark. Und wenn unsere Aus­fuhr die Höh« der Vorkriegszeit erreichen würde, be­trüge unsere jährliche Leistung 4y 2 Goldmilliarde. Bleiben wir bei der ersten Summe.

3y 2 . Goldmilliarde sind zurzeit mehr als 52 Papier- miillmrden'. Wir haben etwa 20 Millionen Personen, die durch eine berufliche Arbeit ihren Lebensunteryalt erwerben. Jede dieser mutz jährlich 175 Eoldmark oder 2625 Papiermark an die Gegner abführen. In der Annahme, daß jeder Erwerbstätige in Stadt und Land iährlich 2400 Stunden arbeitet, ergeben sich 48 Milliar­den Arbeitsstunden. Die an die Gegner zu leistende Abgabe beträgt also, wenn sie genau gleichmäßig ver­teilt würde, auf jede Arbeitsstunde 1,08 Papiermark. Rathenau rechnet sogar mit 2 M. pro Arbeitsstunde, da er weniger Arbeitende annimmt und hauptsächlich nur mit den gewerblich Tätigen rechnet. Vielleicht ist un­sere Rechnung tatsächlich zu günstig. Aber nehmen wir ne trotzdem als Grundlage. Zu beachten ist aber, daß die Papiermark keine zuverlässige Grundlage, kein Maßstab ist. Wenn unsere Valuta sich verschlechtert, steigert das selbsttätig die Höhe der Zahlung. Richtiger müßten wir die Stundenzahl in Gold ausdrücken. Das würde heißen, daß von jeder Arbeitsstunde 9 Kold- pfennig an die Gegner auszuzahlen sind, und das sind zurzeit 1,08 Papiermark und wären bei einem Valuta­stande, wie wir ihn Februar 1920 hatten, 2,16 Papier- mark gewesen. Führen wir die Rechnung weiter. Vor dem Kriege war der Durchschnittsverdienst pro Arbeits­stunde höchstens 40 Eoldpfennig. Wenn wir die da­maligen Lebensverhältnisse als erträglich voraussetzen, so mühten heute alle Ausgaben so stark hevabgeschraubt werden, daß man von der Ersparnis die Zahlungen an die Gegner und die Kosten unserer eigenen Reichs-, Staats- und Eemeindemaschine decken könnte einschließ­lich Zinsen der Kriegsanleihe, Kriegsbeschädigten­renten, Zuschüssen an Lebensmittelkosten ufw. Diese Ausgaben betragen zurzeit etwa 16 Goldpfennig pro Stunde, so daß jeder Deutsche versuchen müßte, mit einem Stundenlohn von 15 Goldpfennig auszukommen. Das würde heißen: wir muffen unsere Lebenshaltung etwa um drei Fünftel einschränken und müßten uns mit einem Stundenverdienst von etwa 2,25 M. Papier­mark zufriedengeben. Jeder mag sich selbst ausrechnen, wie er mit 2,25 M. Stundenverdienst auskonimen könnte.

Nun liegt die Sache tatsächlich eine Kleinigkeit günstiger. Denn an den Staats-, Reichs- und Ee- meindeausgaben kann einiges gespart werden. Wir haben zu viele Beamte und Staatsangestellte. Für Eisenbahn, Post, Kanäle und andere Dinge muffen wir zurzeit sehr hohe Sonderausgaben machen, damit alles, was im Kriege aufgebraucht w-urde, erneuert wird. Wenn das erledigt ist, und wenn wir im öffentlichen Dienst eine rücksichtslose Politik der Sparsamkeit treib:n und alle neuen Belastungen ablehnen, dann ermäßigen sich die öffentlichen Ausgaben vielleicht auf 10 Eold­pfennig pro Arbeitsstunde, dann bliebe nach Abzug dieser und der 9 Eoldpfennig für die Entente noch eine DeMenstinöglichkeit gegenüber vor dem Kriege von 21 Eoldpfennig oder, in Papiermark ausgedrückt, von 3,15 M. die Arbeitsstunde.

Wie könnten wir die erforderlichen Summen auf­bringen ohne eine solche Einschränkung der Lebens­haltung^ Der „Vorwärts" fordert die Beseitigung resp. die einschneidende Beschränkung des Kapitalprofits. Ilm die Leistungen an die Entente und dazu die nöti­gen Mittel für Reich. Staat und Gemeinde zu schaffen, brauchten wir eine jährliche Steuereinnahme von etwa 19 Goldmilliarden oder 150 Papiermilliarden. Der Goldwert unserer ganzen Besitztümer: Land, Fabriken, Wohnhäuser, Maschinen beträgt heute höchstens noch 200 Milliarden. Zn einem Zinsfuß von 5 Prozent werfen sie jährlich 10 Milliarden ab. Der Betrag würde also gerade ausreichen. Es ist aber keine steuerliche Zwangsmaßnahme denkbar, die das Ergebnis irzielcn könnte. Dazu gäbe es nur einen Weg. nämlich daß alle großen und kleinen Vermögensbesttzer frei­

willig ihren Gewinn für 40 Jahre ablieferten. Natür­lich ist diese Vorstellung phantastisch, denn sie würde mit einer übermenschlichen Opferwilligkeit rechnen. . Die wahrscheinliche Folge eines Zwanges wäre, daß jeder Besitzer m seinem Arbeitseifer so völlig nachließe, daß Handel und Wandel, Landwirtschaft und Industrie stocken müßten. Man wird also bestensfalls einen Teil des Kapitalprosits wegsteuern, einziehen können, einen Teil, der kaum über zwei Eoldmilliarden herausgehsn wird.

Die andere Seite ruft: verlängert die Arbeitszeit, arbeitet statt 8 StunÄvn 10, statt 2400 im Jahr 3000 Stuitden, statt 48 Milliarden Arbeitsstunden im Jahre m ganz Deutschland deren 60 Milliarden. Da jede vollgenutzte Arbeitsstunde einen Wert von 40 Gold­pfennig erzeugt, ergäbe das einen Betrag von 4Vä Mil­liarde Eoldmark. Auf dem Papier sieht das nicht schlecht aus, in der Praxis ist die Sache wesentlich anders. Es ist eben nicht wahr, daß man ganz allgemein in zehn Stunden mehr leistet als in acht. Das gilt höchstens für Betriebe, wie z. B. den Fahrdienst auf der Eisenbahn oder den Schissen. In den meisten fabrikatorischen Be­trieben bringt eine Verlängerung der Arbeitszeit ym 25 Prozent selten eine Steigerung der Leistung um 10 Prozent, oft wird sogar die Gesamtleistung vermin­dert. Dazu tritt ein anderes. Sowie es übermenschlich ist, von jedem Vermögensbesitzer zu verlangen, daß er 40 Jahre lang auf jeden Gewinn aus seinem Vermögen verzichtet, so ist es übermenschlich, von jedem Arbeiten­den für 40 Jahre lang eine Steigerung seiner normalen Leistung um 25 Prozent zu erwarten. Auch hier muß man mit der Psyche des Menschen rechnen. Und auf einer gewiffen Höhe der sozialen Entwicklung sinkt die Intensität der Arbeit mit der Dauer oder auch mit der Einschränkung der Lebenshaltung.

Wir stoßen hier, sowohl beim Kapitalprofit als bei der Arbeit auf einen seelischen Faktor. Er ist weder beim einen noch beim anderen durch staatlichen Zwang zu meistern, sondern nur durch Beeinfluffung des Wil­lens. Wenn es gelänge, die vaterländische Opferwillig­keit in allen Volksschichten so zu steigern, wenn wir wirklich größer wären als unser Schicksal, anders gesprochen, wenn es ge­länge, den freien Willen aller Beteiligten zu wecken, dann wäre sowohl aus dem Kapitalprofit wie aus der Intensität der Arbeit — nicht aus der Dauer — be­trächtlich mehr an Ertrag für die Gesamtheit herauszu­holen. Und hier könnte ein dritter Vorschlag eingreifen, um die Mittel zu schaffen: Rationalisierung der Wirt­schaft. Alle Arbeit so organisiert, daß sie mit dem ge- ringsmöglichen Aufwand an Kräften und Kosten ge­leistet wird. Alle unnötigen Ausgaben ersparen, alle Berufe und Arbeiten, die nicht produktiv sind, beseiti­gen, alle Menschen dahin stellen, wo sie das Beste leisten können, alle Waren in großen Betrieben mit den besten technischen Einrichtungen und stärkster Arbeitsintensität Herstellen. Aber all das erfordert eine Straffheit und Disziplin in der Wirtschaft, eine Rücksichtslosigkeit in der Beseitigung unproduktiver Stellen und Maschinen, die auch vielleicht übermenschlich ist. Immerhin, aus diesem Wege ist es-theoretisch denkbar, daß wir in einer länge­ren Übergangszeit die Milliarden schaffen können, ohne völlige Abschaffung des Kapitalprofits, ohne Verlänge­rung der Arbeitszeit und wahrscheinlich auch ohne Ein­buße an Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt. Aber wir sind dann Sklaven unserer Arbeit.

Daraus ergibt sich als vierter Punkt: Finden wir für die Menge Waren, die wir aut den Auslandsmarkt werfen müssen, um die nötigen Gelder aufzubringen, im Ausland Absatz? Oder sperrt sich das Ausland gegen unsere Waren ab?

Theoretisch lassen sich die Summen aufbringen:

1. durch Einschränkung der Lebenshaltung ohne Einschränkung der Leistung (Ersparnis):

2. durch scharfe Einschränkung des Kapitalprofits:

3. durch schärfere Arbeitsintensität:

4. durch scharfe Rationalisierung der Wirtschaft, aber dann ist

5. der Erfolg besonders der letzten Maßnahmen ab­hängig von der Möglichkeit, die erzeugten Waren im Ausland abzusetzen.

Das Ergebnis dieser 5 Erwägungen muß wie in eine Nußschale bineingelegt werden in das Ja oder Nein, das zu den Londoner Forderungen am Mittwoch, den 11. Mai, zu sprechen ist.

Nr. 215. ♦ 69. Jahrgang.

Drohungen Korfantys.

Dz. Berlin. 10. Mai. Der Führer der volnischmAtzft andsbewegung in Oberschlesien. Korianty. bat mu Jilf« der amtlichen polnischen Funkstation . m Poien am 8. Mai folgenden yunklvruch an den R e i chskanzl er gerichtet: Aus sicherer Quelle erfahre ich. dah bewaffnet« Orgesch-Leute und in Zivil gekleidete Äeich:»wehr- s o lo a t e n den Pfarrer D r o zd e k aus Konstabt und «ermr einen gewissen Grub er und drei andere. Perl >nen an- Kcnstadt sowie den alten gebrechlichen Greis to3a icazi aus Karlsruhe (Kreis Oppeln) als Geiseln verschlev« haben, Ich habe bis jetzt keine Geiseln genommen, weil ich das Geiielnebmen für einen barbarischen Brauch halte. Wir baben lediglich Gefangene abgeführt, die mit der Wrne in der Sand abgefaht worden sind: sie werden menschlich be­handelt. Ich lasse Enr« Exzellenz wissen, dah.^wenn di« als Geiseln genommenen Polen nicht binnen 48 Srunden, d. h. bis Dienstag, den 10. Mai. in ihre Wohnorte zuruckgeb rächt sind, ich am Mittwoch di« doppelte Anzahl der «maenhenivm

niio. ia> am wilnwrw oi« oovpene ausuiii w Deutschen in oen von unseren^Aruppen oesetzten

Reichsschatzminister v. Raumer für Annahme.

Br. Berlin. 10. Mai. «Eio. Drabtbericht.) Besonders bemerkenswert ist ein Bortrag, den Reichsschatzminister v .Raumer im Justizministerium hielt. Er sprach über die Ententenote unter Zugrundelegung der politischen und wirtschaftlichen gegenwärtigen und zukünftigen vag« und kam zu dem Ergebnis, dah er heute nach reiflicher Prüfung einer Annahme das Wort red«. nachdem er. sich früher für die Ablehnung eingesetzt ,hab«. Raun« «hört bekanntlich d« Deutsche» Volksvarter am

•ituuufcii ui ven ui'ti uniririi -iiuppkh wmh» ^->- 0 seien als Geiseln in die Gefängnisse abführen lasse. ...

Di« Reschsregierung bat es ab gelehnt, mit dem Führer, der Aufständischen in Oberschlesien m '-A rad- weiche Verhandlungen einzutreten. Der Funksoruch ist gestern morsen sogleich dem deutschen Bevollmächtigten rn Ovvem Übermittelt worden, damit von dort aus der Tat­bestand festgestellt und mit Hilfe der interalliierten Kom­mission die von Korfantu angedrobten Repressalien verhin­dert worden können. Wenn Korfanty aber behauptet, er stabe keine G-isrln sestnchmen lassen, so mub im Gegensatz dazu festgestellt werden, datz in zahlreichen Orten ange­sehene deutsche Bürger von den JnIurgLnten als Geiseln festgesetzt worden sind und noch feitgebalttn worden. Bon der interalliierten Kommisnon wurde von dar polnischen Regierung die Freilassung, dieser, Geiseln bereits ncr drei Tagen gefordert. Im übrigen wird durch diesen Funkspruch erbeut festgestellt. daß die Funkstationen der pol­nischen Regierung sich zur Verbreitung von Rachrichten aus dem Jnfursentenlager zur Verfügung stellen. Auch hrer- aegen ist bei der polnischen Regierung bereits vor einigen Tagen Einspruch erhoben worden.

Eine sazialdemvkratische Anfrage.

Dz. Berlin. 10. Mai. In einer kurzen Anfrage der sozialdemokratischen Frakrion im vreusiischen Landtag wird die vreubiscke Staatsr-egieruna gefragt, was ne zu tun ge­denke. um Leben und Gesundheit der von den polnischen Jrfurgenten schwer bedrängten deutschen Bevolkerun» m Oberschlelien zu schützen.

Die Botfchasterkonfereuz gegen eine deutsche Intervention in Oberschlesien.

Dz. Paris. 10. Mai. Wie das „Echo de Paris" mitsi teilt, soll die Botschafterkonferenz gestern entschieden haben, dasi die alliierten Botschaster in Berlin einzeln die deutsch« Regierung aufsordern. sich jeder In ter veii t io n in Obe rs-chl esi en zu enthalten. Sollten deuffche Truppen in Oberschlesicn vorrücken, so würde das ein energisches Vorgehen Frankreichs im. Rheinland apslofen. Das wüßten die Deutschen — schreibt das Blatt —, infolge­dessen blieben sie ruhig

Eine Rede Loncheurs.

Dz. Paris, 9. Mai. Minister Soucheur bat in Roubaix einem Festessen aus Anlah der Begründung ein« Genossenschaft belgewohnt und in seiner Festvade u. a. ge-

K : Frankreich bestreitet Deutschland nicht das Recht auf Leben feiner Kinder, es verlangt nur die Pfänder, die ee in Zukunft verhindern werden, «in solches Blutbad von neuem anzurichten. Wir werden keinen Waff«nstillft rnL vnd kein Ende des Krieges bekommen bis zu dem Augen­blick. in den: das letzte Gewehr, das letzte Maschrnensewehr und die letzte Kanone zerstört sein werden. Der nä-üito Donnerstag ist ein Tag. der in der Geschichte Frankreichs Epoche machen wird. Die Deutschen werden nach­geben und uns Sicherheiten liefern, die wir verlmgen. Sie werden ohne Verzug nachgeben, sonst besitzen die Ver­bündeten das Ruhr gebt et. So lange wir keine Genugtuung erlangt haben, wird der Entschluß der Verbündeten vn«L idii\ttexIto sein

Amerikas Haltung.

Dz. Paris, 10. Mai. (Sanas.) Nach ein-w Sanas- Meldung aus New Bork hält der „New Bork SeMld .es nicht für ausgeschlossen, datz die a m e r i k a n i s ch e R e g r e- r u n g ihre Truppen än der Besetzung dos Rubrg«bietrs teilnehmen lasse, falls dies nötig werden sollte. Di« S# rung habe in der Tat das Recht, darüber Beschlutz zu fass-m. da di« Annahme der Resolution Knox auf Weisung des Präsidenten Sarding auf unbestimmte Zelt ^uruckgeskllt worden >ei. — Weiter meldet Savas aus Washmgton, nach Erklärungen aus dem Staatsdepartement lebe die Regie­rung keine ano«L Lösung der R«varationsfc-rae al» die einfache Annahme der Bedingungen der Alliierten durch Deutschland. Man sehe — so heizt es in der Savas-M«L- dvng weiter — m dieser Erklärung eine Billiauna des Programms der Alliierten durch Amerika, sogar envchlisk- lich der Besetzung des Rubrgebiet«s.

Befürchtungen des „Temps".

Dz. Paris, 10. Mai. Die Unterzeichnung des deutsch- russismen Handelsabkommens oeranlatzt den Temps" zu der Frage, warum diese Unterzeichnung gerade jetzt, im Augenblick der obenchlesischen Unruhen, erfolgt sich unk durch ein Mivisterium. das demisiioniert bah«. Man werde behauvttn. datz di«!cs Zusammentressen von U.nftckw- dcv ein Zufall sei und datz Deutschland unter der Arbei«- Icsiekeit leid« und unter der SOproz. Abgabe sowie schlietz- lich unter dem amerikanischen Schutzzollentwurf, und datz man sich deshalb beeilt habe, m Rutzland Ersatz für die Ab­satzgebiete zu tinden. die man im Westen verliere. Das will der „Temps" aber nicht gelten lassen und kommt daher dem Schlutz. es springe in die Augvn, dah ein and-ere tcreffe eine derartige Unterstützung rechtfertige, daher ein politischer oder vielleicht ein militärist , vorhanden sein, auf ben « frfc Aufmerksamkeit l»>